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Einfache Installation, kein externer Subwoofer, aber trotzdem bester Film- und Fernsehklang – diese hohen Ansprüche erfüllt Teufel mit der Cinebar Ultima und dem Cinedeck.

Packender Heimkinosound erfordert nicht zwingend ein platzraubendes 5.1-Lautsprecher-Setup. Mit einer Soundbar geht das auch schon sehr gut.

Das Kundenfeedback zu Soundbars und Sounddecks ist eindeutig: Während bei der einen Hälfte die klassische Aufteilung von Soundbar und Subwoofer sehr gut ankommt, würde die andere Hälfte liebend gerne auf die separate Bassbox verzichten – aber natürlich nicht auf die tiefen Frequenzen. Heute präsentiert Teufel gleich zwei neue TV-Soundsysteme, die auch ohne Subwoofer Klang mit Tiefgang bieten: Cinebar Ultima und Cinedeck.

Bitte mit Bass, bitte ohne Sub

Klassische Soundbars überlassen wie Heimkino-Lautsprecher-Sets die Basswiedergabe einem Subwoofer. Klanglich ist das eine sehr gute Lösung. Es ist aber auch der Bass, der sich am weitesten über den eigentlichen Hörraum hinaus ausdehnt und vom Fußboden übertragen wird. In Mehrparteienhäusern ruft das früher oder später die Nachbarn auf den Plan. Teufels TV-Soundsysteme Cinebar Ultima und Cinedeck bringen Basstreiber direkt im Gehäuse unter. Mit Frequenzen von deutlich unter 50 Hz liefern beide Systeme eine solide, aber nicht übertriebene Bassleistung – die perfekte Balance für den Einsatz in einer Wohnung.

Weniger ist meist mehr. So auch bei der Teufel Cinebar Ultima.

Cinebar Ultima: die Legende als Soundbar

Keine Lautsprecher-Serie verkörpert die Teufel-DNS besser als Ultima. Die neue Cinebar Ultima erweitert die Serie um einen TV-Klangriegel. Markante Ultima-Elemente wie die ikonischen kupferfarbenen Töner und das Holzgehäuse finden sich in der Cinebar Ultima wieder. Für den kraftvollen Klang sorgen insgesamt sechs Lautsprecher – vier 3,5 Zoll große Breitbänder und zwei ovale Basstreiber (8 x 4 Zoll). Zwei Breitbänder befinden sich an den Seiten und sorgen zusammen mit der in Berlin von Teufel entwickelten Dynamore Ultra Technologie für überzeugenden Surround-Klang. Das große, auch aus der Distanz gut ablesbare Display an der Gerätefront zeigt den aktuellen Eingang und die Lautstärke an und erlaubt die komplette Steuerung in Zusammenspiel mit der hochwertigen Metallfernbedienung. Wer gerne seine Lautsprecher sieht, nimmt die magnetischen Stoffabdeckungen ab. Die Cinebar Ultima ist ab sofort zum Preis von 699,99 Euro in Schwarz und Weiß erhältlich.

Cinedeck: da steht der Fernseher drauf!

Für Fernseher, die auf einem Sideboard stehen, ist das Cinedeck eine gleichermaßen elegante und praktische Soundlösung, wird es doch direkt unter den TV gestellt und nimmt so keinen zusätzlichen Platz weg. Durch die geringe Bauhöhe kommen hier mehrere kleine Treiber zum Einsatz: Sieben Breitband-Chassis und zwei nach unten gerichtete 5,25-Zoll-Tieftöner sorgen hier für den guten Ton. Zwei Breitbänder sind in den Geräteseiten verbaut und zeichnen für den Surroudsound über Dynamore Ultra verantwortlich. Die anderen fünf Breitbandlautsprecher strahlen nach vorne ab – je zwei für den linken und rechten Kanal und einer als dedizierter Center für optimale Dialogverständlichkeit. Die Steuerung erfolgt über die mitgelieferte Fernbedienung im Zusammenspiel mit dem großen Dot-Matrix-Display. Das Cinedeck ist ab sofort in Schwarz und Weiß zum Preis von 599,99 Euro erhältlich.

Ohne Subwoofer aber irgendwie doch mit Subwoofer: Das Teufel Cinedeck.

Darf es etwas mehr sein?

Sowohl die Cinebar Ultima als auch das Cinedeck sind ausbaufähig und für den kabellosen Anschluss von Rear-Speakern und Subwoofern vorbereitet. Für waschechten Surroundsound kommen Teufel Effekt zum Einsatz. Wenn es doch mehr Bass sein soll, lassen sich die kabellosen Teufel-Subwoofer T 8 und T 10 direkt mit der Cinebar Ultima oder dem Cinedeck koppeln.

Quelle: Teufel Pressemeldung vom 21.11.2019

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