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Endlich ist es wieder Sommer! In der Luft liegt wie jedes Jahr verführerischer Grillgeruch. Wer regelmäßig BBQs veranstaltet, kann heutzutage unter freiem Himmel ebenso von smarter Technik profitieren wie in der eigenen Küche. Welche digitalen Grillhelfer gibt es mittlerweile und was taugen sie wirklich?

Digitales BBQ: Diese Möglichkeiten gibt es:

Die Digitalisierung macht vor kaum einem Lebensbereich Halt. Auch nicht vor dem Grillen. So smart wie das Telefon, das Haus und das Auto kann jetzt auch die Grillveranstaltung werden. Selbstständig grillen können Elektro-, Holzkohle- und Gasgrills zwar noch nicht, aber smarte Tools für das BBQ sollen ein entspanntes Grillergebnis ermöglichen. Zu den verbreitetsten zählen:

Grill-Apps für das Smartphone
digitale Bratenthermometer mit WLAN
intelligente Grillmodelle

Klassisch oder Smart? Bei der Art zu Grillen scheiden sich die Geister (Bild: unsplash.com/Voncent Keiman).

Welche Grill-Apps lohnen?

Grillspaß beginnt, weit bevor es überhaupt ans Grillen geht. Zuerst muss man leckere BBQ-Rezepte finden, das Grillgut marinieren und den Grill richtig anheizen. Für viele dieser Schritte gibt es im App-Store heutzutage Apps. Auch zum Garen finden sich einige digitale Helfer. Eine der größten Herausforderungen in Sachen Grillen ist das Steak. Wer das Fleisch auf den Punkt genau garen möchte, muss vieles beachten. Neben der Dicke beispielsweise den Fettgehalt. Mit der App Perfect Steak lässt sich für unterschiedliche Fleischsorten die perfekte Grillzeit ermitteln. Digitale Hilfestellungen dieser Art sind für perfektionistische Grillmeister eine große Erleichterung.

Was taugen smarte Grillthermometer?

Indirektes, langsames Grillen ist heutzutage in. Das Ergebnis ist saftiges, bei niedrigen Temperaturen auf den Punkt gegartes Fleisch. Digitale Grillthermometer schaffen dank Vernetzungsmöglichkeiten mit dem Smartphone beste Voraussetzungen, damit genau das gelingt. Einfach einen Spieß ins Fleisch stecken, auf dem Handy die zugehörige App öffnen und die Zieltemperatur angegeben. Sobald das Fleisch fertig ist, schlägt das Smartphone Alarm. Das Ergebnis kann sich tatsächlich sehen lassen.

Was können Smarte Grillgeräte?

So hilfreich digitale Thermometer und Apps auch sind: Das Herzstück eines BBQs bleibt der Grill. Smarte Varianten lassen sich mittlerweile vom Smartphone oder Tablet aus kontrollieren. Das Gerät wird dazu über Bluetooth gekoppelt. Über ein Dashboard wählt man anschließend ein bestimmtes Programm und die gewünschte Garstufe. Via Kochanleitungen im Menü lassen sich Rezepte und Zubereitungshinweise abrufen. Beim Zuklappen erkennt das Gerät die Dicke des Fleisches und kann dadurch automatisch die Garzeit anpassen.

Moment mal: Muss Grillen wirklich smart werden?

Die Entwicklung ist bei den beschriebenen Gadgets offensichtlich: Das eigentlich so urige Grillen geht in Richtung Digitalisierung. Aber wie sinnvoll ist das überhaupt? Je smarter das BBQ wird, desto eher verliert es schließlich an den Dingen, die viele eingefleischte Grillfans an Grillveranstaltungen lieben. Die Verwendung von smarten Apps und Garthermometern kann zwar Spaß machen, aber Grillprofi kann so einfach jeder werden. Leidenschaftlichen Grillmeistern schmeckt die neue Technik im Rahmen des BBQs deshalb wenig. Wer sich mit gelungenen Grillergebnissen dagegen schwer tut, wird von smartem Grillen profitieren.

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