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Redakteur
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Der britische Netzfilter-Spezialist IsoTek hat sein Produktprogramm komplett überarbeitet und mit der V5 eine völlig neue Produktgeneration geschaffen. Wir haben die Gelegenheit für ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten genutzt: Dem Power Conditioner IsoTek Aquarius für hochwertige Audio-Systeme.

Sienem unscheinbaren Äußeren zum Trotz, kann der Aquarius V5 deutliche Auswirkungen auf die Performance der angeschlossenen Geräte haben.

Die Musik aus unseren Lautsprechern ist, nüchtern betrachtet, nichts anderes als modulierter Steckdosenstrom. Wie beim Kochen steht und fällt auch das Gesamtergebnis der HiFi-Anlage mit der Qualität der Grundprodukte, zu denen natürlich insbesondere auch der Strom gehört. Falls ihnen schon mal aufgefallen ist, dass ihre HiFi-Anlage zu verschiedenen Uhrzeiten unterschiedlich gut klingt, könnte das ein Hinweis auf schwankende Stromqualität sein. Abhilfe schafft in solchen Fällen ein Power Conditioner beziehungsweise Netzfilter. Er filtert den ankommenden Strom und entfernt unerwünschte Anteile heraus. Der gefilterte Strom kann so für besonders klaren und detaillierten Klang sorgen. Darüber hinaus erfüllt ein Netzfilter wie der IsoTek Aquarius V5 die Verteilerfunktion einer Netzleiste und sichert außerdem die angeschlossenen Geräte vor Überlastung ab. Beispielsweise bei einem Blitzschlag sind die Geräte dadurch dann geschützt. Nicht nur in klanglicher Hinsicht ist eine hochwertige Stromversorgung der edlen HiFi-Anlage daher eine sinnvolle Sache.

Mit Erfahrung

Der britische Stromspezialist IsoTek hat in den letzten Jahren einen raketenhaften Aufstieg hinter sich gebracht. Fast aus dem Nichts hat das Unternehmen eine Produktpalette von Stromversorgungen für Audio-Systeme geschaffen, die in ihrem Umfang ziemlich einzigartig ist. Auch die Performance der Geräte ist für viele Anwender über jeden Zweifele erhaben. Anders ließe sich eine derartige Erfolgsgeschichte auch kaum schreiben. Nun haben die Ingenieure um den Gründer Keith Martin das Produktsortiment überarbeitet und mit der Serie „V5“, die vierte Produktgeneration an den Start gebracht. In diesem Test geht es um ein absolutes Arbeitstier im Sortiment: Den Hochstrom-Netzfilter Aquarius V5. Er ist der Nachfolger der überaus beliebten Aquarius EVO3, die vor einigen Jahren auch bei uns im Test hervorragend abschnitt. Der zeitliche Abstand zur EVO3 ist so groß und die Änderungen sind so umfangreich, dass die vierte Generation übersprungen wurde und nun gleich die fünfte an den Start geht.

Prinzipiell kann der Power Conditioner wie eine Verteilerdose eingesetzt werden. Während der Aquarius mit dem Stromnetz verbunden ist, schließt man die Geräte der Wahl direkt an IsoTeks Stromreiniger an.

Schickes Design und hohe Wohnraumtauglichkeit

Wer die alten Modelle der EVO3 Serie kennt, der erkennt den Unterschied zwischen der EVO3 und der neuen V5 bereits aus der Ferne. Während die EVO3 noch ziemlich technisch, fast etwas martialisch aussah, ist die neue V5 deutlich eleganter und wohnraumfreundlicher gestaltet. Die Front der in schwarz oder silber lieferbaren Geräte ist nun deutlich minimalistischer gehalten. Neben vier horizontal verlaufenden Nuten befinden sich nur zwei Status-LEDs sowie ein sehr dezentes Logo auf der Front. Diese geht in der neuen Version nun über großzügige Rundungen direkt in die Wangen des Geräts über. So ergibt sich eine sanfte Erscheinung wie aus einem Guss. Scharfe Kanten oder aufgesetzte Applikationen wie bei der älteren Version sucht man hier vergeblich. In Sachen Wohnraumtauglichkeit ist der Sprung von Version drei auf fünf definitiv nachvollziehbar, denn die optische Erscheinung beider Geräte ist kaum miteinander zu vergleichen.

Das neue Design lässt den Power Conditioner nun noch hochwertiger erscheinen. So braucht man ihn auch in hochwertigen Setups nicht verstecken.

Sechs abgesicherte Ausgänge

Besonders in technischer Hinsicht, soll sich zwischen den beiden Versionen ebenfalls einiges getan haben. Während die nominellen Daten der beiden Generationen sich nicht von einander unterscheiden stecken die Änderungen im Detail. Von der reinen Konzeption her sind beide Varianten identisch: Auch die neue V5 verfügt über sechs Ausgänge, von denen zwei speziell für leistungshungrige Geräte wie Verstärker, Endstufen oder Aktivlautsprecher ausgelegt sind. Vier weitere Anschlüsse sind beispielsweise für Quellgeräte gedacht. Alle Ausgänge sind gegen Überstrom abgesichert, schützen die angeschlossenen Geräte also zum Beispiel im Falle eines Kurzschlusses. Auch gegen Überspannung, wie sie durch einen Blitzschlag verursacht werden kann, sind die angeschlossenen Geräte geschützt. Das ist nicht nur wichtig für den Erhalt der Geräte, auch wenn doch mal etwas schief geht, und der Schutz versagt, zahlt die Hausratversicherung oft nur für den Schaden, wenn ein Überspannungsschutz vorhanden war. Eine hochwertige Stromversorgung kann sich also doppelt lohnen.

Der Aquarius bietet bis zu sechs Geräten Anschluss. Dabei wird zwischen Verstärkern und Quellen getrennt.

Verbesserungen in kleinsten Details

Den Sprung von Version drei auf Version fünf begründet IsoTek durch den enormen technischen und klanglichen Sprung, den die Geräte gemacht haben sollen. So ist es kein Wunder, dass auch relativ einfache Dinge wie die Sicherungen ein Update erfahren haben. Statt einer gibt es nun zwei thermomagnetische Sicherungen zum getrennten Schutz der Niedrig- und Hochstromausgänge. Der Vorteil der verwendeten Sicherungen gegenüber den oft gebrauchten Feinsicherungen ist der vergrößerte Querschnitt, der den Widerstand niedrig hält und somit für hohe Stromlieferfähigkeit bei Impulsbelastungen sorgt. Davon werden wir auch an anderer Stelle noch hören, denn die Verringerung von Leitungswiderständen und die Optimierung der Stromlieferfähigkeit waren zentrale Baustellen der Überarbeitung. Auch die Überspannungssicherungen sind nun größer dimensioniert, was ihren Widerstand ebenfalls senkt und zum gleichen, zuvor genannten Ergebnis führt. Zudem konnte dadurch die Spannungsfestigkeit der Sicherungen gesteigert werden. Sie trennen also nun auch bei heftigeren Spannungsspitzen zuverlässiger.

Die Sicherungen an der Unterseite bewahren die angeschlossenen Geräte vor Schäden durch Überspannung. Spitzen bis zu 81.000 Ampere können hier abgefangen werden.

Saubermann

Hauptaufgabe eines Power Conditioners ist jedoch natürlich nicht die Absicherung der angeschlossenen Geräte, sondern die bestmögliche Stromversorgung eben dieser, um keine Klangpotenziale ungenutzt zu lassen. Der IsoTek Aquarius V5 tut dies, indem er insbesondere drei Aspekte berücksichtigt: Der eingehende Strom wird gereinigt, alle angeschlossenen Geräte erhalten gleichwertigen, widerstandsarmen Zugang zum Stromnetz und eine gegenseitige Beeinflussung der Geräte untereinander wird verhindert. Denn natürlich können Stromnetzverunreinigungen nicht nur von Kühlschrank, Haartrockner und Lichtschalter verursacht werden, sondern auch von HiFi-Geräten selbst. Jedes Gerät, dass einen Strom aus dem Netz entnimmt, speist auch wieder etwas ein. So entstehen Gegentaktstörungen sowie ungewollte Gleichspannungsanteile im Wechselstromnetz. Von Außen können auch Gleichtaktstörungen kommen. Diese werden kabellos, beispielsweise vom Smartphone oder dem WLAN-Router in die Netzleitungen induziert. Um alle vorhandenen Verunreinigungen von der Anlage fernzuhalten und außerdem die selbstverursachten Anteile abzuschotten dient dieses aufwändige Design mit dem halben Dutzend separater Filter.

Auch Beeinflussungen der Geräte untereinander können mit dem Power Conditioner minimiert werden.

Widerstand zwecklos

Um die angeschlossenen Geräte sich also untereinander nicht beeinflussen zu lassen wird jeder Ausgang des Power Conditioners eigenständig gefiltert. Damit dieses aufwendige Design nicht Impulsbremsend wirkt haben die Entwickler besonderen Wert darauf gelegt, dass alle Ausgänge schaltungstechnisch gleichwertig behandelt werden. So wird der Verlust zwischen Eingang und Ausgang des Netzfilters, über alle Filterschaltungen hinweg, möglichst gering gehalten. Dafür wurden im Vergleich zur Vorgängerversion die Leiterbahnen auf der Platine deutlich vergrößert. So kommt die ganze Schaltung dem Ideal vom widerstandslosen Stück Draht etwas näher. Damit auch auf dem Weg von der Steckdose zum Aquarius nichts anbrennt, liegt dem Gerät ein passendes, hochwertiges Netzkabel bei. Das IsoTek EVO3 Premier verfügt über besonders massive Stecker auf beiden Anschlussseiten, die mit einem ebenso üppigen Leiter dazwischen verbunden sind. Die einzelnen Kupferadern sind mit einer aufwändigen Ummantelung versehen, die nicht nur Kurzschlüsse verhindern soll, sondern auch Mikrofonie und anderen Störeinstrahlungen widersteht.

Das beiliegende EVO3 Premier mit C20 Verbindung, wird für den Anschluss des Aquarius an die Steckdose verwendet.

Perfekte Bedingungen

Die aufwändige Konstruktion der IsoTek Aquarius V5 dient lediglich einem Zeck: Dem perfekten Klang der Anlage möglichst alle Steine aus dem Weg zu räumen. Dazu filtert das Gerät den aus der Steckdose kommenden Strom in mehreren Stufen und für den der sechs Ausgänge separat. Hierdurch wird laut Hersteller eine Reduktion der unerwünschten elektromagnetischen Störung um -60dB erreicht. Das entspricht dem Faktor 1000. Störungen sind also 1000 mal leiser und lassen der Musik entsprechend mehr Raum zur Entfaltung. Gleichzeitig sollen durch das durchdachte Design und die vergrößerten Querschnitte Leitungswiderstände reduziert werden, die Impulse bremsen könnten. Damit die vorhandenen Audiogeräte in den Genuss dieser verbesserten Arbeitsumgebung kommen, müssen sie lediglich an der IsoTek Aquarius V5 angeschlossen werden. Die dazu verwendeten Kabel sollten der Einsatzumgebung natürlich gerecht werden und dementsprechend etwas hochwertiger sein. Von IsoTek selbst gibt es passende Anschlusskabel, als perfekte Ergänzung zur Aquarius V5, ab etwa 80 Euro.

Auch bei der Versorgung der einzelnen Anlagenkomponenten sollte man auf hochwertige Stromkabel zurückgreifen.

Der IsoTek Aquarius V5 der Praxis

Die Inbetriebnahme der IsoTek Aquarius V5 ist im Grunde genau so leicht wie die Verwendung einer Mehrfachsteckdose. Mit dem Unterschied, dass die Aquarius natürlich einen eigenen Platz im HiFi-Rack bekommt. Dort könnte sogar noch ein anderes Gerät auf die Aquarius gestellt werden, der Hersteller gibt die maximale Belastbarkeit mit 20 Kilogramm an. Nun wird der edle Netzfilter über das beiliegende hochwertige Netzkabel mit der Steckdose verbunden. Die beiden weißen LEDs auf der Front sollten nun beide leuchten. Falls dies nicht der Fall ist, an der Steckdose jedoch Spannung anliegt, dann sind die beiden Sicherungen auf der Unterseite des Geräts ausgeschaltet. Legt man diese um, so ist der Aquarius V5 in Betrieb. Die Audiogeräte werden nun an die sechs gleichwertigen Ausgänge angeschlossen. Stromhungrige Geräte an die beiden rot markierten Hochstromausgänge, weniger Leistungshungrige an die anderen vier. Schon kann das Hörvergnügen beginnen.

Schritt für Schritt

Um den Effekt der IsoTek Aquarius V5 besser einordnen zu können, gehe ich Zweistufig vor: Zuerst schließe ich meine beiden Aktivlautsprecher an die Hochstromausgänge (bis 3.600 Watt) an. Im zweiten Schritt folgen dann Vorverstärker, Plattenspieler, Phonoverstärker und CD-Player. Sind nur die Lautsprecher angeschlossen, legt der Klang in den unteren Registern eine Spur zu. Es wirkt fast so, als würde die ganze Band nun eine halbe Note tiefer spielen. Eine Erklärung dafür habe ich nicht. Dennoch scheint der Klang deutlich tiefer und erdiger, vielleicht auch etwas voluminöser, ohne dass die Präzision abnimmt. Es ist nicht so als würde meinen John Bowers Lautsprechern Bass oder Tiefton fehlen, mit der vorgeschalteten Aquarius scheint der Klang jedoch in eine dunklere Richtung gedreht. Gleichzeitig erscheint mir die Bühne etwas breiter, bei gleichbleibend guter Ortbarkeit der einzelnen Instrumente. Ob die Höhen sich deutlich verändert haben, da bin ich mir nicht sicher.

Die beiden rot markierten Hochstrom-Ausgänge liefern bis zu 3.600 Watt. Die vier weiteren Anschlüsse stellen bis zu 1.380 Watt zur Verfügung.

Schritt zwei

Es ist jedoch im Bereich des Möglichen, dass der Anschluss nur der beiden Lautsprecher auch die Höhen etwas smoother, also geschmeidiger und seidiger macht. Der erste Schritt ist vielversprechend. Weiter zu Schritt zwei: Anschluss der anderen Geräte an die vier Quellgeräte-Ausgänge. Diese sind bis maximal 200 Watt belastbar, was für die allermeisten Geräte ausreicht, notfalls sogar für einen sparsamen Verstärker. In diesem Fall jedoch nur Quellgeräte. Auf dem Plattenteller landet Bob Dylans „Blonde on Blonde“ verteilt auf drei Platten mit 45 Umdrehungen. Die Mofi-Auflage des Klassikers klingt dadurch erstaunlich gut und detailreich. Ist das gesamte HiFi-System an der IsoTek Aquarius V5 angeschlossen, so scheint die Musik aus der absoluten Stille zu kommen. Natürlich ist da mal ein Nebengeräusch der Platte, aber eigentlich hört man einfach nur Musik. Klar und präzise steht die Band im Raum als hätte sie nie etwas anderen getan.

Der C19 Anschluss für die Verbindung zum Stromnetz trennt die Hoch- und Mittelstrom-Anschlüsse des V5 auch baulich von einander.

Ruhe und Präzision

Die Musik steht einfach im Raum als würde es keine dahinterliegende HiFi-Anlage geben, es klingt so mühelos, als sei auch höhere Lautstärke mit keinerlei Anstrengung verbunden. Gleichzeitig hat der Klang eine irre Präzision. Bob Dylan steht messerscharf umrissen im Raum. Knapp dahinter die Begleitinstrumente in einer schönen Tiefenstaffelung. Insgesamt scheint die Bühne sich jedoch deutlich mehr nach vorne auszubreiten. Der Klang geht offensiver in Richtung des Zuhörers. So entsteht der Eindruck, als würde man unvermittelt direkt am Geschehen teilnehmen. Auch in dieser Variante scheint der Bass noch einmal etwas intensiver. Nicht unbedingt lauter oder voluminöser aber eben intensiver wahrnehmbar. Vielleicht ist präziser auch die richtige Beschreibung. Obwohl ich mit meiner eigenen, privaten HiFi-Anlage höre, die mir ohnehin ziemlich gut gefällt, bin ich heute noch deutlich zufriedener mit dem Ergebnis. Umso schwerer fällt das Abbauen der Aquarius V5 und macht sich auch klanglich sofort bemerkbar.

Außer zwei kleinen LEDs weist optisch nichts auf die Arbeit des Aquarius hin. Sein Tun wird hauptsächlich am Klang wahrgenommen.

Positive Erfahrungen bestätigt

Ohne die Aufbereitung der Energieversorgung durch die neue, schicke IsoTek Aquarius V5 wirkt der Klang im direkten vergleich wie ausgebremst. Das voluminöse Klangbild wird fast schon etwas hohl. Die klanglichen Feinheiten wirken roh und ungeschliffen. Insgesamt ist die gesamte Performance unausgewogener und unstimmiger als zuvor. Dafür, dass die Kette ansonsten sehr gern mag, scheint der Rückschritt hier schon erschreckend deutlich. Ob das jetzt mit dem besonders verunreinigten Stromnetz in Bochum zu tun hat, oder mit den hervorragenden Qualitäten der neuen IsoTek Aquarius V5 kann ich nicht sagen. Wichtig ist mir das ehrlicherweise aber auch nicht. Denn meine sehr positiven Erfahrungen mit den IsoTek Geräten sehe ich hier erneut bestätigt. Wie der Vorgänger EVO 3 trägt auch auch die neue Aquarius V5, zumindest in meiner Hörumgebung, zu einer deutlichen Verbesserung der Klangperformance bei. Eine neue Anlage macht sie aus der alten aber natürlich nicht.

Mit einer optimierten Stromversorgung lässt sich der Klang vieler Geräte merklich verbessern. Storgeräusche werden so schon vor der Signalverarbeitung minimiert.

Fazit

Eine Audio-Anlage mit Strom zu versorgen, das kann man sich einfach machen. Oder man macht es richtig und setzt einen guten Power Conditioner ein. Die deutlich überarbeitete IsoTek Aquarius V5 sieht nun wohnraumfreundlicher aus und wurde auch in technischer Hinsicht aufwändig überarbeitet. Mit insgesamt sechs einzeln gefilterten, unabhängigen Ausgängen eignet sich die neues Version der Aquarius weiterhin für mittelgroße Anlagen. Der Aufbau im Innern des Geräts wurde jedoch weitgehend überarbeitet, so sind nun zwei getrennte Sicherungen für Quell- und Leistungsgeräte vorhanden auch und viele weitere Bauteile wurden hinsichtlich der Widerstandsoptimierung überarbeitet. Klanglich macht sich die IsoTek Aquarius V5 damit meines Erachtens sehr deutlich bemerkbar und hat in meinem Anwendungsfall die Performance der HiFi-Anlage spürbar verbessert. Wer mit seinem HiFi-System grundsätzlich zufrieden ist und ihm den letzten Schliff verpassen möchte, der sollte sich die neue Aquarius unbedingt einmal anhören.

Test & Text: Jonas Bednarz
Fotos: Björn Kanka

Gesamtnote: Empfehlung
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: angemessen

99 of 100

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Technische Daten

Modell:IsoTek Aquarius V5
Produktkategorie:Power Conditioner
Preis:2.499 Euro
Garantie:3 Jahre (bei Registrierung)
Ausführungen:- Silber
- Schwarz
Vertrieb:IDC Klaassen, Lünen
0231 9860285
www.idc-klaassen.com
Abmessungen (H x B x T):110 x 450 x 350 mm
Gewicht:9,5 kg
Überspannungsschutz:max. 81.000 A/ Dauer: 40.000 A (Herstellerangaben)
Eingang:1 x IEC C19
Ausgänge:2 x Schuko 16 A
4 x Schuko 6 A
Max. Leistung:16 A Anschlüsse: 3.680 Watt/ 230 V
6 A Anschlüsse: 1.380 Watt/ 230 V
Lieferumfang:1 x Aquarius V5
1 x EVO3 Premier Netzkabel
1 x Anleitung
Pro & Contra:+ schickes Design
+ ausgezeichnete Verarbeitung
+ Überspannungsschutz
+ beseitigt Spannungsspitzen
+ filtert Stromschmutz

- keine
Benotung:
Empfehlung
Preis/Leistung:angemessen

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