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Redakteur
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Die WS S CinemaFrame Ambient HC ist eine neue Hochkontrastleinwand mit grauer Oberfläche vom deutschen Leinwand-Spezialisten WS Spalluto. Sie soll Kontrast und Schwarzwert im Heimkino verbessern. Die Planlage wird als perfekt beschrieben. Wir haben auf die WS S CinemaFrame Ambient HC auf unseren Testparcours geschickt und verraten, ob das Versprechen gehalten wird und für wen diese Rahmenleinwand besonders geeignet ist.

Elegantes Design und sehr gute Verarbeitung: So macht die WS Spalluto Ambient HC in unserem Testkino einen richtig guten Eindruck.
Foto: Michael B. Rehders

Viele Cineasten wünschen sich eine erschwingliche und praktische Lösung, um die eigenen Lieblingsfilme, TV-Serien und Live-Sport tagsüber und auch abends im XXL-Format zu erleben. Die Diagonalen moderner Flat-Screens nehmen zwar kontinuierlich zu, dennoch sind Mega-Displays mit über 100 Zoll aktuell kaum bezahlbar. Darüber hinaus lassen sich diese XXL-4K-Screens kaum mehr durch übliche Treppenhäuser transportieren, da sie schlichtweg zu groß dafür sind.
Aus diesen Gründen suchen viele Filmfreunde nach preisgünstigen und praktischeren Alternativen. Projektoren und sogenannte Hochkontrast-Leinwände bieten sich als willkommene Alternative förmlich an, um das beeindruckende Großbilderlebnis in fast jedes Wohnzimmer zu holen. Hier sind dann sogar Leinwände mit mehren Metern Bildbreite spielend möglich. Wer bei kontrolliertem Restlich auch am Nachmittag schauen möchte, zum Beispiel Formel 1 oder die Fußball-Bundesliga, der sollte sich nach einer Spezialleinwand umschauen, die auch in nicht vollständig abgedunkelten Räumen eine imposante Bildqualität verspricht. Das deutsche Traditionsunternehmen WS Spalluto ist diesem Kundenwunsch nachgekommen und präsentiert mit der CinemaFrame Ambient HC exakt solch eine solche Projektionsfläche. Eine, die mit einer Preisempfehlung 779 Euro für die 2,03 Meter breite Variante obendrein überraschend preiswert ist.

Ausstattung und Montage

Wenn es um Großbildtechnik geht, gehört WS Spalluto zu den ersten Adressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und das seit über 40 Jahren. Persönliche Beratung, individuelle Lösungen und kurze Kommunikationswege gehören zweifelsfrei zu den Stärken des Unternehmens. Entsprechend pünktlich erreichen das Redaktionsbüro gleich zwei größere Kartonagen zum vereinbarten Liefertermin.
Inhalte: Eine Rahmenleinwand mit Hochkontrast-Tuch.
Der hochwertige, schwarze Aluminium-Rahmen ist in vier Teile zerlegt. Das graue Leinwandtuch auf Vinylbasis liegt aufgerollt und gut geschützt im zweiten Karton. Eine bebilderte Bauanleitung, mehrere (!) Wand- und Deckenhalter sowie jede Menge Tuchspanner gehören ebenfalls zum Lieferumfang. Optional der Rahmen auch mit Samtbeschichtung zu haben. Individuelle Kundenwünsche erfüllen die im baden-württembergischen Bischweiler ansässigen XXL-Bildspezialisten selbstverständlich ebenfalls. Die Montage der WS Spalluto Ambient HC gestaltet sich also als angenehm einfach. Ganz ohne Hilfe gelingt es mir, die Bildwand komplett zusammenzubauen. Schließlich ist die Leinwand innerhalb von 30 Minuten montiert und am Wunschort platziert.
Was vorab noch wirklich wichtig ist: Die Wand- beziehungsweise Deckenhalter sollten vorab in die obere Schiene eingeführt werden. Ist der Rahmen nämlich erst einmal zusammengebaut, lassen sich diese Halterungen nachträglich nicht mehr anbringen. Um einen Rückbau zu verhindern, sollte man sich diesen Tipp zu Herzen nehmen und die benötigten Halter vorab einschieben.

Alles dabei was man braucht. Hier wird einem die Montage leicht gemacht.
Foto: Michael B. Rehders

So funktioniert die Montage:

Nachdem die Wandhalter in die obere Schiene eingefügt sind, geht es ebenso simpel weiter. Zum Lieferumfang gehören auch vier flache Winkel. Diese werden einfach in die Aluminium-Profile geschoben (Bild oben links). Das funktioniert kinderleicht, weil sämtliche Teile passgenau gefertigt wurden. Dann wird der Rahmen einfach zusammengesteckt (Bild oben rechts). Das Tuch wird anschließend locker über dem Rahmen ausgebreitet. Nun werden die Leinwandspanner in die untere Schiene der Alu-Profile eingeschoben. Am besten gelingt das in den Ecken, indem die „Mensch-ärger-dich-nicht“-Elemente mit einer leichten Drehung eingefügt werden (Bild unten links). Im letzten Schritt wird das Tuch auf die Spanner gesteckt (Bild unten rechts). Fertig! Kleiner Tipp noch: Am Einfachsten gelingt die Montage, wenn man zunächst die vier Ecken des Tuchs spannt. Anschließend zieht man die Ösen zur Rahmenmitte hin über die kleinen Halter. Besonderer Kraftaufwand ist dafür nicht nötig.
Im Redaktionsbüro habe ich dann noch schnell zwei Haken in die Wand geschraubt. Daran wird die WS Spalluto Ambient HC eingehängt. Schon kann der Großbildspaß beginnen.

Messungen und Technik

Wie jede andere Leinwand wird auch die WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC zunächst von mir gemessen. Die ermittelten Messergebnisse dienen einerseits dazu, die subjektiven Eindrücke zu stützen, andererseits zur Vergleichbarkeit mit anderen, zuvor getesteten Modellen. Auffällig ist zunächst die graue Tönung des Vinyl-Tuches. Damit das Bild aber nicht einfach nur dunkler dargestellt wird, sind lichtverstärkende Partikel ins Tuch eingelassen.
Der Sinn hinter dieser Kombination ist relativ einfach: Einerseits wird das Bild aufgehellt. Andererseits bewirkt diese Technologie wie beim Billard Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel. Nur dass bei einer HC-Leinwand keine bunten Kugeln über das Tuch rollen, sondern das auftreffende Licht entsprechend „gelenkt“ wird. Seitlich auftreffender Sonnenschein wird hingegen zur anderen Seite abgelenkt und nicht Richtung Zuschauer. Dadurch kann der Kontrasteindruck im Bild gesteigert werden (siehe Foto unten). Da ein Projektor üblicherweise oberhalb der Zuschauer installiert ist, wird das Licht des Beamers von oben direkt nach unten zum Heimkinofan gelenkt, während Restlicht im Raum in andere Richtungen verteilt wird. Sie erinnern sich: Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel.

Splitscreen: Erst bei ganz genauer Betrachtung ist zu sehen, dass das Bild auf der standardweißen Gain-1,0-Leinwand (rechts) minimal heller erscheint als auf der CinemaFrame Ambient HC (linke Seite). Dafür ist das WS-Spalluto-Tuch der weißen Projektoinsfläche bei vorhandenem Restlicht allerdings haushoch überlegen.
Foto: Michael B. Rehders

CinemaFrame Ambient HC mit Vorteilen

WS Spalluto gibt die Leuchtdichte seiner WS S CinemaFrame Ambient HC mit Gain 1,0 an. Diesen Wert kommt das Testmodell in meiner Messung mit einem Gain 0,85 schon relativ nahe. Das bedeutet, dass das Tuch etwa 15 Prozent des auftreffenden Lichtstroms (bzw. der Filminhalte) „schluckt“. Die Differenz aus Herstellerangabe und Messwert ist allerdings so gering, dass es schon eines A/B-Vergleiches bedarf, um diesen Unterschied visuell auch wirklich zu erkennen. Spannend ist, dass Filminhalte teilweise sogar heller als auf einer standardweißen Gain-1,0-Leinwand erscheinen. Das liegt daran, dass die WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC vor allem Blau (+ 6 Prozent) stärker reflektiert, während Rot (um – 3 Prozent) „absorbiert“ wird. Weiße Inhalte wirken dadurch heller, weil minimal blauer. Das macht sich vor allem in der Textdarstellung oder beispielsweise in Strand-Szenen bemerkbar.
Darüber hinaus gelingt es der CinemaFrame Ambient HC Farben und den Helligkeitseindruck bis zu einem Blickwinkel von 30 Grad aufrecht zu erhalten. Wer also innerhalb der Leinwandbreite sitzt, genießt jederzeit eine homogene Bilddarstellung ohne nennenswerte Beeinträchtigungen. Sehr gut! Dafür gibt es gleich die ersten Extrapunkte.

Links die WS-Spalluto CinemaFrame Ambient HC, rechts eine standardweiße Gain-1,0-Leinwand: Bei Tageslichteinfall sind Kontrast und Farbdarstellung auf der HC-Leinwand sichtbar besser.
Foto: Michael B. Rehders

Für das Wohnzimmer konzipiert

Im Grunde empfiehlt jeder Fachmann für die Heimkino-Installation zunächst einmal eine standardweiße Gain-1,0-Leinwand. Für Wohnzimmer-Installationen werden hingegen andere Anforderungen an die Projektionsfläche gestellt. Hier geht es in erster Linie darum, einen Kompromiss aus sehr guter Abbildungsqualität zu erzielen, ohne dass die durchaus vorhandenen Defizite einer Hochkontrast-Leinwand sichtbar werden.
Mit den oben aufgeführten technischen Kniffen gelingt es dem Hersteller, dass Kontrast und Schwarzwert mit der CinemaFrame Ambient HC im Wohnzimmer gegenüber einer mattweißen Leinwand sichtbar verbessert werden. Das hat auch für die Farbdarstellung Gültigkeit. Einfallendes Tageslicht und Fremdlicht (zum Beispiel eine eingeschaltete Lampe im Raum) bewirkten üblicherweise, dass Farben auf weißen Leinwänden „verblassen“ und Schwarz eher gräulich dargestellt wird, da das projizierte Bild in Teilbereichen schlichtweg überstrahlt wird. Hier kommt der Vorteil der WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC zum Tragen. Diese kann Schwarz aus physikalischen Gründen besser „erhalten“ und überdies auch sattere Farben darstellen.

Links die WS-Spalluto CinemaFrame Ambient HC, rechts eine standardweiße Gain-1,0-Leinwand: Im dedizierten Heimkinoraum gibt es keinen nennenswerten Unterschied zwischen beiden Tüchern, da es schlicht und ergreifend kein Streulicht oder Fremdlicht im Raum gibt.
Foto: Michael B. Rehders

Spielfilme am Nachmittag

Grundsätzlich sollte starker Einfall von Sonnenlicht bei jeglicher Projektion vermieden werden. Ist man Besitzer einer CinemaFrame Ambient HC gilt das nur beschränkt. Diese Leinwand kompensiert seitlich einfallendes Tageslicht bei stark bewölktem Himmel, in der Dämmerung und im kontrolliert abgedunkeltem Wohnzimmer hervorragend. Auftreffendes Licht wird einfach zur Seite abgelenkt und nicht von der Leinwand zum Zuschauer reflektiert. So zumindest in der Theorie. Meinen Praxistest starte ich dann mit dem Oscar-Gewinner „Green Book“. Die Landschaftsaufnahmen erscheinen sofort farbenprächtig auf der Ambient HC. Sattes Grün und blauer Himmel werden natürlich reproduziert. Dunkle Inhalte erscheinen satt, obwohl durch die seitlich in meinem Testraum angebrachten Fenster am späten Nachmittag noch reichlich Tageslicht einfällt. Keine direkte Sonne, aber genügend, um das Zimmer vollständig aufzuhellen.
In helleren Szenen fällt mir dann allerdings ein ganz leichtes Glitzern auf. Ein typischer Effekt für HC-Leinwände. Allerdings ist dieser Effekt auf der CinemaFrame Ambient HC angenehm unauffällig. Für mich ist er zu keinem Zeitpunkt in diesem Film störend. Üblich ist auch der optimale Betrachtungswinkel von maximal 30 Grad. Wer direkt vor der Leinwand sitzt, profitiert von der homogenen Helligkeitsverteilung am meisten. Auch die direkt neben mir sitzende Kollegin äußert sich überaus positiv ob der guten Farbdarstellung über die gesamte Bildbreite. Sitzt man außerhalb der Leinwand, also neben dem linken oder rechten Rahmen, nimmt die Lichtausbeute zunehmend ab. Dieses physikalische Folge kenne ich aber auch von den allermeisten anderen Leinwandtüchern. Innerhalb des optimalen Sichtfeldes begeistert mich dafür allerdings die satte Farbreproduktion. Dunkle Inhalte besitzen ausserdem viel Zeichnung, da hier nichts im Schwarz zuläuft. Heimkino ist also auch tagsüber in imposanter Bildqualität sehr gut möglich. Exakt für diese Lichtverhältnisse wurde die CinemaFrame Ambient HC entwickelt.

Blickwinkelabhängigkeit: Während Bildinhalte bei direkter Aufsicht farbenfroh und hell erscheinen (Bild linke Seite), nimmt die Leuchtdichte ab 30 Grad zunehmend ab. Bis zu diesem Wert ist die Differenz am Referenzplatz angenehm gering (Bild rechte Seite). Im laufenden Film fällt dieser Unterschied kaum auf.
Foto: Michael B. Rehders

3D mit passender Brille

Aktuelle TV-Geräte werden mittlerweile fast durchgängig ohne 3D-Wiedergabemöglichkeit angeboten. Im Gegensatz dazu unterstützen die meisten Heimkino-Projektoren dieses tolle Feature weiterhin – und zwar in allen Preissegmenten. Mit Recht. Nach wie vor sehen 3D-Filme auf der großen Leinwand einfach nämlich umwerfend aus. Ich bin nach wie vor ein Fan dieser Wiedergabemöglichkeit! Auf mattweißen Leinwandtüchern kann diesbezüglich praktisch jede 3D-Brille verwendet werden. Nicht so auf Hochkontrast-Bildwänden. Aus physikalischen Gründen wird die Polarisation von LCD-, SXRD- und D-ILA-Projektoren aufrechterhalten. Das bedeutet, dass für viele Projektoren von JVC, Sony und Epson eine dedizierte 3D-Brille vonnöten ist. Wird eine suboptimale 3D-Brille verwendet, werden Bildinhalte hinter dem Brillenglas massiv abgedunkelt.
Leider lässt sich bei keiner (!) HC-Leinwand vorab genau prognostizieren, welche Brille das beste Ergebnis liefert. In den Werken der meisten Leinwandhersteller werden die Tücher nämlich nicht „richtungsgebunden“ produziert. In meinen Tests habe bei unterschiedlichen HC-Leinwand-Modellen unterschiedliche Ergebnisse mit identischen 3D-Brillen erhalten. Hier muss einfach ausprobiert werden, was passt. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, habe ich zwei Brillenmodelle untersucht (siehe nachfolgende Fotos), von denen eine immer bestens funktionieren wird.
Wird die passende 3D-Brille genutzt, ergibt sich auf der WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC ein überaus beeindruckendes räumliches Bild.
Um dies zu veranschaulichen, habe ich direkt durch die Brille fotografiert:

Während Bilder durch die originale JVC-3D-Brille auf der standardweißen Gain-1,0-Leinwand (rechts) farbenfroh und hell dargestellt werden, nimmt die Leuchtdichte mit derselben 3D-Brille auf der CinemaFrame Ambient HC massiv ab, so dass kaum noch etwas vom Film erkennbar ist.
Foto: Michael B. Rehders

Mit einer HI-SHOCK RF Pro „Black Diamond“ ist die Bilddarstellung dagegen sowohl auf der mattweißen Bildwand als auch auf der WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC perfekt.
Foto: Michael B. Rehders

Tiefenstaffelung und Farben

In Verbindung mit der richtigen 3D-Brille macht „Avengers: Endgame“ dann richtig viel Spaß. Auf die CinemaFrame Ambient HC projiziert, leuchten die Farben der Weltraumaufnahmen prachtvoll. Jeder einzelne Stern funkelt glasklar und wird sauber dargestellt. Die Hautfarben der Protagonisten beeindrucken in ihren unterschiedlich-farbigen Teints. Popout-Effekte beeindrucken mindestens ebenso. Beispielsweise wenn Raumschiffe förmlich durchs Heimkino fliegen oder Thanos seinen Kopf ein wenig aus der Leinwand Richtung Zuschauer streckt. Obendrein ist auch die Tiefenstaffelung vorbildlich. Fast durchweg wird mir hier eine Weite suggeriert, die ihresgleichen sucht. Das sieht auf der CinemaFrame Ambient HC wirklich fantastisch aus.

Die WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC in unserem Screening-Room: Die leichte graue Grundtönung ist hier gut zu erkennen.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Die WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC ist eine elegant wirkende und hochwertig verarbeitete Hochkontrast-Rahmenleinwand, die speziell für den Wohnzimmer-Einsatz entwickelt wurde. Aufbau und Montage gehen leicht von der Hand. Die Planlage des vinylbasierten grauen Leinwandtuches ist optimal und völlig frei von unschönen Wellenbildungen. Die implementierten lichtverstärkenden Partikel sorgen für kaum sichtbares Glitzern. Schwarzwert und Kontrast sind in hellen Räumlichkeiten gegenüber einer mattweißen Gain-1,0-Leinwand sichtbar besser. Wer direktes Sonnenlicht aus Richtung des Projektors vermeidet und bei 3D-Filmen die passende Brille verwendet, erlebt mit der WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC eine fantastische Bildqualität. Und das zu einem überaus attraktiven Preis.

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 93/95
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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190923.WS Spalluto-Testsiegel

Technische Daten

Modell:WS Spalluto
CinemaFrame Ambient HC
Produktkategorie:Rahmenleinwand
Preise:779 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:Aluminiumträger, Schwarz
Vertrieb:WS Spalluto
Tel.: 07222 91900
www.wsspalluto.de
Abmessungen (Breite):2,03 x 1,14 Meter (16:9)
Gewicht:9,0 Kg
Leuchtdichtefaktor:0,85 Gain
RGB Niveau:95 % Rot / 100 % Grün / 106 % Blau
Technik:High-Contrast-Screen mit grauer Grundfärbung
Lieferumfang:- WS Spalluto CinemaFrame Ambient HC
- Montageanleitung
- diverse Wandhalterungen
Pros und Contras:+ unkomplizierte Montage und Installation
+ Gleichmäßige Lichtverteilung auch auf seitlichen Sitzplätzen
+ hervorragende Verarbeitung
+ relativ leicht
+ Nutzung bei kontrolliertem Restlicht/Tageslicht
+ kein nennenswerter Hotspot-Effekt

- leichtes Glitzern
Benotung:
Bildqualität (50%):92/95
Praxis (25%):94/95
Ausstattung (25%):94/95
Gesamtnote:93/95
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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