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Redakteur

Jetzt kommt die Verstärkung: Electrocompaniet spendiert seinen attraktiven Wireless-Lautsprechern Tana SL-1 und Tana L-1 einen kabellosen Subwoofer. Mit diesem Bass-Upgrade sollen die kleinen Quader dem Klanganspruch der Norweger noch näher kommen: Streaming in HiRes-Qualität – auf audiophilem Niveau und mit vollem Fundament. Erreicht die Kombi mit dem kompakten Sira L-1 den perfekten Tiefton?

Der Subwoofer Sira L-1 verstärkt die Tana SL-1 und die Tana L-1 im Bass, zusammen spielen sie als 2.1-Setup.

Electrocompaniet ist seit vier Dekaden für High End und höchstwertiges HiFi bekannt – allerdings mit klassisch-konservativen Komponenten. Mittlerweile betreten die Norweger aber auch modernes mediales Neuland: Mit „EC Living“ bieten sie ein modular aufgebautes, komplett im eigenen Land entwickeltes und gefertigtes HiRes-Streaming-System für Wireless HiFi. Bislang sorgen vier Komponenten für den kabellosen Klang: Ein reiner Streamer ,eine Streamer/Verstärker-Kombi sowie die beiden aktiven Wireless-Lautsprechermodelle Tana SL-1 und Tana L-1, die wir bereits im Test vorgestellt haben. Nun erweitert Electrocompaniet die EC Living-Serie um den Subwoofer Sira L-1. Damit bieten die Norweger eine schallwandlerisch überaus sinnvolle Ergänzung: Ein 2.1-Setup mit zwei Satelliten und einem Subwoofer gilt als patente Lösung, wenn man großen Klang in kleinen Räumen erreichen möchte – oder schlicht so wenig Lautsprecher wie möglich sehen möchte. Wie sich das mit der Tana/Sira-Kombination im Rahmen des EC Living-Konzepts realisieren lässt, schauen wir uns nun an.

Die modernen Aktivboxen harmonieren auch mit einer Vintage-Einrichtung.

Modularer Musikspaß: Das EC Living-System

Das modulare Konzept von EC Living hat einen klaren Vorteil: Man nimmt nur, was man braucht. Wer seine analoge Anlage zu digitalem HiRes-Streaming befähigen will und womöglich auch auf seine passiven Boxen nicht verzichten mag, greift zum Streamer Rena S-1 oder zum Streamer/Amp Rena SA-1. Wer sich hingegen komplett vom klassischen HiFi verabschieden möchte, braucht allein die Wireless-Lautsprecher. Die EC Living-Serie bietet hier nämlich mit der Tana SL-1 eine Master-Box, die mit allen Schnittstellen und einem Streamer ausgestattet ist. Die Slave-Box Tana L-1 dagegen ist eine reine Ergänzungsbox für den Stereo-Betrieb oder für ein Mehrkanal-Setup. Sie kommt deshalb ohne Schnittstellenterminal und Streamer aus. Nun tritt also noch der Subwoofer Sira L-1 hinzu. Er lässt sich leicht einbinden, weil alle Komponenten der EC Living-Reihe sowohl optisch als auch funktional aufeinander abgestimmt sind. Dazu gehört auch die gemeinsame Steuerung über eine eigene, von Electrocompaniet selbst entwickelte App. Durch sie kann man die Module komfortabel kombinieren und bedienen, und über sie läuft auch das Musikstreaming mit den angesagten Formaten und Diensten. Die App und die Wireless-Lautsprecher ermöglichen unterschiedlichste Beschallungs-Szenarien. Sie reichen von der einfachen Mono-Wiedergabe bis zur Heimkino-Lösung mit 7.4-Mehrkanalsound. Natürlich geht auch Multiroom-Beschallung, also die zentralgesteuerte Musikversorgung verschiedener Räume. Die Anzahl der Zonen ist laut Electrocompaniet dabei unbegrenzt. In Ermangelung einer Luxusvilla beschränken wir uns auf einen Raum und testen, was das Trio Tana Sl-1, Tana L-1 und Sira L-1 als 2.1-Wireless Speaker-System kann. Widmen wir uns den Protagonisten aber erst mal im Einzelnen.

Noble Norweger: Die Electrocompaniet EC Living Tana SL-1 und Tana L-1 strahlen ihre Hochwertigkeit auch optisch aus.

Tana SL-1: Masterbox in Vollausstattung …

Die Tana SL-1 ist eine All-In-One-Lösung: Sie benötigt nur noch eine Quelle – also einen CD-Player, ein Smartphone oder einen Musikspeicher in Form eines USB-Sticks, einer externen Festplatte oder eines Netzwerkspeichers (NAS) – , alles andere macht sie ganz allein. Als aktiver Wireless-Lautsprecher mit integriertem Streamer, DAC, Schnittstellen-Terminal und HiFi-Vollverstärker kann die Tana SL-1 Musik empfangen, wandeln, amplifizieren und wiedergeben. Weil Electrocompaniet natürlich nichts auf den eigenen audiophilen Ruf kommen lässt, beherrscht die Masterbox die File-Verarbeitung und das Daten-Streaming in HiRes – sowohl über LAN als auch über WLAN. Wofür die Tana SL-1 empfänglich ist, zeigt uns das Terminal auf ihrer Rückseite. Hier sehen wird einen USB-A-Port für einen Stick oder eine externe Festplatte sowie eine optische und eine elektrisch-koaxiale S/PDIF-Schnittstelle für digitale Zuspieler. Darunter sitzt eine LAN-Schnittstelle, über diesen Ethernet-Port findet die Tana SL-1 via Kabel Anschluss an das heimische Netzwerk. Was über diese insgesamt vier physikalischen Eingänge an Digitalsignalen zugespielt wird, erfährt vom nachfolgenden DSP eine Aufbereitung und vom anschließenden DAC eine Umwandlung.

Das Terminal der Masterbox Tana SL-1: Mit USB-Schnittstelle, optischem und elektrischem Digitaleingang und Ethernet-Port setzt dieser Aktivlautsprecher konsequent auf eine moderne mediale Anbindung und Vernetzung.

… für amtliches HiRes-Streaming

Diese Digital-Sektion ist gleich doppelt HiRes-fähig: Zum einen kann sie PCM-Musikfiles bis 192 Kilohertz/24 Bit verarbeiten. Sie unterstützt dabei die gängigen Audio- und Container-Formate von WAV, FLAC und ALAC über APE und Vorbis bis hin zu WMA, AAC+ und MP3. Zum anderen können auch DSD-Dateien abgespielt werden. Hier ermöglicht die Tana SL-1 DSD128 – also Doppel-DSD, was mit der 128-fachen Abtastrate einer CD funktioniert. Für Wireless-Lautsprecher ist diese HiRes-Fähigkeit ausgezeichnet. Es kommt noch besser: Der Streamer der Electrocompaniet Tana SL-1 ermöglicht HiRes auch beim Datentransport über WLAN. Dafür ist allerdings ein halbwegs aktueller Router nötig, Electrocompaniet empfiehlt ein MIMO-fähiges WLAN-ac-Modell. Da das EC Living-System sowohl die Nutzer von Android-Geräten als auch die Apfel-Fraktion ansprechen soll, ist das Wireless-System auch für iPhone, iPad und iPod ausgelegt, darum funktioniert zusätzlich auch das Streaming über AirPlay. Bluetooth als alternative Funkverbindung ist hingegen (noch) nicht möglich, diese Streamingfunktion wird erst mit einem späteren Software-Update freigeschaltet sein. Dafür geht über WiFi umso mehr: Wenn man für die Stereo-Wiedergabe die Ergänzungsbox Tana L-1 einbindet, wird zwischen den Boxen eine eigene Funkverbindung aufgebaut, die das WLAN nicht belastet und eine HiRes-Wiedergabe in der immer noch exzellenten Qualität 96 Kilohertz/24 Bit ermöglicht. Das gilt ebenso für alle weiteren EC Living-Komponenten – also auch für den Subwoofer Sira L-1, mit dem das Stereo-Setup zu einem kraftvollen 2.1.-System erweitert werden kann. Doch wir sind mit den Tanas noch nicht fertig: In ihnen steckt noch mehr drin.

Blick hinter die Kulissen: Unter der Stoffbespannung sitzen der Kalotten-Tweeter und die Konus-Mitteltieftöner.

Tana SL-1 und Tana L1: Premium-Technik …

Die Tana SL-1 ist als Masterbox vollausgestattet, die Tana L-1 benötigt als Ergänzungsbox jedoch weder die zentrale Streamer-Elektronik noch das Schnittstellen-Terminal. Ansonsten sind die Boxen identisch ausgestattet: In beiden arbeitet ein Hochtöner/Mitteltieftöner-Duo für eine Zwei-Wege-Wiedergabe. Oben sitzt eine 25-Millimeter-Kalotte aus Seide, sie kooperiert mit einem 133-Millimeter-Konus aus verwobenem Polypropylen. Diese Speaker werden in jeder der beiden Boxen von einem Qualitäts-Kraftwerk angetrieben. Es handelt sich um einen Class-AB-Verstärker. Diese erstklassige Schaltung wird in vielen ausgewachsenen Vollverstärkern eingesetzt. Bei Aktivboxen hingegen ist sie eher selten zu finden, da sie mehr Platz beansprucht und mehr Wärme entwickelt als die zumeist üblichen kleinen Class-D-Schaltverstärker. Electrocompaniet lässt auch hier nichts auf seinen audiophilen Ruf kommen und greift auf eine Class-AB-Schaltung zurück, die schon in dem High End-Vollverstärker ECI-3 für erlesenen Klang sorgt. Satte 150 Watt leisten die beiden Edel-Kraftwerke der Tanas. Das erklärt auch das großflächige Kühlrippenareal auf der Rückseite. Die bekommt man im Betrieb natürlich eher selten zu Gesicht, darum schauen wir uns jetzt lieber mal die stets sichtbaren Seiten an.

Die Aluminium-Bänder sorgen nicht nur für die edle Anmutung, sondern auch für das einheitliche Erscheinungsbild der EC Living-Serie: Auch der Steamer und das Streamer/Verstärker-Modul der Reihe sind mit der metallenen Einfassung versehen.

… im Lifestyle-Outfit

Die erstklassige Technik findet bei der EC Living-Serie ihre Entsprechung in einer edlen Optik und einer beeindruckenden Material- und Verarbeitungsqualität. Anders als die kunststoffreichen Modelle der Konkurrenz sind die Tanas überwiegend aus Metall gefertigt. Das erklärt das hohe Gewicht von sechs Kilogramm, obwohl die Quader nur 18 mal 18 mal 25 Zentimeter groß sind. Die Bodenplatte ist dabei in Gänze in Gussmetall gehalten. Der hierauf aufgebaute Korpus ist hingegen in Aluminium ausgeführt. Dies garantiert sowohl eine große Steifigkeit als auch eine starke Schwingungsresistenz. Aus Metall sind überdies die drei Bänder, die das sanft gerundete Gehäuse zum Boden hin einfassen. Unsere Tana-Testmodelle besitzen eine Bereifung aus gebürstetem Aluminium, alternativ wird das dreiteilige Band in Kupfer oder in Schwarz angeboten. Ab jetzt ist aber Schluss mit Metall: Oberhalb der Einfassung sind Front und Wangen mit einer mattschwarzen Stoffbespannung bemantelt, und den obere Abschluss der Boxen bildet eine glänzendschwarze Platte aus Acrylglas. Sie ist, zusammen mit den Metallbändern und der Quaderform, das prägende Gestaltungsmerkmal aller Komponenten der EC Living-Serie. Dieses Design sorgt für eine dezente Noblesse, die Tanas strahlen eine angenehm zurückhaltende Hochwertigkeit aus. Die glänzende Decke ist dabei mehr als reines Dekor. Sie besitzt ein berührungsempfindliches Feld zur Nahbedienung. So lassen sich die beiden Tana-Boxen mit einem Fingertipp aus dem Standby-Modus erwecken und in den Spielbetrieb versetzen, und mit den beiden illuminierten Feldern „+“ und „-“ verändern wir die Lautstärke. Das geht an beiden Boxen. Rechts von diesem Touch-Screen sind drei LED eingelassen, mit ihnen informiert uns jede Tana über ihren Status: Über einen Farb- und Blinkzeichen-Code erfahren wir, ob die Boxen gerade in Betrieb gehen oder ob die Musik-Bibliothek durchsucht wird. Die LED warnen aber auch vor Audioverzerrungen oder einer Überhitzung des Verstärkers. Diese Auskunftsfreude gilt auch für den Spielpartner der Tanas: den Subwoofer Sira L-1.

Die Oberseite der Tana SL-1: Das Electrocompaniet-Emblem dient als Power-Anzeige, ein Touchscreen ermöglicht die Funktionen an/aus sowie lauter/leiser. Dazu geben drei LED Auskunft über den aktuellen Status.

Sira L-1: Subwoofer für das volle Fundament

Kleine Boxen mit einem aktiven Subwoofer bilden ein klanglich komplettes 2.1-Stereo-System. So verhält es sich auch hier: Die beiden Tanas sind als Satelliten für die Höhen und die Mitten zuständig und müssen sich nicht mehr um den Bass kümmern. Dafür ist nun der Sira L-1 zuständig. Diese Arbeitsteilung entlastet die Satelliten, zugleich erreicht das System mit Subwoofer nun deutlich tiefere Frequenzen. In Summe sorgt das für eine sauberere Wiedergabe, mehr Druck und mehr Bass. So spielt das Wireless HiFi-System nun runter bis 26 Hertz. Dafür sorgen insgesamt drei Speaker: Zwei hochwertige 17-Zentimeter-Lautsprecher, die von dem eingebauten Verstärker angetrieben werden, sowie ein genauso großer Passivradiator. Das ist ein Lautsprecher, der gar nicht an den Verstärker angeschlossen ist, sondern allein dadurch mitschwingt, dass die anderen beiden Speaker die Luft im Gehäuse bewegen. Dadurch erzielt man die gleiche Wirkung wie mit einer Bassreflexabstimmung: Trotz kleinem Gehäusevolumen erreicht man einen besseren Frequenz-Tiefgang. Deswegen wird das sogenannte Compound-Prinzip gerne bei kleinen Subwoofern angewendet, bei denen das benötigte Bassreflexrohr womöglich gar nicht in das Gehäuse passen würde. Der kubisch-kompakte Sira L-1 ist mit 256 mal 278 mal 260 Millimetern dafür durchaus ein Kandidat. Die Passivmembran soll hier aber auch einen zweiten Zweck erfüllen und sich als Vibrationsdämpfer betätigen. Dabei muss man sich fragen, was denn hier vibrieren soll: Die Lautsprecher sitzen in einem bedämpften Vollmetall-Gehäuse, das dem Subwoofer zum Gewicht von 13 Kilogramm verhilft. Sicher wird auch der integrierte Verstärker samt Netzteil ein paar Pfunde zusteuern: Hinter den Speakern arbeitet ein Class-D-Amp mit einer opulenten Leistung von 200 Watt. Einige Gramm gehen schließlich auf das Konto der Streaming-Empfänger, denn natürlich ist auch dieser Subwoofer ein Wireless Speaker. Er wird genauso wie die Ergänzungsbox von der der Masterbox Tana SL-1 mit Musik versorgt, und zwar ebenfalls in der HiRes-Qualität 96 Kilohertz/24 Bit. Als Teil des EC Living-Systems kann der Subwoofer ebenso mit dem Streamer Rena S-1 oder der Streamer/Verstärker SA-1 betrieben werden, um ein bestehendes HiFi-System zum Audio-Streaming zu befähigen. Deshalb fügt sich der Subwoofer mit seiner kubischen Form, der Acrylglas-Decke und den Metallreifen als Einfassung der Lautsprecherabdeckungen natürlich auch optisch in das EC Living-Design ein. Die Acryldecke des Sira L-1 besitzt allerdings kein Bedienfeld, die Konfigurierung geschieht ausschließlich über die zugehörige System-App.

Der Sira L-1 ist mit drei 17-Zentimeter-Speakern ausgestattet. Die seitlichen (hier der rechte) werden normal vom Verstärker des Subwoofers betrieben, der vordere (hier links im Bild und unter der Abdeckung verborgen) spielt als Passivradiator.

App für die Bedienung, Musikmanagement und Streamindienste

Electrocompaniet bietet zu seinem Musiksystem auch eine eigene Applikation an. Hier wird die bisherige Anwendung „EC Remote“ allmählich durch die neue Bedienoberfläche „EC Play“ abgelöst – und die bietet echte Fortschritte: Die App ist hellerer, freundlicher und eleganter gestaltet, die bequeme Erstinstallation mit der Einbindung der Komponenten geht noch schneller. Geblieben ist die intuitive Bedienung des Ensembles und die schnelle Auswahl der Audioquellen oder der Musikbibliothek. Sie füllt sich durch die Files vom Smartphone, von angeschlossenen Speichern wie USB-Stick, externe Festplatte oder NAS, dazu kommt die Musik von den Internet-Radiostationen dieser Welt und natürlich von den verschiedenen Internet-Musikdiensten. Hier sind Tidal, Qobuz und Spotify Connect schon vorinstalliert. Spotify funktioniert dabei über Spotify Connect, also über die eigene Bedienoberfläche dieses Anbieters. Um die Internet-Musikdienste nutzen zu können, benötigt man allerdings einen (kostenpflichtigen) Account. Die Suchfunktion der App ist mit den vier Möglichkeiten „Albums“, „Artists“, „Playlists“ und „Stations“ nicht besonders ausgefeilt. Da mag wohl mehr kommen, schließlich befindet sich diese neue Bedienoberfläche noch im Beta-Stadium. Das erklärt auch kleine Hakeligkeiten und Verzögerungen, die mit der alten App nicht auftreten. Das kann man leicht überprüfen, weil sich beide Apps parallel betreiben lassen. Es liegt also (noch) an der Software, bei der momentan alles auf Englisch läuft. Das sollte aber keine Hürde sein, da die App sehr intuitiv und übersichtlich aufgebaut ist. So kann man ruck-zuck die Hörzonen einrichten, das wird natürlich richtig spannend, wenn man mit mehreren EC Living-Komponenten ein Multiroom-Setup aufbaut. Im Menü „Speakers & Outputs“ nimmt man die Konfiguration der bestehenden Lautsprecher vor, bindet neue ein oder meldet bestehende ab – das alles gelingt mit wenigen Fingertipps. Mit einem Tipp hat man nach der Auswahl der Musik dann auch die grundlegenden Bedienfunktionen parat: Start/Pause, Springen zum vorherigen und nächsten Titel, Trackwiederholung, Zufallswiedergabe, Anzeige der Play Queue und natürlich die Lautstärke-Regelung. Sie lässt sich durch das Verschieben eines kleinen Punks auf einem langen Balken verändern. Die Lautstärkeeinstellung funktioniert aber auch mit der manuellen Wippe an Smartphone oder Tablet. Innerhalb eines Songs kann man leider nicht springen. Der sichtbare Fortschrittsbalken und die beiden Zeitanzeigen dienen allein der Information über die bereits gespielte Zeit und die Gesamtdauer des Tracks. Apropos Anzeige: Sofern man zur Musik auch das Cover-Foto abgelegt hat, wird dieses Bild großformatig gezeigt, dazu blendet die App rechts unten in der Ecke die File-Qualität ein, unter dem Cover werden Titel und Interpret genannt. Das alles lernt man aber erst kennen, wenn man die Boxen in Betrieb genommen hat – und das machen wir jetzt.

Die Einrichtung mit der neuen App „EC Play“: Sämtliche Boxen des EC Living-Systems werden automatisch gefunden. Im Fall der Tanas weist man die Boxen dem linken und dem rechten Stereo-Kanal zu. Neue Boxen findet man mit einem Fingertipp – und bereits eingebundene kann man ebenso schnell abmelden.

Anschluss …

Als erstes binden wir die Tana SL-1 in das eigene Netzwerk ein. Das dafür nötige Ethernet-Kabel gehört leider nicht zum Zubehör. Dies sollte man in dieser Preisklasse eigentlich erwarten dürfen. Dafür liegen jeder Komponente die ebenfalls nötigen Netzkabel bei, mit deren Anschluss nehmen wir auch sofort die beiden Tana sowie den Sira L1 in Betrieb, denn keine der drei Boxen verfügt über einen mechanischen An/Aus-Schalter. Deshalb beginnt auch direkt die Illumination: Auf der glänzend schwarzen Kopfplatte erscheint nun bei den Tanas das emblematische „E“ der Norweger. Sehr nobel! Über die drei kleinen LED sagen uns die beiden Boxen, wann sie bereit sind. Jetzt richten wir das Trio mit der App auf unserem Tablet ein. Alternativ lässt sich diese Arbeit auch am PC oder Mac mithilfe jedes beliebigen Webbrowsers von Chrome über Edge bis Firefox erledigen. Mann muss nur die IP-Adresse in das Adressfenster eingeben. Allerdings operiert man hier noch mit der Bedienoberfläche der alten App. Wir nehmen deshalb den Standard-Weg – und der ist schnell absolviert. Die App-Assistent sagt uns Schritt für Schritt, was wir machen sollen: Stromkabel einstecken. Netzwerkkabel einstecken. Die von der App gefundene Komponente auswählen – in unserem Fall die Tana SL-1. Von den verfügbaren Netzwerken das eigene auswählen und das Passwort eintippen. Der nun fast fertig eingerichteten Anlage können wir noch einen schönen Namen geben oder einen der Vorschläge akzeptieren – das war’s im Prinzip. Man kann jetzt noch das Netzwerkkabel entfernen, falls man ausschließlich über WiFi streamen möchte. Das kann allerdings wegen der immensen Datenmenge zu Aussetzern führen, erst recht mit einem etwas älteren Router. Deshalb empfiehlt Electrocompaniet zugunsten eines hochstabilen Streamings die kabelgebundene Zuspielung zur Tana SL-1.

Über dem Menüpunkt „Speakers & Outputs“ finden sich die Einstelloptionen für den Subwoofer (Bild 1). Die eigene Musik von verschiedensten Datenspeichern bindet man mit wenigen Fingertipps in die Library ein (Bild 2). Mit den abonnierten Online-Musikdiensten hat man eine schier grenzenlose Songauswahl, die App hat Spotify, Tidal und Qobuz bereits vorinstalliert (Bild 3).

… und Einrichtung

Hat die App denn nun wirklich alle Komponenten gefunden und eingebunden? Einen Hinweis gibt uns das Menü „Speakers & Outputs“: Hier erscheinen schon die Einstellmöglichkeiten für den Subwoofer, nämlich Level, Phase und Trennfrequenz. Mit diesen drei Parametern können wir den Subwoofer nun so konfigurieren, dass er perfekt mit den beiden Tanas zusammenspielt und wir ein harmonisches 2.1-System erreichen. Leider kann man diese drei Einstellmöglichkeiten nur über einen Schiebebalken verändern, ohne dass die eingestellten Werte angezeigt werden. Wer nun auf den darunterliegenden Menüpunkt „Edit Configuration“ tippt, bekommt sämtliche eingebundenen Lautsprecher aufgelistet – und alle drei Lautsprecher sind auf Anhieb da. Sehr gut! Nun legt man noch bei den Tanas fest, welche den linken und welche den rechten Kanal wiedergeben soll. Zur Überprüfung können wir von jedem Lautsprecher einen Testton abrufen. Schöner ist das natürlich mit richtiger Musik. Darum bauen wir jetzt im Menüpunkt „Library“ unsere Musikbibliothek auf. Hier wählen wir aus, von welchen verfügbaren Quellen und Speichern der Musikbestand aufgebaut werden soll. Das können mehrere sein, also etwa der Bestand vom eigenen Server und die Filesammlung auf einer externen Festpaltte. Die Quellen können mit zwei Fingertipps eingebunden und wieder abgewählt werden. Man sollte dem System nunr ausreichend Zeit zum Einpflegen der mitunter riesigen Datenmengen geben. Parallel können die Musikdienste Tidal, Qobuz und Spotify Connect aktiviert werden – wie gesagt: sofern man bei diesen Diensten einen Account eingerichtet hat. Nun haben wir Musik satt zur Verfügung – darum kommen wir endlich zum Hören.

In der Library kann man nach Alben oder Interpreten suchen (Bild 1). Das ausgesuchte Album wird schon mit Coverbild und den direkt antippbaren Titeln präsentiert (Bild 2). Der aktuell laufende Song wird mit Cover, Album- und Interpretenangabe sowie der File-Qualität gezeigt, zur Bedienung stehen die üblichen Grundfunktionen zur Verfügung (Bild 3).

Das Trio Tana SL-1, Tana L-1 und Sira L-1 in der Praxis

Um vergleichen zu können, was das Subwoofer-Upgrade bewirkt, wählen wir die gleiche Musik wie beim letztjährigen Test, als die Tanas noch allein schallgewandelt haben. Wir starten also wieder mit „Morph The Cat“ von Donald Fagen. Diese Nummer wählen wir gerne, weil die Produktion erstklassig ist und mit einem berühmt-berüchtigen Bass gesegnet ist. Damit erweist sich dieser Track als ideal, um die Tiefton-Veränderung zu testen – und die ist gewaltig: Gleich der allererste Ton, der unisono von Gitarre, Bass und Bassdrum gespielt wird, haut das Tana/Sira-Trio uns mit einer derartigen Klangmächtigkeit um die Ohren, dass wir es kaum glauben können: Unglaublich, was die drei Boxen im Zusammenspiel nun auch an Fundament bieten! Ein wuchtig-voluminöser Bass, wie wir ihn nur von richtig großen Standboxen kennen, bemächtigt sich unseres Raumes! Wir sind schwer beeindruckt. Allein diesen ersten Ton haben wir uns gleich fünfmal in Folge angehört – zum einen, weil es so klasse klingt, zum andern aber auch, weil wir immer noch ein wenig an der Abstimmung feilen. Das geht eigentlich in sehr feinen Abstufungen. Leider kann man das mit der reinen Balkenanzeige der neuen App nur ungefähr nachvollziehen. Hier ist die alte App mit ihrer Zahlenangabe überlegen. Die neue App soll dieses Feature aber auch noch bekommen. Wir fangen bei der Klangoptimierung mit dem „Frequency Limit“ an, also der Tiefpassfrequenz. Sie gibt an, ab welcher Frequenz der Suwoofer den beiden Tanas die Arbeit abnehmen soll. Dieser Wert ist in Ein-Hertz-Schritten zwischen 30 Hertz und 200 Hertz einstellbar, wir haben anfangs bei etwa 50 Prozent des angezeigten Balkens gelegen und reduzieren dann doch ein wenig auf etwa 40 Prozent.

WiFi macht’s möglich: Die Tana SL-1 sorgt dank des kabelfreien Streamings auch auf der Terrasse für Musikspaß.

Doppel-Plus: Mehr Bass und mehr Druck

Da der Sira L-1 in unserem Hörraum nicht auf gleicher Linie mit den beiden Tanas steht, verändern wir auch ein wenig die Phase. Damit können wir Frequenzauslöschungen aufheben, die durch die versetzte Aufstellung von Subwoofer und Satelliten auftreten. Die Phase ist beim Sira L-1 in Ein-Grad-Schritten zwischen null Grad und 180 Grad einstellbar. Überdies kann man mit Phase Flip gleich eine 180-Grad-Drehung hinbekommen – und dies ergibt bei uns auch das beste Ergebnis. Mit diesen beiden Einstellungen haben wir den Bass genauso, wie wir ihn haben wollen: Sauber, klar, tief. Nun gleichen wir noch mit „Subwoofer Level“ die Lautstärke des Subwoofers an, hier sind wir bei etwa 30 Prozent der Balkenanzeige. Fertig! Jetzt genießen wir die aufeinander abgestimmte 2.1-Komination aus Tana-Satelliten und Sira-Subwoofer – und das ist ein toller Genuss: „Morph The Cat“ hat nun genau jenen artikulierten, vollen, aber niemals wummrigen Bass, für den diese Aufnahme so gefeiert wird. Der Subwoofer macht trotz seiner kompakten Maße also einen exzellenten Job. Wir sind uns sicher, dass er weiter runter spielt als bis zu den angegebenen 30 Hertz. Es hat sich aber noch mehr getan: Die ganze Wiedergabe ist nun druckvoller. Das Schlagzeug hat nun hörbar mehr Schmackes. Das erkennt man auch an der satten Bassdrum, aber ebenso die Snare besitzt nun diese Extra-Portion Punch. Das ist ein großer Zugewinn gegenüber der Wiedergabe nur mit den Tanas. Die haben allein schon wirklich hervorragende Arbeit geleistet, aber sie blieben klanglich trotzdem, was sie sind: Kompaktboxen. Mit dem Subwoofer verwandeln sie sich nun, wenn man die Augen schließt, in ausgewachsene Standboxen.

So unauffällig und flexibel lassen sich die Lautsprecher in den Wohnraum integrieren. Der Subwoofer kann auch wegen seiner WiFi-Fähigkeit gut versteckt werden.

Audiophile Spielkultur

Dabei bewahren sie die audiophile Spielkultur, die uns schon im ersten Test so begeistert hat: Die Wiedergabe ist stimmig und ausgewogen, jene Harscheit, die man von manchen aktiven Kompaktboxen kennt, ist den Tanas vollkommen fremd. Die Wiedergabe erscheint im Gegenteil noch ein wenig entspannter, weil die Tanas von der arbeitsreichen Bass-Schallwandlung befreit sind und sich allein den Mitten widmen können. So spielen die Speaker ausschließlich in ihrem Paradebereich. Ebenso sind die Verstärker der Tanas der kraftfordernden Bass-Amplifizierung entledigt. So wird auch der Track „No Sanctuary Here“ des amerikanischen Singer/Songwriters Chris Jones zu einer tollen Wiederentdeckung: Wir erleben nun auf einem wunderbaren Bassfundament die herrliche Transparenz, den große Detailreichtum und die tolle Räumlichkeit -also jene klanglichen Meriten, die schon bei unserem ersten Kennenlernen im Hörraum zu den großen Pluspunkten zählt. Da sind wieder die beiden Gitarren, deren Stahlsaiten aufblitzen, deren Holzkorpus man hören und förmlich sehen kann. Sie sind eingebettet in einen eindrucksvollen Hall, der im Verbund mit mehreren Perkussion-Effekten, die unseren Hörraum durchfluten, für Hochatmosphäre sorgen. Und da ist wieder der Gänsehaut-Chor, die vielen Männerkehlen mit ihrem dunklen, raunenden „Hammm-Mah“. Diese schamanische Beschwörung hat nun mit dem Subwoofer einen Tiefgang, der den Chor noch geheimnisvoller, noch dunkler, noch gewaltiger klingen lässt – von dieser Nummer werden wir wegen des überwältigenden Eindrucks heute Nacht wahrscheinlich träumen. Die Wiedergabe über die Tanas und den Subwoofer ist hingegen schon tagsüber traumhaft.

Kleines Ensemble für großen Klang: Das Tana/Sira-Trio ist eine extrem raumsparende, vollwertige Lösung für audiophilen Musikgenuss.

Fazit

Das Bass-Upgrade ist grandios gelungen: Der Wireless Subwoofer Sira L-1 bringt die beiden kompakten Wireless-Lautsprecher Tana SL-1 und L-1 den entscheidenden Schritt weiter. Wir hören quasi die Verwandlung in ausgewachsene Standboxen. Der aktive 200 Watt-Subwoofer mit seiner Compound-Anordnung von zwei aktiven Speakern und einer passiven Membran sorgt im Gesamtklang nämlich für ein Doppel-Plus: zum einen für den Tiefbass, der den kleinen Tanas noch fehlte, zum anderen für eine insgesamt druckvollere Wiedergabe. Dabei bewahrt das 2.1-Beschallungssystem die audiophile Spielkultur, mit der schon die Tanas allein glänzen. Auch optisch und technisch sind die Trümpfe stichhaltig geblieben: nobel-dezentes Design, ausgezeichneten Material- und Fertigungsgüte, exzellenter Klang Dank Class AB-Verstärker, HiRes-Verarbeitung von PCM- und DSD-Files und HiRes-Streaming zwischen den Boxen via WiFi in 96 Kilohertz/24 Bit. So gelingt hochauflösendes HiFi ohne Verbindungskabel in ausgezeichneter Qualität. Durch den modularen Aufbau des EC Living-Systems lässt sich dieses 2.1-Setup zu einem kompletten Multiroom-System ausbauen, das per App prima steuerbar und verwaltbar sein wird, wenn die neue, elegantere Version der Bedienoberfläche das Beta-Stadium hinter sich hat. Klanglich ist dieses Setup jetzt schon ausgereift und spielt sich in de Referenzklasse.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 96/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

96

95

96

190122.Electrocompaniet-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Electrocompaniet
EC Living Tana SL-1 / Tana L-1
Gerätekategorie:Multiroom-/WLAN-Lautsprecher
Preise:Tana SL-1: 975,00 Euro
Tana L-1 (Ergänzungslautsprecher): 815,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Korpus: Schwarz
- Applikationen: Silber, Kupfer oder Schwarz
Vertrieb:MRV Audio, Bonn
Tel.: +49 228 / 92 39 42 91
www.mrvaudio.de
Abmessungen (H x B x T):250 x 178 x 178 mm
Gewicht:6,0 kg
Prinzip:aktiv, 2-Wege, Bassreflex
Hochtöner:1 x 25 mm (Seidenkalotte)
Mitteltieftöner:1 x 133 mm (Konus-Membran, verwobenes Polypropylen)
Leistung:150 Watt
(Nennleistung der
integrierten Verstärker; Herstellerangabe)
Eingänge/Schnittstellen:1 x WLAN
1 x LAN (Ethernet)
1 x USB-A
1 x S/PDIF optisch (TOSLInk)
1 x S/PDIF elektrisch (koaxial, Cinch)
Unterstützte Audio-Formate:- WAV, FLAC, ALAC, MP3, AAC+, Vorbis, APE, WMA u.a. bis 192 kHz/24 bit
- DSD bis DSD128 (5.6 MHz)
Maximale Samplingrate/Auflösung:- PCM 192 kHz/24 bit (Verarbeitungskapazität des DAC)
- PCM 96 kHz/24 bit (Wiedergabekapazität über WiFi)
- DSD128 (5.6 MHz)
Lieferumfang:- Tana SL-1 bzw. Tana L-1
- Netzkabel
- Bedienungsanleitung (Schnellstart-Anleitung)
Pros und Contras:+ herausragender Klang
+ WiFi-Streaming in HiRes-Qualität (96 kHz/24 bit)
+ DSD-Unterstützung bis DSD128
+ Streaming über Airplay, WiFi, LAN
+ vorinstallierte Dienste: Spotify Connect, Tidal, Qobuz
+ eigene „EC Play“-App für iOS und Android, alternativ Einrichtung/Steuerung per Webbrowser
+ Multiroom-fähig für unbegrenzte Zonen-Anzahl
+ ausgezeichnete Materialgüte, exzellente Verarbeitung

- Bluetooth noch nicht verfügbar (wird erst mit einem späteren Software-Update freigeschaltet)
- „EC Play“-App momentan noch im Beta-Stadium
Benotung:
Klang (60%):96/100
Praxis (20%):95/100
Ausstattung (20%):96/100
Gesamtnote:96/100
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Modell:Electrocompaniet
EC Living Sira L-1
Gerätekategorie:Multiroom-/WLAN-Subwoofer
Preis:1050,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Korpus: Schwarz
- Applikationen: Silber
Vertrieb:MRV Audio, Bonn
Tel.: +49 228 / 92 39 42 91
www.mrvaudio.de
Abmessungen (H x B x T):256 x 278 x 260 mm
Gewicht:13,0 kg
Prinzip:aktiv, geschlossen, Compound (mit Passiv-Radiator)
Tieftöner:2 x 18 mm Konus-Membran (Aluminium)
1 x 18 mm Konus-Membran (Aluminium), Passiv-Radiator
Frequenzgang:30 Hz - 200 Hz (Herstellerangabe)
Leistung:200 Watt (Herstellerangabe)
Eingänge/Schnittstellen:1 x WLAN
Maximale Samplingrate/Auflösung:- PCM 96 kHz/24 bit (Wiedergabekapazität über WiFi)
Lieferumfang:- Sira L-1
- Netzkabel
- Bedienungsanleitung (Schnellstart-Anleitung)
Pros und Contras:+ klarer, kraftvoller Bass
+ WiFi-Streaming in HiRes-Qualität (96 kHz/24 bit)
+ automatische akustische Einbindung in EC Living-Lautsprecher-Setup
+ abnehmbare Zierblenden
+ Tiefpassfrequenz in 1 Hz-Schritten zwischen 30 Hz und 200 Hz einstellbar
+ Phase in 1º-Schritten zwischen 0º und 180º einstellbar

- Lautstärke, Phase und Tiefpassfrequenz in der neuen App nur über einen Schieberegler ohne Anzeige der eingestellten Werte veränderbar
Benotung:
Klang (60%):96/100
Praxis (20%):95/100
Ausstattung (20%):96/100
Gesamtnote:96/100
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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