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In immer mehr Branchen arbeiten Angestellte oder Freiberufler nicht mehr nur in den Räumlichkeiten ihres Arbeit- beziehungsweise Auftraggebers: Teilweise oder gar vollständig wird bevorzugt ins Home Office ausgewichen, also den Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden. Wer aktuell plant, sich daheim einen Arbeitsbereich einzurichten, sollte unbedingt auf einige wichtige Punkte achten:

Auch wenn die berufliche Tätigkeit im Home Office zuhause ausgeübt wird, handelt es sich immer noch um Arbeit, die eine angemessene Konzentration erfordert (Foto: unsplash.com/freddie marriage).

Hardware und Software: Ohne Computer und Internet geht es nicht

Die meisten Menschen die im Home Office arbeiten, benötigen für ihre Tätigkeit einen Computer sowie eine Internetverbindung. Bei der Hardware kommt es natürlich auf Funktionsfähigkeit an: PC oder Laptop sollten auf dem neuesten Stand sein. Hier stehen vor allem die Leistung und die Schnelligkeit im Vordergrund. Programme wie Office-Anwendungen, Anti-Virus-Software und natürlich auch E-Mail-Programme und gegebenenfalls Videochat-Apps gehören ebenfalls in jedes gute Arbeitszimmer. Ohne eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung nutzt aber auch der beste Computer nichts. ISDN, DSL und vieles mehr ist von ganz unterschiedlichen Anbietern im Angebot. Hier lohnt sich ein genauer Vergleich. Es gilt die besten Tarife, Leistungspakete und natürlich auch die besten Preise für den persönlichen Bedarf zu ermitteln.

Die richtigen Möbel sorgen im Home Office für Komfort

In Arbeitsalltag kommt es regelmäßig vor, dass auch im Home Office mehrere Stunden am Schreibtisch gesessen wird. Das kann ganz schön auf den Rücken und die Schultern gehen. Umso wichtiger ist es, dass nicht nur im klassischen Büro, sondern auch am Arbeitsplatz daheim geeignete Möbel verwendet werden. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch kann beispielsweise sinnvoll sein. Auch ein ergonomischer Schreibtischstuhl sollte nicht fehlen. Im Idealfall wird Letzterer vorher ausprobiert, damit das Sitzmöbel auch wirklich den individuellen Anforderungen entspricht. Rollcontainer, die sich unter dem Schreibtisch verstauen lassen, dienen der Aufbewahrung von Unterlagen und Dokumenten. Sie präsentieren sich mittlerweile platzsparend und vielseitig. Vor allem wenn nur wenig Raum zur Verfügung steht, sind klappbare Möbel eine sinnvolle Wahl. Regale, die bis unter die Decke reichen und sich auch in den Ecken unterbringen lassen, nutzen den zur Verfügung stehenden Raum optimal aus.

Im Home Office herrschen zu Bürozeiten Ruhe und Konzentration

Auch wenn die berufliche Tätigkeit im Home Office zuhause ausgeübt wird, handelt es sich immer noch um Arbeit, die eine angemessene Konzentration erfordert. Wer daheim ein eigenes Arbeitszimmer einrichtet, sollte dies nutzen und sich auch räumlich vom Privatbereich abgrenzen. Leben noch andere Personen im Haushalt, ist es ratsam feste Arbeitszeiten abzusprechen, in denen Störungen nur im Notfall erlaubt sind. Besonders Kinder müssen lernen, nicht ständig ins heimische Büro zu platzen, sondern Mama oder Papa die benötigte Ruhe zu gönnen. Ein Stundenplan an der Tür etwa kann hilfreich sein, um anderen Hausbewohnern mitzuteilen, wann gearbeitet wird und wann Unterbrechungen möglich sind. Dies hilft zuverlässig Konflikte zu vermeiden und die Effizienz im Home Office zu erhalten oder gar zu erhöhen. Auch die Farbgestaltung des Arbeitszimmers sollte zugunsten der Konzentrationsfähigkeit gewählt werden: Experten empfehlen dezente und klassische Farben, die wenig ablenken. Auf ein Übermaß an Deko sollte aus demselben Grund verzichtet werden.

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