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Das ist mal ein kompakter Verstärker! Quads „Vena“ passt in jeden besseren Rucksack. Aber Achtung! Dieser vermeintliche Taschen-Amp ist ein ausgewachsener Vollverstärker – und hinter dem Vintage-Look steckt ein aktuelles Konzept: Quad setzt auf die digitale Moderne und entdeckt den multimedialen Hörer von heute.

Im Vintage-Look - aber irgendwie dennoch modern gestylt: Quad Vena.

Im Vintage-Look – aber irgendwie dennoch modern gestylt: Quad Vena.

Design mit Tradition

Es ist ein Quad. Unverkennbar. Wer Bilder der ab 1951 gebauten Vorstufe „QUAD 22“ sieht, erkennt bei Vena die Essentials wieder: das gerundete Gehäuse, das außen positionierte Volumenrad, welches durch eine erhabene Rundung der Frontplatte akzentuiert wird, und daneben die wie auf eine Schnur gereihten weiteren Bedienelemente. Da steckt viel Tradition im Design, auch wenn die Firma Quad radikale Veränderungen hinter sich hat und längst in China produziert. Der Vintage-Look lässt Vena aber nicht alt aussehen, im Gegenteil: Der Retro-Charme ist ja schon einige Jahre voll im Trend. Und Vena ist wandelbar: Der Amp ist ohne Verkleidung im Alu-Chassis zu haben, dann entspricht das Gehäuse dem Styling der Front in „Lancaster Grey“. Richtig schick wirkt Vena aber mit Verkleidung: Das edle Mahagonifurnier und die noblen Hochglanzlackierungen werten die Optik deutlich auf, sie machen Vena zum echter Hingucker und spiegeln auch die erstklassige Verarbeitung dieses Verstärkers besser wider. Und diese Oberflächen passen – wenn man Quad treu bleiben möchte – auch perfekt zur Optik der bereits von uns ausführlich vorgestellten Lautsprecher der S-Serie. Das hat Quad clever gemacht. Allerdings: Für die hübsche Hülle ist ein Aufpreis von 100 Euro fällig.

Erstklassig ge-und verarbeitet: Für unseren test entschieden wir uns für die holzummantelte Version in weißer Hochglanzausführung.

Erstklassig ge-und verarbeitet: Für unseren test entschieden wir uns für die holzummantelte Version in weißer Hochglanzausführung.

Technik mit Zukunft

Vena liegt aber nicht nur optisch im Trend, sie ist auch technisch up-to-date. Wie andere Hersteller präsentiert Quad hier einen Verstärker, der vom klassischen Konzept abgeht und den heutigen Hörgewohnheiten, aber auch dem aktuellen Hardware-Bestand der Benutzer Rechnung trägt: Vena bietet wenige analoge Eingänge, aber viele digitale Schnittstellen.
Dieser Amp richtet sich also nicht an die Freunde der althergebrachten analogen Anschluss-Armada, die ihr gesammeltes Geräte-Arsenal vom Plattenspieler bis zum Tape-Deck anschließen wollen. Vena hat ein anderes Beuteschema: Sie hat es eher auf den Musikhörer des digitalen Zeitalters abgesehen, der seine Musik immer seltener über die traditionellen Medien abspielt, sondern mehr und mehr über den PC, über das Smartphone oder über den MP3-Player.
Vena bietet deshalb optische, elektrische und kabellose Schnittstellen, hier lässt sich so gut wie alles anschließen, was Nullen und Einsen sendet und empfängt. Vena unterstützt dabei die gängigen digitalen Formate und Standards, angefangen von CD (16 bit/44,1 kHz) und DAT (24 bit/48 kHz) über Audio-Blu-ray/HD-Audio (24 bit/96 kHz) bis hin zu DVD-Audio (96 und 192 kHz). Dem Genuss von hochauflösender Musik steht also nichts im Wege, und über die fachgerechte Verarbeitung der runtergerechneten MP3-Player-Daten, welche die mobile Geräte vom Tablet bis zum iPod liefern, muss man sich deshalb schon mal gar keine Sorgen machen.

Aufgeräumt und übersichtlich: Die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung bietet Zugriff auf die wichtigsten Funktionen wie ein/aus, laut/leise und Quellenwahl.

Aufgeräumt und übersichtlich: Die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung bietet Zugriff auf die wichtigsten Funktionen wie ein/aus, laut/leise und Quellenwahl.

Die Eingänge: digital vor analog

Ein Blick auf die Rückseite des Verstärkers zeigt, um wen man sich wirklich Sorgen machen muss: um den Saurier des Analog-Zeitalters. Vena bietet ihm gerade mal zwei analoge Cinch-Eingänge, sie sind „AUX 1“ und AUX 2“ benannt, also als Hilfseingänge. Sehr bezeichnend. Beide Inputs sind für Line-Pegel-Geräte ausgelegt. Das ist äußerst übersichtlich, trägt aber im Grunde dem modernen Alltag vieler Musikhörer Rechnung: Sie haben noch einen CD-Player und ein Radio, die weiteren Geräte des modernen Medienmenschen fordern dagegen digitale Schnittstellen – und hier trumpft der Amp auf.
Vena bietet zwei optische Eingänge, sie sind als „Toslink“ ausgelegt, also für Lichtwellenleiter-Kabel. Diese empfindlichen Kabel sind – sofern in ordentlicher Qualität angeschafft – nicht ganz preiswert, sie stellen aber eine exzellente Anbindung für digitale Geräte dar: Hier können keine Brummton-erzeugende Masseschleifen entstehen, die bei elektrischen Verbindungen gerne auftreten.
Einen solchen elektrischen Digital-Eingang hat Vena auch zu bieten, es ist ein „Coax“-Eingang für ein Koaxial-Kabel mit Cinch-Stecker. Dazu gesellen sich zwei USB-Anschlüsse: Zum einen eine USB-Typ-B-Schnittstelle für eine Anbindung an Laptop oder Computer (PC oder Mac). Dieser USB-Port arbeitet mit Signalen bis maximal 24 bit/96 kHz, weil Windows eine höhere Auflösung nicht unterstützt.
Zum anderen eine USB-Typ-A-Schnittstelle für Produkte mit dem angebissenem Apfel, also iPhone, iPad, iPod. Bei diesem „Apple Docking Input“ müssen Sie aber darauf achten, dass Vena nur mit bestimmten Produktgenerationen kompatibel ist. Quad hat es für folgende Modelle getestet: iPhone 4, 4S und 5, iPad 2, 3. und 4. Generation und iPad mini, iPod touch 3. bis 5. Generation, iPod nano 5. bis 7. Generation. Das heißt nicht, dass andere Modelle inkompatibel sind – aber es wird von Quad halt nicht garantiert.
Diese USB-A-Schnittstelle wäre auf der Frontseite des Amps wohl besser platziert. Sie ist ja überwiegend für Mobilgeräte gedacht – und die lässt wohl niemand dauerhaft-nichtmobil am Verstärker angeschlossen.

Der Umfang der Digitalsektion zeigt, für wen Quads Vena gemacht ist.

Der Umfang der Digitalsektion zeigt, für wen Quads Vena gemacht ist.

Bluetooth-Schnittstelle

Vena kommuniziert auch kabellos: Der Amp hat eine Bluetooth-Schnittstelle für den Datenaustausch via Kurzstreckenfunk (Bluetooth-Version 3.0). Die Verbindung funktioniert wirklich prima: Den Verstärker auf den Bluetooth-Eingang einstellen, Bluetooth am Smartphone aktivieren und einmal kurz scannen – schon haben sich die Geräte gefunden; manchmal kann Technik auch ganz einfach sein! Wer diese Schnittstelle nutzt, weil sie so schön einfach kabellos funktioniert, sollte aber wissen, dass die Bluetooth-Bequemlichkeit mit einer Begrenzung der Klangqualität einhergeht. Früher klang Musik, die über Bluetooth übertragen worden war, schlicht gruselig; die eh schon komprimierten mp3-Daten wurden umgewandelt und nochmals komprimiert. Heute sorgt mit „aptX“ ein cleverer Audio-Codec für eine deutlich bessere Übermittlung der Daten; trotzdem ist diese Bluetooth-Option natürlich nichts für audiophile HiFi-Puristen. Wer ein Gerät über Bluetooth „anschließen“ möchte, sollte zwei Dinge beachten: Die unverkleidete Vena-Version hat wegen des Alu-Gehäuses eine externe Antenne, die auf der Rückseite angeschlossen wird; die Modellvarianten mit Furnier- oder Finish-Oberfläche kommen hingegen ohne das signalstörende Aluminium und deshalb ohne Antenne aus.
Bezüglich der Bedienung ist noch folgendes beachten zu beachten: Nur die Funktionen An/Aus (also: Standby), Lautstärke und Stummschaltung sind sowohl von der Bluetooth-Quelle als auch von Vena veränderbar, alle anderen Funktionen (Start/Stopp, Trackwahl etc.) sind ausschließlich über die angeschlossene Quelle kontrollierbar.

Das Anschlussfeld des kleinen Stereo-Vollverstärkers zeigt sich üppig bestückt.

Das Anschlussfeld des kleinen Stereo-Vollverstärkers zeigt sich üppig bestückt.

Die Ausgänge

Digital bietet der Verstärker einen Ausgang in optischer und einen in elektrischer Ausführung, also als „Toslink“-Anschluss und als Coax-Cinch-Buchse. Analog liefert er Audio-Signale an die „Pre Out“-Buchsen. Wenn Ihnen die 45 Watt, die Vena leistet, zu wenig sind, können Sie den Amp somit auch als reinen Vorverstärker nutzen und an einer Endstufe betreiben.
Das nächste Audio-Signal liegt an der Frontseite an: Quad hat dem Amp und damit uns eine 6,3-Millimeter-Buchse für den Kopfhörer gegönnt. Das sollte bei Qualitätsverstärkern eigentlich normal sein, schließlich sind gute Kopfhörer mit großen Klinkensteckern ausgerüstet. Manche andere Firma beschränkt sich hier aber leider auf einen Mini-Klinke-Eingang. Darum: Danke!
So dankenswert die Kopfhörer-Buchse ist, so verbesserungswürdig sind die einfachen Schraubklemmen für die Lautsprecherkabel. Sie liegen beim Betätigen nicht sonderlich gut in den Fingern, sie sitzen auch zu nah beieinander – und sie vermitteln das Gefühl (und dazu auch das Geräusch): viel dünnes Plastik, wenig solides Metall. Diese Klemmen erlauben die Einführung von blanken Litzen, Freunde sehr großer Kabelquerschnitte haben dagegen ein wenig zu friemeln. Und wer Leitungen mit Bananas hat, muss zunächst die mittig gesteckten Kunststoffkappen entfernen. Vier Schraubklemmen sind es im Ganzen, sie erlauben also den Anschluss von einem Boxenpaar.

Der Kopfhörerausgang ist in 6,5mm-Version ausgelgt und findet sich vorn links. ganz rechts platzierte Lautstärker ist griffig und leichtgängig.

Der Kopfhörerausgang ist in 6,5mm-Version ausgelgt und findet sich vorn links. ganz rechts platzierte Lautstärker ist griffig und leichtgängig.

Die Bedienelemente

Quad hält sich an das Credo des Firmengründers Peter Walker: „The perfect amplifier is a straight wire with gain”. Dementsprechend gibt es keine Klangregelung oder anderen Schnickschnack zu bedienen, sondern nur acht Wahltaster für die Quellen und einen Drehregler für die Lautstärke. Unter Schnickschnack fallen bei Quad auch der Balance-Regler und das Display – hier herrscht wortwörtlich „Fehlanzeige“. Ist für die anvisierte Zielgruppe aber auch gar nicht nötig.
Seinen Funktionszustand verrät dieser Verstärker allein über die Taster: Jeder besitzt eine orangefarbene Diode, die leuchtet, sobald diese Quelle ausgewählt worden ist. Drei Dinge fallen beim Umschalten auf: Die Taster haben einen ordentlichen Druckpunkt, beim Drücken der Taster geben sie aber ein leicht merkwürdig klingendes „Klock“ von sich; und das Umschalten geht ein wenig behäbig vonstatten. Bleibt noch das Volumenrad: Es läuft ohne Rastung, es hat genau die richtige Gängigkeit, und es verrät seine Güte sogar über ein Geräusch: Jede Berührung erzeugt einen hellen, singenden Ton des Metalls. Quad dürfte hier gerne eine Bedämpfung spendieren. Für den Betrieb ist das natürlich unerheblich, zumal die meisten wohl das motorisierte Volumenrad aus der Ferne steuern werden.
Quad liefert zum Verstärker nämlich eine materiell hochwertige und optisch schicke Fernbedienung. Der kleine Handschmeichler bietet einen aufs Wesentliche beschränkten Funktionsumfang: Mit ihm können Sie die Funktionen an/aus (besser: standby), stumm, laut, leise betätigen und die Quelle der Reihe nach durch „skippen“– das war’s. Die Lautstärke lässt sich in Stufen steigern, die Veränderungen sind nicht übermäßig fein, gehen aber in Ordnung. Das letzte Bedienelement des Amps sitzt auf der Rückseite: der Netzschalter. Der An/Aus-Schalter auf der Gerätefront und auf der Fernbedienung versetzen Vena also nur in einen Standby-Schlaf.

Die Quellwahltaster sind wie an der Schnur nebeneinander aufgereiht. Die gerade gewählte Quelle  ist durch einen leuchtenden LED-Indikator gekennzeichnet.

Die Quellwahltaster sind wie an der Schnur nebeneinander aufgereiht. Die gerade gewählte Quelle ist durch einen leuchtenden LED-Indikator gekennzeichnet.

Vena im multimedialen Klangbetrieb

Als erstes reizt es natürlich, die Bluetoth-Schnittstelle auszuprobieren; das klappt flott und reibungslos, jetzt geht auch „Tage wie diese“ vom letzten Tote-Hosen-Konzert über die Stereo-Anlage. Prima! Aber klanglich ist das wegen der bescheidenen Smartphone-Aufnahme natürlich keine Herausforderung für Vena. Also füttern wir den Verstärker mal mit hochauflösender Musik vom PC. Computer und Verstärker vertragen sich auf Anhieb, und schon singt Adele „Chasing Pavements“. Die imposante Sängerin steht mit voller Stimme und in voller Statur im Raum, und wir leiden bei ihrem Liebeskummer geradezu mit: Der Hinhörer sind gerade die leichten, aber bedeutungsschweren Brüche in ihrer Stimme. Schöne Wiedergabe, nicht nur der Stimme, sondern auch der doch wesentlich dezenter gemischten Instrumente. Das klingt angenehm natürlich, gerade, wenn man auf solche Petitessen wie die das Saitenrutschen bei der Akustikgitarre achtet oder auf das sanft angeschlagene Becken des Schlagzeugs. Apropos Drums: Geben wir Vena mal was zu kauen, jetzt aber von CD. Charlie Watts von den Rolling Stones spielt auf „Bridges To Babylon“ ein ziemlich schepperndes Schlagzeug; je länger man diese Platte hört, desto mehr droht es zu nerven. Vena zeigt sich hier gnädig: Ihre Tendenz zu einem warmen Klang kommt dieser Aufnahme sehr entgegen. Über alternative Amps dieser Preisklasse klingt die Schießbude des Herrn Watts schon schärfer, gerade wenn man als Lautsprecher eine brillant wiedergebende Box wie die kleine S1 von Quad dahinter hängt. Genau das haben wir gemacht, die Verbindung von S1 und Vena spielt stimmig, da hat Quad seine Produkte also nicht nur optisch, sondern auch akustisch gut aufeinander ausgerichtet. Mit anderen Boxen kann Vena aber noch besser demonstrieren, dass sie zwar kompakt, aber kräftig ist. Mit ihren 45 Watt lässt sie es im Hörraum mächtig krachen, wir gucken dafür passenderweise eine nette Materialschlacht von „Transformers 2“ auf YouTube. Danach sind nicht nur einige Autotrucks gefaltet und Gebäude in Schutt und Asche gelegt, sondern auch die Ohren erholungsbedürftig. Kraft samt Klang kann Vena dann bei der Musik der Schweizer Klangtüftler Yello demonstrieren, und hier kehrt auch eine Ruhe ein, die Vena bei anderen Aufnahmen etwas abgegangen ist. Bei „Scorpio Rising“, einem atmosphärischen Instrumental, das so ziemlich jedes Hertz im Frequenzbereich ausnutzt, überzeugt Vena auch durch die satte Wiedergabe des abgrundtiefen Basses.

In unserem Praxistest schlug sich Quad Vena mehr als beachtlich und zeigte sich für einen kompakten Verstärker erstaunlich leistungsfähig und klangstark.

In unserem Praxistest schlug sich Quads Vena mehr als beachtlich und zeigte sich für einen kompakten Verstärker erstaunlich leistungsfähig und klangstark.

Fazit

Moderne Zeiten: Quad hat seine Vena auf den multimedialen Hörer von heute ausgerichtet – und der findet bei diesem Amp alles, was er für seine mehr und mehr digitalen Quellen braucht. Zur Anschlussvielfalt liefert Vena einen außerordentlich guten Klang. Wer einen stylishen, kleinen und doch kräftigen Verstärker für seine mediale Zukunft sucht, sollte diesen Quad mal antesten.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

95 %

95 %

85 %

151203.Quad-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Quad
Vena
Produktkategorie:Stereo-Vollverstärker
Preis:- ohne Verkleidung (Lancaster Grey): 799 Euro
- mit Holzfurnier-Gehäuse (Mahagonie, Weiss, Schwarz): 899 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:ohne Verkleidung (Lancaster Grey)
Holz-Gehäuse (Mahagonie)
Hochglanz-Verkleidung Gloss White / Gloss Black
Vertrieb:IAD, Korschenbroich
Tel.: 02161 / 617830
www.quad-hifi.co.uk
Abmessungen (HBT):93,5 x 313 x 302 mm
Gewicht:- 6,1 kg (Version im Metallgehäuse)
- 7,5 kg (Version mit Holzverkleidung)
Leistung:45 W / 8 Ohm
Samplingraten:bis 192 kHz
Eingänge analog:2 x Cinch (Aux 1, Aux 2)
Eingänge digital:2 x Toslink (optisch)
1 x Cinch (koaxial)
1 x USB Typ A, 1 x USB Typ B
Ausgänge analog:Frontseite:
1 x 6,3 mm Klinke (Kopfhörer)

Rückseite:
2 x Cinch (Aux, Pre Out)
1 x Lautsprecher
Ausgänge digital:1 x Toslink (optisch)
1 x Cinch (elektrisch; koaxial)
Lieferumfang: - Verstärker Quad Vena
- Fernbedienung
- Batterie (1 x CR2025)
- Netzkabel
- Bedienungsanleitung (Englisch)
Besonderes:- zahlreiche digitale Schnittstellen, wenige analoge Eingänge
- kompakte Abmessungen
- Fernbedienung
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,3
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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