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Redakteur

Streaming ist die moderne Art, Musik zu hören. Doch viele glauben, das Thema und die Technik seien kompliziert. Dabei ist Streaming eigentlich ganz einfach. Das erfährt man entweder durch die Beratung beim Händler – oder durch die Bestellung eines Testpakets. So kann man Streaming in aller Ruhe und in der gewohnten Umgebung ausprobieren. Das geht sogar online – und wir haben das mit einer Streaming-Lösung des australischen Herstellers Antipodes durchgespielt.

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https://www.youtube.com/watch?v=lF_zTX6t76U

Wir haben das Testpaket bei CM-Audio bestellt – und erhalten eine stabile und versiegelte Box, in der alles drin ist, was wir zum Ausprobieren brauchen. Im Kern sind das folgende Komponenten:

  • der Antipodes CX, er ist in dieser Kombi der Musikserver
  • der Antipodes EX, er übernimmt hier die Aufgabe des Renderers, also des Players
  • die Antipodes P1 Ripper Platform, sie dient dem Rippen von CDs und ist zugleich die vibrationshemmende Basis des gesamten Systems.

Die Streaming-Kombi (von oben nach unten): der Antipodes EX, der hier als Renderer fungiert, der Antipodes CX Musikserver und die Antipodes P1 Ripper, Platform.

Komplett und mit allem Zubehör

Damit alles komplett ist und reibungslos funktioniert, liegt in der Box noch folgendes Zubehör:

  • eine Anleitung, die uns Schritt für Schritt zeigt, wie wir die Komponenten verkabeln und einrichten
  • ein Tablet, um die Streaming-Komponenten bedienen zu können
  • ein WiFi-Repeater zum Aufbau eines LAN-Netzwerks, falls zuhause keine LAN-Buchse in der Nähe installiert ist
  • alle nötigen Stromkabel, Audiokabel und Netzwerk-Kabel in hochwertiger Ausführung
  • Handschuhe und Reinigungstuch für den pfleglichen Umgang mit den Leihgeräten

Zum Testpaket gehören neben den Antipodes-Komponenten alle nötigen Kabel, ein Tablet und die Bedienungsanleitung – und ein Reinigungstuch sowie Handschuhe.

Eingerichtet und spielbereit

Die dreiteilige Streaming-Kombi führt einen in die mediale Moderne: Mit dem Ripper überführt man die eigene Musik-CD-Sammlung in die Musikbibliothek des Servers. Mit optionalen SSD-Festplatten ist der Server in der Lage, bis zu 32 Terrabyte Speicherplatz zu bieten. Die Musik kann aber auch von dem bevorzugten Streaming-Dienst kommen, beim Testpaket sind schon Tidal und Qobuz installiert und eingerichtet. Die Steuerung läuft über das mitgelieferte Tablet, auf dem schon die nötige Software zum Ausprobieren installiert ist. Beim Antipodes-Testpaket kommt Roon zum Einsatz, der Antipodes CX fungiert dabei als Roon Core, der Antipodes EX als Roon Ready-Komponente. Alternativ kann man aber auch ein anderes Musikmanagement-System wie den Logitech Media Server oder den Music Player Daemon (MPD) installieren.

Die Verkabelung ist einfach, alle Handgriffe sind im beigefügten Manual erkärt.

Multimediale Möglichkeiten

Die Streaming-Kombi ist zudem multimedial. Über die reine Musik-Anwendung hinaus können mit einem Plex-Server auch Foto-Galerien, Podcasts oder Filme auf das Tablet gestreamt werden. Auch dieser Plex-Server ist auf dem Antipodes CX bereits eingerichtet und spielbereit. Filme rippen ist mit der Antipodes P1 Ripper Platform nicht möglich.

An alles gedacht: Zum Testpaket gehören alle erforderlichen Kabel, sie sind samt und sonders von exzellenter Qualität.

So funktioniert die Testpaket-Bestellung

Wer das Testpaket auch mal ausprobieren möchte, kann es kostenlos und für die Dauer von einer Woche bei cm-Audio ausleihen. Die Bestellung geht per e-Mail oder telefonisch. Die Kontaktdaten und Konditionen sind auf der Homepage von CM-Audio
https://www.cm-audio.net/
zu finden. CM-Audio hat sich voll und ganz dem Thema der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe verschrieben, versteht sich daher als „Digital Audio Competence Center“ und bietet deshalb neben der informativen Homepage auch den Blog „Musikserver.news“ mit vielen Infos rund um das Thema Musikserver – auch mit einer eigenen Seite für die Antipodes-Produkte.

Text: Volker Frech
Video und Fotos: Philipp Thielen

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