von

Redakteur
English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgenden Button Google Translate aktivieren.

Acer präsentiert einen modernen 4K-Projektor mit umfangreicher Ausstattung, der sowohl zu Hause als auch unterwegs knackscharfe Heimkino-Bilder projizieren soll. Nicht weniger als das jedenfalls verspricht der Hersteller. Wir haben den Acer V7850 getestet und herausgefunden, was dieser vielversprechende Projektor alles kann und für wen bzw. welchen Einsatz er besonders gut geeignet ist.

Der Acer V7850 ist ein eleganter und verhältnismäßig kompakter Projektor, der sogar moderne HDR-Filme wiedergibt.
Foto: Michael B. Rehders

Der technische Fortschritt ist unaufhaltsam. In den 1970er-Jahren eroberten die ersten Videorecorder das Wohnzimmer. In den 1990ern löst die DVD mit ihrer besseren Bildqualität und der komfortableren Handhabung die VHS ab. Nur etwa ein Jahrzehnt später beerbt die Blu-ray die DVD. Aktuell tritt ein neues Medium in Erscheinung: Die 4K-Blu-ray. Sie offeriert die Filmwiedergabe in viermal so hoher Bildauflösung, natürlicheren Farben und einer höheren Helligkeit als die klassische Blu-ray. Erste TV-Sender (z. B. Sky), legale Streamingdienste (Netflix, Amazon Prime) und die meisten großen Händler bieten bereits ein attraktives Angebot an Filmen in UHD- bzw. 4K-Auflösung, obendrein werden Sportübertragungen (u.a. Fußball) in dieser neuen Technik gezeigt. Um 4K vollumfänglich nutzen zu können, bedarf es modernerer Technik zu Hause. In der Hauptsache benötigt es dazu einen entsprechenden Zuspieler, beispielsweise in Form eines 4K-Blu-ray-Players und ein passendes Wiedergabegeräte (TV-Gerät, Beamer).
Der Acer V7850 ist ein solcher 4K-Projektor und er bringt gleich noch ein paar weitere Vorteile mit: Er ist angenehm klein, die weiße Gehäusefarbe und der elegant-goldene Objektivring tragen ihr Übriges dazu bei, dass sich dieser 4K-Projektor selbst in hell gehaltene und/oder spartanisch eingerichtete Wohnzimmer integrieren lässt.

Die schwarze Tragetasche sieht nicht nur schick aus, sie schützt den Acer V7850 auf dem Transport zuverlässig vor unschönen Kratzern, Staub etc.
Foto: Michael B. Rehders

Einfache Installation durch moderne Technik

Die Maximalhelligkeit des V7850 beziffert der Hersteller mit 2100 Lumen. Ein Wert, den unser Testgast allerdings um rund 200 Lumen übertrifft, wie die Messungen in unserem Testlabor ergeben. Dafür gibt es schonmal die ersten Sonderpunkte. Die native Auflösung beträgt 2716 x 1528 Pixel und nicht wie von Acer beworben 3840 x 2160 Pixel. Um Filme mit der beworbenen Auflösung wiederzugeben, nutzt Acer jedoch einen kleinen technischen Kniff: Jedes Bild wird quasi zweimal projiziert. Einmal so wie es ist, und das zweite Mal um 0,5 Pixel diagonal verschoben. Dank ultraschnell umschaltender Spiegel-Chips (DLP) bekommt der Zuschauer davon nichts mit, er sieht ein einziges scharfes und flimmerfreies Bild auf der Leinwand. Eine geniale Lösung.
Geliefert wird der V7850 in einer eleganten Transporttasche, so dass der stolze Besitzer den Projektor problemlos mitnehmen kann, um ihn auch mal für die Sport-Live-Übertragung im Garten oder bei Freunden einzusetzen. Die Aufstellung gestaltet sich dann als überaus bequem. Der Acer V7850 wird nämlich entweder so platziert, dass er am unteren Rand der Leinwand seinen Dienst verrichtet, oder er wird über Kopf fest unter der Zimmerdecke installiert. In beiden Fällen hilft der Lens-Shift-Regler für die finale Positionierung des Bildes auf der Leinwand.

Mit dem Lens-Shift-Regler können leichte Korrekturen des Bildes hinsichtlich der Ausrichtung nach oben und unten durchgeführt werden (Bild links). Nach der exakten Einstellung kann der entsprechende Drehregler im Gehäuse versenkt werden (Bild rechts), damit wird einem unabsichtlichen Verstellen erfolgreich entgegengewirkt.
Foto: Michael B. Rehders

Der Blockbuster wird direkt am Objektiv fokussiert. Die Bildgröße kann mit Hilfe des 1,6-fach-Zooms justiert werden. Das Stellrad dafür ist bündig in das Gehäuse eingelassen, damit niemand es versehentlich verstellt. Ein zwei Meter breites Bild kann bereits aus einer Distanz von 2,42 – 3,88 Metern erzeugt werden.
Foto: Michael B. Rehders

Ultrahochauflösende Filme sind gestochen scharf

Die große Stärke des Acer V7850 ist seine hervorragende Schärfe. Selbst deutlich teurere Beamer mit anderen Techniken (wie LCD, SXRD und D-ILA) haben hier das Nachsehen, genial! Zusätzlich bietet der kleine V7850 eine sogenannte Frame-Interpolation, sie hilft bewegte Elemente ruckelfrei und gestochen scharf abzubilden – und das sogar bei Kontent mit UHD-Auflösung. Acer nennt diese Technik „AcuMotion“. Ein- und Ausschalten lässt sich dieses Feature im Bildmenü „Farbe“ unter „Erweitert“. Einzigartig ist zudem die Möglichkeit einer Split-Screen-Darstellung. Auf der einen Seite wird ein Film ohne „AcuMotion“ dargestellt, nebenan mit „AcuMotion“. Da „AcuMotion“ in mehreren Stufen einstellbar ist, kann jeder den für sich angenehmsten Look herausfinden. Ein tolles Feature!

FOTO 170714.Acer04
Dem V7850 stehen zwei HDMI-Eingänge zur Verfügung, an denen beispielsweise ein 4K-Blu-ray-Player und zusätzlich noch eine Spielkonsole angeschlossen werden können. Da das Bildsignal üblicherweise aber einen AV-Receiver durchläuft, an dem alle weiteren Quellen angeschlossen sind, genügt in der Regel das Verlegen eines einzelnen HDMI-Kabels zum Projektor. Darüber hinaus kann ein PC/Notebook über die VGA-Buchse verbunden werden – sofern Sie ihre Urlaubsfotos direkt vom Rechner auf die Großbildwand projizieren wollen. Als überaus praktisch erweist sich die auf dem Gehäuse eingelassene Tastatur. Falls die Fernbedienung gerade nicht zur Hand ist, können alle notwendigen Einstellungen über diese Tasten vorgenommen werden.
Foto: Michael B. Rehders

Technik vom Fachmann erklärt: Das ist 4K

4K ist im Grunde nur ein Marketingbegriff für das Home-Entertainment. Richtig muss es heißen: UHD (Ultra High Definition). Dahinter verbirgt sich eine Auflösung des Gesamtbildes in 3840 x 2160 Pixeln. Das sind viermal so viele Pixel wie bei einem Film mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel). Darüber hinaus kann ein viel größeres Farbspektrum genutzt werden, um Farben sichtbar natürlicher erscheinen zu lassen. Es werden nun bis zu 1000 Grauabstufungen pro Frame ermöglicht, anstatt bislang 220 Grauabstufungen. Zu guter Letzt kommt auch noch HDR (High Dynamic Range) hinzu. Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich eine brandneue Technik, mit der (jedenfalls aktuell) eine bis zu 40-mal höhere Maximalhelligkeit ermöglicht wird und ein deutlich gesteigerter Kontrast als bei herkömmlichen Filmen von DVD und Blu-ray. In der Summe können sogenannte 4K-Filme prächtigere Farben und einfach mehr sichtbare Details liefern – das alles bei einer deutlich gesteigerten Maximalhelligkeit.

Acer hat dem On-Screen-Menü ein angenehmes Facelift unterzogen. Die Menüs erscheinen im V7850 wunderbar modern und vorbildlich strukturiert. Im Bildmenü „Farbe“ ist unter „Erweitert“ die „AcuEngine“ untergebracht. „Acu“ (acuity) steht hierbei für Schärfe. Darüber hinaus gibt es den Reiter „AcuColor“, über den Farben des projizierten Kontents intensiviert werden können.
Foto: Michael B. Rehders

Schöne Farben aus der Tragetasche

Wie jedes Testgerät durchläuft der Acer zunächst erst einmal unser Messlabor, bevor ich zum schönsten Teil übergehen kann, dem Filmeschauen. Die Messungen sollen einerseits unsere Bildeindrücke objektiv untermauern, andererseits können die Ergebnisse und Diagramme herangezogen werden, um Modelle über einen längeren Zeitraum hinweg miteinander zu vergleichen. Wie eingangs beschrieben, übertrifft der Acer V7850 die Herstellerangabe der Maximalhelligkeit mit 2324 Lumen um über 200 Lumen. Allerdings erscheinen Filme und Fotos unter Maximalwert etwas grünlicher. Für die Filmwiedergabe ist das Preset „Hell“ deshalb eher ungeeignet. Allenfalls für Präsentationen unter suboptimalen Lichtverhältnissen, wie sie in vielen Präsentationsräumen vorkommen, kann dieser Modus ausprobiert werden. Deutlich besser geeignet ist hingegen der Anzeigemodus „Standard“. Dieser ist Out-of-the-Box … Verzeihung … aus der schicken Tragetasche heraus im V7850 bereits voreingestellt. Sehr gut!
Die Maximalhelligkeit liegt damit bei hervorragenden 1770 Lumen. Das reicht locker aus, um selbst auf Bildbreiten von bis zu 4,50 Metern beeindruckend brillante Farben darzustellen. Obendrein sind noch ausreichend Lichtreserven für HDR vorhanden – vorausgesetzt eine Bildbreite von drei Metern wird nicht überschritten. Ebenfalls positiv: Die Kalibrierung kostet nur wenig Lichtausbeute. Rund 100 Lumen gehen durch die Kalibrierung verloren, ebenfalls ein Spitzenwert im Vergleich zum Mitbewerb. Die Anzeigemodi „Rec.709“ und „sRGB“ lassen sich nicht einstellen, da der Acer V7850 bei Änderungen von Farbtemperatur und Gamut automatisch in den Modus „Benutzer“ springt. Dort können sämtliche Einstellungen nun wunschgemäß vorgenommen werden. Etwas irritiert bin ich davon, dass der Acer die vorgenommenen Änderungen wieder löscht, beziehungsweise rückgängig macht, sobald der Projektor vollständig ausgeschaltet wird, nach dem Neustart sind alle Korrekturen weg. Das ist kein großes Manko und in den meisten Einsatzszenarien auch nicht ärgerlich: Im Anzeigemodus „Benutzer“ sind die Farben nämlich bereits vorzüglich, ohne dass ein einziger Regler bedient werden muss. Der Farbraum trifft seine Vorgaben fast punktgenau. Die Farbtemperatur beträgt hervorragende 6574 Kelvin, was einer natürlichen Farbdarstellung entspricht. Dennoch sollte der Hersteller diesen Umstand mit einem Update beheben.
Acer hat dem V7850 zudem zwei kleine Fünf-Watt-Lautsprecher spendiert, die unauffällig ins Gehäuse eingelassen sind. Für die mobile Audiowiedergabe sind diese durchaus brauchbar. Wer diesen 4K-Projektor aber fest im Wohnzimmer oder im eigenen Heimkino installiert, der dürfte allerdings höhere Ansprüche an den Ton haben. Ein 5.1-Lautsprecher-Set wie das Teufel Cinesystem Trios “5.1-Set L”, das wir kürzlich im Test hatten, wäre eine Empfehlung.

Dieser Screenshot ist ein fünf Prozent großer Ausschnitt aus einer Hamburg-Panoramaaufnahme. Auf den ersten Blick ist der Schriftzug STADTRUNDFAHRT auf dem roten Doppeldecker lesbar. Jeder Buchstabe wird vollständig dargestellt. Daneben ist das Wappen komplett abgebildet. Der graue Asphalt und die orangefarbenen Türen der U-Bahn erscheinen natürlich. Letztendlich ist der dunkle Bereich unter der Brücke perfekt durchgezeichnet. Alle sichtbaren Inhalte sind vorhanden.

Leuchtende Farben, beeindruckende Maximalhelligkeit

Jetzt geht es endlich in den Praxistest. Dazu landet einmal mehr „Casino Royale“ im Blu-ray-Player. Die in Schwarz/Weiß gehaltene Anfangsszene mit dem brüllenden MGM-Löwen und James Bond, der im Schatten des Bürokomplexes auf seinen Gegner wartet, werden vollkommen farbneutral wiedergegeben. Als das Wasserflugzeug auf den Bahamas landet, erzeugt der Acer ein ganz leichtes Bildruckeln. Nach Hinzuschaltung der „AcuMotion“ ist dieses dann aber vollständig verschwunden, das Wasserflugzeug fliegt butterweich über das wunderbar cyanfarbige Wasser. Nach der Landung offenbart das im Hintergrund stehende Gebäude sämtliche Details. Selbst kleinste Streben der Balkonbrüstungen werden sauber dargestellt. Grüne Palmen versprühen pures Urlaubsfeeling, der blaue Himmel ist zum Zungeschnalzen schön. Das magentafarbene Kleid von Bonds späterer Gespielin leuchtet originalgetreu in der Dunkelheit vor dem Hotel. Als der Zug durchs Tal fährt, ist jede noch so kleine Einzelheit gestochen scharf zu erkennen. Selbst die feinen Nadelstreifen auf Bonds Anzug sind zu sehen, während dieser auf Vesper wartet und in der Speisekarte blättert. Lediglich in Sachen Schwarzwert spielt der Acer nicht in der allerhöchsten Liga. Dunkle Inhalte werden ein klein wenig aufgehellt auf die Leinwand geworfen. Das ist nicht dramatisch, sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben. Sobald ein paar helle Spitzlichter hinzukommen, nimmt die Plastizität sichtbar zu. Überhaupt profitieren die Aufnahmen von der hohen Maximalhelligkeit auf unserer drei Meter breiten Leinwand. Die Mischung aus hervorragender Schärfe und hoher Maximalhelligkeit lässt sämtliche Farben wunderbar leuchten.

Dieser Screenshot zeigt einen kleinen Ausschnitt aus einem 4K-Bildwerk. Neben dem Kolosseum steht ein gemauertes Haus in verschiedenen Rot/Braun-Tönen. Die Straßenlaternen davor sind allesamt vollständig erkennbar. Selbst der Zaun, der das Kolosseum von der Straße abgrenzt, wird detailreich reproduziert. Großartig!
Foto: Michael B. Rehders

Da der Acer V7850 diese brandneue Technik unterstützt, starte ich als nächstes „Life Of Pi“ in HDR. Der Titelvorspann wird sofort knackscharf auf unsere große Leinwand gebrannt. Die geschwungenen Schriften weisen keinerlei Abstufungen auf, wie es beispielsweise bei der Full-HD-Version dieses Streifens deutlich der Fall ist. Obwohl der Farbraum nur etwas größer ausfällt als bei Rec.709, leuchtet der Himmel in einer Farbenpracht, wie ich es bislang nur selten gesehen habe. Die höhere Auflösung, der bessere Kontrast und die natürlicheren Farben schlagen bei „Life Of Pi“ voll durch. Das könnte man sich kaum besser wünschen. Ein enormes Niveau, das der Acer lediglich in der Disziplin Schwarzwert nicht ganz halten kann, sobald dunkle Inhalte die Oberhand gewinnen. Als die leuchtenden Fische unter der Wasseroberfläche schwimmen, sind diese klar und deutlich erkennbar. Kleinste Spitzlichter auf den kleinen Wellen erscheinen nahezu realistisch. Bei Tageslichtaufnahmen läuft der Acer dann zur absoluten Hochform auf. Als die Flugfische über das kleine Boot segeln und der hungrige Tiger mit seiner Pranke nach den Fischen schlägt, offeriert der Acer eine Farbbrillanz, die seinesgleichen sucht. Dank der gut arbeitenden FI verschmieren Inhalte zu keiner Zeit.
Filme mit einer höheren Frequenz als 24 Hz gibt der V7850 übrigens gleichermaßen gut wieder. Damit ist auch bei der Wiedergabe von Streaming-Dienste wie Amazon und Netflix ist ein ungetrübter Filmspaß gewährleistet. So zum Beispiel wird „Marco Polo“ störungsfrei projiziert. Zu guter Letzt fällt mir besonders positiv auf, wie leise dieser Projektor ist – und das sogar im hohen Lampenmodus. Während leise Filmszenen laufen, ist der Acer V7850 kaum mehr zu hören. Wird die Lichtleistung reduziert, nimmt das bereits sehr leise Betriebsgeräusch nochmals merklich ab, der Projektor ist jetzt in unserem Testkino praktisch unhörbar.

Im erweiterten Farbmenü befindet sich der Anzeigemodus „Benutzer“. Wird dieses Preset aktiviert, ergibt sich ein originalgetreues Bild bei maximaler Lichtleistung. Nachfolgend erkläre ich, wie Sie dorthin gelangen:

Expertentipp: Die optimale Einstellung mit maximaler Lichtleistung

Acer macht es dem Filmfreund total einfach. Bereits in der Werkseinstellung mit dem Anzeigemodus „Standard“ bedarf es kaum einer Änderung. Farben sehen vorzüglich aus. Lediglich der Farbraum ist ein wenig erweitert, was zu etwas bunteren Farben führt. Mir gefällt das bereits ausgesprochen gut.
Wer jetzt noch eine originalgetreue Wiedergabe nach Rec.709-Standard bevorzugt, dem bieten sich zwei Möglichkeiten: Entweder auf den Anzeigemodus „Rec.709“ schalten oder „Benutzer“ auswählen. Ich empfehle den „Benutzer“-Modus, da dieser eine deutlich höhere Lichtleistung liefert, als „Rec.709“. So wird der Modus eingestellt:
Bildmenü:
„Farbe“
=> „Erweitert“
=> „Anzeigemodus“
=> „Benutzer“ anklicken
=> Fertig!
Das war es dann auch schon. Mehr ist für eine natürliche Farbwiedergabe nicht nötig.

Acer liefert zum V7850 eine unbeleuchtete kleine Fernbedienung, die sehr gut in der Hand liegt. Über das gut strukturierte Tastenfeld gelingt es dem Nutzer angenehm schnell durch die aufgeräumten Menüs des Projektors zu navigieren.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Der Acer V7850 ist ein handlicher 4K-Projektor mit hoher Maximalhelligkeit, der sich im Heimkino und Wohnzimmer gleichermaßen wohlfühlt. Dank einer praktischen Tragetasche kann der Projektor jederzeit sicher transportiert werden. Macht Sinn, denn der V7850 ist auch schnell im Garten oder bei Freunden aufgestellt. Langwierige Einstellszenarien sind nicht nötig. Natürliche Farben in der Werkseinstellung und die blitzsaubere Darstellung kleinster Details überdecken die wenigen Kritikpunkte. Wer gestochen scharfe Bilder liebt, flüssige Bewegungen mit einer FI bevorzugt und obendrein HDR nutzen möchte, der findet im Acer V7850 einen schicken, komfortablen und zuverlässigen Spielpartner.

Test, Text, Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,2
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

88 %

92 %

89 %

170725.Acer-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Acer
V7850
Gerätekategorie:Projektoren
Preis:2.999,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Weiß
Vertrieb:Acer
Tel.: +49 4102 4880
www.acer.de
Abmessungen (HBT):127 x 398 x 297 mm
Gewicht:5,3 Kg
Technik:1-Chip DLP
Helligkeit:2324 Lumen (1670 nach Kalibrierung)
Kontrast (On/Off):763:1 (nach Kalibrierung)
Schwarzwert:2,1 Lumen (nach Kalibrierung)
Bildauflösung:- 2716 x 1528 Pixel (3840 x 2160 mit Shift-Technologie)
Lens-Shift:ja
3D-Wiedergabe:nein
3D-Transmitternein
3D-Brille:nein
Eingänge2 x HDMI (1 x HDMI-2.0/HDCP-2.2-fähig)
1 x USB
1 x VGA
1 x RS232
1 x DC 12V Trigger
1 x Audio Line
Ausgänge:1 x VGA
1 x Audio Line
Besonders:- sehr scharfe Bilddarstellung
- kein Fliegengitter
- 4K via Shift-Technologie
- HDR bis 60 Hz
- Frame Interpolation bis 4K
- sehr leise
Lieferumfang:- V7850
- Netzkabel
- Anleitung
- Transporttasche
Benotung:
Bildqualität (50%):1,2
Praxis (25%):1,1
Ausstattung (25%):1,2
Gesamtnote:1,2
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt