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Wer neue HiFi-Lautsprecher für die Musikwiedergabe in kleineren Räume sucht, ist mit den B30 von Canton bestens beraten. Auf Extras muss man hier nicht verzichten. Im Gegenteil, hier bekommt man exzellent verarbeitete und wirklich gut ausgestattete Regallautsprecher die zudem hervorragend klingen. Und solche, die weniger als 400 Euro/Stück kosten und auch noch richtig gut aussehen.

Die Canton B30 muten wertig an, sind anspruchsvoll bestückt und preislich hochattraktiv!

Regallautsprecher sind die hierzulande vermutlich populärsten Schallwandler. Sie fordern wenig Platz ein und lassen sich so unauffällig in modern gestylten Räumlichkeiten platzieren. Hier spielen sie oft an schicken Steamingverstärkern wie dem AVM CS 2.3 oder – im Heimkino-Einsatz – dem Canton Smart Amp 5.1. Ausserdem klingen diese vor Jahren noch als „Böxchen“ bezeichneten Schallwandler meistens auch noch richtig gut. Das liegt u.a. im Aufbau; in der Regel handelt es sich nämlich um sogenannte Zwei-Wege-Modelle. Denen sagt man nach, dass sie homogener und natürlicher aufspielen, als Lautsprecher mit drei oder mehr Wegen. Meiner Erfahrung nach trifft das für das Gros der Zwei-Wegler auch durchaus zu. Ein Beispiel wäre die Canton GLE 30, die in unserem Test durch eine überraschende Räumlichkeit und Leistungsstärke imponierte. Ähnlich groß ist die B30, allerdings legt sie in Sachen Ausstattung, Verarbeitung und Design noch einen drauf. Mal hören, ob sich das auch im Klang bemerkbar macht?

Details machen den Unterschied

Regallautsprecher ist ist schon lange nicht mehr Regallautsprecher. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich heute mitunter deutlich voneinander – in jeder Beziehung. Ein Beispiel dafür fällt mir auf den ersten Blick in der auffällig guten Lackierung der B30 auf. Die funkelt geradezu im Licht unseres Hörraums. Ich habe übrigens die schwarze Version zum Test. Tiefschwarz und doch lebendig – und eben fantastisch verarbeitet. Erst bei ganz kritischer Betrachtung sind irgendwo in der Tiefe des Lacks ganz leichte Wellen zu entdecken. Ab einer Entfernung von 20 Zentimetern ist davon aber kein Anzeichen mehr zu sehen. Die Oberfläche dieses Lautsprechers sieht einfach gut aus. Genau genommen so gut, wie ich es bislang noch bei keinem Lautsprecher für einen Stückpreis von unter 500 Euro gesehen habe. Von dieser Preisgrenze ist die etwa 36 Zentimeter hohe Canton allerdings sogar deutlich entfernt. Sie ist bereits für 349 Euro zu haben.

Die Lackqualität ist in dieser Preisklasse überragend!

Erstklassige Verarbeitung

In diesem Zusammenhang: Den Weg zum Probehören beim Händler kann man sich hier sparen. Die B30 gehört zur B-Serie, die wiederum Teil des „Online Exklusiv“-Portfolios der deutschen Lautsprecherspezialisten ist. Und die ist ausschließlich online im Canton-Webshop beziehbar. Risikolos versteht sich, denn Canton bietet ein 30-tägiges Testfenster und einen kostenlosen Rückversand an. Nun aber zurück zu meinem Testprobanden: Neben seiner exquisiten Verarbeitung fällt hier auch gleich das zeitlos-schicke Design aus. Speziell die schwarze Ausführung gefällt mir richtig gut. Dieser Lautsprecher ist superschlicht gestaltet. Gerade Linien, passende Proportionen und keinerlei Ablenkung. Das sieht einfach gut aus und empfiehlt sich in erster Linie für den Einsatz in modern eingerichteten Wohnsituationen. Alternativ lässt sich die B30 aber auch sehr gut in dedizierten Heimkinos einsetzen. Um hier optisch möglichst unauffällig zu sein, ist die glänzende Schallwand mit einer magnetisch haftenden und fast vollständig verdeckenden Gewebeabdeckung ausgestattet.

Keramik-Tweeter, Titanium-Tiefmitteltöner, Hochglanz-Lack, massive Schraumklemmen und eine exzellente Verarbeitung: Die Canton B30 punktet in jeder Disziplin.

Anspruchsvolle Technik

Entnimmt man diese, fällt der Blick auf die beiden bündig und sauber eingelassenen Chassis: Oben, wie gehabt, sitzt der 25 Millimeter durchmessende Hochtöner. Wie von Canton gewohnt, wird er von einem feinmaschigen Metallgitter vor mechanischer Beschädigung geschützt. Im Detail handelt es sich übrigens um einen Treiber mit einer Keramik-Membran, die bis vor kurzer Zeit noch der Reference-Serie vorbehalten war. Er sitzt in der „Transmission Front Plate“ genannten Umgebung, die der gezielten Schallführung dient. Direkt unterhalb thront dann der 174 Millimeter durchmessende Tiefmitteltöner. Auch er ist exklusiver gehalten und mit einer Titanium-Membran ausgerüstet. Ein Material, das die Realisierung eines sehr leichten, zugleich aber auch hochfesten Schwingsystems ermöglicht, das „dem kompakten Lautsprecher eine impulstreue Spielweise ermöglicht“. Selbstverständlich in Cantons patentierter Wave-Sicke aufgehängt. Beide Chassis werden im Übrigen von schwarzen Kunststoffblenden eingerahmt, so dass der elegante Eindruck weder von Schrauben noch von andere Arten der Befestigung beeinträchtigt wird.

Nimmt alles auf

Mich erinnern das schlicht-luxuriöse Design und die Proportionen tatsächlich ein wenig an die legendäre Karat-Serie der hessischen lautsprecher-Schmiede. Sie war damals die Top-End-Serie Cantons. Mit der Ausstattung der hier vor mir stehenden B30 könnte sie aber auch sie nicht mithalten. Hier passt wirklich alles perfekt zusammen. Dazu gehört auch das rückseitig platzierte Anschlussfeld. Um den Preis von unter 350 Euro/Stück halten zu können, verzichtet Canton hier übrigens auf ein Bi-Wire-Terminal. Dieses ist meiner Meinung nach aber auch nicht wirklich nötig. Die allermeisten Regallautsprecher werden ohnehin über den klassischen Single-Wire-Weg verbunden. Auf Qualität verzichten die Hessen hier aber nicht. Die B30 ist mit massiven Schraubklemmen ausgestattet, die Bananas, Kabelschuhe und auch unkonfektionierte Kabel größeren Querschnitts problemlos aufnehmen. Abgerundet wird die Rückseite durch das Reflexport, das im oberen Abteil der B30 thront. Dieses ist optisch so geschickt in die Rückwand eingelassen, dass es wie aus einem Guss erscheint.

Die B30 ist mit einem grozügig dimensionierten Single-Wire-Schraubklemmen ausgestattet.

Richtig gute Staffelung

Leicht auf den Hörplatz ausgerichtet, fühlen sich die B30 in meinem Hörraum am wohlsten. Sind sie entsprechend eingespielt, geht es endlich an den Hörcheck! Den Anfang mache ich mit ehrlicher, handgemachter Musik. Die Bad Company darf mit „Can´t Get Enough“ als erstes ran. Bereits nach wenigen Takten stellt sich Paul Rodgers markante Stimme mittig zwischen die Lautsprecher. Genau gesagt akustisch etwa einen Meter und ziemlich genau zentriert vor die Cantons. Schön nachvollziehbar dahinter Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die Staffelung ist absolut realistisch und wirkt sofort richtig. Ebenso die einzelnen Mitspieler, die einzeln reproduziert scheinen, sich dabei aber niemals aus dem klanglichen Gesamtbild herausschälen. Ebenfalls positiv: Die Stimme Rodgers hält ihr Timbre – sowohl unter niedrigen wie hohen Lautstärkepegeln. Und zwar ohne jedwede Form von Schönfärbung oder anderweitiger Veränderung. Im Gegenteil, der akustische Auftritt wirkt sehr klar, aufgeräumt und durchweg detailliert – zugleich aber kein bisschen seziert.

Idealerweise richtet man die B30 leicht auf den Hörplatz aus. In unserem Hörraum haben wir so die besten Klangergebnisse erzielt.

Live-Atmosphäre

In den frühen 90er-Jahren haftete Canton-Lautsprechern das Vorurteil an zu analytisch, zu steril zu klingen. Analytisch kann ich hier bestätigen. Die Wiedergabe ist allerdings kein bisschen steril, sondern wirkt eher klar, aufgeräumt und auch mit dem vom Soundingenieur gewollten Temperament. Dass die B30 alles andere als langweilig oder hygienisch aufspielt, wird so richtig deutlich, als Chuck Ragan die nächste Testsession einläutet. Mit „For Goodness Sake“ wähle ich einen weiteren handgemachten Song. Kaum ist die Play-Taste gedrückt, scheint der US-Amerikaner direkt vor mir zu performen. Die tiefe, raue Stimme ist in voller Präsenz da, die begleitende Gitarre füllt den Raum. Die eben noch fein gestaffelte Bühne ist jetzt bis in den letzten Winkel ausgefüllt. Ähnliches erlebe ich im folgenden Song. „Glory“ erzeugt sofort echte Westernatmosphäre. Gitarre, Banjo, Geige, Bongos, auch jetzt wird jedes Instrument akustisch sauber dargestellt. Keine Spur von Klangbrei oder unschöner Verfärbung.

Hochtonbreite

Der Klang gefällt mir in jeder Hinsicht. Stimmen wird keine Wärme vorgetäuscht, auch Sibilanten werden weder geschönt noch aufgebauscht. Dazu kommt der ausreichend präsente Hochton. Ein Punkt, den Canton seit jeher beherrscht. Bereits beschriebener Tweeter übernimmt hier übrigens die Wiedergabe sämtlicher Schallanteile ab einer Frequenz von 3.000 Hertz. Damit bietet er ausreichend Spielraum, um sowohl schärfere als auch sanftere Hochtonanteile der Musik authentisch wiederzugeben. Einen weiteren Beweis dafür liefert mir die B30, als ich den Beastie Boys-Song „Remote Control“ vom Album „Hello NNasty“ anspiele. Die Musik ist nun eine völlig andere, der Eindruck von der Hochtonwiedergabe ändert sich für mich indes nicht. Auch jetzt spielt das Canton-Duo frisch, sauber und in voller Hochtonbreite auf. Zugleich klingt es aber weder anstrengend, noch habe ich den Eindruck, dass mir im oberen Hochton etwas fehlt. Die zum Teil spitzen Stimmeinlagen Adam Horovitz verlieren nichts von ihrer Aggressivität, nerven aber auch nicht.

Haften die schwarzen Gewebeabdeckungen am Lautsprecher, ist von der Technik kaum noch etwas zu erahnen.

Glaubwürdig

Rockig ist es auch im nächsten Testabschnitt mit Rage Against The Machine und „Bombtrack“: Im Hochton spielen die Canton auch jetzt breit gefächert und glasklar auf. Allerdings einen kleinen Tick zurückhaltender, als noch bei den Beastie Boys, was aber vermutlich an der Aufnahme liegt. Zack de la Rochas Stimme wirkt aber auf jeden Fall echt. Ich weiß es, diesen Song habe ich bereits auf unzähligen Lautsprechern gehört. Aggression, Wut, Gefühl – alles da und ordentlich präsentiert. Der Frontmann ist von seiner Band eingerahmt. Schlagzeug, Gitarre, Bass. Der Gesamtsound passt, ist für mein Empfinden absolut glaubwürdig und nahe an der Live-Performance. Das macht richtig Spaß – speziell unter höheren Lautstärken, vor denen sich die Cantons auch nicht scheuen. Zu diesem Eindruck trägt auch das wirklich schnelle und punchige Grundtonverhalten der B30 bei. Oberbässe peitschen geradezu durch den Raum und sind ebenso schnell wieder weg, wie sie kamen.

Flinke Bassläufe

Eine Etage tiefer halten sich meine Testprobanden dagegen vornehm zurück. Der Bassbereich fällt bauartbedingt natürlich nicht so voluminös aus wie bei Standlautsprechern. Aber auch das war beim gegebenen Gehäusevolumen von rund 17 Litern erwartbar und ist überhaupt kein Grund zur Kritik. Im Gegenteil, denn statt mit Ach und Krach zwei Hertz tiefer zu spielen, besinnt sich die B30 auf das was sinnvoll ist. So wird dem Tiefmitteltöner nicht Zuviel zugemutet und er kann kontrolliert das ausspielen, was ihn ausmacht. Bassarm ist die B30 deshalb aber übrigens noch lange nicht. Den gibt es bei Bedarf sogar reichlich, dann aber eher unaufdringlich und kontrolliert. Die harten Bassdrums kommen mit ordentlich Wucht und in erstaunlicher Schwärze. Dazu gesellen sich immer wieder flinke wie tiefe Bassläufe. Kurz gesagt: Wer überwiegend Rock hört und keine riesigen Boxen stellen kann, wird mit diesen schicken Regallautsprechern richtig viel Spaß haben.

Der 174 Millimeter durchmessende Tiefmitteltöner ist mit einer Titanium-Membran ausgestattet, die von der sie umgebenden Wave-Sicke kontrolliert gehalten wird.

Dreidimensional

Rockmusik muss es aber nicht zwingend sein. Die Cantons können es auch filigraner und geordneter. Mit Tim Christensens „Far Beyound Driven“ erwähle ich einen zu Beginn eher ruhigen Song. Einen, in dessen Verlauf es dann aber rhythmischer und auch etwas „dreckiger“ zugeht. Unter gemäßigtem Lautstärkepegel gestartet, wird dieses Stück innerhalb weniger Augenblicke im Hörraum ausgebreitet. Gitarre, Schlagzeug und selbstverständlich auch die Stimme werden lässig dargestellt und sind sofort präsent und durchsetzungsstark. Erneut fällt mir dabei der akustisch nahezu dreidimensionale Aufbau der nun aufgespannten Klangbühne auf. Leicht über die Standorte der beiden Lautsprecher hinausgehend, öffnet diese sich auch glaubwürdig in ihrer Tiefe. Das alles mit bemerkenswerter Kraft und Energie. Dass das Klangbild zudem sauber und von einem trockenen Bass unterlegt ist, habe ich ja eingangs bereits erlebt. Und hier bestätigt sich dieser Eindruck erneut. Dieser Lautsprecher bleibt seiner Linie also treu – egal, welche Art Musik man ihm zuführt.

Idealerweise stellt man die Cantons auf stabile Lautsprecherstative. In unserem Test haben uns die Liedtke Metalldesign Referenz X exzellente Dienste geleistet.

Gutes Händchen

Ein weiteres Beispiel dafür wie betriebsam und agil die B30 spielt, liefert mir das virtuose Zusammenspiel der Allman Brothers Band mit dem Album „At Fillmore East“ auf dem die Band ein halbes Dutzend Instrumente einsetzt. Das Canton-Duo meistert auch diese Herausforderung und ordnet das gesamte Ensemble stimmig an – ohne das musikalische Geschehen zu sezieren. Schnelligkeit, Agilität und Substanz sind in diesem Zusammenhang die Attribute, die aus dem bloßen Musikhören ein beeindruckendes Musik-Erlebnis machen. Ein Erlebnis, das einfach mitreisst. Eine Performance, die zu einem Großteil auf der eingangs beschriebenen Hochtonkonstruktion fußt. Dazu kommt der große, offenbar perfekt angekoppelte Tiefmitteltöner. Er bleibt jederzeit souverän, geht bei Bedarf aber auch mit Temperament und Spielfreude zu Werke. Mit Blick auf die Tonalität kann man dem Canton-Entwicklungsteam also ein gutes Händchen attestieren. So liefert mir die B30 ein Klangbild, das fasziniert, elektrisiert und während der gesamten Testsession einfach Spaß macht.

Fazit

Die B30 ist ein Schallwandler, den sich anspruchsvolle HiFi-Ein- und Aufsteiger, die auf Stil ebenso hohen Wert legen wie auf die bestmögliche Klangqualität. Exklusiv-elegant gestylt und doch klassisch aufgebaut, besticht dieser Regallautsprecher ausserdem durch eine exzellente Material- und Verarbeitungsqualität. Dem stehen die klanglichen Fähigkeiten der gerade in Nichts nach: In meinem Hörtest imponiert das Canton-Duo durch Präzision, Leistungsstärke, Ausgeglichenheit und einen wirklich musikalischen Charakter. Zusammen ergibt das einen Lautsprecher, der in seiner Preisklasse zur absoluten Spitze zählt und der aus meine Sicht eine ganz heiße Empfehlung ist!

Test & Text: Roman Maier
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: Empfehlung
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Canton
B30
Produktkategorie:Regal-/Kompaktlautsprecher
Preis:349,00 Euro / Stück
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Schwarz, Hochglanz
- Weiß, Hochglanz
Vertrieb:Canton, Weilrod
Tel.: +49 6083 287-77
www.canton.de
Abmessungen (HBT):360 x 190 x 270 mm
Gewicht:6,8 kg / Stück
Bauart:Zwei-Wege, Bassreflex-Abstimmung
Impedanz:4 - 8 Ω
Belastbarkeit:- Nennbelastbarkeit: 70 W
- Musikbelastbarkeit: 130 W
Hochtöner:1 x 25 mm (Keramik-Membran)
Mitteltieftöner:1 x 174 mm (Titanium-Kalotte, Wave-Sicke)
Frequenzbereich:33 Hz - 40 kHz (Herstellerangabe)
Trennfrequenz:3.000 Hz
Lieferumfang:- Canton B30
- Frontabdeckungen (magnetisch)
- Gummifüßchen
- Bedienungsanleitung
Pros und Kontras:+ exzellente Lackqualität
+ Keramik-Hochtöner
+ ausgeglichene Wiedergabe
+ sauberes, detailreiches Klangbild
+ kräftiger Bass
+ Premium-Titanium-Mitteltieftöner
+ Wave-Sicke für höhere Stabilität und geringere Teilschwingungen der Mitteltiefton-Membran
+ wohnraumfreundliche Abmessungen
+ ansprechendes Design
+ perfekte Proportionen
+ unkomplizierte Aufstellung
+ magnetisch haftende Frontabdeckungen
+ ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis

- Abdeckung nur in Schwarz
Benotung:
Gesamtnote:Empfehlung
Klasse:Oberklasse
Preis/Leistung:ausgezeichnet

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