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Das Loewe klang s3 ist bildhübsch und für die musikalischen Momente in geschmackvoll eingerichteten Wohnräumen gestylt. Dazu passen auch die hervorragende Materialqualität und die flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Dieses Smartradio streamt von Online-Musikdiensten oder Internetradio-Stationen, ist aber auch für den Empfang analoger und digitaler Radiosender ausgelegt und in der Lage die gute alte CD abzuspielen. Die Bedienung ist smart und auch klanglich kann sich die kompakte HiFi-Lösung aus dem Hause Loewe in jeder Beziehung hören lassen.

Das Loewe klang s3 ist ein stilvoll gestyltes Smartradio inklusive integriertem CD-Player.

Nahezu jeder namhafte Hersteller wie auch die allermeisten No-Name-Marken haben heute zumindest ein Netzwerk-Gerät im Portfolio. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Ausstattungsvarianten. Aktuell stehen die sogenannten Smartradios dabei ganz hoch im Kurs. Sie vereinen den Radioempfang via Internet mit der Möglichkeit Musik unterschiedlichster Online-Musikdienste wie Spotify oder Amazon Music zu streamen. In der Regel haben sie aber auch noch einen DAB-Tuner, Verstärker und natürlich auch den Lautsprecher an Bord. Manchmal gesellen sich dann noch ein CD-Slot und Bluetooth-Empfang hinzu. All das ist auch beim kürzlich erstmals vorgestellten Loewe klang s3 der Fall. Ein System, das sich für den raumsparenden Einsatz in modern gestylten Wohnzimmern oder im Home Office prädestiniert, das trotz seiner kompakten Abmessungen aber auch klanglich ganz weit vorn mitspielen will.

optisch zurückhaltend und doch elegant: So präsentiert sich das klang s3 in unserem Hörraum.

Effektive Eleganz

„Form follows Function“. Dieser Gedanke drängt sich sofort auf, als ich das klang s3 aus seiner schicken Umverpackung befreie. Das ist durchweg positiv gemeint, denn dank seines zeitlos eleganten Designs verführt der kleine Loewe-Alleskönner das Auge des Betrachters – ohne dabei die Regeln eines akustischen Aufbaus zu brechen. Massives Alu, die zeitlose Stofffläche, sanft gerundete Kanten und die bündig perfekt eingelassenen Bedienelemente hinterlassen sofort einen extrem hochwertigen Eindruck. Hier bestimmen der elegant geschwungene Alu-Rahmen und die riesige Gewebeabdeckung, die die komplette Front verdeckt, das durchweg stimmige Gesamtbild. Richtig gelesen: Sämtliche Bedienelemente nebst Display sitzen hier nicht frontseitig, sondern thronen obenauf. Die Front ziert die große silbergraue Gewebeabdeckung, hinter der sich das Doppel-Zwei-Wege-Lautsprecher-Ensemble verbirgt. Selbstverständlich lässt sich die Abdeckung auch abnehmen. Der guten Optik Willen und auch aus akustischen Gründen würde ich aber dringend empfehlen diese aufgesetzt zu lassen.

Sämtliche Bedientasten sind hier als Wippen ausgelegt und bündig perfekt in die Oberseite eingelassen.

Easy control

Wie gesagt, das klang s3 ist anmutig gestylt und zurückhaltend. Das zeitlose Design wirkt schlicht, zugleich aber auch auserlesen. Das an einen auf der Seite liegenden Quader erinnernde Gehäuse verzichtet zudem auf überflüssigen Zierrat. Bis auf die oberen, bündig aufgesetzten Aluwippen, das kleine Display und den großen Drehregler erinnert nur wenig an ein technisches Gerät oder gar an ein aus Lautsprecher, Verstärker und Multiquelle bestehendes HiFi-System. Besagtes Display gibt Auskunft über die gerade anliegende Quelle. Wird die Lautstärke verändert, wird dies für einen kurzen Augenblick auch visuell dargestellt. Schaltet man das klang s3 aus, lässt sich die aktuelle Uhrzeit ablesen. Ein- und ausgeschaltet wird das Smartradio über einen kurzen Druck auf den Drehregler. Die Zuspielung wähle ich, indem ich dem Home-Button drücke und über die Tasten mit den Winkel-Symbolen durchs Menü navigiere. Habe ich die gewünschte Quelle gefunden, genügt ein Druck auf „OK“, um diese aufzurufen.

Das Display ist bündig in das Biednfeld eingelassen und gibt Auskunft über Quelle, Interpreten, Songnamen, Uhrzeit etc.

Mehr ist mehr

Alternativ funktioniert das im gleichen Maße aber auch über die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung. Die ist wirklich schick gestylt, liegt gut in der Hand und ist so übersichtlich strukturiert, dass sich manch Traditionshersteller ein Beispiel daran nehmen könnte.
Aber zurück zum Smartradio: Als solches hat es natürlich noch ein paar Funktionen an Bord, die über die reine Musikwiedergabe hinaus gehen. Die Uhr habe ich bereits genannt. Dazu kommt ein Sleeptimer, der sich im 15-Minuten-Takt auf eine Gesamtzeit von bis zu 60 Minuten justieren lässt. Eine wichtige Funktion, wenn man gern mit dem eigenen Lieblingssender einschläft, das Radio aber nicht die ganze Nacht laufen lassen möchte. Sehr praktisch ist auch der integrierte Equalizer: Hier lässt sich aus verschiedenen Presets wählen oder man hinterlegt einfach seine eigene Klangeinstellung über den Menüpunkt „Mein EQ“. Darüber hinaus lässt sich noch die Bildschirmbeleuchtung anpassen, die Sprache wählen oder der Einrichtungs-Assistent starten.

Die Fernbedienung gehört zum Lieferumfang. Sie liegt gut in der Hand, ist übersichtlich strukturiert und hat einen sehr guten Druckpunkt.

System- und Netzwerk-Einrichtung

Der Einrichtungs-Assistent wird über die Menü-Taste links neben dem Display oder auf der Fernbedienung aktiviert. Anschließend navigiert man zu „Systemeinstellungen“ und dann zu „Einrichtungs-Assistent“. Ist das geschehen, wird zunächst die gewünschte Menü-Sprache abgefragt und die Frage „Jetzt ausführen?“ mit „Ja“ beantwortet. Nun lässt sich wählen, ob die Uhrzeit im 12- oder 24-Stunden-Modus angezeigt werden soll. Im letzten Schritt wählt man dann nur noch aus, ob Updates via FM, DAB oder das Netzwerk ausgeführt werden sollen. Ich entscheide mich für letzteres und wähle noch die passende Zeitzone aus. Das war es dann auch schon.
Über den Menüpunkt „Netzwerk“ geht es dann an die Netzwerkeinrichtung: Kaum ist der Punkt ausgewählt, werden mir auch schon alle verfügbaren WLAN-Netze angezeigt. Hat man anschließend das korrekte Passwort eingegeben, ist das klang s3 auch schon mit dem heimischen Netzwerk verbunden. Alternativ lässt sich die Kopplung aber natürlich auch via WPS vornehmen.

Alternativ lässt sich das klang s3 auch aufrecht stehend verwenden.

Bühne und Dynamik

Meinen Praxistest beginne ich mit U2 und „Raised By Wolfes“ – gestreamt via Amazon Music. Mit diesem rhythmisch gestalteten Song, der markanten Stimme Bonos, der minimalistischen Instrumentierung und der entstehenden leichten Ohrwurm-Atmosphäre, weiß das Smartradio sofort perfekt umzugehen. Die Musik strömt glasklar und wirklich angenehm aus der Schallwand. Was mir extrem gut gefällt, sind die vergleichsweise breite Bühne und die Dynamik, die ich auch aus einer Entfernung von vier Metern noch spüre. Der Sound ist groß und breit und wirkt kaum komprimiert. Nicht falsch verstehen, natürlich kann das s3 jetzt klanglich in dieser Beziehung nicht unbedingt mit großen Lautsprechern wie den JBL L82 Classic mithalten. Gemessen an seiner Kompaktheit muss das Loewe-System sich aber auf keinen Fall verstecken. Imposant ist auch, wie sich das klang s3 den kleineren Details widmet. Wichtig in diesem Zusammenhang: Je nach Musikgenre sollte man auch die Equalizer-Presets ausprobieren.

Die Lautstärke lässt sich über das große, griffige Drehrad verändern. Drückt man mittig auf den Regler, schaltet man das klang s3 aus bzw. ein.

Leicht warm

Mit Godsmacks „Awake“ wird es dann deutlich hemdsärmeliger. Die Aggressivität und die ganze Wucht kommen aber erst im richtigen Umfang rüber, als ich den EQ von „Normal“ auf „Pop“ stelle (ein „Rock“-Preset gibt es leider nicht). Jetzt zeigt das klang s3, dass es auch von stilistisch verzerrten Gitarrenriffs nicht überfordert ist. So muss das sein. Das Smartradio verzichtet zwar auf den letzten Abstieg in den Basskeller, bringt den komplexen Rhythmus aber mit ordentlich Punch und Power rüber. Der Sound tendiert dabei etwas auf die wärmere Seite. Da es aber nicht zu sehr in die „amerikanische Richtung“ kippt, tut das der Musik tatsächlich eher gut. Der Rock kommt flüssig und aufgeräumt. Keine Spur von Klangbrei! Bissige oder scharfe Passagen in hohen Frequenzbereichen gibt es selbstverständlich nicht. Hochtondetails werden stattdessen vollständig und sehr gut abgestimmt wiedergegeben. So erlebe ich eine Klangabstimmung, die auch längere XXL-Hörsessions nicht stressig werden lässt.

Das Loewe klang s3 kann nahezu überall eingesetzt werden. Neben den Möglichkeiten der EQ-Voreinstellungen lässt sich der Klang auch über die Verändung der Wandnähe beeinflussen.

Digitalradio

Nach dem Streamingtest widme ich mich der DAB-Sendersuche. Nach dem Klick auf die Menü-Taste wähle ich „Vollständiger Suchlauf“. Keine zwei Minuten später hat das klang s3 dann 43 Sender gefunden. Neben einigen Regionalsendern von WDR werden mir auch überregionale Stationen wie Antenne Bayern, Radio Bob! oder Schwarzwaldradio angeboten. Nachdem ich „Radio Bob!“ gewählt habe, gibt mir das Display dann Auskunft über den Interpreten und den Namen des aktuell gehörten Songs. Ausserdem werden mir hier noch das Senderlogo und die momentane Uhrzeit angezeigt. Klanglich gibt sich das Loewe Smartradio in der Wiedergabe auch hier keine Blöße. Rauschen oder Knacken gibt es nicht – das ist beim DAB-Empfang üblich. Dafür werden Stimmen glasklar wiedergegeben. Sowohl die Nachrichtensendung, wie das anschließend gespielte „Ich will hier nicht sein“ von den Broilers kommen absolut sauber und sind bis ins kleinste Detail verständlich. Und auch Dynamik und Grundton befinden sich fast auf CD-Niveau.

Musik kann auch direkt von den Online-Musikdiensten Amazon Music, Spotify und Deezer wiedergegeben werden. Das Smartphone dient in diesem Fall “nur” als Fernbedienung.

Favoritenlisten

Was mir noch auffällt, ist die Taste mit dem Sternchen-Symbol, die sich links oben neben dem Display befindet. Wie vermutet, wird mir die Favoritenliste nach einem Druck auf diese Taste angezeigt. Um eine eigene Favoritenliste anzulegen, sucht man zunächst den ersten Sender aus und hält anschließend die Sternchen-Taste für zwei Sekunden gedrückt. Kurz darauf öffnet sich der Menü-Punkt „Voreinstellung speichern“. Über die Winkeltasten navigiere ich dann an den gewünschten Speicherplatz (z.B. 8), um den aktuell gehörten Sender dort abzulegen und bestätige meine Wahl mit „OK“. Schon habe ich die aktuell gehörte Radiostation im meine Favoritenliste übernommen.
Übrigens: Diese Funktion wird in der Bedienungsanleitung nicht beschrieben, ist aber intuitiv durchführbar. Meine via Internet gestreamten Lieblingssender oder gefundene FM-Radiostationen lassen sich übrigens nach dem gleichen Schema hinterlegen. So lassen sich für den Internetradioempfang, für DAB und für FM separate Favoritenlisten mit je 20 Speicherplätzen anlegen.

Pro Empfangsart (Internetradio, FM, DAB+) lassen sich je 20 Sender in die Favoritenliste aufnehmen.

Wohnzimmerparty

Die CD-Wiedergabe beginnt etwas kurios: Die CD wird hier nämlich andersrum, also mit der Beschriftung nach unten, eingeführt. Kaum hat der s3 die silbrige Scheibe eingezogen, beginnt auch schon die Wiedergabe. Über die oben aufgesetzten und mit eindeutigen Symbolen beschrifteten Taster lässt sich die Musik ab sofort auch pausieren, fortsetzen oder durch das Album skippen. Das funktioniert schonmal alles eindeutig und intuitiv. Auch klanglich legt das s3 gleich richtig los. Dabei wird mir gleich ein punchiger, schneller und druckvoller Grundton-Kick geboten. Der hebt sich eindrucksvoll von sämtlichen hochfrequenten Audioanteilen ab und spielt satt, dynamisch und voller Agilität. Zugleich aber niemals übertrieben bassfett oder aufdringlich. So erlebe ich einen Sound, der auf einem vergleichsweise massiven Tieftonfundament fußt. Das gilt übrigens auch unter höheren Pegeln. Das klang s3 kann also auch laut. Ideale Voraussetzungen, um zum leistungsstarken Alleinunterhalter für die nächsten Wohnzimmerparty oder die große Grillrunde auf der Terrasse zu werden.

Ungewöhnlich: Die CD wird mit der Beschriftung nach unten in den CD-Slot eingeführt.

Einfach ausprobieren

An dieser Stelle gleich noch eine Empfehlung: Um die bestmögliche Soundperformance zu erhalten, sollte man das klang s3 auf ein solides Möbel stellen. Ein wackeliges Tischchen entwickelt nämlich schon mal ein interessantes akustisches Eigenleben, wenn es dem Schalldruck des Basses ausgesetzt wird. Der kommt im Loewe im Übrigen von der Gehäuserückseite. Das ist ziemlich praktisch, denn so lässt sich die Bassintensität durch die Veränderung des Wandabstandes an den eigenen Geschmack anpassen. Nur um wenige Zentimeter verrückt, kann sich der Bass deutlich verändern.
In diesem Zusammenhang noch eine weitere Info: Auch wenn es vielleicht fast steinzeitlich anmutet, legt Loewe seinem Smartradio eine Wurfantenne, statt einer Teleskopantenne bei. Eine Begründung dafür liefert Loewe nicht, vermutlich möchte man das schicke Design des klang s3 aber nicht durch die starre Empfangsunterstützung stören. Empfängt man seine Lieblingssender via FM oder DAB, sollte man diese auch tatsächlich verwenden, ansonsten bleibt das Loewe stumm.

Das klang s3 bietet verschiedene Equelizer-Presets an.

Spezialisierte Diversität

Weiter geht es dann mit den weiteren Möglichkeiten der Musik-Wiedergabe: U.a. lässt sich Musik via Musik-Player wiedergeben, die auf einem USB-Stick oder einer entsprechenden Festplatte lagert. Zudem bietet das klang s3 die Möglichkeit auch Postcasts zu empfangen oder die eigenen Lieblingssongs über einige der wichtigsten Online-Musikdienste wiederzugeben. Dazu gehören Spotify, Deezer und Amazon Music. Wer also einen entsprechenden Account besitzt, kann seine Playlists hier aus mehr als 40 Millionen Songs zusammenstellen und über das Loewe-Smartradio wiedergeben. Das Smartphone fungiert in diesem Falle dann nur noch als Fernbedienung. Theoretisch lässt sich die favorisierte Zusammenstellung also starten und das Handy ausschalten – die Musik spielt trotzdem weiter. Die kabellose Übertragung via Bluetooth funktioniert natürlich auch. Dazu wird am s3 einfach die Quelle „Bluetooth“ aufgerufen und das „Loewe klang s3“ aus der Liste verfügbarer BT-Partner ausgewählt. Ist das erledigt, kann die Musikwiedergabe gestartet werden.

Auf der Gehäuserückseite befinden sich die Antennenbuchse, die Netzbuchse und der USB-Port.

Fazit

Das Loewe klang s3 ist auch aus erlesenen Materialien gemacht und anspruchsvoll verarbeitetet. Der schicke Alu-Body ist massiv-edel, zugleich aber auch zeitlos und anmutend. Die exquisite Verarbeitung geht mit einem üppigen Ausstattungspaket inklusive CD-Player, Bluetooth, Internetradio, DAB und Streamingfunktion einher. Trotz der umfangreichen Funktionsweise bleibt das klang s3 aber auch für HiFi-Einsteiger einfach bedienbar. Das funktioniert direkt am Gerät oder über die wirklich extrem gut gelungene Fernbedienung. Zu Form und Funktion kommt der Klang: Der ist eindeutig anspruchsvoll und für ein Gerät dieser Kompaktheit wirklich gut. Satte Bässe, dynamische Grundtöne, gefällige Mitten und glasklare Höhen. All das rechtfertigt dann auch den, auf den ersten Blick vielleicht hohen, Preis von 679 Euro. Kurz gesagt: Ich bin rundum begeistert und würde mir das klang s3 auch selbst zulegen!

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Editor´s Choice
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Loewe
klang s3
Produktkategorie:Smartradio
Preis:679 Euro
Ausführungen:- Silber
Garantie:24 Monate
(7 Jahre Ersatzteilgarantie)
Vertrieb:Loewe, Kronach
Tel.: 09261 / 99-0
www.Loewe.tv/de
Abmessungen (HBT):160 x 460 x 90 mm
Gewicht:4,8 kg
Lautsprecher:Doppel-Zwei-Wege
Anschlüsse:- WiFi
- Bluetooth
- USB
- Antenne
CD-Formate:- CD-Da
- CD-R
- CD-RW
Lieferumfang:- klang s3
- Fernbedienung inkl. Batterien
- Wurfantenne
- Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ exzellente Materialqualität
+ elegant-massives Design
+ ausgewogener Klang
+ sehr guter Grundtonpunch
+ Streaming via Amazon Music, Spotify, Deezer
+ Bluetooth
+ DAB+
+ CD-Laufwerk
+ Internetradio
+ Farbdisplay
+ Schlummer- und Weckfunktion
+ Uhr
+ schicke Fernbedienung

- kein Akku
Benotung:
Gesamtnote:Editor´s Choice
Preis-/Leistungsehr gut

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