English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgenden Button Google Translate aktivieren.

Auralic begründet mit dem Sirius G2 eine weitere neue universelle Gerätekategorie und zeigt wie man vermeintlich Perfektes perfektionieren kann.

Nachdem Auralic 2018 die Vega-Serie vorstellte, gehört der Sirius G2 in diesem Jahr zu den hauseigenen Messe-Highlights.

Beim Sirius G2 handelt es sich um einen Upsampling-Prozessor, der für die Verwendung mit beliebigen Kundensystemen entwickelt wurde und nicht auf die Verwendung mit Geräten der G2-Serie beschränkt ist. Er begründet damit eine neue universelle Gerätekategorie, so wie dies im Jahr 2014 bereits die Aries Streaming Bridge tat.

Die Hauptfunktionen von Sirius G2 sind das Neu-Takten (Re-Clocking) des Digitalsignals und das Entfernen von digitalem Quelljitter, die Umsetzung aller Quell-Abtastraten in beliebige Ziel-Abtastraten und das Bereitstellen von Raumkorrekturfunktionen. Zukünftige Funktionserweiterungen sind technisch jederzeit möglich. Sirius G2 verfügt über AES/COAX/TOSLINK und USB Eingänge, AES/COAX/TOSLINK und USB Ausgänge sowie Lightning Link zum Anschluss von Aries G2 oder VEGA G2 oder beidem. Es können, ohne Einschränkungen, beliebige Ein- und Ausgangskombination verwendet werden, wie z.B. USB in/USB out oder COAX in/USB out.

Sirius G2 verbessert die Klangqualität jedes digitalen Audiosystems, insbesondere für solche mit nicht optimaler Taktqualität der Digitalquelle (dank der Jitter-Entfernungsfunktion).
Auralics Untersuchungen zufolge hat jeder DAC eine “Sweet-Spot”, d.h. eine Abtastrate, bei der er klanglich das optimale Ergebnis liefert – bei einigen sind es 44,1 kHz bei anderen 192 kHz oder sogar eine bestimmte DSD-Frequenz. Da Sirius G2 über eine leistungsstarke Resampling-Funktion verfügt, kann es jede Eingangsabtastrate in die gewünschte Abtastrate umwandeln, die der DAC am besten beherrscht.
Die Raumkorrekturfunktion wird ähnlich der des Aries G2 sein. Für die Zukunft ist für den Sirius aber die Integration eines Convolvers geplant. Die Convolving-Engine ist eine fortschrittlichere Methode zur Raumkorrektur. Sie ermöglicht es dem Kunden, eine von der Raumkorrektur-Software erstellte Impulsantwortdatei als Kalibrierungsdatei zu importieren.

Der Sirius G2 ist für den Spätsommer 2019 angekündigt und wird preislich auf dem Niveau des VEGA G2 (UVP 6299.- Euro inkl. Mwst.) liegen.
Auralic ist auf der HIGH END im Atrium 4.2, Raum E211 zu finden.

Quelle: audioNEXT-Pressemeldung vom 29.04.2019

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt