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Chefredakteur

Die KEF Q950 ist bärenstark ausgestattet, bietet eine hervorragende Material- und Verarbeitungsqualität und ist obendrein deutlich günstiger als viele vergleichbar große Standboxen. Auch klanglich will die selbstverständlich mit Uni-Q-Treibern ausgestattete KEF eine echte Alternative zu deutlich teureren HiFi-Boxen sein.

In unserem Hörraum zeigt sich die Q950 klanglich wie optisch von ihrer Schokoladenseite.

Wer schonmal einen Lautsprecher der Q-Serie besessen oder gehört hat, ist vermutlich überrascht, wenn man diesbezüglich über den KEF-Einstieg in die highfidele Audio-Welt spricht. Lautsprecher mit dem Q im Namen sind voll und ganz auf die Wünsche kundiger HiFi-Fans zugeschnitten, die einen bestmöglich klingenden Markenlautsprecher zum geringstmöglichen Preis suchen. Das wäre an sich nichts Besonderes, günstige und vergleichbar gut klingende Schallwandler gibt es auch von anderen Herstellern. Der große Unterschied hier: KEF legt in dieser Linie auch in Sachen Material- und Verarbeitungsqualität höchste Maßstäbe an. Technisch ist sie auch up-to-date. Die beliebte Budget-Serie profitiert nämlich mit jeder Neuauflage vom hauseigenen Technologietransfer.
Was ist damit genau gemeint? Die Antwort findet sich in der Firmenhistorie: Ohne Frage gehört das bereits 1961 gegründete Unternehmen zu den innovativsten HiFi-Marken der Welt. Angefangen beim legendären BBC-Abhörmonitor LS3/5a über die erste Reference-Serie und der Perfektionierung der Ein-Punkt-Schallquelle Namens Uni-Q bis hin zu Meilensteinen wie der Muon hat KEF die Audio-Welt wie kaum eine andere Marke geprägt. Erkenntnisse, Durchbrüche und auch Rückschläge – genaugenommen das gesamte Knowhow aus weit über 50 Jahren Lautsprecherbau – dienen den britischen Ingenieuren heute als Grundlage für die Entwicklung eines jedes Lautsprechers. Jede Innovation sickert nach und nach durch jede Serie. Entwicklungen, die vor Jahren nur den Reference-Modellen vorbehalten war, gehören somit heute zum Standard der Q-Serie.

Q950, der elegante Riese

Wenn man bei KEF etwas anfasst, hat das Hand und Fuß. Das gilt für jede Produktlinie und selbstverständlich auch für das Q-Portfolio, das gleich sieben Modelle umfasst. Neben eines Centers, eines Dolby-Atmos-Aufsatzlautsprechers und drei Regalboxen wären hier noch drei Standlautsprecher zu nennen, von denen die Q950 das Serienoberhaupt darstellt. Die stattliche Größe von 1,12 Metern unterstreicht diesen Status deutlich. Obwohl hochaufgeschossen und mit knapp 36 Zentimetern auch ordentlich in die Breite gehend, empfiehlt sich die Q950 in erster Linie für den Einsatz im Wohnzimmer. Die Begründung dafür liegt im völlig entschlackten Design. Die Zweieinhalb-Wege-Box zeigt sich nämlich völlig befreit von Schnörkeleien und unnötigen Details. Das perfekte Zusammenspiel von Form und Raum erzeugt ein einzigartiges Erscheinungsbild, das die zu erwartenden Eigenschaften deutlich zum Ausdruck bringt: Kraft, Energie und Temperament. Klare Linien, ebene Flächen und Stilsicherheit lassen die KEF trotz ihrer Massivität aber auch erfreulich wohlproportioniert erscheinen. Kurz gesagt: Die Q950 ist eine zeitlos designete Schönheit. Ein Eindruck, der durch die seitlich herausragenden Traversen nochmals unterstrichen wird. Sie zeigen sich als abwechslungsreiches Design-Element, haben aber auch eine praktischen Hintergrund: Sie verbreitern die Standfläche und offerieren der Box mehr Stabilität. Clever sind die oben aufsitzenden Abschlüsse. Sind sie abgedreht, das funktioniert ganz ohne Werkzeuge, lassen sich die Spikes einfach in der Höhe verstellen. Praktisch, so können die höhenverstellbaren Stifte jederzeit perfekt an den Untergrund angepasst werden, ohne dass die über 20 Kilogramm schwere Q950 zur Seite gekippt werden muss.

Die aktuelle Q-Serie wird in mattschwarzer und schneeweißer Ausführung angeboten. Hier auf der High End in München ausgestellt.

Uni-Q der neuesten Generation

Ein näherer Blick auf die Lautsprecherfront offenbart dann Erwartbares: Auch die Q950 ist mit einem großen Uni-Q-Chassis bestückt, das seinen Platz im obersten Gehäuseabteil findet. Bei KEF geht eben nichts ohne dieses markante Chassis, dessen neueste Entwicklungsstufe in der neuen Q-Serie eingesetzt wird.
Wer nicht genau weiß, was das Uni-Q eigentlich ist, für den gibt es hier ein paar Infos: Das Uni-Q ist eine seit Jahren stetig weiterentwickelte und verbesserte Einpunkt-Schallquelle, bei der es sich im Prinzip um ein Zwei-Wege-System in einem Chassis handelt. Im Serien-Flaggschiff sitzt beispielsweise ein großer, 20 Zentimeter durchmessender Mitteltontreiber, in dessen Mitte ein 38-Millimeter-Hochtöner thront. Ein Aufbau, der den Hauptteil aller von der Q950 wiedergegebenen Schallanteile von einem zentralen Punkt kommen lässt. Allein in diesem Treiber ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten jede Menge passiert, so wartet auch die neueste Version dieses koaxial angelegten Schallwandlers mit ein paar Neuerungen auf. Unter anderem wurde das hier eingesetzte Uni-Q mit KEFs patentiertem Tangerine-Waveguide bestückt, das ursprünglich für das „Project Blade“ entwickelt wurde. Die sternförmige Schallführung vor dem Hochtöner hat dabei eine optische wie klangfördernde Bedeutung. Durch sie wird das Abstrahlverhalten optimiert. Das hinter der Kalotte sitzende, speziell geformte Röhrchen sorgt zudem für Ruhe. Rückwärtig abgegebener Schall, der vom Hochtöner ins Boxen-Innere gerichtet ist, muss zwingend durch diesen kleinen Zylinder und wird hier bedämpft. Gewohnt ist hingegen das Membranmaterial: Aluminium. Die Gründe für den aufwändigen Aufbau der Antriebseinheit verfolgen nur ein einziges Ziel: Die Erreichung der bestmöglichen Klanggüte. Dieser Maxime unterliegt selbstverständlich auch auch die Aufhängung des Schwingsystems, deren um 90-Grad abgewinkelte Sickenkonstruktion eine weiter zu den Aussenseiten hin ausgerichtete Aufhängung gestattet. Laut KEF ein weiterer Punkt, der eine agilere und verfärbungsärmere Wiedergabe verspricht.

Markant: Das Uni-Q-Chassis lässt sid Herkunft eines jeden KEF-Lautsprechers sofort erkennen.

Trio für Volumen und Schub

Nicht minder aufwändig geht es dann im Gehäuse-Innern weiter. Auffällig ist hier zum einen die massive Verstrebung und zum anderen die Unterteilung in Kammern. So sitzt das Uni-Q beispielsweise in einer eigenen Behausung. Eine sinnvolle Lösung, die den wichtigen Treiber vor Einflüssen des unter ihm platzierten Bass-Trios schützt. Besagtes Dreigestirn hat es ebenfalls faustdick hinter den Ohren. Beispielsweise handelt es sich beim mittleren Basstreiber um einen passiven Tieftöner, der sich mit dem direkt über ihm platzierten eine weitere Kammer teilt. Das Wörtchen „Passiv“ ist dabei aber keineswegs negativ besetzt. Ein Passivtreiber wird nicht aktiv angetrieben. Vereinfacht erklärt, wird er durch die im Gehäuse bewegte Luft in Schwingung versetzt. Ist das Gehäuse korrekt dimensioniert und bietet die Passivmembran ein perfekt abgestimmte Masse, lässt sich so eine erweiterte Tieftonabstimmung erreichen. Bedeutet: Der Lautsprecher liefert mehr Bass. Ein ähnlicher Vorgang, wie man ihn von Bassreflex-Rohren kennt, nur dass störende Strömungsgeräusche hier keinerlei Rolle spielen. Der im unteren Gehäuseabteil untergebrachte Tieftöner wird dann wieder aktiv bespielt und misst, wie seine beiden Geschwister über ihm, 200 Millimeter im Durchmesser. Die fortschrittliche Chassis-Bestückung und die massive Behausung sind natürlich nicht ohne Kostenaufwand zu kriegen. Um diesem zu kompensieren, ohne dabei die neue Q-Linie teurer zu machen, musste irgendwo eingespart werden. Die nötige Einsparung findet sich dann auf der Gehäuserückseite wieder. Statt des in der Vorgängerserie verwendeten Bi-Wire-Anschlussfeldes entschied man sich im britischen Maidstone für in den aktuellen HiFi-Einstieg für klassische Single-Wire-Anschlüsse. An der Qualität der Buchsen wurde jedoch nicht gespart. Statt einfacher Wippen setzen die Briten hier auf massive Metall-Schraubklemmen, die Lautsprecherkabel bis zu einer Stärke von 6mm2 aufnehmen.

Saubere Kanten, klare Linien: Die KEF Q950 ist zeitlos designet und sauber verarbeitet.

Kleinigkeiten machen den Unterschied

Die optische Untersuchung der Q-Flaggschiffe und die obligatorische Einspielzeit sind abgeschlossen, jetzt kann endlich der schönste Teil der Testprozedur beginnen. Bevor es aber losgeht, möchte ich ideale Vorraussetzungen für den bestmöglichen Klang schaffen. Zunächst widme ich mich dabei der Ausrichtung der Lautsprecher. Ein Punkt, der in vielen HiFi-Setups unterschätzt wird. Nimmt man sich jedoch etwas Zeit und Muße, kann es gut sein, dass die neuen Boxen eine Klasse besser aufspielen, als zunächst erwartet. Bange muss einem vor diesem Schritt nicht sein, dieser Vorgang ist recht einfach umzusetzen und macht sogar Spaß, sobald sich die ersten Erfolge einstellen.
Wenn möglich, stellen Sie die beiden Lautsprecher zunächst im identischen Abstand zueinander und zum Hörplatz auf. In manchen Wohnzimmer-Situationen ist das vielleicht nicht möglich. In diesem Fall sollten Sie aber versuchen dem Ideal so nah wie möglich zu kommen. Anschliessend richten Sie sie die 950er auf den Referenzsitz aus. Die Boxen „schauen“ dem Hörer nun direkt ins Gesicht. Drehen Sie die Lautsprecher anschließend in kleinen Zentimeterschritten nach aussen, ohne dabei den Abstand zum Hörplatz zu verändern. Die ideale Position ist gefunden, sobald der Klang nicht mehr direkt aus den Boxen kommt, sondern mitten im Raum steht.
Ebenso wichtig ist ein jederzeit stabiler, wackelfreier Stand der Box. Diesen erreichen Sie bei der KEF über die zuvor beschriebenen, höhenverstellbaren Spikes. Dank der cleveren Schraubmechanik ist eine schnelle und stufenlose Justage möglich, ohne dass die schwere Box gekippt werden muss. In diesem Zusammenhang: Spikes sind ein generell sinnvolles Upgrade, da sie die Box aufgrund ihrer geringen Anbindung sehr gut an den Untergrund ankoppeln. Das bietet klanglich beste Voraussetzungen, kann auf Parkett-, Laminat- oder Steinböden aber auch dazu führen, dass die Spitzen den Bodenbelag zerkratzen. Steht der Lautsprecher bei Ihnen auf Holz oder Fliesen, legen Sie einfach kleine Metallplättchen unter die Spitzen um den wertvollen Bodenbelag zu schützen.

Die ausladenden Traversen machen die Box optisch eleganter, bieten aber auch mehr Stabilität. Die höhenverstellbaren Spikes lassen sich bequem justieren, ohne, dass die Box dabei gekippt werden muss.

Impulsfreude und feine Details

Den Hör-Check beginne ich mit James Blakes „Unluck“. Ein Song, der sich perfekt zu Testzwecken eignet und einem schnell Informationen über Energie, Lebendigkeit und Dynamik von Lautsprechern liefert. Exakt diese Energie strömt nur wenige Augenblicke nach Betätigung der Play-Taste – als Audio-Kette dient mir übrigens die kürzlich getestete Creek-Kombi bestehend aus Evolution 50 A und Evolution 50CD – in den Hörraum. Das hier spielende Setup strotzt dabei von der ersten Sekunde an vor Entschiedenheit und Dynamik. Trotz aller Impulskraft und Agilität zeigt die Q950 aber auch ein großartiges Differenzierungsvermögen. Details werden sorgfältig dargestellt, Durchzeichnung ist vorhanden und an Plastizität und Luftigkeit fehlt es auch nicht. Das Uni-Q macht seine Sache sehr gut, löst fein auf, zeigt sich aber auch imponierend spielfreudig. Dazu kommen eine hohe rhythmische Intensität und jede Menge Temperament. Was ebenfalls deutlich wird: Die KEF hat offenbar reichlich Kraft und noch jede Menge Headroom. So erlebe ich eine Performance, die einfach Spaß macht und mich kurzfristig zu einem nicht unwesentlichen Lautstärkesprung animiert. Ein Vorgang, auf den die beiden stattlichen Schallsäulen nur gewartet zu haben scheinen. Jetzt geht es richtig los, laut, dynamisch und bisweilen auch tiefschwarz. Die Ortbarkeit bleibt auch unter höherem Pegel hervorragend, die Stabilität der Abbildung ebenso.
Aufgrund ihrer imposanten Grösse und Bestückung bin ich jedoch nicht einzig von der gezeigten Pegelleistung, sondern in erster Linie von der Akkuratesse und zugleich schier unbändigen Energie überrascht, mit der die Q950 nun brillieren. Was dazu kommt: Die KEF spielen obendrein auch noch sauber und richtig. Feine wie grobe Abstufungen in Sachen Lautstärke und Dynamik ziehen kaum Änderungen der Klangfarbe und im Timbre nach sich. Punkte, die zu einem Großteil auf die perfekte Abstimmung des Uni-Q und den mitspielenden Tieftönern zurückzuführen ist. Das erklärt auch, wie es dem Serien-Flaggschiff im Test immer wieder gelingt, die immer wieder wechselnden Tempi im Grund- und Bassbereich perfekt zu reproduzieren ohne das Stück seiner enormen Dynamik zu berauben.

Der Tangerine-Waveguide vor dem Hochtöner erlaubt die gezielte Schallabstrahlung und macht den Lautsprecher flexibler in der Aufstellung.

Feuer & Wahrheit

Der erste Testabschnitt war schonmal eine Ansage. Jetzt möchte ich aber wissen, wie sich die Qs schlagen, sobald Druck und Agilität über den gesamten Frequenzbereich gefordert sind. Diesbezüglich soll AC/DC mit „Rock `N Roll Train“ die Antwort liefern. Ein Song, der vom ersten Augenblick an steil nach vorn geht und sofort Spass bereitet. Unter gleichem Lautstärkepegel gestartet, werden Gitarren, Schlagzeug, Bass und Brian Johnsons unverkennbare Vocals dann im Nu in unserem Hörraum ausgebreitet. Das alles in einer Souveränität und Ruhe, wie man sie sonst nur von deutlich teureren Lautsprechern gewohnt ist. Was außerdem positiv auffällt: Die Klangbühne spannt sich ein Stückchen über die Standorte der Boxen hinaus auf und zieht sich auch in die Tiefe. Die Ortbarkeit ist sehr gut, die Stabilität in der Abbildung ebenso. Was aber vielleicht noch wichtiger ist: Die Größe der akustisch abgebildeten Instrumente stimmt. Billige Effekthascherei ist nichts für diesen Lautsprecher. Statt Gitarren und Drums gigantisch darzustellen wie es so manch Mitbewerbsprodukt tut, bleiben die KEFs lieber bei der Wahrheit. Sehr gut!
Schnelligkeit, Agilität, Druck und Ehrlichkeit sind dabei eindeutig die Attribute, die aus dem bloßen CD-Hören ein imposantes Musik-Erlebnis machen. Ein Erlebnis, das einfach mitreisst. Jede noch so kleine Einzelheit trägt ihren Beitrag zu einer Gesamtdarstellung bei, die fasziniert, elektrisiert, abermals unter die Haut geht und einfach zum „Mitrocken“ animiert. Obwohl inzwischen weit oberhalb der Zimmerlautstärke angekommen, ist der Sound noch weit davon entfernt zu verzerren oder zu nerven. Die mattschwarze KEF ist offensichtlich nichtmal in der Nähe ihrer Leistungsgrenze. Im Gegenteil, denn kurioserweise gelingt es der Q950 Temperament und Gelassenheit offensichtlich perfekt und optimal miteinander zu kombinieren – alles, ohne dabei langweilig, gehetzt oder gar übertrieben zu wirken.

Die drei mit Alumembranen bestückten Tieftöner unterhalb des Uni-Q bieten einen Durchmesser von jeweils 200 Millimetern auf.

Fazit

Die Q950 ist ein Spaßmacher mit audiophilen Fähigkeiten. Genau genommen ist dieser imposant ausgestattete Lautsprecher eine leistungsstarke Klanglösung für die Wiedergabe nahezu jedes Musikgenres. Sie bietet reichlich Leistungsreserven, um es mal richtig krachen zu lassen, ist aber auch in der Lage superfein aufzulösen und das Klanggeschehen akustisch perfekt auszuleuchten. Hinzu kommen eine hohe Flexibilität in der Aufstellung, eine sehr gute Verarbeitung und ein zeitlos-elegantes Design. Nicht zu vergessen der günstige Preis: die KEF Q950 ist bereits für rund 1.550 Euro zu haben – für das Paar versteht sich!

Test & Text: Roman Maier
Fotos:  Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

94 %

92 %

98 %

180720.KEF-Testsiegel

Technische Daten

Modell:KEF
Q950
Produktkategorie:2,5-Wege-Standlautsprecher
Preis:ca. 1550,00 Euro/Paar
Garantie:- 2 Jahre
- 5 Jahre (bei Registrierung)
Ausführungen:- Weiß
- Schwarz
Vertrieb:GP Acoustics, Essen
Tel.: 0201 / 170390
www.kef-audio.de
Abmessungen (HBT):1116 x 357 x 328 mm (inkl. Traverse)
Gewicht:20,6 Kg / Stück
Prinzip/Bauart:2,5-Wege/Bassreflex
Chassis:- 38 mm-Aluminium-Hochtöner
- 200 mm Mitteltöner
- 1x 200 mm-Aluminiumtieftöner
- 2x 200mm (Aluminium-Passivmembran)
Anschluss:- Single-Wire-Schraubklemmen
Lieferumfang: - Traversen
- Spikes (höhenverstellbar)
- Bedienungsanleitung
Besonderes:+ Uni-Q-Chassis
+ vorbildliche Chassisbestückung
+ sehr gute Verarbeitung
+ höhenverstellbare Spikes
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,1
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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