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Als die ersten E-Bikes auf den Straßen auftauchten, tuschelten die Leute noch hinter vorgehaltener Hand. „Der ist wohl zu faul zum Fahrrad fahren“ und ähnliche Kommentare waren keine Seltenheit. E-Biker wurden belächelt. Ein überteuerter Trend, der sicher schnell wieder verschwindet, war die einhellige Meinung vieler. Doch das hat sich drastisch geändert. E-Biking boomt weitert und bietet zahlreiche und ungeahnte Möglichkeiten in Sachen Fortbewegung und Fitness.

Warum das E-Bike ein Trendsetter ist

Das E-Bike ist flexibel, braucht keinen großen Stell- oder Lagerplatz und kann sowohl als Sportgerät, als auch für längere Strecken eingesetzt werden. Ein nicht zu unterschätzendes Risiko ist allerdings der Diebstahlfaktor. Aus diesem Grund hat sich der Versicherer Lemonade unter anderem damit auseinandergesetzt, wie man sein E-Bike am besten schützen kann. Ist die Hausratversicherung ausreichend fürs Elektrofahrrad oder lohnt sich eine spezielle E-Bike Versicherung? Und gegen welche Schäden ist das Bike geschützt? Das E-Bike ist definitiv ein Trendsetter, schon aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Ob Student oder Rentner, das motorisierte Fahrrad bringt jeden ans Ziel.

Der Trend geht eindeutig zum motorisierten Fahrradfahren, und zwar in allen Generationen (Foto: pixabay.com/Anrita1705).

Warum eine Versicherung für E-Bikes sinnvoll ist

Auf dem Dorf kann es gut gehen, doch in Diebstahlhochburgen wie Großstädten sind E-Bikes Diebstahl oft schutzlos ausgeliefert. Ausserdem kommen auch Stürze und Unfälle vor. Eine Reparatur kann schon mal bis zu 800 Euro und mehr kosten. Eine E-Bike-Versicherung kostet rund 1/30 des Kaufpreises und das pro Jahr! Mit Ausnahme von Downhill-Fahrten sind unverschuldete Unfälle, Stürze und Beschädigungen in der Regel abgesichert. Auch eine Diebstahlschutzversicherung ist in der E-Bike Versicherung integriert. Die genauen Konditionen liefert der Versicherer selbst. Nun möchte man meinen, dass eine Hausratversicherung mit bestehender Fahrradklausel das E-Bike absichert. Diese bezieht sich aber ausschließlich auf Diebstahl. Eine professionelle und vollumfängliche E-Bike Versicherung umfasst zusätzliche Bereiche:
– Vollkaskoschutz
– Diebstahlersatz zum Neuwert
– Versicherung von Akku und Elektronik
– Versicherung bei Teilediebstahl
– Schutzbrief mitversichert
– Verschleiß versichert

Selbst Wenigfahrer profitieren von einer umfassenden E-Bike-Versicherung, denn Verschleiß setzt auch dann ein, wenn nur wenig gefahren wird. Ob Reifen, Schaltwerk, Bremsen oder Kette, das sind typische Verschleißteile, die in einer vollumfänglichen E-Bike Versicherung mit geschützt sind.

Das E-Bike als Autoersatz für mehr Komfort

Ein Auto in der Großstadt? Fluch und Segen zugleich. Bedenkt man die lästige Parkplatzsuche und die Gewohnheit schon die 500 Meter zum Bäcker mit dem Vehikel zurückzulegen, ist das Auto eher ein Fluch. Den Umweltaspekt einmal ganz außen vorgelassen, ist das E-Bike hier die deutlich komfortablere Lösung. Vielleicht sind motorisierte Bikes (noch) kein vollständiger Ersatz fürs Auto, eine sehr nützliche Ergänzung aber schon. Parkplatzsuche und Faultiermodus gehören mit einem elektronischen Fahrrad der Vergangenheit an. Und Befürchtungen aufgrund der fehlenden Ladung ans Ziel zu kommen? Dank der Möglichkeit, den Motor zu- oder wegzuschalten lässt sich die Reichweite des E-Bikes deutlich erhöhen.

Corona als Starthilfe fürs E-Bike

Die Corona-Pandemie hat viele Schatten auf unseren Alltag geworfen. Für E-Bikes war die Pandemie jedoch ein Treibmittel. Immer mehr Menschen haben sich 2020 für das motorisierte Bike entschieden. Das aus verschiedenen Gründen: Die Angst vor einer Ansteckung in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Möglichkeit trotz Lockdown und Homeoffice in Bewegung zu bleiben oder auch die Förderung des E-Bikes seitens des Arbeitgebers waren maßgeblich dafür verantwortlich. Und auch der Kostenfaktor spielt eine Rolle. Das E-Bike ist, verglichen mit dem Auto, ein kostengünstigeres Fortbewegungsmittel, welches auch bei finanziellen Schwierigkeiten stets bereit steht. Die kostengünstige Mobilität, die Möglichkeit größere Strecken zu überwinden und damit auch bei einer potenziellen Jobsuche einen größeren Radius zur Verfügung zu haben und schlussendlich die Option eines Fitnessgeräts mit Motor sprechen für den Kauf eines solchen Motorbikes.

Fazit

Der Trend geht eindeutig zum motorisierten Fahrradfahren, und zwar in allen Generationen. Ob Student oder Rentner, kaum ein anderes Fitnessprodukt spricht eine solch große Interessengruppe an und birgt ein solches Zukunftspotenzial wie das E-Bike.

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