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Redakteurin

Wahlweise in Schwarz oder Weiß und optisch nicht gerade extravagant. Auf den ersten Blick wirken die beiden Bluetooth-Lautsprecher InLine Woome 2 recht „normal“. Im Test wird aber schnell klar, dass die mobilen Boxen mit unerwartet coolen Features ausgestattet sind …

Optisch hält sich der wahlweise in weißer oder schwarzer Ausführung erhältliche Woome 2 angenehm zurück. Klanglich spielt er ganz vorn mit.

Es hat ein wenig was von Zauberei: Der Bluetooth-Speaker Woome 2 von InLine sorgt gerade für eine wunderbare musikalische Untermalung beim Lagerfeuer. Während das knisternde Holz und die tanzenden Flammen in der Dunkelheit eine wohlige Atmosphäre erzeugen, wird die kleine Box urplötzlich und unerwartet zum Hauptdarsteller. Dabei wollte ich die Musik eigentlich nur schnell ein wenig lauter stellen. Doch der kleine Quader hat nun sämtliche Blicke auf sich gezogen. Der Grund dafür: Nähert man sich dem Bedienfeld mit der Hand, werden die sieben Tasten wie von Geisterhand beleuchtet. So erkennt man auch im Dunkeln, welcher Knopf sich wo befindet und kann schnell mal den Lauter-Button drücken. Die automatische Beleuchtung wird übrigens durch einen Wärmesensor realisiert, der ziemlich mittig verbaut wurde. Ein nettes Detail hierbei: Hat man die weiße Ausführung gewählt, leuchtet es blau, in der schwarzen Version strahlt es Weiß. Ein richtig cooles Features, aber noch längst nicht die einzige Besonderheit des kleinen Woome 2.

Cooler Effekt: Kommt die Hand in die Nähe des Lautsprechers, leuchtet das Bedienfeld sofort auf. So lässt sich der Woome 2 auch in dunklen Umgebungen stets fehlerfrei bedienen.

Kompakter Begleiter

Mit gerade einmal 730 Gramm Gewicht ist der InLine Woome 2 der ideale Begleiter für unterwegs. Ob beim Lagerfeuer, bei der Grillparty, am See, im Garten, beim Sport, im Wohnzimmer – überall sorgt der schlichte, aber schicke Sound-Kasten für die passende Musik. Und mit seinen handlichen Maßen von 60 x 70 x 190 Millimetern ist er zudem so klein, dass er locker in jeden Rucksack und sogar in viele Handtaschen passt.
Der Bluetooth-Speaker kommt in seiner rechteckigen und wirklich sehr stabilen Verpackung aber nicht allein zum Kunden: Mit im Gepäck hat er ein USB-Netzteil, ein Micro-USB-Ladekabel, ein Audiokabel und eine Bedienungsanleitung. Zudem gehört eine schicke, schwarze Samttasche (ca. 30,5 x 17 cm) zum Lieferumfang, in der er blitzschnell verschwinden kann. So gelangt er ohne Kratzer und sicher von einem Ort zum nächsten.

Dank kompakter Abmessungen passt der Woome 2 in nahezu jede Handtasche.

Einfache Vorbereitung

Bevor der Woome 2 allerdings erklingen kann, muss der Akku mit Hilfe des mitgelieferten Micro-USB-Ladekabels sowie des USB-Netzteils vollständig aufgeladen werden. Das dauert etwa fünf Stunden, dann ist der Speaker voll. Der Ladestatus wird durch ein rotes Leuchten der LED signalisiert. Ist der Akku voll, erlischt das Licht. Praktisch: Ist der Akkustand niedrig, ertönt einmalig ein Piepton, anschließend blinkt die LED alle zwei Sekunden rot. So wird man zuverlässig daran erinnert, das Ladekabel mal wieder anzuschließen. Selbstverständlich lässt sich der Woome 2 aber auch betreiben, während er geladen wird. Ist der Akku vollständig geladen, verspricht der Woome 2 zehn Stunden ununterbrochenen Musikgenuß.

Puristisch, aber sehr durchdacht

Wie bereits erwähnt, besticht der Woome 2 in erster Linie nicht durch eine wahnsinnig aufregende Optik. Das muss er auch gar nicht, seine Stärken liegen woanders. Sein Gehäuse – aus stabilem Hartplastik gefertigt – hat die Form eines Quaders, dessen Kanten und Ecken zu allen Seiten hin leicht geschrägt sind. Sehr gut, so rutscht der Lautsprecher locker in den Rucksack ohne „anzuecken“. Die Gitterabdeckungen vorn und hinten bestehen aus echtem Metall. Auch farblich bleibt der Hersteller seinem puristischen Weg treu: Die Bluetooth-Boxen sind wahlweise komplett in schwarzer oder weißer Ausführung zu haben.
Im Inneren wird es hingegen schon ein wenig aufregender: Neben zwei ordentlichen 52-Millimeter-Breitbändern (die nach vorn abstrahlen), ist auf der Rückseite ein recht großer passiver Radiator verbaut. Er verspricht den erforderlichen Abstieg in den Bassbereich.

Vier gummierte Füßchen bieten dem InLine Bluetooth-Speaker einen jederzeit festen Stand.

Übersichtlich strukturiert

Auf der Oberseite geht es dann durchdacht weiter: Hier befinden sich in der oberen Reihe die TWS-Taste (A-B), um zwei Woome 2 zu einem Stereopaar zu koppeln (dazu später mehr). Daneben sitzen der Wärmesensor sowie die Telefontaste. Mit ihr lassen sich Anrufe entgegennehmen oder ablehnen – der Woome 2 eignet also auch als Freisprechanlage.
In der Reihe darunter sind dann gleich fünf Tasten angeordnet: Bluetooth, Aux, Wiedergabe/Pause, Leiser, Lauter. Zudem finden sich in der rechten oberen Ecke der NFC-Bereich sowie das Mikrofon. Rechts an der Seite geht es mit einer Status-LED, der Power-Taste sowie drei Anschlüssen (Line-Out, Aux, Micro USB) weiter. Auch hier setzt InLine auf einen netten farblichen Akzent: Wird der Aux-Anschluss gewählt, leuchtet der LED-Ring um den Ein-/Ausschalter grün, im Bluetooth-Modus hingegen blau.
Unterseitig sorgen vier sehr weiche, gummierte Standfüße für einen optimalen Halt auf fast jeder Oberfläche.

Das Tastenfeld ist schnell erreichbar und sauber strukturiert angeordnet.

Zwei Woome 2 im Stereobetrieb

Man könnte nun vielleicht auf die Idee kommen, dass die Entwickler des Woome 2 mit Absicht optisch ein wenig auf Understatement gesetzt haben, um dann mit einigen Features so richtig zu überraschen. Sollte es so gewollt sein, ist der Plan mit Bravour aufgegangen. Da ist zum einen die Taste A-B. Sie kommt unspektakulär und auf den ersten Blick vielleicht sogar etwas geheimnisvoll daher. Sie hat aber eine große Wirkung: Über sie können nämlich zwei Lautsprecher dank integrierter TWS (True Wireless Stereo) gekoppelt werden. Ein Woome 2 bespielt den linken Kanal, der andere den rechten – so erklingt ein richtiges Stereo-Erlebnis.

Für alles offen

Über die Line-In-Klinkenbuchse kann der Lautsprecher dann mit Zuspielern verbunden werden, die nicht bluetoothfähig sind. Über diesen Weg kann die eigene Lieblingsmusik dann zum Beispiel auch von älteren Geräten oder direkt von einem CD-Player abgespielt werden. Und es geht clever weiter, denn überdies kann der Lautsprecherausgang des Woome 2 dazu verwendet werden, einen vorhandenen AV-Receiver oder Stereo-Verstärker bluetoothfähig zu machen. Dazu wird die mobile Box per Kabel verbunden und fungiert anschließend ausschließlich als Bluetooth-Empfänger.
Die Tasten, die per Wärmesensor in ein angenehmes Licht getaucht werden, sowie die Möglichkeit Hands-free-Telefonate zu führen, wurden ja bereits erwähnt. Mein Testgast hat aber noch mehr drauf: Laut Hersteller werden nämlich auch NFC sowie die Sprachassistenten Siri und S Voice vom Woome 2 unterstützt.

Selbstverständlich lässt sich der Woome 2 auch kabelgebunden einsetzen. Die entsprechenden Anschlüssebefinden sich direkt unter dem Power-Button in der rechten Seitenwand.

Verbindung ohne Probleme

So sehr ich mich auch über die vielen ungeahnten Möglichkeiten freue, mit denen ich zu Beginn gar nicht gerechnet habe, steht bei jedem Lautsprecher für mich jedoch der Klang im Fokus. Dafür muss nach dem Laden des Akkus zunächst eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone oder Tablet hergestellt werden. Das Ganze ist in Sekundenschnelle erledigt:

1. Lautsprecher einschalten. Power-Taste drei Sekunden lang drücken. Ein akustisches Signal ertönt und die Status-LED leuchtet blau.
2. Bluetooth-Taste für etwa zwei Sekunden gedrückt halten. Die LED blinkt rot und blau im Wechsel, der Woome 2 befindet sich im Pairing-Modus.
3. Aus der Liste verfügbarer BT-Geräte „InLine Woome 2“ wählen.
4. Der erfolgreiche Verbindungsaufbau wird durch die Ansage „Connected“ sowie blaues Aufleuchten der LED signalisiert.

Sofern das Wiedergabegerät (z.B. Handy) NFC (Near Field Communication) unterstützt, kann eine Verbindung auch auf diesem Weg bequem und schnell hergestellt werden. Hierzu gibt es ein paar hilfreiche Tipps in der Bedienungsanleitung.
Ein ebenfalls echt nettes Feature: Bei Wiedergabegeräten mit dem Betriebssystem iOS wird der Akkustand des Woome 2 am iPhone/iPad angezeigt, sobald die Bluetooth-Verbindung erfolgreich hergestellt wurde.

Einfacher als hier kann der Aufbau einer Bluetooth-Verbindung kaum sein.

Woome mit Wumms

Der Einladung zum Grillen und Picknick samt späterem Lagerfeuer folge nicht nur ich, sondern auch mein Testobjekt: Seinen Platz findet es locker in der Tasche neben Fingerfood und Getränken. In der Nähe des Buffets darf der Woome 2 dann den heutigen Abend verbringen und macht dort – auch mit seiner gleichermaßen schicken wie zurückhaltenden Optik – eine wirklich gute Figur.
Die passende Playlist ist schnell gefunden. Zu Beginn dringt „Chöre“ von Mark Forster über die Wiese. Nach verhaltenem Start mit Klavier und Gesang nimmt der Song langsam an Fahrt auf – und der Woome 2 macht total entspannt mit. Er lässt den Sound ihn laufen, gibt ihm alle Freiheiten. Gitarrenklänge, dann auch die Drums, alles dringt unaufgeregt, aber vollkommen ausgewogen aus dem kleinen Lautsprecher. Die zum Song gehörigen, wummernden Bässe drängen sich keineswegs unangenehm auf und werden gemeinsam mit den höheren Passagen in einer guten Balance gehalten. Die gesamte Darbietung macht einfach Spaß und sorgt für richtig gute Laune.

Lagerfeuer-Konzert

Später geht’s weiter an das bereits zu Beginn erwähnte Lagerfeuer. Bruce Springsteen ist mit „Hello Sunshine“ hierfür der perfekte Begleiter. Mit seiner unglaublich ruhigen und tiefen Stimme sorgt der Rockmusiker in Kombination mit den sanften Drums und zarten Gitarrenklängen für eine tolle akustische Wärme, die einen komplett in den Bann zieht. Mit so einer voluminösen, gleichzeitig aber auch präzisen und bassstarken Performance hätte ich bei der vergleichsweise kleinen Größe dieses Lautsprechers wirklich nicht gerechnet. Zwar sitzen wir nun enger beieinander, dennoch hat der InLIne eine recht große Fläche zu beschallen. Ein Problem scheint das nicht zu sein, der Woome 2 spielt auch jetzt und unter höherem Pegel locker und unangestrengt auf. Und auch die Bedienung gestaltet sich sehr einfach: Zum einen können sämtliche Funktionen bequem über das Smartphone oder Tablet gesteuert werden – oder eben am Gerät selbst. Wie eingangs bereits erwähnt, sorgt der Wärmesensor bei Dunkelheit für beleuchtete Tasten – bei der schwarzen Variante sind es weiße LEDs, während die weiße Ausführung auf blaue Highlights setzt.

Egal ob drinnen oder draußen: Der Woome 2 liefert einen satten Sound mit sauberen Höhen und einem straffen Grundton.

Woome A + Woome B = Stereo

Auch wenn mich der Klang eines einzelnen Woome 2 schon beeindruckt hat, dürfen nun zwei Exemplare zeigen, was sie im Doppelpack auf dem Kasten haben. InLine verspricht nach der Kopplung nicht weniger als echten Stereosound. Mittels integrierter TWS-Funktion (True Wireless Stereo) können zwei InLine Woome 2 gekoppelt werden.

Und das geht so:
1. Beide Lautsprecher einschalten.
2. Lautsprecher 1 über Bluetooth mit dem Wiedergabegerät verbinden.
3. Bei Lautsprecher 1 die Taste A-B drücken, dann bei Lautsprecher 2.
Ein abwechselndes Blinken der LED in rot und blau (bei beiden Lautsprechern) signalisiert, dass sie für den Verbindungsaufbau bereit sind. Die Kopplung erfolgt nun automatisch, kann jedoch einige Sekunden in Anspruch nehmen. Der erfolgreiche Verbindungsaufbau beider Lautsprecher wird durch zweimaliges blaues Aufleuchten der LED signalisiert.

Nun können beide Lautsprecher über das Quellgerät parallel angesteuert werden können. Die Tasten Play/Pause, Leiser, Lauter funktionieren allerdings nur noch am zuerst verbundenen Lautsprecher. Selbstverständlich gelten die hier vorgenommenen Änderungen dann aber parallel für beide Boxen. Und dafür gibt es vorab schon mal ein dickes Plus, denn bislang hat alles wunderbar und direkt im ersten Versuch funktioniert.

U.a. kann der Lautsprecher auch ganz bequem per USB-Leine am Laptop geladen werden.

Doppeltes Hörvergnügen dank TWS

Bevor es mit doppelter Power losgeht, sollte noch darauf geachtet werden, dass beide Lautsprecher maximal acht Meter voneinander sowie vom Wiedergabegerät entfernt stehen dürfen. Laut Hersteller wird nur so eine optimale Wiedergabequalität gewährleistet. Los geht’s dann mit „Jungle Drum“ von Emiliana Torrini. Und auch hier macht der zackige Takt von Beginn an Laune. Das Woome-Duo präsentiert sich sofort als Top-Team und glänzt durch ein perfektes Zusammenspiel. Das Setup ergänzt sich optimal. Im Vergleich zur Einzel-Performance erlebe ich sofort noch mehr Tiefe, Räumlichkeit und Transparenz.
Mit „Shut Up And Dance“ von Walk The Moon wird dann die Partytauglichkeit des Woome 2-Doppelpacks getestet. Kein Problem für meine Testgäste, denn auch jetzt ist die Darbietung vom ersten Moment an sehr druckvoll. Der Song steht auf einem soliden Bassfundament. Bässe kommen straff und mit ordentlichem Volumen, wirken aber niemals überzogen. Übertreibt man es nicht und hört nicht über „Zimmerlautstärke“ dringt der Sound beeindruckend homogen zu Gehör. Alles klingt angenehm und sehr ausgewogen, zugleich aber auch straff und impulsstark. Erst, wenn man so richtig aufdreht, wird der Sound ein wenig unsauber. Bei den kompakten Abmessungen des Woome 2 wäre alles andere aber auch ein kleines Wunder gewesen. Um bei der nächsten Party aber beispielsweise einen 20-25 Quadratmeter-Raum zu beschallen, reicht es allemal. Übertreibt man es hier nicht, belässt die Woome-Kombi den Künstlern ihre individuelle Klangwelt. Ganz nebenbei überzeugt sie ausserdem durch ihre großartig-weiträumigen Abbildung, die einen immer wieder glauben lässt, hier wären deutlich größere Lautsprecher am Werk.

Zwei Woome 2 auf dem Schreibtisch: Nur eine von vielen Einsatzvarianten.

Fazit

Bluetooth-Lausprecher gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Der Woome 2 von InLine hebt sich dank einiger Extra-Features und Wow-Effekte allerdings von der Konkurrenz ab. Das schlichte, zugleich aber stabiles Gehäuse ist vollgepackt mit modernster Technik: Nähert sich die Hand den Tasten, leuchtet das Bedienfeld wie von Geisterhand. So funktioniert die Bedienung auch im Dunkeln einwandfrei. Ebenfalls spannend: Dank True Wireless Stereo-Technologie können zwei Woome 2 zu einem waschechten Stereo-Setup kombiniert werden. Egal ob einzeln oder zu zweit, dieser Bluetooth-Speaker spielt auch klanglich auf einem beachtlichen Niveau. Höhen kommen sauber und Mitten werden körperhaft angekoppelt, während der große Bassradiator den Sound auf ein voluminöses Tiefton-Fundament stellt.
Weitere Pluspunkte: NFC, Siri und S Voice werden unterstützt, auf Apple-Geräten wird der Batteriestatus bei angezeigt und eine Freisprechfunktion hat der Woome 2 ebenfalls an Bord.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 79/80
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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190611.Intos-Testsiegel

Technische Daten

Modell:InLine
Woome 2
Produktkategorie:Bluetooth-Lautsprecher, mobil
Preis:um 80,00 Euro
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:Intos Electronic AG, Gießen
Tel.: 0641 / 9726-0
www.inline-info.com
Abmessungen (HBT):70 x 190 x 60 mm
Gewicht:730 Gramm
Anschlüsse:- Bluetooth
- AUX in
- Micro-USB

- Line Out
Bluetooth-Reichweite:bis zu 8 Meter
Stromversorgung:- Akku
- Netzstrom (via USB)
Akkuleistung: bis zu 10 Stunden
Lieferumfang:- WOOME 2
- USB-Netzteil
- Micro-USB Ladekabel
- Audiokabel
- Samttasche
- Bedienungsanleitung
Besonderheiten:+ Unterstützt NFC, Siri und S Voice
+ Anzeige Batteriestatus bei iOS
+ Automatisch beleuchtete Tasten
+ Freisprechfunktion
+ Robustes Gehäuse
+ ca. 10 Stunden Akkuleistung
+ Vollumfängliche Bedienung am Gerät
+ Stabiler Bluetooth-Betrieb
+ Stereo-Kopplung möglich

- einfaches Design
Benotung:
Klang (60%):78/80
Praxis (20%):79/80
Ausstattung (20%):80/80
Gesamtnote:79/80
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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