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Redakteur

BenQ stellt mit dem W2000 einen leistungsstarken Full-HD-Projektor vor, der im gemütlich eingerichteten Wohnzimmer mit normgerechten Farben, vorzüglicher Schärfe und hoher Maximalhelligkeit überzeugen will.

Der BenQ W2000 erscheint im eleganten neuen Design. Zum Lieferumfang gehört eine beleuchtete Fernbedienung. Foto: Michael B. Rehders

Der BenQ W2000 erscheint im eleganten neuen Design. Zum Lieferumfang gehört eine beleuchtete Fernbedienung.
Foto: Michael B. Rehders

Ausstattung und Technik

Vor wenigen Tagen hatte BenQ uns nach London eingeladen, weil das Unternehmen dort ihre brandneuen, leistungsstarken DLP-Projektoren vorstellte. Im Fokus: die Modelle W2000 und W3000, mit denen BenQ den Filmgenuss im Wohnzimmer mit Premium-Features auf ein neues Level heben will. Wir haben die Einladung sehr gerne angenommen, reisten in die englische Hauptstadt und konnten einen ersten, exklusiven Blick auf die neuen Modelle werfen. Was wir dort zu Gesicht bekamen, war beeindruckend. Die Bildperformance der Full-HD-Projektoren zeichnete sich durch klare Farben aus, einem homogenen Kontrast und einer hohen Maximalhelligkeit. Kurzerhand vereinbarten wir noch vor Ort einen Testbericht, um Ihnen diese spannenden Modelle vorzustellen.
Mittlerweile hat das “kleinere” der beiden Modelle, der BenQ W2000, unseren Test-Parcours auch schon durchlaufen. Der Projektor besitzt eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, gibt 3D-Filme mit 144 Hz (Triple-Flash) wieder, und dank zahlreicher Komfort-Funktionen gelingen Aufstellung und Einstellung kinderleicht. So werden zwei Meter Bildbreite aus einem Projektionsabstand von lediglich 2,30 bis 3,00 Metern erreicht. Die erstaunliche Flexibilität verdankt unser Testobjekt übrigens seinem bequem bedienbaren Zoomobjektiv. Dabei kann der W2000 z.B. in Höhe der Unterkante der Leinwand platziert werden – oder wird einfach über Kopf an die Decke montiert. Der vertikale Lens-Shift verschiebt das Bild nach oben und unten. Auf diese einfache Art und Weise kann die finale Bildposition perfekt bestimmt werden.
Die zugehörige Fernbedienung erlaubt eine sichere und zielgerichtete Navigation durch die Menüs. Die rot beleuchteten Tasten sind gut lesbar beschriftet und geben sämtliche Befehle unverzüglich an den Projektor weiter. Die Reichweite des Controllers ist groß genug, um den Projektor reflektiv über die Leinwand zu steuern.
Über den MHL-Anschluss können mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets direkt mit dem Projektor verbunden werden. Die Inhalte, wie beispielsweise Videoclips, Fotos oder Videostreams, können auf diese Weise ganz unkompliziert im Großformat auf die Leinwand projiziert werden.

Im Oktober 2015 fand das „CinematicColor“-Event in den Dolby-Studios statt. BenQ hat dafür ausgewählte Journalisten zur exklusiven Europapräsentation nach London eingeladen. Ich war dabei. Foto: Michael B. Rehders

Im Oktober 2015 fand das „CinematicColor“-Event in den Dolby-Studios statt. BenQ hat dafür ausgewählte Journalisten zur exklusiven Europapräsentation nach London eingeladen. Ich war dabei.
Foto: Michael B. Rehders

Alle vorhandenen Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite: 2 HDMI (einmal MHL-fähig), 1 USB, 1 Video, 1 Computer-IN, 1 Component, 1 Audio (Stereo), RS232 sowie 1 Audio In/Out. Foto: Michael B. Rehders

Alle vorhandenen Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite: 2 HDMI (einmal MHL-fähig), 1 USB, 1 Video, 1 Computer-IN, 1 Component, 1 Audio (Stereo), RS232 sowie 1 Audio In/Out.
Foto: Michael B. Rehders

Wer Bildsignale darüber hinaus gänzlich kabellos zuspielen möchte, findet im optional erhältlichen Wireless-Full-HD-Kit eine clevere Lösung von BenQ. Filme von Blu-ray, PC oder einer Spielkonsole werden damit jederzeit zuverlässig übertragen. In unseren Testräumen überträgt das Wireless-Full-HD-Kit die Bildsignale fehlerlos – sogar durch zwei gemauerte Wände hindurch. Eine elegante wie effektive Lösung, die den Einsatz langer und unschöner HDMI-Kabelverbindungen umgeht.
Das Highlight des BenQ ist aber zweifelsfrei die neue „CinematicColor“-Technologie, mit der eine farbverbindliche Wiedergabe von Filmen ermöglicht wird. Unterstützt wird mit der „CinematicColor“-Technologie der HDTV-Standard REC 709. Bedeutet: Farben von Filmen und Games werden auch so projiziert, wie sie vom Regisseur gedacht sind. Infolgedessen eignet sich der BenQ W2000 sogar zur farbverbindlichen Abmusterung von Fotos und Filmen für Regisseure und Fotografen.

Die Regler für Lens-Shift, Zoom und Fokus sind in der Gehäuseoberseite eingelassen. Die praktische Schiebeklappe dient nicht nur als eleganter „Sichtschutz“, sondern verhindert ein versehentliches Verstellen der Einstellungen. Foto: Michael B. Rehders

Die Regler für Lens-Shift, Zoom und Fokus sind in der Gehäuseoberseite eingelassen. Die praktische Schiebeklappe dient nicht nur als eleganter „Sichtschutz“, sondern verhindert ein versehentliches Verstellen der Einstellungen.
Foto: Michael B. Rehders

Auf der Oberseite des BenQ W2000 befindet sich eine praktische Steuerungsmöglichkeit. Dort kann die Lautstärke der eingebauten 2 x 10-Watt-Lautsprecher direkt geregelt werden. Sollte darüber hinaus die Fernbedienung mal nicht verfügbar sein, können alle wesentlichen Einstellungen dort vorgenommen werden. Foto: Michael B. Rehders

Auf der Oberseite des BenQ W2000 befindet sich eine praktische Steuerungsmöglichkeit. Dort kann die Lautstärke der eingebauten 2 x 10-Watt-Lautsprecher direkt geregelt werden. Sollte darüber hinaus die Fernbedienung mal nicht verfügbar sein, können alle wesentlichen Einstellungen dort vorgenommen werden.
Foto: Michael B. Rehders

Einfache Installation – selbst für Laien

Wie bei BenQ-Projektoren bereits seit Längerem üblich, kann auch der W2000 aus dem Karton genommen, eingeschaltet und ohne weitere Einstellungen eingesetzt werden, um eine normnahe Farbdarstellung zu erhalten. Ab Werk ist dafür der Bildmodus „Cinema(Rec. 709)“ aktiviert.
Bildschärfe und Zoom lassen sich bequem und präzise einstellen. Sämtliche Regler hinterlassen einen wertigen Eindruck. Alles „läuft rund“ und hat keinerlei Spiel. Sehr gut! Der Lens-Shift-Regler verschiebt das Bild vertikal, könnte aber etwas präziser arbeiten. Ein wenig Spiel ist vorhanden, das schmälert den Komfort dieses Features insgesamt aber nicht sonderlich. Viel wichtiger ist da schon das Resultat auf der Leinwand. Der W2000 projiziert auf der gesamten Fläche ein scharfes Bild. Allenfalls im Randbereich sind minimale chromatische Aberrationen erkennbar, die aber bei normalen Sitzabständen keinerlei Rolle spielen und hier nur der Vollständigkeit halber Erwähnung finden. Der W2000 bildet alle 2,07 Millionen Pixel ab, unschöne Farbsäume sind ihm dabei fremd. Davon profitieren vor allem Filme mit einer hohen Detailvielfalt, da tatsächlich alle im Film vorhandenen Bildinhalte dargestellt werden.

Technik-Laien sollten sich im übersichtlichen Menü leicht zurechtfinden. Ein „Basic“-Menü können die rudimentären Einstellungen vorgenommen werden.

Technik-Laien sollten sich im übersichtlichen Menü leicht zurechtfinden. Ein „Basic“-Menü können die rudimentären Einstellungen vorgenommen werden.

Im „Erweiterten Bildmenü“ können Fortgeschrittene weitere Einstellungen vornehmen. Die Begrifflichkeiten sind dabei selbsterklärend.

Im „Erweiterten Bildmenü“ können Fortgeschrittene weitere Einstellungen vornehmen. Die Begrifflichkeiten sind dabei selbsterklärend.

Profis und technisch engagierte Laien können sich in den Tiefen der Menüs dann richtig austoben, um die Bildparameter ihren persönlichen Wünschen anzupassen. Dafür stellt der BenQ ein 6-Achsen 3D-Farbmanagement zur Verfügung. Somit muss nicht auf das ISF-Menü zugegriffen werden, welches ohnehin nur ISF-zertifizierten Fachleuten mit einem Passwort zugänglich ist.

Profis und technisch engagierte Laien können sich in den Tiefen der Menüs dann richtig austoben, um die Bildparameter ihren persönlichen Wünschen anzupassen. Dafür stellt der BenQ ein 6-Achsen 3D-Farbmanagement zur Verfügung. Somit muss nicht auf das ISF-Menü zugegriffen werden, welches ohnehin nur ISF-zertifizierten Fachleuten mit einem Passwort zugänglich ist.

Einstellungstipps vom Fachmann

Mit ganz wenigen Handgriffen gelingt es dem Laien, die bereits vorzügliche Bildqualität noch etwas weiter zu verbessern.
Im Bildmenü „Cinema(Rec. 709)“ kann die Schärfe auf „10“ gestellt werden. Wer danach auf „Erweitert“ klickt, sollte den Weichzeichner „Geräuschreduktion“ auf „0“ stellen. Hiermit wird förmlich das letzte Quäntchen Schärfe aus dem W2000 heraus gequetscht.

Hinter dem nichtssagenden Begriff „Geräuschreduktion“ verbirgt sich ein Weichzeichner. Dieser digitale Filter sollte idealerweise ausgeschaltet werden.

Hinter dem nichtssagenden Begriff „Geräuschreduktion“ verbirgt sich ein Weichzeichner. Dieser digitale Filter sollte idealerweise ausgeschaltet werden.

Aus dem Messlabor

Aus dem Karton fällt die Farbtemperatur mit 6300 Kelvin lediglich etwas zu warm aus. Dabei beträgt die Maximalhelligkeit 1272 Lumen. Das reicht aus bis 3,90 Meter Bildbreite, um die von THX für gewerbliche Kinos vorgegebene Leuchtdichte einzuhalten. Der Kontrast ist mit 1280:1 zwar leicht verbesserungswürdig, aber der Schwarzwert fällt mit 0,99 Lumen hingegen preisklassenüblich aus.
Wer eine höhere Lichtausbeute benötigt, erreicht dies durch Hinzuschaltung von „Brilliant Color“. Einmal aktiviert, steigt die Lichtleistung auf satte 1660 Lumen. Bei kontrolliertem Restlicht kann am Samstagnachmittag somit auch die Live-Übertragung der Fußball-Bundesliga im Wohnzimmer geschaut werden.
Im „Bright“-Modus legt der BenQ W2000 dann sogar noch einen drauf und knallt 1850 Lumen auf die Leinwand. Allerdings ist die Farbdarstellung dann nur bedingt brauchbar, da sie einen leichten Grünstich liefert. Für Präsentationen lässt sich dieser Modus aber durchaus nutzen, weil hier Lichtleistung vor Farbgenauigkeit geht. Die Primär- und Sekundärfarben erreichen annähernd ihre Sollkoordinaten im Farbraum. Aus diesem Grund erscheint Rot bereits in der Werkseinstellung wunderbar satt, wovon vor allem Hautfarben profitieren. Grüne Wiesen und Wälder sehen natürlich aus und weisen feinste Abstufungen auf. In dieser Beziehung kann die neue „CinematicColor“-Technologie von BenQ mächtig Punkten.
Engagierte Laien können die gute Werkseinstellung übrigens noch weiter verbessern: Mit ganz wenigen Handgriffen gelingen die Korrekturen problemlos, um den W2000 punktgenau auf HDTV-Norm einzustellen.

Alle 2,07 Millionen Pixel werden annähernd perfekt dargestellt. Das zeigt unser Testbild eindrucksvoll auf.

Alle 2,07 Millionen Pixel werden annähernd perfekt dargestellt. Das zeigt unser Testbild eindrucksvoll auf.

BenQ W2000: Bildeindrücke in der Praxis

Nach minimalen Korrekturen von Farbraum und Farbtemperatur läuft der W2000 zur Hochform auf. Bilderbuchmäßig werden alle Farben reproduziert. In Kapitel 1 in „Casino Royale“ sitzt James Bond in der dunklen Ecke eines Zimmers. Das Revers seines Mantels hebt sich plastisch effektiv vom schwarzen Hintergrund ab. Die einzelnen Knöpfe sind allesamt gut zu erkennen. Der so genannte Regenbogen-Effekt fällt in dieser Szene relativ moderat aus – sofern man ihn überhaupt bemerkt. Selbst das übliche PWM-Rauschen (Pulse-Width-Modulation) von DLP-Projektoren in dunklen Elementen hat BenQ beim W2000 weitgehend reduziert. Das Ergebnis ist ein angenehmer, rauscharmer Bildeindruck. Als 007 schließlich auf den Bahamas landet, erstrahlt das türkisfarbene Meer in voller Pracht. Das weiße Flugzeug hebt sich vollkommen verfärbungsfrei vom Hintergrund ab. Die Palmen und der blaue Himmel versprühen förmlich Urlaubsfeeling. Das sonnengebräunte Gesicht des Geheimagenten zeigt der W2000 so detailliert und farbgenau wie kaum ein anderer Projektor in dieser Preisklasse zuvor.
In „Interstellar“ werden alle Sterne in der Nähe des Schwarzen Loches deutlich dargestellt. Das Innere des Raumschiffes erscheint greifbar. Auch wenn der verbesserungsfähige Kontrast kein dunkleres Schwarz ermöglicht, erscheinen die Aufnahmen im IMAX-Format jederzeit glaubwürdig. Der Flug auf dem Eisplaneten mit den gefrorenen Wolken offenbart, dass keine Details nahe Weiß überstrahlen. Während der Mann vom Planeten flieht, um an die Raumstation anzudocken, wird die sich drehende Raumstation fehlerfrei abgebildet. Mit „Jurassic World“ in 3D trumpft der W2000 dann aber so richtig auf. Frei von jeglichen Crosstalk-Effekten (Ghosting) wird das Geschehen auf Isla Nublar ungemein räumlich ins Heimkino transportiert. Während der Hubschrauber über die Wälder fliegt, offenbart der W2000 einzelne Bäume und Felsen im Hintergrund. Die Raptoren laufen in Windeseile durch den Park, dicht gefolgt von Owen Grady auf seinem Motorrad, und der BenQ enthält dem Zuschauer kein einziges Detail vor. So machen Filme im XXL-Bildformat einfach Spaß!

Diese Fotoaufnahme von Hamburg schoss ich aus der 21. Etage. Das Bild eignet sich vorzüglich zur Bewertung von Projektoren, weil es zahlreiche Details besitzt, welche die Stärken und Schwächen aktueller Projektoren sofort aufdeckt. Foto: Michael B. Rehders

Diese Fotoaufnahme von Hamburg schoss ich aus der 21. Etage. Das Bild eignet sich vorzüglich zur Bewertung von Projektoren, weil es zahlreiche Details besitzt, welche die Stärken und Schwächen aktueller Projektoren sofort aufdeckt.
Foto: Michael B. Rehders

Die Farben des Doppeldeckers werden originalgetreu reproduziert. In der Ausschnittsvergrößerung ist gut zu erkennen, dass der Schriftzug „STADTRUNDFAHRT“ fast vollständig abgebildet wird. Der Asphalt erscheint farbneutral und die Tür des roten Backsteingebäudes wird mit allen Details reproduziert.

Die Farben des Doppeldeckers werden originalgetreu reproduziert. In der Ausschnittsvergrößerung ist gut zu erkennen, dass der Schriftzug „STADTRUNDFAHRT“ fast vollständig abgebildet wird. Der Asphalt erscheint farbneutral und die Tür des roten Backsteingebäudes wird mit allen Details reproduziert.

Fazit

Der BenQ W2000 ist der ideale Spielpartner für anspruchsvolle Filmfreunde und Gamer. Dank der neuen „CinematicColor“-Technologie bedarf es nur geringer Änderungen der Werkseinstellung, um in den Genuss von originalgetreuen Farben zu kommen. Auf diese Weise können Filme so erlebt werden, wie es sich die Filmemacher vorgestellt haben. Obendrein kann der W2000 nach geringen Korrekturen sogar für die Abmusterung von Filmen, Fotos und Games genutzt werden. Die umfangreiche Ausstattung ermöglicht die leichte Installation zu Hause und unterwegs, die schnelle Zuspielung von Videoclips und Fotos, beispielsweise vom Smartphone oder dem Tablet, sowie die fantastische Wiedergabe von 3D-Filmen.

Test & Text: Michael B. Rehders
Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,1
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

90 %

95 %

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151029.BenQ-Testsiegel

Technische Daten

Modell:BenQ
W2000
Produktkategorie:Projektoren
Preis:1299,00 Euro
Garantie:- 24 Monate
- 12 Monate bzw. 2000h auf Lampe
Ausführungen:- gold/weiß
Vertrieb:BenQ, Oberhausen
Tel.: 0208 / 409420
www.benq.de
Abmessungen (HBT):381 x 122 x 277 mm
Gewicht:3,60 Kg
Technik:1-Chip DLP
Helligkeit:1162 Lumen (nach Kalibrierung)
Kontrast (On/Off):1180:1 (nach Kalibrierung)
Schwarzwert:0,98 Lumen (nach Kalibrierung)
Bildauflösung:1920 x 1080 Pixel
Lens-Shift:- ja
3D-Wiedergabe:- ja (144 Hz)
3D-Transmitterim Lieferumfang enthalten
3D-Brille:optional erhältlich
Eingänge:2 x HDMI (davon 1 x MHL)
1 x Composite
1 x VGA
1 x USB
1 x Mini-USB
1 x Cinch (Audio)
1 x 3,5mm (Audio)
1 x RS232
Lieferumfang:- BenQ W2000
- Fernbedienung
- Batterien
Besonderes:- erstaunliche Lichtleistung
- einfache Bedienung
- realitätsgetreue 3D-Darstellung
- optional kabellose Signalzuspielung
- schickes Design
Benotung:
Bildqualität (50%):1,1
Praxis (25%):1,0
Ausstattung (25%):1,1
Gesamtnote:1,1
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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