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Mit dem GS2 präsentiert BenQ einen Projektor, der sich für den Wohnzimmer-Einsatz und dank integriertem Akku und kompakter Abmessungen aber auch für die mobile Nutzung eignet. Egal wo man ihn einsetzt, dieser kleine Beamer realisiert Bildgrößen von bis zu 100 Zoll, was nahezu jeden Einsatzort zum XXL-Kino werden lässt. Eine zusätzliche physikalische Quelle wird übrigens nicht benötigt, der GS2 ist zugleich auch streamingfähig. Dieses coole Gesamtkonzept gibt es für einen sehr attraktiven Preis.

Der BenQ GS2 zeigt sich in einem (für Projektoren) aussergewöhnlichen Design. Das ist nicht ohne Grund so gewählt …

Ein „smarter, tragbarer WLAN LED Taschenbeamer“ schreibt BenQ über seinen robusten Projektionswürfel GS2. Mit einer Kantenlänge von knapp 14 Zentimetern findet er tatsächlich auch in einer kleinen Reisetasche einen Platz. Gerade jetzt, wo Familien aufgrund der Schließung von Kindergärten und Schulen den Alltag neu organisieren müssen, ist Quality Time gefragt. Durch seine vielen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung verspricht der BenQ exakt das. Und zwar in den eigenen vier Wänden oder auch als Beamer für draußen im Garten.
Ohne zuviel aus meinem Test vorweg zu nehmen: Hier macht der mobile Beamer dann tatsächlich eine ausgezeichnete Figur. Aber auch darüber hinaus erweist sich dieser kompakte Projektor als eine coole Investition in die zukünftige Freizeitgestaltung, wenn wir uns wieder etwas freier bewegen können.

Die hübsche Transporttasche gehört den GS2 und schützt den Projektor auf Reisen.

Flexibler geht’s kaum

Nicht dass Sie mich falsch verstehen. Natürlich spielt ein Beamer seine Qualitäten normalerweise in absoluter Dunkelheit auf einer perfekten glatten und reflektierenden Leinwand aus. Bei diesem Beamer steht aber der portable und spontane Nutzen im Fokus. Aus diesem Grund habe ich hier Szenarien aufgeführt, die der typischen und gewollten Nutzung des BenQ GS2 gerecht werden. Natürlich kann dieser Bildwerfer auch in einem Heimkino betrieben werden. Seine Stärken liegen jedoch definitiv in der Transportabilität und Robustheit im Betrieb. Dazu gehören der Akkubetrieb (ja, richtig gelesen), Lautlosigkeit und einfache Bedienung/Aufstellung sowie Streaming-Skills. Darüber hinaus ist der GS2 auch sehr flexibel und wirft seine Bilder fast auf jede Fläche – notfalls auch auf die Schrankwand. Das ist vor allem dann sehr praktisch, wenn beispielsweise im Kinderzimmer keine Wand mehr frei ist aber die „Sendung mit der Maus“ projiziert werden soll.

Selbst die einfache Raufasertapete genügt dem GS2 als Projektionsfläche. Ideale Voraussetzungen also für den Einsatz im Jugendzimmer oder den Garten.

Portabel und praktisch

Die Präsentation ist fertig und der BenQ GS2, den ich mir als portablen Beamer zugelegt habe, steht vor mir. Der wiegt gerade einmal 1,6 Kilogramm und wird in einer angenehm kleinen Tasche geliefert. Sie nimmt auch das Zubehör, wie Netzteil und Fernbedienung auf. All das findet in meiner Reisetasche ohne Probleme Platz.
Zur Portabilität kommt die Praktikabilität: Ich platziere den kleinen Würfel mit Kantenlängen von gerade einmal 14 Zentimetern auf dem Wohnzimmertisch. Bildinhalte sollen anschließend auf die weiße Raufasertapete an der Wand geworfen werden. Dann schalte ich den GS2 ein und werde vom BenQ-Logo begrüßt. Anschließend erscheint eine Art Testbild und wie von Zauberhand stellt sich der Kompakt-Projektor dann automatisch ein. Der Fokus passt, das Bild ist scharf und das Hauptmenü offeriert mir gleich mehrere Modi, wie ich meine Quellen mit dem Smart-Beamer verbinden kann.

Fokus und Trapezkorrektur passieren im BenQ GS2 vollautomatisch.

Viele Verbindungen führen zum Bild

In Sachen Zuspielung zeigt sich der GS2 als nicht wählerisch. Sehr gut! Beispielsweise steht Apple AirPlay hier ebenso zur Verfügung wie Androids ScreenCast. Ebenfalls soll die drahtlose Projektion vom Windows PC funktionieren. Schnell gegoogelt, finde ich zwei Möglichkeiten: Ich kann das Browserfenster per Chrome projizieren. Da ich meine Präsentationen gerne mit Markdown schreibe, wäre das für mich eine gute eine Option. Für die Powerpoint-Präsentation benötige ich dann nur noch einen Miracast-Adapter, um den von Windows bevorzugten Weg zu nutzen. Dabei kann dann der Mini-Beamer als zweiter Bildschirm unter Windows angesprochen werden. Der Projektor verfügt aber selbstverständlich auch über einen HDMI-Eingang, sodass ich ein gewöhnliches HDMI-Kabel verwenden kann. Möchte ich ganz auf einen Laptop verzichten, kann der BenQ GS2 Daten auch vom USB-Stick entgegennehmen. Bilder und Videos laufen über diesen Weg problemlos vom Stick. Darüber hinaus steht noch USB-C-Port zur Verfügung.

Das Anschlussfeld verbirgt sich hinter einer Klappe in der Seitenwand des GS2.

Alternative zum Fernseher

Für den Videogenuss zwischendurch eignet sich der GS2 ebenso ausgezeichnet. Per Screencast kann ich Inhalte bequem von YouTube oder vom Smartphone zum BenQ leiten. Dafür stelle ich den kompakten Beamer einfach auf den Tisch und richte ihn auf die Wand aus. So sind Bilddiagonalen von 30 Zoll bis 100 Zoll möglich, je nach Entfernung zur Wand. Da der Würfel eine LED als Lichtquelle verwendet, produziert er kaum Abwärme und erfordert auch keine laute Kühlung. Tatsächlich wird er im Betrieb oberhalb der LED geringfügig wärmer ist aber trotzdem flüsterleise. So reichen die 2 x 2 Watt-Lautsprecher für die Ausgabe des Tons dann auch absolut aus. Der erreicht zwar nicht das fetzige Volumen einer ähnlich großen Bluetooth-Box, aber er liefert einen gut verständlichen Klang. Sollte das nicht ausreichen, können auch dedizierte Bluetooth-Lautsprecher kabellos mit dem WLAN-Beamer verbunden werden, die dann die Audio-Wiedergabe übernehmen.

Spielwürfel

In seinem gut gepolsterten Gehäuse überlebt der GS2 Stürze aus bis zu 50 Zentimetern Höhe. Damit meine ich nicht die mitgelieferte Transporttasche, sondern den Taschenbeamer selbst. Die weiche, silikonartige Außenhaut ist aus einem Guss gefertigt und umhüllt das Gerät vollständig – bis auf die Front natürlich. Letztgenannte ziert eine Metallplatte mit einem kleinen Glasausschnitt für die Linse und einige Sensoren. Das Stromversorgungskabel haftet magnetisch in Position, so dass dem BenQ auch ein Zug am Stromkabel nichts ausmacht. So ausgestattet, kann der GS2 auch in Kinderhände gegeben werden, um im Spielzimmer einen Kinonachmittag oder eine Gaming-Session zu realisieren. Dank verbautem Akku kann so drei Stunden ohne kabelgebundene Stromzufuhr gespielt oder geschaut werden. Mit seinen 500 ANSI-Lumen reicht die Helligkeit an bedeckten Tagen locker für ein farbenfrohes Bild aus. Und sicher ist er auch: Zum Schutz der Augen schaltet sich der GS2 aus, sobald jemand den Lichtweg unterbricht.

Auf seinem großflägigen Standfuß findet der BenQ nahezu überall einen festen Stand.

Filmnacht

Wird es dunkel und die Abende langsam wärmer werden, möchte man bevorzugt draußen zu sitzen und seine Lieblingsserie unter freiem Himmel erleben. Hierfür reicht dem GS2 eine helle Garagenwand oder ein eilig aufgespanntes Bettlaken als Leinwand bereits aus. Genau das habe ich getan. Und trotz kalter Außentemperaturen hat mich die helle und farbtreue Wiedergabe des BenQ GS2 begeistert. Als Hintergrund musste unsere fliederfarbige Hauswand mit Rauputz herhalten. Dennoch war das Ergebnis erstaunlich gut. Das Bild ist ausreichend groß, um die Wand zu füllen und dabei schön hell. Bis zur angegebenen Bilddiagonale von 100 Zoll (2,54 Meter) bleibt das Bild brillant und wirklich scharf. Das Gerät glänzt mit Schutzklasse IPX2 gegen Spritzwasser. So kann der Beamer sogar im Regen stehen und vor sich hin projizieren, während ich unter dem Vordach im Trockenen sitze. Der Projektor steht frei vor der Projektionswand und ich streame Videos per Smartphone auf den BenQ.

Die Front des GS2 ist übersichtlich gestaltet. Das Objektiv sitzt vertieft hinter der frontseitigen Metallplatte.

Autokino mal anders

Auch für den Einsatz im Campingwagen ist der BenQ GS2 eine spannende Sache. Er nimmt kaum Platz in Anspruch, ist äußerst robust und darf auch mal nass werden. Stehen mal keine 230 Volt zur Verfügung, kann der Akku die Nacht überbrücken und die Seitenplane vom Vorzelt stellt eine ideale Leinwand dar. Aufgebaut ist alles in maximal zwei Minuten und der Filmspaß kann beginnen. Besonders praktisch ist auch hier die Selbstfokussierung! Futter bezieht der drahtlose Beamer dann wahlweise per Hotspot vom Smartphone direkt oder er wird vom Smartphone, Tablet oder Laptop mit Bildmaterial beliefert. So kommt man auch im Campingmobil oder Wohnwagen an eine große Darstellung, die gerade nicht einmal drei Liter Stauraum benötigt.

Auch Fotos lassen sich schnell und einfach vom BenQ an die Wand projizieren.

Für die Geburtstagsparty

Auf runden Geburtstagsfeiern ist es ja mittlerweile Brauch, Bilder des Gefeierten mitzubringen und herzuzeigen. Auch dafür eignet sich dieser winzige Beamer hervorragend. Mithilfe einer kleinen Box und weißem Plissee gelingt dem BenQ GS2 zum Beispiel auch die Rückprojektion. Im Menü kann dafür das Bild gespiegelt werden, damit es auf der Leinwand seitenrichtig angezeigt wird. So können Bilder einfach auf einem USB-Stick abgelegt und dann zum Beispiel über dem Buffet angezeigt werden. Dabei ist der Beamer vor Neugierigen, die sich vorn am Buffet laben, hinter der Leinwand geschützt. Bei jüngeren Feiernden kann der Beamer auch von der Seite das Spiel “Himmel und Hölle” auf den Boden projizieren. So können die Kleinen von Kästchen zu Kästchen hüpfen, ohne dass der Boden bemalt werden muss.

Urlaubsbilder vorführen

Wenn einer eine Reise tut … bringt er viele Bilder mit. Die meisten davon liegen heutzutage digital auf modernen Devices wie dem Laptop, Smartphone oder Tablet vor. Zu Papier bringt man sie nur noch selten. Auf der Festplatte schlummern aber oft hunderte gut archivierte Bilder vor sich hin. Und die sind es wert, gezeigt zu werden. Und das funktioniert mit dem GS2 einwandfrei! Sei es in den eigenen vier Wänden oder bei Bekannten, auf einen Stick oder auf das Smartphone gebannt, erfordert die Diashow im XXL-Format nur eine freie Wand. Der kompakte BenQ wird einfach in die handliche Transporttasche gesteckt und sicher zum Einsatzort transportiert. Dank integrierter Akku-Einheit ist es dort dann auch nicht erforderlich, irgendwelche Strippen und Stolperdrähte zu ziehen. Nach dem Aufstellen noch die Quelle anschließen und das wars schon. In weniger als einer Minute nach dem Auspacken kann die Show also schon beginnen.

Klein, praktisch, kabellos: Der BenQ GS2 eignet sich für nahezu jeden Einsatzzweck draußen und drinnen.

Streaming-Dienste direkt anwählen

Dank Android-Oberfläche und der ebenfalls installierten Aptoide-TV-App können Streaming-Dienste wie YouTube, Netflix, Amazon Prime und andere auf diesem Gerät angewählt werden. Dazu benötigt man dann kein externes Gerät mehr. Kein Apple TV, kein Amazon Fire-Stick etc. Die meisten Dienste lassen sich direkt über den BenQ ansteuern. Ist der GS2 mit dem heimischen WLAN verbunden, gestaltet sich die Bedienung sehr einfach und ist selbst von unerfahrenen Technikeinsteigern intuitiv durchgeführt: Einfach App herunterladen, installieren und öffnen. Anschließend werden, falls erforderlich, noch die benötigten Anmeldedaten erfragt und schon kann der Streaming-Spaß über den drahtlosen Beamer beginnen. Praktischerweise können die diversen Apps auch als Verknüpfung auf dem Startbildschirm abgelegt werden. So gelingt der Zugriff, zum Beispiel auf Netflix, mit einem Tastentipp auf der Fernbedienung. Apropos Fernbedienung.

Dank integrierten Mediaplayer kann der BenQ GS2 auch direkt auf Inhalte von YouTube, Netflix und Co. zugreifen.

Fernbedienung

Die Fernbedienung des BenQ GS2 ist übersichtlich gehalten und präsentiert sämtliche Tasten, die auch auf dem Projektor selbst zu finden sind. Zusätzlich kann über den Infrarotgeber aber noch die Lautstärke geregelt werden. Falls nötig, lässt sich über diesen Weg auch der Autofokus neu aktivieren. In meinem Test war dies allerdings nie erforderlich. Selbst wenn ich den Taschenbeamer im Betrieb verstellt oder neu platziert habe, hat er sich automatisch immer wieder neu kalibriert. Die Bedienung des Geräts funktioniert mit Fernbedienung deutlich auch angenehmer als direkt am GS2, zumal man dort, aufgrund der weichen Aussenhaut, kräftiger drücken muss. Viel besser als die Fernbedienung funktioniert hingegen die eigene BenQ Smart-Control-App. Sie ist in den entsprechenden Stores sowohl für iOS und Android kostenlos zu haben. Die Bedienung über die App ist aber nicht nur praktisch, sondern auch cool. Über sie lässt sich beispielsweise der Mauszeiger bewegen, genau so wie auf einem Grafiktablet.

Die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung ist übersichtlich gestaltet und liegt gut in der Hand.

Alles automatisch

Die einfache Bedienung des GS2 beeindruckt mich generell. Wird beispielsweise ein USB-Stick eingesteckt, erkennt der Projektor dies sofort und fragt, ob er das darauf gespeicherte Material verwenden soll. Ebenso einfach gelingt es mir, Inhalte kabellos direkt auf den Würfel zu streamen. Dafür öffne ich zum Beispiel ein YouTube-Video auf dem Smartphone, tippe auf „Streamen“ und wähle den Beamer als Ausgabegerät aus. Sofort wechselt der GS2 den Eingang und gibt das Video aus. Wird ein HDMI-Kabel angeschlossen, erkundigt sich der BenQ, ob auf HDMI gewechselt werden soll. Ebenso imposant ist die automatische Fokussierung sowie die Trapezkorrektur des GS2. Das geschieht zunächst per Testbild beim Einschalten. Testweise bin ich mit dem portablen Beamer aber auch einfach mal herumgelaufen und habe auf unterschiedlichste Oberflächen projiziert. Hier benötigt der BenQ meist nicht mehr als eine Sekunde, um die neue Projektionsoberfläche zu erkennen und das Bild inklusive korrekter Geometrie entsprechend auszurichten.

Das Menü des GS2 ist strukturiert gestaltet und sehr übersichtlich.

Fazit

enQ liefert mit dem GS2 einen WLAN-LED-Taschenbeamer, der gerade in der aktuellen Lage eine echte Empfehlung für Haushalte mit Kindern ist. Dank Akkubetrieb kann man diesen Projektor quasi überall mitnehmen. Einmal aufgestellt, fokussiert sich der BenQ vollautomatisch, so dass man seine Lieblingsfilme, Fotos oder Urlaubsvideos sofort genießen kann. Im Betrieb überzeugt der GS2 dann mit sehr guter Bildqualität und einem vernünftigen Bedienkonzept. Die Fernbedienungs-App ist nicht überladen und trotzdem umfangreich. Das robuste, sturzsichere und spritzwassergeschützte Design des GS2 erinnert ein wenig an einen alten Röhrenfernseher. Das macht ihn meiner Meinung nach aber noch liebenswerter. Hinzu kommen der geräuscharme Betrieb und der große Akku mit einer Kapazität von bis zu drei Stunden Laufzeit. Weil er zudem streamingfähig ist, benötigt man nicht einmal eine kabelgebundene Quelle, um loszulegen.

Test & Text: Dieter Pfeil
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:BenQ
GS2
Produktkategorie:Projektor, portabel
Preis:629,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Beige/Weiß
Vertrieb:BenQ, Oberhausen
Tel.: 0208 / 409420
www.benq.de
Abmessungen (HBT):139 x 144 x 139 mm
Gewicht:1,6 Kg
Technik:DLP
Helligkeit:50 ANSI-Lumen (Herstellerangabe)
Kontrast:100.000:1 (Herstellerangabe)
Lichtquelle:Osram Q8A LED
Bildauflösung:1280 x 720 Pixel
Lens-Shift:Nein
Eingänge- HDMI (1.4a)
- USB-C
- WLAN 2G/5G
- Bluetooth 4.0
Ausgänge:1 x Mini Jack (Audio Out)
Lieferumfang:- BenQ GS2
- Netzkabel
- Fernbedienung
- Batterie
- Schnellstart-Anleitung
- Transport-Tasche
Pros und Contras:+ Akkubetrieb möglich
+ integrierter Mediaplayer
+ Autofokus
+ Automatische Trapezkorrektur
+ Sturzgeschützt
+ Wassergeschützt nach IPX2
+ Blendschutz
Benotung:
Gesamtnote:Empfehlung
Preis-/Leistungsehr gut

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