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Redakteur
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Design-Lautsprecher sind in der Regel kompromissbehaftet. Optik und Klang in jeweiliger Perfektion sind eben schwer zu kombinieren. Mit dem nötigen Know-How und ausreichendem Budget lassen sich aber durchaus respektable Spezialisten realisieren. Das kompakte Aktiv-System Cube 2.1 von Soundgil will das mit eleganter Optik und ausgewogenem Sound beweisen.

Die kompakten Soundgil Cubes überzeugen mit elegant-minimalistischem Design.

Die kompakten Soundgil Cubes überzeugen mit elegant-minimalistischem Design.

 

In Deutschland zählt Soundgil noch nicht unbedingt zu den bekanntesten Namen auf dem HiFi-Markt. Das dürfte im Wesentlichen daran liegen, dass das Unternehmen noch ziemlich jung ist und zudem aus Taipeh stammt. Die Köpfe hinter der Marke sind allerdings schon länger im Business unterwegs und wollen ihre Erfahrung nun auch dem europäischen Markt zugänglich machen. Dank der Cubes dürfte das Interesse durchaus auf Gegenseitigkeit beruhen. Hier sind Design-Lautsprecher schließlich auch gern gesehen und mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 999 Euro liegt das Setup noch auf dem marktüblichen Niveau. Dazu kommt, dass sich Soundgil in Hinblick auf die Optik ganz sicher nicht hinter der europäischen Konkurrenz verstecken muss – obwohl die Idee hinter den Cubes alles andere als üblich ist.

Grundsätzlich neigen Design-Lautsprecher ja gerne zu einem eher extravaganten Äußeren. Ein paar Schnörkel hier und da, dazu eine gewagte Materialauswahl und vielleicht sogar spektakuläre Farbkombinationen sind naheliegende Maßnahmen, um aus dem typischen Lautsprecher-Look auszubrechen. Bei Soundgil verfolgt man mit den würfelförmigen Lautsprechern namens „Cubes“ hingegen einen introvertierten Ansatz, der vor allem auf eine kompakte und zurückhaltende Optik abzielt. Außerdem ist die Zusammensetzung des Aktiv-Setups relativ ungewöhnlich. Zu den üblichen Stereo-Lautsprechern gesellt sich hier ein zentrales Subwoofer-Modul (daher auch der Namenszusatz „2.1“), das den aktiven Teil des Trios darstellt. Auf den ersten Blick sieht es wie zwei miteinander verbundene Cubes aus – es hat aber noch ein bisschen mehr zu bieten.

Schüchterne Eleganz

Optisch  sind die Cubes wie eingangs erwähnt ein Musterbeispiel für unaufdringliches Design. Klare Kanten ohne überflüssige Schnörkel, so sieht schlichte Eleganz aus. Das Subwoofer-Modul verfügt noch über eine Status-LED, ansonsten setzen lediglich das in die Oberseite gefräste Hersteller-Emblem und das Schutzgitter in der Front Akzente. Trotzdem handelt es sich bei den Soundgils nicht um „graue Mäuse“. Farblich sind die kleinen Lautsprecher mit ihrem silbernen Kleid davon zwar nicht weit entfernt, allerdings sehen die eleganten Cubes dank ihres Aluminium-Gehäuses alles andere als langweilig aus.

Überflüssige Schnörkel gibt es bei den Soundgil Cubes nicht.

Überflüssige Schnörkel gibt es bei den Soundgil Cubes nicht.

Falls doch jemand dieser Meinung sein sollte, plant Soundgil die Markteinführung auch in den Farbvarianten Schwarz, Roségold und Gold. Alle Ausführungen versprühen pure Eleganz. Verstärkt wird dieser edle Eindruck durch die hervorragende Verarbeitung. Das Gehäuse der Soundgils ist aus einem Block gefräst und punktet dementsprechend auf ganzer Linie. Dass die hübschen Würfel trotzdem so unscheinbar wirken können, verdanken sie vor allem ihren geringen Abmessungen.

Mit einer Kantenlänge von nur 11,6 Zentimetern benötigen die Cubes kaum Stellfläche, sollten diese allerdings auf stabilem Untergrund besetzen. Anders als ihre kompakte Erscheinung vermuten lässt, bringen die massiven Soundgils nämlich pro Stück mehr als ein Kilogramm auf die Waage. Im Falle der Subwoofer-Kombination verdoppelt sich die physische Erscheinung natürlich noch einmal. Damit die massiven Cubes nicht mit ihrer kompletten Fläche aufliegen, sorgen kleine Standfüße für die Entkopplung vom Untergrund. Das sieht nicht nur filigraner aus, es sorgt vor allem für eine Verbesserung der Akustik.

Die Soundgil Cubes sind flexibel einsetzbar und benötigen nicht viel Stellfläche.

Die Soundgil Cubes sind flexibel einsetzbar und benötigen nicht viel Stellfläche.

Breitbänder mit Quellenvielfalt

Hauptverantwortlich für den Klang ist allerdings der drei Zoll große Breitband-Lautsprecher, der in jedem der Würfel sitzt. Das ist in kompakten Schallwandlern eine ebenso nachvollziehbare wie aus diesem Grund gängige Methode, möglichst guten Klang auf kleinem Raum zu zaubern. So wird nur ein einziger Treiber für den gesamten Frequenzbereich benötigt. Im Falle des Cube 2.1 umfasst dieser laut Soundgil das Spektrum von 55 bis 26.000 Hertz. Als Schaltzentrale fungiert dabei das zentrale Modul, das die notwendigen Signale über die Anschlüsse auf der Rückseite empfängt. Um die tieferen Frequenzen kümmert sich der quaderförmige Cube dann auch als Subwoofer direkt selbst. In den Bereichen darüber lässt er natürlich auch die beiden Satelliten teilhaben.

Hinter den schwarzen Frontgittern verrichten Breitbandlautsprecher ihre Arbeit.

Hinter den schwarzen Frontgittern verrichten Breitbandlautsprecher ihre Arbeit.

Neben den Anschlüssen für die beiden einzelnen Cubes gibt es auch Eingänge für Netzteil, USB-Quelle und ein 3,5-Millimeter-Audiokabel. Letztgenannte Schnittstelle ist alternativ auch ein optischer Digitaleingang. Nutzt man diese Option, kann das Soundgil-System im Prinzip auch als Soundbar am TV-Gerät eingesetzt werden. Allerdings – so viel sei vorweggenommen – liegen seine Stärken eher im HiFi-Bereich und beim Einsatz auf Ohrhöhe. Die Verbindung über das optische Digitalkabel lohnt sich aber definitiv, so können nämlich auch HiRes-Files mit bis zu 192 Kilohertz wiedergegeben werden. Via USB-Slot sind maximal 48 Kilohertz bei bis zu 24 Bit möglich, als Dateiformate stehen FLAC, WAV und MP3 zur Auswahl. Darüber hinaus ist auch die Kopplung per Bluetooth möglich, um Musik zum Beispiel vom Smartphone kabellos ans Cube 2.1 zu schicken.

Alle Kabel sind an Bord

Ist nur ein Eingang belegt beziehungsweise aktiv, erkennen die Cubes die gewünschte Quelle sogar selbständig. Die benötigten Kabel sind übrigens im Lieferumfang enthalten, auch jeweils zwei Paar Strippen zum Anschluss der Satelliten. Diese können nämlich wahlweise direkt am oder auf dem Subwoofer-Modul platziert werden oder mit etwas Abstand daneben stehen. Erstgenannte Option hat dann schon fast den Charakter einer Kompaktanlage und erinnert optisch ein wenig an eine Miniaturversion der Boxentürme, wie man sie von Rockkonzerten in den großen Arenen kennt. Mit der zweiten Variante geht es wiederrum mehr Richtung klassisches HiFi-System.

Im Lieferumfang der Soundgil Cubes sind zwei unterschiedliche lange Paar Anschlusskabel für die Satelliten enthalten.

Im Lieferumfang der Soundgil Cubes sind zwei unterschiedliche lange Paar Anschlusskabel für die Satelliten enthalten.

Allerdings ist auch da noch Luft nach oben, die längeren Kabel überbrücken nämlich jeweils „nur“ rund 40 Zentimeter. Da es sich hier nicht um klassische Lautsprecherkabel handelt, können die Strippen auch nicht so einfach ausgetauscht werden – in Sachen Flexibilität in der Aufstellung ist man also zwangsläufig etwas eingeschränkt. Das ist aber eben auch in gewisser Weise dem insgesamt auf Kompaktheit ausgelegten Konzept des Setups geschuldet. Daher sind die Cubes klanglich wunderbar auf diese beiden Kombinationsmöglichkeiten eingestellt. Bei Bedarf sind darüber hinaus sogar noch individuelle Anpassungen möglich – per Fernbedienung und sogar per Smartphone-App.

Intuitive Bedienung mit Vorteil für Apple-User

In erster Linie ist die App allerdings ein praktischer Mediaplayer, mit dem sich die Wiedergabe auf dem Smartphone hübsch visualisieren lässt. Der Titel des aktuellen Songs, das passende Cover und weitere Details werden (entsprechende Metadaten vorausgesetzt) auf dem Display präsentiert. So kennt und erwartet man das von einem modernen Soundsystem. Der einzige kleine Haken an der Sache: Die App ist derzeit nur im App-Store von Apple zum Download verfügbar.

Android-Nutzer hingegen können derzeit noch nicht den bequemen Weg gehen, der entsprechende Button auf der Soundgil-Website täuscht darüber hinweg. Der Link führt zu einer apk-Datei auf Google Drive. Für diese Quelle wird in der Regel eine manuelle Freigabe benötigt, ebenso braucht es im Zuge der Installation zusätzliche Berechtigungen wie den Zugriff auf lokale Medien. Die auf dem Smartphone gespeicherten Musikdateien werden dann via Bluetooth an die Cubes geschickt. Ebenso können per Audio-Kabel oder USB angeschlossenen Medien per App angewählt werden – der Zugriff auf NAS-Laufwerke etc. ist hingegen (noch) nicht möglich. Es ist also noch etwas Luft nach oben, auch bei der Darstellung der Musikdateien. Teilweise werden die Metadaten ignoriert und nur der Dateiname angezeigt.

Fernbedienung im edlen Look der Cubes

Dennoch ist die Steuerung per Smartphone (und via Bluetooth-Verbindung) schon jetzt eine sehr bequeme Alternative zur klassischen Fernbedienung. Das liegt vor allem daran, dass die Cubes kein Display aufweisen und es daher nicht so einfach ist, ohne entsprechende Anzeige den Überblick zu behalten. Der Signalgeber an sich fällt hingegen durchaus positiv auf.

Wie die Lautsprecher selbst überzeugt der Signalgeber mit seiner kompakten und schlanken Erscheinung. Auch das Aluminium-Gehäuse aus einem Block wird hier aufgegriffen. Die glatte Oberfläche zieren insgesamt drei Bedienelemente. Oben links ist der kleine Standby-Button platziert, darunter folgen zwei größere und kreisrunde Steuerkreuze. Darüber lassen sich die Quellenwahl und die Navigation der Wiedergabe steuern sowie die Lautstärke regeln. Genau das, was wir für unseren Hörtest brauchen.

Alternativ zur Steuerung per Smartphone-App gibt es auch einen eleganten Signalgeber.

Alternativ zur Steuerung per Smartphone-App gibt es auch einen eleganten Signalgeber.

Loyal und authentisch

Natürlich sollte jedem Musikfreund klar sein, dass ein so kompaktes Breitband-System klanglich nicht mit den zum ähnlichen Preis erhältlichen, passiven Kompakt- oder gar Standlautsprechern mithalten kann. Folglich sind Ansprüche an klassische Schallwandler im Falle der kleinen Cubes deplatziert. Die Design-Lautsprecher wissen selbst nur allzu gut, dass sie allein aufgrund ihrer kompakten Proportionen die akustischen Grenzen weder im Bass- noch im Hochtonbereich ernsthaft ausloten können. Stattdessen konzentrieren sie sich auf ein harmonisches Klangbild mit einem insgesamt sehr neutralen Sound. Authentizität statt irreführender Extravaganz, so sind die Stärken des Cubes 2.1 verteilt.

Die Soundgil Cubes sind zwar klein, bringen dank des massiven Aluminium-Gehäuses aber pro Stück rund ein Kilo auf die Waage.

Die Soundgil Cubes sind zwar klein, bringen dank des massiven Aluminium-Gehäuses aber pro Stück rund ein Kilo auf die Waage.

Der Hang zur ehrlichen, unverfälschten Wiedergabe macht sich auch direkt beim ersten Titel bemerkbar. Mit dem Synthie-lastigen „Undisclosed Desires“ von Muse eröffnen wir den Hörtest und dürfen uns sogleich über ein sehr gutes Einschwingverhalten freuen. Die daraus resultierende Impulstreue ist perfekt für die britischen Rocker geeignet, die wie bei diesem fast schon roboterhaft wirkenden Titel ja auch gerne mal zur unkonventionellen Musik neigen. Jeder Ton sitzt absolut punktgenau, der Rhythmus geht sofort ins Blut. Richtig spektakulär wird es mit dem Einsatz des Slap-Bass, obschon der „normale“ Tiefton ebenfalls überzeugt. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten spielen die Cubes hier mit respektablem Volumen auf, ohne dabei zu forsch zu Werke zu gehen.

Saubere Bühnendarstellung

Das wirkt sich positiv auf die Stimmenwiedergabe aus, die nie vom Bass eingeengt wird. Stattdessen ist der Tiefton hier tatsächlich als das belastbare Fundament vertreten, das er auch darstellen soll. Dem Gesang bleibt Raum zur Entfaltung und die Cubes sorgen für eine sehr angenehme und detaillierte Darbietung. Sowohl beim melodiösen „Sing“ von Travis als auch dem dynamischen „Ruby“ von den Kaiser Chiefs zeichnen sich die Soundgil-Würfel durch eine sehr plastische Wiedergabe aus, die erfreulich viel Spaß macht.

Vor allem in mehrstimmigen Passagen überzeugen die Cubes, die neben der sauberen Wiedergabe auch noch eine beeindruckende Staffelung erzielen. Das ist angesichts ihrer geringen Abmessungen und der sehr engen Aufstellung alles andere als selbstverständlich. Positioniert man das Setup aber auf Ohrhöhe, gelingt dem Soundgil-Trio eine auch in der Tiefe sehr präzise virtuelle Bühne.

Das Anschlussfeld des zentralen Moduls bietet reichlich Zuspiel-Optionen.

Das Anschlussfeld des zentralen Moduls bietet reichlich Zuspiel-Optionen.

Zudem klingen die Würfel (und der Quader) dann auch bei agilen Melodien wie dem Banjo in „Sing“ ziemlich entspannt, ohne an Präzision oder Impulstreue einzubüßen. Zu aggressiv dürfen die Instrumente aber nicht malträtiert werden, dafür sind die Cubes zu einfühlsam konzipiert. Insofern stellen wir sie mit „Poem“ von Taproot schon auf eine ziemliche Bewährungsprobe. Insbesondere der schnelle Wechsel vom Shouting zurück zum regulären Gesang offenbart die Präferenzen der Lautsprecher.

Die heftigen Emotionsausbrüche gelingen zwar absolut problemlos, allerdings scheinen die Soundgils von melodiöseren Passagen deutlich mehr angetan. Dieser Eindruck bestätigt sich mit steigender Lautstärke. In größeren Zimmern (grob gesagt ab ca. 16-18 Quadratmetern) sind die Cubes als raumfüllende Schallquelle dann doch etwas überfordert. Es sind eben keine ausgewachsenen Standboxen, sondern kompakte und zurückhaltende Zeitgenossen. Wenn man sich dessen bewusst ist und sie entsprechend einsetzt, weiß man ihre Qualitäten aber sicher zu schätzen.

Nebeneinander oder aufeinander: Die Soundgil Cubes lassen sich auch stapeln.

Nebeneinander oder aufeinander: Die Soundgil Cubes lassen sich auch stapeln.

Fazit zum Soundgil Cube 2.1

Wer mit simplen Bluetooth-Lautsprechern und herkömmlichen Kompaktanlagen wenig anfangen kann, findet mit dem Soundgil Cube 2.1 eine mehr als nur ansehnliche Alternative. Optisch überzeugt das vielseitig einsetzbare Aktiv-System mit schlichter Eleganz und hochwertigem Eindruck. Klanglich sind den kompakten Lautsprechern zwar konstruktionsbedingte Grenzen gesetzt, innerhalb derer sie vernunftbasierten Erwartungen aber absolut gerecht werden. Die Anschlussvielfalt ermöglicht eine breite Auswahl diverser Quellen und die Unterstützung von Hi-Res-Files rundet die Ausstattung der Cubes positiv ab. Preislich ist das Soundgil-Setup für ein Europa-Debüt zwar nicht besonders zurückhaltend, aber ein gesundes Selbstbewusstsein kann ja bekanntlich nicht schaden.

Test & Text: Martin Sowa
Fotos: Simone Maier/Herstellerbilder

Gesamtnote: 87/90
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: gut

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Technische Daten

Modell:Soundgil Cube 2.1
Gerätekategorie:Kompaktanlage/Bluetooth-Lautsprecher
Preis:999,00 Euro (UVP)
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Aluminium
- Schwarz
- Roségold
- Gold
Vertrieb:Beisecker HiFi, Kaiserslautern
Tel.: 0631 / 31 06 16 73
www.beisecker-hifi.de
Abmessungen (HBT):- 116 x 116 x 116 mm (Satelliten)
- 116 x 232 x 116 mm (Zentralmodul)
Gewicht:- ca 1,2 kg/Stück (Satelliten)
- ca. 2,8 kg (Zentralmodul)
Prinzip:geschlossen
Treiber:3-Zoll-Breitbandlautsprecher
Frequenzbereich:55 – 26.000 Hz (Herstellerangabe)
Anschlüsse:1x 3,5-mm-Stereoklinke
1x optischer Digitaleingang
1x USB-A-Eingang
Bluetooth AptX 4.2
Lieferumfang:- Soundgil Cube 2.1
- externes Netzteil
- 2x Lautsprecherkabel (11 cm)
- 2x Lautsprecherkabel (40 cm)
- 1x 3,5-mm-Audiokabel (ca. 1,7 m)
- 1x optisches Digitalkabel (ca. 1,7 m)
- Fernbedienung inkl. Batterie
- Bedienungsanleitung
Pro und Kontra:+ schlichtes und elegantes Design
+ edle Ausführungen
+ geringer Platzbedarf
+ flexible Anordnung (vertikal oder horizontal)
+ ausgewogener Klang
+ plastische Stimmenwiedergabe

- nicht für hohe Pegel geeignet
- nicht für klassische Lautsprecherkabel geeignet
Benotung:
Klang (60%):87/90
Praxis (20%):86/90
Ausstattung (20%):87/90
Gesamtnote:87/90
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistung:gut

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