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Die kompakte Nubert Soundbar nuBoxx AS-225 max ist für kleinere Wohnumgebungen gedacht. Hier beansprucht sie wenig Raum, lässt die Netflix-Serie oder die neue Blu-ray aber klanglich zum Kino-Highlight werden. Ganz nebenbei wertet sie auch die Nachrichtensendung akustisch auf und beweist sich als potenter Bluetooth-Speaker.

Die nuBoxx AS-225 max ist so stabil gefertigt, dass man auch den Fernseher drauf stellen kann.

Heimkino-Sound im Wohnzimmer ist eine feine Sache. Wohnt man allerdings in einer kleineren Mietwohnung, sind die Aufstellung von (mindestens) fünf Lautsprechern und das nervige Kabelverlegen meist keine Option. Für solche Szenarien bieten viele TV-Hersteller passende Soundbars zu ihren Flat-TVs an. Die sind superkompakt, sehen oft gut aus und lassen sich an die Wand hängen. So weit so gut, allerdings klingen diese Soundröhren meist nur wenig besser als der Fernseher. Besser also, man entscheidet sich für ein Klangupgrade eines Audio-Spezialisten. Diesbezüglich bietet beispielsweise Nubert eine umfangreiches Soundbar-Programm. Die AS-425 max hat uns im letzten Jahr klanglich massiv beeindruckt. Für die kleine Mietwohnung oder die Studentenbude ist diese vielleicht dann aber doch zu groß. Deshalb legt das Audio-Ingenieursteam aus Schwäbisch Gmünd mit der nuBoxx AS-225 max nun eine kompaktere Version nach, die klanglich kaum Kompromisse eingeht, kinderleicht zu bedienen ist und sich auch preislich hochattraktiv zeigt.

Wohnraum-affin

Die nuBoxx AS-225 max gibt es ausschließlich bei Nubert – entweder im Online-Shop oder in einem der Ladengeschäfte in Schwäbisch Gmünd oder Duisburg. Wahlweise dann in mattem Schwarz oder in weißem Seidenmatt. Wie bereits bei der AS-425 max ist das Gehäuse auch hier foliert. Und das schaut tatsächlich überraschend hochwertig aus. Der erste offensichtliche Unterschied zum großen Bruder ist die Farbgebung der Front. In der AS-425 max ist diese entweder in Anthrazit oder Eisgrau ausgeführt. Entscheidet man sich hingegen für die kompaktere AS-225 max, ist die Farbe der Schallwand identisch zur Gehäusefarbe. In den meisten Einsatzszenarien dürfte diese aber eh kaum zu sehen sein, sondern wird von einer anthrazitfarbenen Stoffblende verdeckt. Diese passt sich dem aktuellen Möbeltrend an und wird magnetisch gehalten. Entsprechend fügt sich das Sounddeck in nahezu jede Wohnumgebung ein. Will man die Technik sehen, fasst man einfach ans seitlich platzierte Nubert-Schildchen und entfernt besagte Abdeckung.

Alles dabei: Zum Lieferumfang gehören neben der Fernbedienung auch ein kleines Sortiment gängiger Kabel, so dass es sofort nach dem Auspacken losgehen kann.

LED-Info

Ein Blick auf die Schallwand macht die Familienbande dann sofort deutlich. Wie seine großen Geschwister, ist auch die 225er mit einem mittig platzierten Bedienfeld ausgestattet. Der markante Drehregler stellt dabei den Mittelpunkt dar. Über ihn navigiert man durch die verschiedenen Ebenen. Ist man an der richtigen Stelle angelangt, genügt ein Druck auf den Knopf, um die Auswahl zu bestätigen. Der Drehregler wird wiederum von 21 kleinen LED-Indikatoren eingekreist. Sie geben Auskunft über die derzeitige Lautstärke, das aktuelle Raumpreset, den Status der variablen Loudnessschaltung und andere Betriebsmodi. Was „Raumpreset“ und „variable Loudness“ bedeuten, dazu im Detail gleich mehr. Ganz links auf dem Bedienfeld führt die AS-225 dann noch alle verfügbaren Eingänge auf. Welcher davon aktuell gewählt ist, darüber informiert die entsprechend aufleuchtende LED. Diese Soundbar kommt also ohne klassisches Display aus. Alternativ zum Drehregler lassen sich alle Einstellungen natürlich auch über die mitgelieferte und sehr gut ablesbare Fernbedienung vornehmen.

Ein LED-Ring rahmt das clevere Bedienfeld ein. Über die Anzehl der leuchtenden LED und deren Farbe lässt sich der aktuelle Betriebsstatus ablesen.

Doppel-Zwei-Wege und Vierfach-Verstärker

Den optisch größten Unterschied zum großen Bruder stellen die Gehäusebreite und die Lautsprecherkonfiguration dar. Die AS-225 max ist für den Einsatz in kleineren Wohnumgebungen konzipiert. Damit sie hier aufs Sideboard oder auch in das TV-Möbel passt, kommt sie mit einer Gehäusebreite von 60 Zentimetern aus. Trotz der kompakten Abmessungen setzt Nubert auch hier auf ein Doppel-Zwei-Wege-System. Dieses besteht aus je einem 25 Millimeter Hochtöner und einem 118er Tiefmitteltöner pro Seite. Diese Soundbar ist also so aufgeteilt, dass sie quasi zwei Regallautsprecher in einem Gehäuse darstellt. Das Ziel: Musik und Filmtöne sollen sich breit im Raum verteilen. Für den nötigen Antrieb hat Nubert jedem (!) Chassis sogar eine eigene Endstufe mit einer Musikleistung von 45 Watt spendiert. Das lässt schonmal ordentlich Druck erwarten. Die hier ebenfalls an eingesetzte Softclipping-Funktion verhindert, dass der Sound unter höheren Pegeln übermäßig verzerrt.

Perfekte Übergänge, identische Spaltmaße: Die Verarbeitung der nuBoxx AS-225 max ist einwandfrei.

Anschlüsse

Das Anschlussfeld meines Testgastes befindet sich erwartungsgemäß auf der Gehäuserückseite. Hier stellt die nuBoxx AS-225 diverse analoge und digitale Zugänge bereit. Der vermutlich am häufigsten verwendete Anschluss ist der HDMI eARC-Port. Über diesen Weg mit dem Fernseher verbunden, lässt sich die Lautstärkeregelung auch über die Fernbedienung des TV-Gerätes vornehmen. Ganz nebenbei werden hierüber auch Signale in höherer Bandbreite übermittelt. Die Verarbeitung eingehender Daten wird anschließend vom integrierten Dolby Digital-Dekoder übernommen. Der ist in der Lage eingehende Daten so zu konvertieren, dass sie als raumfüllendes Frontsurround-Signal ausgegeben werden können. Was hier im Detail möglich ist, dazu später mehr. Zunächst komme ich zu den weiteren Anschlüssen: Das wären je ein optischer und koaxialer Zugang, ein analoger Aux-In und ein Sub-Out. Letzterer ist besonders spannend. Ist hier ein externer Subwoofer angeschlossen, stellt die Soundbar die Übergangsfrequenz selbstständig auf einen Wert von 80 Hertz. Das funktioniert übrigens auch mit markenfremden Bassmeistern.

DAs Anschlussfeld stellt einen HDMI eARC-Port, je einen optischen und koaxialen Digitaleingang, analoge Cinchbuchen und einen Subwoofer-Ausgang bereit.

Sofortiges Klangupgrade

Darüber hinaus ist die AS-225 max selbstverständlich auch bluetoothfähig. Über diesen Weg kann ich meine Qobuz-Lieblingsplaylist also ganz einfach über das Nubert Frontsurround-System wiedergeben. Oder ich streame den TV-Ton kabellos zur Soundbar und verwende den HDMI-Port für die Verbindung mit dem Blu-ray- oder Media-Player. In meinem Testaufbau entscheide ich mich zunächst für die zuerst erwähnte Variante via HDMI. Mit Musik aus dem Film „A Star Is Born“ geht es dann in den ersten Hörcheck. Dabei möchte ich dann auch gleich mehr über die diversen Klangeinstellungen kennenlernen, die das nuBoxx-System mir anbietet. Im Neuzustand gibt die AS-225 max eingehende Signale in der klassischen Stereo-Wiedergabe aus. Eben so, als hätte man zwei Lautsprecher vor sich stehen. Sofort ist eine deutliche Aufwertung gegenüber dem Sound feststellbar, den die TV-Lautsprecher bis eben noch geliefert haben. Das klingt also schonmal gut, wobei dieses Preset idealerweise für die zweikanalige Musikwiedergabe gedacht ist.

Die nuBoxx AS-225 ist massiv bestückt, gibt sich optisch aber eher zurückhaltend zeitlos.

Realistisch und lebendig

Das wird auch sofort deutlich, als ich die „wide“-Taste einmal drücke. Jetzt leuchten rechts und links vom Drehregler je drei LEDs und auch klanglich ist eine deutliche Füllung des Frontpanoramas erkennbar. Der Sound verliert zwar leicht an Präzision, gewinnt dafür aber unverkennbar an Volumen und Homogenität. „Soundwall“ ist meiner Meinung nach eine passende Bezeichnung für das, was ich jetzt erlebe. Der gesamte Frontbereich ist nahezu lückenlos mit Musik gefüllt, zugleich aber auch realistisch und lebendig. Sehr gut!
Ein Stückchen breiter wird die Klangbühne, als ich ein weiteres Mal aufs Knöpfchen drücke, was durch jeweils fünf leuchtende LED-Indikatoren visuell dargestellt wird. Jetzt habe ich den Eindruck zusätzliche Lautsprecher zu hören, die rechts und links neben mir stehen. Für die Wiedergabe eines Musikfilms gefällt mir das zuvor gewählte Preset allerdings tatsächlich etwas besser. Der Sound ist straffer und kontrollierter, während die Frontbühne sich akustisch breit wie hoch aufzieht.

Ab ins Heimkino

Anders sieht es in der Filmtonwiedergabe aus. Hier bevorzuge ich auf jeden Fall die höchste „wide“-Stufe. Den ersten Beweis liefert mir dafür die Tankstellenszene in „Terminator – Salvation“. Gemeint ist die Passage, als der Riesenroboter plötzlich Teile des Daches vom Gebäude reisst. Im Stereo-Modus ist das schon brachial und lässt mich aufgrund der vielen Rauminformationen ordentlich zusammenzucken. Als ich die den Knopf aber zwei weitere Male drücke, zieht sich die Audiobühne in unserem Hörraum von der rechten bis zur linken Seitenwand – und sogar ein Stückchen nach hinten. Vor und neben mir baut sich sofort eine homogene und füllige Soundwall auf, die den Raum akustisch in den Ort des Geschehens verwandelt. Wow, das ist beeindruckend. Es scheint fast, als könnte man jedes zerberstende Brett der nach und nach zerstörten Decke einzeln wahrnehmen. Neben den unzähligen Rauminformationen bleibt aber dennoch reichlich Platz für die weiteren Klanganteile.

Das Doppel-Zwei-Wege-System sorgt für ordentlich Druck aber auch für eine überraschend räumliche Kino-Atmosphäre.

Surroundtalente der AS-225 max

Beispielsweise die Stimmen und Schreie der verängstigten Menschen, die in Panik versuchen zu entkommen. Dazu kommen Schüsse aus der Laserkanone und der begleitende Soundtrack, der die Spannung zusätzlich anheizt. Erst als die Szene beendet und der Riesenroboter zerstört ist, entspannen sich meine in die Sofalehne gegrabenen Finger und ich bemerke, wie sehr mich diese Passage mitgenommen hat. Und das, obwohl ich den Film bereits mehrere Male gesehen habe. Sind Filme gut gemacht, funktioniert das „in die Handlung ziehen“ immer wieder – selbst bei einer kompakten Soundbar wie der nuBoxx AS-225 max. Bei mir funktioniert das beispielsweise nur wenige Minuten später mit „Transformers 3“ erneut. Gemeint ist der Teil, in dem sich der scheinbar unzerstörbare Driller durch den Wolkenkratzer frisst. Das bedrohliche Knarren des unter der Last leidenden Wolkenkratzers machen die drohende Zerstörung fast schon fühlbar. Im Tiefton geht es nun ebenfalls handfest zur Sache.

Variable Loudness

Das auch dank der variablen Loudness, die ich via Fernbedienung justiere. Dafür drücke ich zunächst die „tone“-Taste. Nun leuchten zwei kleine rote LEDs am Drehregler der Soundbar auf. Übersetzt bedeutet dass, dass ein bestimmter Teil des unteren Frequenzbereichs angehoben wird, was zu einer fülligeren Basswahrnehmung führt. Dieser Effekt macht sich insbesondere unter niedrigen Lautstärken deutlich bemerkbar. Ein sehr cooles Feature, wenn man seinen Lieblingsblockbuster am Abend intensiv erleben möchte, ohne dabei die nebenan schlafenden Kinder zu wecken. Nun habe ich aber eingangs von einer variablen Loudness gesprochen. Das heisst, die Bassintensität lässt sich nochmals verstärken. In der Praxis funktioniert das so, dass ich nach dem Druck auf den „tone“-Button die Taste mit der nach oben gerichteten Pfeilspitze. Hat man diesen Schritt korrekt durchgeführt, sollten nun rechts und links neben besagtem Regler jeweils fünf rote LED-Indikatoren aufleuchten. Diese schalten sich nach wenigen Sekunden wieder selbstständig aus.

Ist die höhere Stufe der variablen Loudness gewählt, leuchten recjts und links neben dem Drehregler jeweils fünf LEDs rot auf.

Details im Basssturm

In meinem Test verlieren sich die vielen kleinen Einzelheiten dann auch nicht im Bassgewitter. Im Gegenteil, der Nubert Soundbar gelingt fast schon nebenbei die sich durchs Gebäude schiebenden Schreibtische und die umfallenden Wasserspender und Schränke akustisch glaubwürdig darzustellen. Diese Details sind es, die mich dann besonders beeindrucken. Klar, in solchen Filmpassagen sind Bass und Dynamik unerlässlich. Beides liefert das Frontsurroundsetup aus Schwäbisch Gmünd auch – und zwar ordentlich. Die AS-225 max ist dabei aber ebenso in der Lage auch die kleinen Klanganteile ordnungsgemäß aufzunehmen, zu verarbeiten und als Teil des Ganzen wiederzugeben. Dank dieser Eigenschaft wird auch brachialen Blockbustern Leben eingehaucht. Und das funktioniert nur dann, wenn massive wie feine Klanganteile wie einzelne Puzzle-Stücke verarbeitet und an der richtigen Stelle wieder ausgelegt werden. Damit komme ich dann auch auf den Eingangspunkt zurück: Für die raumgreifende Filmwiedergabe ist die höchste Stufe der „wide“-Einstellung eindeutig die bessere Alternative.

Dank rückseitigem Reflex-Port erhält die AS-225 max zusätzlichen Basssupport.

Besser als jeder Fernseher

Es muss aber auch nicht immer die wilde Schlacht, ein Raketenangriff oder der Schusswechsel sein. Die Nubert Soundbar erweckt auch die klassische TV-Übertragung zu neuem Leben. Ein gutes Beispiel wäre die Wiedergabe der Nachrichtensendung. Und die hält so Einiges an Verbesserungspotenzial bereit. Über die (schon besseren) TV-Lautsprecher unseres Referenz-Fernsehers sind Stimme und Einspieler zwar gut verständlich, klingen aber noch etwas eindimensional und eintönig. Schalte ich die Soundbar im Stereo-Modus zu, wird der Unterschied sofort merklich. Das Klangbild gewinnt sofort an Körper, Volumen und Tiefe. Das ist schon ziemlich gut und klingt tatsächlich deutlich besser, als alles was ich jemals von einem Fernseher gehört habe. Nun gibt es aber Menschen, für die speziell Stimmen schwerer verständlich sind. Diese Menschen benötigen eine nochmals bessere Sprachverständlichkeit. Daran hat Nubert bei der Entwicklung bereits gedacht und seiner AS-225 max eine Funktion namens Voice+ spendiert.

Voice+

Diese hat mich bereits in meinem Test der etwas größeren AS-425 max beeindruckt. Und das tut sie auch hier. Wo der Nachrichtensprecher eben zwar körperhaft und solide wiedergegeben wurde, steht er nun akustisch quasi direkt vor mir im Hörraum. Die Stimme ist präsent, satt und lebendig- und zwar ohne es im hohen Mittelton zu übertreiben oder im Bass unterzugehen. Für meinen Geschmack ist das Gesprochene vielleicht ein klein wenig überdimensioniert, glücklicherweise höre ich aber auch besser als diejenigen, für die Voice+ konzipiert wurde. So richtig imposant wird es aber auch für den „Normalhörer“, sobald weitere Umgebungsgeräusche hinzukommen. Beispielsweise bei der Live-Übertragung des Pokalspiels zwischen Viktoria Köln und Bayern München. Hier kreiert die Nubert-Soundbar sogleich eine imposante Live-Atmosphäre. Im Hintergrund sind die Sprechgesänge der Fans zu hören, zugleich aber auch jeder Tritt gegen den Ball. Inmitten dieser Soundkulisse kommentiert Tom Bartels das Spiel souverän – und absolut verständlich.

Auch in der Live-Übertragung eines Musikkonzertes kann die Funktion Voice+ unterstützend wirken.

Immer einschalten

Es klingt fast, als rage die Stimme des ARD-Mannes aus dem umgebenden Klangpool heraus, ohne diesen aber zu sehr zu dominieren. Die Balance passt und jedes Wort ist sauber und nachvollziehbar zu verstehen. Welchen klanglichen Mehrwert dieses Sounddeck aber tatsächlich liefert, wird erst so richtig deutlich, als ich es ausschalte: Wird der Ton nun wieder über die im Fernseher integrierten Lautsprecher ausgegeben, bricht das Klangbild förmlich ein. Wo eben noch eine ausladende Audiobühne und eine erstklassige Sprachverständlichkeit geboten wurde, ist nun Eintönigkeit angesagt. Hier passt das Sprichwort „Man merkt erst so richtig was man hat, wen man es nicht mehr hat“. Schalte ich das AS-225 max dann wieder ein, spannt sich die breite, dynamische und voluminöse Klangkulisse wieder auf. Rauminformationen, Grundton, Agilität und Balance, alles da. Ganz zu schweigen von der Stimmpräsenz, die dank Voice+ wieder vollständig im Mittelpunkt steht. So macht Fernsehen erst so richtig Spaß!

Selbstverständlich gehört auch eine übersichtlich gestaltete Infrarot-Fernbedienung zum Lieferumfang.

Fazit

Effektiv und ohne Schnickschnack: Die Nubert nuBoxx AS-225 max ist auf die bestmögliche Klangwiedergabe getrimmt. Und den gibt es ohne großen Aufwand. Einfach aufstellen, einschalten, hören. Egal, ob als Heimkino-Frontsurround-Setup, als TV-Support oder in der zweikanaligen Musikwiedergabe; diese Soundbar ist ruckzuck spielfertig. Dazu ist sie supereinfach zu bedienen und gehört ganz nebenbei auch noch zu den bestklingenden Kompaktlösungen für unter 500 Euro.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Björn Kanka

Gesamtnote: Preistipp
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Nubert
nuBoxx AS-225 max
Gerätekategorie:TV-/HiFi-Aktivlautsprecher
Preis:498 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:Nubert, Schwäbisch Gmünd
Tel.: 07171 – 926 90 18
www.nubert.de
Abmessungen (H x B x T):129 x 600 x 270 mm
Gewicht:9,3 kg
Prinzip: aktiv, Doppel-Zwei-Wege
Hochtöner:2 x 25 mm Seidengewebekalotte
Tief-/Mitteltöner:2 x 118 mm
Frequenzgang:36 – 22 000 Hertz (Herstellerangabe)
Leistung:4 x 30 Watt / 4 x 45 Watt (Nennleistung/Musikleistung)
Dekoder:- Dolby Digital
Eingänge:- HDMI (ARC, eARC, CEC)
- optischer Digitaleingang (S/PDIF, TOSLink)
- koaxialer Digitaleingang (S/PDIF, Cinch)
- analoger Stereoeingang (Cinch)
- Bluetooth
Ausgänge:- Subwooferausgang (Cinch)
Lieferumfang:- Nubert nuBoxx AS-225 max
- Frontabdeckung
- Fernbedienung mit Batterie
- Netzkabel
- optisches Digitalkabel
- HDMI-Kabel
- Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ kompakte Abmessungen
+ HDMI eARC
+ Bluetooth
+ dynamische Musikwiedergabe
+ effektive Raumklangmodi
+ Voice+
+ dynamische Loundness
+ einfache Bedienung

- kein Display
Benotung:
Gesamtnote:Preistipp
Preis-/Leistunghervorragend

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