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Das Kanto YU4 ist kompaktes, aktives Bluetooth-Regallautsprecher-Duo, das der kompakten Stereoanlage mehr als nur das Wasser reichen kann. Mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten liefert es eine solide Grundlage für HiFi-Einsteiger mit Vorliebe zum visuellen Minimalismus. Klanglich kann sich das YU4 absolut behaupten und verspricht sich so als Lösung für eine ganze Reihe von Einsatzszenarien.

Die Kanto YU4 ist gerade einmal 22 Zentimeter hoch, ist aber exzellent verarbeitet, hübsch gestylt und üppig ausgestattet.

Wer schon einmal Pokémon gespielt hat, mag über die Kanto-Region gestolpert sein. Aber auch Japan-Besucher sind vielleicht schon einmal durch die Region Kanto gereist. All dies hat allerdings gar nichts mit dem kanadischen Lautsprecherhersteller zu tun. Das Unternehmen Kanto Audio ist allerdings auch nicht so ganz neu. 2007 gegründet, hat man sich der Entwicklung und Herstellung kompakter Lautsprecher und Subwoofer verschrieben. Hier hat sich die Marke mit seinen Produkten schnell einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Gerade die YU-Reihe, aus der ich hier das YU4 zum Test habe, ist bei Einsteigern aufgrund seines sehr guten Klangs und der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten – bei zugleich fairer Preisgestaltung – sehr beliebt.

Egal aus welchen Blickwinkel: Die Kanto YU4 ist einfach schön gemacht.

YU4: Der erste Eindruck

Bereits die Webpräsentation zeigt sich so, wie man es von einem modernen Produkt erwartet. Übersichtlich werden sämtliche Modelle aufgelistet und in kurzen Texten beschrieben. Die Navigation über die Webseite ist kinderleicht und gelingt sowohl auf dem Smartphone wie auch auf dem PC intuitiv. Diesem Konzept bleibt Kanto dann auch bei der Lieferung treu. Die Lautsprecher kommen gut geschützt in einem kompakten Karton. Beim Öffnen erblickt der neue Benutzer zunächst ein ordentlich gearbeitetes Handbuch. Es liegt ganz oben auf einem Karton-Schaumstoff-Polster und führt den Nutzer einfach durch die ersten Handgriffe. Ein weiterer kleiner Karton enthält das Anschlussmaterial sowie die Fernbedienung. Die Lautsprecher selbst befinden sich noch einmal in weichen Schutzhüllen. So wird die schicke Oberfläche jederzeit gut geschützt. Anschließend folgt der wunderbare, erste Eindruck. Der stellt sich nämlich sofort ein, sobald diese Hüllen fallen.

Saubere Lackierung, perfekte Kantenführung: Die YU4 gehört in Sachen Verarbeitung zum Besten ihrer Klasse.

Die Hardware

Aus besagter Hülle entspringen zwei je 220 Millimeter hohe Regallautsprecher in einer tadellosen Verarbeitungsqualität. Beide Gehäuse verfügen an ihren Kanten über eine deutliche, sehr ästhetische Rundung. Der Radius setzt sich an der LED-Anzeige im aktiven Lautsprecher und am Multifunktionslautstärkeregler fort. So bietet sich mir ein harmonisches Bild. Auch in der Tiefe geben sich die Kanto YU4 mit 190 Millimetern mit bescheiden wenig Platz zufrieden. In der Breite liegen sie gleichauf mit der „Herr der Ringe“-Trilogie – oder in Zahlen: Bei 140 Millimetern. So eignen sie sich gleichzeitig im Regal als Buchstütze oder als PC-Lautsprecher auf dem Schreibtisch. In der Schallwand arbeiten ein Ein-Zoll großer Seidenhochtöner, gepaart mit dem namensgebenden Vier-Zoll-Kevlar-Tiefonchassis. Rückseitig befindet sich beim passiven Lautsprecher eine Kunststoffwand inklusive Terminal. Der aktive Lautsprecher wartet mit einer soliden Metallplatte auf, die sämtliche Anschlüsse in robuster Ausführung präsentiert.

Stereoanlage im Lautsprecher

Die Kanton YU4 vereinen alles in einem Lautsprechergehäuse, was der Hörer zum Lauschgenuss benötigt. Das macht sie gerade für HiFi-Einsteiger sehr interessant. Auf der Rückseite befinden sich der 230-V-Anschluss und ein robuster Schalter, über den beide Lautsprecher vollständig abgeschaltet werden können. Über dieses Terminal wird auch der zweite Lautsprecher über die beigelegten Lautsprecherkabel verbunden. Alternativ kann auch ein Kabel mit Bananensteckern verwendet werden. Dies empfiehlt sich vor allem dann, wenn die Lautsprecher häufiger umgestellt werden. Zum HiFi-System wird das Set durch seine Cinch-Anschlüsse, die wahlweise klassische Audiosignale oder auch Inhalte von Plattenspielern entgegen nehmen. Hierfür ist der Umschalter vorgesehen, um den Entzerrerzweig und die Phono-Vorverstärkung entsprechend einzubinden. Als wäre ein Plattenspieleranschluss nicht schon ungewöhnlich genug, spendiert Kanto seinen YU4 auch noch einen Subwoofer-Ausgang. Zudem ist ein weiterer sehr nützlicher Signalweg vorhanden, auf den ich gleich noch näher eingehen werde: Bluetooth.

Das Anchlußfeld des aktiven YU4 ist unter anderem mit einem Phono-Vorverstärker und einem Subwoofer-Ausgang ausgerüstet.

Laden und lauschen

Wird Bluetooth als Quelle ausgewählt, leuchtet am Aktiv-Lautsprecher die blaue Leuchtdiode. Jetzt sind die YU4 bereit, sich mit einer Bluetooth-Quelle zu verbinden. Auf Handy melden sich die YU4 mit „YU4 by Kanto“ an. Ein Fingertipp genügt nun und die Verbindung ist innerhalb einer Sekunde aufgebaut. Anschließend ertönt die Musik auch schon aus den Lautsprechern. So einfach muss sich ein Aktivlautsprecher bedienen lassen! Ein kleines Gimmick bleibt noch zu erwähnen: Damit der Musikgenuss irgendwann aufgrund eines leeren Smartphone-Akkus nicht jäh abbricht, hat Kanto seinen YU4 noch einen USB-Ladeport integriert. Dazu kommt ein Anschluss für das beigelegte Klinkenkabel in 3,5 Millimeter-Ausführung. Über dieses nimmt das Smartphone per Kopfhörerbuchse direkt Kontakt mit dem Lautsprecher auf. Einziger Kritikpunkt ist der fehlende USB-Anschluss, um Musik vom PC oder Laptop direkt in den DAC zu spielen. Wer darauf großen Wert legt, greift dann eher zum größten Lautsprecher der Reihe, dem TUK.

Die Passivbox stellt lediglich ein Lautsprechertermin zu Verfügung. Mehr wird aber auch gar nicht benötigt.

Plattenspieler am Bluetooth-Lautsprecher

Da es sich hier um ein wirklich außergewöhnliches Feature der Kanto YU4 handelt, gehe ich natürlich auch näher auf den integrierten Phono-Vorverstärker ein: Die Verwendung könnte nicht einfacher gehen. Lautsprecher mit Strom versorgen, Cinch-Stecker des Plattenspielers an die Boxen anschließen und schließlich noch die Masseverbindung herstellen. Nun muss der Vinyl-Liebhaber nur noch den Umschalter neben dem Masseport auf „Phono“ stellen und die Lieblingsplatte auflegen. Ich habe dafür den Elac Miracord 60 verwendet. Kaum ist er angeschlossen, erklingt das sanfte Knistern des Vinyls aus den Lautsprechern. Übrigens macht der Phono-Vorverstärker klanglich einen mehr als ordentlichen Job. Der Sound wirkt ausgesprochen lebendig, das Stereofeld wird sauber aufbereitet. Imposant ist auch die Feindynamik, die den Plattenklang so unverwechselbar macht. Selbst kleinere Nuancen arbeitet der mit 140 Watt Spitzenleistung angegebene Verstärker sauber heraus. Es ist eine wahre Freude, wie einfach es sein kann, eine Platte abzuspielen.

Im Test mussten sich die YU4 unter anderem an einem Plattenspieler beweisen.

Funktionalität statt Schnickschnack

Bei der Wahl der Eingänge erfüllt die Kanto YU4 die wichtigsten Wünsche. Und alles geht so, wie man es erwartet. Egal, ob ein Gerät per optischer Digitalverbindung, Cinch, 3,5-Millimeter-Klinke oder Bluetooth zuspielt, spielt nur für die Quellenwahl eine Rolle. In jedem Fall genügt es, das benötigte Kabel einzustecken, die passende Quelle zu wählen und die Kantos legen sofort los. Die exzellent gemachte und nachvollziehbar strukturierte Infrarot-Fernbedienung habe ich dazu noch nicht einmal verwendet. Über den Druck-Drehregler rechts auf der Front des aktiven Lautsprechers, kann die Quelle schnell und einfach durchgeschaltet werden. Einzig ein Kopfhöreranschluss könnte die Anschlussvielfalt hier noch abrunden. Aber das ist wohl Meckern auf hohem Niveau. Wer diesen aber unbedingt benötigt, der entscheidet sich dann für das größte Modell der Reihe. Die Untersuchung und Installation sind nun abgeschlossen, jetzt geht es endlich in den Hörtest.

Die hübsch gestylte und übersichtlich betastete Fernbedienung erlaubt die Befehligung der YU4 aus der Ferne.

Ordentlicher Sound aus knapp vier Litern Hubraum

Und hier ist es sofort beeindruckend, welchen Klang Kanto seinen kleinen YU4 entlockt. Noch beeindruckter bin ich von der Tatsache, dass die Lautsprecher sich in alle Einsatzszenarien einfach so einfügen. Befindet sich die Bassreflex-Öffnung auf der Rückseite, werde ich immer etwas skeptisch, wenn es an die wandnahe Platzierung geht. Hier allerdings grundlos, denn die Kanto YU4 lassen sich auch dicht an der Wand einfach nicht aus der Ruhe bringen. Sie zeigen sich von den rund zehn Zentimetern Abstand, die ich ihnen gegönnt habe, völlig unbeeindruckt. So stellt sich auf meinem etwa 2,50 Meter entfernten Sofa ein ausgezeichnetes Klangvolumen mit einem sehr angenehm aufgeteilten Stereofeld ein. Davon beflügelt, habe ich sie auch auf meinem Schreibtisch als Nahfeld-Monitore aufgestellt. Sehr angenehm hebt sich hier die fein abgestufte Lautstärkeregelung hervor. Von nahezu unhörbar bis zum Maximum bleibt der Frequenzgang harmonisch und absolut verzerrungsarm.

Gute Bassverhältnisse

Das angenehm warme Klangbild setzt auch Stimmen, beispielsweise in „Broken Wings“ von Mr. Mister eindrucksvoll in Szene. Dabei setzt der Bass im Intro einen klaren Akzent, lässt Richard Page aber auch ausreichend Raum für seine Gesangsdarbietung. Obwohl der Basstreiber erst ab 60 Herz klare Präsenz beweisen kann, ist er gefühlt auch etwas tiefer gut wahrnehmbar. Die straff aufgehängten Kevlarmembranen haben den nötigen Drive, um ein knackiges und sehr homogenes Klangvolumen bereitzustellen. Und das über den gesamten Frequenzbereich ihrer Zuständigkeit. Stimmen erhalten durch die leicht warme Abstimmung eine angenehme Verständlichkeit und klingen sehr natürlich. Das trägt auch zur Langzeithörtauglichkeit bei. Sehr imposant gelingt den Kanto YU4 auch die plastische Wiedergabe von „These Bones“ der The Fairchild Four. Selbst die ultratiefe Stimme des Basses lässt kaum Nuancen vermissen. Für eine natürliche Wiedergabe ist der Basstreiber mit seiner Vier-Zoll-Membran auch dafür kräftig genug. Und seine erstaunliche Präzision macht wirklich Freude.

So zurückhaltend kann ein modernes HiFi-System aussehen.

Darf’s noch etwas mehr sein?

Wenn es dann noch tiefer in den Basskeller gehen soll, kommen Genießer synthetischer Musik aber dann doch nicht an einem zusätzlichen Subwoofer vorbei. Spielt der bis etwa 80 Hertz mit, stellt sich ein wahrhaft gewaltiges Klangerlebnis ein. Während die YU4 in „Kiss The Cloud“ von Yello ohne Subwoofer bauartbedingt noch einige sehr tiefe Details vermissen ließ, fügte sich das Gesamtbild inklusive Subwoofer zu einem Genuss aus einem Guss zusammen. Als Satelliten legen die YU4 genau da los, wo der Subwoofer loslassen muss. Nicht, dass die YU4 nicht genügend Bass liefern, aber der Subwoofer stützt die kleinen Burschen in dem Bereich, in den sie aufgrund ihrer Größe nicht mehr hinabreichen. Wer mit seinen Kantos irgendwann einen noch fülligeren Sound erleben möchte, legt sich zum Beispiel einen SUB8 aus gleichem Hause zu. Ganz nebenbei kommt man damit dann immer noch günstiger weg, als mit großen Standlautsprechern.

Hoch- und Tiefmittelton-Chassis sind offenbar perfekt aneinander angeglichen. Nur wenn es ganz tief in den Basskeller gehen soll, empfiehlt sich die Hinzunahme eines Subwoofers.

Prall gefülltes Mittelfeld

Besonders stark zeigt sich das YU4-Duo dann im mittleren Frequenzbereich. „Mindmachine“ von Deine Lakaien profitiert von der exzellenten Auflösung und offensichtlich perfekten Abstimmung. Die nuancenreiche Stimme Alexander Veljanovs wird klar aufgelöst. Die breite Abbildung der Orgel erfüllt das Soundspektrum weit über den Aufstellungsort der Lautsprecher hinaus. Auch Liebhaber stilistisch verzerrter und unverzerrter Gitarren kommen hier voll auf ihre Kosten. „Maria“ von Grandson hat hier von beidem ausreichend im Angebot. Die unverzerrt gespielte Gitarre erklingt absolut natürlich und die Dynamik ist ausgesprochen authentisch. Als die verzerrten Bass- und E-Gitarren einsetzen, kommt die charakteristische Verzerrung ausgezeichnet zur Geltung. Nicht verwaschen und auch absolut unaufdringlich. Viel Freude macht das Intro der Foo Fighters in „Everlong“. Von links und rechts spielen die beiden angezerrten Gitarren virtuos auf und entfalten einen angenehm druckvollen Teppich. David Grohls weiche Stimme gibt in diesem dunklen Gewirk mit einem Leuchten eine klare Richtung vor.

Das 100 Millimeter durchmessende Schwingsystem mit Kevlarmembran spielt schnell, agil und erstaunlich sauber in den Bassbereich hinein.

Seidenmembranen für seidenweichen Hochton

Das Klangbild wird durch die Ein-Zoll-Seidenmembran laut Herstelleraussage bis 20 Kilohertz nach oben abgerundet. Die Kalotte liegt genau auf Schallachse mit dem Tieftöner. Der Bereich um das Hochtonchassis dient als Schallführung, die die abgegebenen Signale gleichmäßig in die gewünschte Richtung leitet. So ergibt sich eine punktgenaue Wiedergabe sämtlicher hohen Frequenzen. Das so erzeugte, breite Stereofeld der Kanto YU4 gefällt mir – und auch das eher weichere Ansprechverhalten der Seidenmembranen. Sie reagieren nicht so scharf wie eine harte Kalotte und verhalten sich akustisch weniger aufdringlich. Gerade in der Wiedergabe synthetischer Musikstücke, wie „Animals“ von Martin Garrix, agieren die Hochtöner zwar spritzig, aber eben niemals übereifrig. Dass hier wirklich nichts auf der Strecke bleibt, beweist Carlos Santana mit seiner „Corazon Espinado“. Gerade die sanft gestreichelten Becken und zahlreichen Perkussionsinstrumente begeistern mit einem Feuerwerk an Hochtonreizen. So hat der Zuhörer fast das Gefühl mitten im Geschehen zu sein.

Im linken Fensterchen lässt sich der Betriebsstatus der YU4 ablesen. Rechts befindet sich der kombinierte Regler zur Quellwahl und zur Lautstärkejustage.

Fazit

Die Kanto YU4 überzeugt auf mehreren Wegen. Optisch sind sie modern und zugleich schlicht gehalten. Ihre Verarbeitung ist tadellos. Sie bieten einen preislich attraktiven Einstieg in die HiFi-Welt, und sind kompakt genug, um nahezu überall unterzukommen. Sie passen auf den Schreibtisch, in ein Bücherregal oder neben den Fernseher. Zugleich sind sie aber groß genug, um auch anspruchsvollere Wünsche an eine Stereo-Anlage zu erfüllen. Durch ihre eher warme und runde Abstimmung ist ein ermüdungsfreies Hören möglich. Um einen Subwoofer erweitert, spielen sie dann noch eine Nummer größer auf und bieten einen Sound, den man sonst nur von großen Standlautsprechern kennt. Dazu kommt die gebotene Anschlussvielfalt: Egal ob Bluetooth-Wiedergabe oder Plattenspieler, hier findet nahezu jede HiFi-Quelle Anschluss.

Test & Text: Dieter Pfeil
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 70/70
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

70

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Technische Daten

Modell:Kanto YU4
Produktkategorie:Aktives Stereolautsprecher-System
Preis:um 350,00 Euro (UVP)
Vertrieb:audioNEXT, Essen
Tel.: +49 (0)201 – 507 39 50
www.kantoaudio.com
Ausführung:- Weiß (lackiert)
- Schwarz (lackiert)
- Bambus
Prinzip:Zwei-Wege-Bassreflex, vollaktiv
Verstärker:- 140 Watt
Hochtöner:25 mm (Seide)
Tiefmitteltöner:100 mm (Kevlar)
Frequenzbereich:60 - 20.000 Hz (Herstellerangabe)
Gewicht:Aktivlautsprecher: 3,2 kg
Passiver Lautsprecher: 2,5 kg
Abmessungen (HBT):je 220 x 140 x 190 mm
Anschlüsse:- analoger Stereo-Eingang (Cinch R/L + Phono Switch))
- AUX-In (3,5mm)
- 2 x optischer Digitaleingang
- Bluetooth
- Subwoofer-Out
- USB-Ladeport
Lieferumfang:- Aktivlautsprecher
- Passiver Lautsprecher
- Netzkabel für Aktivlautsprecher
- Lautsprecherkabel
- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ Phono-Vorverstärker
+ Subwoofer-Ausgang
+ zahlreiche Anschlussmöglichkeiten (Bluetooth, TV, analoge
und digitale Quellen)
+ supereinfache Inbetriebnahme
+ flexible Einsatzmöglichkeiten
+ dynamischer Grundton
+ homogene Abstimmung
+ sehr gute Hochtonreproduktion
+ Fernbedienung
+ USB-Ladeport

- kein USB-Signaltransfer
Benotung:
Klang (60%):70/70
Praxis (20%):70/70
Ausstattung (20%):69/70
Gesamtnote:70/70
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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