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Die nuLine Serie gibt es in ihrer aktuellen Form nun schon zehn Jahre. Grund genug um den Geburtstag mit einigen exklusiven Sondermodellen zu feiern. Anlässlich der vollgemachten Dekade präsentiert Nubert die nuLine 284 Jubilee, mit aufsehenerregendem Cortenstahl-Finish. Doch ein reines Kunstobjekt soll die Jubiläumsedition nicht sein. Wir wollen uns im Praxistest davon überzeugen, wie sich das Geburtstagskind im Einsatz schlägt.

Die nuLine 284 ist das Topmodell der Serie, die sowohl für Stereo- als auch für Mehrkanalanwendungen ausgelegt ist.

Feine Bauteile und ein schlanker Formfaktor sind die Grundpfeiler der nuLine Serie. Ein Konzept, das scheinbar seine Freunde gefunden hat. Nicht jede Marke kann von sich behaupten, eine Serie über eine ganze Dekade hinweg aufrecht zu erhalten. Hilfreich ist dabei sicher auch die breite Ausrichtung, die Nubert für seine Dauerbrenner wählte. Die Palette an nuLine Lautsprechern reicht von kompakten Regalboxen, über Standlautsprecher, bis hin zu On-Wall und Atmos Modellen. Anspruchsvolle Stereo-Enthusiasten sollen hier ebenso glücklich werden, wie Heimkinofans. Insgesamt zehn Lautsprecher unterschiedlicher Art und Größe finden unter dem Dach der nuLine Serie Platz. Doch nur zwei Modelle werden nun in den limitierten Jubilee Versionen angeboten. Der Regallautsprecher nuLine 34 und die Standbox nuLine 284 werden anlässlich des Geburtstags, und ausschließlich im Jubiläumsjahr 2022, in einem speziellen Finish angeboten. Anstelle der lackierten oder furnierten Oberflächen der Standardmodelle, erscheinen die Sondermodelle in der Ausführung Cortenstahl.

Heavy Metal

Wer mit dem Begriff nichts anfangen kann, hier eine kurze Erklärung: Bei Cortenstahl handelt es sich um einen wetterfesten Stahl, der im Bauwesen zum Einsatz kommt. Durch eine oberflächliche Rostschicht und zusätzliche Sperrschicht, ist das eigentliche Metall besonders langlebig und vor Korrosion geschützt. Wegen der charakteristischen rostbraunen Farbe des Stahls, wird er außerdem oft als optischer Akzent an Fassaden oder als Material für Skulpturen verwendet. Für seine „Klangskulpturen“ verwendet Nubert allerdings keine echten Metallgehäuse. Stattdessen kommt hier ein aufwändiges Verfahren zum Einsatz, um den Lautsprechern ihren besonderen Look zu verleihen. Auch ein nuLine 284 Jubilee ist aus stabilen MDF-Platten gefertigt. Die äußeren Teile des Gehäuses werden allerdings mit einem metallischen Film überzogen. Dieser wird dann in mehreren Schritten gezielt oxidiert. Nachdem das gewünschte Finish erreicht wurde, wird alles mit Klarlack versiegelt. Beim Anfassen fühlen sich die Lautsprecher noch immer nach Holz an und behalten ihren organischen Charakter.

Der Look des Cortenstahl-Vorbilds ist gut getroffen. Allerdings ist das extravagante Finish der Jubiläumsedition sicher nicht jedermanns Sache.

Immer wieder anders

Um den Unterschied zu echtem Stahl mit bloßem Auge zu erkennen, muss man allerdings genauer hinsehen. Nubert und dem zuständigen Fachbetrieb ist das Finish erstaunlich gut gelungen. Außerdem ist jede nuLine 284 Jubilee so ein echtes Unikat. Die Oxidation der Teile verläuft jedes Mal ein klein wenig anders, so dass das Endergebnis stets etwas variiert. Vollkommen identische Muster gibt es also nicht. Für die Aufwändige Behandlung und das Wissen um ihre Exklusivität, müssen Enthusiasten allerdings auch merklich tiefer in die Tasche greifen, als bei der Standardversion der 284. Dafür gibt es auch hier, wie praktisch immer bei Nubert, keinerlei Zweifel an der hohen Qualität der Verarbeitung der Lautsprecher. Die Gehäuse sind wunderbar solide gefertigt und bieten eine schöne Haptik. Die einzelnen Chassis sind allesamt perfekt eingefasst und auch die Verkleidung der Terminal-Ausbuchtung und die Bassreflexrohre sitzen bündig und bombenfest an ihren Plätzen.

Blickfang oder Wohnambiente

Auch am zweiten Standbein der nuLine Serie, den schlanken Abmessungen, hat sich bei der Sonderedition nichts geändert. Mit einer Breite von gerade einmal 18 Zentimetern trägt die 284 kaum auf. Auch in der Tiefe genehmigen sich die Lautsprecher nur geringfügig mehr Platz, was zu einem insgesamt erfreulich kleinen Grundriss führt. Um dem etwas über einem Meter hohen Standboxen dann die nötige Stabilität zu verleihen, ragen die schwarzen Füße an den Seiten ein Stück heraus. Da allerdings auch sie in ihren Maßen recht überschaubar sind, fällt dies beim Hinsehen nicht weiter auf. Natürlich gebietet es das auffällige Finish der Jubilee Version, dass man die Standboxen ein wenig in Szene setzt. Fraglos können sie mit ihrem Cortenstahl-Look bei freier Aufstellung die Blicke auf sich ziehen. Doch insgesamt ist das Design der nuLine 284 wunderbar geeignet, um die Lautsprecher unauffällig in verschiedene Wohnumgebungen einzufügen.

Mit einer Grundfläche von nur 245 x 330 Millimetern, inklusive Füßen, nehmen die Standlautsprecher nicht viel Platz ein.

Nubert nuLine 284 Jubilee – Erfolg durch Innovation

Eines sollte bei der Aufstellung aber auf jeden Fall beachtet werden: die Kanalzuordnung. Wer ein Paar Lautsprecher kauft, bekommt üblicherweise zwei identische Exemplare geliefert. Bei der nuLine 284 hingegen erhält man ein Exemplar für rechts und eines für links. Grund dafür ist der von Nubert eingesetzte Hochtöner. Eigens für die Serie entwickelt, besitzt der nuOva genannte Treiber einen asymmetrischen Aufbau. Er sitzt also nicht klar in der Mitte des Gehäuses, sondern ist leicht nach innen versetzt. Mit diesem Kniff möchte Nubert die Brechung des Schalls an den Gehäusekanten optimieren und so das Abstrahlverhalten verbessern. Abgesehen von der ungewöhnlichen ovalen Form der Frontplatte gibt es hier aber noch mehr zu bestaunen. So soll die Gewebekalotte mit 26 Millimetern Durchmesser hier bis 23 Kilohertz durchspielen können. Das liegt zwar außerhalb des für Menschen hörbaren Bereiches, ist aber technisch trotzdem durchaus bemerkenswert.

Der asymmetrische Aufbau der Hochtöner bedarf ein wenig Aufmerksamkeit bei der Aufstellung. Ein Set 284 besteht also immer aus einer speziellen rechten und linken Box.

Flachbauweise

Der Platz über dem nuOva Treiber ist dann für den dedizierten Mitteltöner der 3-Wege Box reserviert. Auch hier setzt Nubert auf ein Chassis, dass man eher selten antrifft. Der wichtige Frequenzbereich wird in der 284 nämlich von einer Flachmembran erzeugt. Dabei war die nuLine Serie die erste von Nubert, bei der dieser Treiber zum Einsatz kam. Um die Möglichkeit ungleichmäßiger Schwingungen zu reduzieren, entwickelte der Hersteller eine Membran mit mehreren Schichten. Zwischen diesen befindet sich dann eine stabile Bienenwabenstruktur, durch die der Mitteltöner weniger Eigenresonanzen entwickelt und so deutlich gleichmäßiger abstrahlt. Außerdem entschied man sich bei der 284 dazu, die Flachmembran schon bei 2200 Hertz nach oben hin abzutrennen. Durch die frühe Übernahme der Hochtonkalotte kann sich der Mitteltöner auf seine eigentliche Funktion innerhalb des Lautsprechers konzentrieren. Das soll letztlich in einem entsprechend saubereren, linearerem Sound resultieren.

Beim Mitteltöner mit Flachmembran wurde besonders auf eine große Festigkeit des Treibers geachtet. Die von Nubert entwickelten Treiber debütierten ihrerzeit in der nuLine Serie.

Mit der Kraft der drei Bässe

Damit es auch im unteren Frequenzbereich ordentlich zur Sache gehen kann, kommen in der nuLine 284 Jubilee gleich drei Tieftöner zum Einsatz. Die relativ schmale Front der Lautsprecher verhindert natürlich den Einbau allzu großer Chassis. Die verwendeten 150-Millimeter-Treiber sind aber alles andere als unterdimensioniert. Insgesamt bietet die Tieftonsektion sogar die gleiche Membranfläche, die auch ein 30-Zentimeter Subwoofer bieten würde. Die Kombination aus doppelten Bassreflexrohren, extrem langem Hub mit bis zu 2 Zentimeter Auslenkung und ein besonders effektiver Antrieb, sollen der nuLine 284 auch bei 33 Hertz noch ordentlichen Schub verpassen. Das traut man Nuberts Jubiläumsmodell auf den ersten Blick so gar nicht zu. Übrigens: Nur weil Lautsprecher der Marke wie die nuLine Modelle schon einige Jahre auf dem Markt sind, sind diese nie veraltet. Nubert versieht auch bestehende Produkte fortlaufend mit kleinen Verbesserungen, ohne explizit von einer neuen Generation zu sprechen.

Trotz der schlanken Abmessungen generieren die 284 mit ihren drei Basstreibern jede Menge Tiefgang.

Let’s party!

Um die Feierlichkeiten in Schwung zu bringen, muss die 284 Jubilee erst aufgebaut werden. Dafür werden zunächst die Traversenfüße mit insgesamt vier Schrauben pro Seite und dem beiliegenden Inbusschlüssel befestigt. Durch drehen der einzelnen Füße lassen diese sich in der Höhe verstellen, um mögliche Unebenheiten auszugleichen. Wer möchte kann außerdem noch die stabile Gitterabdeckung vor die Treiber stecken. Mit dem Zusammenfügen von sechs kleinen Steckern pro Seite ist auch dies schnell erledigt. Bei der Aufstellung ist dann die angesprochene Kanalzuordnung der Lautsprecher zu beachten. Ist der Hochtöner nach innen versetzt, steht die Box richtig. Alternativ kann man aber auch auf der Rückseite nachschauen, wo der vorgesehene Standort des entsprechenden Lautsprechers vermerkt ist. Außerdem sollte man darauf achten, die 284 nicht zu nah an der Wand aufzustellen. Mindestens eine Handbreite Abstand ist klar zu empfehlen. Generell gilt aber wie bei jeder Box: Je freier, desto besser.

Die rückseitigen Bassreflexöffnungen der nuLine 284 verlangen nach ein wenig Wandabstand. Denoch lassen sich die Lautsprecher angenehm Flexibel aufstellen.

Macht Druck

Nachdem Streaming-DAC und Endstufe verbunden sind, dürfen Die Ärzte mit „Dunkel“ den Anfang machen. Beim namensgebenden Track des Albums sind es die Tieftöner, die ein erstes, fettes Ausrufezeichen setzen. Ihr unheimlich strammer Antritt und die mächtige Schubkraft drücken mich beinahe in den Sitz. Bassgitarre und besonders die Bassdrum wirken hier wunderbar füllig und Körperhaft. Über das gesamte Album hinweg bietet die nuLine 284 etwas, was man guten Gewissens als Subwooferqualitäten bezeichnen kann. Die Treiber agieren flink und machen ordentlich Druck. Diffus und trocken geht es im unteren Frequenzbereich wirklich zur Sache. Angesichts des schlanken Äußeren der Standlautsprecher bin ich als Rockfan von dem kernigen Spektakel mehr als begeistert. Die Vorliebe mag allerdings nicht jeder teilen und auch in kleineren Räume könnte es vielleicht zu viel des Guten sein. Darum bietet Nubert hier ein effektives Mittel der Klanganpassung. Und das auf Knopfdruck.

Mit einem Klick

Zwischen den beiden Paaren Lautsprecherklemmen auf der Rückseite befindet sich jeweils ein kleiner Kippschalter. An den unteren Klemmen, die im Bi-Wiring Betrieb die Tieftonsektion versorgen, lässt sich mit diesem der Bass reduzieren. So fällt der Frequenzgang unterhalb der 100 Hertz schneller ab. Neben der Anpassung an den Hörgeschmack lassen sich damit außerdem aufstellungsbedingte Raummoden bekämpfen, oder man verhindert die Überhöhung des Tieftons bei besonders hohen Pegeln. Der Schalter für die Hochtonsektion der 284 bietet sogar gleich drei mögliche Stellungen. In der neutralen Position spielen die Lautsprecher linear durch. Mit der Einstellung „Sanft“ wird der Klang ein wenig abgerundet, was ich persönlich allerdings eher uninteressant fand. Mehr Spaß machte mir da schon die Einstellung „Brillant“, die eigentlich für größere Räume und Abstrahlwinkel gedacht ist. Hier gab es noch ein wenig mehr Definition und Dynamik, was meinem Geschmack eher entgegenkommt.

Zwischen den jeweiligen Klemmen für Hoch- und Tieftonbereich liegen die Kippschalter für die Klanganpassung. Auch mit eingesteckten Kanel, lassen sich diese noch gut bedienen.

Dirigent

Auch der Raum öffnete sich mit dem Umlegen des Schalters ein wenig. Was die gute Bühnenaufteilung der nuLine 284 Jubilee nochmals untermalt. Bei Smetanas „Mà Vlast“ projizieren die beiden Lautsprecher das Orchester mit üppiger Größe in den Hörraum. In allen drei Dimensionen weit ausgebreitet, lassen sich die einzelnen Komponenten dabei gut orten. Die sahnig fließenden Streicher hier, die herrlich konturierte und plastische Harfe dort. Hier wird nichts ausgelassen, auch wenn die einzelnen Sektionen sich zusammenfügen. Während des Forte der kräftigen Bläser und Pauken erlaubt die gute Transparenz der Lautsprecher auch das Erkennen feiner Details. Selbst die schön aufgelösten Triangelschläge bleiben hier erkennbar und fügen sich gut in das schlüssige, lebendige Klangbild ein. Der satte Bass und der brillante Hochton der 284 erschlagen einen nicht, sondern ergänzen sich wunderbar stimmig. So entwickelt sich ein angenehm homogener Sound, dem selbst hohe Lautstärken nichts anhaben können.

Laut-Sprecher

Wer nicht aufpasst, kann hier seine Nachbarn durchaus verärgern, denn beim Klang der nuLine ist man öfter mal versucht, die Lautstärke noch etwas höher zu drehen. Dabei wägen die Lautsprecher gut zwischen roher Kraft und dem nötigen Feingefühl ab. Das zeigt sich auch bei „Forever We’ll Be Dancing“ von GRETA. Der kontrollierte Tiefton legt ein schönes Fundament für die knackigen, schnellen Drums. Davor präsentieren sich dann feine Keyboards, die locker über die großflächige Bühne schweben. Das alles scheint den Standlautsprechern vollständig ohne Mühe zu gelingen. Nie wirkt das Spiel angestrengt oder schwer. Stattdessen hat man stets den Eindruck, dass den Boxen alles leicht von der Hand geht und gleichzeitig noch Reserven vorhanden sind. Es passt schlicht alles zusammen: Dynamik, Antritt, Durchzug, Timbre, Auflösung und Kontur. Die nuLine 284 Jubilee bietet einfach ausgezeichneten Klang. So können die nächsten 10 Jahre gerne weitergehen.

Die Gitter werden auf Wunsch mit Hilfe von Steckern an den Lautsprechern befestigt. Vor der Anbringung müssen diese von beiden Seiten der Abdeckung zusammengeschraubt werden.

Fazit

Nubert verteilt Geschenke. Die nuLine 284 Jubilee bietet nicht nur exklusives Design, sondern auch hervorragenden Klang. Druckvoll im Bass, natürlich bei der Stimmwiedergabe und detailverliebt im Hochton fügen die Standlautsprecher ihre Talente zu einem ausgezeichneten Gesamtergebnis zusammen. Ein Pärchen 284 macht einfach Spaß, der dank der guten Pegelfestigkeit auch von hohen Lautstärken zu keiner Zeit eingebremst werden kann. Mit ihren schlanken Abmessungen und der guten Möglichkeiten zur Anpassung, lässt sich das Topmodell der nuLine Serie darüber hinaus sehr flexibel aufstellen. Dafür gibt es von uns herzliche Glückwünsche nach Schwäbisch Gmünd und eine glasklare Empfehlung für die nuLine 284 Jubilee.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Nubert nuLine 284 Jubilee
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:1.500 Euro/ Stück
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Cortenstahl
Vertrieb:Nubert, Schwäbisch Gmünd
07171 87120
www.nubert.de
Abmessungen (H x B x T):1128 x 245 x 330 mm
Gewicht:28,5 kg
Bauart/Prinzip:3-Wege, passiv, Bassreflex
Hochtöner:1 x 26 mm Gewebekalotte
Mitteltöner:1 x 123 Flachmembran
Tieftöner3 x 150 mm Konusmembran
Frequenzbereich:33 Hz – 23 kHz (Herstellerangabe)
Impedanz:4 Ohm
Anschlüsse:Bi-Wiring Schraub-Terminals
Lieferumfang:1 x nuLine 284 Jubilee
1 x Frontgitter
2 x Traversenfüße
1 x 4 m Lautsprecherkabel
1 x Montageset
1 x Anleitung
1 Paar Handschuhe
Pro & Contra:+ jeder Lautsprecher ein Unikat
+ schlanke Abmessungen
+ ausgezeichnete Verarbeitung
+ einstellbare Klangcharakteristik
+ enormer Tiefgang
+ kontrollierter, kräftiger Bass
+ feine Auflösung
+ schöne Stimmwiedergabe
+ großer Dynamikumfang
+ gute Bühnendarstellung und Ortung
+ tolle Transparenz
+ absolut Pegelfest

- keine
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Innuos ZENmini Mk.3
Lumin P1
SPL Performer s1200
Viablue SC-6 Air
Viablue NF-S6 Air XLR
Isotek Polaris EVO3

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