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Redakteur

Der Acer H6810 ist ein portabler 4K-Projektor, der atemberaubend helle Bilder im Wohnzimmer erzeugen soll. Satte 3500 Lumen gibt der Hersteller an, was auch bei Restlicht eine natürliche Farbreproduktion verspricht. Da der schicke Beamer auch ultrahochaufgelöste HDR-Filme projizieren kann und unter der magischen 1500-Preismarke liegt, ist unsere Neugierde geweckt. Mal sehen, was der schneeweiße Bildwerfer sonst noch alles drauf hat.

Der Acer H6810 kommt im wohnzimmerfreundlichen Weiß daher. So lässt er sich unauffällig in der guten Stube integrieren.
Foto: Michael B. Rehders

Portabel, leicht und Ultraauflösung

Der Acer H6810 bringt gerade einmal vier Kilo auf die Waage. Damit eignet sich u.a. vortrefflich, um ihn auch mal mit auf die Reise zu nehmen. Ein spannender Filmabend, ein aufregendes Sport-Event oder gemeinschaftliches Zocken kann auch woanders viel Spaß machen. Beispielsweise abends bei guten Freunden im Garten oder im Partykeller. Praktischerweise gehört ein langes HDMI-Kabel zum Lieferumfang, so können Spielkonsole, Blu-ray-Player oder Sat-Box sofort mit dem Projektor verbunden werden können. Ebenso gehört eine schicke schwarze Tragetasche zur Ausstattung. Sie schützt den kleinen Acer auf dem Transportweg vor möglichen Beschädigungen.
Das Highlight des Acer H6810 ist jedoch zweifellos, dass er so genannte 4K-Inhalte entgegen nimmt und auch projizieren kann. Dazu gehören hochaufgelöste UHD-Filme und Serien von 4K-Blu-ray, Sky und Netflix. Die Auflösung des Projektors gibt der Hersteller mit 3840 x 2160 Pixel an. Nativ bietet der Acer H6810 allerdings nur 2048 x 1200 Pixel auf, wovon er 1920 x 1080 Pixel aktiv nutzt, was exakt Full HD entspricht. Dank modernster XPR-Shift-Technologie soll daraus jedoch die volle UHD-Auflösung generiert werden. Ganz nebenbei verschwindet damit auch das unschöne „Fliegengitter“. Wie die XPR-Shift-Technologie funktioniert und mit welcher Qualität ultrahochaufgelöste HDR-Filme dargestellt werden, darauf gehe ich unten im Bildtest noch näher ein.
Bei genauerem Hinsehen ist ein ganz leichter Lichthof um das Bild herum zu erkennen, den der Acer verursacht. Die Ursache sind Pixel auf dem DLP-Chip, die sich außerhalb des Full-HD-Bildes befinden, aber dennoch ein wenig Restlicht abgeben. Auf 2,50 Meter Bildbreite sind das rund 8 Zentimeter, auf größeren Bildbreiten entsprechend mehr. Beim Leinwandkauf empfiehlt es sich deshalb auf eine ausreichend breite Kaschierung ums Bild zu achten. Die von uns getestete Alphaluxx Deep Black One nimmt diesen Lichthof beispielsweise vollständig auf.

In der schwarzen Nylon-Tasche mit Klettverschlüssen finden der Projektor und jede Menge Zubehör ausreichend Platz.
Foto: Michael B. Rehders

Sämtliche Schnittstellen befinden sich auf der Rückseite des Acer. Hier können gleichzeitig ein 4K-Blu-ray-Player, eine Sat-Box und ein PC angeschlossen werden, mit denen Sie ihre Lieblingsfilme, Serien und Fotos anschauen können. Besonders praktisch ist, dass jedem Eingang ein eigener Name zugewiesen werden kann. Bei einer festen Installation ist es durchaus Hilfreich, wenn auf der Leinwand nicht einfach nur „HDMI 1“ steht, sondern beispielsweise „Blu-ray“, wenn hier der entsprechende Player verbunden ist. Entsprechend benannt, finden sich auch Familienmitglieder, die den Acer H6810 nicht täglich benutzen, sofort zurecht.
Foto: Michael B. Rehders

Schnell einsatzbereit

Sehr positiv: der Acer H6810 ist mit wenigen Handgriffen installiert. Im Grunde benötigt es lediglich die Stromzufuhr und den Anschluss der gewünschten Zuspieler. In der Regel ist das der AV-Receiver, er überträgt die Bildsignale sämtlicher Zuspieler zum Projektor. In einem Heimkino-Setup ist er die Schaltzentrale, an die Mediaplayer, Spielekonsole, DVD- und Blu-ray-Player angeschlossen werden, alternativ natürlich auch die Sat-Box oder der Amazon-Fire-TV-Stick. Während der AV-Receiver Tonsignale zu den Lautsprechern führt, leitet er die Bildsignale einfach an den Projektor weiter.
Die Bildausrichtung auf der Leinwand ist mit dem Acer H6810 kinderleicht. Die Bildgröße lässt sich mit Hilfe eines kleinen Zoomreglers komfortabel anpassen, auch die Schärfe ist präzise einstellbar. Mehr muss auch gar nicht gemacht werden, bevor es losgehen kann. Der integrierte Zehn-Watt-Lautsprecher liefert unterwegs überdies einen brauchbaren Ton. Vor allem bei Sportübertragungen ist es sehr angenehm, wenn der Kommentator noch gut zu verstehen ist. Das ist hier der Fall.

Wie von vielen Acer-Projektoren schon seit Jahren gewohnt, sind die Regler für Zoom und Fokus über dem Objektiv im Gehäuse eingelassen. Auf diese Weise wird einem versehentlichen Verstellen sicher vorgebeugt.
Foto: Michael B. Rehders

Natürliche Farben Out-of-the-Box

Üblicherweise finden Sie an dieser Stelle Einstellungstipps, um ein möglichst normnahes Bild mit einer natürlichen Farbreproduktion zu erhalten. Acer hat es seinen Kunden mit dem H6810 hier sehr einfach gemacht. Die beste Farbtreue erhalten Sie im Bildmodus „Standard“. Dieser ist bereits eingestellt, sobald Sie den Projektor das erste Mal in Betrieb nehmen. Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr. Dafür gibt es gleich ein paar fette Extrapunkte von uns.

Unmittelbar nach dem ersten Einschalten steht der Projektor im Bildmodus „Standard“. Dieses Preset ist so gut voreingestellt, dass weitere Korrekturen nicht notwendig sind, um im Wohnzimmer eine natürliche Farbdarstellung zu erhalten.

Aus dem Messlabor

Zwecks späterer Vergleichbarkeit und um objektive Daten zu erhalten, habe ich den Acer H6810 zunächst umfänglich durchgemessen. Die Maximalhelligkeit beträgt superhelle 3825 Lumen. Damit wird die schon sehr hohe Herstellerangabe von 3500 Lumen noch einmal deutlich übertroffen. Dies ist eher die Ausnahme als die Regel, weshalb sich der Acer dafür gleich die nächsten Zusatzpunkte für die finale Bewertung einheimst. Wie üblich, erscheint das Bild am hellsten im Bildmodus „Bright“, hier allerdings mit einem sichtbaren Grünfarbstich. Mein Fall ist das nicht, deshalb schalte ich zurück auf den Bildmodus „Standard“, der ab Werk immer noch beachtliche 2400 Lumen auf die Leinwand feuert. Das reicht aus, um selbst Bildbreiten von bis zu 5,40 Meter (!) strahlend hell auszuleuchten – oder für entsprechend kleinere Leinwände bei kontrolliertem Restlicht. Auf unserer Drei-Meter-Leinwand wird selbst das durch die Vorhänge leicht einfallende Tageslicht vom Acer locker überstrahlt. Und zwar so, dass meine Kollegin und ich am Nachmittag ein Spiel der Fußball Bundesliga vollauf genießen können, ohne das Heimkino in ein dunkles Loch verwandeln zu müssen.
Der ANSI-Kontrast ist mit 355:1 ordentlich, während der On/Off-Kontrast (722:1) eher verbesserungswürdig ausfällt. Das Gamma 2.2 verläuft absolut präzise und die Farbtemperatur macht mit 6455 Kelvin (D65) fast eine Punktlandung. Diesbezüglich haben wir uns die Farben Rot, Grün und Blau (RGB) näher betrachtet. Diese erzielen ihre Vorgaben mit exakt 100 % (RGB Niveau). Diese Leistung kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Grauabstufungen, Schneelandschaften und Schwarz/Weiß-Filme zeigen sich hier absolut farbneutral. Bravo, Acer!
Grund zur Kritik gibt es allenfalls in Bezug auf die Farbräume Rec.709 für HDTV und DCI-P3 für HDR. Grün ist in beiden Fällen leicht in Richtung Gelb verschoben. Grüne Wiesen erhalten einen leichten Citrus-Farbton, der leider nicht korrigierbar ist. Im dedizierten Heimkino fällt dieser Umstand durchaus auf, im Wohnzimmereinsatz mit hellen Wänden und ein wenig Restlicht spielt dieser Umstand allerdings überhaupt keine Rolle, da Lichtausbeute hier vor Farbpräzision geht.

Die Fernbedienung von Acer ist beleuchtet und die Beschriftung auf der Tastatur prima zu lesen. Somit gelingt eine zügige und präzise Navigation durch das On-Screen-Menü.
Foto: Michael B. Rehders

Gleichwohl Graustufenverlauf und Farbtemperatur bereits hervorragend ausfallen, habe ich das Color Management System ausprobiert. Das minimal erweiterte Rotspektrum im Farbraum habe ich schnell eingefangen und punktgenau auf die Koordinaten des Rec.709-Farbraums verschoben. Das Ergebnis wird im Bildmodus „User 1“ gespeichert. Anschließend habe ich den Namen „User 1“ in „Lite Mag“ geändert, um meine Einstellungen später auf einen Blick wiederzufinden.

HDR mit prächtigen Farben

Da der 4K-Projektor HDR (High Dynamic Range) unterstützt, starte ich die Film-Session mit „The Justice League“ von 4K-Blu-ray. Die Signalübertragung gelingt via HDMI sofort fehlerfrei. Im Info-Menü zeigt der H6810 an, dass ein HDR-Bildsignal zugespielt wird. Alle Abstufungen von 0,005 bis 1000 Nits werden vollständig wiedergegeben. Dabei erstrahlen Tageslichtaufnahmen in vollem Glanze. Auf der Insel der Amazonen erscheint der blaue Himmel prachtvoll. Den grünen Wiesen fehlt es hingegen ein wenig an Sättigung. Hier geht meine subjektive Beobachtung mit den Messungen einher. Da Grün im Farbraum DCI-P3 untersättigt ist, erscheinen auch im realen Film Bäume und Wiesen einen Hauch zu Gelb. Ein weiteres kleines Manko ist ein leichtes Bildruckeln, das bei Schwenks und Bewegungen zu sehen ist. Diesbezüglich habe ich Acer bereits informiert. Von Seiten des Herstellers wird bereits an einer Lösung gearbeitet. Die positiven Eindrücke überwiegen aber bei Weitem: Das rote Cape von Superman leuchtet wunderbar natürlich. Auch hier gehen Messungen und Bildeindrücke miteinander einher. Kleine Falten im Tuch sind klar und deutlich zu erkennen. Darüber hinaus liegt die Schärfe auf einem guten Niveau. Als Bruce Wayne in die Bar kommt und dort auf Aqua Man trifft, sind selbst feinste Strukturen im Holz vom Tresen und den Wänden zu sehen. Das aufgewühlte Wasser, in das Aqua Man springt, schäumt realistisch auf der großen Leinwand. Einzelne Luftbläschen sind deutlich zu sehen. Das einfallende Sonnenlicht blendet fast schon, dermaßen hell wird es vom Acer H6810 dargestellt.

Hochaufgelöster Content mit 3840 x 2160 Pixeln projiziert der Acer H6810 strahlend hell und knackscharf. Vor dem Kolosseum sind einzelne Personen deutlich zu erkennen. Das ist bemerkenswert, handelt es sich bei diesem Bildwerk doch um eine fünf Prozent große Ausschnittsvergrößerung meiner Panoramaaufnahme.
Foto: Michael B. Rehders

Spielfilme in Full-HD-Auflösung vollkommen smooth

Wie weiter oben bereits beschrieben, bietet der Acer H6810 eine native Bildauflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Dennoch nimmt er UHD-Content an und projiziert diesen mit 3840 x 2160 Pixeln. Das entspricht exakt der vierfachen Full-HD-Auflösung. Dies gelingt durch einen cleveren Kniff: Die XPR-Shift-Technologie stellt jedes Full-HD-Pixel viermal dar – und zwar viermal leicht verschoben. Obwohl sich die Pixel überlagern, ist der Auflösungszugewinn jederzeit deutlich zu sehen, obendrein verschwindet das nervige „Fliegengitter“, das viele Filmfreunde sicher noch von ihren alten Heimkinoprojektoren kennen.
Die Technik ist genial, die Detaildarstellung, die von Projektoren mit nativen 4K-Panels erzielt wird, wird hier dennoch nicht ganz erreicht. Jedoch kosten entsprechende Beamer aktuell auch etwa dreieinhalbmal mehr als der Acer H6810 – da erwarte ich diese Unterschiede dann auch.
Die XPR-Shift-Technologie lässt sich übrigens ausschalten. Das sollten Sie tun, wenn Sie Spielfilme, Games und Serien in Full-HD-Auflösung sehen. Der Reiter heißt übrigens nicht „XPR“ oder ähnlich, sondern „Am leisesten“. Da dieser Punkt recht unklar formuliert und schwer im Menü zu finden ist, greifen wir hier mal helfend unter die Arme. Sie finden ihn hier: Im Menü „Bild“ => „Am leisesten“ einfach auf „Ein“ schalten – das ist es dann auch schon. Jetzt ist XPR-Shift deaktiviert. Positiver Nebeneffekt, das leichte Shift-Brummen erlischt sofort und der Projektor ist jetzt wunderbar leise.
Als nächstes starte ich mit Star Wars in „Die letzten Jedi“. Der Science-Fiction-Blockbuster läuft absolut ruckelfrei von Blu-ray. Die Kinofrequenz 24 Hz wird korrekt und fehlerfrei wiedergegeben. Als die Bomber des Widerstandes über das Schlachtschiff der Ersten Ordnung fliegen, erlebe ich einen herrlich smoothen Bildeindruck. Auf der Brücke sind tatsächlich alle Details glasklar abgebildet. Der schwarze Anzug von Kylo Ren weist sämtliche Applikationen auf. Selbst bei leichtem, nachmittaglichem Restlicht unter Wohnzimmerbedingungen geht davon nichts verloren. Armaturen leuchten im strahlenden Rot, das verbesserungswürdige Schwarz fällt unter diesen Raumverhältnissen nicht weiter ins Gewicht, da das Umgebungslicht es ohnehin überstrahlt. Im dunklen Heimkino oder abends, sobald keine störenden Lichtquellen vorhanden sind, sollte der Projektor bevorzugt in den Bildmodus „Movie“ geschaltet werden. Zwar verliert er hier leicht an Lichtausbeute – mit rund 2000 Lumen ist er aber immer noch extrem hell – in gleichen Maße verbessert sich aber der Schwarzwert, so dass das Bild insgesamt sehr homogen erscheint. Als Rey auf der Insel mit seinem Laserschwert trainiert, erscheint das Gras saftig grün. Die Felsen weisen feinste Strukturen auf, das ausgefahrene Laserschwert glüht förmlich. Die dichte Wolkendecke erscheint unfassbar natürlich, ja selbst die Spiegelungen auf dem Meer erscheinen realistisch. Genial, so macht Heimkino Spaß!

Fotoaufnahmen werden zum besonderen Genuss. Auf meiner Panoramaaufnahme von Hamburg gibt es zahllose Details zu entdecken. In dieser Ausschnittsvergrößerung (ca. 5 %) wird das rote Backsteingebäude ebenso naturgetreu dargestellt, wie die orangefarbigen Türen der U-Bahn. Auch das Hellrot des Doppeldeckers entspricht der Realität. Der graue Asphalt ist farbneutral und unter der Brücke sind sogar zwei Radfahrer zu erkennen. Beeindruckend!
Foto: Michael B. Rehders

Fußball wird zum Erlebnis

Das Finale der Europa League steht an. Olympique Marseille spielt gegen Atletico Madrid. Der grüne Rasen wirkt saftig, die weißen Seitenlinien aus Kreide sind unverfärbt. Die Spieler von Atletico sind in ihren blauen Shorts und den Rot-Weiß gestreiften Shirt an ihren Rückennummern perfekt zu erkennen. Als Griezmann das 1:0 für die Spanier erzielt, ist der Jubel riesig. Es lassen sich sogar einzelne Zuschauer ausmachen, die sich freudig in den Armen liegen. Das Passspiel gelingt beiden Teams vortrefflich, der Ball rollt durch die eigenen Reihen. das Spielgerät zu jedem Zeitpunkt zu sehen. Als Griezmann kurz nach Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit den Ball über den französischen Keeper zum 2:0 ins Tor hebt, schnalze ich mit der Zunge. Das Tor ist großartig und die Bildreproduktion ebenso. Schwenks gelingen dem Acer ebenfalls flüssig, hier ruckelt nichts. Letztendlich gewinnt Atletico Madrid sogar 3:0. Mir hat die Fußball-Übertragung auf der großen Leinwand wirklich gut gefallen. Der H6810 eignet sich auch für diese Art der Großbilddarstellung – die WM kann also kommen.

In unserem Testkino zeigt der Acer H6810 was er kann. Spielfilme in HDR-10 werden sofort erkannt und mit allen Abstufungen projiziert.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Der Acer H6810 ist ein mobiler 4K-Projektor, der atemberaubend helle und scharfe Bilder erzeugt. Ultrahochaufgelöste HDR-Filme werden zuverlässig erkannt und bis1000 Nits vollständig projiziert. Der kleine Zoomregler erleichtert die Aufstellung ein wenig, was sowohl unterwegs als auch zu Hause für etwas mehr Flexibilität sorgt. Wird XPR-Shift ausgeschaltet, gibt der Projektor Spielfilme, Serien und Sportübertragungen in Full-HD-Auflösung wieder – und das überaus smooth. Obwohl die letzte Farbpräzision fehlt, ist der Acer der ideale Spielpartner für Filmfreunde und Fans von Live-Sport-Übertragungen. Im leicht verdunkelten Wohnzimmer und unterwegs am Nachmittag (wenn kein direktes Sonnenlicht auf die Leinwand fällt) bietet der Acer H6810 ein begeisterndes Großbilderlebnis – und das für sehr günstige 1399 Euro.

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,1
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

89 %

95 %

95 %

180520.Acer-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Acer
H6810
Gerätekategorie:Projektoren
Preis:1.399,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Weiß
Vertrieb:Acer
Tel.: +49 4102 4880
www.acer.de
Abmessungen (HBT):261 x 332 x 135 mm
Gewicht:4,0 Kg
Technik:1-Chip DLP
Helligkeit:3825 Lumen (2400 Lumen nach Kalibrierung)
Kontrast (On/Off):722:1 (On/Off) / 355:1 (ANSI)
Schwarzwert:3,33 Lumen (nach Kalibrierung)
Bildauflösung:1920 x 1080 Pixel (3840 x 2160 mit XPR-Technologie)
Lens-Shift:nein
3D-Wiedergabe:nein
3D-Transmitternein
3D-Brille:nein
Anschlüsse:2 x HDMI (2 x MHL-fähig)
1 x Computer-Eingang
1 x Audio 3,5 mm

Ausgänge:
1 x Audio 3,5 mm
1 x USB-Typ A mit Stromversorgung
Lieferumfang:- Acer H6810
- Fernbedienung
- Batterien
- HDMI-Kabel
- Netzkabel
Besonders:+ 4K/UHD mit XPR-Technologie
+ HDR-10
+ sehr gute Schärfe
+ sehr hell
+ beleuchtete Fernbedienung
+ Natürliche Farben ab Werk
Benotung:
Bildqualität (50%):1,2
Praxis (25%):1,0
Ausstattung (25%):1,0
Gesamtnote:1,1
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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