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Zwei ansehnliche weiße Kompaktlinge von absoluter Schlichtheit: So präsentieren sich die Saxx AS30DSP in jeder Situation. Sind das beiliegende Stromkabel eingesteckt und die Lautsprecher mittels mitgelieferter Kabel miteinander verbunden, kann es schon losgehen. Audiosignale empfangen die beiden Aktiv-Schallwandler kabelgebunden oder wireless. Der satte Bass der kleinen modernen HiFi-Systeme zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Aber auch in den anderen Frequenzlagen zeigen sich die AS30DSP von ihrer Schokoladenseite. Ihr Preis-/Leistungsverhältnis ist zudem schlichtweg hervorragend.

Auf den ersten Blick wirken die Saxx AS30DSP eher unscheinbar. Unter der Haube wird es allerdings eher spektakulär.

Saxx Audio, mit Sitz in Neustadt am Rübenberge unweit von Hannover, stellt in der Hauptsachen Lautsprecher her. Saxx steht für „Superb Audio Experience“. Die diesmal zum Test georderten AS30DSP gehören zur airSOUND-Reihe. Sie besteht aus Modellen, die einen integrierten Verstärker und reichlich Anschlüsse mitbringen. Entwicklung und Designgebung finden in Deutschland statt, gefertigt wird diese Reihe in China. Dank der stetig steigenden Fertigungsqualität ist dies aber kein Nachteil, schließlich lassen auch die anderen Hersteller in Fernost fertigen. Um zu gewährleisten, dass alle Komponenten immer perfekt ineinandergreifen, führt Saxx führt vor Ort immer wieder sorgfältige Materialkontrollen durch. Der Spagat aus deutscher Entwicklerkunst und östlicher Fertigungsleistung macht es möglich, konkurrenzfähige Produkte und Preise zu verwirklichen. So bleibt mehr Geld übrig, das man in die eigene Musiksammlung stecken kann.

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Shopping im 21. Jahrhundert

Der Kunde von heute informiert sich vor dem Kauf in einschlägigen Internet-Foren und über Testberichte der Magazine seines Vertrauens. Nur selten geht der noch vor die Tür, um sich einen Eindruck vom Objekt der Begierde zu machen. Stattdessen lässt er sich über Reviews und Kundenbeurteilungen über die Qualität des gewünschten Produkts informieren. Saxx hat dies erkannt und bietet seine Lautsprecher hauptsächlich online an. Damit der Kunde aber nicht die Katze im Sack kaufen muss, gewährt der Hersteller eine vierwöchige Probezeit. Die kosten für den Versand trägt Saxx vollständig. Ich für meinen Teil muss einen Lautsprecher aber anfassen, anheben und hören. Ich muss ihn erleben können. Mit LiveEXPERIENCE ist aber auch das möglich. An 16 stationären Standorten kann ich die angebotene Ware vor dem Kauf aber tatsächlich auch erleben. Nach dem Kauf kommt sie in einer perfekt auf den Schutz optimierten Verpackung bei mir zu Hause an.

Zeitloses Design

Meine Testgäste sind tadellos angefertigte Bassreflex-Systeme, die sich wirklich überall nahtlos einfügen können. Die AS30DSP sind wahlweise in weißem oder schwarzmattem Finish verfügbar. Die leicht glänzende Oberfläche unterstützt das futuristische Erscheinungsbild. Das Gehäuse verfügt über „richtige“ Ecken und Kanten. Nur die Treibereinfassungen sind sanft geschwungen und sorgen für einen anspruchsvollen Look. In ihnen arbeiten eine 2,5-Zentimeter messende Seidenkalotte und ein Basstreiber aus Polypropylen mit einem Durchmesser von 135 Millimetern. Sämtliche Anschlüsse sowie die Bassreflexöffnung befinden sich, wie üblich, auf der Rückseite. Die 185 Millimeter tiefen Gehäuse finden auf jedem noch so kleinen Regal den erforderlichen Platz. Für die Akustik und auch die Kühlung der Aktivbox sollten allerdings mindestens fünf Zentimeter Raum hinter dem Lautsprecher freigehalten werden. Mit 17 Zentimetern in der Breite und gerade einmal 25,5 in der Höhe präsentieren sich die AS30DSP auch bei wenig Freiraum am Wunschort als passende Audio-Lösung.

Die Verarbeitung ist erstklassig – erst Recht mit Blick auf das Preisschild. Besonders imposant sind die makellosen Ausschnitte für den Hoch- und den Tiefmitteltöner.

Anschlussvielfalt

Der Anschluss der AS30DSP erfordert nicht mehr als die korrekte Verwendung eines Netzkabels und dem im Lieferumfang enthaltenen zwei Meter langem Lautsprecherkabel. Fortan sind sie per Bluetooth als „AS 30 DSP“ zu finden und können sofort verwendet werden. Dank apt-X LL kann ich sogar Videos, zum Beispiel auf dem Tablet schauen, ohne dass die Lippensynchronität leidet. Das schaffen einige Bluetooth-Kopfhörer in der günstigen Preiskategorie bis heute nicht. Aber es gibt natürlich noch mehr Anschlüsse: Für die Analog-Genießer unter uns, die vielleicht noch ein Tape-Deck oder einen Fernseher ohne digitale Ausgänge anschließen möchten, stehen sowohl ein Cinch-Anschluss sowie eine 3,5-Millimeter-Klinke zur Verfügung. Für digitale Zuspieler steht ein optischer Eingang parat. Einem PC verweigert sich der eingebaute 100 Watt-Verstärker ebenfalls nicht und nimmt Signale via USB-B entgegen. Sogar mit einem Subwoofer-Ausgang wartet das AS30DSP-Duo auf, um im Bereich unter 50 Hertz aufzutrumpfen, den sie selbst nicht bedienen kann.

Der Master-Lautsprecher ist mit reichlich analogen udn digitalen Eingängen ausgestattet. Sogar an einen Subwoofer-Out hat man bei Saxx gedacht.

Das Aufspiel im Freien

Auch wenn dies vermutlich die eher seltenere Aufstellungsvariante ist, will ich zunächst einmal einen unverfälschten Eindruck der Saxx AS30DSP erhalten und stelle sie frei im Wohnzimmer auf. Der Hörabstand beträgt etwa zweieinhalb Meter und auch die Lautsprecher sind im gleichen Abstand zueinander positioniert. Da es, wie ich später noch darstellen werde, klanglich einen Unterschied macht, erwähne ich hier, dass ich das Pärchen von meinem Handy über Bluetooth getestet habe. Der erste Song „Flight Of The Cosmic Hippo“ von Béla Fleck and the Flecktones beeindruckt mich gleich mit einer satten Basseinlage, die ich so nicht erwartet habe. Trotz ihrer bescheidenen Abmessungen liefern die AS30DSP eine fette Grundlage ab 50 Hertz. So lädt mich der Song sofort zum Drehen am Lautstärkeregler ein. Allerdings fehlt der am Masterlautsprecher. Kein Problem, dann muss ich das halt mit der übersichtlich strukturierten Fernbedienung oder per Handy erledigen.

Schnuckelige Fernbedienung

Die Fernbedienung ist mir noch eine separate Erwähnung wert, deshalb schiebe ich sie mal eben dazwischen. Sie ermöglicht dem Benutzer, das komplette Portfolio der AS30DSP aus der Ferne abzurufen. Der schnuckelige Handsender ist ausgezeichnet verarbeitet und die gummierten Tasten sind den eher in dieser Preisklasse zu erwartenden Folientasten deutlich überlegen. Sie ist gerade einmal 36 Millimeter breit und neun Millimeter hoch und mattschwarz. Die Tastenbeschriftung ist, abgesehen von der dunkelroten Power-Taste und der dunkelblauen Bluetooth-Taste mittelgrau gehalten. Die Anordnung ist logisch gut durchdacht und gibt keine Rätsel auf. Das Kommandogerät neigt allerdings ob der dunklen Tarnfarben dazu, gern aus meinem Sichtbereich zu verschwinden. Die Regelung der verschiedenen Einstellungen geschieht in 30 Schritten, was bei der Lautstärke schon einmal Kopfzerbrechen hervorrufen mag. Der Schritt von null auf eins geht in Ordnung, aber zwischen eins (leise säuselnd) und zwei (Zimmerlautstärke) hätte ich gern noch zwei zusätzliche Abstufungen.

Schwarz in Schwarz und kompakt: Dennoch bringt die kleine Fernbedienung alles mit, was man von einem Handsender moderner Audio-Systeme erwarten darf.

Die AS30DSP packt kräftig zu

Zurück zum fetzigen Bass der schicken Kompaktlinge, der wirklich Freude bereitet und unerwartet kraftvoll ausfällt. Dass die AS30DSP dabei in allen Lautstärken akzentuiert aufspielt, ist bewundernswert. Es spricht für den kraftvollen Verstärker und die harmonische Abstimmung des DSPs, der der Saxx ihre Namenserweiterung verleiht. In genanntem Stück von Béla Fleck erhalte ich tatsächlich einen lebendigen Eindruck des Nilpferds, das durch die Weiten des Weltalls taumelt. Der Elektrobass packt kraftvoll zu und schafft es eindrucksvoll, auf der dicksten Seite noch Wallung zu verbreiten. Die Mandoline – auf der das Nilpferd in meiner Vorstellung hilflos mit den Füßen fuchtelt, um Halt in der Schwerelosigkeit des Basses zu finden – gliedert sich klanglich freudig und schwungvoll in die Klangkulisse ein. Das Schlagzeug fügt sich sanft aber bestimmt in das Geräuschkarussell. Insgesamt ergibt dies ein rundes, überzeugendes Ambiente. Eines, dem ich lange lauschen kann, ohne zu ermüden.

Der klassische Bereich

Mit ihrer umfangreichen und klaren Abbildung der Toccata und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach werde ich wieder vom Saxx-Duo überrascht. Die AS30DSP spannen eine weitgefasste und tiefgestaffelte Kirche auf. Pfeifen lassen sich gut im Raum orten und glänzen durch ihren imposanten Detailreichtum. Die gesamte Darbietung wirkt sehr plastisch, insbesondere der Tiefgang der Saxx gewährt der Vorführung die erforderliche Authentizität. Ein ähnliches Bild liefern The Fairfield Four mit „These Bones“. Allein der Tiefgang des Bassisten beeindruckt immer wieder, speziell auf diesen kleinen Lautsprechern. Doch genauso gut gelingt den Treibern und dem DSP der Übergang in den Mitteltonbereich. Stimmen ertönen losgelöst von den Gehäusen frei auf der Bühne und werden neutral wiedergegeben. Verglichen mit der Kanto YU4 aus einem früheren Test, die etwas mehr Wärme zeigte, spielt die AS30DSP hier eher neutral und transparent auf. Das ist natürlich eine Geschmacksfrage. Mir gefällt die Abstimmung.

Die kleine LED im Master gibt Auskunft über die gerade angewählte Quelle.

Der druckvolle Zweig

Nachdem es bisher noch vergleichsweise gemächlicher ans Werk ging, möchte ich nun mein Augenmerk auf die Dynamik legen. Was eignet sich da besser als das aktuelle 30-minütige Meisterwerk von Dave Grohl mit dem Namen „Play“? In diesem Stück, in dem er wirklich jedes Instrument selbst spielt, werden sämtliche Nuancen vom Lautsprecher gefordert. Im Intro geht es direkt etwas härter zur Sache. Die AS30DSP enttäuschen hier auch bei höherer Lautstärke, die dieses Stück meines Erachtens erfordert, nicht. Snare und E-Gitarre erhalten vollen Drive und auch die anschließend einsetzende Bass-Drum bringt die Schwingsysteme mächtig in Bewegung. Sie klingt kraftvoll und trocken und gut akzentuiert. Sowohl der eingebaute Amp, wie auch die steife Membran agieren impulsstark und spielfreudig. Bei 1:36 Minuten Spielzeit, spielt Grohl ein sanftes Gitarrenriff. Zugleich setzt das Schlagzeug mit Ride-Becken und der Bass-Drum Akzente, um die knackigen Rolls über Toms und Snare abzuliefern. Genial!

Am TV

Die AS30DSP arbeitet den Spagat zwischen leisen Nuancen und kraftvollen Betonungen sauber heraus und wirkt dabei niemals bemüht. Nach dieser Session prüfe ich einen anderen Einsatzort: Jetzt will ich wissen, wie sich die Saxx-Systeme auf meinem Klavier schlagen. Leicht erhöhte Position, nur 140 Zentimeter Abstand zueinander und nur zehn zur Rückwand sollten eine größere Herausforderung sein. Außerdem steht das Klavier in der Zimmerecke, ich sitze etwa in zwei Meter Abstand auf meinem Sofa. Klanglich geht auch das absolut in Ordnung. Die leichte Überhöhung im Bass (durch die Zimmerecke) dämpfe ich mit der Bassregelung um einen Punkt runter. Anschließend gelingt dem AS30DSP-Duo ein wirklich tadelloses Auftreten. Die breite Bassreflexöffnung wirkt sich positiv auf das rückwärtige Abstrahlverhalten aus. So neigen meine Testgäste weniger stark dazu, den Tieftonbereich aufzublähen. Den Einsatz auf einem TV-Rack haben sie anschließend ebenso souverän gemeistert und zeigen sich als echter Klanggewinn in der TV-Wiedergabe.

Auch im Einsatz als TV-Unterstützung punkten die kleinen Aktiv-Lautsprecher von Saxx auf ganzer Linie.

Schreibtischtäter

Da dieser Artikel ja nun auch zu einem Gesamttext auf dem Display werden muss, wandere ich mit dem Pärchen nun an den Schreibtisch. Dank USB-B-Anschluss und einem passenden Kabel aus meinem Fundus kann ich die AS30DSP auch direkt an Laptop oder PC anschließen. Der Lautsprecher wird sofort als „USB Sound Device“ erkannt. Sehr gut! Kaum ist die Musik angespielt, erfreue ich mich des wunderbaren Klangs. Dennoch überraschen mich ein paar Kleinigkeiten. Im Vergleich zu Bluetooth, optischem oder analogem Anschluss klingt die USB-Verbindung für mich etwas flacher. Der Verstärker reagiert einen Hauch weniger spritzig als über die anderen Eingänge. Winkle ich die Lautsprecher leicht in Richtung meiner Ohren, ergibt sich ein angenehm breites Klangbild. So lässt sich ein ganzer Arbeitstag sehr gut mit Musik verbringen. Dank der vielen Signalquellen können aber auch weitere Geräte mitwirken: Handy per Bluetooth, Laptop via USB oder analog und PC per optischem Signalweg.

Die AS30DSP sind kompakt genug, um in nahezu jeder Einsatzsituation zu punkten – klanglich wie visuell.

Erweiterungsmöglichkeiten

In Terje Isungset und Lena Nymarks „Fading Sun“ aus dem Album Winter Songs, in dem auch richtig tiefe Trommeln am Werk sind, fehlt es mir dann etwas an Tiefbass. Aufgrund der sehr kompakten Abmessungen war das aber zu erwarten, Mitbewerber ähnlicher Größe spielen auch nicht tiefer hinunter. Dank des Subwoofer-Anschlusses muss sich die Saxx aber hier nicht geschlagen geben. Beispielsweise könnte der DS 10 aus eigenem Hause hier die benötigte Unterstützung leisten. So wird der Frequenzbereich von eigentlich 50 dann auf 30 Hertz abgesenkt. So wird aus den kleinen Regallautsprecherchen ein ausgewachsenes HiFi-System mit zahlreichen Eingängen. Für eine umfangreiche Stereoanlage fehlt eigentlich nur noch ein Netzwerkstreamer wie beispielsweise der Magnat MMS730, der Streaming-Dienste wie Spotify, Deezer und Tidal sowie Internetradiosender einfangen und an die AS30DSP weiterreichen kann. Wer noch auf Klangscheiben steht, kann natürlich auch einen CD-Spieler verbinden. Oder einen Plattenspieler – vorausgesetzt, der verfügt über einen Phono-Vorverstärker.

Der klassische HiFi-Einsatz, z.B. vom Laptop mit Signalen versorgt, gehört zu den Kernkompetenzen der AS30DSP. Zum Beispiel im Jugendzimmer oder in der Studentenbude.

Fazit

Die AS30DSP gefallen durch ein zeitloses Design und eine makellose Verarbeitung. Dank der vielen Signaleingänge und der kompakten Bauweise fühlen sie sich in der Ikea-Regalwand und auf dem TV-Rack ebenso zu Hause, wie auf meinem Schreibtisch. Der integrierte Verstärker, inklusive digitalem Signalprozessor, zeichnet sich durch eine plastische Darstellung und gute Reserven für eine satte dynamische Vorstellung aus. Die Saxx AS30DSP zeigen sich jeder Anforderung gewachsen. Und sie können sogar richtig laut auftreten. In Zusammenspiel mit einem Smartphone oder einem Streamer braucht man eigentlich nichts weiter, um einen entspannten und wohlklingendem Musikgenuss zu erleben. Wer eher zu den modernen Hörern gehört, wird mit diesem Lautsprecherpaar absolut glücklich. Sie bieten all zeitgemäßen Anschlüsse, fordern wenig Raum ein und liefern ein maximales Spektakel in ihrer Preisklasse. Das Preis-Leistungsverhältnis ist meiner Meinung nach schlichtweg hervorragend.

Test & Text: Dieter Pfeil
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 69/70
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Saxx
airSound AS30DSP
Produktkategorie:Aktiv-Lautsprecher
Preis:349,00 Euro/Set
(aktuell: 249,00 Euro)
Ausführungen:- Weiß, matt
- Schwarz, matt
Vertrieb:SaxxTec GmbH & Co. KG
Tel.: 05032/9567122
www.saxx-audio.de
Abmessungen (HBT):255 x 170 x 185 mm (Passiv)
255 x 170 x 235 mm (Aktiv)
Gewicht:ca. 7,5 kg/Paar
BauartZwei-Wege-Bassreflex
Hochtöner:1 x 25 mm, Seidenkalotte
Tieftöner:135 mm, Polypropylen
Leistung:2 x 50 Watt Dauerleistung
2 x 70 Watt Musikleistung
Kabellose Eingänge:Bluetooth (4.2)
Anschlüsse:- Cinch
- optisch Digital
- 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse
- USB-B
- Sub-Out
Lieferumfang:- AS30DSP
- Willkommensblatt
- Anschlusskabel
- Lautsprecherkabel
- Fernbedienung mit Batterien
Pros und Contras:+ sehr gute Verarbeitung
+ sehr dynamische Abstimmung
+ Subwoofer-Ausgang
+ Bluetooth verzögerungsfrei
+ einfache Bedienung
+ harmonische Abstimmung
+ flexibel in der Aufstellung

- kein Kopfhörerausgang
- kein Lautstärkeregler/Schalter
Benotung:
Klang (60%):70/70
Praxis (20%):69/70
Ausstattung (20%):69/70
Gesamtnote:69/70
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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