Home » Tests » Bluesound Pulse Cinema – Premium Soundbar vom Streaming-Spezialisten
15. Januar 2026
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurMit der Pulse Cinema liefert Multiroom-Experte Bluesound ein neues Soundbar-Topmodell aus. Stylisch, flexibel und mit potenter Audiotechnik bestückt, soll sie bei wenig Platzbedarf für immersiven Kinosound sorgen. Dabei macht sie auch vor Dolby Atmos nicht halt, lässt sich unproblematisch mit zusätzlichen Lautsprechern erweitern und hat auch in Sachen Musik eine Menge zu bieten.

Stylische Optik und umfangreiche Streaming-Funktionalität gehen bei Bluesound stets Hand in Hand. Bei der Pulse Cinema steht aber natürlich atmosphärischer Kinosound im Fokus.
Die Streaming-Komponenten und Multiroom-Speaker von Bluesound sind seit Jahren eine feste Größe im HiFi-Markt. Erreicht wurde ihr hohes Ansehen bei Nutzern und Kritikern damit, dass die Produkte des Herstellers stets technischen Anspruch, modernes Design, große Funktionsvielfalt und tollen Klang vereinten. In modernen Wohnzimmern regiert aber oft eine Lautsprechergattung, die gar nicht primär für HiFi ausgelegt ist: Die Soundbar. Auch hier hat Bluesound aber ein Wörtchen mitzureden, denn bereits mit der Pulse Soundbar+ zeigte man, dass auch die Wiedergabe des Fernsehtons vom Ansatz des Herstellers profitieren kann. Mit der neuen Pulse Cinema bekommt Bluesounds AV-Bereich nun ein neues Topmodell verpasst, das Smart-TVs ab 55 Zoll Bilddiagonale beim Klang unter die Arme greifen soll. Insgesamt 16 Treiber bilden hier ein vollständiges 3.2.2 Setup, das aktuelle Audioformate unterstützt, dreidimensionalen Sound bieten soll und dennoch in einem einzelnen platzsparenden und hochwertig verarbeiteten Gehäuse unterkommt.
Breit, flach, liegend oder hängend
Üppige 1,2 Meter Breite stellt Bluesound den Komponenten der Pulse Cinema zur Verfügung. Bei einer Tiefe von etwa 14 Zentimetern reicht das Gehäuse der Soundbar dann weniger als acht Zentimeter in die Höhe. Als wirklich kompakt kann man sie daher natürlich nicht bezeichnen, doch die Breite ist, wie erwähnt, ideal für Fernseher ab 55 Zoll. Die relativ geringe Höhe sorgt außerdem dafür, dass die Pulse Cinema, je nach Fußkonstruktion, auch noch direkt vor aufgestellten Fernsehern Platz finden kann. Aber auch für die Wandmontage ist Bluesounds Klangriegel ausgelegt. Die passende Wandhalterung liegt dem Gerät sogar bereits bei, so dass es lediglich zwei bis vier Schrauben bedarf, um die etwa sieben Kilogramm schwere Pulse Cinema unter dem TV an der Wand zu befestigen. Ob sie aber nun liegt oder hängt, ändert nichts am stylischen Aussehen der Soundbar.

Neben der Wandhalterung und passender Adapter liegen der Soundbar unter anderem auch ein HDMI- und ein Netzwerkkabel bei.
Im feinen Zwirn
Als Grundgerüst dient der Pulse Cinema ein stabiles Kunststoffgehäuse, das sicher auf kleinen, gummierten Füßen steht. Als Nutzer sieht man davon allerdings gar nicht so viel, denn Vorder- und Oberseite sind mit einem dunkelgrauen, fein gewebten Akustikstoff überzogen, der Bluesounds Soundbar eine sehr wertige Anmutung verleiht. Die stark abgerundeten Seiten sind mit kleinen Herstellerlogos verziert, während in die Oberseite eine ovale Anzeige eingelassen ist. Auch hier setzt man auf Minimalismus. Einzig die runde Statusleuchte in der Mitte leuchtet hier dauerhaft. Nähert man sich dem Touchdisplay dann mit der Hand, erscheinen zusätzliche Bedienfelder auf den Seiten. Während rechts zwei Tasten für das manuelle Einstellen der Lautstärke auftauchen, können mit den zwei kleinen Punkten links voreingestellte Presets aufgerufen werden. So lässt sich mit nur einem Tastendruck beispielsweise eine Playlist oder ein Album abspielen, ohne dass man dafür extra eine App öffnen muss.

Das minimalistisch-elegante Design und die schöne Haptik des Materialmixes sorgen für Premium-Feeling.
Versteckte Verbindungen
Ebenfalls außer Sicht befindet sich das Anschlusspanel der Pulse Cinema, das in einer Einbuchtung auf der Rückseite untergebracht ist. So werden auch im hängenden Betrieb alle Stecker abgedeckt und die genutzten Verbindungen lassen sich bei Bedarf unauffällig in einem Kabelkanal verlegen. Wichtigste Schnittstelle ist hier sicher der HDMI-Port mit eARC Support, für den Anschluss an den Fernseher. Dazu verfügt die Pulse Cinema außerdem über einen optischen Digitaleingang, einen analogen Stereo-Cinch-Input, sowie einen USB-A-Port. Letzterer kann verwendet werden, um Musik von externen Festplatten oder USB-Sticks abzuspielen. Zusätzlich bietet Bluesounds System sogar eine Funktion, um die Daten auch anderen Streaming-Systemen zur Verfügung zu stellen, so dass die Soundbar praktisch als Musikserver fungiert. Dafür benötigt es natürlich zunächst einer Netzwerkverbindung, die hier per WLAN oder Ethernetkabel aufgebaut werden kann. Am Subwoofer-Ausgang kann dann ein zusätzlicher Basslieferant verbunden werden, was hier aber auch ohne Kabel geschehen kann.

Mit Cinch- und Toslink ist die Pulse Cinema auch Abseits des HDMI-Inputs gut für externe Quellen gerüstet.
Gut gerüstet
Zusätzlich zu den kabelgebundenen Verbindungen verfügt die Pulse Cinema dann außerdem über eine bidirektionale Bluetooth-Schnittstelle. Die Soundbar kann also einerseits Audio von Smartphone oder Laptop empfangen, oder umgekehrt den Fernsehton an kabellose Kopfhörer oder Bluetooth-Lautsprecher schicken. Dank Verwendung des aptX Adaptive Codecs kommt dabei auch die Klangqualität nicht zu kurz. Die Pulse Cinema selbst verfügt dann über insgesamt 16 Treiber, die über das Gehäuse verteilt sind, um den Schall der verschiedenen Kanäle so zu verteilen, dass Surroundsound simuliert werden kann. Fünf 21-Millimeter-Kalotten sorgen dabei für den Hochton. Im Mitteltonbereich kommen hingegen so genannte Racetrack-Driver mit ovalen Membranen zum Einsatz. Auch davon bietet die Soundbar insgesamt fünf Stück. Um den Tiefton kümmern sich zwei direkt angetriebene 104-Millimeter-Chassis, die von vier Passivmembranen gleicher Bauart unterstützt werden. Mit je 65 Watt für die Basstreiber und je 38 Watt für die anderen Chassis, ergibt sich eine Systemleistung von satten 500 Watt.

Unter der feinen Stoffabdeckung befinden sich insgesamt 16 Treiber, die in verschiedene Richtungen abstrahlen. Durch Reflexion mit Wänden und Decke entsteht so virtueller Surroundsound.
Touchscreen-Pflicht
Wie viel Leistung von den Endstufen abgerufen wird, muss dann entweder per CEC mit der Fernbedienung des Smart-TVs, oder mit der BluOS Controller App eingestellt werden. Der Soundbar liegt ab Werk nämlich keine eigene Fernbedienung bei, was in dieser Preisklasse dann doch ein wenig enttäuschend ist. Für Dinge wie die Quellenwahl, die Einstellung des genutzten Sound-Modus, oder der Klangregelung, ebenso wie für die Kopplung eines kabellosen Subwoofers oder weiterer Lautsprecher und natürlich für die Verwendung des internen Streaming-Players, führt also kein Weg an der App vorbei. Die Verbindung mit dem WLAN ist hier schnell und einfach in wenigen Momenten vollzogen. Von da an präsentiert sich die BluOS Controller App dann als übersichtliches und vielseitiges Bedienprogramm. Musikfans kommt hier sicher die Integration von über 20 Onlinediensten gelegen. Und auch die HiRes-Kompatibilität bis 192 Kilohertz bei 24 Bit, oder bis DSD256 sollten HiFi-Hörer glücklich machen.

Bluesounds BluOS Control App ist vornehmlich für die Funktionen des internen HiRes-Streamers konzipiert. Gerade bei der Musikwiedergabe sorgt sie also für eine komfortable Bedienung.
Selbstreflektion
Vor dem Streaming kommen aber zunächst Aufstellung und Einrichtung der Soundbar. Wir platzieren unser Testmodell auf einem Möbel direkt unter dem Fernseher. Dazu kommen dann noch Stromkabel, HDMI-Kabel und das Einrichten der WLAN-Verbindung. In knapp zwei Minuten ist hier also alles Einsatzbereit. Für die Wandmontage muss natürlich zunächst die Halterung selbst an der Wand befestigt werden. Dabei dient sie auch gleich als Bohrschablone. An der Soundbar müssen dann noch zwei Halterungen auf der Unterseite eingeschraubt werden, mit denen die Pulse Cinema letztlich in die befestigte Wandhalterung eingehangen wird. Die Anschlüsse der Soundbar müssen dabei nach unten zeigen, was bedeutet, dass im Vergleich mit dem liegenden Betrieb ein Drehen um 180 Grad nötig ist, was aber die Audiokanäle invertieren würde. Durch einen integrierten Sensor erkennt die Soundbar aber selbst, wie sie aufgestellt ist und passt die Signalverarbeitung entsprechend an. Als Nutzer muss man sie nur noch einschalten.

Sechs kleine Gummifüße an der Unterseite sorgen für sicheren Stand der Soundbar.
Erkennbarer HiFi-Stammbaum
Da das Tablet nach der Einrichtung eh noch zur Hand ist, starten wir auch gleich mit ein wenig Musik. Bei Rock von Tool und den Queens of the Stone Age wartet die Pulse Cinema mit fülligem Schlagzeug aus dem Hintergrund auf, wobei gerade die Bassrum ordentlichen Druck aufbaut. Snares, Toms und Becken besitzen dann die nötige Knackigkeit, um dem Spiel Leben einzuhauchen. Dazu kommen gut definierte Gitarren und eine satte Bassline. Das kommt auch Pop Musik zugute. Aufgeräumt und mit tollem Punch spielt die Soundbar hier mit toller Lebendigkeit auf. Dabei werden außerdem die gut verständlichen Gesangsstimmen schön nach vorne gestellt. Für Orchestrales zieht Bluesounds Streaming-Lautsprecher dann eine recht große Bühne auf. Dort kommen gefühlvolle Streicher und glasklare Bläser zusammen, die bei dynamischen Fanfaren auch ordentlich Schub mitbringen. Generell sind die Treiber aber auf ein wenig Leistung angewiesen, um im eingestellten Musikmodus richtig loszulegen.

Per Touchfeld auf der Oberseite kann die Wiedergabe pausiert, die Lautstärke eingestellt, oder eine voreingestellte Playlist ausgewählt werden. Die Tasten links und rechts der zentralen Statusleuchte erscheinen dabei erst, wenn man sich ihnen mit der Hand nähert.
Klare Ansage
Mit dem Wechsel auf den HDMI-Eingang und in den Filmmodus, geht es dann an die Wiedergabe des Fernsehtons. Bei einer Folge „Archer“ glänzt die Pulse Cinema erneut mit einer schönen Darstellung von Stimmen. Stets verständlich, kraftvoll und natürlich sorgt sie bei allen Stimmlagen und selbst bei schreienden Akteuren für klare Dialoge. Dazu macht sich auch die tolle Räumlichkeit bemerkbar. Bewegungen lassen sich gut nachvollziehen, die Tiefenstaffelung gelingt wunderbar und auch die Transparenz überzeugt. Wahrend also vorne Stimmen und glasklare Effekte präsentiert werden, lassen sich im Hintergrund klingelnde Telefone oder Straßengeräusche gut auszumachen. In Actionszenen geizt die Soundbar dann nicht mit Dynamik. Einzelne Schüsse und Schnellfeuer wirken zackig und gut definiert. Auch Explosionen schieben sich sauber und angenehm kontrolliert in den Raum. Dazu ist der Tiefgang ordentlich, wirkt aber verständlicherweise weniger drückend, als der eines Subwoofers. Wer harten Bass braucht, sollte also zu Bluesounds Pulse Sub+ greifen.
Bluesound Pulse Cinema – Mitten im Getümmel
Mit „Outlaw King“ geht es dann ins mittelalterliche Schottland. Während der ersten Minuten, die vollständig in einem ununterbrochenen Take gefilmt sind, zeigt sich erneut die gute Räumlichkeit von Bluesounds Soundbar. Während sich sowohl die Kamera, wie auch die Schauspieler bewegen, lassen sich Stimmen und Effekte gut orten. Als Robert und Prince Edward ihre Klingen ein wenig sprechen lassen, sorgt die Pulse Cinema für das helle Geräusch kollidierenden Stahls. Gleichzeitig lässt sich das Gespräch der beiden während des spielerischen Duells gut verfolgen und auch die Schritte im matschigen Boden, sowie die herumstehende Menschenmenge, bildet die Soundbar gut ab. Das Klangfeld wirkt dabei angenehm groß und ragt gut an die Seiten der Hörposition heran. Auch bei der Hochzeit von Robert und Elizabeth schaffen die 16 Treiber mit Halleffekten und groß aufgestelltem aber filigran wirkendem Chorgesang in der Kathedrale, die passende Atmosphäre.

Per App lassen sich der genutzte Hörmodus, die Subwoofer-Verbindung oder verschiedene Parameter der Klangregelung manuell einstellen.
Mit Übersicht
Bei der finalen Schlacht von Loudoun Hill dominiert zunächst das schwere Getrappel hunderter Hufe, wenn die englischen Reiter auf die schottische Linie zustürmen. Gleichzeitig werden auch Details wie das Klappern der Rüstungen und das Rascheln der Kettenhemden nicht unterschlagen. Gleiches gilt dann im darauffolgenden Schlachtgetümmel, wo zusätzlich das Wiehern der im Schlamm versinkenden Pferde, das Geschrei der Kämpfer, sowie schwere Schläge von Waffen auf Schilden und Körpern das Klangbild vervollständigen. Erneut zeigt die Pulse Cinema dabei ihr Können bezüglich Transparenz. Alles wirkt klar definiert, dynamisch und auch bei hektischen Szenen mit vielen gleichzeitigen Effekten, kommt die Soundbar nicht ins Straucheln. Dazu liefern die Treiber bei passender Lautstärke auch den entsprechenden Druck und eine ordentliche Körperhaftigkeit. Nachdem die Waffen dann schweigen, geht es mit „Fast 5“ weiter, wo Bluesounds Klangriegel gleich in den ersten Szenen ein paar Ausrufezeichen setzen kann.
Lässt die Muskeln spielen
Der wuchtige Crash des Gefängnisbusses erschallt kernig aus den Membranen. Dazu garniert die Soundbar das Spektakel mit dem Knirschen des sich verbiegenden Metalls und dem feinen Splittern der Glasscheiben. Anschließend kommen die angesprochenen HiFi-Qualitäten dem Soundtrack zu Gute, der in schöner Größe und mit fülligen Streichern, sowie sauber definierten Gitarren aufwartet. Während dem Überfall auf den Zug werden Dialoge und Effekte erneut großflächig aufgezogen, ohne dass die verschiedenen Elemente zu verschwimmen drohen. Sowohl der Crash des Trucks mit dem Zug, wie auch die darauffolgende Explosion, setzt die Pulse Cinema dann straff und mit packender Dynamik um. Auch hier verlangt die Soundbar natürlich nach ein wenig Pegel, um gerade dem Tieftonbereich den richtigen Antritt zu verleihen. So bieten auch die Nachkämpfe rundum schönen Punch mit dumpfen Faustschlägen und satten Tritten, die zackig und direkt in Richtung Publikum projiziert werden.

Je nach Aufstellung passt das System automatisch die Kanalbelegung und die Klangregelung an. So bietet die Pulse Cinema stets klaren, räumlichen Sound.
Grenzbereich
Bei einem „Fast & Furious“ Film müssen natürlich die Motorengeräusche stimmen und auch hier macht die Pulse Cinema alles richtig. Hochdrehende Vierzylinder bekommen das typische Turbozischen, potente Sechszylinder knurren vor sich hin, voluminöse V8 bieten sonores Blubbern und auch ein V10 darf atmosphärisch vor sich hin kreischen. An quietschenden Reifen lässt man es hier ebenso wenig mangeln und auch dort stimmt die Auflösung. Bei den Schusswechseln in den Favelas bietet die Soundbar kernige Maschinenpistolen und wuchtige Schrotflinten. Für den tiefgreifenden Basssweep bei der Explosion einer Granate fehlt es dann verständlicherweise am letzten Quäntchen Tiefgang, doch auch hier legen sie Tieftöner gut ins Zeug. Bei der finalen Verfolgungsjagd kennt die Pulse Cinema dann keine Zurückhaltung. Der von zwei Autos durch die Straßen von Rio gezerrte Tresor walzt mit sattem Donnern verschiedenste Hindernisse nieder und auch dabei sorgt die Soundbar mit ihrer guten Kontrolle und Transparenz für packende Atmosphäre.
Fazit
Mit toller Räumlichkeit, guter Definition und schöner Transparenz bietet die Bluesound Pulse Cinema klasse Filmsound. Dazu bietet das 3.2.2. System ordentlich Leistung und kontrolliert die insgesamt 16 Treiber dabei punktgenau. Gelegentlich macht sich eventuell bemerkbar, dass kein Subwoofer im Set enthalten ist, doch dank der umfangreichen Erweiterungsmöglichkeiten mit weiteren kabellosen Bluesound-Lautsprechern, steht auch dem einfachen Ausbau des heimischen Heimkinosets nichts im Wege. Neben ihren Qualitäten beim Fernsehton sind hier außerdem auch HiFi-Fans dank des integrierten Multiroom-Streamers exzellent ausgestattet. Und letztlich erfüllt die Pulse Cinema mit ihrer wertigen Anmutung und einem eleganten Design fraglos Premium-Ansprüche.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: gut
99 of 100
99 of 100
98 of 100

Technische Daten
| Modell: | Bluesound Pulse Cinema |
|---|---|
| Produktkategorie: | Soundbar |
| Preis: | 1.299 Euro |
| Garantie: | 2 Jahre |
| Ausführungen: | Schwarz |
| Vertrieb: | Dali, Bensheim 06251 8079010 www.bluesound.com |
| Abmessungen (HxBxT): | 74 x 1200 x 140 mm |
| Gewicht: | 6,7 kg |
| Prinzip: | 3.2.2, aktiv, Bassreflex mit Passivmembran |
| Bestückung: | 5 x 21 mm Hochtöner 5 x 44x75 mm Mitteltöner 2 x 102 mm Tieftöner 4 x 102 mm Passivmembran |
| Anschlüsse: | 1 x HDMI eARC 1 x Toslink optisch 1 x USB-A 1 x Cinch Stereo 1 x Ethernet - WLAN - Bluetooth (bidirektional, aptX Adaptive) 1 x Cinch Mono Sub-Out |
| Leistung: | 10 x 38 Watt + 2 x 64 Watt (Herstellerangabe) |
| Unterstützte Multikanal-Tonformate: | Dolby Atmos, Dolby Digital Plus, Dolby Digital, Dolby True HD, LPCM |
| Unterstützte Stereo-Formate: | MP3, AAC, WMA, OGG, OPUS, MQA, ALAC, FLAC, AIFF, WAV, DSD |
| Unterstützte Abtastraten: | PCM: bis 192 kHz/ 24 Bit DSD: bis DSD256, 11,2 MHz/ 1 Bit |
| Streaming: | - BluOS Controller (UPnP, Internetradio, 20+ Streamingdienste) - AirPlay - roon ready - spotify Connect - Tidal Connect - Bluetooth |
| Lieferumfang: | 1 x Pulse Cinema 2 x Stromkabel (1 x EU, 1 x UK) 1 x HDMI-Kabel 1 x Ethernetkabel 1 x Wandhalterung 1 x Montageset für Wandhalterung |
| Pro & Contra: | + elegantes Design + hochwertige Verarbeitung + automatische Positionserkennung + Wandhalterung im Lieferumfang + schöne Transparenz + sehr gute Sprachverständlichkeit + dynamisch und definiert + gute Räumlichkeit + umfangreiche Streaming-/Multiroom-Funktionen + leicht zu erweitern - Fernbedienung nicht im Lieferumfang - automatische Erkennung von Servern/ Covern nicht optimal |
| Benotung: | |
| Klang (60%): | 99/100 |
| Praxis (20%): | 99/100 |
| Ausstattung (20%): | 98/100 |
| Gesamtnote: | 99/100 |
| Klasse: | Referenzklasse |
| Preis/Leistung: | gut |














































