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Wer Filme liebt will sie auch besitzen. Daran hat Streaming bisher wenig geändert. Mit dem neuen HD-120 bietet Block Blu-Ray-Sammlern einen vielseitigen Player, der abseits seiner filmischen Qualitäten auch beim Thema Sound überzeugen soll. Wir haben uns den Spezialisten für physische Datenträger im Praxistest genauer angeschaut.

Blu-Rays, CDs und SACDs haben noch immer ihre Daseinsberechtigung. Dessen ist sich auch Block bewusst, die den HD-120 bewusst als praktisches Bindeglied zwischen Film- und Musikwiedergabe konzipierten.

Die Unterhaltungselektronik ist heute in einer Phase angekommen, die wir mittlerweile als „Streamingzeitalter“ beschreiben. Inhalte jedweder Art bezieht man heute größtenteils aus dem Netz. Dateien werden teils am anderen Ende der Welt auf Servern gelagert und die entsprechenden Datenströme wandern auf Knopfdruck zu uns nach Hause. Doch physische Datenträger sind keineswegs ausgestorben. Auch abseits der knallharten Schallplattenverfechter, die eine Sonderrolle in der Szene einnehmen, gibt es genügend Leute, die ihre Filme und Musik gerne im Schrank stehen haben. Auch ich zähle mich teilweise dazu. Bei Videospielen bevorzuge ich stets die Disc-Version und Filme die mir gefallen, kaufe ich auch nach dem Anschauen per Netflix öfter auf Blu-Ray. Bei Musik schwanke ich zwischen HiRes-Download und CDs. Besonders ältere Titel findet man öfter als Schnäppchen auf Disc, doch teils will ich auch neue Alben einfach in Händen halten. Für diesen Mischmasch an Ansprüchen braucht es aber ein besonderes Gerät.

Bild und Ton

Blu-Rays, CDs und HiRes-Audio sehen sich im neuen HD-120 von Block vereint. Nicht umsonst bezeichnet der Norddeutsche Hersteller sein Gerät als „HiFi UHD Blu-Ray Disc Player“. Ein wenig Stolz scheint dabei durchaus mitzuschwingen, denn insgesamt weißt die Front des Players gleich drei mal auf seine Fähigkeiten als UHD-System hin. Rechts oben findet sich das Kürzel in der angesprochenen Gerätebezeichnung, während auf der Schublade des Laufwerks groß die Lettern „Ultra HD Blu-Ray“ prangen. Einmal eingeschaltet zeigt dann auch das Display auf der linken Seite den Schriftzug an. Dabei kann man Block die wenig dezenten Hinweise nicht verübeln. Schließlich sind Blu-Ray Player auf dem Markt ein wenig rar geworden, obwohl das Format nach wie vor viele Fans hat. Gleichzeitig steht hier auch das Thema Musik im Fokus. Neben der Möglichkeit SACDs und CDs abzuspielen, dürfen Dateien auch über das Netzwerk gestreamt, oder per USB wiedergegeben werden.

Das Display lässt sich dank hohem Kontrast auch aus der Entfernung gut ablesen. Allerdings beschränkt sich die Anzeige auf die Darstellung der Art des eingelegeten Datenträgers und einer Fortschrittsanzeige.

Kein Leichtgewicht

Auch am generellen Design lässt sich ablesen, dass Block den HD-120 stark den Audiogeräten zuordnet. Anstelle des übermäßig minimalistischen Looks moderner Blu-Ray Player, wirkt das Gerät aus Niedersachsen eher wie eine hochwertige HiFi-Komponente. Besonders die üppigen Materialstärken des Metallgehäuses fallen hier auf. Die Frontplatte misst bereits 10 Millimeter Dicke. Die Seitenteile mit ihren zahlreichen Kühlrippen, strecken sich teils sogar bis zu 12 Millimeter aus. Damit kommt der HD-120 auch auf ein recht stattliches Gewicht von beinahe sieben Kilogramm, dass von vier stabilen Füßen getragen wird, die sich vorne sogar in der Höhe anpassen lassen. Auch dem Trend zu besonders kleinen, flachen Funktionstasten wird hier zuwider gehandelt. Die verschiedenen Knöpfe an der Front sind alle erwachsen dimensioniert, bieten angenehme Druckpunkte und ein schönes mechanisches Klicken. Dazu ist die Formgebung geradlinig und zeitlos, wirkt dank der abgerundeten Ecken aber nicht klobig.

Mit üppigen Materialstärken und guter Verarbeitung macht der Player einen sehr hochwertigen Eindruck.

Der Ton macht die Musik

Rückseitig zeigt der HD-120 dann erneut seine HiFi-Kompetenz. Blu-Ray Player beschränken sich in Sachen Anschlüsse meist auf das wesentliche. Schließlich sind die wenigsten Modelle selbst für die Verarbeitung des Tons verantwortlich, sondern werden in Kombination mit den Lautsprechern des Fernsehers, einer Soundbar, oder einem AV-Receiver genutzt. Block möchte mit seinem Player aber bevorzugt das Stereo-Setup mit der Filmwiedergabe verbinden. Darum befinden sich neben den koaxialen und optischen Digitalausgängen auch ein Paar Cinch-Buchsen und sogar ein XLR-Ausgang. Dank eigener Lautstärkeregelung könnte der HD-120 auch direkt an Aktivlautsprechern oder Stereo-Endstufen zum Einsatz kommen. Die Anschlussmöglichkeit für Vollverstärker jeder Art ist auf jeden Fall gegeben. Zusätzlich bietet die Rückseite eine Ethernetbuchse für die Netzwerkeinbindung und einen USB-Port für den Anschluss von Sticks und Festplatten. Ergänzend befindet sich für die Nutzung zwischendurch auch eine weitere USB-Buchse an der Front.

Dank HDMI, S/PDIF- und beider Arten von Analogausgängen lässt sich der HD-120 mit praktisch jedem HiFi- und AV-Gerät verbinden.

Signalwirkung

Sollte man doch den Wunsch haben, den Filmton von einem AV-System verarbeiten zu lassen, bietet Blocks 4K-Player dafür eine separate HDMI-Buchse. Diese ergänzt den primären HDMI-Ausgang mit Bild und Ton, der für den Anschluss an den Fernseher verwendet wird. Leider verpasst der Hersteller hier aber die Gelegenheit die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau zu schaffen. Da es sich bei dem Anschluss nicht um ein Modell mit ARC-Unterstützung handelt, kann der Fernsehton nicht vom HD-120 verarbeitet werden. Um den Sound von Mediatheken, Streamingdiensten und TV-Programm auf die Anlage zu bringen, muss man also leider eine andere Verbindung nutzen. Dafür bieten die HDMI-Anschlüsse Support für eine Reihe anderer wichtiger Signalarten. Bildsignale werden hier mit Auflösungen bis 4K (inklusive HDR10), oder 3D verarbeitet. Dazu werden sowohl PCM-Audiospuren wie auch die Bitstreams von Dolby Digital unterstützt. Neben Blu-Rays, DVDs und CDs aller Art lassen sich so außerdem auch SACDs verwenden.

Sofort loslegen

Wie es sich für einen Disc-Player gehört, sind Aufstellung und Einrichtung beim HD-120 ein Kinderspiel. Ich kombiniere ihn mit einem Block A-200 Vollverstärker, der ein paar große Standlautsprecher antreibt. An das andere Ende des HDMI-Kabels kommt ein großer Smart-TV und schließlich wird der HD-120 noch per Kabel ins Netzwerk eingebunden. Von nun an ist der Player startklar, doch ich werfe zunächst noch einen Blick in das Menü. Hier lassen sich verschiedene Bild- und Tonoptionen festlegen. Das schließt beispielsweise den Farbraum, die Auflösung und das Bildverhältnis ein. Auf der Audioseite lässt sich einstellen, welches Signalformat ausgegeben werden soll oder wie die Lautsprecher-Konfiguration aussieht. Ab Werk ist ein Stereo-Setup voreingestellt, so dass der Downmix für den Test bereits optimal ist. Generell fährt man mit den Standard-Einstellungen bereits gut, doch die Möglichkeit zur Anpassung verschiedener Faktoren ist natürlich stets zu begrüßen.

Gerade bei der Verbindung von Fernseher und HiFi-Anlage ist der HD-120 eine clevere Ergänzung. Hier kann er dank Streaming, CD- und USB-Wiedergabe auch als Musikquelle genutzt werden.

Start mit Schubkraft

Doch bevor ich nun die erste Disc in die Schublade lege, starte ich mit einem Druck auf die Taste „Media Center“ auf der Fernbedienung. Von hier aus lässt sich der eingelegte Datenträger starten, doch primär dient das Menü der Musikwiedergabe, bei der USB-Speicher und Server angezeigt werden. Die Navigation mit der Fernbedienung funktioniert so weit gut, wenn auch nicht übermäßig intuitiv. Die Musik unseres Musikservers erscheint außerdem nur in einer Ordnerstruktur und die Anordnung der Titel und Alben scheint keinem erkennbaren Muster zu Folgen. Probleme die sich mit der Verwendung einer UPnP-fähigen Smartphone-App aber umgehen lassen. Kaum ist der Elton John Klassiker „Rocket Man“ gestartet, spielt das eh keine Rolle mehr, denn der HD-120 legt mit voller Power los. Jeder Anschlag der Klaviersaiten wirkt wunderbar dynamisch und kraftvoll. Dazu sind die Gitarren angenehm griffig, während der Hochton mit Klarheit und Frische überzeugt.

Block HD-120 – Klangstärke für Discs und Dateien

Auch in Sachen Räumlichkeit und Tiefenstaffelung macht der HD-120 eine gute Figur. Sir Elton wird mittig in den Raum platziert und mit schöner Direktheit wiedergegeben. Dahinter stellt sich breit der Chor aus Backgroundsängerinnen auf, der sich gut vom enorm dunklen Hintergrund absetzen kann. Auch beim Wechsel zu „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer“ von den Ärzten bleibt der HD-120 seinen klanglichen Qualitäten treu. Das Spiel wirkt lebendig und dynamisch, was sich besonders bei den knackigen Drums bemerkbar macht. Die Block-Kombi kontrolliert die großen Lautsprecher auch hier gut. Stellenweise fehlt es vielleicht ein wenig an Nachdruck, doch dafür überzeugt der schöne Groove der runden Bassline. Auch als endlich eine Audio-CD im Laufwerk landet, liest der Player die Daten gewissenhaft aus und bietet frischen, lebendigen Sound. Dabei schlägt der HD-120 mit einer netten Funktion sogar zusätzlich eine Brücke zwischen CD und Streaming.

Das Layout der Fernbedineung ist angenehm überschaubar gehalten. Einige Schnellzugriffstaten erlauben das Ändern von Einstellungen auch während der Wiedergabe.

Von Disc auf USB

Befindet sich eine CD im Laufwerk lässt sich diese mit einem Druck auf die Audio-Taste bequem rippen. Dafür stehen mehrere Auflösungen und zwei Geschwindigkeitsstufen zur Wahl. Unter Normal wird der Datenträger praktisch in Echtzeit ausgelesen, während Schnell in wenigen Minuten einen CD-Rip auf einem angeschlossenen USB-Speicher hinterlegt. Auch wenn im Test der Vorgang bei einem Song einmal neu gestartet werden musste, ist das Feature eine nette Dreingabe zur Archivierung der eigenen Musik-Sammlung, oder um geliebte Alben auch auf anderen Geräten, beispielsweise dem Autoradio, hörbar zu machen. Nach dem Ausflug in die Musikkompetenzen des Players ist es nun aber endlich Zeit auch die cineastischen Qualitäten des HD-120 zu checken. Auf Knopfdruck fährt die Schublade des optischen Laufwerks aus dem Gerät heraus um den Film „Tron: Legacy“ in Empfang zu nehmen und im Anschluss sofort wieder sachte in das Gerät zu wandern.

Wer dauerhaft eine Festplatte am HD-120 anschließen möchte, nutzt am besten den USB-Anschluss auf der Rückseite. Mit dem Port an der Front lassen sich Alben bequem und schnell auf USB-Sticks speichern.

In der Ruhe liegt die Kraft

Mit dem Beginn des Films zeigt sich dann ein weitere Vorteil des stabilen Metallgehäuses. Das Laufwerk ist im Betrieb praktisch nicht zu hören. Erst wenn man mit dem Ohr in direkte Nähe des HD-120 kommt, lässt sich ein leises Surren vernehmen. Auch bei ruhigen Szenen wird die Atmosphäre also nicht von Nebengeräuschen gestört. Das gilt auch für die Signalverarbeitung, bei der der Block mit erfreulich dunklen Hintergründen überzeugt. Ganz ohne vernehmbares Grundrauschen sind stille Momente wirklich still. Das kommt letztendlich dem üppigen Dynamikumfang des HD-120 zu Gute. Einsetzende Effekte werden unmittelbar und packend umgesetzt. Beim Disc War treiben kräftige Trommelschläge den Soundtrack an, während im Hochton die ergänzenden Synthesizer-Melodien mit Präsenz und feiner Auflösung aufwarten. Im Hintergrund bauen sich der Applaus und die Gesänge des Publikums weitläufig in der großen Arena auf. Auch in 2.0 bietet Blocks Player hier ein atmosphärisches Filmerlebnis.

Das optische Laufwerk unterstützt die Wiedergabe von UHD und 3D Blu-Rays. Akustisch macht sich die Mechanik des Laufwerks praktisch nicht bemerkbar.

Kinosound in Stereo

Unter prägnantem Zischen fliegen die Discs während der Kämpfe durch den Raum. Dabei lassen sich die Flugbahnen akustisch gut verfolgen, bevor die Wurfgeschosse, untermalt von körperhaften, wabernden Soundeffekten von den virtuellen Wänden abprallen. Auch beim späteren Lightcycle Kampf liefert das Zweikanal-Setup eine schöne Räumlichkeit. Beim einleitenden Feuerwerk wird die Bühne weit in alle Richtungen ausgedehnt. Das leichte Brummen der Zweiräder wird vom direkten, aber federleichten Rauschen der Lichtbarrieren begleitet, während sich die verschiedenen Teilnehmer durch den Raum bewegen. Auf den kräftigen Druck bei Kollisionen folgt dann das helle, kristalline Geräusch der sich auflösenden Computerprogramme. Mit schöner Plastizität und packenden, kontrollierten Einsätzen macht der HD-120 hier eine Menge Spaß. Der Downmix auf 2.0 funktioniert wunderbar. Nur in wirklich hektischen Sequenzen mit dutzenden Effekten aus verschiedenen Richtungen, gleichzeitigen Dialogen und dem Soundtrack stoßen die Lautsprecher in Sachen Differenziertheit irgendwann an ihre Grenzen.

Bei einem Gerät von Block darf natürlich das auf der Oberseite eingeprägte Familienwappen nicht fehlen.

Kontrastreich

Neben dem packenden Sound überzeugt der HD-120 dann auch beim Bild. Die vielen dunklen Farbtöne des Films werden sauber getrennt und wirken nie verwaschen. Dazu kommt der gute Kontrast mit den Lichteffekten, die bei all dem Schwarz wunderbar lebendig hervortreten. Auch bei Daniel Craigs Bond-Premiere „Casino Royale“ liefert der Player schöne Farben, Kontraste und saubere Darstellung. Und auch hier wird schön aufgezeigt, wie viel Raumklang mit zwei Lautsprechern machbar ist. Während 007 am Flughafen von Miami einen Bombenleger verfolgt, verteilt sich das Wasser der Sprinkleranlage weitläufig, genau wie die Stimmen und Geräusche der weglaufenden Passagiere. Dazu spart der Player nicht an Details. Das feine Singen einer Machetenklinge, das Klappern von Jetons, oder das Ratschen und Schnalzen von Kartenspielen: alles wird sauber abgebildet. Bei Actionszenen darf man sich außerdem über einen kraftvollen und gut kontrollierten Bass freuen. Eine wirklich gelungene Vorstellung.

Blocks HD-120 und der Vollverstärker A-200 sind optisch und klanglich eine gute Kombination.

Fazit

Die Blu-Ray lebt weiter und mit ihr auch CD und SACD. Mit dem HD-120 bietet Block einen tollen Player, der auf vielseitige Wiedergabemöglichkeiten setzt und dabei besonders klanglich überzeugen kann. Filme und Musik setzt der Ultra HD Player mit toller Dynamik und Räumlichkeit um. Gerade wer seine Stereo-Setup auch am Fernseher nutzen möchte, kann von den guten Klangqualitäten des HD-120 profitieren und atmosphärischen Filmsound genießen. Dank des integrierten Audioplayers inklusive Netzwerkstreamer, lässt er sich außerdem auch in HiFi-Anlagen als hochwertiges Quellgerät einsetzen. Einzig der fehlende ARC-Anschluss und einige Eigenheiten bei der Menüführung kann man hier als kleine Hindernisse anführen, die sich aber mit einfachen Mitteln lösen lassen. Wer einen guten Player sucht, um seine liebgewonnene Film- und Albensammlung in bester Qualität genießen zu können, wird mit dem Block HD-120 auf jeden Fall seinen Spaß haben.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 98/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: gut

99 of 100

96 of 100

98 of 100

Technische Daten

Modell:Block HD-120
Produktkategorie:HiFi/ UHD Blu-Ray Player
Preis:1.799 Euro
Ausführungen:- Schwarz
- Silber
Vertrieb:Audioblock, Hude
04484 92009017
www.audioblock.de
Abmessungen (H x B x T):96 x 430 x 330 mm
Gewicht:6,9 kg
Eingänge:1 x 4K Blu-Ray Laufwerk
1 x Ethernet
2 x USB-A (davon 1 x vorne)
Ausgänge:1 x HDMI
1 x HDMI (nur Ton)
1 x XLR Stereo
1 x Cinch Stereo
1 x S/PDIF koaxial
1 x Toslink optisch
Unterstützte Formate:4K/ 3D Blu-Ray, SACD, CD, MP3, WAV, FLAC, ALAC
Lieferumfang:1 x HD-120
1 x Fernbedienung (inkl. Batterien)
1 x Stromkabel
Pro & Contra:+ zahlreiche Wiedergabemöglichkeiten
+ zeitloses Design
+ hohe Verarbeitungsqualität
+ flüsterleiser Betrieb
+ CD-Ripping Funktion
+ 4K-, 3D- und HDR10-Unterstützung
+ integrierter HiRes-Streamer
+ kontrastreiches Bild
+ gute Farbdarstellung
+ feine Detailauflösung
+ packende Dynamik
+ sehr gute Räumlichkeit
+ differenziert und plastisch
+ dunkler Hintergrund

- kein ARC
- On-Screen-Menü teils wenig intuitiv
Benotung:
Klang/ Bild (60%):99/100
Praxis (20%):96/100
Ausstattung (20%):98/100
Gesamtnote:98/100
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistunggut
Getestet mit:Block A-200
Audio Physic Midex
Canton Reference 7.2 DC
Metz blue 65MCU80001Z
Panasonic TX-55GZW1004
Innuos ZENmini Mk3
Avinity Ultra High Speed HDMI
Viablue NF-S6 Air XLR
Viablue SC-6
Creaktiv Little Reference MXP ci2P
Roterring Scanea Protekt
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