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Mit der FR10 erhält PS Audios Aspen Reihe nun ihren kleinsten Standlautsprecher. Dabei soll kleiner aber nicht auf die Performance zutreffen, weshalb die Amerikaner erneut zu den Methoden greifen, die auch den großen Modelle zu enormer Beliebtheit verhalfen. Das bedeutet, dass die enorme Dynamik, der satte Bass und die feine Auflösung der Aspen Reihe nun auch in Wohnzimmer-Setups Einzug halten können.

Mit der FR10 bringt PS Audio seinen bisher kompaktesten Standlautsprecher auf den Markt. Das Konzept bleibt aber das, das man schon von FR30 und FR20 kennt.

Mit der Aspen FR10 ist PS Audio nun wirklich zum echten Vollausstatter in Sachen Audio geworden. Während nicht nur ich anfangs skeptisch war, dass ein Elektronikexperte auch Lautsprecher bauen wollte, wurden solche Zweifel mittlerweile vollkommen aus der Welt geschafft. Die FR30 war ein wahr gewordener High End Traum von Firmengründer Paul McGowan, verwirklicht durch Entwickler Chris Brunhaver. Die etwas kleinere FR20 verschlankte das Konzept gekonnt zu einen deutlich wohnraumtauglicheren Lautsprecher. Mit der Apsen FR10 stößt die Modellreihe nun die Tür zur allgemeinen HiFi-Welt auf. Natürlich treten sie mit einem Stückpreis von knapp als 6.500 Euro noch immer klar in der Referenzklasse an, doch hier befinden wir uns nun in einem Bereich, der auch für typische Enthusiasten nicht unerreichbar ist. Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob das Erfolgskonzept der Serie auf ein noch etwas kleineres Modell übertragbar ist? Wie viel Aspen steckt noch in den FR10?

Stammbaum

Die Familienzugehörigkeit ist zumindest auf optischer Seite absolut offensichtlich. Auch die FR10 bedient sich der eleganten, aber zurückhaltenden Gestaltung der Aspen-Serie, die aus der Feder der Designer von Studio 63 stammt. Im oberen Bereich mit ebenen Oberflächen und gerader Linienführung ausgestattet, folgt das Gehäuse unten der Rundung der eingesetzten Treiber. Das resonanzarme Gebilde aus dickem MDF thront auch hier auf einem stabilen Aluminiumsockel, der mit einer besonders schlanken Form aufwartet. Getragen wird das Klanggebilde von vier soliden Metallfüßen, die sowohl für Teppich, als auch für Hartboden ausgerüstet werden können. Alle Kanten des Gehäuses sind sachte abgerundet, was neben einer verbesserten Kantendispersion des Schalls auch zu einer etwas schlankeren Erscheinung beiträgt. Als Finish setzt PS Audio auf insgesamt 20 Schichten handaufgetragenen Lack. Dabei stehen mit einer weißen und einer schwarzen Version, jeweils in seidenmatt, die beiden klassischen Farbvarianten für Lautsprecher zur Auswahl.

Klare Linenführung, ein sehr steifes Gehäuse und schön aufgetragener Lack gehören bei der Aspen Serie (und in dieser Preisklasse) natürlich dazu.

Genügsam

Beim Design schlägt man also in die gleiche Kerbe wie zuvor, was absolut kein Fehler ist. Die Aspen Reihe machte optisch stets einen guten Eindruck und auch die FR10 steht ihren großen Geschwistern dabei in nichts nach. Allerdings ist sie natürlich deutlich kleiner, als die bisherigen Modelle. Während die FR30 stolze 1,6 Meter misst und die FR20 noch immer stattliche 1,3 Meter in die Höhe ragt, ist die FR10 überschaubare 105 Zentimeter hoch. Typisches HiFi-Maß also und prinzipiell ist der kleinste Standlautsprecher der Serie primär für mittelgroße Räume ausgelegt. Auch gigantische Elektronikketten sind hier nicht nötig, was schon bei den vorangegangenen Aspen Modellen der Fall war. Laut Hersteller sollen sich die FR10 bereits mit Kanalleistungen zwischen 50 und 200 Watt zufriedengeben. Das schafft auch ein moderner Streaming-Verstärker problemlos und damit eignen sich die PS Audios wunderbar für moderne, schlanke Anlagenkonzepte im Wohnzimmer.

Die beiliegenden Abdeckung beschränken sich hier auf den oberen Bereich er Schallwand. Die Basstreiber bleiben bei der FR10 frei.

Arbeitsteilung

Am Bestückungskonzept der Reihe wurde dann auch bei der FR10 nicht gerüttelt. Erneut setzt man bei PS Audio also auf ein neues Dreiwege-System in einem geschlossenen Gehäuse, das von mehreren Passivmembranen unterstützt wird. Diese rücken nun allerdings an eine andere Stelle. Statt in den Seitenwänden finden die drei genutzten Treiber im ovalen 6 mal 9 Zoll Format nun übereinander in der Rückwand der Lautsprecher Platz. Genau wie die beiden angetriebenen Tieftöner in der Front, bestehen auch sie aus einer Carbonstruktur, die mit einem Hartschaum-Kunststoff-Gerüst verbunden wird. Während die Passivmembranen hinten allerdings flach sind, werden in der Front Konustreiber mit 6,5 Zoll Durchmesser genutzt. Mit beinahe zwei Zentimetern Auslenkung versprechen diese bereits ein mehr als stabiles Bassfundament, das laut Hersteller bis hinab zu 30 Hertz reichen soll. Das war es dann aber bei der FR10 mit traditionellen Konusmembranen. Für Mitten und Hochton, kommen erneut zwei Folientreiber zum Einsatz.

Die beiden Basschassis in der Front werden von drei Passivmembranen in der Rückseite unterstützt.

Dynamisches Duo

Im Bereich über 550 Hertz übernimmt zunächst der ebenfalls brandneue Mitteltöner. Wie bei den bisherigen Modellen auch, vertraut Entwickler Chris Brunhaver hier erneut auf einen planarmagnetischen Treiber. Eine 8-Zoll-Folie aus dem sehr festen Stoff namens „Teonex“, durch die eine Schwingspule gelegt wird, die sich letztlich im Magentfeld zweier Neodym-Permanentmagenten bewegt, um Schall zu erzeugen. Auch im Hochton kommt ein solcher PMD-Treiber zum Einsatz. Um den Frequenzbereich von 1750 bis hinauf zu 20.000 Hertz abzubilden, besitzt dieser aber lediglich eine Größe von 2,5 Zoll. Anders als bei den größeren Aspen-Lautsprechern, sitzt der Hochtöner nun aber über dem Mitteltöner. Das ist einerseits dem kleineren Gehäuse geschuldet, denn so liegt der Tweeter hier besser auf Ohrhöhe. Zweitens soll so die allgemeine Kohärenz aller Treiber optimiert werden. Mit der beiliegenden magnetischen Abdeckung, lassen sich bei der FR10 dann ausschließlich die beiden Folien verhüllen. Der Blick auf die Basschassis bleibt hier also frei.

Die beiden PMD-Folientreiber kümmern sich um Hoch- und Mittelton. Sie sollen für packende Dynamik und hohe Auflösung sorgen.

Eine echte Aspen

Das PS Audio für die FR10 schon wieder vollkommen neue Treiber entwickelt, macht die Preisgestaltung der Lautsprecher umso erstaunlicher. Selbst bei den High End Modellen anderer Hersteller, wird oft auf das bestehende Portfolio großer Zulieferer gesetzt. Damit hätte man garantierte Performance und spart sich eine Menge Entwicklungs- und Produktionskosten. Für die Elektronikspezialisten aus Colorado scheint das aber schlicht keine Option zu sein. Ein Aspen Lautsprecher ist also eine echte PS Audio Entwicklung. Das gilt auch für die FR10. Rundum besitzt auch sie alle Tugenden, die schon die bisherigen Modelle zu Erfolgen machten. Bei Design, Konzept und Treibern sind die Weichen überall gleich gestellt. Das gilt auch für die Lautsprecheranschlüsse. Hier kommen die bekannten, angenehm festen Schraubklemmen in Bi-Wiring-Konfiguration zum Einsatz, die für alle Arten von Steckern, Kabelschuhen oder Litzen bereit sind. Für den Single-Wire-Betrieb können diese dann mit den ebenfalls bekannten Kabelbrücken verbunden werden.

Die stabilen Bi-Wiring-Terminals können mit den beiliegenden Kabelbrücken auch im Single-Wire-Betrieb verwendet werden.

Kleinigkeit

Beim einem weiteren Blick auf die Rückseite der Lautsprecher fällt dann aber doch ein winziges Designmanko der FR10 ins Auge. Um den Korpus besonders Stabil zu machen, nutzt PS Audio sehr lange Schrauben, die von hinten eingesetzt werden. Deren Löcher sind mit mehreren Gummipfropfen verschlossen, die zwar die Schrauben abdecken, aber gleichzeitig die ansonsten sehr stimmige Optik ein wenig stören. Bei weitem kein Weltuntergang, gerade da man im normalen Betrieb nichts davon sieht. Und doch wirkt diese Lösung eben nicht so schlüssig, wie man es von der Apsen Serie gewohnt ist. Bleibt also die Frage, wie es um die Familienzugehörigkeit in Sachen Klang steht. Dafür will die FR10 zunächst einmal richtig aufgestellt werden. Dank einer sehr durchdachten Verpackung, bei der die Lautsprecher aus einem sich selbst entfaltenden Karton kommen und lediglich einmal auf auf die Seite gelegt und dann aufgerichtet werden müssen, geht das zunächst erfreulich flott.

Vor der Aufstellung können die Füße wahlweise für die Nutzung auf Hartböden, oder auf Teppich umgerüstet werden. Dafür lassen sich die metallenen Spikes einfach aus den gummierten Kegelfüßen herausdrehen.

Mit Abstand

Bei der finalen Aufstellung muss man dann ein wenig experimentieren, um die ideale Position zu finden, was durchaus etwas dauern kann. PS Audio gibt einem dafür aber einige hilfreiche Eckdaten an die Hand. Der rückseitige Wandabstand sollte mindestens 46 Zentimeter betragen, während an den Seiten mindestens ein Meter Platz zwischen FR10 und einer Wand sein sollte. Die Entfernung der Lautsprecher zueinander sollte etwa 20 Prozent weniger sein, als die Entfernung zum Hörer. Sitzt man also drei Meter entfernt, sollten die Lautsprecher 2,4 Meter auseinander stehen. Der Winkel sollte dann so gewählt sein, dass sich die Linien der beiden FR10 etwa einen Meter hinter der Hörposition kreuzen würden. Dies alles sind aber lediglich Richtwerte, bei denen mit den Parametern gespielt werden kann, um den Sound nach eigenen Wünschen anzupassen. Gerade die rückwärtigen Passivmembranen benötigen aber klar ein wenig Freiraum nach hinten, um optimal Arbeiten zu können.

Die rückwärtigen Passivmembranen verlangen nach einer etwas penibleren Aufstellung, als es bei den seitwärts gerichteten Treibern der größeren Modellen der Fall ist.

Schlagkräftig

Es dauert nur wenige Momente bis ich mich entscheide, die FR10 während des Tests nicht leise hören zu wollen. Was die beiden bei den ersten Schlagzeugtakten von Bilks „Brand New Day“ in den Hörraum feuern, nimmt mich einfach zu sehr mit. Herrlich harte, schnelle Drums kommen direkt aus dem Zentrum nach vorne geprescht und drücken mich in den Sitz. Dazu kommt eine tiefe, hämmernde Bassline vor klaren Vocals und wunderbar satten Gitarren von den Seiten der Bühne. Eine Kombination, die praktisch unmittelbar energisches Kopfnicken und Kniewippen meinerseits zur Folge hat. Der enorme Punch der Tieftöner, gepaart mit der tollen Dynamik und Auflösung der Folientreiber, letztlich die Quintessenz der Aspen Reihe, trägt auch bei der vergleichsweise kleinen FR10 wieder Früchte. Dabei bieten die Lautsprecher aber keine reine Kraftmeierei. Sie erscheinen kontrolliert und ausgeglichen, aber packen an den richtigen Stellen an, um eine astreine Lebendigkeit und Spielfreude zu entwickeln.

Die beiden Sechseinhalbzöller liefern enromen Druck und Tiefgang. Dabei gehen die Basschassis sehr kontrolliert zu Werke.

Leichtes Spiel

Auch bei Los Bitchos‘ „Talkie Talkie“ behalten die Aspen ihre Spielfreude bei. Der multikulturelle Instrumental Rock erklingt mit tollem Punch, bei dem gerade die Drums herrlich straff und direkt wirken. Dazu werden Gitarren und Keyboards klasse aufgelöst und erhalten, genau wie die tiefgreifende Bassline, eine tolle Plastizität. Die FR10 bilden alle Elemente der Musik klar für sich ab, lassen kein Detail aus und erreichen dabei ein sehr hohes Maß an Transparenz. Gleichzeitig fühlt sich das Spiel nicht beengt an. Hier geht es konturiert und differenziert zu Sache, wobei die Lautsprecher nie ins analytische abdriften. Der Bass mag kernig, sein, die Höhen brillant und die Mitten direkt, doch anders als man es von einigen anderen Lautsprechern mit Folientreibern kennt, fühlt sich das ganze nicht aufdringlich an. Klangstark und mit enormer Präsenz, dabei aber immer noch angenehm ausgeglichen, hört man den FR10 einfach gerne zu.

PS Audio Aspen FR10 – Opulente Orchester

Beim Katalog der Deutschen Grammophon stellen die Lautsprecher dann ihre Orchestralen Qualitäten dar. Das namensgebende Glöckchen in Paganinis „La campanella“wird vom Hochton-PMD wunderbar facettenreich aufgelöst und lässt sich dabei klar orten. Streicher arbeiten sich mit schöner Fülle durch das Frequenzband, während die Solovioline mit tollem Vibrato glänzt. Von rechts gesellen sich helle Flötentöne dazu, die mit Leichtigkeit über die Bühne ziehen, während Pauken und andere Percussions groß aufgezogen und kraftvoll nach vorne treten. Auch bei Vivaldis „Frühling“ legen die FR10 eine schöne Räumlichkeit an den Tag. Das Spinett baut sich dezent im Hintergrund auf, wobei die gute Auflösung und die Plastizität hier für ein sehr schönes Timbre sorgen. Durchweg bauen die Lautsprecher ein schönes Bassfundament, auf dem der feine Hochton und die vollen Mitten mit all ihren Facetten aufbauen können. Die FR10 spielen offen, frisch und unbeschwert, aber stets mit angemessener Größe.

Die Kombination von PMDs, Konsutreibern und Passivmembranen, geht auch bei der FR10 wieder auf. Dabei sind alle Treiber speziell für diesen Lautsprecher entwickelt und hergestellt worden.

Zentrum des Geschehens

Der schmissige „Radeztky Marsch“ kommt den dynamisch auftretenden Standlautsprechern ebenfalls entgegen. Untenrum mit wohldosierter Kraft, oben mit toller Detailwiedergabe und durchweg mit schöner Transparenz und Tiefenstaffelung, egal wie viele Instrumente sich die Bühne teilen. Youn Sun Nahs „Lento“ geben die FR10 aber ebenso bewegt wieder. Auch wenn hier weniger Elemente zusammenkommen verlieren die PS Audios nichts von ihrem lebendigen Charakter, sorgen für zarte Stimmen und fein gezupfte Gitarren. Dazu schieben sich bauchige Toms und das leichte Schnarren des Kontrabass über die weit aufgezogene Bühne. Es scheint kein Genre und kein Stück zu geben, bei denen die Aspen lediglich vor sich hin spielen würden. Ihre direkte und lebendige Art der Wiedergabe zieht stets die Aufmerksamkeit aller Personen im Raum voll und ganz auf sich und erst, wenn die Musik abgeklungen ist, kann man sich ihnen wieder entziehen. Mit der FR10 kann dieser typische „Aspen-Sound“ nun überall einziehen.

Genau wie FR30 und FR20 versteht es auch die kompakte FR10 mit ihrem Klang zu begeistern.

Fazit

Meine Ansicht muss sich ändern, denn PS Audio ist spätestens jetzt keine reine Elektronikschmiede mehr. Der neueste Streich aus Colorado beweist erneut, dass ihr Lautsprechersegment mehr als ernst zu nehmen ist. Die Aspen FR10 steht in bester Tradition der größeren Modelle und macht so den ausgezeichneten Sound der Serie auch für Hobbyisten erreichbar. Bei der Aufstellung muss man sich dafür zwar ein wenig Mühe geben, dafür sind die Standlautsprecher hingegen in Sachen Verstärkerleistung sehr genügsam. Dank ihren überschaubaren Abmessungen und einem eleganten, zurückhaltendem Design, eigenen sich PS Audios Klangkunstwerke nun schon für Wohnzimmer mittlerer Größe. Doch ob in Hörraum oder Wohnzimmer, die Aspen FR10 machen mit kernigem Punch, filigranen Details und tollem Körper jeden Track zu einem Erlebnis.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

100 of 100

98 of 100

99 of 100

Technische Daten

Modell:PS Audio Aspen FR10
Gerätekategorie:Standlautsprecher
Preis:6.475 Euro (Stück)
Garantie:3 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:HiFi2Die4, Leinzell
07175 909032
www.hifi2die4.de
Abmessungen (HxBxT):1052 x 204 x 395 mm
Gewicht:34,1 kg
Bauart/Prinzip:Dreiwege, passiv, Bassreflex mit Passivmembranen
Bestückung:1 x 2,5 Zoll PMD
1 x 8 Zoll PDM
2 x 6,5 Zoll Tieftöner
3 x 6x9 Zoll Passivmembran
Frequenzbereich:32 Hz – 20 kHz (Herstellerangabe)
Impedanz:4 Ohm
Belastbarkeit:50 – 200 Watt (Herstellerangabe)
Anschlüsse:Schraubterminals, Bi-Wiring
Lieferumfang:1 x Aspen FR10
1 x magnetische Abdeckung
1 x Satz Kabelbrücken
1 x Satz Inbusschlüssel
1 x Anleitung
Pro & Contra:+ tiefer, kraftvoller Bass
+ feine Auflösung
+ tolle Dynamik
+ sehr gute Transparenz
+ schöne Räumlichkeit
+ gute Plastizität und Kontur
+ elegantes Design
+ Spikes für alle Bodenarten nutzbar
+ schon mit recht wenig Leistung nutzbar

- benötigt sorgfältige Aufstellung
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Innuos ZENmini MK 3
Lumin P2
Hegel H360
Audioquest Yukon XLR
Audioquest Rocket 44
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