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Mit seinem Aurora definiert Block dass Thema Smartradio neu – ohne dabei das Rad neu erfinden zu müssen. Es ist schick gestylt und kompakt genug, um überall ein passendes Plätzchen zu finden. Obwohl massiv ausgestattet, ist es kinderleicht zu bedienen. Gemessen an seinen Abmessungen spielt es ganz groß auf und ist auch preislich attraktiv. Und dank Wireless Charging-Funktion ist für viele Nutzer interessant, die ihr Handy nachts neben dem Bett liegen haben.

Flexibel: Das Block Aurora ist sowohl für den Einsatz als Haupt-Musik-System im Wohnzimmer wie für die Wiedergabe im Büro oder auch im Schlafzimmer geeignet.

Sobald es um die Anschaffung einer neuen HiFi-Lösung geht, sind unsere Anforderungen extrem hoch. Das gilt auch, wenn es sich dabei nicht um die große Stereo-Anlage im Wohnzimmer handelt. Diesen Anspruch darf man heutzutage auch haben. Die technische Entwicklung ist inzwischen so rasant fortgeschritten, dass viele kompakte Wiedergabesysteme heute jede Menge Ausstattung, Komfort und eine überraschend gute Klangqualität bieten. Sogenannte Smartradios stehen in dieser Beziehung aktuell ganz besonders im Rampenlicht. Internetradio, Direktzugänge zu Online-Musikdiensten wie Spotity und Bluetooth-Kompatibilität gehören hier schon zum Standard. Obendrein bestechen die kompakten Alleskönner meist noch durch ein stilvolles Design. All das trifft auch auf das neue Aurora von Block zu. Dieses hat aber noch einige weitere coole und praktische Extras an Bord und ist auch preislich hochattraktiv.

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Edel gestylt

Das neue Aurora kann mit Fug und Recht als die kleine Schwester des bereits von uns getesteten SR-200 MkII bezeichnet werden. Selbstverständlich inklusive Spotify, Bluetooth, DAB+ etc. Sogar ein CD-Laufwerk gehört auch hier zum Ausstattungsumfang. So verspricht es sich als Ideallösung für die musikalische Begleitung auf der Terrasse, im Esszimmer, Hobbyraum oder in kleineren Wohnzimmern. Befreit man den kleinen Alleskönner von seiner schützenden Transportverpackung, fällt aber zunächst seine erstklassige Verarbeitung auf. Allem voran die wirklich exzellente Lackoberfläche, die sich um die sanft gerundeten Kanten des kompakten Holzgehäuses schmiegt. In dieser Beziehung zeigt es sich ausserdem facettenreich, denn das Aurora ist wahlweise in den Hochglanzvarianten Weiß, Schwarz, Rot und alternativ in mattem Anthrazit oder in Walnuss-Ausführung erhältlich. Mit einer Breite von 305 Millimetern bei einer Höhe von nur 14,6 Zentimetern findet es sowohl in exponierter Lage auf dem Lowboard, dem Schreibtisch oder auch auf dem Regal ein geeignetes Plätzchen.

Wohlproportioniert und elegant gestylt: Das Block Aurora kann bereits optisch punkten.

Platz gönnen

Eine Sache sollte man aber bei der Aufstellung beachten: Etwas Platz nach oben. Das hat gleich drei Gründe: Einer davon wäre der in die Gehäuseoberseite eingelassene Subwoofer. Er ist von einem feinmaschigen Gitter vor mechanischer Beschädigung geschützt. Etwas Raum zur freien Entfaltung sollte man ihm aber dennoch nach oben hin gönnen. Neben besagtem Gitter ist ein Blitz abgebildet, der zwischen drei Klammern sitzt. Smartphone-Besitzer kennen dieses Symbol, bedeutet es doch, dass das eigene Handy hier kabellos mit Strom versorgt wird. Einfach Mobiltelefon auflegen und der Ladevorgang beginnt automatisch, ohne dass eine weitere Einstellung vorgenommen werden muss. Natürlich immer vorausgesetzt, das eigene Smartphone ist entsprechend ausgestattet. Ist man beispielsweise Besitzer eines iPhone 8 oder jünger, kann dieses hier kabellos geladen werden. Der dritte Grund dem Smartradio etwas Raum zu gönnen: Sein Design. Das Aurora ist einfach viel zu hübsch, um es irgendwo beengt zu platzieren.

Dieses Symbol zeigt: Das Aurora ist u.a. auch eine kabellose Ladestation fürs Handy.

Radio-Komfort

Zum Design kommt die Ausstattung: Das Aurora bringt davon jede Menge mit. Wie es sich für ein Smartradio gehört, ist mein Testgast natürlich mit Bluetooth-Funktion, Spotify Connect, DAB+/FM-Empfänger und Internetradio ausgestattet. Dem Triple-Tuner stehen dabei je zehn Speicherplätze zu Verfügung, um die eigenen Lieblingssender schnell und ohne große Suche verwalten zu können. Wer also gern morgens beim Frühstück seiner favorisierten Radiostation aus dem letzten Übersee-Urlaub lauschen möchte, muss nicht lange suchen. Mit nur einem Knopfdruck lässt sich diese direkt am Gerät oder über die mitgelieferte Fernbedienung abrufen. Der kompakte Block-Alleskönner ist übrigens in der Lage auf mehr als 30.000 Sender zuzugreifen. Zu besagten Must-have-Ausstattungen gesellen sich dann ein paar weitere Extras: Eines wäre die eben beschriebene Wireless-Charging-Funktion. In diesem Zusammenhang eine wichtige Info: Da viele Nutzer sich das Aurora aufgrund dieses Features vermutlich ins Schlafzimmer stellen, ist dieses mit einem dimmbaren Display ausgestattet.

Einfach Smartphone auflegen und schon beginnt der Ladevorgang vollautomatisch – natürlich immer vorausgesetze, das Mobiltelefon ist für den kabellosen Ladevorgang vorbereitet.

Coole Sonderfunktionen

Diese 2,8 Zoll messende Farbanzeige gibt dabei Auskunft über Uhrzeit, Quelle und Lautstärke. Gibt die Quelle (z.B. DAB+) es her, wird sogar das Cover des gerade gespielten Songs dargestellt. Ein weiterer Grund für den Einsatz im Schlafzimmer sind die integrierten Weck- und Schlummerfunktionen. Im Detail kann der Nutzer hier sogar zwei unterschiedliche Alarm-Zeiten und vier Sleeptimer-Varianten voreinstellen. Alles sowohl direkt am Gerät, wie über die mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung einstellbar. Ein reines Zweitgerät ist das Aurora deshalb aber noch lange nicht. Dafür spricht ein weiteres Feature, das früher zum Standard im Wohnzimmer gehörte, heute aber fast schon eine Rarität darstellt: Das integrierte CD-Laufwerk. Dieses erfreut all diejenigen, die noch über eine CD-Kollektion verfügen – auch mich! Wobei „Universal-Laufwerk“ die wohl passende Bezeichnung wäre, schließlich lassen sich neben CDs hier auch CD-Rs, CD-RWs und CD-DAs wiedergeben. Ist die Compact Disc eingelegt, wechselt das Aurora dann auch sofort in den CD-Modus.

Das Farbdisplay gibt Auskunft über die gerade anliegende Quelle, über Lautstärke und weitere Informationen.

WLAN-Integration

Um Funktionen wie Internetradio oder Spotify nutzen zu können, muss das Aurora einmalig in das heimische WLAN-Netz eingebunden werden. Kennt man den Namen des eigenen Netzwerkes und ist man in Besitz des zugehörigen Passwortes, ist die Einrichtung schnell gemacht. In meinem Fall funktionierte es wie folgt in weniger als zwei Minuten:
1. Menütaste drücken
2. Navigiere zu Systemeinstellungen → Netzwerk → Netzwerkassistent
3. Eigenes WLAN auswählen
4. Passwort eingeben
5. Fertig

Alternativ ist die WLAN-Integration aber auch via WPS möglich.
1. Menütaste drücken
2. Navigiere zu Systemeinstellungen → Netzwerk → Netzwerkassistent
3. Eigenes WLAN auswählen
4. „Taste drücken“ anwählen
5. WPS/WLAN-Taste innerhalb von 2 Minuten am Router drücken

Die WLAN-Einrichtung nimmt man am einfachsten mit der Fernbedienung vor. Alternativ funktioniert das aber auch ganz einfach am Gerät.

Internetradio/DAB+/FM

Möchte man nun einen Internetradiosender empfangen, ruft man im Menü zunächst die Quelle „Internet-Radio“ auf. Anschließend sucht man sich aus der nun dargestellten Auswahl (Deutschland/Länder/Populär/Entdecken(Genres)) seine bevorzugte Sortierung heraus. Wählt man beispielsweise „Deutschland“, wird einem eine weitere Untersortierung angeboten, u.a. „lokale Sender“ oder „Genre“. Auch wenn mir hier rund 30.000 Sender zu Verfügung stehen, die Suche nach der bevorzugten Station ist tatsächlich ganz einfach. Ist diese gefunden, wird sie über einen etwa dreisekündigen Druck auf die bevorzugte Zahlentaste auf der Fernbedienung oder am Smartradio gespeichert. Diesbezüglich stehen direkt am Gerät vier und auf der Fernbedienung zehn Direktwahltasten bereit. Wechsle ich die Empfangsart (z.B. auf DAB+), kann ich die gleichen Tasten mit weiteren Sendern belegen. In Summe lassen sich also 30 Sender abspeichern, die dann mit einem einfachen Tastendruck abgerufen werden können. Für den bestmöglichen DAB+/FM-Empfang ist das Aurora ausserdem selbstverständlich mit einer Teleskopantenne ausgestattet.

Undok-App/Equalizer

Wie beschrieben, die Befehligung des Aurora ist direkt am Gerät und über die mitgelieferte Fernbedienung möglich. Es gibt aber noch einen dritten Weg: Via Undok-App. Und das funktioniert supereinfach: Nachdem ich die App auf mein Smartphone geladen und geöffnet habe, wird mir das Aurora sofort angezeigt – ohne dedizierten Suchauftrag. Unkomplizierter geht es nicht. Die Steuerung über besagte Smartphone-Oberfläche ist aber nicht nur komfortabler, sie bietet auch zusätzliche Möglichkeiten. Unter anderem lassen sich über diesen Weg sogar je 20 DAB+, FM- oder Internetradiosender kurzspeichern. Über einen kurzen Druck auf das Zahnrad-Symbol wird mir zudem der Direktzugriff auf den integrierten Equalizer gewährt. Neben dem werksseitig eingestellten Preset „Normal“ bietet mein Testgast noch die Voreinstellungen „Flat“, „Jazz“, „Rock“, „Soundtrack“, „Klassik“, „Pop“ und „Nachrichten“ an. Alternativ lassen sich die aufgezählten EQ-Presets aber auch über die Systemeinstellungen im Menü per Fernbedienung oder direkt am Smartradio anwählen.

Über die Undok-App lassen sich nun alle Quellen und die dazugehörigen Unterfunktionen aufrufen.

Subwoofer on!

Jetzt aber genug der Theorie. Per DAB+ geht es nun ab in den Praxistest: Gewählt ist mein Lieblingssender: Radio Bob! auf dem gerade der Iron Maiden-Klassiker „The Number Of The Beast“ läuft. Der Sound ist in EQ-Normaleinstellung zwar klar und sauber, leider aber noch wenig packend. Das ändert sich aber sofort, nachdem ich die Bass-Taste auf der Fernbedienung drücke. Im Display leuchtet nun kurz „Subwoofer on“ auf und schlagartig wirkt der Sound deutlich voluminöser, kräftiger und auch temperamentvoller. Ja, so muss das sein! Also wird auch gleich mal die Lautstärke deutlich nach oben geschraubt. Bis Stufe 26 macht der Block das auch ohne Einschränkung mit. Damit wären wir auch bereits im Bereich der vielbeschriebenen Zimmerlautstärke. Sowohl die Küchen- wie die Terrassen-Party lässt sich so auf jeden Fall ausreichend laut beschallen. Erst über diesen Wert hinaus, gerät das Aurora dann an seine leistungstechnischen Grenzen.

Im Aurora sitzt der Subwoofer direkt unter der Gehäusedecke.

Normal ist ideal

Als Kritik möchte ich das aber ausdrücklich nicht verstanden wissen. Mit einem Volumen von rund neun Litern ist mein Testgast nämlich fast schon ultrakompakt. Gemessen daran, macht das Block-Smartradio hier ordentlich Druck.
Inzwischen läuft Billy Talent mit „Red Flag“. Eine gute Gelegenheit mal ein paar EQ-Funktionen auszuprobieren: „Flat“ zeigt sich dabei als überraschend harmonisch und lebendig. „Rock“ ist mir dafür ein bisschen zu zurückhaltend. Für die Wiedergabe rockiger, druckvoller Sounds empfehle ich deshalb tatsächlich die „Normal“-Einstellung. Aber das ist sicher auch immer vom Standort des Aurora und vom Hörgeschmack des Besitzers abhängig. In den nachfolgenden News, wechsle ich dann auf das Preset „Nachrichten“. Was nun passiert kann man wohl als die „Reduktion aus das Wesentliche“ beschreiben. Die Stimme des Sprechers ist absolut sauber zu verstehen, harmonisch und glasklar. Dieses Preset funktioniert so gut, dass ich die Lautstärke sogar deutlich runterfahren kann und dennoch jedes Wort höre.

Die Navigation durch das Menü – auch durch die EQ-Presets – erfolgt ganz einfach am Gerät. Alternativ ist das aber auch per Fernbedienung und Undok-App möglich.

Bluetooth

Als nächstes steht die Disziplin „Bluetooth“ auf dem Programm. Die Kopplung mit meinem iPhone 11 geht ebenfalls ganz einfach vonstatten. Ich drücke die Taste „BT Pair“ auf der Fernbedienung und schon gibt sich das Smartradio als „Aurora“ zu erkennen. Ein Fingertipp genügt jetzt, um Handy und Testgast miteinander zu verbinden. Aus meiner Qobuz-Playlist erwähle ich „Alone“ von Marshmello. Einen schnellen Song mit ordentlich Dynamik im Grundton. Letztere wird dann auch sofort imposant reproduziert. Und wieder ist es das Preset „Normal“, das mir klanglich am besten gefällt. Bässe kommen mit ordentlich Druck, die weibliche Stimme ist präsent aber niemals zu spitz oder aufdringlich. Ähnliches erlebe ich im anschließend angespielten „Bad Habits“ von Ed Sheeran. Auch hier klingt alles ausgewogen, klar, deutlich, straff. Nichts tut sich besonders hervor, nichts geht verloren, alles scheint irgendwie richtig. Und auch hier imponieren die Detailauflösung und die sehr gute Balance zwischen Gesang und Instrumenten.

Rückseitig stehen noch ein ein Kopfhörer-Ausgang, ein analoger Aux-In und ein USB-Port bereit. Über letzteren lässt sich Musik vom USB-Stick oder einer entsprechenden Festplatte wiedergeben.

Schippe drauf

Als nächstes nehme ich einen meiner Schätze zu Hand: Kraftwerk „Autobahn“ aus der CD-Kollektion „3-D – Der Katalog“. Kaum verschwindet die silberfarbene Scheibe im Slot, wechselt das Aurora die Quelle und beginnt selbstständig mit der Wiedergabe. Der im Intro des Titelsongs startende Motor des VW Käfer wird realistisch und drahtig dargestellt. Als dann die ersten E-Sounds und das legendäre „Autobahn“ ertönen, wird die Klangbühne plötzlich breiter. Der Grundton kommt mit ordentlich Dynamik und gibt den Takt an. Der kleine Block-Alleskönner klang ja bereits in der DAB+ und Bluetooth-Wiedergabe richtig gut, jetzt legt er aber nochmal zu. Dieses Plus macht sich dann auch in der Leistungsfähigkeit meines Testgastes bemerkbar. Bewegte sich das Aurora eben noch bei Stufe 26 auf der Lautstärkeskala an der Grenze, spielt es jetzt mühelos bis Stufe 30 hinauf ohne merklich zu verzerren. Für besagte Terrassen- oder Küchen-Party wäre mir das aber tatsächlich fast schon zu laut.

Führt man die CD an den smalen Slot-In, wird diese sofort eingezogen. Auch die Wiedergabe startet sofort automatisch.

Ausgewogen und dynamisch

Mit „Ein Tag am Meer“ von der „Unplugged“-CD von den Fantastischen Vier geht es gleich rhythmisch weiter. Etwas leiser, allerdings nicht weniger imposant. Wieder sind es Breite und Tiefe der Musik, die mich überraschen. In „Weiter als Du denkst“, unterstreicht das Aurora dann seine Stärken in der und Mitten- und Grundtonwiedergabe. Keine Spur von „Dosenklang“ oder sumpfigen Mitten, wie man sie sonst von vielen kompakten System kennt. Nein, der Oberbass grooved und puncht – je nachdem, was gerade gefordert ist. Instrumente wie Flöten, Streicher oder Percussions werden vielseitig und strukturiert ausgeliefert. Dazu kommt die Natürlichkeit in der Stimmwiedergabe und die wirklich schöne Raumabbildung. Ich habe zwar noch kein Unplugged-Konzert in einer Höhle besucht und doch wird die einzigartige Atmosphäre dieser Aufnahme in der Balver Höhle wirklich schön in meinen Hörraum transportiert. Mit anderen smarten Kompaktsystemen habe ich das so noch nicht erlebt.

Kleines aber feines Detail: Steht das Aurora im Standby, wird die aktuelle Uhrzeit dargestellt. Selbstverständlich lässt sich das Display in der Helligkeit dimmen.

Griffig und schnell

Der Sound ist griffig, sauber und atmosphärisch. Das macht richtig Spaß. Lediglich den Abstieg in den Basskeller verkneift sich das Block-Smartradio. Das ist aufgrund seiner Kompaktheit aber eher vorteilhaft, kommt es doch der bereits gelobten Ausgewogenheit und Schnelligkeit in der Mitten- und Hochtonwiedergabe zugute. Angst vor zu wenig Bass muss man aber nicht haben. Tiefgang und Volumen sind auf jeden Fall vorhanden. Fans elektronischer Musik und Freunde rockiger Sounds dürften die voreingestellten Parameter auf jeden Fall gefallen. Und falls es im Bass doch nicht reicht, gibt es immer noch besagten Equalizer. Ich bräuchte diesen allerdings nicht, die „Normal-Einstellung“ gefällt mir tatsächlich auch in der CD-Wiedergabe am besten. Trotzdem noch ein kleiner Tipp am Rande: Nahe der Wand platziert, lässt sich die Bassintensität des Smartradios noch ein wenig steigern. Probieren Sie es einfach aus, bereits um wenige Zentimeter vorgerückt kann sich ein völlig neues Klangbild ergeben.

Das Block Aurora ist auch in anderen Farbvarianten lieferbar. U.a. in mattem Anthrazit wie auf diesem Herstellerbild dargestellt.

Fazit

Das Block Aurora ist wirklich gut verarbeitet, hübsch gestylt und optisch eine Bereicherung für den Wohnraum. Es bietet einen großen Funktionsumfang und bedient fast alle klassischen wie modernen Audioquellen. Darüber hinaus punktet es durch seine einfache und intuitive Bedienung. Besonders positiv fällt mir hier die Undok-App auf, die den Ausstattungsumfang nochmals erweitert und den Komfort erhöht. Zur den vielen Features kommt der Klang: Das Aurora spielt größer auf, als man vielleicht auf den ersten Blick erwarten würde. Es bietet ausreichend Leistungsreserven, einen ausgewogenen, alltagstauglichen und dynamischen Klang und ganz nebenbei noch ein paar Möglichkeiten den Sound auf den eigenen Hörgeschmack anzupassen.

Test, Text & Fotos: Roman Maier

Gesamtnote: Editor´s Choice
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

78 of 80

79 of 80

80 of 80

Technische Daten

Modell:Block
Aurora
Produktkategorie:Smartradio
Preis:- 449 Euro
Ausführungen:- Hochglanz-Schwarz
- Hochglanz-Weiß
- Hochglanz-Rot
- Anthrazit
- Walnuss
Vertrieb:Audioblock, Hude
Tel.: 04484/92009010
www.audioblock.com
Abmessungen (HBT):146 x 305 x 216 mm
Gewicht:2,5 kg
Lautsprecher:2x 3-Zoll-Full-Range
Anschlüsse:- WiFi
- Bluetooth
- USB
- 3,5-mm-Kopfhöreranschluss
- 3,5-mm-Aux In
Dateiformate:- AAC
- AAC+
- MP3
- WAV
- WMA
- FLAC
Lieferumfang:- Fernbedienung inkl. Batterien
- Teleskop-Antenne
- Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ kinderleichte Bedienung
+ druckvoller Grundton
+ ausgewogener Klang
+ Wireless Charging-Funktion
+ Streaming (DLNA/UPnP)
+ Bluetooth
+ DAB+
+ CD-Laufwerk
+ Internetradio
+ Farbdisplay
+ Schlummer- und Weckfunktion
+ Undok App-Control

- keine Contras
Benotung:
Klang (60%):80/80
Praxis (20%):80/80
Ausstattung (20%):80/80
Gesamtnote:Highlight
Preis-/Leistunghervorragend

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