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Die PMC twenty5.23i ist erstklassig verarbeitet, schick gestylt und durchdacht aufgebaut. Zudem verbirgt sich hinter der schicken Fassade modernste, perfekt abgestimmte Technik. So ist die twenty5.23i bereit, jedes Musikgenre ohne Limitierung zur Entfaltung kommen zu lassen. Dank perfekt abgestimmtem Transmissionline-Aufbau sind er schlanken PMC zudem auch im Bassbereich kaum Grenzen gesetzt.

Schlank, flexibel und klanglich ein Brett: Die PMC twenty5.23i bringt alles mit, was man von einem Lautsprecher erwarten darf, der möglichst platzsparend und optisch unauffällig im Wohnraum untergebracht werden soll.

Michael Jordan, David Beckham oder Jamie Carragher, die 23 ist Nummer, die man immer wieder mit den Top-Stars des Sport verbindet. Und auch in der Popkultur, sowie in Filmen und Romanen kommt der 23 eine ebenso mystische Bedeutung zu. Beispielsweise in „Passagier 23“ oder in „Number 23“. In der Musikwiedergabe hat die beliebte Primzahl ebenfalls eine besondere Bedeutung: Zumindest bei den britischen Audio-Spezialisten von PMC. Die 23 wird hier nämlich von den beliebtesten und meistverkauften Lautsprechern der twenty5-Reihe und der Nachfolge-Serie twenty5.i getragen. Tatsächlich hat die Modellbezeichnung für mich nicht den Ausschlag gegeben, diesen Lautsprecher zum Test zu laden. Aber das beliebteste Modell einer der renommiertesten Lautsprechermarken der Welt sollte man sich dennoch unbedingt mal ansehen – und vor allem anhören. Das habe ich getan …

Anziehende Verarbeitung

Es ist schon spannend, wie anziehend manche Produkte wirken. Das kenne ich von diversen Testprodukten und das hat in der Regel unterschiedliche Gründe. Ob das diesmal am Design liegt oder an der Aura, die den Markennamen umgibt, kann ich nicht sagen. Fakt ist jedenfalls, dass jeder Redaktionskollege mindestens einmal in den Hörraum kommt und die twenty5.23i kurz inspiziert und/oder anfasst, nachdem ich diese aufgestellt habe. „Oh, die ist aber schick!“ oder das sanfte Drüberstreicheln sind die Reaktionen der Kollegen. Und auch mir gefällt die leicht nach hinten geneigte, ansonsten aber klare und sauber strukturierte, Form dieses schicken Zwei-Wege-Lautsprechers. Wir haben ihn übrigens im „White Silk“ genanntem Schleiflack-Kleid in unserem Testraum. Alternativ ist die PMC aber auch in „Diamond Black“, „Walnut“ oder in der Ausführung „Oak“ erhältlich. Doch egal für welche Variante man sich entscheidet, die twenty5.23i besteht immer aus hochwertigen Materialien und sie ist exzellent verarbeitet.

Die Materialgüte der twenty5.23i ist erstklassig. Die uns in White Silk zum Test gestellte Variante wies auch bei genauer Betrachtung keinen Grund zur Kritik auf.

Ideale Proportionen

Besonders gut gefällt mir hier die Lackierung der Oberfläche. Die ist blitzsauber und fehlerlos. Selbst bei kritischer Betrachtung fallen weder Einschlüsse, noch andere Unregelmäßigkeiten auf. Das gilt auch für die sanft gerundeten Kanten, die das Gehäuse weniger hart erscheinen lassen. Ehrlich gesagt hatte ich die hochwertige Lackierung bei einem Paarpreis von rund 5.900 Euro aber auch erwartet. Was ich aber nicht erwartet hatte, ist der edle, matte Schimmer, der die twenty5.23i zurückhaltend, zugleich aber auch luxuriös wirken lässt. Dieser Eindruck wird von den idealen Proportionen dieses Schallwandlers unterstützt. Die PMC ist nämlich gerade einmal 162 Millimeter breit und 330 hoch. Bei einer Höhe von 907 Millimetern ergibt sich so eine harmonische und ausgewogene Form. Neben den wohnraumtauglichen Abmessungen sicher auch einer der Hauptgründe für die Popularität dieses Lautsprechers. Den Abschluss nach unten bilden dann noch zwei massive Metalltraversen. Höhenverstellbare Spikes erlauben die jederzeit sichere Aufstellung.

Jede PMC steht auf Traversen, die wiederum mit höhenverstellbaren Spikes ausgestattet sind.

Alles eigens entwickelt

Auch in Sachen Technik geht es Besonders weiter: Bei PMC entwickelt man nämlich jedes Bauteil selbst. Das ist eher ungewöhnlich und aufwendig, für das Erreichen der hochgesteckten Ziele aus Sicht der PMC-Ingenieure aber unerlässlich. Die Eigenentwicklung beginnt beim großzügig dimensionierten Anschlussfeld. Die hier eingehenden Signale werden anschließend von der ebenfalls im englischen Luton gefertigten Frequenzweiche an die Chassis geleitet. Diese werden nach eigenen Vorgaben und exklusiv bei SEAS produziert. Was auf den ersten Blick vielleicht wie ein einfaches Zwei-Wege-Setup ausschaut, ist in Wirklichkeit ein durchdachtes Transmissionline-System. Das kennen wir auch schon aus unserem Test des größeren Schwestermodells twenty5.24i, die wir vor einem knappen Jahr an gleicher Stelle im Hörraum hatten. Den optischen Anfang macht dabei der vermeidlich große Hochtöner mit einer Kalotte aus leicht-agilem, weichem und zugleich robustem Sonomex-Kunstfaser-Gewebe. Den Aufbau des absolut identischen Tweeters hat mein Kollege Volker Frech damals wie folgt zusammengefasst:

Die leicht nach hinten geneigte Form und die ideal aufeinander abgestimmten Proportionen lassen die PMC kompakter und somit wohnraumfreundlicher wirken.

Perfekt aufeinander abgestimmt

„Die relativ kleine Membran sitzt im Zentrum einer stark gewölbten Einfassung, die mit 34 Millimetern wiederum ziemlich großdimensioniert ist. Diesem geometrischen Verhältnis spricht PMC zwei Vorteile zu: die Schalldruckfähigkeit eines größeren Lautsprechers und die breite Abstrahlung eines kleinen Chassis. Diese Abstrahlung wird zudem durch das vorgesetzte Gitter samt Schalldispersions-Platte optimiert. Hierdurch wird der Sweet Spot vergrößert, also der Bereich, in dem am Hörplatz die bestmögliche Wiedergabe erzielt wird. Der Hochtöner entstammt der besagten Entwicklungs-Kooperation mit SEAS. Er ist vom Hochtöner der PMC fenestria abgeleitet, dem Flaggschiff-Modell aus der referenziellen fact-Serie. Dieser Tweeter ist eine der Neuerungen, auf die das „i“ im Modellnamen anspielt: Es steht für „improved“ und kennzeichnet eine Reihe von Weiterentwicklungen, welche die seit etlichen Jahren existierende und hochgelobte twenty5.24-Serie aktuell erfahren hat“. Es gibt aber noch einen extrem wichtigen Punkt, der der klanglichen Performance auf die Sprünge hilft: Die Transmissionline, kurz TML.

Die Hochton-Kalotte sitzt – vor mechanischer Beschädigung von einem feinen Gitter geschützt – auf einer Schalldispersionsplatte. So soll u.a. ein breiteres Rundstrahlverhalten des Tweeters erreicht werden.

Bass auf Reisen

Das Transmissionline-Prinzip fungiert im Grunde ähnlich wie ein klassischer Reflex-Aufbau. In beiden Fällen macht man sich den rückwärtig abgegebenen Schall des Tiefmitteltöners zunutze. Jedes Chassis gibt nämlich Schall im gleichen Anteil nach vorn wie nach hinten ab. Und die nach hinten abgegebenen Anteile lassen sich positiv nutzen. In einem TML-Aufbau wird dieser Schall über einem langen Weg durch das Gehäuse geführt, bis er nach einer definierten Strecke ausgelassen wird. Der Unterschied zu einer Bassreflex-Lösung ist eklatant, denn statt weniger Zentimeter legt der Schall in der twenty5.23i satte 2,40 Meter zurück. Erst dann gelangt er über die beiden im unteren Bereich der Schallwand eingelassenen Gitter nach draußen. Wie bei einem Bassreflex-Aufbau wird dieser Anteil nun auf den Bass aufaddiert, was oft den Eindruck entstehen lässt, es wäre noch ein zweiter Tieftöner an Bord. Und ohne Zuviel vorweg zu nehmen: Diesen Eindruck hatte ich in meinem Test ebenfalls.

Nachdem der rückwärtig vom Tiefmitteltöner abgegebene Schall eine Strecke von 2,40 Meter durch das Transmissionline-Labyrinth zurückgelegt hat, wird er über die beiden Ports auf der Schallwand nach draußen entlassen.

Flexible Aufstellung

Als sehr positiv empfinde ich ausserdem, dass der TML-Ausgang hier vorn und nicht auf der Gehäuserückseite positioniert wurde. Das macht den Lautsprecher deutlich flexibler in der Aufstellung., wie ich schnell feststelle. Tatsächlich kann ich die twenty5.23i sogar problemlos nah an die Wand stellen. Ein Punkt, der sich gerade dann positiv bemerkbar macht, wenn im Wohnzimmer nur wenig Spielraum für alternative Lautsprecherplatzierungen vorhanden ist. In meinem Test stehen die Lautsprecher etwas mehr zwei Meter auseinander und rund drei Meter vom Referenzplatz entfernt. Zunächst stelle ich sie parallel zueinander auf. Hm, das funktioniert zwar, ist aber noch nicht optimal. Um wenige Grad nach innen gewinkelt, erhalte ich dann die für mich ideale Wiedergabe. Jetzt wird der offene Raum zwischen den beiden PMCs mit Musik gefüllt. Stimmen stehen unverrückbar in der Mitte und die Bühne erstreckt sich auch in der Tiefe, wie ich in Carolyn Nos „Crystal Ball“ sofort feststelle.

Punch & Ordnung

Dieser Song bringt aber noch einige weitere Erkenntnisse: Beispielsweise die, dass die twenty5.23i superagil in der Grundtonwiedergabe aufspielt. Die punchigen Oberbässe werden nämlich punktgenau und mit ordentlich Druck wiedergegeben. Und sie sind genauso schnell wieder weg, wie sie kommen. Dabei gelingt es der PMC Impulse von Schlagzeug und Synthesizer mit Leichtigkeit aber auch mit gehörigem Druck darzustellen. Noch deutlicher wird dies im folgend gewählten „Let Me Love You“ von Awa Ly. Die Gesangsstimmen und die begleitenden Percussions leben regelrecht auf und werden dreidimensional und greifbar im Hörraum platziert. Das sowohl in der Breite, als auch in der Tiefe. Sängerin plus Begleitband werden sauber gestaffelt reproduziert. Was mir dabei besonders gut gefällt: Awa Ly und auch die gleitenden Instrumente haben akustischen Raum, spielen aber doch wie aus einem Guss. Ein weiteres Zeichen der perfekten Abstimmung der einzelnen Chassis und dem riesigen Transmisslionline-Labyrinth im Innern der twenty5.23i.

Rückseitig befindet sich nur noch das großzügig dimensionierte Anschlussterminal. Dieses sitzt auf einer riesigen Metallplatte. Sie wiederum ist nötig, um die riesige, 2,40 Meter lange Transmissionline ins Gehäuse zu kriegen.

Freiraum für Entfaltung

Dieses „aus einem Guss“ macht sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar. Beispielsweise wird jedes Detail offensichtlich einzeln in die Obhut der PMC genommen, verarbeitet und anschließend zeitlich korrekt an der richtigen Stelle wieder ausgelegt. So löst sich der Sound stimmig von den Lautsprechern. Das Ergebnis ist eine nicht im Ansatz aufgeregte Wiedergabe und die Entfaltung sämtlicher Klangbarben. So musizieren meine Testgäste homogen und doch mit Spannung. Ein weiteres, sehr gutes Beispiel ist Black Coffees „Drive“. Ein tendenziell eher weichklingender Song, der aber dennoch an einer Schnur gespannt zu sein scheint. Nicht zu straff, sondern mit genug Freiraum für Hall und Raumanteile und die perfekte Entfaltung der Stimme Delilah Montagus. Die wiederum taucht ganz selbstverständlich vollmundig mittig zwischen dem twenty5.23i-Duo auf, dahinter Percussions und Steel Drum. Der begleitende Bass ist auch hier punchig und schnell, zeigt sich aber auch von einem gewissen – aber nie übertriebenen – Volumen.

Volumen mit Struktur

Dass dieser Lautsprecher aber kein Schönspieler ist, sondern die jeweils zugespielten Songs in ihrer ganzen Diversität wiedergibt, zeigt sich im nächsten Testabschnitt. Jetzt mit den Duo Shaggy/Sting und „44/876“. Gleich mit dem ersten Basseinsatz zeigt sich, dass es jetzt deutlich „größer“ zugeht. Der Bass peitscht regelrecht durch den Raum. Als Shaggy dann loslegt, erstreckt sich die Bühne deutlich über die Standorte der beiden Lautsprecher hinaus. Zugleich bleibt Shaggys Stimme perfekt mittig im Klanggeschehen. Dazu kommt ein gewisses Tieftonvolumen, das den Song nicht einseift aber dennoch auf ein wohliges Basskissen stellt. All das begleitet von immer wieder einsetzenden Kickbässen, die sich sogar ein wenig in meiner Magengegend bemerkbar machen. Mit dem Einstieg Stings wird es dann frischer. Die hellere Stimme des britischen Megastars rundet den Song nach oben hin perfekt ab und verleiht er der Performance einen luftig, lockeren Hauch in den oberen Mitteltönen.

Die Bassperformance der twenty5.23i lässt kaum glauben, dass die gesamte Tieftonwiedergabe von nur diesem einen Tiefmitteltöner übernommen wird.

Laut – ohne Nebenwirkungen

Das Ganze allerdings ohne auch nur im Ansatz aufdringlich oder nervend zu sein. Gleiches gilt für die Leistung im unteren Frequenzbereich: Hier gibt es zwar ordentlich Schub im Bass, das von vielen anderen Lautsprechern bekannte Wummern und Dröhnen ist hier aber nicht zu vernehmen. Als der Kollege kurz darauf den Hörraum betritt und mich anspricht ,fällt mir auf, wie laut die Musik jetzt eigentlich spielt. Laut, aber in keinster Weise aufdringlich. Lautstärke „56“ im Display meines Verstärkers verrät mir, dass ich sonst eigentlich sogar lauter höre. Für mich ein weiteres klares Zeichen für die ideale Abstimmung dieses Systems.
Mit „Never Ever Land“ von Infected Mushroom aus meiner Tidal-Playlist soll es dann aber noch heftiger werden. Wer seine Lautsprecher mal auf Impulskraft, Punch und auch im Hochton auf Echtheit und Bindung testen will, sollte sich diesen Song mal auf seine Testliste holen.

Drahtig, tief, breit

Mir gibt dabei bereits das Echo im Intro Aufschluss über Raum und Zusammenspiel im Hoch- und Mittenbereich. Beides funktioniert super. Als dann die erste Gitarre einsetzt, spannt sich die Klangbühne wieder breit auf. Besagtes Echo sorgt dabei für die nötige Tiefe und ein perfektes Raumempfinden. Und dann geht es so richtig los: Der Bass puncht in gefühlten 120 bpm durch den Raum. Drahtig und mit ordentlich Zug. Und mit imposanter Impulskraft. Dahinter spielen die Synthies und die Gitarre. Alles offen und mit einer Dynamik, die ich mir kaum besser wünschen könnte. Vor allem mit Blick auf die doch eher schlanken Lautsprecher. Ich wusste ja, dass der Marke PMC ein exzellenter Ruf voraus eilt. Nur hatte ich bislang noch nie die Gelegenheit mich mal mit einem Modell der britischen Audioschmiede zu befassen. Offensichtlich war das überfällig, denn was die twenty5.23i hier raushaut, ist in jeder Hinsicht imposant.

In unserem Test stellte sich die nur leicht auf den Hörplatz ausgerichtete Aufstellung als ideal heraus.

Fazit

Die twenty5.23i vereint all das, was man von einem anspruchsvollen Lautsprecher erwarten darf. Sie ist zurückhaltend gestylt, schlank und flexibel in der Aufstellung. All das macht sie ideal für den Einsatz in kleineren Wohnräumen. Hier beweist sie, dass auch vergleichsweise kompakte Schallwandler audiophile Ansprüche erfüllen können. Die PMC spielt dabei superneutral, aber nie langweilig. Drahtig und impulsstark, aber nicht aufdringlich und sie erzeugt eine Bassperformance, die ich bislang noch bei keinem Passiv-Lautsprecher dieser Größe erlebt habe. Selbstverständlich ohne rumzuwummern oder unnatürlich aufzudicken. Mit knapp 6.000 Euro pro Paar steht dafür aber auch eine ordentliche Summe auf dem Preisschild. Wer aber eine Klangqualität auf diesem Niveau erwartet, der ist in der Regel anderes gewohnt und zahlt diesen Preis sicher gern.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Branislav Ćakić

Gesamtnote: Editor´s Choice
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: gut - sehr gut

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Technische Daten

Modell:PMC
twenty5.23i
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:5.900,00 Euro / Paar
Garantie:20 Jahre
Ausführungen:- Furnier: Walnuss, Eiche
- Lackfinish: Diamond Black, White Silk
Vertrieb:Besser Distribution GmbH, Berlin
Telefon: +49 30 856 065 010
www.pmc-speakers.com
Abmessungen (HBT):908 x 162 x 330 mm
Gewicht:15,0 Kg
Bauart:2 Wege, passiv, Transmissionline-Gehäuse
Hochtöner:1 x 19 mm (Kalotte, Sonomex-Gewebe-Membran) mit 34-Millimeter-Einfassung und Gitter samt Dispersions-Platte)
Mitteltieftöner:1 x 140 mm (Konus, G-Weave-Glasfaser-Feingeflecht)
Frequenzbereich:28 Hz - 25 kHz (Herstellerangabe)
Trennfrequenz:1,7 kHz (Herstellerangabe)
Impedanz:8 Ω (Herstellerangabe)
Wirkungsgrad:86,5 dB / 1 W / 1 m (Herstellerangabe)
Empfohlene Verstärkerleistung:25 - 150 W
Lieferumfang:- PMC twenty5.23i
- Metalltraversen
- höhenverstellbare Spikes
- Bedienungsanleitung (Englisch)
Optionales Zubehör: Abdeckungen (magnetisch haftend)
Pros und Contras:+ wohnraumfreundliche Abmessungen
+ schickes Design
+ hervorragende Furnier-Verarbeitung
+ ausgezeichnete Klarheit und Transparenz
+ neutrale Wiedergabe
+ agiler Grundton
+ klangliche Balance bei niedriger wie hoher Lautstärke
+ tiefreichender, impulstreuer Bass
+ herausragenden Räumlichkeit
+ sehr gute Dynamik
+ aufstellungsunkritisch
+ Manufaktur-Fertigung
+ 20 Jahre Garantie

- kein Bi-Wiring/Bi-Amping möglich
Benotung:
Gesamtnote:Editor´s Choice
Klasse:Spitzenklasse
Preis/Leistung:gut - sehr gut

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