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Redakteur
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Der WI-Q10 von Velodyne ist ein Subwoofer, der sich besonders für den Einsatz in modern gestylten Wohnräumen eignet. Er lässt sich kabellos mit dem AV-Receiver oder HiFi-Verstärker verbinden und bringt gleich noch eine automatische Einmessfunktion mit. Das macht ihn hochflexibel und selbst für Technikeinsteiger kinderleicht einzurichten. Und auch in den Disziplinen Klang und Kraft weiß mein Testgast voll zu überzeugen.

Ein Suboofer sollte zu jedem Heimkino-System gehören. Erst Recht, wenn er so flexibel und einfach in der Einrichtung ist, wie der WI-Q10.

Der Ruf ist fast schon legendär: Seit mehr als drei Jahrzehnten gehört Velodyne zu den etabliertesten und bekanntesten Subwoofer-Entwicklern der Welt. Der legendäre Ruf basiert auf der Präsentation der weltweit ersten aktiven Membranregelungen in einem Subwoofer. Eine Technik, die das in den USA gegründete – und heute aus Hamburg geführte – Unternehmen in den folgenden Jahren stets weiterentwickelte. Die daraus resultierende Raumkorrektur ist inzwischen stellvertretend für die Marke und in fast allen Velodyne-Produkten implementiert. Dieses coole Extra muss aber nicht zwingend teuer sein. Mit dem WI-Q10 haben die Bassspezialisten eine preislich hochattraktive Lösung in Portfolio. Sie beschreibt einen leistungsstarken Subwoofer mit drahtloser Signalübertragung und – selbstverständlich – mit automatischer Einmessfunktion.

Mit aufgesetzter Abdeckung wirkt der Velodyne optisch etwas gefälliger.

Einsatzzweck

In Zeiten, in der wir auf ausgedehnte Kinobesuche verzichten müssen, gewinnt das heimische Surround-System wieder an Aufmerksamkeit. Die coolsten Actionabenteuer schauen wir nicht im Filmpalast, sondern streamen sie via Netflix, Amazon und Co. in unsere Wohnzimmer. Damit das Audiofeeling auch so richtig beeindruckt, ist ein richtig gutes Frontsurround- oder ein dediziertes Mehrkanalsystem inklusive eines leistungsstarken Subwoofers von Nöten. Hier kommt der Velodyne WI-Q10 ins Spiel: Er verspricht das Blut eines jeden Heimkinofreundes in Wallung zu bringen und auch Musikerherzen zu erfreuen. Ganz gleich, ob er für räumliches Operngefühl beim Klassikkonzert sorgen, oder die Explosionen im Blockbuster imposant in Szene setzen soll. Der kleine Zehnzöller steigt tief in den Tieftonkeller und lässt so das entsprechende Bassfundament, einen knackigen Grundton und echte Kino-Atmosphäre erwarten. Ausserdem will er sich flexibel positionieren lassen und dabei auch noch wenig Platz in Anspruch nehmen. Versprechen, an denen sich mein Testmuster nun messen lassen muss!

Schlichtes Design, gut verarbeitet

Das Gehäuse des WI-Q10 ist in mattem Schwarz gehalten und fügt sich mit seinen gerundeten Kanten gut in das Klangmöbeldesign. Die geschwungene Frontabdeckung sorgt zudem für etwas Pepp. Die dicken Gummifüße halten den Sub gut auf Abstand zum Boden, lassen ihn aber auch etwas an Eleganz verlieren. An der Front befinden sich neben der gehärteten Papiermembran der IR Empfänger. Das im Normalzustand recht helle Display lässt sich über die Fernbedienung aber auch ausschalten. Ausserdem findet sich hier noch der Anschluss für das Richtmikro. Das in der Gehäuseunterseite eingelassene Bassreflexrohr erweitert den Volumen- und Bassbereich. Rückseitig lassen sich über Dreh- und Druckschalter dann noch die Phase und Lautstärke justieren und die Auto-On/Off-Funktion aktivieren.
Neben je zwei Ein- und Ausgängen in Cinchausführung gibt es noch je einen Satz Hochpegelein- und Ausgänge. So ist auch der Betrieb mit Verstärkern und Receivern ohne dedizierten Subwoofer-Ausgang möglich.

Alle Regler, Schalter und Buchsen befinden sich auf der Geräterückseite. Unter anderem finden sich hier auch zwei Niederpegeleingänge. D.h. der WI-Q10 lässt sich alternativ auch kabelgebunden betreiben.

Aufstellung

Der WI-Q bringt viel Technik mit, die dem Nutzer die Einrichtung erleichtert. Dennoch ist es wichtig den richtigen Aufstellungsort für den Sub zu finden. Dabei kommt es natürlich auf das individuelle Hörempfinden an, aber auch ein paar Standardregeln sollten beachtet werden. Gerade im Wohnzimmer schiebt man den Subwoofer gerne an mal die Wand, in die Zimmerecke oder manchmal sogar hinter die Couch. Obwohl tiefste Frequenzen von unserem Ohr nicht wirklich geortet werden können, ist es keineswegs egal, wo der Sub platziert wird. Stellt man ihn in die Enge, kann es schnell zu Aufdickungen kommen. Optimal ist meist ein Platz zwischen Center und einem der Frontlautsprecher oder hinter dem Hörplatz. Oft scheitern diese Positionierungen aber am Kabelweg. Dafür hat der WI-Q10 eine praktische Lösung an Bord. Durch die drahtlose Verbindungsmöglichkeit zwischen AV-Receiver und Sub, ist der Velodyne hochflexibel in der Aufstellung. Lediglich eine Steckdose sollte in der Nähe sein.

Der Transmitter gehört zum Lieferumffang und erlaubt die kabellose Verbindung zwischen AV-Receiver und Subwoofer.

Keine Scheu vor den Einstellungen

Das zweite praktische Extra am Velodyne ist die automatische Einmessung. Nicht jeder Heimkino- oder Musikliebhaber ist so technikaffin, dass er selbstständig die optimalen Einstellungen für den besten Hörgenuss findet. Mit dem WI-Q10 ist dies aber einfach und schnell für Jedermann machbar:
Das Mikro zum Einmessen wird in den sehr kleinen Stativfuß geklickt und an der Hörposition platziert. Dann wird das ausreichend lange Kabel in den Mikrofonanschluss am Subwoofer gesteckt und der Velodyne mit Strom versorgt. Über die Fernbedienung wird dann die Einmessung gestartet. Dafür drückt man für etwa 2-3 Sekunden die EQ-Taste. Der Subwoofer gibt nun Sweeptöne im Bereich von 20 bis 150 Hertz wieder. Währenddessen zeigt die LED-Anzeige „AU“ an. Anschließend analysiert der WI-Q10 die gewonnenen Daten, legt diese als Wiedergabemodi ab und kehrt in den normalen Betriebszustand zurück. Nun noch das Mikrofonkabel abziehen und der Vorgang ist beendet.

Einmessung einfach gemacht. Das Mikro wird einfach am Sub eingesteckt, am Referenzplatz aufgestellt und die Einmessung wird gestartet. Das wars schon!

WI-Q10 mit vier Presets

Selbstverständlich ist es auch möglich manuell nachzujustieren, um den Sub an den individuellen Hörgeschmack anzupassen. Auf der Fernbedienung bietet Velodyne zudem noch vier vorinstallierte Presets. Gerade für Technikeinsteiger können diese Voreinstellungen Gold wert sein. Ein Knopfdruck genügt und es ergibt sich ein völlig neues Klangbild. Falsch machen kann man auch nichts. Jede Änderung kann schnell rückgängig gemacht werden. Je nach gerade wiedergegebenem Genre können so andere Equalizer-Einstellungen aktiviert werden. Bei „Jazz-Classical“ geht es beispielsweise richtig tief in den Keller, die anderen wären „Movies“, „Rock“ und „Games“. Sie sind anwendungsabhängig weniger tief abgestimmt.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Die beschriebene Einmessung bezieht sich ausschließlich auf den Subwoofer. Alle anderen Lautsprechereinstellungen werden über den AV-Receiver vorgenommen. Das funktioniert heute aber in so gut wie allen Modellen ebenfalls automatisch.

Alles gut verstaut

Sorgen vor Beschädigungen auf dem Transportweg muss man sich eigentlich nicht machen. Der WI-Q10 ist in einer doppelten Kartonage und von dicken Styropor-Teilen sehr gut geschützt. Nachdem ich den kleinen 10-Zöller mit seinen 18,5 Kilo aus dem Karton befördert habe, kommt auch das Zubehör zum Vorschein: Da gibt es das Netzkabel für den Sub, dann das Netzteil für den Remotesender, den Transmitter selbst, die kleine Infrarot-Fernbedienung, das Einmessmikro und das kleine Stativ. Letzteres versteckt sich gut geschützt in den Styroporpuffern.
Justierbare Spikes gehören nicht zum Lieferumfang. Die soliden Gummifüße bieten zwar eine gute Abschirmung zum Boden, können Unebenheiten aber nicht ausgleichen und sehen auch nicht ganz so schick aus. Wer seinen Sub aber lieber auf Spikes stellt, der findet in unserem Artikel über die HS-Spikes von VIABLUE sicher die passende Lösung.

Dank Funkverbindung kann der Subwoofer auch seitlich oder hinter dem Hörplatz aufgestellt werden. Nur eine Steckdose sollte sich in seiner Nähe befinden.

Kabellose Verbindung

Kommen wir zum WI Connect-Transmitter: Er wird per Cinch-Kabel mit dem Sub-Out des AV-Receivers verbunden. Für den AV-Receiver ist es dann genauso, als wäre ein klassischer, kabelgebundener Bassmeister an ihm angeschlossen. Er gibt seine Signale also an den Transmitter weiter, der diese wandelt und über einen von vier möglichen Funkkanälen zum Velodyne schickt. Im Subwoofer werden die Signale dann von einem integrierten Empfänger entgegen genommen und zurück gewandelt. Theoretisch ist so sogar ein kabelloser Paralellbetrieb von bis zu vier Subwoofern möglich. Nach Einschalten des Transmitters und des WI-Q10 steht die Verbindung dann innerhalb weniger Sekunden. Anschließend lässt sich der Velodyne in einem Radius von 15 Metern frei positionieren. Während meines gesamten Tests stand die Funkverbindung ohne Störungen oder Abbrüche stabil. Dank dieser Funkstrecke lässt sich der Subwoofer nun frei im Raum und ohne Limitierung durch Kabel positionieren. Flexibler geht’s kaum!

Das Wichtigste aus der Ferne

Das Audiosignal wird also per Funk übertragen. Damit ist der Komfort aber noch lange nicht ausgereizt. Die wichtigsten Einstellungen lassen sich nämlich auch über eine Fernbedienung bequem aus der Ferne vornehmen. Als sehr praktisch empfinde ich die Lautstärkeregelung und den Night-Modus. Über letzteren kann die Bassintensität zu vorgerückter Stunde gedämpft werden kann. So werden weder die Nachbarn nicht aus dem Bett gerüttelt, noch die schlafenden Kinder geweckt. Wichtig ist auch die Light-Taste. Über sie lässt sich die LED-Anzeige ausschalten, was speziell im abgedunkelten Heimkinoraum von Vorteil sein kann.
Dazu kommen die vier Presets Jazz, Movie, Rock und Game und auch die Phase ist in vier Stufen verstellbar. Nachdem der WI-Q10 nun eingemessen ist und ich mich mit der Fernbedienung vertraut gemacht habe, ist nun alles bereit für den ersten Einsatz: Verkettet habe ich den Velodyne dazu mit dem Yamaha RX-A820 Aventage.

Die kleine Fernbedienung bietet auch aus der Ferne Zugang zu allen wichtigen Funktionen.

Saubere Sache

Den Anfang macht einmal mehr „Terminator – Genisys“ von Blu-ray und in Dolby Digital 5.1: Das Jahr 2029. Der Rebellenanführer John Connor stemmt sich gegen die Übermacht des Skynet-Maschinenimperiums. Um seine Mutter vor einem Killerroboter zu schützen, schickt er seinen Freund Kyle Reese ins Jahr 1983. Als Kyle dort ankommt, stellt er fest, dass die Vergangenheit nicht wie erwartet existiert. Sarahs Eltern sind tot, ein T-800 Android hatte das neunjährige Mädchen anschließend beschützt und großgezogen. Kyle spürt Sarah schließlich auf und erklärt, was in der Zukunft geschehen wird. Bereits in den ersten 20 Minuten wird die Kraft des WI-Q10 dabei gleich mehrfach unter Beweis gestellt. Während der zahlreichen Rückblenden, bis hin zum Austritt von Kyle aus der Zeitmaschine, werden sämtliche Basseffekte klar und ohne Brummen wiedergegeben. Als Schwarzenegger dann in einer Doppelterminatorrolle gegen sich selbst kämpft, knallen die Faustschläge und die Gewehrschüsse lassen den Boden regelrecht beben.

Der Basreflexport sitzt in der Gehäuseunterseite und sorgt u.a. für ordentlich Körperschall.

Das große Finale

Die Szenerie wird schließlich durch das Terminator-typische Theme beendet. Die dabei erzeugten Bässe gehen mir durch Mark und Knochen. Das lässt das Herz jedes Fans höher schlagen. Sarah und Kyle befinden sich inzwischen im Jahre 2017: Dort treffen sie im Krankenhaus auf John Connor. Die anschließende Flucht baut die Spannungsszene erneut auf, auch unterstützt durch die packende Filmmusik mit ihren tiefen Passagen. Als es in der Tiefgarage schließlich zum Kampf zwischen John Connor und dem Terminator kommt, gibt der Sub nochmal alles. Schläge, Schüsse und andere Effekte werden bassstark und mit ordentlich Körperschall wiedergegeben. Jetzt kommt der WI-Q10 richtig in Fahrt und feuert sämtliche Tieftonanteile auf den Punkt genau und sauber in den Raum. Jedes Zuwerfen einer Tür, jeder Schuss und jede Transformation kommt passgenau zum Einsatz. In meinem Wohnzimmer entfaltet sich so eine wahnsinnig räumliche Darstellung, die ich mir intensiver und impulsstärker kaum wünschen könnte.

Kribbeln im Bauch

Und daran hat der Velodyne einen entscheidenden Anteil. „Terminator“ erscheint mir ohnehin als gutes Futter für den WI-Q10, der hier im Grunde pausenlos gefordert wird. Mal sacht, mal leise und mal knallig laut. Egal ob tieffrequente, mechanische Bewegungen der Roboter oder die zahlreichen Kampf- und Schussszenen. Das optimale Zusammenspiel zwischen Heimkinosystem und Subwoofer lässt mich immer wieder intensiv in die Handlung einsteigen. Die optischenZurückhaltung des Subs hat nichts mit der Performance zu tun, die ich nun erlebe. In wirklich jedem Bereich gibt der WI-Q10 dabei sein Bestes. Klar, dynamisch und kraftvoll meistert er diesen Actionblockbuster und empfiehlt sich so locker für den Einsatz in Räumen bis zu 20 Quadratmetern und auch ein bisschen mehr. Hier sorgt er entsprechender Körperschallwiedergabe für ordentlich Vibration im Sofa und das gewisse Kribbeln in der Magegengegend. So muss Heimkino sein!Das alles ohne große Platzierungsprozedur und elendig langem Feintuning.

Das in der Front befindliche Display gibt Auskunft über die aktuell gewählte Lautstärke. Bei Bedarf lässt es sich aber auch dimmen bzw. ganz ausschalten.

Stadion-Feeling

Das soll es aber noch längst nicht gewesen sein. Nach der imposanten Vorstellung in der Filmwiedergabe, geht es nun ins Live-Konzert. „Queen Rock Montreal + Live Aid” steht an, erneut von Blu-ray und in DTS-HD: Bereits das Intro beeindruckt. Als die Fans im Stadion jubeln, die Scheinwerfer hochfahren und „We Will Rock You“ startet, überkommt mich echtes Live-Feeling. Der Sound sitzt, das Stadion bebt und ich bin mittendrin. Drums und E-Gitarren kommen von vorn, um mich herum jubelt die tosende Menge. Der WI-Q10 gibt den Takt an und mich hält nichts mehr auf der Couch. Der Bass geht mir direkt ins Blut über und verführt mich zu einem kräftigen Rechtsdreh am Lautstärkeregler. Im Titel „Get Down Make Love” ist dieses Gefühl dann erneut in voller Intensität zu spüren. Der häufig auftretende E-Bass-Einsatz wird vom Velodyne imposant umgesetzt, erneut vibriert das Sofa und die tiefen Bässe massieren den Magen.

Under Pressure

Mein Favorit ist und bleibt aber „Under Pressure“ ein Klassiker, den Queen einst mit David Bowie entwarf und der längst Legendenstatus inne hat.
Kaum ist die Play-Taste gedrückt, heisst es: Aufstehen und mit der Base Drum abrocken. Auch jetzt hält mich nichts mehr auf dem Sofa. Der WI-Q10 überzeugt auf ganzer Linie durch Schnelligkeit und eine durchweg akkurate Wiedergabe. So richtig famos wird es dann zum Abschluss meines Tests mit „Bohemian Rhapsody“. Ganz gleich ob Freddy zart und sacht schmachtet, oder ob er kräftig und dynamisch rockt, durch die Unterstützung des Subwoofers wird auch dieser Hammertitel zu einem imposanten Liveerlebnis. Die Bühne kocht, der Boden bebt und der Velodyne bringt den satten Bass. Und zwar ohne zu verzerren oder zu brummen. Dem WI-Q10 gelingt es also nicht nur die Filmeffekte, Schüsse und Explosionen in Actionblockbustern gut in Szene zu setzen, sondern auch Musikfans voll in seinen Bann zu ziehen.

Der große 10-Zoll-Woofer in der front sorgt für ordentlich Tiefgang, spielt für seine Größe aber auch überraschend schnell.

Fazit

Velodyne liefert mit dem WI-Q10 einen integrativen Subwoofer, der sich mittels Funkübertragung und Fernbedienung äußerst flexibel präsentiert. Dank automatischer Raumanpassung ist dieser der Sub auch von Heimkino-Einsteigern schnell und kinderleicht eingerichtet und in das vorhandene Heimkinosystem eingebunden. Klanglich überzeugt der WI-Q10 ohne Einschränkung. Bemerkenswert ist der enorme Tiefgang bei gleichzeitigem Volumen und voller Kontrolle.
Mittlerweile sind übrigens nicht nur die Töne tief, sondern auch der Preis des Subs ist gesunken. Für knapp unter 500 Euro ist es schwer einen ähnlich ausgestatteten Subwoofer mit identischer Leistung zu finden. Aus meiner Sicht ist der WI-Q10 deshalb ein echtes Highlight und eine ganz heiße Empfehlung für Heimkino-Freunde, die ihr Surround-Setup im Wohnzimmer aufgebaut haben.

Test & Text: Andreas Hohn
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Velodyne
WI-Q10
Produktkategorie:Aktiv-Subwoofer
Preis:um 500 Euro
Garantie:3 Jahre auf Elektronik,
5 Jahre auf Treiber
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:Audio Reference, Hamburg
Tel.: 040 / 53320359
www.audio-reference.de
Abmessungen (HBT):440 x 387 x 432 mm
Gewicht:18,6 Kg
Tieftöner:- 200 mm (aktiv)
Leistung:- 390 Watt dynamisch
- 195 Watt RMS
Bauart/Prinzip:Frontfire, Bassreflex
Tiefpass-Weiche: 40 - 135 Hz
Phaseneinstellung:0, 90, 180, 270 Grad
Lieferumfang:- WI-Q10
- Funk-Transmitter
- Anleitung
- Netzkabel
- Abdeckung
Pros und Contras:+ automatische Raumeinmessung
+ Funkverbindung
+ flexible Aufstellung
+ schnelle Einrichtung
+ knackiger Grundton
+ ordentlich Tiefbassvolumen
+ Hochpegelanschlüsse

- keine Spikes
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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