Home » Tests » LG UltraFine 40WT95UF – 5K Widescreen Monitor für große Bilder und perfekten Überblick
1. März 2026
von Dominik Schirach
In Büros rund um den Globus gehören zwei kleinere Monitore nebeneinander längst zum gewohnten Bild. Doch wer größten Wert auf Professionalität, Ästhetik, Ergonomie und maximale Übersicht legt, setzt zunehmend auf eine elegantere Lösung: einen großzügigen Bildschirm mit durchgängiger Arbeitsfläche. Mit dem 40WT95UF UltraFine – 5K2K Widescreen stellt LG ein Modell vor, das modernste Technologie, ein brillantes Display für visuell anspruchsvolle Anwender und Praktikabilität in einem Gerät vereint. Das Ergebnis ist ein Arbeitsplatz, der effizienter, zugleich aber auch hochwertiger wirkt.

LGs neuester UltraFine Monitor soll ein Maximum an nutzbarer Bildschirmfläche mit einem stilvollen Desgin kombinieren.
Office-Monitore mit vielen Features neigen dazu, eher kryptische Beschreibungen zu tragen. Aber das ist wohl das einzig Kritische, was man über den UltraFine WUHD 5K2K Nano IPS Monitor mit Thunderbolt 5 und USB-C sagen kann. Hier präsentiert LG ein Display für anspruchsvollste Profis, dass Anwender – die jederzeit nach der bestmöglichen Performance streben – sehr glücklich machen durfte. Auf einer sagenhaften Bildschirmdiagonale von 40 Zoll lässt sich noch jeder Workflow locker meistern. Mit vielseitigen Anschlussmöglichkeiten und Business-Features bringt dieser Ultrawide-Screeeeeeen richtig Power ins Office. Dabei ist dieser schicke Monitor in erster Linie für Anwender konzipiert, die große Datenmengen, Dokumente und Grafiken gleichzeitig im Blick haben müssen. Beispielsweise Analysten oder Editoren. Aber auch Grafiker, Foto- und Videografen sowie Content Creator finden hier ein hervorragendes Tool. Was dieses so alles aufbietet und für wen dieser Monitor noch geeignet ist, wollen wir uns jetzt einmal im Detail anschauen:
Das Display
LG hat seinen 40WT95UG mit einem IPS-Black-Panel mit 40 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 5.120 x 2.160 Bildpunkten ausgestattet. Daher auch die Bezeichnung 5K2K. Im Hintergrund des Displays sorgen weiße LEDs für eine stabile, ausgeglichene Hintergrundbeleuchtung. Die Bildwiederholungsrate liegt bei flotten 120 Hertz. Spitze ist aber auch die Reaktionszeit mit fünf Millisekunden. Beim Kontrast sind wir bei einem hervorragenden Verhältnis von 2000:1. Der LG erreicht also eine fast an OLED-Displays heranreichende Darstellung von Schwarztönen. Das Display ist im VESA-System zertifiziert in der Stufe DisplayHDR 600. Das bedeutet, dass mit High Dynamic Range-Inhalten eine Spitzenhelligkeit von 600 nits erreicht werden. Interessant ist auch die 99-Prozent-Abdeckung des DCI-P3 Farbraums. So wird ein etwa 25 Prozent größerer Farbraum als im Internet-Standard sRGB abgedeckt, was für professionelle Medieninhalte Standard ist. Mehr zu Farbräumen und deren Anwendungsgebieten schauen wir uns später noch an. Erst einmal wollen wir das Prachtexemplar in Betrieb nehmen.

Die 40 Zoll Bilddiagonale garniert LG mit 120 Hertz Bildwiderholrate, einem hohen Kontrast und beinahe 100% Abdeckung des DCI-P3 Farbraums.
Stabile Ausstattung
Im Lieferumfang findet sich alles, was wir für den Start brauchen. Alle Kabel sind passend zum 40WT95UF in Weiß gehalten. Das wirkt in Verbindung mit einem Mac schon edel auf dem Schreibtisch. Dabei sind Kabel für USB-C 3.2, Thunderbolt 5, HDMI 2.1 und DisplayPort 2.1. Also alles auf dem aktuellsten Stand der Technik. Sehr erfreulich ist auch die Fertigungsqualität. Eingefasst ist das Panel in einen unverwüstlich wirkenden Rahmen. Dieser und die Rückseite bestehen vollständig aus hochwertigem, sehr stabilem Kunststoff. Die Krümmung ist mit 2500R vergleichsweise dezent. Was dieser Wert bedeutet? Ganz einfach: Das R steht für Radius. Der dahinter genannte Wert beschreibt, welchen Umfang ein kompletter Kreis dieser Krümmung – gemessen in Zentimetern – hätte. Welchen Vorteil bietet ein Curved Display? Bei solch einem breiten Sichtfeld wie hier, macht die Krümmung die Betrachtung angenehmer, da die äußeren Bereiche natürlicher ins periphere Sichtfeld rücken.

Die gorßzügig ausgelegte Kabeldurchführung sorgt auch bei vielen angeschlossenen Geräten für Ordnug auf dem Schreibtisch.
Anschlussfreudig
Beim der Einrichtung fallen sofort die zahlreichen Anschlüsse auf der Rückseite ins Auge. Der 40WT95UG ist so konzipiert, dass er in vielen Anwendungsbereichen auch als Dockingstation fungiert und ich beispielsweise mein Laptop mit nur einem Kabel einbinden kann. Idealerweise mit Thunderbolt 5. Zwei Power Delivery Ports am LG stellen bis zu 96 Watt bereit, was für die Mehrzahl aller Business-Laptops für die Stromversorgung ausreichen dürfte. Aber auch bei Anschluss via HDMI oder DisplayPort muss nicht auf die Hub-Funktion verzichtet werden. Ein USB-Up-Port stellt die Datenverbindung zum Rechner her und lässt mich alle restlichen Anschlüsse für Festplatten und Zusatzgeräte nutzen. Grün markiert, gesellt sich auch eine 3,5-Millimeter-Klinkensteckerbuchse dazu. Ein RJ45-Anschluss bietet dem Computer die Kabelverbindung ins Internet. Eine DaisyChain für den Betrieb eines zweiten Monitors – ausschließlich mit einem weiteren Thunderbolt-Kabel – ist ebenfalls möglich. Mir fällt spontan kein Szenario ein, bei dem diese Anschlussmöglichkeiten nicht ausreichen würden.

Die Thunderbolt 5 Anschlüsse bieten die größtmögliche Flexibilität und bis zu 96 Watt Power Delivery. Dazu bietet der UltraFine aber auch HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse, sowie weitere praktische Schnittstellen.
Auf großem Fuß
Im oberen Teil der Verpackung finde ich die massive Bodenplatte. Und wenn ich massiv sage, ist das nicht übertrieben. Das Stativ wird auf die Bodenplatte aufgesteckt und dann mit zwei beiliegenden Schrauben arretiert. Allein ist es schon eine gewisse Anstrengung das Panel am Standfuß zu befestigen, aber machbar. Am besten auf eine weiche Unterlage oder direkt in der Verpackung liegend in die passende Vertiefung, einrasten, fertig. Anschließend wird der Monitor nur noch auf den Schreibtisch gestellt. Das funktioniert allein, zu zweit ist das aber auf jeden Fall leichter. So oder so steht der edle UltraFine Widescreen nun auf meinem Schreibtisch. Zur Ausrichtung und ergonomischen Anpassung lässt sich das Display um je zwanzig Grad schwenken und neigen und um satte dreizehn Zentimeter in der Höhe verstellen. Dabei bleibt alles auch genau dort wo ich es haben will und dank der massiven Bodenplatte wackelt oder kippelt hier nichts.

Mit 130 Millimeter Höhenverstellung, Neigung von -5 bis 20 Grad und ein Schwenkwinkel von 20 Grad in beide Richtungen, bietet der Monitor gute Möglichkeiten möglichst ergonomisch ausgerichtet zu werden.
Volle Bild-Kontrolle
Den Fünf-Wege Stick zur kompletten Steuerung kenne ich schon von anderen LG-Modellen. Und ich bin Fan, denn hier muss ich nicht raten, welcher Button zu welcher Funktion führt. Ein Fingertipp und das Menü erscheint. Sobald man sich durch die Untermenüs bewegt, gelangt man links zurück und rechts jeweils eine Ebene weiter. Die Steuerung ist komplett intuitiv und ein Blick in die Bedienungsanleitung ist nur dann vonnöten, wenn eine der wirklich zahlreichen Optionen nicht direkt erkennen lässt, was hinter ihr steckt. Neben grundlegenden Punkten wie „Auswahl der Eingänge“, „Helligkeit“ und „Lautstärke“ lässt LG uns auch viele weitere Parameter justieren. Beispielsweise stehen eine Liste mit neun verschiedenen Bildmodi, diversen Anwender-Profilen und zwei Plätzen für eigene Kalibrierungen zur Auswahl. Unter anderem habe ich auch die definierten Farbräume sRGB, REC709 und DCI-P3 zur Auswahl. Aber auch eine Reihe weiterer Einstellungspakete für augenschonendes Lesen oder höheren Kontrast für Filme und Videospiele sind dabei.

Die Naviagtion durch die Menüs geschieht mit Hilfe des kleinen Sticks an der Unterkante.
Eine Wohltat für die Augen
Langes Betrachten von Inhalten auf Bildschirmen ist für unsere Augen nicht gerade entspannend – das ist inzwischen allgemein bekannt. Erfreulich also, dass LG gesteigerten Wert darauf legt unseren Testkandidaten mit Features auszustatten, die der Augengesundheit zuträglich sind. Das bestätigt u.a. auch der TÜV Rheinland mit seiner EyeComfort-Zertifizierung. Hervorzuheben ist hier zum einen die Bildfrequenz mit 120 Hertz. Das bedeutet, das Bild wird pro Sekunde 120 Mal neu aufgebaut. Was etwas hektisch klingt, sorgt allerdings für ein ruhiges, beständiges Bild. Die Augen müssen sich nun weniger anstrengen, um dem Gehirn ein flüssiges Bild zu liefern. Ein weiterer Vorteil ist der Leser-Modus. Hier werden vor allem Blau-Töne stark zurück gefahren, die Helligkeit gesenkt und eine wärmere Farbpalette genutzt. Das ist, gerade wenn man mit viel Text und Diagrammen arbeitet, der Modus der Wahl. Abgerundet wird das „Eye-Care-Paket“ durch LGs FlickerSafe-Technologie für ein flimmerfreies Bild.

Das übersichtliche On Screen Menü erlaubt schnelle Änderungen an den Bildeinstellungen und allen anderen Funktionen des Monitors.
Ordnung auf dem Desktop
Damit alles Wichtige stets im Blick bleibt, stellt der 40WT95UG einige interessante Funktionen bereit: Zum einen offeriert der Bild-in-Bild-Modus die Möglichkeit zwei Eingangssignale gleichzeitig auszugeben. Entweder nebeneinander oder ein Signal als kleineres Bild unten rechts. Ich nutze das gern um mein Smartphone an den LG anzuschließen. So halte ich Messenger oder Videocalls von meiner Arbeitsfläche fern, habe beides aber trotzdem schnell griffbereit. Eine Alternative ist die Software „LG Switch“. Diese bietet die Möglichkeit mehrere Fenster in einer Reihe von Rastern zu platzieren. Symmetrisch zu zweit oder zu viert oder eben zu dritt. Diese Presets sind dabei auf den Business-Kontext angepasst. Ein Hauptfenster, welches die untere Hälfte des Bildschirms einnimmt und zwei kleinere nebeneinander darüber. Für Projekte in denen ich zum Beispiel schreibe und recherchiere ist es super die große Fläche des Panels in vier Fenster aufzuteilen. Ein Fenster für Notizen, Recherche-Seiten und Script. Alles sofort Griffbereit.

Besonders wichtige Funktionen lassen sich über das Schnellmenü sofort erreichen.
Farbmodi für Grafik und Videoprofis
Für professionelle Fotografen, Video-Editoren und alle, die in irgendeiner Weise mit visuellen Medien arbeiten, ist eine stabile Farbreproduktion unverzichtbar. Die serienmäßig vorhandenen Profile sind schon hilfreich und perfekt für den schnellen Einstieg. Besonders sind hier sRGB und DCI-P3 hervorzuheben. sRGB ist der Standard für alles Digitale. Im Grunde kann jedes Display diesen Farbraum darstellen und so weiß man stets wie Farben aussehen werden. Allerdings ist dieser Farbraum relativ klein. Hier kommt DCI-P3 ins Spiel. Ein Farbraum der für Kinoproduktionen entwickelt wurde, aber auch in modernen Smartphones zum Einsatz kommt. Der Farbraum ist etwa 25 Prozent größer als bei sRGB. Wer sich zu einhundert Prozent auf eine korrekte Farbreproduktion verlassen muss oder in einem Farbraum arbeiten möchte, der nicht ab Werk verfügbar ist, kommt um das Thema Kalibrierung also nicht herum. Und LG gibt uns mit seiner Calibration Studio-Software dafür ein praktisches Tool an die Hand.

LG bietet sowohl vorgefertigte Bildmodi, wie auch eine freie Einstellung der Parameter an. Für Profis ist das Kalibrieren mit externen Tools die beste Möglichkeit, Farbechtheit zu garantieren.
Kalibrierung leicht gemacht
Für Profis unverzichtbar ist ein Hardware-Tool namens Kolorimeter. Dieses wird über USB mit dem Monitor verbunden. Wichtig an der Stelle ist, dass auch eine Datenverbindung zum PC/Mac via USB oder Thunderbolt besteht. Einmal konnektiert, erkennt die Software automatisch die verbundene Hardware und wir können quasi direkt loslegen. Gewünschten Farbraum, Helligkeit, Farbtemperatur und Gamma auswählen und los gehts. Die Software zeigt uns wo das Kolorimeter hin muss. Anschließend heisst es warten. Apropos warten. Zu eilig sollte man diesen Punkt nicht angehen. Vor der ersten Kalibrierung sollte der Monitor schon einige Tage gelaufen sein und mindestens eine halbe Stunde bevor man den Prozess startet. Das hängt vor allem mit der Beständigkeit der Hintergrundbeleuchtung zusammen und dass diese sich auch erstmal etwas „einlaufen“ muss bis Beständigkeit hergestellt ist Zwei Slots für kalibrierte Farbprofile sind verfügbar. Dank der cleveren Software werden diese direkt bei den Bildmodi im Monitor gespeichert.

An der Unterseite befinden sich zusätzliche USB-Anschlüsse für den schnellen Anschluss von Speichern und anderer Hardware, die nicht dauerhaft verbunden sein muss.
Ein Traum für Editoren
An meinem Mac bearbeitete ich Videos und Sounds. Vor allem bei der Kombination von beidem entstehen gerne ausufernde Timelines. Jeder zusätzliche Zoll Monitor erleichtert da das Leben. Bei der Videobearbeitung am 40WT95UG stechen hier zwei Merkmale heraus, die das Arbeiten zu einer echten Wonne machen: Zum einen habe ich durch die Breite des Monitors eine sehr gut auflösende und übersichtliche Timeline und muss nicht annähernd so oft Zoomen wie an meinem üblicherweise genutzten Display. Und ich kann 4K-Videomaterial betrachten, ohne dass die Auflösung ständig neu berechnet werden muss. Je weniger ich stauche, desto weniger Details gehen verloren. Super! Vor allem bei Farbkorrekturen und Bildretuschen ist das ein echtes Stück Lebensqualität. Die zusätzlichen USB-Ports am LG Ultrafine bieten zudem Anschlussplätze für Hardware-Controller, sollten sämtliche Ports am Computer schon belegt sein. Ich kann mir vorstellen, dass vor allem mobile Laptop-Kreatoren die zusätzlichen Ports sehr zu schätzen wissen.

Der sehr flache Standfuß sorgt für Stabilität, ohne wirklich Platz auf dem Schreibtisch weg zu nehmen.
Volles Entertainment
Aber nicht nur im Office macht der 40WT95UF eine hervorragende Figur. Auch für Gaming oder die Filmwiedergabe ist er eine hervorragende Wahl – man soll schließlich nicht immer nur arbeiten. Der Cinema-Bildmodus macht seinem Namen alle Ehre und sorgt für tolle Farben und Kontraste. Und das Seitenverhältnis von 21:9 kommt bei Filmen besonders gut, da es fast der im Kino gängigen Cinemascope-Aspect Ratio von 2,35:1 entspricht. Inhalte füllen den kompletten Bildschirm und das sieht fantastisch aus – eine 4K-Quelle vorausgesetzt. Bei klassischen 16:9-Inhalten wird das Bild zentriert und seitlich entstehen schwarze Balken. Auf dem PC unterstützen einige Spiele auch die 21:9 Auflösung. Aber selbst wenn man, wie ich, mit einer Playstation 5 „nur“ in 16:9 spielen kann, erhält man dafür – dank des hohen Dynamik-Umfangs, der 120 Hertz Bildfrequenz und des fantastischen Kontrast – ein Spielerlebnis gegen das mein Smart-TV nur neidisch aus dem Wohnzimmer herüberlinsen kann.

Durch die üppige Bilddiagonale, die hohe Auflösung und die sachte Krümmung des Panels, lassen sich bequem mehrere Fenster gleichzeitig im Blick behalten.
Fazit
LG hat wieder abgeliefert. Der erste 5K2K-Monitor mit Thunderbolt 5 ist zugleich Arbeitstier und Entertainer. Die große Bildfläche und hervorragende grafische Darstellung machen den 40WT95UG zu einer hervorragenden Wahl für grafische Anwendungen in allen Content Bereichen. Analysten, Grafiker, Fotografen und Editoren werden die Funktionen für geordnetes Arbeiten dank LG Switch und Bild-in-Bild zu schätzen wissen. Abgerundet wird das ganze durch neun Bildmodi, die jedes denkbare Szenario abdecken sowie durch Profile für individuelle Einstellungen und eigene Farbkalibrierungen. Dank zahlreicher USB-Ports, Thunderbolt 5, DaisyChain und KVM werden zusätzliche Docking-Stations oder Hubs überflüssig. So entstehen Ordnung auf dem Schreibtisch und Ordnung auf dem Bildschirm. Zudem wurden auch diverse energiesparende Funktionen, ergonomische Standpunkte und Augengesundheit bedacht. Und habe ich eigentlich schon erwähnt, wie schick der LG aussieht?
Test & Text: Dominik Schirach
Fotos: Simone Maier
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut
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Technische Daten
| Modell: | LG UltraFine WUHD 5K2K 40WT95UF |
|---|---|
| Gerätekategorie: | Ultrawide-Monitor |
| Preis: | 1.498 Euro |
| Garantie: | 2 Jahre |
| Ausführungen: | Weiß |
| Vertrieb: | LG Electronics Deutschland, Eschborn 0800 4544445 www.lg.com/de |
| Abmessungen (H x B x T) ohne Standfuß | 419,8 x 947,7 x 106,3 mm |
| Abmessungen (H x B x T) mit Standfuß | 614,3, x 947,7 x 260 mm |
| Gewicht: | 9,3 kg ohne Standfuß / 14,2 Kg mit Standfuß |
| Bildschirmdiagonale: | 39,7 Zoll |
| Seitenverhältnis: | 21:9 |
| Bildauflösung: | 5210 x 2160 Pixel |
| Bildwiederholrate: | 120 Hz |
| Paneltyp: | IPS Black Curved |
| Kontrast: | 2000:1 (Herstellerangabe) |
| Panel Farbtiefe: | 8 Bit nativ, 1,07 Mrd. Farben durch FRC |
| Farbgenauigkeit: | sRGB über 99,5/ DCI-P3 99% (Herstellerangaben) |
| Maximale Helligkeit: | 400 Nits / 600 Nits bei HDR (Herstellerangabe) |
| Reaktionszeit (Grau zu Grau): | 5 ms (Herstellerangabe) |
| Höhenverstellbar: | 130 mm |
| Neigung: | - 5 bis 20 Grad |
| Power Delivery: | 96 Watt |
| Lautsprecher: | 2 x 10 Watt |
| Anschlüsse: | 4 x Thunderbolt 5 2 x HDMI 1 x DisplayPort 3 x USB-C (1x als Uplink schaltbar) 1 x Ethernet 1 x 3,5 mm Audioklinke |
| Lieferumfang: | 1 x LG Ultra Fine 40WT95UF 1 x Netzkabel 1 x Standfuß 1 x Thunderbolt 5-Kabel 1 x USB-C-Kabel 1 x HDMI Kabel 1 x DisplayPort-Kabel |
| Pro & Contra: | + viel Bildfläche durch 5K2K-Auflösung und 21:9 + hervorragende Farbwiedergabe + vielseitige Bildmodi + Kalibrierung und Anwender-Profile + hervorragendes Design + Hub-Funktionen + Stabiler, ergonomischer Standfuß + Hochwertige Anschlusskabel liegen bei + EyeKomfort zertifiziert - keine |
| Benotung: | |
| Bildqualität (50%): | 95/95 |
| Praxis (25%): | 95/95 |
| Ausstattung (25%): | 95/95 |
| Gesamtnote: | Best for Business |
| Klasse: | Spitzenklasse |
| Preis-/Leistung | sehr gut |
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