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Ohne Server geht beim Streaming nichts. Doch nicht jeder Musikspeicher ist gleich. Innuos bietet mit dem ZENmini einen Kompaktmodell, das mit toller Bedienbarkeit und gutem Preis-Leistungsverhältnis punkten will. Wir haben uns den cleveren Musikserver im Praxistest vorgenommen.

Dank guter Verarbeitung, elegantem Design und geringer Abmessungen, kann der ZENmini Mk3 praktisch überall eingesetzt werden.

Für viele Nutzer sind Musikserver noch immer ein heikles Thema. Jeder weiß, wie man einen CD-Player bedient. Selbst das Herunterladen einer App und das Streamen von Musik aus dem Internet ist mit einer recht geringen Hemmschwelle verbunden. Musikserver aber, sind eine andere Welt. Sie verlangen Kenntnis von Netzwerktechnik. Sie sind schwierig zu bedienen. Und letztlich kosten sie auch einen nicht unerheblichen Betrag. All diese Punkte trafen in der Vergangenheit zu und auch heute gibt es noch das ein oder andere Modell, auf das diese Beschreibung zutrifft. Ganz anders liegt der Fall aber bei den Geräten der Firma Innuos. Die Serverspezialisten wollten keine umfunktionierten Bürosysteme bauen. Ihre Musikserver sollten echte HiFi-Geräte sein. Gerade der ZENmini soll den Einstieg in das Thema besonders einfach machen und gleichzeitig bezahlbar bleiben. Wir haben uns einen den kompakten Musikspeicher als Dauergast in der Redaktion.

Dritte Generation

Wie man am Namenszusatz Mk3, übrigens „Mark 3“ ausgesprochen, leicht erkennen kann, ist der ZENmini nicht das erste Modell seiner Art. Mittlerweile in der dritten Generation angekommen, profitierte der Musikserver immer wieder von verschiedenen Verbesserungen. Das gehört bei Innuos stets zum Konzept. Dort machen sich die Entwickler stetig Gedanken über die Möglichkeit verschiedenster Optimierungsmaßnahmen. Diese finden dann zunächst Anwendung in komplett neuen, oder in bestehenden Premiummodellen, bevor sie langsam in die gesamte Produktpalette übergehen. So stecken auch im Einstiegsmodell der Firma Technologien, die aus den Referenzservern der Marke stammen und sich dort bereits bewährten. Neben der Hardware wird auch die Software der Systeme immer wieder verbessert. Durch laufende Updates bleiben der Server, sein Betriebssystem und die App immer auf der Höhe der Zeit, oder bekommen neue Funktionen und erweiterte Kompatibilität spendiert. Auf Wunsch natürlich größtenteils automatisch.

Außer dem CD-Schlitz und der Standby-Taste, bietet das chicke Gehäuse mit Aluminiumfront, keine Bedienelemente. Dank passiver Kühlung arbeitet der ZENmini, außer beim CD-Ripping, völlig geräuschlos.

Im Zentrum

Doch bevor wir zu den vielen Funktionen und technischen Details kommen, fangen wir zunächst bei den grundlegenderen Dingen des ZENmini an. Wofür benötigt man ihn überhaupt? Vereinfacht gesagt ist der Musikserver das, was früher das CD- oder Plattenregal war. Im Streamingzeitalter ersetzt der ZENmini die Abspielmedien von einst und beheimatet die gesamte digitalisierte Musiksammlung seines Nutzers auf einer internen Festplatte. Diese gespeicherte Musik kann dann von Streamingsystemen, die im gleichen Netzwerk angeschlossen sind, gefunden und abgespielt werden. Gleichzeitig ist der ZENmini aber auch selbst ein Quellgerät, das die gespeicherte Musik, oder die Daten auf anderen Servern, über angeschlossene HiFi-Geräte abspielen kann. Dazu ermöglicht das System auch die Verwaltung der eigenen Musiksammlung. So können Dateien umbenannt, oder mit Coverbildern versehen werden, ohne das man einen Computer benötigt. Auch ein CD-Laufwerk ist hier bereits integriert, so dass man Alben in wenigen Minuten, auf die Festplatte übertragen kann.

Black Beauty

All diese Funktionen beherbergt der ZENmini in einem, wie der Name schon sagt, überaus zierlichem Gehäuse. Die Grundfläche beträgt etwa 22 mal 25 Zentimeter, bei einer Höhe von nur etwa 8 Zentimetern. Es ist also kein großes Problem, einen passenden Platz für den Musikserver zu schaffen. Anders als bei einem herkömmlichen Netzwerkspeicher aus dem Elektronikmarkt, ist der ZENmini, dank seines eleganten Designs, auch absolut vorzeigbar. Das stabile Metallgehäuse, ist vorne mit einer dicken Frontplatte versehen, die mit ihrer verwinkelten Struktur einen avantgardistischen Touch bekommt. Alternativ zu unserer tiefschwarzen Testversion, bietet Innuos den ZENmini auch mit einer hübschen silbernen Front an. Dazu kann der Server noch in einem weiteren Punkt angepasst werden: seinem Speicherplatz. Angeboten wird er mit Festplatten mit einem, zwei, oder vier Terabyte. Das reicht für tausende von CD-Rips und auch HiRes-Enthusiasten haben hier genügend Platz zur Verfügung.

Das optionale ZENmini LPSU ist eine gute Ergänzung, um dem Musikserver noch besseren Sound zu entlocken. Optisch genau auf den ZENmini ausgerichtet, bietet das Netzteil die passende Stomversorgung.

Spannender Partner

Der kleine ZENmini besitzt also alles wichtige, um autark arbeiten zu können. Für unseren Test, und den täglichen Redaktionsbetrieb, haben wir uns aber noch das optionale Linearnetzteil des Servers kommen lassen. Dabei handelt es sich nicht um einen simplen schwarzen Klotz am Stecker. Die optimierte Stromversorgung mit großem Ringkerntrafo kommt in einem praktisch identischen Gehäuse unter, nur ohne CD-Schlitz und Standby-Taste. So wirken beide Komponenten wie aus einem Guss und lassen sich ansehnlich in Rack, Side- oder Mediaboard unterbringen. Verbunden mit einem arretierbaren Kabel mit geflochtener Ummantelung, verringert das Linearnetzteil Störeinflüsse in der Stromversorgung, was letztlich in besserem Klang resultiert. Zwingend nötig ist es natürlich nicht, doch gerade wer den ZENmini nicht nur als Speicher, sondern auch als Player einsetzt, findet hier eine unkomplizierte Methode zur Klangoptimierung. Da sich das Netzteil jeder Zeit nachträglich hinzufügen lässt, kann man sein Setup hier auch schrittweise ausbauen.

Für jeden was dabei

Trotz seiner reduzierten Gerätegröße bietet der ZENmini eine beachtliche Anzahl verschiedener Anschlüsse. Unabdingbar ist dabei die RJ45-Ethernetbuchse, mit der der Server an den Router angeschlossen wird. Direkt daneben befindet sich dann ein zweiter Netzwerkanschluss. Dieser kann für die direkte Verbindung eines Streamers genutzt werden. Setzt man seinen ZENmini als reine Bibliothek, in Kombination mit einem anderen Quellgerät ein, spart man sich so das verlegen zweier Kabel. Der Innuos reicht dabei alle Daten an den Streamer weiter und auch Internetzugriff bleibt bestehen. Ebenfalls wichtig sind die vier USB-A Anschlüsse. Hier können Festplatten verbunden werden, um entweder Musik auf den Server zu übertragen, oder um ein Backup zu erstellen. Außerdem lässt sich der ZENmini hier mit einem externen DAC verbinden, und so als Player nutzen. Alternativ kann man dafür aber auch den koaxialem oder den optischen Digitalausgang des Gerätes verwenden.

Die USB-Anschlüsse können für die Übertragung von Dateien genutzt werden, doch auch als Verbidnung zu einem DAC sind sie die beste Wahl. Der zweite Ethernetport erleichtert die Verkabelung zusätzlicher Streamingkomponenten.

Plug and Play

Besonderer Vorteil des ZENmini ist aber der bereits integrierte Digital-Analog-Wandler. Mit dessen Hilfe lässt sich der kleine Musikserver direkt an einen Vollverstärker oder Aktivboxen anschließen. So lässt sich die Zahl benötigter Komponenten zusätzlich verringern und der ZENmini kann in praktisch jeder Anlage eingesetzt werden. Allerdings kommt der interne Wandler nicht ganz mit den Leistungen des Servers selbst mit. Per USB oder über das Netzwerk, liefert der ZENmini Kompatibilität mit Auflösungen bis zu 384 kHz bei 32 Bit und DSD256. Der interne Burr Brown DAC arbeitet hingegen mit maximal 192 kHz bei 24 Bit. Das reicht für Einsteiger absolut aus und auch HiRes-Fans werden wohl nur wenig Musik in höherer Auflösung besitzen. Wer mehr möchte, kann schließlich immer noch einen externen DAC anschließen. Alles in allem bietet Innuos‘ Musikserver alle Voraussetzung, um in verschiedensten Anlagenkonzepten eine Zentrale Rolle zu spielen.

Her damit

Bevor er dort aber seiner Arbeit nachgehen kann, muss der Server natürlich zunächst mit Musik gefüttert werden. Das kann beim ZENmini auf verschiedene Arten von statten gehen. Zunächst sollte man sich die „Innuos Sense“ App herunterladen, die kostenlos für iOS und Android erhältlich ist. Nachdem man seinen Server benannt und die korrekte Zeitzone ausgewählt hat, lässt sich im Server Menü unter „Import“ neue Musik hinzufügen. Wer seine Bibliothek bereits auf einer externen Festplatte gespeichert hat, kann diese per USB anschließen und die Musik so übertragen. Dateien die sich auf Computern befinden, kann man hingegen bequem über das Netzwerk auf den ZENmini kopieren. Im Datei Explorer oder Finder, muss man diese nur in den Auto-Import Ordner des dort sichtbaren Musikservers schieben und den Import in der App starten. Auch wer bereits einen anderen Server besitzt kann Musik per App auswählen und auf den Innuos kopieren.

Hübsch gestaltet und leicht zu bedinenen, hat man mit der App die volle Kontrolle über Player- und Serverfunktionen des ZENmini.

Auf Knopfdruck

Das Kopieren der Musik per App funktioniert bei allen drei Optionen angenehm einfach. Ordner lassen sich gut auswählen und unkompliziert übertragen. Auch der CD-Ripper bietet jede Menge Komfort. Im Menüunterpunkt „Disc-Ripper“ lässt sich zwischen dem automatischen und dem manuellen Modus wählen. Beim ersten muss man nur die CD einstecken und bekommt nach wenigen Minuten ein fertiges Album auf der Festplatte hinterlegt. Im manuellen Modus kann man die aus dem Internet bezogenen Metadaten zuvor noch überprüfen, bevor man den Vorgang startet. Dazu lässt das innuOS genannte Betriebssystem des ZENmini einem die Wahl zwischen einem schnellen und einem langsameren, leiseren Modus. Beide funktionieren gut, doch wer leicht zerkratzte CDs verwendet, fahrt mit dem zweiten, genaueren Ripping etwas besser. Bei den Formaten lässt sich dann zwischen WAV oder FLAC wählen. Vom Einlegen einer 70-minütigen CD, bis zum Auswerfen dauerte es nur 6:15 Minuten, inklusive dem Eingeben zweier zusätzlicher Schlagwörter.

Prall gefüllt

Alle gespeicherten Alben, die sich auf dem ZENmini befanden, wurden von anderen Streamingsystemen stets zuverlässig gefunden und abgespielt. Doch nur auf die eigene Bibliothek ist man mit dem Musikserver nicht angewiesen. Neben einem Internetradiodienst sind nämlich auch die beiden Streamingservices Qobuz und TIDAL voll in die Innuos Sense App integriert. Einmal mit der App gekoppelt, werden dort favorisierte Titel und Alben nahtlos mit den Dateien auf der Festplatte zusammengefasst. Für bessere Übersicht lässt sich die gesamte Bibliothek aber auch filtern. So kann man beispielsweise nur lokale Titel, nur Alben in bestimmten Auflösungen, oder Tracks eines gewünschter Genres anzeigen lassen. Mit der Suchfunktion, die zusammen mit Startbildschirm, Bibliothek und Optionsmenü am unteren Bildschirmrand aufgerufen werden kann, findet man auch ganz spezifische Titel in wenigen Sekunden. Damit das gut klappt bietet die App sogar eine Editierfunktion. Die Metadaten jedes gespeicherten Albums können damit einfach per Bildschirmtastatur angepasst werden.

Der CD-Ripper greift auf mehrere Datenbanken aus dem Internet zu, um Alben korrekt zu taggen. Zusätzlich bietet die App aber auch eine manuelle Möglichkeit, alle Metadaten anzupassen.

Innuos ZENmini Mk3 – Streaming-Tausendsassa

Man muss klar sagen, dass sich der ZENmini mit der Innuos Sense App ausgezeichnet bedienen lässt. Das Interface ist logisch aufgebaut, die Optik ansprechend, übersichtlich und der Server reagiert angemessen schnell auf Befehle. Kleiner Wermutstropfen ist die Tatsache, dass die App einzig in Englisch verfügbar ist. Grundkenntnisse sollten hier aber ausreichen, denn abgesehen von einigen Menüpunkten sind die Begriffe oder Piktogramme alle recht selbsterklärend. Die eingängige Bedienung, auch für Serverfunktionen oder Bibliothekseinstellungen, unterschiedet Innuos‘ Betriebssystem klar von vielen anderen Musikservern auf dem Markt. Der ZENmini fühlt sich wirklich an, wie ein echtes Musiksystem. Dafür spricht auch die Tatsache, dass man ihn alternativ mit dem Musikprogramm Roon verwenden kann. Dabei kann der Musikserver nicht nur mit entsprechender Infrastruktur genutzt werden, er kann sie auch bereitstellen. Im Servermenü lässt sich der ZENmini auch als Roon Core, oder für die Nutzung mit Sonons Systemen einrichten.

Ein Hauch von Nichts

Bleibt also noch die Frage wie er klingt. Im Anwendungsfall als reiner Datenlieferant ist diese schnell beantwortet: gar nicht. Wie es sich für einen Server gehört überlässt der ZENmini Mk3 dem jeweiligen Streamingsystem und DAC das Musik machen. Er präsentiert dabei konsequent und zuverlässig die passenden Daten. Beim Anschluss am eigenen Ethernetport scheint es sogar so, dass angeschlossene Quellen noch einen Hauch detaillierter spielen, als über den Router. Ähnlich verhält es sich, wenn man den ZENmini als USB-Zuspieler im Einsatz hat. Hier besteht der Musikserver die Königsdisziplin und bleibt stets neutral. Das macht es möglich, die Klangcharakteristika von DAC, Verstärker und Boxen besser aufzuzeigen. Dazu generiert der ZENmini wunderbar dunkle Hintergründe, besonders in Verbindung mit dem Linearnetzteil. Dadurch wird eine tolle Dynamik möglich und alle Elemente der Musik können angenehm plastisch und differenziert dargestellt werden. Genau die Qualitäten also, die ein digitales Quellgerät besitzen sollte.

Mit dem internen DAC ist man als Anfänger hervorragend ausgerüstet. Der analoge Anschluss ermöglicht außerdem die Kompatibilität mit praktisch jeder bestehenden Anlage.

Innere Werte

Bei der Verwendung des internen Digital-Analog-Wandlers, ist der Einfluss des ZENmini auf den Klang natürlich deutlich besser zu erkennen. Erneut hilft das Netzteil mit sauberer Stromzufuhr dabei, die Hintergründe dunkel zu halten. So präsentieren sich die frischen Drums von „Cage The Elephant“ definiert und dynamisch. Der Raum ist gefüllt von kräftigem Bass, der von recht weit hinten auf der groß aufgezogenen Bühne kommt. Der ZENmini bietet hier einen angenehm offenen Klangcharakter, der Raum auch für feine Elemente lässt. Und das schon bei CD-Qualität. Mit HiRes-Material steigert sich der DAC noch einmal. Mozarts Violinkonzert in d-Moll trumpft mit sahnigen Streichern auf, die jede Menge Facetten bereithalten. Lebendig, dynamisch und herrlich mühelos, macht es einfach Spaß, dem kleinen Server zuzuhören. Wer einen guten DAC hat, ist mit USB sicher im Vorteil, doch auch der interne Wandler des Servers ist eine tolle Klanglösung. Gerade für Einsteiger.

Fazit

Im Einstiegssegment ist der ZENmini Mk3 der klare Favorit. Der kompakte Musikserver bietet immensen Bedienkomfort und zahlreiche clevere Features, die man bei anderen Datenspeichern oft vergeblich sucht. Die aufwändige Technik, die Innuos von seinen Premiummodellen übernimmt, machen ihn zu einer zuverlässigen Schaltzentrale für die heimische Musikwiedergabe. Dazu kann der ZENmini auch als Zuspieler punkten und liefert definierten, lebendigen Sound. Mit Hilfe des optionalen LPSU Netzteils lässt sich das Klangerlebnis dabei sogar noch unkompliziert steigern. Der ZENmini MK3 ist kein simpler Netzwerkspeicher, er ist ein echtes, hochwertiges HiFi-Gerät, das man, trotz all seiner Qualitäten, zu einem wirklich günstigen Preis bekommt. Ein wirklich toller Musikserver, der keinesfalls nur für Einsteiger interessant ist.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: lite-magazin.de

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Innuos ZENmini Mk3 & ZENmini LPSU
Produktkategorie:Musikserver & Netzteil
Preis:Server (1TB): 1099 Euro
Netzteil: 599 Euro (im Set mit ZENmini: 549 Euro)
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:LIVTC, Faro (P)
0800 7244538 oder +351 308 800 826
www.innuos.com
Abmessungen (H x B x T):Server: 75 x 215 x 245 mm
Netzteil: 75 x 215 x 245 mm
Gewicht:Server: 4,5 kg
Netzteil: 4 kg
Eingänge:1 x Ethernet
4 x USB-A (auch Ausgang)
1 x CD
Ausgänge:1 x Stereo Cinch
1 x S/PDIF koaxial
1 x Toslink optisch
4 x USB-A (auch Eingang)
1 x Ethernet
Unterstützte Formate:MP3, AAC, MQA, ALAC, FLAC, AIFF, WAV, DSD
Unterstützte Abtastraten:- PCM bis 384 kHz, 32 Bit (DAC bis 192 kHz, 24 Bit)
- DSD bis DSD256, 11,2 MHz, 1 Bit
Speicherplatz:1 TB HDD (optional bis 4 TB)
Steuerung/ Streaming:- Innuos Sense (inkl. Qobuz, Tidal, Internetradio)
- UPnP
- Sonos
- Roon Core und Endpoint
Lieferumfang:1 x ZENmini Mk3
1 x Schnellstartanleitung
1 x Netzkabel
1 x Ethernetkabel

1 x ZENmini LPSU
1 x Verbindungskabel
1 x Schnellstartanleitung
Pros und Contras:+ sehr kompakte Abmessungen
+ elegantes Design
+ hochwertige Verarbeitung
+ integrierter CD-Ripper
+ als Server und Player nutzbar
+ stabiles System
+ für Roon und Sonos geeignet
+ ausgezeichnet bedienbar
+ Ethernetausgang für Streamer
+ dunkle Hintergründe
+ differenziertes Spiel
+ tonal neutral

- App nur in Englisch
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistunghervorragend
Getestet mit:- Audio Physic Midex
- Dynaudio Emit 20
- Audioquest Diamond
- Viablue SC-4
- IsoTek Evo3 Polaris
- Lindemann Musicbook: Source.CD II
- Lindemann Musicbook: Power II
- Hegel H360
- Viablue SC-6 Air
- Viablue NF-S6 Air XLR
- QED Performance XT25
- Mission QX-3 MKII
- CocktailAudio N25 AMP
- Canton Reference 7.2 DC

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