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Redakteur

Netzfilter sind unter HiFi- und Heimkino-Enthusiasten ohne Zweifel umstritten. Während die einen darauf schwören, tun die anderen es als wirkungsloses Voodoo ab. Ob der „Furman Elite 16 PF i“ das Versprechen „No Furman…No Sound“ halten kann? Wir haben es ausprobiert.

Beseitigt Stromschmutz, kappt Spannungsspitzen, schützt vor Überspannung; 55 Ampere (Spitze) Zusatzleistung für Endstufen und Vollverstärker und bietet Anschluss für 12 Kaltgerätestecker - der Furman Elite 16 PFEi.

Beseitigt Stromschmutz, kappt Spannungsspitzen, schützt vor Überspannung; 55 Ampere (Spitze) Zusatzleistung für Endstufen und Vollverstärker und bietet Anschluss für 12 Kaltgerätestecker – der Furman Elite 16 PFEi.

 

 

Haben sie sich schon mal Gedanken über die Qualität des Stroms aus ihrer Steckdose gemacht? Nein? Nun damit stehen sie sicherlich nicht ganz allein da, Elektrizität ist schließlich längst unverzichtbarer Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden und wir nutzen sie, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Erst wenn der Strom einmal ganz fehlt, wird er uns so richtig bewusst, dann geht nämlich nichts mehr. Dabei ist das Stromnetz keineswegs eine Einbahnstraße, denn nicht nur das Kraftwerk speist etwas ins Netz ein, sondern auch wir. Und zwar allerlei unerwünschte Störungen. Das amerikanische Unternehmen Furman Sound hat sich der Aufgabe verschrieben, diese Störungen von empfindlichen Geräten im Heimkino oder der heimischen HiFI-Anlage fern zu halten.

 

 

Furman Sound
Während Furman Sound in der Welt der Unterhaltungselektronik noch eher unbekannt ist, kann das Unternehmen aus Petaluma im sonnigen Kalifornien auf fast 40 Jahre Erfahrung im Bereich der Professionellen Ton- und Bühnentechnik zurückblicken. Das 1974 gegründete Unternehmen stammt nämlich aus dem näheren Umfeld der Band „The Greatful Dead“, die bereits zu Beginn der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts Probleme damit hatte, die Masse des benötigten Equipments mit genügend sauberem Strom zu versorgen und vor Beschädigungen durch das Stromnetz zu schützen. Ein findiger Tontechniker namens Furman nahm sich damals des Problems an. Und zwar so erfolgreich, dass schon kurze Zeit später auch andere Bands nicht auf die Vorteile der Furman „Power Conditioner“ verzichten wollten. So bietet die Firma Furman bis heute das umfangreichste und erfolgreichste Programm an Stromversorgungen für den Pro-Audio Bereich an. Was läge also näher, als die professionelle Technik auch für die Anwendung im Home-Entertainment zu adaptieren, denn schließlich werden auch hier die Geräte immer vielfältiger, komplexer und zahlreicher.

Die beiden ausziehe- und dimmbaren Down-Lights bieten auch in dunklen HiFi- bzw. Heimkinoräumen den vollen Überblick.

Die beiden ausziehe- und dimmbaren Down-Lights bieten auch in dunklen HiFi- bzw. Heimkinoräumen den vollen Überblick.

 

 

Optik & Haptik
Der „Elite 16 PF i“ ist das größere Modell der Elite-Serie und bietet mit seinen 12 Ausgängen reichlich Reserven um auch große Anlagen mit Strom beliefern zu können. Mit den Abmessungen von 43 x 37 Zentimeter entspricht der Furman ziemlich genau dem Standard gängiger HiFi-Komponenten und fügt sich so, komplett in mattschwarz gehalten, perfekt in jede bestehende Anlage ein. Rückseitig befinden sich neben den schon erwähnten Stromausgängen, die in drei Gruppen zu je vier Anschlüssen unterteilt sind, ein Eingang für die Netzspannung und vier Buchsenpaare zum Anschluss von Sat-Kabeln. Diese dienen dazu, den Sat-Receiver vor Überspannungen (zum Beispiel durch Blitzschlag) zu schützen. Auf der Front finden sich neben dem satt einrastenden Hauptschalter noch zwei Knöpfe, die man erst für Lautstärkesteller halten könnte. Aber weit gefehlt. Es handelt sich dabei um zwei herausziehbare und dimmbare „Panel Lights“, die das Rack, oder was auch immer unter dem Furman steht, beleuchten. Hierbei handelt es sich um eine Anleihe aus den „Power Conditionern“ für den Bühneneinsatz, an denen in der Regel bei schlechter Beleuchtung gearbeitet und deutlich häufiger umgestöpselt werden muss, als beim Betrieb im Wohnzimmer. Doch haben die beiden Lampen auch hier ihren Reiz. Ich habe zum Beispiel gern die Hülle der gerade laufenden LP vom Furman beleuchten lassen. Aber auch zur Präsentation der Anlage in einem vertikalen Rack eignet sich dieses Feature hervorragend.

Apropos Aufstellung: Da der Furman keine nennenswerte Wärme produziert, ist man hinsichtlich der Platzwahl recht flexibel. Das heißt, es kann auch ein anderes Gerät auf den „Power Conditioner“ gestellt werden, ohne dass man gleich dessen Hitzetod fürchten muss. Und auch das beiliegende Anschlusskabel von zwei Metern Länge sollte für die meisten Situationen ausreichen. Der Anschluss, der mit Strom zu versorgenden Geräte gestaltet sich kaum schwieriger als an einer Steckdosenleiste, lediglich die Anschlüsse sind andere – und zwar Kaltgerätestecker. Das heißt für die meisten Geräte braucht man Adapterkabel von Kaltgerätestecker auf Kaltgerätebuchse. Die gibt es in allen erdenklichen Längen für wenige Euro bei Ihrem HiFi-Fachhändler oder im Elektro-Zubehör.

Nun aber zurück zu den drei Gruppen, in denen die Stromausgänge angeordnet sind. Diese bieten nämlich unterschiedliche Funktionsumfänge: Gruppe eins dient zum Anschluss besonders stromhungriger Geräte, zum Beispiel Endstufen, AV-Receiver oder aktive Subwoofer. An die Anschlüsse der zweiten Gruppe werden Audiogeräte wie CD-Player, Phonovorstufe oder DACs angeschlossen und die dritte Gruppe dient zum Anschluss von Video-Geräten, also Blu-ray-Playern und Fernsehern oder Beamern. Diese Unterteilung der Geräte in verschiedene Kategorien hat den Hintergrund, dass nicht nur eine unsaubere Netzspannung Einfluss auf die Performance hat, sondern auch die Geräte untereinander. Durch die Unterteilung wird eine gegenseitige Beeinflussung der Geräte untereinander verhindert. Damit wären wir dann auch beim Herzstück des Furmans, der Stromaufbereitung.

Da der Elite 16 PFEi bauartbedingt ausschliesslich IEC320-Ausgänge zur Einbindung in das vorhandene HiFi-System bereit stellt, werden solche Adapter benötigt. Diese sind beim HiFi-Händler und in jedem Elektrofachgeschäft ab unter 10,00 Euro erhältlich.

Da der Elite 16 PFEi bauartbedingt ausschliesslich IEC320-Ausgänge zur Einbindung in das vorhandene HiFi-System bereit stellt, werden solche Adapter benötigt. Diese sind beim HiFi-Händler und in jedem Elektrofachgeschäft ab unter 10,00 Euro erhältlich.

 

 

Technik: Das bietet der Furman Elite 16 PFEi
Das Herzstück aller Furman Power Conditioner ist die SMP+ Technologie (Series Multi-Stage Protection). Dabei handelt es sich um ein Filter-Board, dass die Netzspannung in vier Stufen aufbereitet und den angeschlossen Geräten anschliessend zu Verfügung stellt.
In der ersten Stufe werden hin und wieder auftretende Spannungsspitzen, also alles was über der gewollten Netzspannung von 230V liegt, herausgefiltert und in Wärme umgewandelt. Dadurch werden empfindliche Geräte vor zu hohen Spannungen geschützt, was der Lebensdauer der angeschlossenen Komponenten zu Gute kommt.
Die zweite Stufe ist die eigentliche Filter-Ebene des Power Conditioners. Diese „LiFT“ genannte Schaltung (Linear Filtering Technology) filtert Oberwellen aus der Netzspannung und sorgt so für möglichst sauberen Strom. Oberwellen der Netzspannung sind alle Frequenzen jenseits der angestrebten 50Hz, die beispielsweise durch Schaltnetzteile auf die Standardfrequenz aufmoduliert werden. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel, das jeder kennt, ist das charakteristische Geräusch, das aus den Lautsprechern kommt, wenn man ein Mobiltelefon zu dicht an die Signalleitungen der Anlage legt und einen Anruf bekommt. Das Handy induziert dann nämlich elektromagnetische Störungen in die Leitungen, die dann hörbar werden. Nun funktioniert das aber nicht nur bei Signalkabeln, denn auch über das Stromnetz können sich solche Störungen ausbreiten. Das bekannteste Beispiel dafür sind „knackende“ Lichtschalter. Also ein Knacks, der aus den Lautsprechern ertönt, sobald ein bestimmter Schalter betätigt wird. Aber auch die Motoren in Kühlschranken und Haartrocknern können, besonders im Teillastbereich, unterschiedlichste Störungen ins Netz bringen und damit andere, empfindliche Geräte beeinflussen. Das alles wird vom Furman Power Conditioner ausgesperrt und damit egalisiert.

Die dritte Stufe trägt den kryptischen Namen „High Current MOV & TVZ“ und schützt angeschlossene Geräte vor extremer Überbelastung. Das heißt, anders als die erste Ebene, die für kleinere Spannungsüberhöhungen vorgesehen ist, wie sie jeden Tag mehrmals vorkommen, ist diese dritte Stufe für Extremsituationen vorgesehen, zum Beispiel ein Blitzeinschlag in der näheren Umgebung. In diesem Fall werden Spannungen über 6 kV, also 6.000 Volt und Ströme bis 12.000 Ampere durch Metall-Oxid-Varistoren (daher auch der Name „MOV“) geblockt und abgeleitet (Dazu gibt es auch ein Eindrucksvolles Demonstrationsvideo auf der Hersteller-Homepage). Das wirklich Beeindruckende an dieser Schaltung ist aber, dass man als Anwender nichts vom Auslösen des Schutzes mitbekommt, denn der Furman ist wartungsfrei, läuft also einfach weiter und auch alle angeschlossenen Geräte verrichten ihren Dienst weiter, als sei nichts gewesen. Die vierte und letzte Stufe nennt sich EVS (Extreme Voltage Shutdown). Diese EVS-Stufe ist sozusagen die Reißleine des Furman. Sie registriert extreme Spannungen, die zum Beispiel bei falscher Verkabelung auftreten können und schaltet sowohl den Furman, als auch das angeschlossene Equipment ab. Dadurch werden Schäden an allen Geräten zuverlässig verhindert.

Diese SMP+ Technologie ist grundsätzlich in allen Furman Power Conditionern Verbaut. Der Elite 16 PF i hat darüber hinaus aber noch zwei weitere besondere Features. Das ist zum einen seine maximale Belastbarkeit von 55 Ampere (kurzfristig). Zu Erklärung: 55 Ampere entsprechen bei einer Spannung von 230V etwa 12kW Leistung. Das reicht auch noch für die Entertainment-Anlagen aller Nachbarn in der Straße. Möglich gemacht wird diese enorme Leistungsabgabe durch die Power Factor Technologie. Das ist im Prinzip ein großer Kondensator der Netzspannung kurzfristig puffert und so auch kleinste Einbrüche der Spannung, zum Beispiel bei extrem großen Dynamiksprüngen, verhindert. Auch das zweite Feature, eine Einschaltstrombegrenzung, hängt direkt mit eben dieser enormen Belastbarkeit des Furman zusammen. Wie der Name schon sagt, begrenzt diese Schaltung den Strom in den ersten Augenblicken direkt nach dem Einschalten. Das ist notwendig, da fast alle elektronischen Geräte im Moment des Einschaltens ein Vielfaches ihrer eigentlichen Nennleistung aufnehmen. Um ein Auslösen der Sicherung und eine Überbeanspruchung der Leitungen zu verhindern, begrenzt der Furman diesen Einschaltstrom bei jeder Inbetriebnahme.

Der Furman 16 PFEi bietet 12 Netzzugänge, die in drei unterschiedliche Einsatzgruppen unterteilt sind.

Der Furman 16 PFEi bietet 12 Netzzugänge, die in drei unterschiedliche Einsatzgruppen unterteilt sind.

 

 

In der Praxis
Nun muss der Furman noch zeigen ob er sich in der Praxis bewähren kann. Nach dem Aufstellen und Anschließen folgt also die obligatorische Warmlaufphase. Schon beim Einschalten des Power Conditioners ertönt aus dem Inneren des Geräts ein massives mechanisches „Klack“. So muss es sich anhören, wenn eine HiFi-Anlage ans Netz geht bzw. natürlich davon getrennt wird, denn über die Betätigung des Hauptschalters am Furman kann die gesamte angeschlossene Anlage vom Netz getrennt werden, was zugleich Geld spart und die Umwelt schont. Nach einer knappen Stunde am Netz (immerhin ist das Gerät fabrikneu), habe ich dann ein erstes Mal hingehört und war zunächst etwas ernüchtert. Groß scheinen die Unterschiede auf den ersten Blick nämlich nicht zu sein. Vielleicht braucht das Gerät noch ein bisschen mehr Zeit, also gebe ich ihm diese, die ich mir mit Osaka Monaurails aktuellem Album „State Of The World“ vertreibe. Für alle die auf handgemachte Musik stehen, ist die japanische Funk-Truppe eine echte Empfehlung! Nach und nach scheint sich dann tatsächlich auch etwas zu verändern. Dabei sind die Unterschiede zunächst so subtil, dass ich sie erst gar nicht so richtig wahrnehme, nur hatte ich einfach besonders viel Spaß am Musikhören. Also gleich zum nächsten Titel: Hanni El Khatib „Will The Guns Come Out“. Solide Rockmusik mit sattem Bass aber nie langweilig. Und langsam werden die Unterschiede deutlicher. Die Wiedergabe scheint insgesamt stimmiger zu sein als sonst, irgendwie richtiger. Es wirkt als lehne sich die ganze Kette zurück, um der Musik mehr Raum zu lassen. Besonders deutlich wird das zunächst im Bass- und Grundtonbereich, auf dem sich die Musik aufbaut. Der Bass wirkt straffer und vielleicht etwas voluminöser, ohne aber unsauber oder unnatürlich zu werden, der Grundtonbereich wirkt geordneter.

Also gleich mal weiterprobiert und den Erstling der Dire Straits aufgelegt. Besonders das zweite Stück „Water Of Love“ ist in meinen Augen ein Paradebeispiel für einen durchweg stimmig aufgenommenen Song – ganz besonders in Sachen Räumlichkeit. Das beginnt mit dem Percussion-Einsatz zu Beginn und setzt sich bei den beiden Gitarren und Stimmen, die wie Chor vorgetragen werden, fort. Durch den großen Hall-Anteil entsteht vor dem inneren Auge ein riesiger Raum, in dem sich die Musik ausbreitet. Und genau dieser nahezu endlose Raum wirkt mit dem Furman noch ein bisschen offener und größer. Aber auch hier eher subtil und keinesfalls durch Effekthascherei. Nein, es ist eher so, als würde die Essenz, das Charakteristische der Musik durch den Einsatz des Furman besonders betont. Zum Abschluss der Session folgt dann noch Johnny Cashs kürzlich wiederveröffentlichtes Meisterwerk „The Man Comes Around“, das vierte Album der „American Recordings“ Serie. Und eigentlich kann man aus diesen Aufnahmen gar kein besonderes Stück auswählen, da sie schlicht alle auf ihre Art atemberaubend sind. Trotzdem sei hier stellvertretend „Bridge Over Troubled Water“ herausgegriffen: Ein Duett mit einer jungen Sängerin, die einen tollen Kontrast zu Cashs charakteristischer und bereits leicht brüchiger Stimme bildet. Auch hier bestätigt sich der bisherige Eindruck vom Furman. Die gesamte Wiedergabe wirkt stimmiger und räumlicher als sonst. Und während die Stimmen der Sänger präzise platziert in der Mitte der Bühne ineinander greifen, verteilt sich die sparsame Instrumentierung weitläufig und unterstützend im Raum dahinter. Genau so muss sich das anhören.

Da der Furman keine nennenswerte Wärme produziert, ist man hinsichtlich der Platzwahl recht flexibel. Das heißt, es können auch andere Geräte auf oder unter den den „Power Conditioner“ platziert werden.

Da der Furman keine nennenswerte Wärme produziert, ist man hinsichtlich der Platzwahl recht flexibel. Das heißt, es können auch andere Geräte auf oder unter den den „Power Conditioner“ platziert werden.

 

 

Mein Fazit
Ich gebe es gern zu, am Anfang des Tests war ich noch skeptisch, ob der Furman Power Conditioner tatsächlich einen hörbaren Einfluss haben kann. Schon während der Recherche zum Hersteller und zur verbauten Technik zerstreuten dann erste Bedenken. Nach dem Hörtest bin ich restlos von den Qualitäten meines Furman Testgerätes überzeugt. Noch nie habe ich mit meiner eigenen Anlage so zufrieden Musik gehört, wie mit dem vorgeschalteten Furman Elite 16 PFEi. Mein Tipp: Bleiben Sie skeptisch und probieren Sie einen Furman Power Conditioner in Ihrer eigenen Kette aus. Ich wette Sie werden überrascht sein!

 

Test & Text: Jonas Bednarz

Fotos: www.lite-magazin.de

 

 

Modell:Furman Elite 16 PFEi
Preis:1199,00 Euro
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:IAD, Korschenbroich
Tel.: 02161 / 617830
www.iad-audio.de
Abmessungen (HBT):102 x 432 x 375 mm (ohne Stecker)
Gewicht:ca. 8,2 Kg
Anschlüsse:12 x IEC320-Ausgänge
4 x Antenne-Out
1 x IEC320-Eingang
4 x Antenne-In
Lieferumfang:- Bedienungsanleitung
- Netzkabel
Besonderes:- kappt Spannungsspitzen
- Überspannungsschutz
- Beseitigt Stromschmutz
- dient als Stromgleichrichter
Benotung:
Preis-/Leistungsehr gut

 

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