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Mit der Reference 8k hat Canton einen richtig schönen und eleganten Standlautsprecher auf die Beine, genau genommen auf den Bass-Guide, gestellt. Dieser soll die Aufstellung in Ecken erleichtern. Das in edlem schwarzem Klavierlack gehaltene Drei-Wege-System besteht aus hochwertigsten Materialien, hat aber noch jede Menge mehr an Extras und pfiffigen Klangideen zu bieten. Ich bin schon neugierig, wie die neuen Cantons klingen.

Die Reference 8 K wirkt auf den ersten Blick edel und teurer als sie es tatsächlich ist.

Den Einstieg in die Linie der Reference High-End-Standlautsprecher markiert die Reference 8 K. Und die gibt bereits optisch eine exzellente Figur ab. Die Seitenwände sind zunächst sanft nach außen gewölbt, verjüngen sich dann aber zur Rückseite. Das sieht gut aus. Und es führt dazu, dass die 8 K in der Front gerade einmal 23 Zentimeter breit ist. An seiner dicksten Stelle erreicht das Gehäuse dann 27 Zentimeter. Dieser optische Kniff verschafft der Box das nötige Volumen ohne dabei fett aufzutragen. Auf dem Bass-Guide-Sockel thronend, ist der Drei-Wege-Lautsprecher gerade einmal 985 Millimeter hoch. In der Tiefe verlangt die Reference 8 K nach 39 Zentimetern Raum. Die Verarbeitung lässt hier keine Wünsche offen. Das kennen wir schon von früheren Tests der Serie. Besonders positiv fällt mir der tiefe Glanz der Oberflächenversiegelung „Piano Finish“ ins Auge.

Hochglanzveredelt

Mein Testexemplar ist in Schwarz gehalten. Genau genommen, in brillantem Tiefschwarz. Alternativ ist die Reference 8 K aber auch in nicht minder edlem Weiß erhältlich. Der Aufwand, den Canton hier an der Oberfläche treibt, kann sich wieder einmal sehen lassen. Er findet seine Fortsetzung im gesamten Design des Lautsprechers wieder. Die Chassis sind blitzsauber und bündig in die Front integriert. Sie bilden mit ihren hübschen Diamond-Cut-Ringen einen wirklich schicken Kontrast. Die Membranen der Tiefton- und Mitteltonchassis mit ihrem cremigen Farbton wissen zudem ihren eigenen Charme zu verbreiten. Sollte dies dem Lauschenden absolut nicht zusagen, liegen zweigeteilte und magnetisch haftende Lautsprecherabdeckungen bei. Wer auf besondere Akzente steht, dem empfehle ich, nur die untere Blende zu nutzen. So wirkt der Lautsprecher optisch wie ein Zwei-Wege-System. Rückseitig hat Canton ebenfalls geklotzt. Das Bi-Wire-Anschlussterminal wartet mit vergoldeten Anschlussklemmen und einer stabilen Brücke auf.

Die Lackerung ist 1a, die Linienführung des Gehäuses ebenfalls.

Aufstellung und technische Besonderheiten

Die Aufstellung der Reference 8 K gestaltet sich tatsächlich als relativ simpel. Die größte Hürde stellt wohl das Gewicht dar. Jeder Lautsprecher bringt, auch dank seiner aufwendigen Verarbeitung, satte 27 Kilogramm auf die Waage. Es ist sicherlich nicht verkehrt, einen Helfer dabei zu haben, damit dem guten Stück beim Aufbau auch wirklich nichts passiert. Die schick lackierte Oberfläche saugt Fingerabdrücke quasi magisch an. Die sind mit einem Mikrofasertuch aber schnell beseitigt. Sehr gut gefällt mir, dass sich die Reference 8 K selbst von der Aufstellung in Ecken relativ unbeeindruckt zeigt. Das liegt auch an der cleveren Sockelkonstruktion. Mithilfe des ungewöhnlichen Bass-Guides, wird der austretende Bassanteil durch die spezielle Form des Downfire-Kanals vorwiegend nach vorn geleitet. So steht die Box fast automatisch richtig. Das mit Endstufen, Zuspielern und Verstärkern gut bestückte Hifi-Regal nebenan stört das Abstrahlverhalten genauso wenig wie die Wand in etwa 20 Zentimetern Entfernung.

Die Ausführung des Sockels ist keine reine Designsache. So konstruiert, werden Bassanteile aus der Bassreflexöffnung gezielt geführt.

Oberstes Regal

Wie üblich drehe ich die Lautsprecher auch jetzt zunächst leicht auf meine Hörposition ein. Aber was genau steht da jetzt eigentlich vor mir? Fast ein Meter an High-Tech aus dem obersten Regal. In der Front sitzen zwei Tieftonchassis mit je 160 Millimetern Membran-Durchmesser. Darüber ein 25 Millimeter großer Hochtöner und darüber ein 160-Millimeter-Chassis für den Mitteltonbereich. Den Übertragungsbereich dieser Kombination gibt Canton mit 24 Hertz bis 40 000 Hertz an. An Leistung verträgt die 8 K bis 150 Watt Dauerbelastung und 300 Watt Impulsleistung. Im Inneren sorgt eine örtlich nach Tief- und Resttonbereich aufgeteilte, aus selektierten Komponenten bestehende Frequenzweiche für eine klare Trennung. Der Bass darf bis 240 Hertz zeigen, was er kann. Ab 3000 Hertz beginnt der Hochtöner seine Arbeit. Da das Terminal auf der Rückseite sich auch mit „Steckobst“ bestücken lässt, stöpsle ich unseren Hegel-Verstärker direkt über hochwertige Kabel mit Bananen-Steckern an.

Hoch- und Mittelton-Chassis sind sauber eingelassen und bilden eine optische wie akustische Einheit.

Da wird’s warm ums Herz und um die Ohren

Den allerersten Klangeindruck würde ich, wie bei Canton ja eigentlich üblich, als sehr warm, und seidig beschreiben. Wenn ich einen Kamin hätte, würde ich ihn jetzt anheizen. Nein, selbstverständlich nicht, um die Lautsprecher zu verfeuern. Die Wärme eines Kaminfeuers würde jetzt hervorragend zur behaglich warmen Abbildung der Reference 8 K passen. Also dürfen sie direkt in Beethovens siebter Symphonie losheizen. Hier fällt mir sofort die nuancierte Abbildung der Bläser und der Streichinstrumente ins Auge … ähhh, ins Ohr. Sauber gestaffelt stellen die Cantons die Instrumente im Orchester auf. In diesem Werk erhalten alle Akteure ihre exakte Position auf der Bühne. Mir imponiert dabei übrigens bereits die Einstimmung der Instrumente vor der eigentlichen Aufführung. Interessant klingt es auch, als der Dirigent kurz vor dem Auftakt auf seinem Pult umherstolpert und dieses dabei zum Schwingen anregt. Hier fliegt dem Zuhörer nicht gleich das Wohnzimmer dröhnend um die Ohren. Nein, man hört einfach nur zwei leicht dumpfe Schritte und das war’s.
Mit „Destiny“ von Jennifer Rush geht es dann etwas rockiger zu. Hier setzt der fetzige Bass zum Ende des zweiten Taktes mit seinem packenden Temperament an und zurrt die Spannung fest. Ich wusste gar nicht, dass in dieser alten Aufnahme noch so viel Dynamik steckt. Selbst kurz vor der ersten Strophe, als der Bass dann noch einmal richtig in den Keller zum C saust, wird er von der Reference 8 K nicht im Stich gelassen. Die zeilweise raue Stimme der US-Amerikanerin behält ihre wohltuende Wärme. Und auch die Hochtöner leisten hier eine exzellente Arbeit und breiten die Bühne weit nach außen hin auf.

Die magnetisch haftenden Lautsprecher-Abdeckungen sind zweigeteilt. Das lockert die OPtik etwas auf und erhöht die Flexibilität im äusseren Erscheinungsbild.

Alt klingt irgendwie ganz neu

Neugierig geworden krame ich mit „Mama“ von Genesis eine weitere alte Aufnahme aus meiner CD-Sammlung heraus. Als der sparsame Tony Banks im siebten Takt den Grundton auf dem Synthesizer leise anklingen lässt, lässt sich bereits das Volumen des restlichen Tracks erahnen. Beim Halloween-Sound-Lauf bei 28 Sekunden Spieldauer kommt bei mir dann Gänsehaut auf. Genau wie beim ersten Mal, als ich den Song, damals noch über meine Sennheiser-Kopfhörer, hörte. Phil Collins erklingt präzise, vordergründig und doch sanft. Das liegt auch am leichtfüßigen Tiefmittelton-Fundament, das von der Reference 8 K sauber herausgearbeitet wird und das der Stimme die richtige Färbung verleiht. Das dreckige „Hähä-hä“ wird man anschließend nicht mehr los. Das muss man laut hören! Kein Problem für „meine“ Cantons, die auch nach einer deutlichen Lautstärkeerhöhung weiter richtig zupacken. Wow, der Song fesselt mich noch immer und macht laut gespielt erst so richtig Spaß.

Schlagzeug-Spezialist

Nicht wirklich alt sind die Aufnahmen vom Delvon Lamarr Organ Trio bei KEXP in Seattle. Die stellen meist den härtesten Teil meines Tests. Sobald Delvon Lamarr Dumas nämlich seine Hammond anschmeißt, ist es fast unmöglich ruhig auf dem Sofa sitzenzubleiben. Die alte Holzröhre kredenzt ein Volumen, das seinesgleichen sucht. Die Fußpedale der Orgel versetzen die Tieftöner des Canton-Duos in saftige Schwingungen, dass es eine Freude ist. Als David McGraw im Übergang zu „Memphis“ dann Hi-hat, Snare und Bass-Drum auf seine unvergleichliche Art bearbeitet, wird sofort klar, wie viel Dynamik in den Treibern der Reference 8 K steckt. Das Ride-Becken erfreut durch einen offenen Klang und exzellenter Klarheit. Dieser Klangeindruck setzt sich in „Back To The River“ von Susan Tedeschi eindrucksvoll fort. Auch hier verfügt die Bass-Drum über den saftigen Druck, um sich gegenüber dem funkig aufspielenden Bass eindrucksvoll abzusetzen. Die leicht rauchige Stimme Tedeschis verliert selbst in hohen Lautstärken nicht an ihrer Zeichnungsstärke.

Angeschlossen werden die Cantons über die rückseitig platzierten Schraubklemmen in Bi-Wire-Ausführung.

Fetzig, knackig – einfach brillant

Überhaupt klingen die Canton Reference 8 K mit ihrem, verglichen mit den anderen Familienmitgliedern der Reference-Reihe, doch eher mageren Gehäuse, angenehm voluminös. Mit zugespielten Songs wie „Friction“ von Imagine Dragons lassen sie feierlich die Korken knallen, wenn die Toms losgelassen werden. Das gilt erst Recht, wenn die elektronischen Bässe saubere Obertöne und knackiges Ansprechverhalten verlangen. Exakt das passiert bei Yello wie im Intro zu „Kiss The Cloud“ mit Fifi Rong. Die an sich sanft im Hintergrund arbeitende aber hart einschwingend programmierte Bass-Drum verlangt hier geradezu nach stattlicher Leistung im Antrieb. Die Cantons erfüllen Anforderung fast schon nebenbei. Die beiden Basstreiber zeigen, dass sie über einen wuchtigen elektronischen Unterbau verfügen. Das große Volumen des Gehäuses trägt dann dazu bei, dass ihnen auch im unteren Tieftonbereich bei höchsten Lautstärken nicht die Luft ausgeht. Für einen fast schon zierlichen Drei-Wege-Tower ist das richtig beeindruckend.

Mit aufgesetzten Abdeckungen verschwindet die Technik komplett im Hintergrund.

Stellungsspiel

Die Blackyard Babies verlangen denselben Druck dann in „Th1rt3en or Nothing“. Die Kuhglocke vor der ersten Strophe will auf jeden Fall in den Vordergrund. Auch das stellt meine Testgäste nicht vor ernsthafte Herausforderungen. Der Song wird von der Chassis-Armada im gesamten Frequenzbereich schnell auf Trab gebracht. Und die Reference 8 K ist quasi multitaskingfähig: E-Gitarren behalten ihre fetzige Verzerrung, während Volumen und Dynamik fast schon fühlbar sind. Der Sound steht jetzt als Klangwand mitten im Raum. Trotz heftiger Bass-Drum, harter Gitarrenriffs und ansteckender Schlagzeug-Dynamik verliert der Gesang nicht an Ausdruck und Präsenz. Nicke Borg wird akustisch sauber akzentuiert und in voller Brillanz vor der Instrumentalisierung verortet. Die leicht auf den Hörplatz ausgerichtete Platzierung zeigt sich in meiner Abhörsituation mit rund 3,50 Metern Abstand als ideal. Dreht man die Lautsprecher leicht nach außen, gewinnt man noch etwas an Raum, erkauft sich das aber durch einen leichten Präzisionsverlust.

Die Reference 8 K ist schlank, liefert aber trotzdem jede Menge Bassvolumen. Verantwortlich dafür zeichnen die beiden 160 Millimeter-Tieftöner in jedem Lautsprecher.

Was geht noch mit der Reference 8 K?

Die 8 K beweist im Test, dass sich der kleinste Ableger in der Reference-Reihe keineswegs vor seinen großen Schwestern verstecken muss. Canton ist übrigens auch davon überzeugt, dass dieser Lautsprecher auch den perfekten Ton in der Front eines Heimkinos angibt. Damit Dialoge und andere Details auch wirklich zentral aus der Mitte zum Zuschauer gelangen, hat Canton den Center Reference 50 K im Angebot. Er ist so konstruiert, dass er sich platzsparend und ohne größere Schwierigkeiten unter dem Fernseher oder der Leinwand platzieren lässt. Für den Sound von hinten kann man sein System noch um die Reference 9 K ergänzen. Dieser vergleichsweise kleine Regallautsprecher kann dann wahlweise auf die passenden Lautsprecher-Ständer gestellt oder auch an die Wand montiert werden.
Und da es im Kino keinen Mangel an Bass geben darf, hat man der Reihe mit dem SUB 50 K noch einen potenten Subwoofer spendiert. Mit 500 Watt Dauerleistung spielt er bis 18 Hertz hinab. So ist er in der Lage auch die Kinostühle in der letzten Reihe in deftige Schwingungen zu treiben. Ist in der Front etwas mehr an Volumen gewünscht, sind nach oben kaum Grenzen gesetzt. Die 7 K ist etwas breiter aufgestellt und bietet 180er-Chassis. Die Reference 5 K einen 200er- und 180er-Treiber. Ein noch eleganteres Design, größere Chassis und mehr Volumen bieten der Reihe nach aufsteigend dann die Modelle 3 K, 2 K und am oberen Ende der High-End-Linie dann die legendäre 1 K mit bis zu 900 Watt Musikleistung.

Egal für welche Variante man sich aus der Reference-Serie entscheidet, jedes Modell (mit Ausnahme des Subwoofers) ist mit dem gleichen, 25 Millimeter messenden Hochtöner ausgestattet.

Fazit

Für mich hat Canton mit der Reference 8 K einen sehr schönen, raumsparenden Standlautsprecher geschaffen. Die 8 K klingt – sowohl leise wie auch wahnsinnig laut – ausgesprochen Präzise und fällt durch ihre angenehm warme Abstimmung auf. Alten Aufnahmen wird wieder Leben eingehaucht, ohne dabei einen holzigen Beigeschmack zu hinterlassen. Die exzellente Verarbeitung spiegelt sich in der makellosen Lackierung wieder, die der eines Steinway-Flügels kaum nachsteht. Selbst wenn die Canton nicht so toll klingen würde, würde sie noch als handwerkliches Meisterstück eine gute Figur machen. Der Bass-Guide im Sockel des Lautsprechers macht die Aufstellung in beengten Verhältnisse eher unproblematisch. Wer in der 2000-Euro-Preisklasse (Stück) nach neuen Lautsprechern sucht, sollte sein Ohr auf jeden Fall einmal um die Reference 8 K kreisen lassen und die fabelhafte Abstimmung genießen. Die agile Spielweise dieses eleganten Drei-Wege-Lautsprechers macht sofort Spaß. Ich jedenfalls werde nicht müde, Musikstück um Musikstück durch die Chassis zu treiben.

Test & Text: Dieter Pfeil
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 94/95
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: gut - sehr gut

94

95

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191027.Canton-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Canton
Reference 8 K
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:2000,00 Euro / Stück
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Schwarz „Piano Finish“
- Weiß „Piano Finish“
Vertrieb:Canton, Weilrod
Tel.: 06083 2870
www.canton.de
Abmessungen (HBT):- 915 x 230 x 350 mm
- 985 x 276 x 390 mm (mit Sockel)
Gewicht:27,0 kg/Stück
Bauart:Drei-Wege, Bassreflex
Impedanz:4 - 8 Ohm
Wirkungsgrad (1 Watt/1m):88,5 dB (Herstellerangabe)
Belastbarkeit (max.):- 150 Watt (Nennbelastbarkeit)
- 300 Watt (Musikbelastbarkeit)
Hochtöner:1 x 25 mm
Mitteltöner:1 x 160 mm
Tieftöner:2 x 160 mm
Frequenzbereich:24 Hz - 40 kHz (Herstellerangabe)
Trennfrequenz:240/3.000 Hertz
Lieferumfang:- Reference 8 K
- Sockel mit Bass-Guide
- Stoffabdeckung mit Magnethalterung
- Höhenverstellbare Gerätefüße
- Anleitung
Pro und Contras:+ exzellente Verarbeitung
+ üppige Ausstattung
+ sehr gelungene Abstimmung
+ flexible Aufstellung
+ punchiger Grundton
+ präzise Hoch- und Mitteltondarstellung
+ geteilte Frontblenden

- empfindlich für Fingerabdrücke
Benotung:
Klang (60%):94/95
Praxis (20%):95/95
Ausstattung (20%):94/95
Gesamtnote:94/95
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistunggut - sehr gut

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