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Redakteur

Block bietet mit dem Blue:One einen Kopfhörer, der per Bluetooth mit seinem Zuspieler verbunden werden kann und obendrein eine aktive Geräuschunterdrückung und einen Super-Akku an Bord hat. Und richtig gut klingen sollen die In-Ears auch noch …

Bluetooth, Super-Akku und aktive Geräuschunterdrückung: All das bietet der Block Blue:One.

Das 2008 in Oldenburg gegründete Familienunternehmen Block stellt seit nunmehr zehn Jahren eindrucksvoll unter Beweis, dass es HiFi lebt und liebt und sich diesen Begriff nicht nur als Marketing-Slogan auf die Fahne geschrieben hat. Die Marke begeistert seit ihrer Gründung durch in Deutschland entwickelte, qualitativ hochwertige Produkte, die hervorragend klingen und ganz nebenbei durch eine faire Preispolitik überzeugen. Das breite Portfolio der Niedersachsen beinhaltet mittlerweile neben klassischen HiFi-Bausteinen wie CD-Player, Vollverstärker, Endstufen und Plattenspielern auch Multiroomlautsprecher, Internetradios und Kopfhörer. Der kleinste dieser Vertreter ist der Blue:One. Ein In-Ear-Kopfhörer, der sich – wie es das Blue im Namenszug verrät – via Bluetooth verbinden lässt und mit weiteren pfiffigen Extras aufwartet. Beispielsweise spendierten die Entwickler ihrem kleinen Kopfhörer eine aktive Geräuschunterdrückung, eine Fernbedienung, NFC zum schnellen Koppeln und eine Telefonfreisprechfunktion. All das packt Block in ein äußerst ansehnliches und schickes Gehäuse. Grund genug, sich den Blue:One einmal genauer anzuschauen und anzuhören.

Design und Funktionalität

Nach unser Testgast seiner schicken Umverpackung entnommen ist, halte ich den wahlweise in mattweißer oder mattschwarzer Ausführung verfügbaren, superleichten In-Ear in Händen. Ich habe mich für meinen Test für die weiße Version entschieden. Allerdings setzt Block hier nicht auf ein Uniweiß, sondern setzt seinen Blue:One in in perlmuttweißer Ausführung gekonnt in Szene. Die Farbwahl passt perfekt zum Kopfhörer und unterstreicht die ohnehin hochwertige Anmutung. Die Verarbeitung des aus Kunststoff bestehenden Bedienelements ist sehr gut. Alle vier eingelassenen Knöpfe und Schalter lassen sich einfach bedienen und bieten einen guten Druckpunkt. Der obligatorische Ein-/Ausschaltknopf befindet sich unterhalb des Block-Logos auf der Frontseite. Er versetzt den Blue:One außerdem in den Paarungs-Modus. Auf der linken Seite befindet sich eine Plus-/Minus-Schaltwippe, über die die Titelwahl erfolgt oder die Lautstärke geregelt wird. Ein einfacher Druck erhöht oder verringert die Lautstärke, ein jeweils langer Druck erlaubt die Navigation durch die Playlist. Dank dieser einfachen, aber sehr effektiven Bedienung, lassen sich so die allermeisten Befehle umsetzen, während das Smartphone in der Hosentasche verbleibt.

Über die sauber integrierten Bedienelemente lassen sich alle Funktionen nach kurzer Zeit intuitiv auswählen.

Auf der rechten Seite des Bedienteils sitzt hingegen der Schalter für die aktive Geräuschunterdrückung. Simples Hoch- oder Herunterschieben aktiviert oder deaktiviert die Funktion. Welcher Status gerade gewählt ist, wird über die Funktions-LED auf der Front unterhalb des Ein-und Ausschaltbuttons angezeigt. Unterseitig befindet sich eine Mini-USB-Buchse, über die der Kopfhörer geladen wird. Das dazu benötigte Kabel befindet ist im Lieferumfang enthalten. Der Akku, der ebenfalls im beschriebenen Bedienelement untergebracht ist, verspricht einen ununterbrochenen Musikgenuss von bis zu acht Stunden. Das reicht locker für eine Zugfahrt von Köln nach Mailand. Neben dem Lade-Anschluss findet sich hier noch eine 3,5-Millimeter-Buchse. Sollte dem Block doch einmal der „Saft ausgehen“ lassen sich die Kopfhörer weiterhin auf die altherkömmliche Art via Kabel betreiben. Auch hierfür befindet sich im Lieferumfang die passende Strippe. Um das mit Elektronik gespickte Bedienelement sicher zu transportieren, sitzt auf seiner Rückseite eine große Klammer, über die sich der Verstärker/DAC am Hemd, T-Shirt oder an der Jacke befestigen lässt. Ganz nebenbei nimmt die Befestigung an der Kleidung auch noch das Gewicht vom Ohr, wodurch der Tragekomfort des Blue:One nochmals erhöht wird. Obwohl reichhaltig ausgestattet, bringt das Gehäuse gerade einmal 15 Gramm auf die Waage. In einer leichten, aber robusten Neopren-Tasche wird der schicke In-Ear-Kopfhörer dann bei Nichtgebrauch sicher transportiert. In ihr findet sich auch genug Platz um auch die beiden mitgelieferten Anschlusskabel mitzuführen.

Zum Lieferumfang des Blue:One gehören diverse Ohraufsätze (Eartipps), eine Ladekabel, ein Signalkabel und eine robuste Transporttasche.

Tragekomfort ohne Einbußen

Um die Kopfhörer perfekt auf den jeweiligen Nutzer anpassen zu können, befindet sich eine Vielzahl an Zubehör im Lieferumfang. Zunächst sind die drei verschieden große Silikonaufsätze zu nennen, die die perfekte Anpassung an das Ohr des Nutzers bieten sollen. Zusätzlichen Halt versprechen die ebenfalls zum Set gehörigen Bügel, die um die In-Ears herum befestigt werden. Einer, der im oberen Bereich des Ohrs sitzt und den Kopfhörern auch bei sportlicher Betätigung einen festen Sitz bietet und eine Blende, durch den der Blue:One zum klassischen In-Ear wird. Dank dieser Ausstattung und Flexibilität wird ein jederzeit perfekter Sitz im Ohr gewährleistet, der auch längere Musiksessions zur wahren Freude werden lässt.

Für nahezu jedes Ohr passende Aufsätze sowie der kleine Bügel bieten den In-Ears einen festen Sitz im Ohr.

Blue:One meets Smartphone

Um den Kopfhörer zu verbinden, bietet der Blue:One von Block zwei Möglichkeiten. Kabellos per Bluetooth 4.1 oder kabelgebunden über die im Lieferumfang enthaltenen Signalkabel mit 3,5-Millimeter-Klinkenstecker. Um beispielsweise das Smartphone per Bluetooth zu konnektieren, sind nur wenige Schritte nötig. Beim Einschalten des Kopfhörers hält man die Einschalttaste für circa fünf Sekunden gedrückt, bis die LED am Bedienelement abwechselnd blau und rot leuchtet. Der Kopfhörer sucht nun nach neuen Abspielgeräten. Im Bluetooth-Menü des Smartphones wird nun einfach „Blue:One“ ausgewählt und gekoppelt. Über ein akustisches Signal im Kopfhörer wird der erfolgreiche Verbindungsaufbau bestätigt, schon steht dem Hörerlebnis nichts mehr im Weg. Das verspricht auch die grandiose Reichweite der kabellosen Verbindung. Kein Kopfhörer konnte in meinen bisherigen Tests mit einer solch stabilen und großen Verbindungsreichweite überzeugen, wie der Block. Nicht ein Abbruch während meines mehrtägigen Praxistests! Das Smartphone konnte entspannt im Wohnzimmer verbleiben, während ich mich durch die Räume bewegte. Die Verbindung blieb jederzeit wie angenagelt. Selbst bei einer Entfernung von bis zu zehn Metern oder durch Hindernisse wie Mauern und Türen hindurch blieb die Verbindung stabil. Auf längeren Reisen oder schwachem Akkustand lassen sich die Blue:One zudem aber auch via Kabel anschließen. Hierzu wird einfach das mitgelieferte Kabel in die entsprechende Buchse ans Smartphone und das andere Ende in das Bedienelement der Kopfhörer gesteckt. Das war`s schon, jetzt kann die Musikwiedergabe starten.

Leuchtet die kleine LED blau auf, steht die Bluetooth-Verbindung.

 

Noise Cancelling auf kleinstem Raum

Die aktive Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen hat schon seit längerem Einzug diverse In-Ear-Kopfhörer gehalten. Überraschend ist allerdings, dass Block seinen bluetooth-fähigen und mit aktivem Noise Cancelling (ANC) und Super-Akku ausgestatteten Blue:One für gerade einmal knapp 200 Euro anbietet. Überraschend ist auch die Effektivität der Geräuschunterdrückung. Legt man den Schalter seitlich um, werden Umgebungsgeräusche in einem bestimmten Frequenzbereich eindrucksvoll ferngehalten. Beispielsweise fallen Brummgeräusche im Bus, Zug oder Flugzeug in diese Kategorie. Werden Sie hingegen von der Stewardess nach Ihrem Getränkewunsch befragt, ist diese weiterhin sehr gut zu verstehen. Die aktivierte ANC-Funktion wird dabei durch die nun weiß gefärbte LED auch visuell signalisiert. Dank all dieser Features beweist sich der Block als nützlicher Begleiter auf längeren Flug- oder Zugreisen, während derer man seine Lieblingsmusik ungestört in HiFi-Qualität und ohne nervende Nebengeräusche genießen kann.

Telefonieren wie die Profis

Damit aber nicht genug, neben all diesen Ausstattungsmerkmalen bietet der Blue:One obendrein noch eine Freisprecheinrichtung, über die sich Gespräche auch annehmen, führen und beenden lassen, ohne dass man das Handy aus der Hosentasche nehmen muss. Um besagte Funktion nutzen zu können, muss das Smartphone lediglich via Bluetooth mit dem Kopfhörer verbunden sein. Kommt nun ein Anruf herein, kann dieser über einen kurzen Druck der großen Taste der Front des Bedienteils entgegengenommen werden. Soll der Anruf abgelehnt werden, muss die Taste durchgehend für zwei Sekunden gedrückt werden. In meinem Test überraschen die Blue:One durch eine sehr gute Sprachqualität. Das im rechten Kabel platzierte Mikrofon nimmt das Gesprochene sauber entgegen und leitet es zuverlässig zum Handy. Selbst unterwegs werden Gespräche sehr gut verständlich und ohne störende Verzerrungen übertragen und empfangen.

Ein kurzer Druck auf die große Taste des Bedienpanels genügt, um ein Telefonat entgegen zu nehmen.

Musik in Perfektion

Nach der ausgiebigen Untersuchung bin ich nun gespannt, wie sich der Blue:One klanglich schlägt und schreite zur Hörprobe. Mit Adeles „Skyfall“ geht es dabei gleich anspruchsvoll los: Dabei fällt schnell auf, wie gut und angenehm die Kopfhörer in den Ohren sitzen. Das Gehör wird bereits passiv hervorragend abgeschottet, wobei bereits ohne Noise Cancelling eine fast störungsfreie Musikumgebung kredenzt wird. Als ich besagten Schalter umlege und die Geräuschunterdrückung aktiviere, wird es dann nochmals ruhiger. Eine perfekte Grundlage, auf der der Blue:One den Klassiker der Britin gekonnt in Szene setzt. Jetzt brillieren die In-Ears durch Präzision und ein nahezu perfektes Timing. Jeder Tastenanschlag am Klavier klingt fast, als säße man direkt neben dem Instrument. Als die unnachahmliche Stimme Adeles einsetzt, wird es so richtig beeindruckend. Die Kraft in der sanften Stimme der Ausnahmekünstlerin wird absolut stimmungsvoll wiedergegeben und auch räumlich perfekt inszeniert. Akustisch passt hier alles. Der Block gibt die zu Beginn gehauchten Verse mit einer wunderschönen Detailverliebtheit aus, die auch die kleinsten Nuancen im Gesang hörbar machen. Selbst als das Orchester einsetzt und die Blechbläser loslegen, bleibt der Blue:one Herr der Lage. Das habe ich mit anderen In-Ears schon ganz anders erlebt … Die integrierten Mini-Lautsprecher spielen beeindruckend dynamisch. Druckvoll, zugleich aber auch mit spielerischer Leichtigkeit wird die gesamte Bandbreite des Orchesters zu Ohr gebracht. Streicher, Blechbläser, Klavier oder Schlagzeug: Alles ist sauber gestaffelt, differenziert und deutlich wahrnehmbar, ohne dass einer der Akteure ungewollt heraussticht. Eine perfekte Darbietung eben. Etwas ruhiger, aber mindestens ebenso klanggewaltig präsentiert sich dann auch der nächste Song: Gregory Porter ist aktuell einer der angesagtesten Jazzsänger. Im nächsten Testabschnitt präsentiert er mir mit „Hey Laura“ einen weiteren akustischen Leckerbissen. Dabei zeigen sich die Block In-Ears erneut von ihrer besten Seite. Der Track manifestiert sich regelrecht zwischen meinen Ohren. Dabei werden Umfang und Kraft der Stimme perfekt und in vollem Umfang dargestellt. Die wenigen Musikinstrumente, die diesen Song begleiten, werden akkurat und plastisch dargeboten. Genial! Das im kurzen solo aufspielende Saxophon lädt dann zum Träumen ein. Eine durchweg imposante Darbietung, die von ihrer Energie und Intimität lebt und von meinem Testgast imposant und plastisch wiedergegeben wird. Fast so, als würde Mr. Porter zu einem Privatkonzert in die heimischen vier Wänden einladen.

Kaum zu glauben, was diese kleinen In-Ears klanglich leisten. Feine Details und rockige Bässe werden gleichermaßen gut ausgegeben.

Ärmel hoch, jetzt geht’s los

Weitaus mehr Druck liefert anschließend Alice Merton mit „No Roots“. Vom ersten Takt an drückt der Blue:One den Bass knackig in den Gehörgang. Wow, jetzt geht es so richtig los, der Block kann also detailliert und dynamisch. Der einsetzende Bass wird sofort durchzugsstark und kräftig wiedergegeben, ohne dass die kleinen Details – beispielsweise das leise Quietschen der rutschenden Finger über die Saiten – akustisch verdeckt werden. Jede kleine Einzelheit bleibt erhalten und optimal in das akustische Gesamtgefüge eingebettet. Als die Stimme der Frankfurterin einsetzt, treibt der Block den Bass weiter voran, was die kräftige und voluminöse Stimmdarbietung weiter unterstützt. Trotz dieser imposanten Klanggewalt nimmt sich der Blue:One offensichtlich jeden einzelnen Parts an, bevor er sie in ihrer Gesamtheit und als perfektes Gesamtbild miteinander verschmelzen lässt. Im der abschließenden Testsession dürfen sich nun noch AC/DC mit „Back In Black“ präsentieren. An der ordnungsgemäßen Reproduktion Brian Johnsons Röhre ist schon so mancher Klangwandler gescheitert. Für die Blue:One von Block stellt diese Arbeit aber offensichtlich keine besondere Herausforderung dar. Die Stimme des Engländers wird so detailliert wiedergegeben, dass man dem Text ohne Schwierigkeiten folgen kann, womit sich der zuvor gemachte Eindruck der sauberen Detailverarbeitung bestätigt. Angus, Malcolm, Brian, Cliff und Phil geben alles und das tun die In-Ears auch. Kräftig mit durchziehender Tieftonpräsenz von Schlagzeug und Bass geht es nun richtig zur Sache. Allerdings, ohne es dabei an Präzision und Fokussierung mangeln zu lassen. Inzwischen übrigens in einer Lautstärke, die jeder Ohrenarzt vermutlich als bedenklich einstufen würde. Aber was soll`s, spätestens als Angus sein erstes Solo spielt, ist es um mich geschehen und ich erhöhe die Lautstärke via Fernbedienung ein weiteres Mal. Selbst jetzt agieren die Blocks weiter kontrolliert, sauber und souverän. Kein Überschlagen, keine Verzerrungen, keine Ausreißer. Stattdessen kontrollierte Rockgewalt, Punch und eine Dynamik, die einfach perfekt wiedergegeben wird. Ein Traum! Der Blue:One leistet – wie bereits in vorigen Testabschnitten – erneut einen Super-Job. Alles, was ihm zugespielt wird, wird detailliert, differenziert und kraftvoll wiedergegeben und begeistert den Zuhörer mit Zugriff und einem ordentlichen Punch.

Die Verarbeitung der Kopfhörer ist 1a. Unebenheiten, spitze Kanten oder unsaubere Übergänge sucht man am Blue:One vergebens.

Fazit

Sein schickes Design und sein bemerkenswertes Ausstattungspaket machen den Blue:One von Block bereits zu einem echten Ausnahme-In-Ear. Klanglich zeigt er zudem keinerlei Schwächen. Egal, ob Jazz, Pop, Rock oder Soul, der Blue:One überzeugt durch Kraft, Spielfreude und eine homogene Abstimmung. Die effektive Geräuschunterdrückung und der leistungsstarke Akku machen ihn obendrein zu einem genialen Reisebegleiter. Mit einem Preis von gerade einmal 199 Euro bietet die Oldenburger Audioschmiede einen rundherum gelungenen In-Ear, der Spaß macht und in jeder Lage zu überzeugen weiß.

Test & Text: Bernd Heuer
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

94 %

93 %

98 %

180916.Block-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Block
Blue:One
Produktkategorie:In-Ear-Kopfhörer mit active Noise Cancelling
Preis:199,00 Euro
Garantie:1 Jahr
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:Audioblock, Hude
Tel.: 04484/92009010
www.audioblock.com
Made for:- iOS
- Andoid
- Windows
Bluetooth:aptX
Frequenzgang:120 - 20.000 Hz
Kabellänge:0,6 Meter
Active Noise Cancelling:ja (zuschaltbar)
Anschlüsse:- Bluetooth
- analog (3,5mm)
Fernbedienung:In-Line
Lieferumfang:- Blue:One
- 3 Paar Ohreinsätze
- Kabelclip
- Benutzerhandbuch
Besonderes:+ Noise Cancelling
+ starker Akku
+ leicht
+ komfortabel zu tragen
+ integrierter Ladeport
+ sehr gute Verarbeitung
+ impulsstarke Wiedergabe
+ hoge Agilität
+ sehr hoher Tragekomfort
+ integrierter Verstärker
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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