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Redakteurin
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Was vor 20 Jahren extrem cool und vor 10 Jahren auch noch total normal war, ist heute ziemlich „Retro“ oder „Old school“. Was gemeint ist? CDs hören! Das Telestar DIRA S 32i CD vereint als klangstarkes Multifunktions-Stereoradio alte und neue Technologien: hier treffen CD und FM auf Internetradio und Musik-Streaming. Ein Praxistest zwischen Kinderzimmer-Flashback und modernen Technologien.

Dank recht kompakter Abmessungen fällt das Finden eines passenden Platzes nicht schwer. So kann Telestars Multifunktionsgerät in praktisch jedem Raum eingesetzt werden.

Dieser magische Moment: Wenn die CD langsam im dazugehörigen Player verschwindet – er lässt mich in Gedanken locker 25 Jahre zurück reisen. Damals, Mitte der 90er in mein Kinderzimmer mit Holzschrankwand von der Oma. Ziemlich uncool war das. Aber immerhin stand dort eine Stereoanlage mit zwei dicken Boxen – in meinen Augen jedenfalls. Dadurch wurde die biedere Optik immerhin ein wenig aufgewertet. Meine erste CD (mit 13 Jahren) gehört dann eher wieder in die Kategorie „äääähmmmm… peinlich“: DJ Bobo. Es folgte East 17. Cooler? Ich weiß es nicht. All diese Gedanken gehen mir durch den Kopf, als ich den Telestar DIRA S 32i CD mit dem silbernen Tonträger „füttere“. Dazu aber später mehr.

Viele tolle Funktionen

Auch wenn für mich beim Telestar DIRA S 32i CD von Beginn an die CD-Funktion im Mittelpunkt steht, hat das kompakte Stereo-Radio natürlich noch viel, viel mehr zu bieten. Das Komplettsystem empfängt digitale DAB+, analoge UKW sowie via Internet übertragene Webradiosender. Es verfügt über MP3 Wiedergabe, erlaubt den Zugriff auf diverse Musikstreamingdienste und kann dank USB, UPnP und Bluetooth 5.1 (mit Sender- und Empfängerfunktion) Musikdateien von externen Geräten oder Datenträgern wiedergeben. Ein weiteres Highlight: Dank Aufnahme-Funktion lassen sich Musikstreams via Tastendruck oder über Timer-Programmierung einfach auf einem angeschlossenen USB-Datenträger aufzeichnen. Nützliche Zusatzfunktionen wie Wecker, Sleeptimer oder die Darstellung aktueller Wetterinfos runden den Funktionsumfang des Radios ab. Das alles schaue ich mir im weiteren Testverlauf noch genauer an. Einen guten Überblick erhoffe ich mir vom TFT Farbdisplay mit einer Diagonale von 3,2 Zoll (ca. 8,1 Zentimeter). Hier sollten im Idealfall alle wichtigen Infos gebündelt werden. Los geht’s!

Die zahlreichen Abspielmöglichkeiten werden auf dem großen Display mit passenden Icons dargestellt.

Zeitloses, elegantes Design

Schwarz, schick, zurückhaltend, modern – mit all diesen Attributen lässt sich das Multifunktions-Stereoradio perfekt beschreiben. Dieses zeitlose Design strahlt zudem eine bodenständige Eleganz aus, was auch durch das ordentliche Gewicht von 3,56 Kilo unterstrichen wird. So besticht die Optik durch eine angenehme Klarheit und Struktur. Während rechts und links an der Front die Lautsprechergitter als Rechteck platziert sind, ist die Mitte samt Display und CD-Schlitz glänzend und wenige Millimeter erhaben. Dies zieht sich bis auf die Mitte der Oberseite, wo die Bedienelemente ihren Platz haben. Zehn Tasten – von Mode über Menü bis hin zur Aufnahme – sollen in Kombination mit dem Drehregler an der Front für eine einfache Handhabung sorgen. Eine Fernbedienung ist natürlich auch mit an Bord. Als Auflockerung zum gradlinigen Design sind die Ecken des Telestar DIRA S 32i CD abgerundet, was ihm eine gewisse Dynamik und Sportlichkeit verleiht.

Ready? Go!

Neben dem Telestar DIRA S 32i CD und der Fernbedienung sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten: ein Netzteil, welches ich mit der Steckdose verbinde, sowie eine anschraubbare Teleskop-Antenne, die ebenfalls an der Rückseite ihren Platz findet. Die Bedienungsanleitung hilft bei sämtlichen Fragen. Für Strom ist gesorgt, die Antenne ist auch startklar. Hier, unterhalb des Schraubgewindes, fällt mein Blick auf den USB-, Aux-In und Kopfhörer-Anschluss. Jetzt aber erst mal starten. Bei der Erstinstallation lässt sich die Menüsprache wählen. Das funktioniert ganz easy über die Auf- und Ab-Tasten der Fernbedienung. Auch Datum, Uhrzeit, Zeitzone, Standort und einiges mehr lassen sich so einstellen. Nun sollte das heimische Netzwerk ausgewählt und das Passwort eingegeben werden. Wer bislang noch nicht zur Fernbedienung gegriffen hat: Hier könnte es sich definitiv lohnen. So lässt sich nämlich bedeutend einfacher und schneller zu den Buchstaben und Zahlen navigieren. Noch ein Software-Update – und schon heißt es: Go!

Die leicht hervorstehende Frontpartie geht auf der Oberseite in ein praktisches Tastenfeld über. Die Abgerundeten Kanten bewahren das DIRA S 32i CD vor einem zu kastenförmigen Auftreten.

Telestar DIRA S 32i CD – Umfangreich & übersichtlich

Zunächst klicke ich mich durch das wirklich umfangreiche Hauptmenü. Nacheinander erscheinen 13 Unterpunkte mit unterschiedlich farbigen Icons und passendem Schlagwort. Ich beschließe, mich „durchzuarbeiten“, um die wichtigsten Funktionen des Telestar DIRA S 32i CD zu testen. Los geht’s mit dem DAB-Radio. Hier lassen sich digital übertragbare Radiosender empfangen. Ich starte mit der automatischen Sendersuche und entscheide mich für Antenne NRW. Das Display zeigt praktischerweise direkt an, was gespielt wird. R.E.M. mit „Losing My Religion“ klingt deutlich aus den Lautsprechern, holpert aber ab und zu etwas. Ich ziehe die Teleskop-Antenne auf der Rückseite aus und möchte sie ausrichten. Diese lässt sich aber leider nur gerade hinstellen und nicht seitlich justieren, weil sie sonst umkippt – da muss ich mal mit dem Schraubenschlüssel ran. Aber erst mal egal: Der Empfang ist trotzdem besser als vorher, außerdem erklingt gerade ABBA mit „Super Trouper“.

Display informiert über Blitzer

Der Hit des schwedischen Quartetts, der voller Spielfreude und Dynamik aus den Lautsprechern dringt, lässt mich prompt mitwippen. Ob es meiner Bewegung geschuldet ist und einfach nur die Schwerkraft in diesem Moment zuschlägt: Die Antenne kippt erneut um, allerdings zufällig so gegen den Fensterrahmen, dass sie sich anscheinend genau im richtigen Winkel dort „anlehnt“. Und so geht es auch mit Olivia Rodrigo und „Good 4 U“ wippend und voller gute Laune weiter! Ein Blick auf den Bildschirm des Telestar DIRA S 32i CD verrät übrigens nicht nur den aktuellen Song, sondern auch wo gerade Blitzer stehen und wie schnell man dort fahren sollte. Was auf dem Display erscheint, ist natürlich von der jeweiligen Radiostation abhängig und deshalb von Sender zu Sender unterschiedlich. Um einen guten Klang-Vergleich zu haben, mache ich mit dem Internetradio weiter. Hier ist die Auswahl mit mehr als 25.000 Radiosendern nochmal größer.

Neben Rundfunk, WLAN und Bluetooth können auch USB-Sticks oder Mediaplayer angeschlossen werden. Mit Hilfe der USB-Buchse lässt sich außerdem das Smartphone aufladen.

Radiogenuss ohne Rauschen

Um ein bisschen Ordnung in diese schier unendliche Musikvielfalt zu bringen, lassen sich bis zu zehn Programme in einer Favoritenliste speichern und zudem vier Radiostationen auf die Stationsspeicherplätze packen: Sender auswählen, die jeweilige Taste drei Sekunden gedrückt halten und über diese Knöpfe wieder aufrufen. Während Regen vor die Fensterscheiben klatscht, läuft jetzt „Mañana“ von Alvaro Soler & Cali Y El Dandee. Kein Knacken, kein Knistern, keine Aussetzer, sondern einfach nur wunderbarer Radioempfang inklusive Sommerfeeling. Ich drehe die Lautstärke mal ordentlich auf, was ich aber kurz darauf wieder rückgängig mache. Denn je lauter der Telestar DIRA S 32i CD aufspielt, desto mehr verschwindet der glasklare und mitreißende Klang hinter einem Schleier aus leichtem Rauschen. Die zwei 3-Zoll-Lautsprecher mit je 15 Watt Leistung sollen in Kombination mit dem digitalen Soundprozessor (DSP) zwar für bestes Klangvergnügen sorgen – doch auch dieser Kombi scheinen natürliche Grenzen gesetzt.

Fernbedienung lohnt sich

Während ich beschließe, mir den Test des FM-Radios zu sparen, schaue ich mir den Menüpunkt „Lokal Radio“ an. Hier kann ich fix zu „meiner“ Stadt klicken, und schon klingt das Programm des passenden Lokalradios aus dem Telestar DIRA S 32i CD. Das ist eine tolle Idee, praktisch und zeitsparend. Was ich während meines Tests bereits festgestellt habe: Der Einsatz der Fernbedienung lohnt sich. Zum einen ist diese schick, übersichtlich und liegt gut in der Hand. Zum anderen geht die Navigation wesentlich flüssiger und schneller als über die Tasten auf dem Radio. Einziger Kritikpunkt: die vier um den Kreis platzierten Tasten sehen zwar stylisch aus, sind aber in grau beschriftet. In Kombination mit der schwarzen Grundfarbe ist nicht so leicht zu erkennen, was darauf steht. Vor allem „zurück“ brauche ich aber häufiger und muss immer wieder genau hinschauen, damit ich auch die richtige Taste treffe.

Die kompakte Fernbedineung ermöglicht eine eingängige und bequme Bedienung der zahlreichen Funktionen. Die Beschriftung könnte teilweise aber etwas kontrastreicher sein können.

Radio-Steuerung per App

Trotz dieses einen Kritikpunktes bleibe ich ein Fan der Fernbedienung. Denn abgesehen von den vier grauen Tasten ist der Rest hauptsächlich in weiß, zudem ein wenig in rot gehalten. Hier ist alles perfekt zu erkennen. Eine weitere Möglichkeit, Anweisungen an den Telestar DIRA S 32i CD zu schicken, ist über eine App. Im App-Store „Soundmate“ herunterladen, und schon kann man noch komfortabler navigieren – ohne Umwege übers Smartphone- oder Tablet-Display. Und sogar eine digitale Fernbedienung lässt sich hier aufrufen. Radio hören ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit, seine Ohren mit Gute-Laune-Musik zu versorgen. Wählt man den Menüpunkt Bluetooth, befindet sich der Allrounder im Pairing-Modus. Mit einem mobilen Endgerät gekoppelt, können Medien nun drahtlos wiedergegeben werden. Das Gerät lässt sich aber auch als Bluetooth-Sender nutzen, so können beispielsweise Audiosignale an Bluetooth-Kopfhörer übertragen werden. Doch auch hier ist noch kein Ende der musikalischen Möglichkeiten in Sicht.

Streaming und „netzwerken“

Mit dem Telestar lassen sich neben UKW-, Internet- und DAB-Radiostationen auch zahlreiche Internet-Musik-Streamingdienste nutzen, zum Beispiel Amazon Music oder Deezer Napster. Diese Funktion verbirgt sich hinter dem Menüpunkt „Cloud Musik“. Benötigt wird hier allerdings eine Registrierung vom jeweiligen Anbieter. Und was hat es mit „UPnP“ auf sich? Sofern der Telestar DIRA S 32i CD in einem Drahtlosnetzwerk eingebunden ist, kann das Radio auch als Mediaplayer genutzt werden und via UPnP Musikdateien von anderen ins Netzwerk integrierten Geräten wie PC oder Smartphone abspielen. Bei „AUX“ kann ein externes Wiedergabegerät, wie etwa ein MP3-Player, an das Radio angeschlossen werden. „Multimedia“ bedeutet, dass MP3-Musikdateien von einem USB-Datenträger abgespielt werden können. Jetzt aber endlich zu meinem Highlight, dem CD-Player. Dafür krame ich in den alten CD’s von mir und meinem Mann. Wirklich sehr lustig, was alles im Regal steht: die Ärzte, Robbie Williams, Jan Delay, Metallica, Roxette und vieles mehr.

CDs verschwinden im integrierten Slot-In-Laufwerk, das den ausgezeichneten Funktionsumfang nochmals erweitert.

Im Test: Bravo Hits 10

Okay, das waren die CD’s, die quasi öffentlich einsehbar sind. Also nichts allzu peinliches. Ich öffne eine Schublade – und schon bin ich zurück in meiner Jugend. Der Blick fällt auf zahlreiche gebrannte CD’s, aber auch viele Originale: von Fetenhits über Kuschelrock bis hin zu Bravo Hits. Ich nehme „Bravo Hits 10“ aus der Schublade. Seit 1992 gibt es die Musik-Sampler mit aktuellen Titeln aus den Charts. Mittlerweile sind sie bei 117 angekommen – kaum zu glauben. Nun ist dieser magische Moment da: Ich klicke bis zum Menüpunkt „CD Player“ vor und lasse CD2 voller Ehrfurcht im Schlitz an der Front verschwinden. Oh, und als hätte Bravo Hits diesen feierlichen Moment geahnt: Lied 1 ist tatsächlich „Conquest Of Paradise“ von Vangelis. Box-Legende Henry Maske ist zu diesem Song eingelaufen. Erhaben und mit sakralen Elementen klingt dieses Lied völlig selbstverständlich aus dem Telestar DIRA S 32i CD.

Grandioser Flashback

Mit zweimal 15 Watt lässt sich natürlich keine Arena beschallen, aber der Auftritt des Stereo-Radios ist einfach sauber, bodenständig und macht Spaß. Während ich noch in Erinnerungen an „Conquest Of Paradise“ schwelge, erwischen mich die 90er eiskalt: The Kelly Familiy mit „Roses Of Red“ dringt aus dem schwarzen Kasten. Im Anschluss dann noch Celine Dion mit „Think Twice“ – alles klanglich zwar überzeugend, aber für mich ist der Moment gekommen, eine neue CD raus zu suchen. Und tatsächlich: Die erhoffte Zeit meines Jugendzimmer-Flashbacks ist nun real: Nein, DJ Bobo habe ich nicht erblickt, aber tatsächlich East 17 mit ihrem Album „Up All Night“ aus dem Jahr 1995. Ordentliches Donnergrollen läutet einen der Hits der Boyband ein: „Thunder“. Diese eingängige Melodie auf dem Klavier, dazu der Refrain, dessen Text ich immer noch problemlos mitsingen kann – alles gibt der Telestar DIRA S 32i CD grandios unaufgeregt wieder.

Die 2 x 15 Watt Leistung des All-in-one Systems reichen für kleinere und mittelgroße Räume aus. Die beiden 3-Zoll-Breitbandchassis liefern dann klaren, lebendigen Sound.

Das Wetter auf einen Blick

Auch wenn es schwer fällt, diesen kurzweiligen CD-Test zu beenden, möchte ich doch noch auf ein paar nützliche und praktische Funktionen schauen. Und hierfür ist der Menüpunkt „System“ an der Reihe. Datum, Sprache, Zeit, Netzwerk: hab ich ja bereits alles eingestellt. Zudem gibt es aber auch noch den Alarm: Hier kann man fünf verschiedene Weckzeiten eingeben. Weiter geht es mit den Optionen eines Software-Updates, Werkseinstellungen, Hintergrundbeleuchtung. Per Aufnahmetimer lassen sich Radiosendungen aufzeichnen. Das ist natürlich praktisch, wenn man seine Lieblingssendung nicht verpassen möchte. Stand-by-Mode, Sleeptimer, Ort – alles kann per Knopfdruck eingestellt werden. Spannend für mich: das Wetter. Die Taste Menü gedrückt halten, dann die jeweilige Stadt oder den Ort eingeben. Schon erscheinen das aktuelle Wetter, Temperatur und Regenwahrscheinlichkeit auf einen Blick, zudem auf einer weiteren „Seite“ die Wettervorhersage. Auch im Standby-Modus ist das Wetter präsent, z.B. ein Wolken- oder Sonnensymbol sowie die aktuelle Temperatur.

Fazit

Mit dem DIRA S 32i CD hat Telestar ein tolles Stereo Smart Radio auf den Markt gebracht. Der Funktionsumfang ist überragend: Internetradio, CD-Player, kombiniert mit zahlreichen Abspielmöglichkeiten über Bluetooth, Streaming und vieles mehr. Diese Funktionsvielfalt trifft auf Benutzerfreundlichkeit, gutes Klangerlebnis, hochwertige Bauteile und ein edles Design. Dazu sorgt dann das Farbdisplay für einen perfekten Überblick, samt praktischer Wetterinfos.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Empfehlung
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Telestar DIRA S 32i CD
Produktkategorie:Internetradio mit CD-Player
Preis:249,99 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:Telestar-Digital, Ulmen
02676 95200
telestar.de
Abmessungen (H x B x T):150 x 360 x 180 mm
Gewicht:3,6 kg
Leistung:2 x 15 Watt (Herstellerangabe)
Eingänge:1 x CD
1 x Antenne (UKW/DAB+)
1 x USB-A
1 x 3,5 mm Klinke
- WLAN
- Bluetooth
Bestückung:2 x 3-Zoll-Breitbänder
Senderspeicher:je 10 x UK/ DAB+/ Internetradio
4 x Presettasten
Streaming:- UPnP
- Bluetooth
- Internetradio
Lieferumfang:1 x DIRA S 32i CD
1 x Fernbedienung (inkl. Batterien)
1 x Teleskop-Antenne
1 x Netzteil
1 x Bedienungsanleitung
1 x Garantiekarte
Pro & Contra:+ zahlreiche Widergabemöglichkeiten
+ integrierter CD-Player
+ UKW, DAB+ und Internetradio
+ Wecker und Sleeptimer
+ Wetter-Infos
+ gute Bedienbarkeit per Fernbedienung oder App
+ ansprechende Aoptik
+ großes, dimmbares Farbdisplay
+ viele Senderspeicherplätze
+ praktische Direktwahltasten

- nicht sonderlich pegelfest
Benotung:
Gesamtnote:Empfehlung
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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