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Der BC Acoustique EX-214 ist ein preislich attraktiver HiFi-Vollverstärker. Einer, der dank seins superflachen Designs nahezu überall integriert werden kann, der Leistung satt verspricht und durch ein reichhaltiges Ausstattungsportfolio aufhorchen lässt. Die Parameter rundum stimmen also. Und auch klanglich spielt der EX-214 weit über dem, was sein Preisschild von 499 Euro erwarten lässt.

Der BC Acoustique EX-214 wirkt optisch eher unschenbar, hat dafür technisch einiges unter der Haube.

Anspruchsvoller HiFi-Klang ohne High-End-Preise: So lautet das Motto der 1993 in einem Vorort von Paris gegründeten Marke BC Acoustique. Erste Erfahrungen haben wir diesbezüglich bereits vor einiger Zeit in unserem Test des Plattenspielers TD-922 machen dürfen. Ein Modell, das uns aufgrund seiner Ausstattungsvielfalt, seiner anspruchsvollen Verarbeitung und seines wirklich guten Klangs, bei einem vergleichsweise niedrigen Preis überrascht hat. Ähnlich zeigt sich nun auch der EX-214. Ein HiFi-Vollverstärker, der alles mitbringt, was man von einem modernen Stereo-Amp erwarten darf. Dazu kommen eine hohe Materialqualität und das gerade einmal sechs Zentimeter hohe Gehäuse, das in jedem Möbel, Lowboard und TV-Schrank ausreichend Platz finden sollte. Verstecken muss man den EX-214 aber nicht, dank typischer 430 Millimeter-Gehäusebreite lässt sich dieser Verstärker nämlich als leistungsstarke und modern ausgestattete Zentrale der HiFi-Kette einsetzen.

Die gebürstete Alu-Front nimmt sämtliche Schalter und Regler sauber auf. Materialqualität und Verarbeitung können sich absolut sehen lassen.

Mit Anspruch

Bereits die Optik betont die Zugehörigkeit zur anspruchsvollen HiFi-Welt. Den EX-214 ziert eine gebürstete Alufront, die mit typischen Drehreglern und Knöpfchen versehen ist. Die Bedienung ist ganz einfach: Besagte Stellräder dienen nämlich allesamt der Klangregelung. Links einer zur Justage der Bassintensität. Rechts nebenan einer für die Hochtoneinstellung und nebenan der Balance-Regler. Mittig auf der Front des Amps thront dann der etwas größere Lautstärkesteller. Ein großer Knopf aus Aluminium, der mit seinem entgrateten gut ausschaut und auch gut in der Hand liegt. Eine breite, sanft gerundete Kerbe sorgt dafür, das man gleich auf den ersten Blick sieht, wie der Regler gerade steht. Kommen wir zu den Knöpfchen. Ganz links sitzt der Ein-/Ausschalter. Links und rechts neben dem Lautstärkerad sitzen der Direct- und der Loudness-Schalter. Eine Hommage an die gute alte HiFi-Zeit. Etwas weiter rechts finden sich dann noch drei Knöpfchen, über die die Wahl der Quelle erfolgt.

Der integrierte DAC nimmt Signale via optischer, koaxialer Zuspielung und via Bluetooth entgegen. Der ausserdem auf der Rückseite befindliche USB-Port dient ausschließlich Software-Updates.

Analog & Digital

Ebenso umfangreich geht es auf der Rückseite des knapp 25 Zentimeter tiefen HiFi-Verstärkers weiter. Hier offenbart sich dann auch, was der EX-214 noch so unter der Haube hat. Am auffälligsten sind dabei natürlich die links der Mitte platzierten Schraubklemmen, die Bananas, Kabelschuhe und auch unkonfektionierte Kabel aufnehmen können. Rechts daneben sitzt ein USB-Port. Er ist ausschließlich für Firmenupgrades vorgesehen. Je ein optischer und koaxialer Digitaleingang verraten dann, dass der BC Acoustique-Amp auch einen DAC an Bord hat. Das rechts davon platzierte Knubbelchen stellt den Bluetooth-Empfänger. Der EX-214 ist folglich auch in der Lage kabellos zugespielte Musikfiles vom Smartphone, Tablet oder vom OLED-TV zu empfangen und zu verarbeiten. Zu guter Letzt folgen noch zwei analoge Aus- und drei entsprechende Eingänge. Einer davon für den Anschluss eines Plattenspielers vorgesehen und mit einer Masseklemme versehen. Frontseitig kommen dann noch ein Kopfhöreranschluss und ein „MP3“ genannter Analog-Zugang in 3,5-Millimeter-Ausführung hinzu.

Die Analogsektion ist u.a. mit zwei Ausgängen und einem Plattenspieler-Eingang inkl. Masseklemme ausgestattet.

Übersicht & Komfort

Die Bedienung meines Testgastes erweist sich als recht einfach. Hat der Amp erst seinen finalen Standort gefunden und sind alle Zuspieler angeschlossen, erfolgt die Quellwahl direkt am Gerät über die beschriebenen Knöpfchen. Da jede Taste mit zwei Quellen belegt ist, genügen hier drei Buttons, um sechs Zuspieler anzuwählen. Um beispielsweise „Bluetooth“ auszuwählen, muss die Taste ganz links zweimal gedrückt werden. Alternativ kann ich die gewünschte Quelle aber auch bequem aus der Ferne via Infrarotfernbedienung auswählen. Im Gegensatz zum EX-214 ist der Handsender aber etwas mit Knöpfen überfrachtet. Insgesamt stehen hier 37 Tasten zu Verfügung. Darunter Buttons für jeden einzelnen Eingang und Nummerntasten, die dann Verwendung finden, wenn der Amp mit einem CD-Player aus gleichem Hause gepaart wird. Dem Druck auf die Direct-Taste folgt dann automatisch die Deaktivierung der Klangregelung (Bass, Treble). Bedeutet: Das eingehende Musiksignal wird nicht bearbeitet und direkt an die interne Endstufeneinheit weitergeleitet.

Musik liegt in der Luft

Auch wenn Bluetooth heute in allen modernen Soundsystemen Einzug gehalten hat, verzichten viele dedizierte HiFi-Verstärker noch auf dieses Feature. Der EX-214 ist dagegen mit einem integrierten Bluetooth-Modul ausgestattet. Findet also mal eine Geburtstagsparty statt, können auch Gäste-Playlists wiedergegeben werden, ohne dass man mühselig CDs wechseln oder jemandem Zugang in das heimische WLAN gewähren muss. Die Einrichtung könnte dabei kaum einfacher sein. Ist der BC Acoustics eingeschaltet, wird die Quelle „Bluetooth“ gewählt. Ist der Knopf zweimal gedrückt, beginnt der LED-Ring um das Knöpfchen herum rot zu blinken. In der Liste verfügbarer Bluetooth-Partner erscheint innerhalb weniger Sekunden „EX-214“. Mit einem Fingertipp wird dieser Partner nun ausgewählt und schon verbinden sich Smartphone und EX-214 vollautomatisch. Nach der Kopplung wird mir das verbundene Endgerät dann auch umgehend in der Qobuz-App angezeigt. Aufgrund der großen Menge hochaufgelöster Songs ist Qobuz für mich übrigens aktuell der Online-Musikdienst der Wahl.

Die Bluetooth ist schnell und ohne Schwierigkeiten durchgeführt.

Größer als gedacht

Der EX-214 steht an seinem Platz, die Lautsprecher sind angeschlossen und die obligatorische Einspielzeit ist durchgeführt. Zeit also, den Hörtest zu starten: Dazu drücke ich zunächst den kleinen links in die Front eingelassenen Ein-/Ausschalter. Einem „Klack“ folgt ein etwa siebensekündiges Blinken der Beleuchtung rund um die Taste der zuletzt gewählten Quelle. Da ich die Blauzahn-Kopplung ja zuvor schon hergestellt habe, beginne ich meinen Test dann gleich über diesen Verbindungsweg. Die Qobuz-Playlist „Das Beste in 192 kHz: Soul/Funk/R&B“ liefert mir dazu ein paar richtig coole Songs. Selbstverständlich werden diese nicht in einer Auflösung von 192 kHz übertragen. Es klingt aber dennoch richtig schön wohlig und groovig, als mit „Move On Up“ von Curtis Mayfield der erste Song aus den Lautsprechern fließt. Sehr gut: Der kleine Amp spielt sofort überraschend groß. Dabei liefert er exakt den Rhythmus, für den diese Aufnahme berühmt ist.

Obwohl der EX-214 nur sechs Zentimeter hoch ist, beweist er sich im Hörraum als echtes Kraftpaket.

Ausgewogen

Der BC Acoustique ist ausserdem schnell und wendig. Das wird gleich an der Darstellung der Bläserfraktion bemerkbar, die hier einen signifikanten Teil der Arbeit übernimmt. Die Gewichtung der Instrumente gelingt dabei äusserst präzise – und absolut ohne Sound-Anfettung! Das ist echt gut. Der Start in den Hörcheck ist also schonmal voll gelungen. Mit „Holly Rock“ von Prince geht es gleich danach in die zweite Hörsession. Ein erneut schneller Song mit Anleihen aus den Anfängen der Hip Hop-Bewegung der frühen 80er-Jahre. Der Beat packt sofort. Stimmanteile werden sehr gut aus der umgebenden Instrumentierung herausgehoben, bleiben zugleich aber Teil des Ganzen. Dazu kommt ein schneller, punchiger Grunton. Bewege ich den Lautstärkesteller nach rechts, nimmt der Druck im Oberbass deutlich zu. Der Sound gewinnt an Körper und Bass wird mit entsprechendem Druck in den Hörraum geschoben. Und zwar ohne merkliche Ausreißer und ohne das Klangbild im Bass zu sehr zu verdichten.

Die Quellwahl kann beispielsweise über die drei Tasten rechts in der Front des EX-214 erfolgen.

Schön & räumlich

Was mir noch auffällt: Die Bluetooth-Verbindung steht stabil und eröffnet jedem Familienmitglied und Gast schnell und ohne großen Umstand die Möglichkeit seine Lieblings-Playlists zu genießen. Ein Argument, das man bei der Auswahl des nächsten HiFi-Verstärkers bedenken sollte. Nach den ersten Erfahrungen will ich nun aber wissen, wie „echte“ HiRes-Musik klingt. Dazu verbinde ich den brandneuen Bluesound Node mit dem EX-214. Mit Marvin Gayes „Let´s Get It On“ in 192 kHz geht es dann in die nächste Hörsession. Vom Start weg ist der Sound einfach schön und räumlich. Das Klangbild löst sich sauber von den kompakten Elacs, die hier die Schallwandlung übernehmen. Die Soundkulisse ist breit aufgespannt und auch entsprechend tief. Die Musik spielt frei im Raum statt an den Lautsprechern zu kleben. Der Rhythmus ist genial. Ein toller Song, der gleich Feierabend-Stimmung aufkommen lässt. Dazu die vielen Details, die meinen Klangtest fast schon zur Entdeckungsreise machen.

Druck & Freiheit

Deutlich druckvoller wird es dann, als ich auf den Soundtrack von „TRON-Legacy“ wechsle. Für den EX-214 stellt die enorme Dynamik der hier angebotenen Titel aber keinerlei Schwierigkeit dar. In „The Game Has Changed“ sind es beispielsweise die kraftvollen, tiefen Bässe, die sich in der harmonischen Interaktion mit den elektronischen Synthieklängen perfekt entwickeln. Druck, Dynamik und Bassgewalt stehen hier im Vordergrund. Allerdings ohne die kleinen elektronischen Details zu verdecken. Der Klang ist irgendwie ausgeglichen, zugleich aber dennoch gewaltig. Obwohl der massive Bass hier eindeutig im Vordergrund steht, fühlt man sich vom Tiefton nicht erdrückt oder überfordert. Ein Punkt, der von einer wirklich guten Abstimmung zeugt. Das wiederum führt auch dazu, dass der EX-214 keinen besonders ausgeprägten Charakter kultiviert. Man kann weder sagen, dass er zu basslastig, zu warm oder zu kühl vorgeht. Nein, der BC Acoustique bleibt eher neutral – allerdings ohne dabei langweilig zu wirken.

Der BC Acoustique-Amp ist u.a. auch mit einer Loudness-Schaltung und einem Kopfhörer-Ausgang ausgestattet.

Direct oder „Non-Direct“?

So richtig deutlich wird das, nachdem ich den Verstärker auf „Direct“ stelle. Bedeutet: Alle internen Klangregelungen wie Bass- und Höheneinstellungen sind nun deaktiviert. OK, ich hatte die dafür vorgesehenen Regler eh alle in der Neutral-Stellung. Dennoch unterscheidet sich der Sound nun zu vorher. Nicht eklatant, aber schon merklich. Insgesamt wirkt das Klangbild nun etwas ruhiger. Ruhiger bedeutet in diesem Zusammenhang nicht leiser. Nein, die Musik wirkt nun einen Tick aufgeräumter, zugleich aber auch etwas weniger dynamisch. Welches nun die „richtige“ Einstellung ist, ist sicher auch vom jeweiligen Hörgeschmack abhängig. Ich für meinen Teil bevorzuge die Nicht-Direct-Variante. Das gilt übrigens auch, oder vielleicht sogar gerade, bei der Wiedergabe härterer Rocksongs, wie in meinem nächsten Testabschnitt. Hier wähle ich die CD als Quelle: „Bombtrack“ von „Rage Against The Machine“ ist der Song der Wahl. Einer, in dem es von der ersten Sekunde an ziemlich heftig zur Sache geht.

In unserem Test musste sich der EX-214 u.a. an den Elac Solano BS283 beweisen.

Der EX-214 hat Rock im Blut

Zunächst ist es das noch harmlos erscheinende und sauber reproduzierte Gitarrenriff, das die Klangbühne vor mir erfüllt. Da ich weiß, was gleich kommt, gebe ich den Lautstärkeregler schonmal einen kräftigen Rechtsdreh. In diesem Zusammenhang: Die Bedienung kann selbstvsretändlich auch über die ordentlich strukturierte Fernbedienung erfolgen. Das funktioniert selbst aus etwa vie rbis fünf Metern sehr zuverlässig. Sogar dann, wenn man den handsender nicht direkt in Richtung EX-214 hält. Doch zurück zum Test: Nach knapp 25 Sekunden steigt dann das Schlagzeug ein. Fordernde Bässen füllen den Bereich zwischen den Lautsprechern und meinem Referenzplatz. Gitarren, Schlagzeug, Bass – alles ist absolut präsent. Der Sound nimmt mich sofort mit. Über allem thront Zack de la Rochas Stimme, die unverkennbar aus der umgebenden Instrumentierung herausragt. Aufdringlich oder falsch klingt das alles nicht im Ansatz.

Die Fernbedienung ist einfach gestaltet, bietet aber Zugriff auf alle wichtigen Funktionen des Verstärkers. Ist man noch Besitzer eines BC Acoustique-CD-Players, kann auch dieser über die gleiche Fernbedienung kontrolliert werden.

Leistung satt

Der Raum wird zum Konzertsaal und ist mit Musik gefüllt. Der Bass schiebt ordentlich, Gitarren kreischen und Zack de la Rochas Gesang sorgt endgültig für Gänsehaut. Wow! Der hier integrierte DAC zaubert einen offensichtlich richtig guten, dreidimensionalen und offenen Klang. Dazu kommt eine fast schon explosive Grob- und Feindynamik. All das macht die Musik der kalifornischen Rocker absolut authentisch. Klar ist das alles leistungstechnisch und klanglich deutlich unter einem Luxman L-595A oder der kürzlich von uns getesteten Accustic Arts Mono V. Beim Blick auf das Preisschild des EX-214, wird allerdings schnell klar, dass man sich auch für ganz kleines Geld einen richtig guten, dynamischen Klang und mehr als ausreichend Leistungsreserven ins Wohnzimmer holen kann.
Übrigens: Der Testraum, in dem ich gerade höre hat eine Größe von rund 25 Quadratmetern. Und die werden ganz locker vom EX-214 gefüllt. Dabei keine Spur von Anstrengung oder übermäßiger Überhöhung im Bassbereich.

Die Klangregelung erfolgt über die drei großen Drehregler in der linken Seite der Front.

Fazit

Der EX-214 ist zwar nur sechs Zentimeter hoch, zugleich aber üppig ausgestattet und für viel mehr als kleine Partys zu gebrauchen. Dank seiner Power ist der BC Acoustique-Amp sogar in der Lage auch fordernde Boxen anzutreiben. Ausserdem besitzt er genug Reserven, um mit der nötigen Ruhe zu verstärken. So lässt er sich auch durch Impulsspitzen oder heftige Bassattacken nicht in Schwierigkeiten bringen. Die analoge und digitale Anschlusssektion erlaubt die Kopplung mit nahezu jeder Audioquelle. Hinzu kommen eine Bluetooth-Schnittstelle, ein Kopfhörer-Ausgang und eine Klangregelung. Puristen können diese via Direct-Schaltung wahlweise aber auch umgehen. Das alles gibt es für einen Preis von erstaunlich niedrigen 499 Euro. Wer also gerade den Einstieg in die HiFi-Welt plant, der startet in der untersten Preisregion, überspricht aber die klangliche Einstiegsklasse. Für mich ist der EX-214 eine uneingeschränkte Empfehlung!

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Editor´s Choice
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

80 of 80

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79 of 80

Technische Daten

Modell:BC Acoustique
EX-214
Produktkategorie:Stereo-Vollverstärker
Preis:499,00 EUR
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:Schwarz
Vertrieb:IAD, Korschenbroich
Tel.: 02161 / 61 78 30
www.audiolust.de
Abmessungen (HBT):60 x 430 x 245 mm
Gewicht:5,72 kg
Eingänge, analog:1 x Phono (MM)
5 x Cinch
Eingänge, digital:1 x S/PDIF optisch (TosLink)
1 x S/PDIF elektrisch (Koax, Cinch)
1 x Bluetooth Extension Port
Ausgänge:1 x Kopfhörer (Klinke, 6,3 mm)
1 x Line-Out (Cinch)
1 x Rec-Out (Cinch)
Ausgangsleistung:- 2 x 70 Watt (4 Ohm) bzw. 2 x 45 Watt (8 Ohm)
Lieferumfang:- EX-214
- Fernbedienung
- 2 Batterien (AAA)
- Netzkabel
- Anleitung
Pros und Contras:+ leistungsstark
+ neutrale Wiedergabe
+ Direct-Schaltung
+ DAC
+ Bluetooth
+ einfache Bedienung
+ sehr gute Verarbeitung
+ Phono-Vorverstärker (MM)

- keine Contras
Benotung:
Gesamtnote:Editor´s Choice
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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