von

Redakteur
English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgenden Button Google Translate aktivieren.

Elac kappt das Kabel: Mit der Discovery-Serie segeln die Kieler jetzt Richtung Streaming und Multiroom. Auf einen HiRes-Music Server/Streamer folgt nun der Elac Discovery Z3 – und dieser aktive Netzwerklautsprecher hat es in sich: Er leistet satte 140 Watt, er lässt sich über LAN, WiFi, Bluetooth oder AirPlay in das heimische Musiksystem einbinden und bequem über Smartphone oder Tablet steuern, er harmoniert perfekt mit dem Discovery-Streamer – und als Sahnehäubchen ist er Roon Ready und Spotify Connect-fähig.

Der Elac Discovery Z3 ist ein aktiver Netzwerk-Lautsprecher, schon mit einem Smartphone ergibt das eine komplette Kompakt-Anlage.

Wer A sagt, sollte auch B sagen – das beherzigt Elac mit seiner Discovery-Serie. Als der Norddeutsche HiFi-Hersteller seinen Spitzen-Streamer Elac Discovery DS-S101-G präsentierte und damit in das Thema Streaming/Multiroom einstieg, stellte sich natürlich die Frage, wohin der Musikstrom, den er senden kann, denn fließen soll. Nun liefert Elac die Antwort: Mit dem Wireless-Lautsprecher Discovery Z3 hat die Produktreihe jetzt endlich einen Empfänger und der Streamer einen passenden Partner.

Herrliches Design: Die Alu-Rahmung und die Metallgitter sorgen für eine hochwertige Anmutung, die Lochraster-Struktur der Oberseite verleiht dem Z3 ein leichtes Racing-Flair.

Edel-Box

Die Passgenauigkeit beginnt schon bei der äußeren Erscheinung, denn der Discovery Z3 setzt die edle Anmutung und die hochwertige Verarbeitung fort. Die vertikalen Blenden auf Vorder- und Rückseite sowie die Wangen des Z3 greifen das gebürstete Aluminium des Streamer-Gehäuses auf, die horizontalen umlaufenden Zierleisten, die die Box hin zu Decke und Boden abschließen, dienen schon beim Streamer als Einfassung von Front und Rear. Auch die zentrale, gen Untergrund strahlende Weißlicht-LED als Betriebsanzeige ist eine Reminiszenz an den Musikzuspieler. In die Oberseite des Z3 ist eine matte Gummierung mit Lochraster-Look eingelassen. Das sorgt für eine sportliche Optik und eine griffige Haptik – und ist ein Verweis auf den gleichgestalteten Elac EA 101EQ-G: Dieser Verstärker kommt Dank seiner Bluetooth-Fähigkeit übrigens ebenfalls als Spielpartner des Z3 in Betracht. Die Poren-Struktur setzt sich beim Z3 in den vier tiefschwarzen Metall-Blenden fort, hinter denen die Lautsprecher-Chassis ihren Dienst verrichten. Hier passt also alles zusammen: Stimmiges und abgestimmtes Design, ausgezeichnete Materialgüte, tadellose Fertigung. Dadurch strahlt der Discovery Z3 eine hohe Wertigkeit aus, diese schicke Edel-Box ist ein echter Wohnraum-Aufwerter. Der Materialeinsatz spiegelt sich auch im Gewicht wider, der Z3 bringt es auf beachtliche viereinhalb Kilogramm. Das liegt natürlich nicht nur an den Äußerlichkeiten, sondern auch an den inneren Werten.

Für die Nahbedienung bietet der Elac Discovery Z3 drei Tasten. Sie ermöglichen die Anhebung und Absenkung der Lautstärke sowie das Starten und Pausieren der Musik. Wer diese mittlere Taste länger drückt, startet man das Bluetooth-Pairing – falls man diese Kopplung nicht über die Bedien-Software erledigen möchte.

Sechs Chassis für satten Sound

Wer einen intensiven Blick durch die Lautsprecher-Gitter wirft, entdeckt Erstaunliches. Zur Vorderseite hin strahlt auf jeder Seite des Stereo-Systems ein sogenanntes Koaxial-Chassis. Das ist eine Lautsprecher-im-Lautsprecher-Konstruktion, hier sitzt ein Hochtöner im Zentrum eines Mitteltieftöners. Dadurch kommt der Klang von einer einzigen Einheit statt von zwei nebeneinandersitzenden Lautsprechern, das ist eine Annäherung an die Art und Weise, wie die Schallausbreitung in der realen Natur vonstatten geht. Bei dem Elac Discovery Z3 ist der Hochtöner als 25-Millimeter-Textilkalotte ausgeführt. Sie haust in einem 100-Millimeter-Mitteltieftöner, der mit einer aramidfaserverstärkten Membran bestückt ist. Auf der Rückseite der Box sieht die Geschichte komplett anders aus: Hier entdecken wir auf jeder Seite einzig und allein eine völlig flache 10-Zentimeter-Membran. Es handelt sich um einen sogenannten Passivradiator. Er hat keine eigene Technik im Nacken hat, die ihn in Bewegung setzt, stattdessen schwingt er einfach mit dem Mitteltieftöner der Vorderseite mit. Der Sinn dieser Lösung: Durch die zusätzliche Membranfläche wird insgesamt mehr Luft bewegt, so sorgt der Passivradiator vor allem für eine Unterstützung im Bassbereich. Das macht in Summe also sechs Chassis zugunsten eines satten Sounds. Konzept und Speaker sind samt und sonders für den Discovery Z3 entwickelt worden – von keinem geringeren als dem weltweit bestens beleumundeten Lautsprecher-Entwickler Andrew Jones, der seit 2015 für Elac arbeitet. Jeder der Lautsprecher wird jeweils über einen separaten Verstärkern mit Signalen versorgt – besser: Mit den Signalanteilen, die in den jeweiligen Kompetenzbereich fallen. Dafür sorgt eine aktive Frequenzweiche. Für jeden Hochtöner arbeitet ein 20-Watt-Amp, die Mitteltieftöner werden von zwei 50-Watt-Aggregaten beliefert. Das ergibt für die Aktiv-Box eine Gesamtleistung von fetten 140 Watt – eine bemerkenswertes Leistungspotenzial für einen derart kompakten Lautsprecher!

Pfiffige Schallwandler-Bestückung: Während vorne zwei Koaxial-Chassis arbeiten, unterstützen die hier abgebildeten rückseitigen Passivmembranen den Tiefton und sorgen so für den satten Bass des Discovery Z3.

Streaming auf fünf Wegen

Wo kommt nun die Musik her, die der Z3 zu Schall macht? Die Rückseite gibt uns einen ersten Aufschluss. Hier finden wir eine 3,5 Millimeter-Miniklinken-Buchse, über diesen Eingang kann man mit einem entsprechenden Kabel auf klassisch-analogem Weg einen Stereo-Zuspieler anschließen, etwa ein Smartphone oder einen MP3-Player, eventuell sogar ein Plattenspieler, wenn ein entsprechender Phono-Verstärker zwischengeschaltet ist. Unter der Klinkenbuchse finden wir eine Ethernet-Schnittstelle, auf diesem Weg bringt man den Discovery Z3 ins heimische LAN, um per Strippe zu streamen. Nun möchten die meisten aber Freiheit vom Signalkabel, um die Box nach Belieben aufstellen zu können, sei es im Wohnzimmer, in der Küche, im Schlafzimmer oder im Bad. Dafür bietet der Elac Discovery Z3 gleich drei Funkverbindungsmöglichkeiten: WiFi, AirPlay und Bluetooth. Damit ist der Z3 sowohl für Apple-Benutzer als auch für Androiden interessant – und darum gibt’s für beide Fraktionen die grundlegende Discovery Z3 Control-App.

Neben den hier sichtbaren physikalischen Eingängen (LAN und analoger Line-In in Form einer Miniklinken-Buchse) bietet der Z3 noch drei kabellose Streaming-Möglichkeiten: WiFi, AirPlay und Bluetooth.

Per App zum Musikspaß: Erst die Discovery Z3 Control …

Um die Aktiv-Box über WLAN ans Fliegen zu kriegen, benötigt man die Elac Discovery Z3 Control-App. Die lädt man sich aus dem Google Play Store bzw. aus dem Apple App Store herunter. Mit dieser App wird der Z3 nun im eigenen WiFi-Netz angemeldet, das geht schnell und unkompliziert, wenn man sein Passwort parat hat. Danach führt der Z3 selbständig einen Neustart durch und ist damit in das Netzwerk integriert. Nach dem WiFi-Setup führt man am Besten gleich das Firmeware-Update durch, dann sind Software und Hardware-Steuerung auf dem neuesten Stand. Danach benötigt man die Z3 Control-App eigentlich nicht mehr, trotzdem bietet sie noch im Menüpunkt „Control“ diverse Einstell- und Konfigurationsmöglichkeiten: Zuerst die Gesamtlautstärke, dann eine Klangregelung, die neben der Höhen- und Bass-Einstellung auch ein „Bass-Enhancement“ erlaubt. Dieser Equalizer ist aber nur bei Benutzung von Bluetooth, AirPlay oder des Miniklinken-Eingangs einstellbar, über Spotify Connect, Roon und Roon Essentials hingegen geschieht diese Bass-Erweiterung automatisch. Schließlich lässt sich noch die LED-Anzeige des Z3 in ihrer Intensität einstellen oder ganz abstellen, und schließlich legt man fest, ob der Elac Discovery Z3 über Bluetooth auffindbar sein soll.

Die Discovery Z3 Control-App braucht man für die Einbindung des Lautsprechers im Netzwerk (linkes Bild), für Updates (mittleres Bild) und für wenige grundlegende Einstellungen (rechtes Bild).

… dann iTunes, Spotify Connect und Roon

Die wichtigen Einstellungen wird man aber fortan über die favorisierte Musik-Steuersoftware des Streamers tätigen – und hier bietet der Discovery Z3 einige Möglichkeiten. Über AirPlay beschickt man ihn beispielsweise vom Computer aus mit den Inhalten der eigenen iTunes-Musikbibliothek. Über Bluetooth sendet man dem Z3 die Songs vom Smartphone zu, hier gibt es eine riesige Auswahl an Player-Software. Beim Z3 ist auch schon der Zugang zu Spotify Connect vorgesehen – allerdings setzt das einen kostenpflichtigen Premium-Account bei diesem Online-Musikdienst voraus. Dann hat man aber über die Spotify-App schnell den Z3 als Abspielgerät integriert und das riesige Musikangebot in 320 kpbs zur Verfügung. Highlight ist aber natürlich die Zertifizierung als Roon Ready-Gerät. Der Elac Discovery Z3 kann somit über die beliebte Streaming- und Musikverwaltungssoftware Roon genutzt werden, sie ist die wohl ausgereifteste Lösung für ein ultraleichtes, übersichtliches Musikmanagement. Die Nutzung dieser Software ist allerdings nur mit einem kostenpflichtigen Abonnement möglich, doch Elac hat die leicht abgespeckte Version Roon Essentials lizensiert, so lässt sich der Z3 fast ähnlich amtlich als Endpunkt eines Netzwerks betreiben, bei dem die Musik von einer NAS (also einem netzwerkgebundenen Speicher) kommt und über den Computer gesteuert wird – oder per Smartphone respektive Tablet. Für ein komfortables kabelloses Streaming der Musikdateien in einem Raum oder gar mehrere Räume bedarf es dann eines Streamers, hier bietet sich natürlich der schon erwähnte Elac Discovery DS-S101-G an, für ihn ist der Discovery Z3 ja auch als passender Partner entwickelt worden. Wer diesen Streamer einsetzt, hat automatisch Roon Essential an Bord. Im Verbund mit dem Elac Discovery-Streamer ist zudem der Aufbau und Ausbau eines Multiroom-Systems für die Beschallung multipler Räume mit mehreren Z3-Aktivboxen eine Leichtigkeit. Prima, dass uns dieser Streamer zur Verfügung steht, deshalb haben wir ihn natürlich auch als Spielpartner im Rahmen dieses Z3-Tests eingesetzt – doch diese krönende WiFi-Lösung heben wir uns für das Finale auf.

Der Elac Discovery Z3 wird sofort erkannt und reibungslos integriert, so geht etwa das Streamen über AirPlay (linkes und mittleres Bild) und Bluetooth (rechtes Bild) mit wenigen Fingetipps.

Der Elac Discovery Z3 rockt die Räume

Wir testen als ersten Zuspielweg AirPlay, da passt nun prima Musik von den AC/DC-Nachfolgern Airbourne. In unserer iTunes-Bibliothek stoßen wir auf „Breakin’ Outta Hell“ – und mit dem Track machen die Australier auf unserem Redaktionstisch, wo der Elac Discovery Z3 steht, ordentlich Alarm. Dieser kleine Quader liefert richtig fette Bässe, dazu ein knackiges Schlagzeug, das mit Punch den Song nach vorn treibt. Über dieses Festbeton-Fundament legen die beiden drahtig-druckvollen Gitarren ein amtliches Rockriff, und dann röhrt uns Frontmann Joel O’Keeffe seine „Ihr könnt mich mal“-Botschaft ins Gesicht – wow! Für den vollen Adrenalin-Schub wollen wir natürlich noch mehr Gas geben, hier ist nun eines zu beachten: Im AirPlay-Modus sind die Lautstärken der Geräte nicht gekoppelt, wir müssen den Level sowohl am Z3 als auch am Tablet, Smartphone oder Computer einstellen. Befindet sich also der Z3 auf einer geringen Lautstärke, wird man allein mit der Steuerung via Software nicht auf einen satten Pegel kommen. Das gilt auch für Bluetooth, was wir als zweiten Zuspielweg ausprobieren, und ebenso für den kabelgebundenen Line-In, den wir als dritte Möglichkeit prüfen. Diese allgemeingültige, also nicht Elac-spezifischen Eigenart der genannten Zuspielwege sollte man kennen, dann klappt es auch mit der Adrenalin-Ausschüttung. Der Elac Discovery Z3 liefert nämlich richtig Pegel – ohne dabei zum Brüllwürfel zu werden. Das ist sehr beeindruckend!

Besonders komfortabel lässt sich der Z3 mit der Software Roon einbinden – hier als Roon Endpoint in ein Netzwerk, das mit dem Elac Discovery-Streamer betrieben wird.

So unterhält man leicht einen übersichtlichen musikalischen Spielbetrieb in mehreren Zonen oder Räumen.

Mit seinen handlichen Maßen ist der Z3 als ein Schallwandler für jeden Raum konzipiert, und so machen wir mit ihm mal die Runde und testen die Einsatzszenarien nun im Verbund mit dem Discovery Streamer – so sind wir bei unserer Raumwanderung unabhängig von einem Signalkabel, können bis zur HiRes-Qualität 192 Kilohertz/24 Bit streamen und brauchen jeweils nur eine Steckdose. Über das exzellente Musikmanagement der Roon-Software suchen wir uns nun den Track „Neue Luft“ von dem aktuellen Clueso-Album „Neuanfang“, das wird unser musikalischer Begleiter auf unserem Rundgang. Als erstes geht es in unseren Hörraum, also quasi ins das Tester-Wohnzimmer. Hier stellen wir den Z 3 auf ein Audio-Rack. Nun muss die Aktivbox beweisen, dass sie ihre Klangfülle auch ohne mitschwingendes Mobiliar wie die Schreibtischplatte hinbekommt – und der Z3 liefert: Der Sound ist nach wie vor satt, wir erleben am Beginn von „Neue Luft“ einen wunderbar voluminösen Bass, der in schweren Achtelnoten den Raum ausfüllt, auch das fett-schleppende Schlagzeug hat richtig Wumms. Ausgezeichnet! Darüber hinaus imponiert uns aber die Größe des Klangbildes: Der Sound klingt eben nicht so, als käme er aus einem kleinen Kasten. Dem Discovery gelingt es, eine schöne Räumlichkeit und eine überraschend große Bühne abzubilden.

Wenn der Z3 lauter oder leiser gestellt wird oder im Bluetooth-Pairing-Modus ist, wird die eigentlich weiße LED rot.

Darüber hinaus kann man wunderbar die Feinheiten heraushören, etwa den atmosphärischen Hall, in den gerade Cluesos Gesang und die sphärischen Keyboard-Klänge gehüllt sind. Sehr gut. Wir ziehen nun mit dem Song in Küche um und stellen den Z3 auf den Hängeschrank. Das ist eine knifflige Position, weil die Box damit deutlich über unserem Kopf abstrahlt. Trotzdem gelingt es dem Elac Discovery Z3, uns auch in diesem ungünstigen Winkel gut zu beschallen, selbst auf kurzer Distanz, die tonalen Veränderungen halten sich in engen Grenzen. Prima! Finale Station unserer Raum-Reise: das Bad. Natürlich ist der Kachelsaal die kritischste Etappe, weil die glatten, harten Wände und die geringe Möblierung (Badewanne zählt nicht!) für viele Reflexionen und einen grellen Ton sorgen. Trotzdem schlägt sich der Z3 auch hier sehr gut, mann sollte nur eine grundlegende Aufstellung beachten, die allerdings für alle Räume gilt: Die Box stellt man nach Möglichkeit nicht zu nah an Wand, sonst wird der Bass überbetont bis wummerig. Gewährt man dem Elac Discovery Z3 aber gebührend Abstand, glänzt er wieder mit dem vollen, klaren und basstarken Klang, mit dem er uns auch schon in den anderen Räumen beeindruckt hat.

Perfekte Partner: Der Z3 spielt prima mit dem Elac Discovery Streamer – hier nah beieinander, im Test aber auch über Räume hinweg.

Fazit

Der Elac Discovery Z3 hat sich im Test als Audio-As erwiesen: Der kleine Quader liefert einen großen Klang mit klaren Höhen, satten Bässen und guter räumlicher Abbildung. Mit diesen Qualitäten kann sich der aktive, 140 Watt starke Netzwerk-Lautsprecher als alleiniger Stereo-Schallwandler behaupten, er empfiehlt sich aber ebenso als Ergänzungslbox in einem Multiroom-Setup. Dafür bietet der Z3 mit WiFi, AirPlay und Bluetooth drei kabelfreie Streaming-Optionen, signalleitergebunden offeriert er zudem eine LAN-Schnittstelle und einen analogen Line-In. Als Roon Ready-Gerät funktioniert der Z3 mit der Musikmanagement-Software Roon, gerade im Zusammenspiel mit dem Elac Discovery-Streamer, für den der Z3 wie gemacht ist, hat man damit eine hochwertige, komfortable und ausbaufähige Heimbeschallung. Da der Elac Discovery Z3 zudem mit einfacher Bedienbarkeit, sehr schönem Design sowie einer hochwertigen Material- und Verarbeitungsgüte auftrumpft, nimmt er in seiner Preisklasse einen Spitzenplatz ein. Antesten!

Test & Text: Volker Frech
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1+
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

98 %

97 %

92 %

180503.Elac-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Elac
Discovery Z3
Produktkategorie:Netzwerklautsprecher / Multiroom-Lautsprecher
Preis:599,00 Euro
Garantie:2 Jahre (3 Jahre bei Registrierung)
Ausführung:Schwarz/Silber
Vertrieb:Elac, Kiel
0431/647740
www.elac.de13-0
www.pioneer.de
Abmessungen (HBT):127 x 279,4 x 190,5 mm
Gewicht:4,5 kg
Treiber:2 x 25 mm (Textilkalotte)
2 x 100 mm (Bass-Treiber)
2 x 100 mm (Passivradiator)
Frequenzgang:60 Hz - 20 kHz (Herstellerangabe)
Leistung:2 x 20 W (Hochton) + 2 x 50 W (Bass) = 140 W
Eingänge/Schnittstellen:1 x WLAN
1 x Apple AirPlay
1 x Bluetooth
1 x LAN (Ethernet)
1 x Aux In (analoger Line-In, Mini-Klinke)
Unterstützte Audio-Formate:PCM, WAV, FLAC, AIFF, MP3, AAC, WMA u.a.
Maximale Samplingraten/
Auflösungen
192 kHz / 24 bit
Unterstützte Online-Musikdienste:Spotify Connect
Lieferumfang: - Elac Discovery Z3
- Netzkabel
- Bedienungsanleitung
Besonderes:- volles und räumliches Klangbild
- kabelloses Streaming und Multiroom bis 192 KHz / 24 bit
- optionaler Zugriff auf Spotify Connect
- Roon Ready (funktioniert als Roon Endpoint)
- einfache Bedienung
- erstklassige Material- und Fertigungsqualität
- ausgefeilte Lautsprecher-Lösung mit 2 Koax-Chassis und 2 Passiv-Membranen
Benotung:
Klang (60%):1+
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1+
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt