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Redakteurin
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Audio-Technica beschreibt seinen ATH-DSR7BT als Over-Ear-Kopfhörer für höhere Klangansprüche. Begründet wird dies durch den bis kurz vor der Wiedergabe rein digitalen Signalweg. Drahtlos übertragene Dateien werden mit bis zu 48 kHz/24-Bit übertragen, via USB-Kabel sind es sogar bis zu 96 kHz/24-Bit. Das lässt einen Klang auf High-End-Niveau erwarten.

Der ATH-DSR7BT ist klanglich stark und auch ein optisches Accessoire.

Die Lieblingsmusik in der Bahn hören oder das Filmerlebnis auf dem Sofa genießen. Die favorisierten Songs bei bestem Wetter in der Hängematte oder während der Arbeit am Laptop. Musikalische Untermalung zur Ablenkung beim Staubsaugen oder einfach so zum Zeitvertreib. Egal wann, egal wo: Kopfhörer sind beliebt und machen Spaß. Kopfhörer sollen heutzutage aber nicht nur toll klingen, sondern auch noch bequem sitzen, schick aussehen und gut zu bedienen sein. All das verspricht der ATH-DSR7BT von Audio-Technica. Der erste Eindruck ist tatsächlich beeindruckend. Mal sehen, wie sich der Over-Ear im Test schlägt.

Japaner mit Tradition

Audio-Technica … da klingelt es nicht direkt? Kein Problem. Hier die wichtigsten Infos zum weltweit agierenden Unternehmen mit Hauptsitz in Japan, nahe Tokio: Gegründet wurde die Marke 1962, seit 1999 gibt es eine deutsche Niederlassung in Wiesbaden. Audio-Technica entwickelt, vermarktet und vertreibt praxisgerechte Audioprodukte. Bekannt wurde das Unternehmen mit der Produktion exklusiver Tonabnehmersysteme für Plattenspieler. Heute gehört Audio-Technica aber auch zu den Global Playern in der Entwicklung für Mikrofone, Kopfhörer, Drahtlossysteme, Mischer und weitere elektronische Produkte für den Einsatz auf der Bühne, im Studio- und im Heimbereich.

Daten für Profis

Audio-Technica preist seinen Kopfhörer mit der Modellbezeichnung ATH-DSR7BT mit einigen Extras an:. Und dafür haben sie sich eine sehr gut klingende Bezeichnungen überlegt. So steht schon außen auf der Verpackung, dass der ATH-DSR7BT als Audio-Technicas erster Kopfhörer nach dem Pure-Digital-Drive-System funktioniert. Das bedeutet: Der Signalfluss wird in diesem Kopfhörer vollständig digital gehalten – vom Eingang bis kurz vor den Treibern. Erst hier erfolgt die nötige Analogkonvertierung. Das impulsgesteuerte Digitalsignal wird direkt an die Schwingspulen des Chassis übertragen, wodurch, laut Herstelleraussage, eine außergewöhnlich genaue Klangwiedergabe ermöglicht werden soll. Die technischen Daten klingen nicht minder vielversprechend: Der Kopfhörer verarbeitet digitale Audiosignale via USB-Verbindung in Abtastraten von bis zu 96 kHz/24-Bit. Das wäre schonmal Studio-Qualität. Drahtlos sind es immerhin bis zu 48 kHz/24-Bit. Dabei unterstützt er die Bluetooth-Codecs aptX, aptX-LL und aptX-HD. Hinzu kommt die von Audio-Technica als einzigartig beschriebene Gehäusearchitektur. Sie soll den elektrischen Kreis vollständig vom Klangkörper trennen. Das wiederum verspricht eine präzise Luftstromkontrolle sowie einen außergewöhnlichen Klang.

Bei Bedarf lässt sich der Kopfhörer einklappen und platzsparend transportieren.

Den ATH-DSR7BT startklar machen

Etwa vier Stunden dauert es, dann ist der Akku des ATH-DSR7BT vollständig geladen. Um den Kopfhörer mit Strom zu versorgen, wird das mitgelieferte Micro-USB-Kabel mit einem USB-Ladegerät (nicht im Lieferumfang enthalten) verbunden. Neben dem Micro-USB-Kabel hat der gerade einmal 300 Gramm leichte Japaner noch eine praktische Transporttasche im Gepäck. So lässt sich der Over-Ear auch bei Nichtgebrauch sicher transportieren. Die integrierte Akku-Einheit verspricht bis zu 15 Stunden ununterbrochenen Musikgenuss. Das genügt locker für die Reise von Deutschland nach Kalifornien. Geht dem Akku dann doch mal der Saft aus, wird dies durch zwei mal zwei Pieptöne signalisiert. Zudem blinkt eine der Anzeigen Rot auf. Drei Mini-LED geben obendrein Auskunft über den aktuellen Lade- und Akku-Status. So weiß man immer wie lange seiner Lieblingsmusik noch lauschen kann, bevor der Kopfhörer wieder ans Kabel muss. Ebenfalls sehr praktisch: Der Audio-Technica ATH-DSR7BT schaltet sich automatisch aus, wenn fünf Minuten lang keine Verbindung mit einem anderen Gerät vorliegt. Das spart Akkuleistung.

Ein- und ausgeschaltet wird der Audio-Technica über den Umschalter in der rechten Ohrmuschel.

Edle Optik, bequemer Sitz

Wie angenehm weich sowohl der Kopfbügel als auch die beiden Ohrmuscheln sind, fällt gleich bei der ersten Berührung auf. Alle gepolsterten Elemente sind ausgesprochen geschmeidig gepolstert und mit hochwertigem Memoryschaum versehen. So verteilt sich das Gewicht gleichmäßig auf dem Kopf, was wiederum höchsten Tragekomfort verspricht. Letzteres wird auch durch die Flexibilität des Kopfbügel unterstützt. Er lässt sich individuell und in Sekundenschnelle auf die eigene Kopfgröße anpassen. Das wiederum funktioniert über zehn feine Rasterungen je Seite. Je weiter die Schiene herausgezogen wird, desto mehr geschliffenes Alu kommt als Bügel-Verlängerung zum Vorschein. Auch das wirkt sehr hochwertig. Das schimmernde Metall findet sich übrigens auch im schlichten Audio-Technica-Logo wieder, das die Außenseiten beider Ohrmuscheln ziert. Diese silberfarbenen Elemente ergeben in Kombination mit dem ansonsten komplett in schwarz gehaltenen Kopfhörer eine sehr edle und zurückhaltende Optik.
Ebenfalls sehr dezent zeigt sich die Links- und Rechtserkennung. Im Übergang vom Treibergehäuse zum Kopfbügel ist diesbezüglich ein kleines „R“ beziehungsweise „L“ eingraviert. Direkt darunter befindet sich ein Dreh-Scharnier. Im Zusammenspiel mit dem Klappmechanismus sorgt dafür, dass sich die Ohrmuscheln optimal um die Ohren schmiegen. Werden die Scharniere um 90 Grad geklappt, kann der Kopfhörer zudem platzsparend transportiert werden.

Der Audio-Technica Over-Ear ist flexibel und ausserordentlich bequem.

Schiebeschalter und Tap Controller

Der Audio-Technica kommt mit wenigen Bedienelementen aus. Sie verteilen sich beidseitig an den Rändern der Treibergehäuse: Rechts sitzt lediglich der On-/Off-Schieberegler. Links sind alle weiteren Bedienelemente platziert. Die drei bereits erwähnten Mini-LEDs sitzen ebenfalls hier. Sie geben zum Beispiel Auskunft darüber, ob sich der Kopfhörer im Pairing-Modus befindet und wie viel Akkuladung in etwa noch vorhanden ist. Auch die USB-Anschlussbuchse ist hier zu finden, sie ist mit einer Gummi-Abdeckung versehen. Über diesen Anschluss lässt sich der ATH-DSR7BT laden oder alternativ mit Audiodateien vom PC oder Notebook versorgen.
Die Lautstärke wird sich per Schiebeschalter geregelt, hinzu kommt der sogenannte Tap Controller: Ein leichtes Tippen auf das kleine Touchpad genügt, um die Musikwiedergabe zu pausieren oder fortzusetzen. Über eine kurze Berührung des gleichen Controllers können aber auch Anrufe entgegengenommen werden. Ein langer Tipp (etwa zwei Sekunden) weist den Anruf hingegen ab. Ein Doppeltipp beendet das Telefonat, während ein langer Tipp das Gespräch auf das verbundene Bluetooth-fähige Gerät umleitet. Klingt erstmal kompliziert, ist in der Praxis aber schnell erlernt.

Die Lautstärkejustage erfolgt über den integrierten aber leicht zugänglichen Schieberegler.

Sekundenschnelles Pairing

Wer sich für den ATH-DRS7BT entscheidet, wird seine Musik in der Regel via Bluetooth zuspielen wollen. Dazu muss zunächst die Verbindung zwischen dem Kopfhörer und der Musikquelle, wie zum Beispiel dem Smartphone oder Tablet, hergestellt werden. Das Ganze geschieht in Sekundenschnelle:

1. Kopfhörer mittels Schiebeschalter einschalten. Ein akustisches Signal ertönt, Status-LEDs blinken abwechselnd.
2. Bluetooth-Funktion am Smartphone oder Tablet aktivieren.
3. Aus der Liste verfügbarer BT-Geräte „ATH-DSR7BT“ auswählen.

Nur wenige Sekunden danach sind beide Geräte miteinander verbunden – erneut ertönt ein akustisches Signal und die LEDs leuchten im Wechsel langsam auf. Schaltet man den Kopfhörer nun aus und später wieder ein, verbindet er sich automatisch mit dem zuletzt gepaarten Gerät. Alternativ kann die Verbindung aber auch über NFC (Near Field Communication) hergestellt werden.

Bluetooth-Test: Eine glatte 1

Die Untersuchung ist abgeschlossen, also ab in den Praxistest: Kopfhörer aufsetzen – das sorgt prompt für ein angenehmes Gefühl. Die Ohrmuscheln umschließen meine Ohren wunderbar weich. Sehr gute Voraussetzungen, um den Soundcheck mit „Paradise“ von George Ezra zu starten. Offensichtlich eine perfekte Wahl, denn mit nur einem Song kann das gesamte Können des ATH-DSR7BT bereits auf die Probe gestellt werden. Der britische Singer-Songwriter verfügt über eine außergewöhnliches breitbandiges Stimmrepertoire: Der Start ist ganz entspannt, extrem tief und erinnert unweigerlich ein wenig an Elvis Presley. Kurz darauf geht Ezra in seine hohe Kopfstimme über, ehe er bei mittlerer Tonlage komplett Gas gibt. Dabei zeigt er seine Gesangskünste in der gesamten Breite. Das alles macht nicht nur Spaß, sondern klingt auch sehr fein abgestimmt aus dem ATH-DSR7BT. Durch die begleitenden Drums, E-Gitarren und ordentlich Bass kann auch schonmal leicht ein musikalischer Brei entstehen, bei dem sich alle Klangteile miteinander vermischen. Nicht so beim Audio-Technica. Ihm gelingt es, jeden Ton Eins-zu-eeins korrekt zu reproduzieren und die perfekte Balance zu halten. Klingt irgendwie selbstverständlich, ist es bei vielen Kopfhörern aber leider nicht. Der Audio-Technica macht seine Sache hier aber hervorragend. Im Ergebnis erlebe ich nicht nur einen ausgewogenen Klang, sondern auch eine schöne Dynamik und eine Detailfülle, die bei den tiefsten Bässen beginnt und bis in die spitzesten Hochtöne reicht.

Der ATH-DSR7BT lässt sich in 20 Stufen auf jede Kopfform anpassen.

Grenzloser Musikspaß

Offensichtlich hat Audio-Technica mit seiner Pure-Digital-Drive-Technologie, der speziellen Gehäusearchitektur und dem daraus resultierenden glasklaren Klang ohne jeglichen Qualitätsverlust nicht zu viel versprochen. Der Sound ist tatsächlich richtig gut. Alles da, dabei aber niemals aufdringlich oder vordergründig. Also weiter: Der nächste Titel, „Smoke On The Water“ von Deep Purple, startet dann fast schon bedächtig mit dem legendären E-Gitarren-Intro. Anschließend geht es dann rockig und kraftvoll weiter. Schnelle Bässe, saftige Gitarren, dazu Ian Gillans Vocals. Das alles in einer nicht unerheblichen Lautstärke. Alles fein aufgedröselt und sauber über den ATH-DSR7BT platziert. Dieser Kopfhörer lässt die Musik einfach laufen, er setzt der Performance keine Grenzen. Jeder Ton ist klar und deutlich zu hören, nichts geht verloren. Kurz gesagt: Es ist ein akustischer Genuss, diesen Kopfhörer auf den Ohren zu haben.
Nicht nur klanglich, auch in Sachen Tragekomfort überzeugt mich der ATH-DSR7BT auf ganzer Linie. Dieser Kopfhörer trägt sich wirklich angenehm. Die 300 Gramm verteilen sich optimal über die super-weichen Ohrmuscheln und den gepolsterten Bügel. Weder an den Ohren, noch auf dem Kopf entsteht ein unangenehmer Druck. Dank dieser gewissen Leichtigkeit entstehen selbst bei längerer Nutzung keine schwitzigen Stellen unter den Polstern.

Die mit Memoryschaum gefüllten Ohrpolster sind superbequem und absolut langzeittauglich.

Umwelt aus, Musik ein!

Beim Thema Geräuschunterdrückung schneidet der ATH-DSR7BT ebenfalls überzeugend ab. Es gibt zwar kein Active Noise Cancelling, lästige Umgebungsgeräusche werden aber auch schon passiv ganz gut vom Ohr ferngehalten. Das zeigt sich im Praxistest zum Beispiel beim Staubsaugen. Außer der Musik ist hier lediglich ein wirklich sehr leises Rauschen zu vernehmen. Die Dunstabzugshaube hat hingegen gar keine Chance. Von ihr dringen keinerlei Geräusche bis ans Ohr.
Die Bedienung ist ebenfalls verlässlich und einfach. Mit der Kombination aus Schiebeschalter und Tap Controller zurecht zu kommen, hatte ich mir zunächst schwieriger vorgestellt. Der Einsatz des Schiebeschalters für die Lautstärke und Titelskip ist ebenso schnell erlernt wie das Tippen auf das Touchpad, um die Musik zu starten oder pausieren zu lassen. Die Bluetooth-Reichweite zeigt sich erwartungsgemäß als absolut praxistauglich. Man kann sich problemlos sieben bis acht Meter von der Musikquelle entfernen, ohne Beeinträchtigungen in der Signalübertragung befürchten zu müssen. Eine geschlossene Tür und erst recht eine Wand können dagegen schon für ein Ruckeln bei der Wiedergabe sorgen – aber das ist bei Bluetooth-Kopfhörern üblich. In der Regel hat man sein Handy aber eh immer in der Tasche. In diesem Fall muss man sich bezüglich der Signalstabilität absolut keine Sorgen machen.

USB-Test: Besser geht’s nicht

Nach dem sehr überzeugenden Bluetooth-Test wird nun die Musikwiedergabe mittels USB-Verbindung genauer unter die Lupe genommen. Über diesen Weg sollen Audioquellen sogar mit bis zu einer Abtastrate von 96 kHz/24-Bit transportiert werden können. Das wäre eine Wiedergabe auf HiRes-Niveau. Um das zu testen, muss das mitgelieferte Kabel angeschlossen werden: Micro-USB an den Kopfhörer, USB-Anschluss an PC, Notebook, Laptop oder Mediaplayer.
Zum besseren Vergleich klicke ich erneut „Smoke On The Water“ von Deep Purple an. Die Übertragung per Bluetooth hat mich klanglich bereits begeistert, was nun aber via Kabel zu hören ist, ist tatsächlich nahe der Perfektion. Solch druckvollen und gestochen scharfen Tönen, kombiniert mit einer traumhaften Detailfülle, muss man am besten selbst gelauscht haben. „Paradise“ von George Ezra legt ebenfalls eine ordentliche Steigerung hin: Noch tiefere und kräftigere Basspassagen wechseln sich mit glasklaren und transparenten Höhen ab. Auch hier sind die Dynamik und der raumfüllende Klang fast schon sensationell.
Und weil es gerade so viel Spaß macht, darf Adele mit „Hello“ noch noch ihr Können zeigen. Piano und Gesang ziehen einen von der ersten Sekunde in ihren Bann. Dabei ist es erneut diese gleichermaßen sanfte wie gewaltige Tiefe, die mich am meisten überzeugt. Nicht minder beeindruckt die Detailfülle. Der Audio-Technica scheint jede Einzelheit gesondert in seine Obhut zu nehmen, nur um sie anschließend gleichberechtigt auszugeben. Unterstützt von perfekt ausbalancierten, knackigen Bässen ergibt das ein wirklich beeindruckendes Klangerlebnis, das nicht viele Kopfhörer liefern können.

Will man den ATH-DSR7BT per Kabel verbinden, wird dieses an den Port unter der der Gummi-Abdeckung gesteckt.

Fazit

Das Wichtigste vorneweg: Der ATH-DSR7BT von Audio-Technica begeistert klanglich auf ganzer Linie. Musik kann wahlweise über USB-Kabel – dann sogar in HiRes-Qualität – oder via Bluetooth übertragen werden. Kabellos verbunden, klingt der ATH-DSR7BT bereits richtig richtig gut. Genau genommen sogar besser als die allermeisten Mitbewerber im gleichen Preisbereich. Über die USB-Verbindung schneidet der Audio-Technica dann aber sogar noch um Einiges besser ab. Der ATH-DSR7BT empfiehlt sich also auch für den stationären Einsatz. Zum exzellenten Klang kommen die edle Optik, der hohe Tragekomfort und die einfache Bedienung. Ein Paket, das den auf den ersten Blick vielleicht hohen Preis aber absolut rechtfertigt.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

96 %

96 %

95 %

181209.Audio-Technica-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Audio-Technica
ATH-DSR7BT
Preis:289,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- schwarz
Vertrieb:Audio-Technica, Wiesbaden
06134/257340
www.audio-technica.com
Gewicht:300 Gramm
Akkuleistung:bis 15 Stunden
Akku-Ladedauer:max. 6 Stunden
Bauart:Over-Ear
Impedanz:35 Ohm
Anschluss:- Bluetooth
- USB
Zubehör:- Transporttasche
- Signalkabel
- Ladekabel
Besonderes:- HiRes-Kompatibilität
- hervorragende Verarbeitung
- kabelloser Signaltransfer (Bluetooth)
- superweiche Ohrpolster
- höchster Tragekomfort
- Hohe Akkuleistung
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1+
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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