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Redakteurin
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Klein … kleiner … SoundBuds. Was Cyrus Audio sich mit seinen kleinen Ohrknöpfchen hat einfallen lassen, ist schon auf den ersten Blick fast eine Meisterleistung. Die beiden kabellosen In-Ears kommen nämlich nicht nur im Mini-Format, sondern auch in einer Aufbewahrungsbox, die zugleich als mobile Ladestation dient. Und auch klanglich haben die SoundBuds jede Menge zu bieten.

Kabelloser geht es nicht. Die SoundBuds werden einfach ins Ohr gesteckt. Musik wird per Bluetooth zugespielt.

Ich gebe es offen zu: Von kabelgebundenen In-Ears bin ich kein großer Fan. Zu oft sind mir die Stöpsel aus den Ohren gefallen oder haben sich gelockert, weil mal leicht am Kabel geruckelt oder der Kopf ein wenig zu schnell bewegt wurde. Sitzt (oder liegt) man nicht nahezu still, ist in Sachen Halt immer reichlich Luft nach oben – so war es zumindest bei mir. Vielleicht habe ich aber auch einfach nur komische Ohren … Ausnahmen gibt es hier nur wenige.
So freue ich mich über die kabellosen In-Ears, die jetzt den Markt fluten. Meist kommen die von irgendwelchen No-Name-Marken, umso spannender ist es, wenn eine hochrenommierte Audio-Marke jetzt auch ein Modell präsentiert. Gemeint sind die britischen Klangspezialisten von Cyrus Audio, die mit ihren SoundBuds jetzt True-Wireless-In-Ears auf den Markt gebracht haben, die wir uns mal genauer ansehen und anhören mussten. Dass auf der kleinen, schicken Verpackung mit dem Zusatz „Audiophile Sports Earbuds“ geworben wird, macht mich trotzdem ein wenig stutzig. Auf die Idee, nur mit kleinen Stöpseln im Ohr Sport zu machen, wäre ich – wahrscheinlich aufgrund meiner Vorerfahrung – wohl eher nicht gekommen. Aber gut, auch das wird selbstverständlich getestet.

Knospe oder Kumpel? Beides passt

SoundBuds – noch nie gehört? Tja, das dürfte vielen so gehen. Eine offizielle Erklärung, wie Cyrus auf diesen Namen gekommen ist, habe auch ich nicht ausfindig machen können. Also wird halt selbst ein wenig überlegt und recherchiert (was zugegebenermaßen gar nicht so schwer ist). Sound heißt Klang, das ist klar. Aber Buds? Hier wird kurzerhand der Pons-Übersetzer auf dem Smartphone zu Rate gezogen. Er zeigt an, dass „Bud“ der englische Begriff für Knospe ist. Und ja, das macht auch Sinn. Mit ein wenig Phantasie ähneln die beiden SoundBuds durchaus geschlossenen Blüten.
Es könnte natürlich auch sein, dass „Bud“ die Abkürzung von Buddy, also Kumpel, ist. Wie auch immer: Beides würde passen. Knospe aufgrund des Aussehens – und Kumpel, weil man seine In-Ears einfach gerne bei sich hat und mit ihnen eine tolle Zeit erlebt.

Ein Knopfdruck genügt und die beiden SoundBuds verbinden sich miteinander. Anschließend werden sie dann kabellos mit der Quelle (z.B. Smartphone) gekoppelt.

Höchste Ansprüche

Cyrus Audio ist ein vergleichsweise kleines, mittelständisches Unternehmen in Privatbesitz. Aus diesem Grund können sich die Briten darauf fokussieren, in ihrem Bereich die Besten sein zu wollen, statt die Größten. Das jedenfalls ist das selbsterklärte Ziel. Die Audiotechniker mit Sitz in Huntingdon, England, sind zudem nach eigener Aussage bemüht, im HiFi-Bereich die Grenzen des Machbaren zu erkunden. Dass sie ihre Arbeit ziemlich gut machen, lässt sich am Lob der internationalen Presse sowie zahlreichen Preisen erkennen. Und auch in unseren Tests haben Cyrus-Produkte, wie etwa der Stereo-Vollverstärker Cyrus One HD, die Lautsprecher Cyrus ONElinear oder der kürzlich mit dem ROAST-Award ausgezeichnete Soundkey, immer hervorragend abgeschnitten.
Die Nachhaltigkeit liegt den Briten ebenfalls sehr am Herzen: In der heutigen Wegwerfgesellschaft stellt Cyrus weiterhin Produkte mit außergewöhnlich langen Lebenszyklen her. Zudem bietet man einen flexiblen Upgrade-Service und Kundendienst auch für Modelle, die bis zu zehn Jahre alt sind. Für Cyrus ist nicht ausschließlich die beste Klangqualität entscheidend, sondern auch der Support nach dem Kauf sowie die Möglichkeit die eigenen Produkte später aufrüsten zu können. Beides trägt zu einer langen Lebensdauer der Geräte bei. Im Juli 1984 wurden erstmals Produkte unter dem Namen Cyrus vorgestellt, es waren die HiFi-Verstärker Cyrus One und Cyrus Two. Es folgte das Zusatznetzteil PSX, dann auch Tuner und Vollverstärker. Mit den Cyrus SoundBuds stellen sich die Briten nun auch auf das Wireless-Zeitalter ein. Heute ist die Nutzung eines Bluetooth-Kopfhörers oft keine Option mehr, sondern wird zur Notwendigkeit. Der Grund: An den meisten neuen Smartphones ist keine 3,5-Millimeter-Klinke mehr vorhanden.

Mit seinem ROAST-Award-prämierten Soundkey hat Cyrus bereits Erfahrungen in der mobilen Musikwiedergabe gesammelt.

Zwei Klangknospen als Hauptdarsteller

Öffnet man die Magnetlasche der schicken, grauen Verpackung, fällt der Blick schnell auf die beiden schwarzen In-Ears und das kleine Aufbewahrungs- und Ladekästchen. Zunächst werden natürlich die beiden Hörknospen genauer unter die Lupe genommen: Auf der kreisrunden Seite prangt das Cyrus-Logo, kombiniert mit einem „L“ auf der linken Knospe und einem „R“ auf der rechten. Da unsere Ohren und Gehörgänge unterschiedlich gebaut sind, legt Cyrus drei unterschiedlich große Silikonaufsätze zur individuellen Anpassung mit dazu. Diese werden einfach vorn auf den Mini-Lautsprecher gesteckt und können bei Bedarf in Sekundenschnelle ausgetauscht werden: Einfach abziehen und eine andere Größe draufschieben.
Die Optik irritiert auf den ersten Blick vielleicht ein wenig. An den Silikonaufsätzen, die man in ähnlicher Form von anderen In-Ears kennt, sind weiche Gummibügel befestigt. Was zunächst vielleicht etwas irritiert, ergibt aber durchaus Sinn: Die kleinen Bügel werden nämlich wie ein sehr grobes Gewinde in die Ohrmuschel gedreht. Richtig eingesetzt, zeigt der kleine Bügel nach oben und wird dann in Richtung Hinterkopf gedreht. Das tut nicht weh, hat aber einen verblüffenden Effekt: Ohne in die tiefere Anatomie des Ohres eingehen zu wollen (und zu können), kann man es so beschreiben, dass diese Vierteldrehung den Bügel im Gehörgang „verkantet“ und so für einen optimalen und festen Sitz sorgt.
Zuvor sollten die passenden Aufsätze mit Bedacht gewählt werden, sie sind das Einzige, was die In-Ears an Ort und Stelle halten. Möchte man die SoundBuds wieder entfernen, kann man diese aufgrund der Flexibilität des Silikons ganz einfach herausziehen und muss sie nicht extra zurückdrehen.

Falsche Nutzung unmöglich: Die beiden SoundBuds sind korrekt mit entsprechenden Seitenbeschreibungen bedruckt.

Stoffsäckchen für den sicheren Transport

In dem kleinen grauen Karton, der sich neben einer kurzen, aber präzisen Bedienungsanleitung noch in der Verpackung befindet, ist dann auch nich ein kleiner, schwarzer Samt-Beutel versteckt. In ihm finden sich die Silikonaufsätze und ein kurzes USB-Ladekabel. Mit diesem wird die Aufbewahrungs- und Ladebox mit Hilfe eines USB-Adapters (nicht im Lieferumfang enthalten) an eine Steckdose angeschlossen. Dazu gleich aber mehr.
Das edel anmutende Säckchen mit Cyrus-Aufdruck lässt sich mit Hilfe einer Schlaufe zuziehen. So können die In-Ears samt Box jederzeit sicher und bequem transportiert werden. Ein großer Vorteil gegenüber On-Ears oder Over-Ears: Diese kleinen Ohrstöpsel inklusive dem schmalen Ladekästchen mit seinen gerundeten Ecken nehmen kaum Platz weg. Und sie sind herrlich leicht: Alles zusammen bringt keine 50 Gramm auf die Waage.

Zum Lieferumfang gehören neben den SoundBuds auch die Ladebox, ein Ladekabel und die Transporttasche (Herstellerbild).

Klappe zu – und laden

Als erstes steht, wie so oft, das Laden des Testobjekts an. Das USB-Ladekabel wird in die passenden Buchse auf der Rückseite des Kästchens gesteckt und mit dem Stromnetz verbunden. Die rechte der drei LEDs an der Front des Kästchens leuchtet während des Ladevorgangs rot. Leuchtet das linke Lämpchen blau, ist die Box vollständig geladen. Der Akku der Box bietet dann etwa 400 mAh und kann so für drei bis vier „Unterwegs-Füllungen“ der SoundBuds genutzt werden. Anschließend wird er einfach wieder per Micro-USB mit Energie versorgt.
Die SoundBuds selbst werden geladen, indem die Ohrstöpsel nach unten in die Ladebox gesteckt sind und der Deckel mit einem gut hörbaren Klicken verschlossen wurde. Jetzt werden die In-Ears auf die Kontakte im Inneren gedrückt und zwei LEDs – eins pro Bud – schimmern rot durch den Deckel. Erlischt das Licht, ist auch ihr Akku (55 mAh) gefüllt.
Sind die Bluetooth-Stöpsel dann voll geladen, versprechen sie genug Energie, um je nach Lautstärke und Inhalt für zwei bis vier Stunden Unterhaltung zu sorgen. Dass man durchaus mal länger ohne Stromversorgung unterwegs sein kann, haben auch die Experten von Cyrus auf dem Schirm gehabt. Ihre Lösung: Das bereits beschriebene aufladbare Aufbewahrungskästchen, mit dessen Hilfe sich die SoundBuds auch unterwegs schnell und einfach wieder laden lassen.

Die Tranport-Box dient gleichzeitig auch als Ladestation.

Optimaler Sitz: Ausprobieren lohnt sich

Die roten Lichter der SoundBuds sind erloschen, ihr Akku ist also voll. Zunächst teste ich den Sitz der Knospen. Dazu habe ich zunächst die kleinsten Silikonaufsätze gewählt, denn eigentlich habe ich eher kleine Ohren … finde ich zumindest. Ich setze die In-Ears leicht nach oben stehend ein, drehe sie dann nach hinten bis sie im Ohr sitzen. Allerdings merke ich in Bewegung, dass sich die Stöpsel lösen. Also raus damit und die mittlere Größe aufziehen. Wieder eindrehen, und schon bietet sich ein ganz anderes Gefühl: Die Buds sitzen fest, aber nicht zu fest und ohne unangenehm zu drücken. Der Sitz ist tatsächlich perfekt, die großen Aufsätze dürfen also im Tütchen bleiben.
Doch nicht nur der Tragekomfort, auch die Klangqualität kann variieren, je nachdem wie gut sich die Buds ins Ohr schmiegen. Also lohnt es sich gleich doppelt zu Beginn ein wenig Geduld mitzubringen, um die optimale Größe ausfindig zu machen. Um die In-Ears dann einzuschalten, müssen beide Knöpfe auf den Außenseiten der Buds drei Sekunden lang gedrückt gehalten werden. Beide Stöpsel verbinden sich nun automatisch miteinander. Danach können sie mit einem mobilen Endgerät gekoppelt werden. Das heißt in meinem Fall: „Bluetooth“ auf dem Smartphone aktivieren und aus der Liste der verfügbaren Geräte die „Cyrus SoundBuds“ wählen. Nach erfolgreichem Pairing pulsiert je eine LED auf beiden Buds blau. Zudem teilt eine Frauenstimme jederzeit verlässlich mit, welcher Schritt gerade erfolgt ist: „Power on“, „Connected“, „Left channel“, „Pairing“, etc.

Cyrus SoundBuds „klicken“ links und rechts

Beide Cyrus SoundBuds sind mit einem Multifunktionsbutton auf ihrer Außenseite ausgestattet. Die Belegung ist wirklich ganz einfach zu merken:

– An/Aus: beide Seiten 3 Sekunden drücken
– Play/Pause: kurz drücken
– Nächster Titel (rechter Bud): Doppelklick
– Vorheriger Titel (linker Bud): Doppelklick
– Anruf annehmen: kurz drücken, wenn ein Anruf reinkommt
– Auflegen: kurz drücken
– Anruf ablehnen: Doppel-Klick

Wie bei kabellosen In-Ears üblich, kann an den SoundBuds direkt keine Lautstärkeänderung vorgenommen werden. Das wird auch hier über das Quellgerät erledigt. Eingehende Anrufe können hingegen direkt über den Multifunktionsbutton angenommen oder abgelehnt werden. Interessant ist auch die Möglichkeit, mit nur einem SoundBud im Ohr als Freisprecheinrichtung zu arbeiten. Dafür deaktiviert man einfach den rechten Bud.
Die Bedienung gelingt alles in allem tatsächlich recht intuitiv und problemlos. Für den optimalen Druckpunkt benötigt man aber ein bisschen Übung. Damit die Tasten reagieren, reicht eine sanfte Berührung nicht aus. Stattdessen müssen die Knöpfe vergleichsweise kräftig gedrückt werden. Damit sich die Buds dabei nicht unangenehm in den Gehörgang schieben, habe ich zunächst das Gehäuse mit Daumen und Mittelfinger festgehalten und mit dem Zeigefinger die Taste betätigt. Doch schon ein paar Klicks später war es mir dann auch möglich die In-Ears kurz mit Zeige- und Mittelfinger zu fixieren, um mit dem Daumen den gewünschten Befehl zu senden. Und das alles ganz ohne unangenehmes Drücken im Ohr.

Die Bedienung erfolgt über einfache Fingertipps an der Aussenseite der SoundBuds und ist schnell und intuitiv erlernt.

Schweißtreibend

Die SoundBuds sitzen perfekt, die Bedienung klappt einwandfrei, jetzt kann der sportliche Teil des Praxistests gestartet werden. Die Aufschrift „Audiophile Sports Earbuds“ hat mich ja zu Beginn etwas irritiert, jetzt wird sie auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft.
Also: Laufschuhe an, los geht’s. Vor kurzer Zeit habe ich mir extra fürs Joggen In-Ears gekauft, allerdings mit Kabel und vorsichtshalber mit einem „Sicherheitsbügel“, der um das Ohr gelegt wird, damit die Stöpsel nicht rausfallen. Trotzdem muss ich den Sitz auf der Laufrunde immer wieder korrigieren. Ganz anderes erlebe ich mit den Cyrus SoundBuds: Nicht nur, dass man sie im Ohr kaum spürt, ich habe nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass sie sich lockern und ich sie wieder in die richtige Position bringen muss. 45 Minuten bin ich unterwegs und muss wirklich kein einziges Mal korrigieren. Das beeindruckt mich. Auch die Bedienung klappt während meiner Laufrunde perfekt. Vorskippen, Pause, Play, alles kein Problem. Selbst einsetzender Regen stellt kein Hindernis dar die kleinen Kumpel mit zum Sport oder in die Natur zu nehmen. Sie sind nach IPX5 nämlich auch noch spritzwassergeschützt.

Auf die harte Probe gestellt

Anschließend geht’s drinnen noch sportlich weiter: Verschiedene Übungen sollen die SoundBuds an ihre Grenze bringen, wie zum Beispiel die gesprungene Kniebeuge. In die Hocke gehen, kurz warten, Strecksprung, sanft wieder landen. Während ich langsam aber sicher meine Grenzen überschreite und ein sanftes Landen nicht mehr möglich ist, bleiben die Buds vollkommen entspannt und fest im Ohr sitzen. Die Erschütterung wird von Sprung zu Sprung heftiger, doch die In-Ears bleiben millimetergenau an ihrem Platz. Das ist eine wahrlich sportliche Performance, die mich mehr als überrascht.

Im Test haben sich die Cyrus SoundBuds als echte Unterstützung beim Sport dargestellt (Herstellerbild).

Klangvoll

Während Musik bislang eher als Motivation im Hintergrund lief, soll nun der Klang der Cyrus SoundBuds genauer unter die Lupe genommen werden: Ich starte mit „Songs für Liam“ von Kraftklub. Ein energischer Bass mit einer kraftvollen Portion Dynamik dringt vom ersten Ton an aus den Wireless-Hörern. Die tiefen Töne drängen sich aber nicht unangenehm auf. Nein, sie lassen genug Raum um jede Menge Feinheiten der Musik an die Oberfläche zu befördern. Für den Weg zur Arbeit oder als Begleitung während des Workouts eine mehr als gute Performance.
Weiter geht es mit „Nothing Brakes Like A Heart“ von Mark Ronson (feat. Miley Cyrus). Auch hier werden Temperament und Spielfreude von Sekunde eins an herausgearbeitet. Der Bassbereich überzeugt ebenfalls erneut: Dynamisch und druckvoll gestaltet, ist er zwar präsent, überlagert aber niemals so weit, dass er stören würde. Höhen und Mitten kommen ebenfalls ausgewogen daher. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und vom besten Klangerlebnis, das ich mir vorstellen könnte, zu schreiben. Da haben einige Over-Ears – vor allem in einem ganz anderen Preissegment – doch mehr Möglichkeiten. Aber für die Größe und den verhältnismäßig geringen Preis ist die hier geleistete Performance wirklich hervorragend.

Ausdauernd

Nach den vorangegangenen Partyklängen folgt ein etwas chilligerer Song: Sunrise Avenue mit „Hollywood Hills“. Der entspannte Start wird von Samu Habers tiefer Stimme dominiert. Drums und E-Gitarren steigen ein, das ganze steigert sich zu einem Gute-Laune-Lied – bleibt dabei aber völlig unaufgeregt in der Darbietung und grundehrlich in der Wiedergabe.
Und nochwas: Cyrus gibt zwei bis drei Stunden Spielzeit für seine SoundBuds an. In meinem Test hielten die SoundBuds bei halber Lautstärke sogar vier Stunden durch. Nun muss jedoch eine Zwangspause eingeschoben werden, denn die Buds brauchen neue Energie. 1:45 Stunden müssen sie in der kleinen Ladebox verweilen – und schon geht’s aufs Neue los.

Die SoundBuds sind klein in den Abmessungen aber groß in ihrer Performance.

Fazit

Cyrus präsentiert mit seinen SoundBuds True-Wireless-In-Ears, die modernen Ansprüchen vollkommen gerecht werden: Die kleinen Kopfhörer sind sehr gut verarbeitet und punkten durch einen bequemen, perfekten Sitz und hohem Komfort. Clever ist die Aufbewahrungs- und Ladebox, sie ermöglicht die Stromversorgung auch unterwegs. In Kombination mit dem anspruchsvollen Sound und der wirklich einfachen Bedienung sind diese In-Ears ein exzellenter Begleiter auf Reisen oder beim Sport … und für 125 Euro eine wirklich gute Wahl.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: Roman Maier, Herstellerbilder (2)

Gesamtnote: 89/90
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: gut - sehr gut

89

90

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190813.Cyrus-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Cyrus Audio
SoundBuds
Preis:125,00 Euro
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:Bellevue Audio, Unna
Tel.: 02303 / 3050178
www.bellevueaudio.de
Abmessungen (BHT):- 17x28 mm (SoundBuds), - - 62x35x25 mm (Transport- und Ladebox)
Gewicht:- 4,5 Gramm (In-Ear)
- 30 Gramm (Powerbank-Box)
Anschlüsse:- Bluetooth
Bluetooth-Reichweite:bis zu 10 Meter
Freisprechfunktion:ja
Akkulaufzeit:- ca. 2,5 Stunden (In-Ear)
Lieferumfang:2 Soundbuds
1 Transport- und Ladebox
1 USB-Kabel
1 Stofftäschchen
3 Paar Silikonaufsätze
Besonderheiten:+ 3 „Budgummi“ (Silikonaufsätze) für optimale Anpassung ans Ohr
+ 3 x Aufladungen mit dem + Cyrus Recharge-Case
+ Wasserdichtigkeitsklassifizierung IPX5
+ Mikrofon für Hands-free-Telefonate
+ True Wireless
+ Bluetooth-Verbindung bis 10 Meter im Freien
Benotung:
Klang (60%):89/90
Praxis (20%):90/90
Ausstattung (20%):89/90
Gesamtnote:89/90
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunggut - sehr gut

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