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Gute Kopfhörer klingen im high-fidelen Sinne häufig besser als Lautsprecher, da sie wegen des fehlenden Raumanteils direkter und unverfälschter spielen. Man hört nur, was wirklich auf der Platte ist. Damit es richtig gut klingt, sollten die Headphones auch von einem geeigneten Verstärker angetrieben werden. So einen gibt es in Gestalt des 230HAD von Moon aus Kanada. Der kleine schwarze KHV kann dank zahlreicher analoger und digitaler Anschlüsse aber noch deutlich mehr.

Durch seine kompakten Maße lässt sich der 230HAD gut ins heimische Ambiente integrieren.

Durch seine kompakten Maße lässt sich der 230HAD gut ins heimische Ambiente integrieren.

Wer richtig gut Musik hören möchte, der braucht eine amtliche HiFi-Anlage und insbesondere große Lautsprecher, denn die Physik lässt sich auch von ausgeklügelten psychoakustischen Tricks nicht wirklich überlisten. Für die ausladende HiFi-Anlage braucht es wiederum viel Platz und für den entsprechenden Lautstärkepegel tolerante Nachbarn. Einfacher kommt man über gute Kopfhörer an erstklassigen Klang. Tatsächlich sind die klanglichen Ergebnisse von Kopfhörern aus meiner Sicht sogar häufig besser als die aufwendigster HiFi-Anlagen, auch wenn Körperschall fehlt. Aber, Hand aufs Herz, wann hört man schonmal mit Lautstärken, bei denen das eine Rolle spielen würde? Damit Kopfhörer zur Hochform aufspielen, sind auch sie auf entsprechend hochwertige Verstärkung angewiesen. Die gibts in Form des 230HAD vom kanadischen Audiospezialisten Simaudio, der seine Geräte unter dem Markennamen Moon vertreibt. Das Gerät nur einen Kopfhörerverstärker zu nennen, wäre jedoch tiefgestapelt. Der Moon 230HAD ist Kopfhörerverstärker, hochwertiger Digital-to-Analog-Converter und Vorverstärker.

Der große Pegelsteller erlaubt eine sensible Einstellung der Lautstärke.

Der große Pegelsteller erlaubt eine sensible Einstellung der Lautstärke.

Know-how und Nachhaltigkeit

Mein erster Kontakt mit Moon-Geräten ist noch gar nicht so lange her: Erst Ende 2020 hatte ich die kleine Phonostufe 110LP v2 zu Gast, die mir ziemlich gut gefiel. Sowohl optisch als auch klanglich hat die kleinste Phonostufe der Kanadier einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Insbesondere das geradlinige Produktverständnis und der Nachhaltigkeitsgedanke machen das Unternehmen in meinen Augen sympathisch. Mit Geradlinigkeit meine ich, dass Moon den guten Klang seiner Produkte in der Fokus stellt. Keine Preis-Leistungs-Diskussionen, obwohl die Produkte nicht auffällig kostspielig sind, kein Geschwafel von technischen Details, einfach guter Klang. So simpel kann es sein, wenn man in vierzig Jahren Erfahrung seinen Platz gefunden hat. Dann kann man es sich auch erlauben hierzulande bis zu zehn Jahre Garantie auf seine Produkte zu geben und so dem Wegwerf-Charakter elektronischer Geräte etwas entgegenzusetzen. Als Schnelldreher wären die in Kanada handgefertigten Geräte auch zu schade!

Eingang sowie über die Qualität des gerade laufenden PCM- oder DSD-Files.

Eingang sowie über die Qualität des gerade laufenden PCM- oder DSD-Files.

Kopfhörerverstärker, was können die eigentlich?

Wofür braucht man eigentlich einen Kopfhörerverstärker, könnte man fragen. Angesichts der Tatsache, dass beinahe jeder Verstärker einen Klinkenanschluss für Headphones hat, scheinen separate Geräte hier wenig sinnvoll. Bei dieser Sichtweise werden jedoch zwei Dinge übersehen: Erstens handelt es sich bei den internen Lösungen in Verstärkern häufig um Krücken. Früher wurden einfach die Lautsprecherausgänge angezapft um die Kopfhörer zu betreiben. Heute sind es eher billigste integrierte Schaltungen, die den Kopfhörer versorgen. Betreibt man daran einen hochwertigen Kopfhörer, ist das wie ein 911er mit Golf-Motor. Fährt zwar, aber nicht so, wie er soll. Das liegt ganz einfach daran, dass Lautsprecher viel Leistung bei niedrigen Impedanzen aufnehmen. Kopfhörer hingegen sind meist recht hochohmig und kommen mit wenigen (Milli-)Watt Leistung aus. Einerseits ist das schon Grund genug für einen richtigen Kopfhörerverstärker. Andererseits sind die wenigsten Kopfhörerverstärker eben nur Kopfhörerverstärker. Auch der Moon 230HAD kann deutlich mehr!

Vielseitigkeit und digitale Konnektivität

So ist dieses kompakte, gerade mal 18 Zentimeter breite Gerät Kopfhörerverstärker, DAC und Vorstufe in einem. Insgesamt stehen sechs Eingänge und drei Ausgänge zur Verfügung. Wer mag, kann den 230HAD daher zum Zentrum der gesamten HiFi-Anlage machen, statt zum Spezialisten für den Kopfhörer. Vier Eingänge sind digital und gewähren Zugang zum asynchronen D/A-Wandler, der beeindruckende Datenraten verarbeiten kann. Das gängige digitale Format PCM wandelt der kleine Moon sowohl in einfacher CD-Auflösung von 44.1 Kilohertz bei 16 Bit als auch bei irren 384 Kilohertz bei 32 Bit. Das entspricht, was den Gehalt an Informationen angeht, wahrscheinlich ungefähr dem Verhältnis von bebilderter Tageszeitung zur gesamten Wikipedia. Solche Datenraten gehen allerdings nur über den USB-Anschluss. Die drei TosLink- und Coax-Eingänge nehmen immerhin noch 192 Kilohertz bei 24 Bit entgegen und damit mehr, als viele Geräte bereitstellen können.

Der 230HAD bietet alle nötigen Anschlüsse: analogseitig einen unsymmetrischen Eingang (ein weiterer sitzt auf der Frontseite) und einen Fixed Out sowie einen regelbaren Ausgang, digitalseitig einen USB-Port sowie einen optischen und zwei elektrisch-koaxiale S/PDIF-Inputs.

Der 230HAD bietet alle nötigen Anschlüsse: analogseitig einen unsymmetrischen Eingang (ein weiterer sitzt auf der Frontseite) und einen Fixed Out sowie einen regelbaren Ausgang, digitalseitig einen USB-Port sowie einen optischen und zwei elektrisch-koaxiale S/PDIF-Inputs.

Analoganschlüsse und Einsatzmöglichkeiten

Die analogen Eingänge beschränken sich auf einmal Cinch auf der Rückseite und eine kleine Klinke auf der Vorderseite. Mehr braucht man fast nur für Spezialfälle. Ausgangsseitig stehen der Standard-Kopfhöreranschluss in Form einer großen Klinke auf der Front zur Verfügung sowie zwei Paar Cinch-Anschlüsse auf der Rückseite. Einer der Ausgänge ist ungeregelt, hier könnte ein nachfolgender Verstärker angeschlossen werden, um den guten DAC des Moon 230HAD auch für andere Geräte nutzen zu können. Der andere Ausgang ist über den großen Drehknopf auf der Front regelbar. So könnte der kleine Kopfhörerverstärker Aktivlautsprecher oder Endstufen auch direkt ansteuern. Mit dem per USB angeschlossenen Laptop und einem Plattenspieler am Analogeingang hat man damit eine ultrakompakte, aber hochwertige Anlage aufgebaut. Passend dazu ist der 230HAD sogar fernbedienbar, was unter Kopfhörerverstärkern eine echte Seltenheit ist. Dabei sind auch die Anschlusskabel der meisten Kopfhörer lang genug, damit eine Fernsteuerung Sinn ergibt.

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme des Kopfhörerverstärkers ist denkbar einfach. Dank der kompakten Abmessungen von circa 18 mal 8 mal 28 Zentimetern benötigt das Gerät wenig Platz. Dank der soliden Bauweise und hochwertiger Materialien bringt der Kleine jedoch immerhin 2,8 Kilogramm auf die Waage. Da müssen wir uns nicht sorgen, dass er von Kabeln aus dem Regal gezogen wird. An notwendiger Verkabelung benötigt es nur den Netzanschluss über ein Kaltgeräteanschlusskabel sowie die Verbindung zu einer Quelle. Das könnte das Notebook am USB-Anschluss sein oder ein Streamer in den anderen digitalen Eingängen. So hat man über Qobuz oder Tidal Zugang zum Musikarchiv der Menschheit in guter Qualität. Nun noch den Kopfhörer einstecken und schon kann es losgehen mit dem Klanggenuss. Zumindest fast, denn auf dem Testgerät klebt ein Post-It, der dazu auffordert, das Gerät etwas einspielen zu lassen. Dadurch können die einzelnen elektronischen Komponenten zu ihrer Höchstform auflaufen.

Durch den Standby-Taster auf der Front ist der Kopfhörerverstärker im Nu einsatzbereit.

Durch den Standby-Taster auf der Front ist der Kopfhörerverstärker im Nu einsatzbereit.

Klangperformance des Moon 230HAD

Zum Einspielen schließe ich noch den CD-Player Accuphase DP-57 und den hervorragenden Kopfhörer Quad ERA-1 am 230HAD an. Nachdem diese Kombination sich also eine Weile solo eingedudelt hat, setze ich die Kopfhörer auf. Eingelegt ist „You Can’t Do That On Stage Anymore Vol. 3“ von Frank Zappa. Ich kenne diese CD-Serie mit gesammelten Live-Aufnahmen aus der Zappa-Historie ziemlich gut, da die insgesamt 12 CDs der Reihe zeitweise in Dauerschleife liefen. Trotzdem, oder gerade deshalb, haut mich die heutige Performance fast von den Socken. So klar und präzise habe ich die 1984er-Aufnahme von „Sharleena“ mit dem Solo von Dweezil Zappa bisher nicht gehört. Die gute Aufnahme wird von der Kombination aus Moon-Verstärker und Quad-Kopfhörer derart klar und unvermittelt wiedergegeben, dass es sich fast anfühlt wie eine Zeitreise auf ein Konzert ins Jahr 1984.

Mit einem zusätzlichen Phono-Vorverstärker ist der 230 HAD auch für Vinylisten eine attraktive Lösung.

Mit einem zusätzlichen Phono-Vorverstärker ist der 230 HAD auch für Vinylisten eine attraktive Lösung.

Detailverliebtheit und Präzision

Egal ob Bassläufe, ausufernde, Gitarrensoli oder aufwändige Percussion sowie Schlaginstrumente und deren feinste Klangdetails: Der 230HAD seziert alle Anteile bis ins kleinste Detail, ohne den Zusammenhalt zwischen allen Anteilen zu zerstören. Das macht das Klangbild unglaublich lebendig und mitreißend. Zum Vergleich schließe ich noch eine Accuphase C-265 Vorstufe am bereits erwähnten ungeregelten Ausgang des Moon 230HAD an. Im direkten Vergleich wirkt der Accuphase deutlich gediegener und klassischer, man könnte schon fast sagen: langweiliger. Das Klangbild ist im Vergleich weniger lebendig und spielt weniger „nach vorne“. Das fällt insbesondere bei spielfreudigen Performances wie den Zappa Live-Alben oder „Shootenanny!“ von den Eels auf. Dieses Album habe ich zwar auch als Hardcopy, ich möchte aber die Zuspielung vom Laptop testen. Daher schließe ich mein MacBook über ein USB-Kabel am Moon 230HAD an. Sofort und ohne Einrichtung oder Installationen kann ich den Moon als Ausgabegerät auswählen.

Feines und seltenes Feature: Moon liefert zum Kopfhörerverstärker eine Fernbedienung.

Feines und seltenes Feature: Moon liefert zum Kopfhörerverstärker eine Fernbedienung.

Rechenübungen

Am Moon 230HAD muss ich nun nur noch den passenden Eingang auswählen. Dazu dient eine der beiden Tasten am Gerät, die andere ist der Standby-Knopf. Ist der korrekte Eingang ausgewählt, was durch eine Reihe kleiner roter LED neben den Eingangsbezeichnungen auf der Front angezeigt wird, so informiert eine zweite LED-Reihe über die zugelieferte Datenrate. Das alte „Shootenanny!“ gibt es nicht in HiRes, daher leuchtet wie bei der CD-Wiedergabe weiterhin die LED für 44.1 Kilohertz. Die „geringe“ Auflösung tut der Spielfreude jedoch keinen Abbruch. Die Performance ist auch hier so dynamisch, dass der empfindliche Lautstärkesteller im Testverlauf fast zwangsläufig immer weiter nach rechts gedreht werden will. Einen Mausklick weiter wartet das neue Katie Melua-Album in HiRes. Startet man es, so wechselt die LED von 44.1 Kilohertz auf 48 Kilohertz. Außerdem beginnt der darüber angeordnete Indikator „2X“ zu leuchten. Es werden also zwei mal achtundvierzig gleich sechsundneunzig Kilohertz abgespielt.

Detaillierte Spielweise auch im Analogen

Bei der zurückhaltenden Instrumentierung von Meluas „Acoustic Album No. 8“ spielen Moon und Quad ihre Detailverliebtheit bei dem aus, was da ist: Sie zeigen feinste Details in der Stimme, den begleitenden Gitarren und Pianos. Ganz anders als die lauten Performances zuvor, aber keineswegs weniger spektakulär. Ob der Moon 230HAD die Qualität am Analogeingang aufrecht erhalten kann? Zum Test schließe ich dort einen Linn LP12 über einen Röhren-Phonoverstärker nach Tim de Paravicini mit Telefunken-Röhren und Lundahl-Übertragern an. Als erstes landet Johnny Cashs „Unchained“ auf dem Teller, das zweite Album der sechsteiligen „American Recordings“-Serie. Dieses Album fällt etwas aus der Reihe, da Cash von mehreren Begleitmusikern unterstützt wird. Auch bei analoger Zuspielung behält der Moon die Tendenz zur sehr detaillierten Spielweise bei. Die aufgelegten Platten sollten also sauber sein und der Tonabnehmer gut justiert. Das sind sie in diesem Fall, und so kann man auch hier wunderbar in Details schwelgen.

Der 230HAD ist leistungsstark: Er liefert bei 600 Ohm 100 Milliwatt, bei 300 Ohm 200 Milliwatt und bei 50 Ohm ein Watt. So treibt er locker auch den hier abgebildeten Focal Beryllium an.

Der 230HAD ist leistungsstark: Er liefert bei 600 Ohm 100 Milliwatt, bei 300 Ohm 200 Milliwatt und bei 50 Ohm ein Watt. So treibt er locker auch den hier abgebildeten Focal Beryllium an.

Direkt ins Geschehen gebeamt

Ob Cashs tiefe Stimme oder die virtuos gespielten Begleitinstrumente: Sie gebotene Präzision und Detailverliebtheit machen jederzeit Lust auf mehr und laden dazu ein, auch hier Neues zu entdecken. Es ist fast so, als würde man gut bekannte Platten unter der Lupe betrachten. Dabei bleibt aber glücklicherweise der warme und raumfüllende analoge Klang der Schallplatte und Röhren erhalten. Von Kälte oder lebloser Analytik fehlt glücklicherweise jede Spur. Auch mein Album des Jahres „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ von Danger Dan lerne ich in dieser Kombination noch einmal neu kennen. Die Aufnahme der Stimme des Sängers braucht sich tatsächlich nicht vor der sicherlich ungleich teureren Produktion des oben erwähnten Katie Melua-Albums verstecken. Von der politischen Relevanz und der daraus geschöpften Kraft der Musik ganz zu schweigen. Die direkte und unvermittelte Spielweise von Moon 230HAD und Quad ERA-1 beamt den Hörer auch hier direkt ins Geschehen.

Der 230HAD bietet einen Eingang mit großer Klinke. Diese Anschlussart ist wesentlich robuster als die kleine Klinke, die oft bei Vollverstärkern mit Phono-Ausgang anzutreffen ist.

Der 230HAD bietet einen Eingang mit großer Klinke. Diese Anschlussart ist wesentlich robuster als die kleine Klinke, die oft bei Vollverstärkern mit Phono-Ausgang anzutreffen ist.

Fazit

Der schicke, kompakte Moon 230HAD ist der beste Beweis dafür, dass ein eigener Kopfhörerverstärker für hochwertige Kopfhörer unbedingt Sinn ergibt. Das in Kanada handgefertigte Gerät kommt mit vielen sinnvollen Anschlüssen, hervorragendem Digital-Analog-Konverter und Fernbedienung. So kann der kompakte Verstärker einerseits als Spezialist für die Kopfhörer-Wiedergabe und andererseits als Bindeglied für die ganze HiFi-Anlage dienen. Wer hier Rückschlüsse von der Größe auf die Klangperformance zieht, liegt auf jeden Fall mächtig daneben. Denn klanglich ist der kleine Moon 230HAD eine Wucht. Er spielt dermaßen detailverliebt, präzise und voller Spielfreude nach vorne, dass man den Lautstärkesteller zwangsläufig immer weiter aufdreht. So kann man wunderbar in Details schwelgen und auch altbekannte Aufnahmen völlig neu entdecken. Das ist mal wieder ein Testgerät, dass ich mir durchaus zuhause hinstellen würde. Erstens, weil es gut aussieht und zweitens, weil es hervorragend klingt.

Test & Text: Jonas Bednarz
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 98/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: gut

98 of 100

98 of 100

98 of 100

211219.Moon-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Moon Audio
230HAD
Produktkategorie:Kopfhörerverstärker/Vorverstärker/DAC
Preis:2.000,00 Euro
Garantie:- 2 Jahre (Erweiterung auf 10 Jahre möglich)
Ausführungen:Schwarz
Vertrieb:Dynaudio Germany, Rosengarten
Tel.: +49 4108 41800
https://simaudio.com/de
Abmessungen (HBT):178 x 76 x 280 mm
Gewicht:2,8 kg
Eingänge (analog):1 x Line unsymmetrisch (Cinch)
1 x Line unsymmetrisch (3,5mm-Klinke)
Eingänge (digital):1x USB
1x TosLink (optisch)
2 x S/PDIF (Koaxial)
Ausgänge (analog):1 x Kopfhörer unsymmetrisch (Klinke, 6,35 mm)
1 x Rec Out (Cinch)
1 x Vorverstärker (Cinch)
Kopfhörerimpedanz:20 - 600 Ω
Ausgangsleistung pro Kanal :- bei 600 Ω: 100 mW
- bei 300 Ω: 200 mW
- bei 50 Ω: 1W
Frequenzgang (hörbar): - hörbar: 20 Hz - 20 kHz (±0,1 dB)
- voller Bereich: 5 Hz - 100 kHz (+0/-3 dB)
Rauschabstand:115 dB
Maximale Samplingrate/
Auflösung:
- PCM: 384 kHz/32 Bit
- DSD: DSD256
Lieferumfang:- Moon 230HAD
- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
- Netzkabel
Pros und Contras:+ knackiger, präziser und detaillierter Klang
+ schickes Design und hochwertige Verarbeitung
+ sinnvolle Ein- und Ausgänge
+ Hervorragender DAC
+ Fernbedienung
+ einfache Bedienung

- zehnjährige Garantie nur in Kanada und den USA
Benotung:
Klang (60%):98/100
Praxis (20%):98/100
Ausstattung (20%):98/100
Gesamtnote:98/100
Klasse:Referenzklasse
Preis/Leistung:gut
Getestet mit: - Kopfhörer: Quad ERA
- CD-Player: Accuphase DP-57
- Plattenspieler: Linn LP12
- Vorstufen: Accuphase C-265

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