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Canor lässt mit dem DAC 2.10 zwei Welten zusammenwachsen. HiRes-DAC auf der einen Seite, Vakuum-Röhren auf der anderen. So soll aus kalten Daten wieder lebendige Musik werden. Um den HiFi-Charme vergangener Tage aufleben zu lassen, geht es der Hersteller in Sachen Fertigung und Technik allerdings besonders modern an. Wir haben uns das Ergebnis dieser Bemühungen genauer angeschaut.

Nach außenhin lässt der DAC 2.10 kaum Rückschlüsse auf seine Röhrenstufe zu. Die aufwändige Fertigung sieht man ihm hingegen klar an.

Röhrentechnologie hat für mich immer ein wenig Retro-Feeling. Als ich angefangen habe Musik zu hören, war die Welt bereits vollends im Transistor-Zeitalter gelandet. Einzig ein paar alte HiFi-Schätzchen, oder Geräte aus dem absoluten High End Sektor waren noch mit glühenden Vakuum-Gläschen bestückt. Auch heute hat sich daran nicht wirklich viel geändert. Mit HiRes Audio scheinen sich die Welten sogar noch ein wenig weiter von einander entfernt zu haben. Doch Röhren haben nicht nur in Komponenten aus den Bastelzimmern einiger Selbstbauer, oder winzigen Manufakturbetrieben ihren Platz. Die slowakische Firma Canor zeigt, wie man bitgenaue Wiedergabe, analogen Charme und modernste Produktionsmethoden mit einander kombinieren kann. Das beste Beispiel dafür ist der neue DAC 2.10, den wir im Praxistest genauer unter die Lupe genommen haben.

Ansehnlich

Beim Design setzt der Digital-Analog-Wandler klar auf die Moderne. Das dunkle Gehäuse unseres Testgerätes schließt vorne mit einer dicken Frontplatte aus gebürstetem Aluminium ab. Ein schwarzer Streifen in der Mitte teilt das silbern schimmernde Metall. Dabei macht er einen schwungvollen Bogen um den recht weit oben sitzenden Drehregler in der Mitte zu umgehen. Eine flache Standby-Taste und vier kleine Funktionsknöpfe vervollständigen die Bedienelemente am Gerät. Sie werden größtenteils in Kombination mit dem dreienhalb Zoll großen TFT-Display auf der rechten Seite verwendet. Dieses lässt im Betrieb zwei verschiedene Arten der Darstellung von Informationen zu und erlaubt außerdem die Menüführung des DAC 2.10. Einzig die zahlreichen Lüftungsschlitze an einer Ecke der Oberseite lassen erahnen, dass hier nicht einzig auf Halbleiter gesetzt wird. Das geradlinige Styling des Wandlers macht sich also auch in modernen Setups gut. Gleichzeitig ist es nicht so ausgefallen, dass die Kombination mit klassisch designten Komponenten unmöglich würde.

Mit seinem zeitlos zurückhaltenden Design schlägt der Wander perfekt die Brücke zwischen Retro-Look und Streaming-Zeitalter. So kann er in praktisch jeder Anlage oder Umgebung eingesetzt werden.

Selbst in der Hand

Mit Bastelzimmer hat die Produktion bei Canor ebenfalls absolut nichts gemein. Während viele Hersteller ihre Gehäuseteile üblicherweise von speziellen Firmen fertigen lassen, machen die Slowaken sie selbst. Mit eigenen CNC-Fräsen werden Teile aus Aluminium und Eisen passend hergestellt. Selbst eine eigene, halbautomatische Eloxierungsanlage hat man im Firmensitz in Prešov errichtet. Für die Elektronik nimmt man dort ebenfalls kaum noch den klassischen Lötkolben in die Hand. Stattdessen werden die meisten Platinen in der hauseigenen, vollautomatisierten SMT-Linie hergestellt. Die „Surface Mountet Technology“ Maschine druckt, bestückt und verlötet Platinen mit bis zu 13.000 Bauteilen pro Stunde. Dabei verwendet der Hersteller ein eigenes, patentiertes Verfahren, das die Blindverluste zwischen den Bauteilen minimiert. Letztlich durchlaufen alle Geräte sogar einen eigenen Messraum für elektromagnetische Strahlung. So soll überprüft werden, ob die Komponenten durch externe Einstreuungen gestört werden können, oder sich gegenseitig beeinflussen.

Arbeitsteilung

Dementsprechend wurde auch unter der Haube des DAC 2.10 auf eine Konstruktion geachtet, die möglichst sauber arbeiten kann. Das Fängt schon beim Transformator an, der in einem extra abgeschirmten Gehäuse-im-Gehäuse unterkommt. Die dicke Schutzhülle der besonders verzerrungsarmen Stromversorgung ist sogar so dick, dass man hier noch problemlos das Firmenlogo und eine Beschreibung des Bauteils einfräsen konnte. Auch der Rest der einzelnen Sektionen wird dann strikt getrennt. Vorne sitzt die Platine, die das Netzteil beheimatet. Direkt an den digitalen Eingängen befindet sich das Board, das die Signalreceiver und die DAC-Chips beherbergt. Von dort werden die Signale dann an die analoge Ausgangssektion geleitet, die genau unter den Lüftungsschlitzen im Gerätedeckel platziert wurde. Dort sitzen dann die vier Röhren vom Typ 6922EH. Besonders in Szene gesetzt werden diese aber nicht. Statt LED-Beleuchtung gibt es spezielle Hüllen für die Abschirmung. Hier steht klar Effektivität statt Effekthascherei im Vordergrund.

Nur bei genauerem Hinsehen erkennt man die abgeschirmt arbeitenden Röhren. Die Lüftungsschlitze sorgen für eine gute Thermische Kontrolle der Komponenten. Auch nach längerem Betrieb wird der DAC 2.10 kaum warm.

Vielfältig

Für den Anschluss an Vor- und Vollverstärker ist der Canor mit je einem Paar symmetrischen und unsymmetrischen Anschlüssen ausgerüstet. Die Integration in bestehende Anlagen ist also kein Problem. Auch auf Eingangsseite wurde an viele Eventualitäten gedacht. Eine koaxiale S/PDIF-Buchse kann mit praktisch jedem digitalen Quellgerät genutzt werden. Die beiden optischen Toslink-Eingänge bieten sich besonders für CD-Transports an. Aber auch für die Einbindung des Fernsehers in die HiFi-Anlage sind die Inputs ausgezeichnet geeignet. Hochwertige Quellgeräte sind mit dem AES/EBU-Eingang gut bedient, doch nur ein Anschluss ist in der Lage, die Fähigkeiten des DAC 2.1 komplett auszunutzen. Aufgrund ihrer Spezifikationen bieten die drei genannten Eingänge Kompatibilität mit HiRes-Signalen bis hinauf zu 192 Kilohertz bei 24 Bit. Im Falle des Toslink ist das sogar löblich, denn oft sind hier nur 96 Kilohertz drin. Mit dem ebenfalls vorhandenen USB-B-Anschluss geht dann allerdings noch einmal eine ganze Menge mehr.

HiRes-Zauber

Verbunden mit Laptop, Streaming-Bridge oder Musikserver bietet der DAC 2.10 ein wahres Feuerwerk an HiRes-Kompatibilität. Per USB verarbeitet der Wandler PCM Signale mit bis zu 768 Kilohertz. Zumindest theoretisch, denn Musik in dieser Auflösung ist auch heute noch unheimlich rar. Bei den Bitstreams des DSD-Formates liegt das Maximum dann bei DSD512, also der 512-fachen CD-Qualität. Hier stehen die Chancen in Sachen Musik dann auch ein wenig besser, denn einige Labels produzieren sogar bevorzugt in dieser Auflösung. Ob man die Fähigkeiten des Wandlers nun aber ausnutzt oder nicht, bleibt einem selbst überlassen. Canor gibt einem auf jeden Fall ein passendes Werkzeug an die Hand. Möglich wird der Datenzauber durch den Einsatz gleich zweier DAC-Chips. Im verwendeten Doppel-Mono Aufbau des DAC 2.1 werden die Stereo-Kanäle hier getrennt verarbeitet. Je ein ES9038Q2M Wander aus der Premiumserie von ESS sorgt hier für Klang aus Einsen und Nullen.

USB-B ist klar die erste Wahl für Nutzer hochwertiger Streamingsysteme. Hier kann der Wandler seine volle Auflösung von beeindruckenden 768 Kilohertz oder DSD512 nutzen.

Canor DAC 2.10 – Röhrenwandler voller Energie

Wie gut das Funktioniert muss der Praxistest zeigen. Dafür wird der DAC 2.10 per USB an einen Innuos Musikserver angeschlossen. Und um gleich mal beim Thema Röhren zu bleiben, darf sich ein großer Thivan Labs Lion 805 um die Verstärkung für die angeschlossenen PMC Lautsprecher kümmern. Dabei hatte ich eigentlich die Befürchtung, dass es mit all den Vakuum-Röhren hier glatt ein wenig zu bräsig und weich werden könnte. Doch solche Erwartungen straft der Canor gleich einmal Lügen. Bei „Mettavolution“ von Rodrigo y Gabriela legt er umgehend erfreulich flott und akzentuiert los. Beinahe schon stürmisch gibt er die energiegeladenen Gitarrensounds des Titelgebenden Songs aus. Auf die dynamischen Anschläge folgt ein satter, körperhafter Mittenbereich. Dieses Level an Lebendigkeit steht den schnellen Songs des Duos hervorragend zu Gesicht. Gleichzeitig sorgt der DAC dafür, dass allzu scharfe Ecken und Kanten ein wenig geglättet werden.

Gelassenheit

Die Kombination aus doppeltem ESS-DAC und Röhren sorgt hier für einen schönes Gleichgewicht aus der Wiedergabe von Feinheiten und einem natürlichen, vollen Klangbild. Das harmoniert besonders bei „Electric Soul“ sehr gut. Die Leadgitarre agiert eher sanft und liefert dabei gerade im Hochton zahlreiche feine Details. Die tiefere Rhythmusgitarre hingegen behält sich ein wenig mehr Schroffheit vor und schiebt mit angenehmer Fülle in den Raum hinein. Auch den vereinzelten Drums wird kerniger Punch verliehen, während daneben einige Rasseln mit ihren lockeren Einsätzen einen guten Kontrast schaffen. Hier wird nichts erdrückt oder überfahren. Stattdessen gelingt es dem Wandler den Facettenreichtum der einzelnen Komponenten zu bewahren und diesen vor einem recht dunklen Hintergrund gut abzubilden. Wirklich bemühen muss sich der DAC 2.10 für dieses Ergebnis scheinbar nicht. Locker und ungezwungen schafft er einen angenehmen, musikalischen Flow, selbst wenn die Musik schon beinahe hektisch wird.

Mit den vier Funktionstasten und dem zentralen Drehregler lässt sich der Wandler sehr angenehm bedienen. Das hellle Firmenlogo dazwischen ist nur bei eingeschaltetem Gerät sichtbar.

Runde Sache

Dieser Eindruck setzt sich auch bei „Wasting Light“ der Foo Fighters fort. Die PMCs greifen nach ganz unten und holen bei „Rope“ diffusen Bass mit jeder Menge Schubkraft hervor. Obenrum bekommen die dynamisch krachenden Becken feine Obertöne spendiert, die dem aggressiv gespielten Track eine schöne Tiefe verleihen. Es wirkt einfach schlüssig, was der Wandler hier in den Raum wirft. Man kommt praktisch gar nicht dazu seine Abstimmung zu hinterfragen, weil einen seine musikalische Art sofort mitnimmt. Dennoch erlaubt Canor dem Nutzer einige Eingriffe in die Arbeitsweise des DAC 2.10 Mit Hilfe der Fernbedienung oder direkt am Gerät, lässt sich aus insgesamt acht verschiedenen Filtern wählen. Mit persönlich gefiel die Dynamik des schnelleren Minimum Phase Filters am besten. Riesige Auswirkungen auf das Endergebnis hatte die Wahl in unserem Setup jedoch nicht. Allerdings belässt es der slowakische Hersteller nicht allein dabei, sondern bietet noch zwei weitere Optionen zur Klanganpassung.

Doppelte Hilfestellung

Mit einem Tastendruck aktiviere ich die Reclocking-Funktion des Röhren-Wandlers. Kurzum scheint das Spiel vom neu getimten Signal durchaus zu profitieren. Dave Grohls Gesang bekommt nochmals ein wenig mehr Körper verliehen und wirkt nun plastischer. Insgesamt erscheint das Spiel nun deutlich direkter, während der Hintergrund sich nochmals einen Hauch verdunkelt. Besonders dem Hochton merkt man die Veränderung allerdings an. Erschienen dieser zuvor hier und da zunächst ein wenig ausgefranst, gibt das Reclocking nun ein wenig Kontur zurück. Gerade bei CD-Qualität bietet sich auch die Aktivierung der zweiten Zusatzfunktion an: dem Upsampling. Mit dem hochgerechneten Signal öffnet sich die Bühne ein wenig und die einzelnen Komponenten bekommen mehr Raum zur Entfaltung. Das Hilft besonders beim Abschwingen, das nun noch eine Ticken sauberer zu sein scheint. Ein schönes Mittel um den guten Fluss des Wandlers nochmals ein wenig runder werden zu lassen.

Mit Filterwahl, Reclocking und Upsampling hat der DAC 2.10 gleich drei Trümpfe in der Hand, um den Sound an die eigenen Vorlieben anzupassen.

Brückenschlag

Doch wie schlägt sich der DAC in einem etwas moderneren Setup? Kurzum wird der Röhrenvollerstärker gegen ein Transistormodell getauscht. In Kombination mit dem natürlichen, dezent warmen Sound des Canor, funktioniert das ausgezeichnet. Bei „I Should Have Known“ öffnet sich die Bühne nochmals merklich. Die langsamen Saitenanschläge im noch ruhigen Intro entfalten sich sehr schön vor dem tiefschwarzen Hintergrund. Sanft zum Schwingen gebrachte Becken schwellen an und wandern langsam nach vorne. Auch die einsteigenden Streicher werden geschmeidig und hauchzart umgesetzt. Als der Song dann gegen Ende immer mehr Tempo aufnimmt, zieht der DAC 2.10 problemlos mit. Die kernigen Drums bieten tolle Dynamik und bekommen durch die leichte Wärme der Röhren ein klasse Timbre. Mit dem kräftigen, tiefreichenden Bass wird das Energielevel dann immer weiter hochgefahren. Quittiert wird das mit einem breiten Grinsen auf meinem Gesicht und dem mehrfachen Griff zur Fernbedienung, um die Lautstärke weiter zu erhöhen.

Streaming-Musikant

Den satten Rocksounds kommt das füllige, lebendige Spiel des Canor sehr zu gute. Doch auch bei hoch aufgelöster Klassik weiß der Wandler klar zu gefallen. Ein kurzes Fingertippen auf Jonas Nordbergs „Theorbo & Lute“, schon erscheint auf dem Display der Hinweis auf ein DSD256-Signal. Herrlich dynamisch setzt der Wandler an und die Lautsprecher geben die Einsätze punktgenau wieder. Direkt auf die Anschläge folgend werden die akkurat gezupften Instrumente angenehm plastisch und mit griffigem Körper abgebildet. Das Klangbild ist auch hier einfach stimmig, wirkt nie überladen oder zu dünn. Einzig in Sachen Detailausbeute wäre gelegentlich vielleicht noch ein wenig mehr drin, doch der musikalische Charakter des Wandlers gleicht das leicht aus. Gleichzeitig ist der DAC 2.10 so ausgezeichnet langzeittauglich. Selbst nach mehreren Stunden Musikhören kann man sich hier immer noch toll in die Musik fallen lassen. Canor zeigt so auch im HiRes-Zeitalter die Relevanz der Röhre auf.

Mit der schlanken Fernbedineung aus Metall lassen sich Quellenwahl und Zusatzfunktionen auch von der Couch aus bedienen.

Fazit

Hier wird genau das geboten, was eine hochwertige Anlage liefern soll. Der Canor DAC 2.10 spielt einfach ausnehmend musikalisch und überzeugt mit seiner unbeschwerten, natürlichen Wiedergabe. Scheinbar problemlos schafft er den Spagat zwischen analoger Wärme und digitaler Dynamik. Gleichzeitig ist das hochwertige Gehäuse des DAC so gestaltet, das er sich in Analgen mit modernem oder klassischen Fokus gleichermaßen gut einfügen kann. Klugerweise setzt Canor hier nicht auf Showmanship, sondern bietet ein Technikfest für Eingeweihte, bei dem die sorgfältig ausgewählten und gefertigten Komponenten letztlich stets dem guten Klang dienen. Ein Konzept, das heute und in Zukunft immer überzeugen wird.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 99/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

99 of 100

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Technische Daten

Modell:Canor DAC 2.10
Produktkategorie:Digital-Analog-Wandler
Preis:3.499 Euro
Garantie:2 Jahre (5 Jahre bei Registrierung)
Ausführungen:- Schwarz
- Silber
Vertrieb:IDC Klaassen, Lünen
0231 9860285
canor-audio.de
Abmessungen (H x B x T):117 x 435 x 373 mm
Gewicht:12,3 kg
Eingänge:1 x USB-B
1 x AES/EBU
1 x S/PDIF koaxial
2 x Toslink optisch
Ausgänge:1 x XLR Stereo
1 x Cinch Stereo
Unterstützte Abtastraten:- PCM bis 768 kHz, 24 Bit
- DSD bis DSD512, 22,4 MHz, 1 Bit
Lieferumfang:1 x DAC 2.10
1 x Netzkabel
1 x Fernbedienung (inkl. Batterie)
4 x Röhre 6922EH
1 x Torxschlüssel
1 x Paar Handschuhe
Pros und Contras:+ enorme maximale Samplingrate
+ hochwertige Verarbeitung
+ zeitloses Design
+ anpassbare Displaydarstellung
+ eingängige Bedienung
+ gut funktionierendes Upsampling/ Reclocking
+ entwickelt kaum Wärme
+ schöner Fluss
+ hohe Musikalität
+ tolle Dynamik
+ homogenes Klangbild
+ lebendiger Sound

- kein Bluetooth/ HDMI
Benotung:
Klang (60%):99/100
Praxis (20%):100/100
Ausstattung (20%):99/100
Gesamtnote:99/100
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Innuos ZENmini Mk3
Hegel H360
Thivan Lion 805
PMC twenty5.24i
Canton Reference 7.2 DC
Viablue SC-6 Air
Viablue NF-S6 Air XLR/ Cinch
ISOTEK Polaris EVO3
Audioquest Carbon USB

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