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Der ROAST-Award für Top-Komponenten aus der AV- und HiFi-Branche wird seit 2019 vergeben. Und natürlich dürfen sich Hersteller und Vertriebe auch 2022 wieder auf die begehrten Urkunden freuen. Das berichteten wir bereits vor eingen Wochen. Die in der Gunst der Leser führenden Online-Medien AV-MAGAZIN, Lite Magazin, modernHIFI und AREA DVD führen derzeit die finalen Beratungen durch, um alle Favoriten zu küren.

2021/22 gewann AVM Audio den Award für den Phono-Vorverstärker des Jahres. An wen geht die begehrte Trophäe in diesem Jahr?

Aufgrund der Einschränkungen hinsichtlich Lieferfähigkeit des großen Sortiments und der hohen Leistungsdichte ist das in diesem Jahr kein leichtes Unterfangen. Wenn die Tage wieder kürzer und die Abende wieder musik- und filmtonlastiger werden, kommt es dann endlich zur Übergabe der ROAST-Awards: Im Rahmen der Anfang September stattfindenden Internationalen Funkausstellung in Berlin wird es soweit sein.

Selbstläufer und Überraschungen

Dabei wird es auch faustdicke Überraschungen geben, versprechen Stefan Witzel und Michael Voigt vom AV-Magazin: „Wir haben 2022 zahlreiche Hersteller, die sich in den Kreis der Favoriten gespielt haben“, wissen die Test-Experten. Und Roman Maier vom Lite Magazin ergänzt: „Die Leistungsdichte ist enorm hoch. Wir stellen uns aber dieser Herausforderung und geben auch unbekannteren Herstellern gern eine Chance“. Natürlich werden auch die „Platzhirsche“ bestimmt nicht leer ausgehen, wie Torsten Pless, Gründer der beliebten Plattform ModernHIFI, erwähnt: „Es gibt große Brands, die es jedes Jahr schaffen ROAST-verdächtige Kandidaten ins Teilnehmerfeld zu schicken.“ Selbstverständlich werden in allen relevanten Kategorien Awards vergeben: „Wir schauen uns die Marktsituation genau an und richten uns danach hinsichtlich der Award-Kategorien“, verspricht Philipp Kind von AREA DVD.

Die heiße Phase läuft …

Nun heißt es: Endspurt. Denn weiterhin treffen Testkandidaten in den Redaktionen ein, die das Zeug zum „Superstar“ haben. Und damit kommen sie für einen der begehrten Preise in Frage. „Edles Design trifft auf hochkarätige Technik – und das schon in bezahlbaren Preisklassen“ fasst Roman Maier die erfreuliche Entwicklung zusammen. Und Michael Voigt ergänzt: „Retro-Design in Kombination mit moderner Technik ist ein Trend, der natürlich auch beim ROAST-Award berücksichtigt wird.“ Philipp Kind betont, dass „ein hoher Gebrauchswert für eine breite Zielgruppe“ wichtig für die Kandidaten-Kür ist. Torsten Pless zeigt sich motiviert: „Das Kandidatenfeld 2022 ist so stark wie nie. Nun liegt es an uns, die Besten herauszusuchen“.

Das Jubiläum naht …

Für das kommende Jahr, so viel sei schon jetzt verraten, „ROASTet“ es noch mehr als bislang. 2023 wird es aller Voraussicht nach einen hochinteressanten Termin für die Preisvergabe geben. Rund um die „amtliche“ Bestätigung der vier Redaktionen für erstklassige Produkte tut sich mehr als in den Jahren zuvor. ROAST wächst und gedeiht, sodass sich alle beteiligten Magazine auf noch viele „ROASTreiche Jahre“ freuen.

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