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Redakteur

Der BenQ TK800 verspricht sich als idealer Spielpartner, wenn es um die Projektion von packenden Sportübertragungen in 3D, HDR und einer natürlichen Farbwiedergabe geht. Ein Projektor muss heutzutage aber viel mehr leisten und wird in erster Linie zumeist als Heimkino-Bildwerfer eingesetzt. Und genau hier soll die Kernkompetenz des TK800 liegen.

Klein, stylisch gestylt verspricht der BenQ TK800 auch eine brillante Farbenwiedergabe.
Foto: Michael B. Rehders

Die Fußball WM in Russland wirft ihre Schatten voraus und Titelverteidiger Deutschland gehört wieder zu den Favoriten. Was liegt da näher, als der eigenen Mannschaft gemeinsam mit Freunden und Familie die Daumen zu drücken. Wer noch auf der Suche nach einem passenden Projektor ist, der Özil, Müller, Messi und Ronaldo in Lebensgröße auf einer Großbildwand darstellt, bitteschön: Der BenQ TK800 ist für das Public Viewing im Garten (oder bei Regen im Wohnzimmer) wie geschaffen. Er verfügt sogar über einen speziellen „Football“-Modus. Fällt kein direktes Sonnenlicht auf die Leinwand, liefert der TK800 genügend Lichtleistung, für lebendige Farbdarstellung. Obendrein projiziert der 4K-Entertainer Sportsendungen und Spielfilme in 3D, ultrahoher Auflösung sowie in HDR. Damit qualifiziert er sich auch für die Zeit nach der WM.

Sämtliche Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. Spielekonsole, (4K-)Blu-ray-Player und PC können hier mit dem BenQ TK800 verbunden werden – alle gleichzeitig. Ist die Fernbedienung gerade mal nicht zur Hand, können alle Einstellungen über die auf dem Gehäuse eingelassene Tastatur ausgeführt werden.
Foto: Michael B. Rehders

Anstoß – Kinderleicht installiert

Einfacher könnte die Installation eines Beamers kaum sein. Schließen Sie zunächst das Netzkabel an und verbinden den Projektor anschließend mit dem gewünschten Zuspieler, in der Regel ist das der AV-Receiver. Er leitet alle eingehenden Bildsignale an den BenQ weiter. Direkt nach dem ersten Einschalten öffnet sich dann das Installationsmenü, das Schritt für Schritt durch die ersten Einstellungen führt. Selbst wer bislang noch keine Erfahrungen mit Projektoren hat, wird hier schnell und einfach durchs Menü geleitet.
Der 1,2-fache Zoom des TK800 ist zwar nicht besonders üppig dimensioniert, bietet aber dennoch ausreichend Flexibilität bei der abschließenden Ausrichtung. Der BenQ kann eine zwei Meter breite Leinwand aus einer Entfernung von 2,94 – 3,52 Metern voll ausleuchten. Mit gerade einmal 4,2 Kilo Gewicht, lässt er sich einfach bewegen und selbst von einer Person Überkopf an der Zimmerdecke montieren. Dann kann es auch schon losgehen. Wer jetzt Sportsendungen oder Blockbuster sowohl in Full-HD als auch in UHD und HDR sehen möchte, benötigt im Prinzip nur noch einen entsprechenden Zuspieler um Programme wie Sky, Netflix, YouTube oder von 4K-Blu-ray zu genießen. Der TK800 erkennt das eingehende Signal selbstständig und gibt es automatisch korrekt aus. Einfacher geht es nun wirklich nicht! Übrigens: Das „Cinema“-Setting ist in der Werkseinstellung aktiv und kann ohne weitere Änderungen sofort genutzt werden. Um die Fußballübertragung in bestmöglicher Qualität zu genießen, muss nun lediglich ins Preset „Football“ gewechselt werden.

Praktisch: Die Fernbedienung ist beleuchtet. Im dunklen Heimkino oder abends im Garten während der Live-Sport-Übertragung ist die illuminierte Tastatur sehr hilfreich, um schnell und sicher durch die Menüs zu navigieren. Sei es, um den Bildmodus auszuwählen oder die Lautstärke des integrierten Lautsprechers zu verändern.
Foto: Michael B. Rehders

Optimierte HDR-Performance, 3D und standardisierte Farben

Hinter dem Schlagwort „High Dynamic Range“ (kurz HDR) verbirgt sich eine neue Technologie, die mittlerweile in den meisten hochwertigen TV-Geräten und Projektoren eingesetzt wird. Zusammen mit 4K/HDR wird der Kontrastumfang im Vergleich zu den bekannten HDTV-Filmen und Sendungen massiv gesteigert. Der BenQ TK800 unterstützt diese Technik ebenfalls. Das Beste: Sie funktioniert vollautomatisch, so dass Sie gar nichts weiter einstellen müssen. Starten Sie einfach ihren HDR-Film, den Rest macht der BenQ. Die native Auflösung des TK800 beträgt 1920 x 1080 Pixel, also Full HD. Darüber hinaus unterstützt der 4K-Beamer 3840 x 2160 Pixel (UHD) durch Hilfe der sogenannten „XPR“-Technologie. Hierbei handelt es sich um eine elektrische Shift-Funktion. Jedes Pixel wird quasi viermal nacheinander projiziert – und zwar jedes Mal leicht diagonal verschoben (englisch Shift). In der Praxis geschieht das „Shiften“ so schnell, dass das gesunde menschliche Auge die sequentielle Bilddarstellung nicht als solche wahrnimmt. Stattdessen sieht der Zuschauer ein einziges brillantes Bild auf der Leinwand. Wie der bereits von uns getestete BenQ W1700, ist auch der TK800 3D-fähig. Die passenden Brillen dafür können optional erworben werden.
Ein vollständiges Sechs-Achsen-Farbmanagement hat der BenQ ebenfalls an Bord. Über die hier zu Verfügung gestellten Möglichkeiten können Experten und Heimkino-Enthusiasten Farbtemperatur, Gamma und Gamut ändern. Wirklich notwendig ist das allerdings nicht, da sich die Farbwiedergabe bereits ab Werk mehr als ordentlich darstellt.

Primär- und Sekundärfarben lassen sich im TK800 punktgenau einstellen. Jedes Bildmenü bietet dafür die passenden Regler im On-Screen-Menü.

Aus dem Messlabor

Der BenQ TK800 knallt im Bildmodus „Cinema“ satte 1525 Lumen auf die Leinwand. Sein dynamischer Kontrast beträgt dabei 2480:1, was ausgesprochen helle und kontrastreiche Bilder verspricht, und zwar selbst auf Leinwandbreiten bis zu 4,20 Metern. Die gemessene Farbtemperatur macht mit 6560 Kelvin fast eine Punktlandung. Der Rec.709-Farbraum wird ebenfalls vollständig abgebildet. Mit diesem Preset hat sich BenQ einmal mehr selbst übertroffen. Bereits Out-of-the-Box sind tatsächlich keine Änderungen nötig, um eine lebensechte Farbreproduktion zu erhalten. Wer im dedizierten Heimkino oder abends im Wohnzimmer mit seiner Lieblingsserie entspannen möchte, schaltet einfach den Projektor ein und genießt.
Die Werkseinstellung ist sehr gut, dennoch können Experten TK800 farblich noch ein wenig anpassen. Alle benötigten Einstellregler dafür sind vorhanden. Kalibriert auf 6500 Kelvin (D65), gelingt es mir sogar noch die Lichtausbeute um rund 100 auf satte 1615 Lumen zu steigern. Farbraum und Weißpunkt sind im Handumdrehen ebenfalls perfektioniert. Der native On/Off-Kontrast beträgt jetzt verbesserungswürdige 670:1, während der ANSI-Kontrast mit 300:1 preisklassenüblich gut ausfällt.
Ums Bild herum stellt der BenQ TK800 einen leichten Lichthof dar. Dieser resultiert aus den nicht genutzten Pixeln auf dem DLP-Chip. Beim Kauf einer passenden Leinwand sollte deshalb auf eine entsprechend breite Kaschierung geachtet werden, damit diese den Lichthof vollständig aufnehmen kann. Alphaluxx hat mit der Barium Deep Black One eine Spezialleinwand im Portfolio, die diesem „Problem“ schnell Herr wird. Wer bevorzugt Fußball schaut, schaltet in den Bildmodus „Football“. So eingestellt, erzielt der BenQ sogar satte 1621 Lumen. Das Farbspektrum des Rec.709-Farbraums wird sogar übertroffen, selbst Grün übertrifft seine Sollkoordinaten. Diese Tatsache ist nicht hoch genug zu bewerten und für Projektoren, die auf Helligkeit getrimmt sind, keine Selbstverständlichkeit. Die meisten Mitbewerbsmodelle stellen dagegen Grün stark untersättigt dar, so dass Wiesen und Wälder in einem leichten Limetten-Farbton dargestellt werden. Nicht so der TK800, der Rasenflächen in saftigem Grün abbildet. Positiv ist außerdem zu erwähnen, dass das große DCI-P3-Farbspektrum zwar nicht ganz erreicht wird, der BenQ TK800 diesem jedoch näher kommt als alle 4K-Shift-Projektoren mit 0,47-Zoll-Chip, die ich bislang getestet habe. Hierfür heimst BenQ gleich ein paar Extrapunkte ein.

Bevor ein 3D-Film wiedergegeben werden kann, muss im Projektor der Punkt 3D „Ein“-geschaltet werden. Ist das geschehen, kann der dreidimensionale Spaß beginnen.

Helles 3D mit 144 Hz

3D erfreut sich unter Heimkinobesitzern immer noch großer Beliebtheit. Kein Wunder, wirken dreidimensionale Werke auf der Großbildwand doch absolut atemberaubend. Entsprechend starte ich „Independence Day: Wiederkehr“ in 3D. Bereits der Titelvorspann mit dem Flug durchs All begeistert, die räumliche Tiefe ist sensationell. Elemente werden völlig staffellos dargestellt. Auf dem Mond macht die Ego-Perspektive mächtig viel Spaß. Als der Pilot aus dem Cockpit seines Frachters schaut, kann er – und auch ich – die Raumstation deutlich näherkommen sehen. Toll! Noch beeindruckender sind die Kampfszenen auf der Erde. Egal, ob in den Gängen der Area 51 gekämpft, in der Wüste ein Schulbus von Außerirdischen verfolgt oder im Mutterschiff der Aliens eine Bombe abgeworfen wird – zu jeder Zeit sind die Schauwerte spektakulär und dabei frei von Crosstalk-Effekten. Das muss man gesehen haben, so macht Heimkino in 3D so richtig Spaß! Schärfe, Kontrast und Farbdarstellung sind perfekt, so hat 3D auszusehen!

Diese Panoramaaufnahme habe ich aus der 21. Etage des Hanseatic Trade Centers geschossen. Der BenQ TK800 zeigt die orangefarbigen U-Bahntüren originalgetreu. Das Hellrot des Doppeldeckers wird realistisch reproduziert. Obendrein erscheint der Schriftzug „STADTRUNDFAHRT“ mit seinen beigen Lettern vollständig. Der Asphalt ist völlig farbneutral. Das alles deckt diese 5-Prozent Ausschnittsvergrößerung deutlich auf.
Foto: Michael B. Rehders (Originalaufnahme)

Ruckelfreie Full-HD-Wiedergabe

Den nächsten Testabschnitt starte ich mit „Casino Royale“. Der Anfang ist in Schwarz/Weiß. Es ist nNacht, die Limousine fährt smooth vor das Gebäude. 24 Hz werden originalgetreu und ruckelfrei wiedergegeben. Das ist beeindruckend und absolut lobenswert, da BenQ damit einen der größten Kritikpunkte an der 4K-DLP-Technik abgestellt hat. Großes Kompliment! Während der Verfolgungsjagd auf der Baustelle klettert James Bond auf einen Baukran. Die Sonne scheint, der blaue Himmel wird prächtig dargestellt, das cyanfarbige Meer versprüht pure Urlaubsstimmung. Der Teint des Geheimagenten ist braungebrannt, sein weißes Hemd ohne jeden Farbstich. Um das auch so zu erleben, sollte jetzt das Preset „Cinema“ genutzt werden. Selbst Nachmittags, wenn die Sonne hoch am Himmel steht, genügt es, die Vorhänge grob zuzuziehen. Das durch die Tür einfallende Tageslicht aus der Küche schmälert den insgesamt vorzüglichen Bildeindruck kaum. Aufgrund der hohen Lichtausbeute wird „Casino Royale“ auf unserer Zwei-Meter-Leinwand wirklich fantastisch dargestellt.

Blauer Himmel und feinste Details des Big Ben. Der BenQ TK800 zeigt alle Minutenindizes der Uhr (siehe Ausschnitt). Während die Full-HD-Aufnahme besagte Markierungen ob der geringeren Auflösung unterschlägt, sind diese auf der hochaufgelöst zugespielten UHD allesamt deutlich zu sehen. Überhaupt erscheint das Bild via XPR-Shift-Technologie wesentlich klarer. Wer genau hinschaut, erkennt die ausgefahrenen Landeklappen eines startenden Flugzeuges. Das ist sensationell!
Foto: Michael B. Rehders (Originalaufnahme)

HDR mit prächtigen Farben

Als letztes wandert eine 4K-Blu-ray in den Player, die „Justice League“ gibt sich die Ehre. Das im Vorspann aufgezogene Warner-Logo leuchtet bereits in warmen Farben. Als Bruce Wayne den Berggipfel bei Schneetreiben überquert, werden die dichten grauen Wolken differenziert abgebildet. Die Berge bieten unfassbar viele visuelle Details. Sie werden vom BenQ TK800 aus dem vorhandenen Filmmaterial sauber herausschält. Hammer! Ein ganz leichtes Ruckeln ist nun aber doch wahrzunehmen. Wer sich daran stören sollte, kann das Feature „Silent“ im Menüpunkt „Display“ einschalten. Dahinter verbirgt sich die Option XPR-Shift auszuschalten. Gleichwohl wird der Film mit HDR weiter ausgegeben, jetzt aber nur noch in Full-HD-Auflösung. Wirklich zu vermissen gibt es hier in „Justice League“ nicht. Felsstrukturen erscheinen ebenso prächtig wie zuvor – nur, dass das Bild jetzt nicht mehr ruckelt, sondern herrlich flüssig mit 24 Hertz läuft. Als Bruce Wayne in der schummrigen Bar auf Aqua Man trifft, werden dunkle Inhalte leicht aufgehellt. Hier schlägt der verbesserungswürdige On/Off-Kontrast durch. Dennoch werden die Holzbalken des Tresens absolut natürlich dargestellt. So richtig farbprächtig wird es dann auf der Insel der Amazonen. Das Gras ist so saftig Grün, wie ich es zuvor nur bei einem knapp 4500 Euro teureren 4K-Projektor gesehen habe. Wonder Womans rotes Cape strahlt förmlich, wenn es im Wind flattert. Die sonnengebräunte Haut lässt selbst kleinste Fältchen erkennen.

Als die AIDA-Sol die Elbe in Hamburg hinauffährt, ist der Name über dem Auge gut zu lesen. Selbst ganz oben auf dem Panoramadeck ist der Schriftzug noch vollständig an der Reling zu erkennen. Auf den Balkons der Außenkabinen sind einzelne Personen klar differenziert.
Foto: Michael B. Rehders

Verlängerung – Sport-Events mit lebhaften Farben

Nachdem der BenQ TK800 im Heimkino und Wohnzimmer mit Spielfilmen in 2D, 3D und HDR voll überzeugt, geht es in die Verlängerung. Jetzt steht das Finale im DFB-Pokal auf dem Programm. In Berlin treffen der FC Bayern München und Eintracht Frankfurt aufeinander. Draußen scheint die Sonne, die Fensterfronten sind nur leicht abgedunkelt. Die Vorhänge lassen jede Menge Tageslicht durch, jetzt soll der BenQ zeigen, was er kann.
Ich schalte den stylischen 4k-Bildwerfer auf das „Football“-Preset um. Satte 1621 Lumen knallen nun auf die bereits von uns getestete Elite Screens Cinegrey 3D. Der goldene DFB-Pokal strahlt im Scheinwerferlicht. Die Edelsteine, die den Rand zieren, reflektieren das einfallende Flutlicht eindrucksvoll. Die Namen der bisherigen Gewinner sind in den Fuß eingraviert, einige Namen kann ich sogar lesen, so knackscharf bildet der TK800 die TV-Übertragung ab. Die brandneuen, roten Trikots der Bayern weisen alle Applikationen auf. Rückennummern und Namen der Spieler sind problemlos zu lesen. Während der Panoramaaufnahmen sind sogar einzelne Zuschauer deutlich erkennbar. Los geht`s, die Bayern versuchen ihr bewährtes Kombinationsspiel aufzuziehen. Doch die Frankfurter halten körperlich dagegen und versuchen ihrerseits mit schnellen Kontern zum Erfolg zu kommen. Es ist ein sehr intensives Spiel, mitreißend und dramatisch. Als in der dritten Minute der Nachspielzeit Frankfurt noch 2:1 führt und den Pokalsieg zum Greifen nahe hat, überschlagen sich die Ereignisse. Der Frankfurter Kevin-Prince Boateng will einen Torschuss von Javi Martinez unterbinden, zieht voll durch und trifft den Fuß des Müncheners, statt den Ball. Martinez geht schlagartig zu Boden. Elfmeter? Eckball? Große Aufregung.
„Das ist ganz klar ein Elfmeter“, ruft meine Kollegin aus dem Off, als sie die Wiederholung auf der Großbildwand sieht. Schiedsrichter Felix Zwayer ist anderer Ansicht, nachdem er die Videobilder gesichtet hat und gibt Eckstoß. Sekunden später fängt Frankfurt den Ball ab und fährt einen Konter. Bayerns Torwart Ulreich steht noch am gegnerischen Strafraum und sieht, wie Gacinovic aufs leere Münchener Tor zu stürmt und ungehindert zum 3:1 einschießt. Was für eine Dramatik. Was für ein Spiel! Was für Emotionen!
Der BenQ TK800 macht in der Live-Übertragung alles richtig. Farben, Bewegungen, Spielfluss – alles erscheint stimmig und absolut realistisch. Ich freue mich bereits auf die Fußball-WM, denn dort erwarte ich eine ähnliche Spannung.

In unserem Testkino macht der BenQ TK800 eine gute Figur – auch optisch.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

BenQ bietet mit dem TK800 den richtigen Spielpartner, wenn es um die Großbildprojektion von packenden Sportübertagungen geht. Die Aufstellung geht flott von der Hand, das 1,2-fache Zoom bietet zusätzliche Flexibilität bei der finalen Ausrichtung. Obendrein sieht der 4K-Projektor auch noch richtig gut aus, so dass er im Wohnzimmer zum echten Hingucker wird. Public Viewing im Garten, Live-Fußball im Wohnzimmer oder spannende Spielfilme im dedizierten Heimkino, der TK800 prädestiniert sich für nahezu jeden Einsatzzweck. Der 4K-Home-Entertainer projiziert scharfe und detailreiche Bilder in klaren und natürlichen Farben. Bis auf HDR-Content werden Filme und Sportübertragungen via XPR-Shift völlig ruckelfrei projiziert. Zugleich offeriert der TK800 genug Lichtpower, um Bildbreiten von über vier Metern auszuleuchten. Obendrein unterstützt er 3D mit flimmerfreien 144 Hertz. Wer über die Fußball-WM hinaus einen erschwinglichen Beamer sucht, der Spannung und emotionale Bilder auf Großleinwand wirft, trifft mit dem für faire 1559 Euro angebotenen BenQ TK800 die richtige Wahl.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

94 %

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97 %

180523.BenQ-Testsiegel

Technische Daten

Modell:BenQ
TK800
Gerätekategorie:Projektoren (4k)
Preis:1559,00 Euro (UVP)
Garantie: 24 Monate
Ausführungen:Türkis-Metallic/Weiß
Vertrieb:BenQ, Oberhausen
Tel.: 0208 / 409420
www.benq.de
Abmessungen (BHT):135 x 353 x 272 mm
Gewicht:4,2 kg
Technik:1-Chip DLP
Helligkeit:2600 Lumen (1615 nach Kalibrierung)
Kontrast (On/Off):670:1 (On/Off) – 300:1 (ANSI)
Schwarzwert:2,41 Lumen (nach Kalibrierung)
Bildauflösung:1920 x 1080 Pixel (3840 x 2160 mit XPR-Technologie)
Lens-Shift:nein
3D-Wiedergabe:ja (144 Hz)
3D-Transmitterja
3D-Brille:optional erhältlich (gegen Aufpreis)
Eingänge:2 x HDMI (1 x HDMI-2.0/HDCP-2.2-fähig)
2 x USB
1 x Mini Jack (Audio In)
1 x RS232
1 x IR in
Ausgänge:1 x Mini Jack (Audio Out)
Lieferumfang:- BenQ TK800
- Netzkabel
- Fernbedienung
- Batterien
- Bedienungsanleitung
Besonderes:+ 4K/UHD via XPR-Technologie
+ HDR-10
+ gute Werkseinstellung im Bildmodus Cinema
+ 3D fähig
+ scharfe Bilddarstellung
+ Anamorphot optional
+ beleuchtete Fernbedienung
Benotung:
Bildqualität (50%):1,0
Praxis (25%):1,0
Ausstattung (25%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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