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Redakteur
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Der Einstieg in die High-End-Streaming-Welt kann recht einfach, umfangreich, klanglich anspruchsvoll und zudem erstaunlich preisgünstig sein. Das jedenfalls verspricht Auralic mit seinem Aries Mini. Das wollten wir genau wissen und haben den nun endlich lieferbaren kleinen Bruder der beliebten Streaming-Bridge Auralic Aries zum Test geladen.

Auralic bietet mit seinem Aries Mini einen anspruchsvollen High-End-Streamer.

Auralic bietet mit seinem Aries Mini einen anspruchsvollen High-End-Streamer.

Keine Plattenregale mehr, keine CD-Stapel und die Lieblingsmusik ist trotzdem immer und zu jeder Zeit griffbereit. Das ist die schöne neue Welt des Musik-Streamings, die seit ein paar Jahren stetig wächst und gedeiht. Spotify, Apple und sogar der Lebensmittel-Discounter ALDI – um nur wenige Anbieter zu nennen – mischen im digitalen Musikgeschäft mit und überbieten sich mit einem immer größeren Angebot an verfügbaren Titeln. Zur Wiedergabe reicht ein Smartphone oder ein Notebook, so dass fast jeder Zugang zu den größten Musikarchiven der Menschheitsgeschichte hat. Für anspruchsvolle Audiophile hingegen war das Thema, genau aus diesem Grund, lange ein rotes Tuch. Solange, bis innovative Unternehmen wie Auralic sich der Sache annahmen und hochwertige Lösungen entwickelten, die auch das anspruchsvollste Gehör zufrieden stellen.

Wahlweise ist der Aries Mini auch in mattschwarzer Ausführung erhältlich.

Wahlweise ist der Aries Mini auch in mattschwarzer Ausführung erhältlich.

Wer steckt dahinter?

Wer sich in der HiFi-Branche ein bisschen auskennt, für den ist der Name Auralic Limited ganz gewiss kein unbekannter mehr. Spätestens seit der Markteinführung des Aries im Jahr 2014 hat das junge Unternehmen den Streaming-Markt gewaltig aufgemischt. Gut ein Jahr nach dem erfolgreichen Einstand – der deutsche Vertrieb läuft im Übrigen über audioNEXT in Essen – stellte das chinesische Unternehmen auf der vergangenen High-End-Messe in München den kleinen Bruder, den Aries Mini vor und sorgte damit erneut für Aufsehen in der Szene. Die bildhübsche “Musikflunder” bietet nämlich trotz ultrakompakter Abmessungen jede Menge Funktionen und überzeugte bereits bei der weltersten Vorstellung des Prototypen durch eine intuitive Menüführung und hervorragendem Klang und wurde daher mit Spannung erwartet. Nach einigen Schwierigkeiten mit Zulieferern verzögerte sich die Markteinführung dann allerdings um einige Monate. Seit Anfang des Jahres ist der langersehnte Mini aber nun endlich lieferbar und ein Exemplar hat den Weg in unserer Redaktion gefunden.

Weltpremiere: Zur High End 2015 präsentierte Auralic die ersten Prototypen des Aries Mini. Hier im Vergleich mit dem "große" Aries (links).

Weltpremiere: Zur High End 2015 präsentierte Auralic die ersten Prototypen des Aries Mini. Hier im Vergleich mit dem “große” Aries (links).

High End Streaming Begins Here

… so heißt es auf der sorgfältig gestalteten Verpackung des Aries Mini. Damit wird auch gleich der Anspruch deutlich, den der kleine Streamer erfüllen soll: Nichts weniger als den Einstieg in die Welt der digitalen High-End-Musikwiedergabe. Im Innern des Kartons befinden sich neben dem Gerät ein Steckernetzteil, ein Cinchkabel von erfreulich guter Qualität und zwei kurze Anleitungen zur Inbetriebnahme. Doch selbst die kurzen Erklärungen sind eigentlich überflüssig, denn die Einrichtung ist dank App-Unterstützung kinderleicht. Aber dazu später mehr, zuerst beschäftigen wir uns mit den Funktionen des kompakten Geräts.
Während die großen Brüder Aries und Aries LE als reine Streaming-Bridges fungieren – das heißt die Dateien aus dem Netzwerk holen, aufbereiten und einem externen Digital-to-Analog-Converter (DAC) zur Verfügung stellen – kann der neue Mini noch etwas mehr. Mit ihm ist ein externer DAC nämlich nicht mehr notwendig, denn der Aries Mini wandelt über einen eigenen, sehr hochwertigen Sabre-Chip nahezu jedes denkbare Audioformat auf Analogebene und reicht sie über einen Single-Ended Cinch-Ausgang an die nachfolgenden Geräte, beispielsweise einen HiFi-Verstärker oder AV-Receiver, weiter. Damit aber nicht genug, ein externer Netzwerkspeicher (kurz NAS) wird nämlich ebenfalls nicht mehr zwingend gebraucht, denn auf der Unterseite des nur ca. 14 x 14 Zentimeter kleinen Gehäuses befindet sich eine kleine Klappe, die wiederum einen Schacht verdeckt, in dem eine 2,5-Zoll Festplatte Platz findet. So konfiguriert, lässt sich aus dem Aries Mini bei Bedarf ein vollwertiger Standalone-Musicplayer machen. Und jetzt wird es spannend: Entscheidet man sich also für den minimalsten Aufbau, benötigt es für erstklassigen Musikgenuss dann tatsächlich nur noch einen mit Festplatte bestückten Aries Mini und ein Pärchen Aktivlautsprecher. So kann ein HiFi-System mit High-End-Anspruch heutzutage aussehen und für eine exakt solche Kombination haben wir uns für diesen Test auch entschieden. Doch zurück zu unserem Streamer, denn dieser lässt, ebenso wie seine großen Brüder, als Empfänger für Apple AirPlay nutzen und bietet via App den direkten Zugang zu einigen der wichtigsten Streaming-Diensten. Allerdings nicht zu den Eingangs erwähnten, sondern z.B. zu Tidal und quobuz. Die Auswahl ist nicht zufällig, sondern basiert darauf, dass diese beiden Dienste auch verlustfrei komprimierte Musik in CD-Qualität bieten und somit nur sie dem Anspruch gerecht werden, den man bei Auralic verfolgt. In die selbe Kerbe schlägt auch das optional erhältliche Ultra Low Noise Linear-Netzteil von Auralic, das dem Klang durchaus zuträglich ist und vom qualitativen Anspruch her deutlich besser zu einem hochwertigen Streamer passt, als das kleine Steckernetzteil. Eine sinnvolle wie effektive Lösung seinen Aries Mini klanglich auf ein noch höheres Niveau zu heben.

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Installation: Einfacher geht es einfach nicht

In Sachen Aufstellung gibt sich der Auralic Mini genügsam: Die Grundfläche entspricht ungefähr der einer CD-Hülle und dank WLAN-Anbindung ist eine Steckdose in erreichbarer Nähe die einzige Anforderung an den Aufstellungsort.
Die Inbetriebnahme ist denkbar unkompliziert: Das Gerät muss zunächst mit Strom versorgt und via Cinch, Coax oder Toslink-Kabel mit dem Endgerät (HiFi-Verstärker, Aktiv-Lautsprecher) verbunden werden. Darüber hinaus bietet der Aries Mini noch zwei rückseitig platzierte USB-Ports, die als Ein- und Ausgang konfiguriert sind. Am Eingang kann beispielsweise ein Speicherstick angeschlossen werden, dessen Inhalt direkt von dort aus wiedergeben oder auf die interne Festplatte kopiert wird. Am USB-Ausgang des Aries Mini können USB-DACs angeschlossen werden, die unter dem Mac-Betriebssystem OS:X ohne Treiber auskommen, was wohl auf die meisten Modelle zutrifft.
Hat man sich für eine der vielen Anschlussmöglichkeiten entschieden, lädt man die Lightning DS App zur bequemen Steuerung des Aries Mini kostenlos aus dem App-Store (Smartphone-App momentan nur für Apple-Endgeräte verfügbar) und öffnet sie. Die App führt den User anschließend per Einrichtungsassistent interaktiv durch die restliche Menü-Schritte. Der schwierigste Punkt stellt dabei tatsächlich die Eingabe des WLAN-Passworts dar. Bedeutet: die Einrichtung ist selbst von Technikeinsteigern problemlos durchführbar. Eine ausführliche Installationsanleitung finden Sie hier:

Die Rückseite des kleinen Aries Mini ist übersichtlich gestaltet, bietet aber alle benötigten Ein- und Ausgänge.

Die Rückseite des kleinen Aries Mini ist übersichtlich gestaltet, bietet aber alle benötigten Ein- und Ausgänge.

Übersichtlich und wohlstrukturiert

Das Hinzufügen der Musikbibliothek, die bei mir komplett in Apple-Lossless-codierter Form (ALAC) auf einer Netzwerkfestplatte liegt, gelang ebenfalls im ersten Anlauf fehlerfrei und vollständig. So soll das sein. Daten zu Interpret und Cover legt die Lightning App bei der Synchronisation übrigens direkt im iPad bzw. iPhone ab, so dass beim Scrollen durch die Titel keinerlei Verzögerung auftritt. Überhaupt ist die gesamte App gut gemacht und durchweg übersichtlich gestaltet. Sie basiert auf dem bekannten Apple-Design und ist optisch an iTunes angelehnt. Dementsprechend findet sich wohl auch jeder auf Anhieb zurecht, der iTunes schon einmal benutzt hat. Lediglich um den Aries Mini in den Standby-Schlaf zu schicken, musste mir die Bedienungsanleitung helfen. Aufgrund der stromsparenden Bauweise des Aries Mini war diese Funktion nämlich ursprünglich gar nicht vorgesehen und wurde daher auch nicht in die App implementiert. Falls man das Gerät ins Standby schicken möchte, funktioniert das eigentlich genau so, wie man es intuitiv machen würde: Man hält die Pause-Taste auf der Oberseite des Geräts fünf Sekunden lang gedrückt. Anschließend beginnt die LED zu blinken und erlischt. Um den kleinen Alleskönner dann wieder aufzuwecken genügt ein kurzer Druck auf selbige Taste und innerhalb weniger Sekunden ist der Aries wieder voll betriebsbereit. Um das Gerät dauerhaft auszuschalten, wird es dagegen einfach vom Stromnetz getrennt. Entscheidet man sich für diesen Schritt, gehen die vorgenommenen Einstellungen aber natürlich nicht verloren, sondern sind nach dem erneuten Einschalten wieder verfügbar.

Die Menüführung des Aries Mini ist sehr gut strukturiert und sehr übersichtlich. Ein kurzer Klick auf das Total Logo (Kasten links) genügt, um in das entsprechende Angebot (Mitte) zu gelangen.

Die Menüführung des Aries Mini ist sehr gut strukturiert und sehr übersichtlich. Ein kurzer Klick auf das Total Logo (Kasten links) genügt, um in das entsprechende Angebot (Mitte) zu gelangen.

Aries Mini im Klangcheck

Die Inbetriebnahme und das Handling sind also vorbildlich: Damit ist es nun also an der Zeit die klanglichen Fähigkeiten des wahlweise in weißer oder schwarzer Farbausführung erhältlichen Streamers auszuloten.
Diesmal beginnt mein Test mit Tina Turners Live-Album „Tina Live“, das 2009 in Arnheim aufgenommen wurde – übrigens im Jahr ihres 70. Geburtstages. Was die US-Amerikanerin dabei trotz ihres Alters auf der Bühne vollbringt, versetzt mich immer wieder in ungläubiges Staunen. Besonders, sobald die ohnehin beeindruckende Live-Performance des Klassikers „Proud Mary“ derart mitreißend und dynamisch vorgetragen wird wie jetzt und hier vom Aries Mini. Eine Darbietung, bei der gleich zu Beginn die klar strukturierte Tiefendarstellung auffällt, die man sonst nur von größeren und weitaus kostspieligeren Audiokomponenten kennt. Während die Sängerin hier nun akustisch in der Mitte der Bühne und leicht vor den Lautsprechern platziert agiert, sortieren sich die begleitenden Instrumente dahinter ein – abgeschlossen vom Schlagzeug, das hinter der Rückwand des Hörraums zu stehen scheint.
Dank der hervorragenden Tidal-Integration in die Steuerung dauert die Zeitreise zurück zur Originalversion von Creedence Clearwater Revival dann nur wenige Sekunden. Kaum angespielt, erklingt der knapp 50 Jahre alte Song fast als wäre er gerade heute erst aufgenommen worden. Aussergewöhnlich und äusserst beeindruckend, denn was der Aries Mini drahtlos an Klang aus dem Netzwerk holt, muss man wirklich mal gehört haben. Ein Update der iPad App, durch das die Integration des Streaming-Dienstes auch auf dem Tablet verbessert wird, ist zur High-End-Messe im Mai angekündigt. Ich bin gespannt! Dann soll ausserdem auch eine kostenlose, dreimonatige Tidal-Testphase für alle Auralic-Kunden zu Verfügung stehen. Nun aber weiter im Test, denn ein paar Klicks später bin ich beim lange erwarteten, ersten AnnenMayKantereit-Album „Alles nix Konkretes“, das zwar sauber produziert ist, dem dadurch im Studio aber leider das gewisses Etwas der Band abhanden gekommen ist. Dafür kann mein Testgast aber nichts und dem klanglichen Vergnügen tut das auch keinen Abbruch. Unglaublich, was der Aries Mini hier leitet – und nur mal zur Erinnerung: wir sprechen hier über einen Streamer, für den Auralic gerade einmal 500 Euro aufruft!

Aktiv-Boxen und Aries Mini, auch so kann ein anspruchsvoll klingendes HiFi-Setup aussehen.

Aktiv-Boxen und Aries Mini, auch so kann ein anspruchsvoll klingendes HiFi-Setup aussehen.

Inspiriert von Henning Mays Gesang bin ich ein paar weitere Klicks später auch schon bei Tom Waits gelandet. Es ist wirklich großartig, wenn man so unkompliziert und auf klanglich extrem hohem Niveau durch einen Großteil der menschlichen Musikgeschichte reisen kann – bequem vom Sofa aus und ohne auch nur eine Platte oder CD auflegen zu müssen. Einmal im “Flow” kommt anschließend etwas Hochauflösendes von der Netzwerkfestplatte, denn der Aries decodiert anstandslos selbst Dateien bis 32 bit/384 kHz bzw. vierfacher DSD-Auflösung. Allerdings sind Audiodateien mit einer solchen Abtastrate derzeit noch sehr rar gesät. Relativ leicht verfügbar sind dagegen aber Files mit 24 bit und 96 Kilohertz. Z.B. das besonders unter Highendern beliebte und erstklassig aufgenommene Hugh-Masekela-Live-Kollektion „Hope“. Der beste Song dieses Albums ist meiner Meinung nach der letzte: „Stimela“. Dieses gut zehn Minuten lange Stück setzt Maßstäbe in so ziemlich jeder highfidelen Hinsicht: Es hat einen riesigen Dynamikumfang, knackige Bässe, eine tolle Live-Atmosphäre und scheint keine räumlichen Grenzen zu kennen. Über den Aries Mini erklingt der Song dabei ebenso natürlich, wie ich es bisher nur von Plattenspielern gehört habe, die dann allerdings ein vielfaches des kleinen Tausendsassas kosten. Die nun erlebte Performance ist so gut, dass sogar ich als Schallplattenliebhaber, mich an den entspannten, natürlichen und analog-anmutenden Klang des Auralic gewöhnen und damit wahrscheinlich viel Geld für teure, audiophile Super-Schallplatten sparen könnte. Ausserdem müsste ich nicht ständig die gerade gehörten Platten zurück ins Regal sortieren und die nächste Scheibe heraussuchen, denn das alles entfällt bei der Wiedergabe über den kleinen Aries Mini ersatzlos.

Der Aries Mini beansprucht nur unwesentlich mehr Platz als eine CD-Hülle.

Der Aries Mini beansprucht nur unwesentlich mehr Platz als eine CD-Hülle.

Fazit

Mit dem Aries Mini zeigt Auralic in imponierender Manier wie Streaming geht. Das ultrakompakte Gerät bietet Zugang zu jeder Form digitaler Musik. Darüber hinaus begeistert es durch die blitzsaubere Einbindung des Streaming-Dienstes Tidal in das Bedienkonzept der übersichtlich gestalteten App. Mit diesem Funktions- und Ausstattungsumfang ersetzt der Aries Mini schlichtweg den Großteil einer klassischen HiFi-Anlage. Und auch in klanglicher Hinsicht lässt der kleine Musik-Computer, sogar selbst für´s anspruchsvollste Gehör, kaum Wünsche offen. Insbesondere dann, sobald man noch etwas Geld in den Erwerb des hier mitgetesteten optionalen Netzteils investiert. Kurz gesagt: der Aries Mini ist eine absolute Kaufempfehlung für anspruchsvolle HiFi-Kenner und fast schon ein Muss für Musikfreunde, die ihre Musik vornehmlich digital lagern!

Test & Text: Jonas Bednarz
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

95 %

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160408.Auralic-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Auralic
Aries Mini
Produktkategorie:Streamer
Preis:499,00 Euro
Garantie:- 2 Jahre
- 3 Jahre bei Registrierung
Ausführungen:- weiß
-schwarz
Vertrieb:Audionext, Essen
Tel.: 0201 / 507 3950
www.audionext.de
Abmessungen (HxBxT):28 x 135 x 135 mm
Gewicht:0,50 kg
Eingänge:- Dual Band High Speed WiFi
- Ethernet
- USB (2.0)
Ausgänge:- 1 x Optical
- 1 x Koaxial
- 1 x USB
Formate:- AAC
- AIFF
- ALAC
- APE
- DIFF
- DSF
- FLAC
- MP3
- OGG
- WAV
- WV
- WMA
Sampling Rate:- bis 32 Bit/384 kHz
- DSD 64, 128, 256
Streaming-Services:- Tidal
- quobus
- WiMP online
- Internetradio
- AirPlay
- NAS
- USB-Massenspeicher
Lieferumfang:- Auralic Aries Mini
- Cinchkabel
- Bedienungsanleitung
- Stromanschlusskabel
Besonderheiten:- intuitive iPhone/iPad-App
- bis 384-kHz-Signalverarbeitung
- einfache Installation
- erweiterte USB-Wiedergabe
- ultrakompakt
- um Festplatte erweiterbar
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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