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Manchmal begegnet man Audio-Produkten, bei denen schnell klar ist, dass sie nicht für den schnellen Effekt, sondern für die Ewigkeit gebaut wurden. Die Peak Consult Sonora ist exakt solch ein Kandidat. Edelste Materialien, kompromisslose Verarbeitungsqualität, durchdachte Technik und ein Klangbild auf absolutem Spitzenniveau machen sie zu einem echten Ausnahmeprodukt. Dieser Lautsprecher spielt nicht nur Musik, er vermittelt Haltung – und das auf audiophilem Champions-League-Niveau.

Die Peak Consult Sonora ist ein Statement in Sachen Verarbeitung, Materialgüte und Klang.

Peak Consult gehört zu jenen raren Audio-Manufakturen, die sich bewusst dem hektischen Produktzyklus der Branche entziehen. Statt jedes Jahr neue Modelle zu präsentieren, entwickelt man Lautsprecher, mit denen man alt werden kann. Nachhaltigkeit, Werthaltigkeit und klangliche Reife stehen klar im Fokus. Die Sonora ist dafür ein ideales Beispiel. Entwickelt wurde sie von Firmeninhaber Wilfried Ehrenholz mit Unterstützung des renommierten Entwicklers Karl-Heinz Fink – eine Kombination, die höchste Kompetenz und jahrzehntelange Erfahrung vereint.
Und: Wer sich für eine Peak Consult Sonora entscheidet, erhält keinen Lautsprecher von der Stange. Vielmehr wird jedes Paar individuell nach Kundenbestellung und nach Kundenwunsch gefertigt. Dieser Wunsch betrifft hier aber nicht nur die Farbgebung, sondern auch einige technische Details. Diese Philosophie der Individualisierung unterstreicht den Manufakturgedanken und macht jede Sonora zu einem Unikat. Dabei geht es nicht um kurzfristige Trends, sondern um zeitlose Qualität und langfristige musikalische Erfüllung. Dazu aber gleich mehr im Detail …

Die Sonora ist der kleinste Sproß aus dem Peak-Standlautsprecher-Portfolio, ragt aber dennoch stattliche 1,13 Meter in die Höhe.

Individuell und flexibel

Geliefert wird die Sonora standesgemäß in massiven, verschraubten Holzkisten. Das ist auch nötig, denn selbst der kleinste Standlautsprecher im Peak-Portfolio ist ein außergewöhnliches High-End-Produkt, das bestmöglich geschützt werden möchte. Bereits beim Auspacken vermittelt die Sonora also schonmal höchste Wertigkeit. Die optische Erscheinung überzeugt auf Anhieb, was vor allem an den aus meiner Sicht perfekten Proportionen liegt. Dieser Lautsprecher wirkt elegant, souverän und kompromisslos hochwertig.
Hinzu kommt das enorme Gewicht: Rund 68 Kilogramm netto bringt jede Sonora auf die Waage. In unserem Test trat sie in Weiß an, wahlweise ist sie aber auch in Hochglanz-Schwarz oder Walnuss zu haben. Ebenso frei wählbar sind Single- oder Bi-Wire-Terminals. Gleiches gilt für die schwarze Front, die entweder mit Echt- oder hochwertigem Kunstleder bezogen werden kann. Individualität ist hier konsequent mitgedacht. Das Beste dabei: Egal wofür man sich entscheidet, einen Aufpreis muss man hier nicht einkalkulieren.

Der Kunde kann wählen, ob Front und Rückseite mit Kunst- oder Echtleder bezogen werden oder ob die Sonora mit Single- oder Bi-Wire-Anschlüssen ausgestattet sein soll – beides ohne Aufpreis.

Materialgüte & Verarbeitung

Die Materialgüte und Verarbeitungsqualität der Peak Consult Sonora sind in jedem Detail über jeden Zweifel erhaben. Sämtliche Spaltmaße sind absolut präzise, die Chassis perfekt und sauber in das Gehäuse eingelassen. Die hochwertigen Argento-Lautsprecherbuchsen sitzen bombenfest und vermitteln ebenso viel Vertrauen wie die massiven Traversen und Füße. Und diese Massivität bietet ideale Voraussetzungen für den bestmöglichen Klang. Aber zurück zur Verarbeitung, denn auch das front- und rückseitig aufgezogene Kunstleder liegt makellos an, sitzt straff und ohne die geringste Unregelmäßigkeit.
Nochmal zur Erinnerung: Peak Consult bietet dem Kunden hier die aufpreisfreie Wahl zwischen Echt- und Kunstleder. Warum man sich bewusst für Kunstleder entscheiden sollte? Ganz einfach: Echtleder ist ein Naturprodukt und kann Narben oder Einschlüsse aufweisen, die im Laufe eines Tierlebens entstehen. Kunstleder hingegen bietet eine optisch gleichmäßigere Oberfläche und bleibt über Jahre hinweg stabil. Doch egal wie, in beiden Fällen ist die Ausführung absolut erstklassig.

Die Materialgüte und Verarbeitung sind makellos.

Ankopplung mit System

Bereits kurz angesprochen wurden die Traversen und Füße der Sonora, die erst nach dem Auspacken vor Ort montiert werden. Wer sich für diesen Lautsprecher entscheidet, sollte die Anlieferung und Aufstellung also idealerweise dem Fachhändler überlassen oder zumindest kräftige Unterstützung einplanen. Die Traversen bestehen in ihrer Hauptsache aus massivem Metall – und das aus gutem Grund. Sie tragen nicht nur enormes Gewicht, sondern haben auch klanglich eine wichtige Aufgabe: In die Enden der Traversen werden die Füße eingeschraubt. Sie sind höhenverstellbar ausgeführt und erfahren mit ihren massiven Metallkappen eine edle optische Aufwertung. Besonders clever ist der Aufbau der sich nach unten verjüngenden Füße: Der obere metallene Abschluss und der darunterliegende Kegel berühren sich nämlich nicht direkt. Möglich wird dies durch interne Keramik-Kugellager, die den einzigen (von aussen nicht sichtbaren) Kontaktpunkt zwischen Lautsprecher und Boden darstellen. Eine ebenso elegante wie wirkungsvolle Lösung.

Die zur Unterseite spitz zulaufenden Füße sind höhenverstellbar und stellen die Ankopplung ausschließlich über eine Keramik-Kugel im Innern her.

Zwei-Wege + Passiv-Bass

Technisch basiert die Peak Consult Sonora auf einem eigens entwickelten Zwei-Wege-System, das durch einen rückseitig platzierten Passiv-Bass im Tieftonbereich unterstützt wird. Trotz ihrer schlanken Erscheinung ist die Konstruktion ausgesprochen durchdacht. Die beiden aktiven Wege sitzen im leicht nach hinten geneigten oberen Gehäuseabteil. Ganz oben arbeitet ein (inklusive Sicke) 40 Millimeter großer ScanSpeak-Tweeter, der mit einer fein auflösenden Gewebekalotte bestückt ist. Direkt darunter befindet sich der 150 Millimeter messende Tiefmitteltöner mit einer Membran aus Magnesium-Silikat-Polymer. Diese ist nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern trägt stolz auch das geprägte Peak-Logo. Das sieht gut aus und macht deutlich, dass Abdeckungen hier nicht erforderlich sind. Für die Tiefton-Erweiterung sorgt der rückseitig platzierte Passiv-Bass, der rund 20 Zentimeter im Durchmesser aufbietet. Diese Kombination verspricht eine erstaunlich tiefe, kontrollierte und gleichzeitig schnelle Basswiedergabe, ohne die Vorteile eines kompakten Zwei-Wege-Systems aufzugeben. Ob dieses Versprechen auch gehalten wird, erfahren wir im anschließenden Praxistest:

Der Passiv-Bass sitz im oberen Gehäuseabteil in der Rückseite der Sonora.

Aufstellung & Einrichtung

Der Praxistest beginnt wie immer mit der Aufstellung – und hier darf man bei der Sonora ausgesprochen penibel sein. Haben die beiden dänischen Schönheiten ihren finalen Standort gefunden, lassen sie sich millimetergenau in ihrer Höhe justieren und perfekt in Waage bringen. Diese Zeit sollte man sich unbedingt nehmen, denn klanglich zahlt sich jede Feinjustage hörbar aus. Und ganz ehrlich: Es macht auch einfach Spaß, so präzise arbeiten zu können.
Darüber hinaus empfiehlt es sich, mit dem Wandabstand und der Einwinklung zum Hörplatz zu experimentieren. Kleine Veränderungen können große Wirkung zeigen. Schon um fünf Zentimeter verschoben, kann sich speziell im Bass eine signifikante Änderung ergeben. In unserem rund 25 Quadratmeter großen Hörraum stellte sich ein Wandabstand von etwa 40 Zentimetern bei nur leichter Ausrichtung auf den Hörplatz als ideal heraus. Das Ergebnis war eine stabile Bühne, präzise Abbildung und ein wunderbar ausgewogener Klangcharakter, der sofort begeistert.

In unserem Höraum stellten sich ein Wandabstand von rund 40 Zentimetern und die ganz leichte Ausrichtung auf den Hörplatz als klanglich ideal heraus.

Einspielzeit & erster Hörtest

Ein weiterer wichtiger Punkt sollte nicht unterschätzt werden: die Einspielzeit. Bevor wir eine umfassende Bewertung vornehmen können, lassen wir die Peak Consult Sonora rund drei Tage am Stück spielen. Und selbst danach hatte man das Gefühl, dass noch weiteres Potenzial in ihr schlummert, wenn man ihr mehr Zeit gibt. Aber irgendwann muss es ja endlich losgehen und so starte ich den eigentlichen Hörtest mit George Duke und „Another Way To Look At It“.
Der Titel beginnt ruhig, fast zurückhaltend – und genau diese Ruhe wird von der Sonora atmosphärisch beeindruckend transportiert. Als dann Percussion und Synthesizer einsetzen, öffnet sich der Raum förmlich. Der Klang ist direkt, klar und bemerkenswert schnell. Impulse kommen präzise und verschwinden ebenso zügig, ohne Nachschwingen oder Aufdicken. Statt wummernder Bässe erlebt man Kontrolle, Struktur und musikalische Selbstverständlichkeit. Die Sonora wirkt hier vollkommen entspannt, zugleich aber auch hochgradig fokussiert.

Wenn sich der Klang von den Lautsprechern löst

Mit Leonard Cohens „You Want It Darker“ geht es kurz darauf weiter. Die einleitenden Trommeln bestätigen sofort den vorherigen Höreindruck: Druckvoll, kontrolliert und punktgenau. Die Sonora puncht ordentlich, ohne auch nur einen Hauch zu übertreiben. Von Anstrengung keine Spur, alles bleibt straff und sauber. Als dann Cohens markante Stimme einsetzt, öffnet sich die Bühne noch weiter. Die Peaks steigen gefühlt eine Etage tiefer in den Basskeller hinab, ohne an Präzision zu verlieren. Leonard Cohen steht exakt mittig zwischen den Lautsprechern, körperhaft und greifbar. Begleitende Instrumente und Background-Gesang werden frei, breit und mit spürbarer Tiefe im Raum verteilt. Das Klangbild löst sich vollständig von den Lautsprechern. So entsteht der Eindruck, als würde die Musik frei im Raum stehen – ein audiophiles Erlebnis, das emotional berührt und technisch beeindruckt. Das liest sich vielleicht etwas schnulzig, ist aber exakt so.

Peak setzt bewusst auf die Vorteile eines Zwei-Wege-Systems.

Kontrolle & Stimme

„Teach The Gifted Children“ von Youn Sun Nah gehört seit einiger Zeit zu den absoluten Pflichten jedes Lautsprecherchecks. Dabei zeigt die Sonora ihre feinsinnige Seite. Der tiefe Bass bleibt jederzeit kontrolliert, trocken und präzise. Es gibt keinerlei Wummern, kein Aufdicken, keine Unschärfe. Stattdessen überzeugt ein klar definierter Tieftonbereich mit exzellentem Punch und beeindruckender Struktur. Besonders faszinierend ist auch hier die Darstellung der Stimme. Youn Sun Nah steht präsent, fokussiert und absolut stabil in der Mitte der virtuellen Bühne. Feinste Nuancen in der Artikulation, kleine Atemgeräusche und dynamische Abstufungen werden mühelos hörbar gemacht, ohne jemals analytisch zu wirken. Die Sonora verbindet Auflösung mit Musikalität auf höchstem Niveau. Man hört nicht einfach nur zu – man wird in die Performance hineingezogen und vergisst schnell die Technik hinter dem Erlebnis. Und wer es genau wissen möchte: Den nötigen Antrieb besorgt hier der mächtige Accustic Arts Amp I.

Der Hochtöner misst inklusive Sicke stattliche 40 Millimeter, neigt aber nicht dazu stark zu bündeln.

Katie Melua – Bühne & Rhythmus

Als nächstes steht Katie Meluas „On The Road Again“ vom Album „Piece By Piece“ auf dem Programm. Gitarren bestimmen nun das Intro, kurz darauf ist auf der linken Seite ein leises Fingerschnippen zu hören – dezent, aber rhythmisch essenziell. Die Sonora arbeitet dieses Detail wunderbar fein heraus. Katie Meluas Stimme klingt sanft und erzeugt sofort eine leicht warme, entspannte Atmosphäre. Wenn dann Piano und der erstaunlich präzise Bass einsetzen, spannt sich die Klangbühne wieder deutlich über die Standpunkte der Lautsprecher hinaus auf. Der Song lebt von seiner Atmosphäre und vom Rhythmus, und beides transportiert die Sonora mit beeindruckender Souveränität. Neben der exzellenten Stimmdarstellung ist es vor aber allem der stramme, kontrollierte Bass, der imponiert. Nicht übertrieben tief. Dafür aber mit ordentlich Schmackes. Er verleiht dem Stück Fundament und Drive, ohne sich dabei aber jemals in den Vordergrund zu drängen.

Designkniff: Die verschiedenen Materialien harmonieren sehr gut miteinander.

Dynamik & Pegelfestigkeit

Mit „Never Ever Land“ von Infected Mushroom wird es dann aber deutlich heftiger. Ein Song mit Anspruch, an dem viele Lautsprecher scheitern. Ausdrücklich gilt das aber nicht für die Peak Consult Sonora. Im Gegenteil, die Herausforderung kommt offensichtlich gerade recht. Nur so lässt sich zumindest erklären, wie es ihr gelingt das komplexe Klangbild mit vollem Volumen, enormer Dynamik und ohne jegliche Anzeichen von Anstrengung darzustellen. Für mich eine Eins mit Sternchen!
Der Sound ist kraftvoll, druckvoll und animiert mich regelrecht dazu, den Pegelregler deutlich nach rechts zu drehen. Und obwohl meine Testgäste sich in der schwärzesten Bassregion etwas zurückhalten, genieße ich die souveräne Tieftonperformance. Nicht falsch verstehen: Über zu wenig Bass kann hier wirklich niemand klagen. Nein, die Sonora liefert eine extrem flinke, präzise Grundtonreproduktion mit peitschenden, kontrollierten Oberbässen. Alles bleibt sauber, strukturiert und jederzeit unter Kontrolle – selbst unter hohen Lautstärken.

Klein aber oho: Der Tief-/Mitteltöner ist superschnell, sauber und impulsiv.

Rock & Energie

Dass Freunde rockiger, massiver Sounds mit der Sonora voll auf ihre Kosten kommen, beweisen sie im anschließenden „Everest“ von Halestorm eindrucksvoll. Ganz sicher kein audiophiles Futter, aber ein sehr guter Lautsprecher soll ja bekanntlich auch „normale Audio-Kost“ bestmöglich reproduzieren. Und das tun meine dänischen Testgäste. Dabei strotzen sie nur so vor Entschlossenheit und Dynamik. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass ich eine gut gestaffelte Klangbühne erlebe. Nein, das gibt die Aufnahme einfach nicht mehr. Muss sie aber auch nicht, denn Druck, Schnelligkeit und Agilität sind die nun klar dominierenden Eigenschaften. Harte Gitarrenriffs, wuchtige Bassdrums und kraftvolle Stimmen werden mit einer Selbstverständlichkeit reproduziert, die aus einfachem Musikhören ein mitreißendes Erlebnis macht. Jede einzelne Klangkomponente trägt ihren Teil zu einer geschlossenen, energetischen Gesamtperformance bei. Die Sonora elektrisiert, fasziniert und animiert ganz automatisch zum Mitrocken. Hier wird deutlich, dass dieser Lautsprecher auch kompromisslos zupacken kann.

Aufmerksamkeitsfänger

Zum Abschluss wird es mit „Hey Jude“ von den Beatles wieder etwas ruhiger, aber keineswegs weniger anspruchsvoll. Ein Song, dem man sich kaum entziehen kann und dem man schlicht zuhören muss. Rasseln, Gitarre, Schlagzeug und natürlich Paul McCartneys Stimme bilden das tragende Fundament dieses Klassikers. Der Rhythmus ist eingängig und vertraut, wirkt über ein hochwertiges Setup jedoch alles andere als banal oder vorhersehbar. Genau hier spielt die Sonora ihre große Stärke aus. McCartneys Stimme steht klar im Mittelpunkt, körperhaft, präsent und mit beeindruckender Natürlichkeit. Sie gibt dem Song Struktur und Richtung, wirkt sofort wiedererkennbar und besitzt dieses leicht warme, organische Timbre – vollkommen frei von Schärfe oder Härte. Die begleitenden Instrumente ordnen sich harmonisch unter, bleiben aber jederzeit klar differenziert und räumlich exakt verortet. Die Sonora schafft es, selbst einen so oft gehörten Titel lebendig und emotional berührend darzustellen und eindrucksvoll zu zeigen, wie zeitlos großartige Musik klingen kann.

Das Anschlussmodul sitzt sauber in der Gehäuserückseite. Wahlweis ist die Sonora auch mit Bi-Wire-Anschlüssen bestellbar.

Fazit

Die Peak Consult Sonora ist ohne Zweifel ein ganz besonderer Lautsprecher. Material- und Verarbeitungsqualität bewegen sich auf absolutem Referenzniveau, das Design ist zeitlos elegant und der Klang schlicht herausragend. Sie verbindet Präzision, Dynamik und Musikalität auf höchstem Niveau. Für Musikfreunde, die einen Lautsprecher suchen, mit dem sie über viele Jahre – vielleicht Jahrzehnte – glücklich sein möchten, könnte die Sonora die perfekte Lösung sein. Ein echtes Statement für höchsten Anspruch.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 99/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: angemessen

99 of 100

98 of 100

99 of 100

Technische Daten

Modell:Peak Consult
Sonora
Gerätekategorie:Standlautsprecher
Preis:25.000 Euro (Paar)
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Weiß, Hochglanz
- Schwarz, Hochglanz
Vertrieb:Drei H Vertriebs GmbH, Hamburg
040 37507515
www.3-h.de
Abmessungen (H x B x T):1130 x 280 x 385 mm
Gewicht:68 kg/Stück
Bauart/Prinzip:Zwei-Wege + Passiv-Bass
Anschlüsse:Argento-Schraubklemmen
(Bi-Wire optional ohne Aufpreis)
Bestückung:1 x 40 mm Hochtöner
1 x 150 mm Mittel-/Tieftöner
1 x 200 mm Passiv-Bass
Frequenzbereich:28 Hz – 30 kHz (Herstellerangabe)
Impedanz:4 Ohm
Lieferumfang:2 x Sonora
4 x Traverse
8 x Edelstahl-Füße
Pro & Contra:+ erstklassige Verarbeitung
+ massive Bauweise
+ handselektierte Komponenten
+ exzellente Detaildarstellung
+ imposanter
Grund- und Tiefton + schöne Raumdarstellung
+ klarer, definierter Sound
+ Bi-Wire oder Echtleder optional aber ohne Aufpreis

- keine Abdeckungen
Benotung:
Klang (60%):99/100
Praxis (20%):98/100
Ausstattung (20%):99/100
Gesamtnote:99/100
Klasse:Referenzklasse
Preis/Leistung: angemessen
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