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Seinem klassischen Styling zum trotz bietet der PlayStream A7 die ganze Bandbreite moderner Audiowiedergabe. Doch Advance Paris ging es bei seinem All-in-one Flaggschiff nicht nur um bewährtes Design. Auch beim Sound möchte man sich auf klassische Tugenden besinnen und Musikfans einen klangstarken Partner bieten, der bei jeder Art der Wiedergabe überzeugen kann. Ob die Kombination von Klassik und Moderne funktioniert, wollen wir im Praxistest herausfinden.

Auffallen ja, aber nicht zu jedem Preis: Der A7 setzt mit Leuchteffekten Akzente, wirkt aber nicht zu ausgefallen.

Die Begriffe modern und klassisch stehen sich oft diametral gegenüber. „Modern“ wird dabei oft mit minimalistischem, teils austauschbarem Design, aber mit technischer Innovation verbunden. „Klassisch“ hingegen dient viel zu oft als Euphemismus für in die Jahre gekommen, aber dennoch solide und mit einem gewissen Charme. Wie wäre es also, wenn man die Vorteile beider Welten kombiniert? Genau dies möchte Advance Paris mit seiner ClassicLine vollbringen. Hier soll es hochwertige Unterhaltungselektronik mit aktueller Technik geben, die ein wenig Retro Flair versprühen. Das Flaggschiff der Reihe stellt dabei der PlayStream A7 dar. Hier hat der französische Hersteller alles in einem Gerät zusammengefasst, was ein HiFi-System heute leisten kann.

Kontrastprogramm

Die Vereinigung von Stilelementen von einst, und denen des 21. Jahrhunderts, ist beim Design des PlayStream A7 sehr schön gelöst worden. Klarer Hingucker sind die beiden VU-Meter, bei denen ein schlanker, roter Zeiger vor der blau beleuchteten Skala herumtanzen darf. Dabei rahmen die beiden analogen Anzeigen eine digitale Informationsquelle, in Form eines Displays, ein. Auch bei den Eingabemöglichkeiten bedient man sich einer Mischung aus alt und neu. So verzichtet Advance beim A7 größtenteils auf echte Knöpfe und Tasten, ermöglicht aber dennoch die Bedienung am Gerät. Dazu befinden sich zahlreiche Touchfelder auf der tiefschwarzen Front, mit denen unterschiedliche Funktionen aktiviert werden können. Diese werden erst mit dem Einschalten des Gerätes sichtbar, wenn die verschiedenen anwählbaren Quellen hinter der Glasabdeckung, im unteren Drittel der dicken Frontplatte, aufleuchten. Komplettiert wird alles dann mit einem echten Knopf für Ein und Aus, dem silbernen Drehregler und einer kleinen Taste direkt daneben.

Mit der Kombinaition aus Tasten, Drehregler und Touchfeld lässt sich das Gerät angenehm bedienen. Die beleuchteten VU-Meter versprühen ein wenig Flair vergangener Tage.

Strahlkraft

Auch die physischen Eingabemethoden setzt man hier mit der Verwendung dezenter Beleuchtung in Szene. Im Betrieb werden sowohl das Poti, als auch der Standby-Knopf, von einem Kranz aus weißem Licht umgeben. Während diese immer mit der gleichen Intensität leuchten, lassen sich Display und VU-Meter in drei Stufen dimmen. Ich hätte mir hingegen lieber beim Touchfeld noch ein paar Lux mehr gewünscht, da die spiegelnde Oberfläche dort stellenweise das Ablesen der Beschriftungen erschweren kann. Alles in allem macht der PlayStream A7 aber einen tollen, optischen Eindruck. Er wirkt einerseits recht geradlinig und direkt, wodurch seine Funktion schon beim ersten Blick offensichtlich wird. Gleichzeitig bedient man sich einigen, eher verspielten Elementen, um den Streaming-Verstärker nicht altbacken wirken zu lassen. In Sachen Design ist das Experiment also bereits gelungen. Da man, neben Lautsprechern, außerdem nicht zwingend weitere Geräte benötigt, lässt sich der A7 dann auch entsprechend im Wohnzimmer präsentieren.

Einsen und Nullen

Dank des integrierten Streaming-Moduls, kann der PlayStream alle Aufgaben der Wiedergabekette selbst übernehmen. Dennoch ist sich Advance Paris bewusst, das moderne Nutzer großen Wert auf Vielseitigkeit legen. Musik hört man eben nicht mehr nur auf eine Art, sondern ganz nach Lust und Laune. Außerdem wird auch die Integration von Fernsehern immer beliebter. Mit dem A7 ist dies alles kein Problem. Dementsprechend wurde hier praktisch jeder freie Quadratzentimeter der Rückseite mit Anschlüssen versehen. Der Streamer benötigt zunächst Zugang zum Netzwerk, der entweder per Kabel, oder WLAN geschaffen werden kann. Auch Bluetooth wird geboten, allerdings in eher ungewöhnlicher Form. Statt der üblichen Schraubantennen, oder einem USB-Dongle, nutzt Advance einen separaten Empfänger mit proprietärem Anschluss. So bleibt der USB-A-Port, mit dem Dateien auf Speichersticks ausgelesen werden können, frei. Ein HDMI-Anschluss mit ARC bringt den Fernsehton auf die Anlage und vier Digitaleingänge können für weitere Zuspieler genutzt werden.

Der PlayStream A7 kann mit praktisch allen Quellgeräten, egal ob digital oder analog, kombiniert werden. Dank HDMI, Sub-Outs und Heimkinoschleife, fühlt er sich auch bei der Filmwiedergabe wohl.

Wellengang

Für die „klassische“ Signalübertragung, stellt Advance Paris dann gleich sechs Paar Cinch-Buchsen zur Verfügung. Einer davon ist dabei speziell für die Verwendung mit Plattenspielern vorgesehen. Mit Hilfe eines kleinen Schalters kann dieser bequem für die passende Art von MM oder MC Tonabnehmer eingestellt werden. Flexibilität wird also auch hier groß geschrieben. Dazu kommt außerdem der Empfang von DAB+ und UKW. Externe Verstärker können wahlweise mit einem linearen oder einem variablen Signal vom PlayStream versorgt werden. Wer nur die Endstufen des A7 nutzen möchte, kann dank eines separaten Eingangs auch dies tun. Die beiden Subwoofer-Ausgänge erhöhen zusätzlich die Heimkino-Kompatibilität. Selbst an Kopfhörerbesitzer hat man dann noch gedacht und dem PlayStream nicht nur einen, sondern gleich zwei passende Ausgänge spendiert. Einen für 6,3-Millimeter-Klinken und einen für Ohrhörer mit 3,5-Millimeter-Anschluss. Mehr kann man von einem All-in-one System eigentlich nicht erwarten. In Sachen Flexibilität ist der A7 damit absolut erstklassig aufgestellt.

Hitzig

Seine Wireless-Fähigkeiten machen auch die Aufstellung des Verstärkers einfacher. Dennoch ist man gut beraten, den Stellplatz seines PlayStream A7 mit ein wenig bedacht zu wählen. Zu sehr einpferchen sollte man ihn nicht, da er im Betrieb eine erhöhte Temperatur erreichen kann. Dementsprechend weißt das Gehäuse auch zahlreiche Lüftungsöffnungen an den Seiten und der Oberseite auf. Ein wenig Spielraum mit etwas Luftzirkulation hilft also der Langlebigkeit und der Performance. Der Grund für die Wärmeentwicklung ist dabei nicht in mangelnder Sorgfalt der Ingenieure begründet. Anders als bei den meisten vergleichbaren Geräten, setzt Advance Paris hier auf eine Endstufe nach Class-AB. Im Gegensatz zu den, heute sehr weit verbreiteten Class-D Verstärkern, entwickeln diese eine etwas höhere Temperatur. Dafür werden die „klassischen“ Endstufen, oft als musikalischer wahrgenommen, als ihre „modernen“, effizienteren Gegenstücke. Es handelt sich also um eine Bewusste Entscheidung der Entwickler, die im Sinne des klanglichen Charakters des A7 getroffen wurde.

Egal ob in Kombination mit Regallautsprechern, oder auch mit ausgewachsenen Standboxen: Der Verstärker bietet ausreichend Leistung.

Sehr verbunden

Bevor ich dem PlayStream aber die ersten Töne entlocke, möchte ich den Streamer einsatzbereit machen. Mit dem Einstecken eines Ethernetkabels wäre das erledigt, doch ich bevorzuge die WLAN-Schnittstelle. Wie praktisch alles beim A7 lässt sich dessen Einrichtung sogar am Gerät selbst erledigen. Ein Gedrückthalten des Potis schafft Zugang zum Quellmenü, von dem aus man auch in die Geräteeinstellungen und das Netzwerkmanagement wechseln kann. Wer WPS nutzt, ist mit dem Drücken von Knöpfen an A7 und Router fertig. Alternativ wählt man an Ort und Stelle das Netzwerk und gibt manuell sein Passwort ein. Spätestens hier stößt die Bedienung am Gerät aber an ihre Grenzen. Lange Kennwörter per Drehregler einzugeben, ist nämlich tatsächlich etwas mühsam. Gut also, dass man für das alles auch die kostenlose Advance PlayStream App verwenden kann, mit der gesamte Prozess in wenigen Momenten abgeschlossen ist. Dann noch ein Paar Lautsprecher anschließen, fertig ist die Anlage.

Advance Paris PlayStream A7 – Die Klangmaschine unter den All-in-one Systemen

Mit bis zu 180 Watt pro Kanal, ist der A7 sehr gut aufgestellt. Das er auch für den Betrieb mit größeren Lautsprechern gedacht ist, sieht man dabei schon an der Rückseite. Hier gibt es gleich zwei Paar Lautsprecherklemmen, so dass auch Bi-Wiring möglich ist. Mit Hilfe der internen Klangregelung lassen sich dann noch Höhen, Bässe, Balance und Loudness, nach Bedarf anpassen. Darüber hinaus bietet der PlayStream aber noch eine zusätzliche Besonderheit. Mit Hilfe eines kleinen Schalters an der Rückseite, kann man den Arbeitsmodus des Verstärkers anpassen. Bei High Bias wird hier ein Klangbild erzeugt, dass bei geringerer Leistung noch näher am analogen Sound eines Class-A-Verstärkers sein soll. Damit einher geht aber eine gesteigerte Temperaturentwicklung der Endstufen. Im Low Bias Modus bleibt das standardmäßige Klangbild des Class-AB-Verstärkers durchgängig erhalten. Das muss natürlich gleich mal ausprobiert werden.

Mit dem beiliegenden X-FTB02 Donlge kann der PlayStream auch Bluetooth empfangen. Dank apt-X HD Unterstützung sogar in besonders hoher Qualität.

Körperbetont

Über die App greife ich auf unseren Musikserver zu und wähle den Soundtrack von „The Witcher 3“ aus. Der Rückseitige Schalter klickt und an der Front des A7 leuchtet die High Bias LED auf. Beim Titel „Gerald of Rivia“ beginnen unheimlich sahnige Streicher damit, sachte aber beständig den Raum zu füllen. Dazu gesellen sich die hauchzarten Klänge einer Harfe, die beinahe zu schweben scheinen. Nach einiger Zeit zieht das Tempo ein wenig an, während nun bedrohlich tiefe Hörner nach vorne treten, die von dumpfen Trommelschlägen aus der Ferne begleitet werden. Dabei wirkt das Arrangement wunderbar satt. Alle Komponenten des Orchesters erhalten einen schönen Körper, wodurch die Bühne sich angenehm ausgefüllt präsentiert. Auf dem Höhepunkt des Tracks stoßen Dudelsäcke mit der Wiedergabe des zentralen Themas dazu. Das eigentlich eher schrille Spiel er Instrumente wird hier recht stark abgerundet, so dass der A7 ohne zu viel Schärfe im Hochton arbeitet.

Kontrastprogramm

Den orchestralen Klängen des Soundtracks steht der High Bias Modus prinzipiell gut zu Gesicht. Mit deutlicher Wärme, aber dennoch nicht übermäßig schwer, bietet der PlayStream hier eine schöne Musikalität. Dann also zum Gegenvergleich im standardmäßigen Low Bias Modus. Auch hier spielt der A7 noch immer mit einem sehr angenehmen, satten Grundton auf. Allerdings wirkt die Bühnendarstellung nun ein wenig offener und die Komponenten erhalten ein wenig mehr Raum, sich zu entfalten. Auch die Definition nimmt zu, während hier und da vielleicht ein Hauch an Druck zurückgenommen wird. Kurzum, der High Bias Mode bringt merklich Wärme in das Signal. Gleichzeitig ist der „normale“ Class-AB Betrieb des Verstärkers aber eigentlich schon erfreulich rund und natürlich. Es bleibt also eine Geschmacksfrage und ich bevorzuge im Vergleich tatsächlich das etwas knackigere, frischere Spiel. Der Schalter bleibt also im Folgenden auf der Standardeinstellung, als es zu den nächsten Titeln geht.

Massenträgheit

Neben Musik, die sich auf einem eigenen Server oder Computer befindet, bietet die App noch weitere Möglichkeiten. So sind mit Qobuz, Tidal, Deezer, Amazon Music und der Kompatibilität mit Spotify Connect, auch eine gute Anzahl großer Streamingdienste implementiert. Neben einigen weiteren Services, bietet die App außerdem noch verschiedene Internetradiodienste. Die Verwendung der Dienste und Bibliotheken mit der App sollte hier auch Anfängern leicht fallen. Das liegt unter anderem aber auch an der äußerst zweckmäßigen Gestaltung. Das geht in Ordnung. Störender ist hingegen die teils recht träge Reaktionsgeschwindigkeit des A7, auf gemachte Befehle. Pausiert man beispielsweise die Wiedergabe, genehmigt sich die Plattform schon mal ein oder zwei Sekunden. Auch zwischen einzelnen Titeln, muss man sich gelegentlich einen Moment gedulden, bevor es weitergeht. Das dämpft die Freude über den Klang des PlayStream aber nur bedingt. Auch bei der Wiedergabe über das Internet macht Advance Paris’ All-in-one beschwingt weiter.

Die Advance PlayStream App ist übersichtlich gestaltet und lässt sich dadurch gut bedienen. Allerdings könnte der interne Streamer ruhig ein wenig zügiger agieren.

In Schwung gebracht

Hier darf sich der PlayStream an den raueren Gangarten der Musik versuchen. Dabei sind es erneut besonders die Qualitäten der Verstärkersektion, die besonders Spaß machen. Die zunächst noch leisen, dann harten Gitarrenklänge bei „When the Night Falls“ von Iced Earth, wirken dank der leichten Wärme besonders füllig. Gleichzeitig bringen die gut definierten Drums, mit der Dynamik der schnellen Snares, die Zeiger der VU-Meter zum Tanzen. Dazu liefert der AKM-DAC des A7 einige schöne Feinheiten im Hochton, während der Bassbereich ein schönes Fundament bildet, aber nicht zu dominant drückt. Dem allen liegt ein schöner Fluss zugrunde, der das Spiel sehr ausgewogen und natürlich erscheinen lässt. Selbst beim schnellen Shredding während „Leather Rebel“ von Judas Priest, kommt der PlayStream nicht aus der Ruhe und liefert ein dichtes, packendes Feuerwerk aus Gitarren und Schlagzeug. Vom Verstärker gut kontrolliert, füllen die Chassis der angeschlossenen Standboxen, den Raum druckvoll aus.

Good Times

Im Anschluss wird dann einmal der integrierte Tuner gefordert. Die mitgelieferte Wurfantenne lässt sich gut, und bei Bedarf unsichtbar verlegen, so dass der A7 dabei seine elegante Form wahren darf. Sowohl bei DAB+, wie auch beim UKW-Empfang, gibt sich der PlayStream keinerlei Blöße. Die Sendersuche klappt wunderbar und auch die Klangqualität überzeugt voll und ganz. Favoriten können außerdem mit der Fernbedienung kurzum gespeichert und mit einem Knopfdruck wieder aufgerufen werden. Zum Abschluss darf sich Advance Paris’ Funktionswunder dann noch in Kombination mit einem externen Player beweisen. Bei „Life Love Flesh Blood“ von Imelda May büßt der PlayStream nichts von seinem guten Drive ein. Der Bassbereich ist betont, die Drums dynamisch, und erneut macht sich die leichte Wärme bemerkbar, die dem Verstärker seine schöne Musikalität verleiht. Man kann sich einfach irgendwie wohlfühlen mit dem A7, egal welche seiner zahlreichen Möglichkeiten zum Musikhören man nutzt.

Die beiliegende Fernbedienung bietet schnellen Zugriff auf die zahlreichen Funktionen. Außerdem können mit ihr Radiosender abgespeichert und aufgerufen werden.

Fazit

Advance Paris gelingt eine tolle Zusammenführung der klassischen und der modernen HiFi Welt. Der PlayStream A7 vereint zeitloses Design und hochwertige Audiotechnik, mit einem enormen Funktionsumfang, der praktisch jede Art der Wiedergabe ermöglicht. Die Kombination bewährter Bedienungsmethoden wie Schaltern und Fernbedienung mit einer zeitgemäßen App-Steuerung, macht all die Möglichkeiten dabei auch Einsteigern schnell zugänglich. Ein paar Eigenheiten mag das System mit sich bringen, doch spätestens der harmonische, ausgewogene Sound des PlayStreams, macht diese kleinen Hürden umgehend vergessen. Ein All-in-one System mit eigenem Charakter, dessen Qualitäten wohl immer zeitlos bleiben werden.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Max Kostyra

Gesamtnote: 88/90
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Advance Paris PlayStream A7
Produktkategorie:All-in-one Receiver
Preis:etwa 1290 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:Quadral, Hannover
0511 79040
www.advance-paris.de
Abmessungen (H x B x T):135 x 430 x 370
Gewicht:9,3 kg
Eingänge:- WLAN
-Bluetooth (per Dongle)
1 x Ethernet
1 x HDMI ARC
1 x USB-A
1 x S/PDIF koaxial
3 x Toslink optisch
5 x Stereo Cinch
1 x Phono Cinch (MM/ MC)
1 x Cinch Amp-In
1 x UKW/ DAB+ Antenne
Ausgänge:2 x Lautsprecher Stereo
1 x Stereo Cinch Line-Out
1 x Stereo Cinch Pre-Out
2 x Cinch Sub-Out
1 x 6,3 mm Kopfhörerausgang (vorne)
1 x 3,5 mm Kopfhörerausgang (vorne)
Leistung:2 x 180 Watt/ 4 Ohm (Herstellerangabe)
Unterstützte Formate:gängige PCM-Formate
Unterstützte Abtastraten:bis 192 kHz/ 24 Bit
Streaming:UPnP/ DNLA
Internetradio
AirPlay
Spotify Connect
Tidal
Qobuz
Deezer
Amazon Music
Napster
QQMusic
Lieferumfang:1 x PlayStream A7
1 x Stromkabel
1 x WLAN-Schraubantenne
1 x DAB+/UKW Antenne
1 x Fernbedienung (inkl. Batterien)
1 x X-FTB02 Bluetooth-Dongle (mit apt-X HD)
1 x Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ zahlreiche Anschlussmöglichkeiten
+ cooles Design
+ integrierter Tuner
+ satter Grundton
+ kräftiger Verstärker
+ natürlicher Sound
+ High Bias Modus
+ tolle Musikalität
+ viele Streamingdienste integriert

- teils schlechte Reaktionsgeschwindigkeit beim Streaming
Benotung:
Klang (60%):88/90
Praxis (20%):86/90
Ausstattung (20%):90/90
Gesamtnote:88/90
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunghervorragend
Getestet mit:- Audio Physic Midex
- Dynaudio Emit 20
- Innuos ZenMini Mk. 3
- Audioquest Diamond
- Viablue SC-4
- IsoTek Evo3 Polaris

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