lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN

von

Chefredakteur
English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgenden Button Google Translate aktivieren.

Mit dem neuen Zeppelin bringt Bowers & Wilkins seinen beliebten Smart-Speaker vollends ins Streaming-Zeitalter. Dabei profitiert auch das neueste Modell von der Expertise des britischen Lautsprecherherstellers und kombiniert diese erneut mit elegantem Auftreten und modernen Audiofunktionen. Willkommen an Bord, zum Praxistest-Jungfernflug des B&W Zeppelin.

Elegant und minimalistisch macht der Zeppelin einen tollen Eindruck. In den Vordergrund spielt er sich aber nicht.

Schon 2007 kam der erste Zeppelin auf den Markt. Nachdem der iPod die mobile Audiowiedergabe auf den Kopf stellte, wollten Nutzer ihren Player auch für raumfüllendem Sound verwenden. Mit der Verbindung von Dockingstation und Premium-Lautsprechern, rannte Bowers & Wilkins bei den Kunden offene Türen ein. Mit dem zweiten Modell kamen dann WLAN-Funktionen hinzu. Der Zeppelin lernte das Streamen per AirPlay, blieb aber seinem Konzept der direkten Verbindung mit iPod oder iPhone treu. Das änderte sich mit dem Zeppelin Wireless, der schließlich voll auf Streaming setzte. Um auch Android Nutzer von den Vorteilen seines eleganten Lautsprechers zu überzeugen, gab es nun außerdem Spoitfy Connect Support und Bluetooth mit aptX. Das ist aber schon sechs Jahre her und mittlerweile hat sich die Audiowelt weitergedreht. 2021 landet nun ein neuer Zeppelin im Portfolio von Bowers & Wilkins, der das Flaggschiff moderner Smart-Speaker werden soll.

Da schwebt er

Warum der Zeppelin seinen Namen trägt ist wohl offensichtlich. Auch mit dem neuen Modell rüttelt B&W natürlich nicht am legendären Look des Lautsprechers. 65 Zentimeter breit und an den Enden spitz zulaufend, wirkt der Zeppelin gleichzeitig recht groß und doch ziemlich leichtfüßig. Das liegt hauptsächlich an seinem einzigartigen Standfuß, an dem der eigentliche Lautsprecher mehr hängt als dass er steht. Der Dockingarm der ersten Modelle ist längst vergessen, so dass nichts vom homogenen Aufbau der Front ablenkt. An der Unterkante reicht ein kleines Namensschild, um Verwechslungen mit Nachahmern auszuschließen. Dahinter, in den Boden des Lautsprechers eingelassen, befindet sich dann eine dimmbare Lampe, die den schlanken Metallfuß anstrahlt. Man kann es nicht anders sagen: der Zeppelin sieht einfach klasse aus. Geschmackvoll- modern und gleichzeitig praktisch zeitlos-elegant. Eine Gratwanderung, die von B&Ws Designern scheinbar problemlos beherrscht wird.

Mit der App lässt sich die nach unten strahlende Lampe nach Bedarf dimmen.

Ästhetisch solide

Auch abseits des reinen Designs beweist der Zeppelin seine Zugehörigkeit im Premiumsegment. Der Gerätekorpus ist unheimlich steif konstruiert. Da lassen sich die Vergleiche mit Luftschiffen nicht mehr anwenden. Dafür hilft die solide Bauart den Schallwandlern einerseits und der Wertigkeit des Zeppelin im allgemeinen. Der schwarze Akustikstoff, der unser Testmodell ziert, ist straff über die Front des ellipsoiden Körpers gespannt. Hier gibt es keinerlei sichtbare Nähte, ungleichmäßige Spaltmaße oder abstehende Fäden. Im hinteren Bereich besteht der Zeppelin dann aus einem festen Kunststoff, der ohne erkennbare Schrauben am metallischen Standfuß befestigt ist. Dessen matt-silbrige Oberfläche, wird dann vom erwähnten Licht sachte angestrahlt, so dass die Beleuchtung nicht zu aufdringlich wirkt. Für stabilen Stand auf jeder Oberfläche, ist die Unterseite des Fußes letztlich mit einer rutschfesten Auflage aus Gummi versehen. Alternativ bietet Bowers & Wilkins aber auch eine Wandhalterung für den Zeppelin an.

Anschlussfrage

Der Ur-Zeppelin verließ sich beim Bezug der Musik damals ganz auf eine direkte Verbindung. Im Wireless-Zeitalter ist davon nichts mehr zu sehen. Zwar befindet sich in einer Aussparung auf der Rückseite ein kleines Anschlussfeld, doch einzig die flache Buchse für das Stromkabel ist hier wichtig. Der daneben liegende USB-C-Port ist primär für Service-Funktionen vorgesehen, kann notfalls aber auch mit einem Ethernet-Adapter verwendet werden. Dennoch sind WLAN und Bluetooth klar die Mittel der Wahl beim neuen Zeppelin. Das bedeutet aber nicht, dass Bowers & Wilkins ganz auf den Kontakt zwischen Nutzer und Lautsprecher verzichtet. Auf der nach hinten geneigten Oberseite, von vorne praktisch nicht zu erkennen, befinden sich mehrere Funktionstasten. Mit zwei Knöpfen für die Lautstärke und einem für Play/Pause können die wichtigsten Funktionen auch ohne das Telefon bedient werden. Dazu kommen eine Multifunktionstaste und ein weiterer Knopf, auf den wir noch zu sprechen kommen.

Beim Zeppelin setzt B&W klar auf wireless. Bei Bedarf kann aber ein Ethernetadapter per USB-C angeschlossen werden.

Kernkompetenz

Abseits der eleganten Optik geht es dann um beinharte Technik. Auch für seinen Wireless-Speaker geht Bowers & Wilkins dabei in die vollen und greift auf Technologien aus der 600er Anniversary Edition und der 800er Diamond Flaggschiffserie zurück. Gleich beim Systemkonzept kann sich der Zeppelin dann positiv von seinen Konkurrenten absetzen. Während viele kompakte Streaming-Lautsprecher heute die Kanäle zusammenmischen, gibt es hier echte Stereowiedergabe. In den beiden Enden des Zeppelin finden die beiden Hochtöner mit 25-Millimeter-Kalotten Platz. Damit die empfindlichen Chassis nicht bei ihrer Arbeit gestört werden, sind sie vom Gehäuse entkoppelt. Links und rechts des Zentrums sind dann die beiden Mitteltöner eingefasst. Zwei 90-Millimeter-Konsutreiber bringen hier die Tinte auf den musikalischen Füller. In der Mitte des Zeppelin hält B&W dann noch eine Überraschung bereit. Ein üppig dimensionierter Subwoofer mit 150 Millimetern Durchmesser, soll für Tiefgang sorgen, an den andere Smart-Speaker nicht heran kommen.

Konkurrenzlose Kraft

Ein Frequenzgang von 35 Hertz bis 24 Kilohertz steht so am Ende auf dem Papier. Demnach sind weniger Lifestyle Systeme als ausgewachsene HiFi-Komponenten die Messlatte, an der der Zeppelin gewertet werden möchte. Gleiches gilt für die Verstärkertechnik, die die Chassis antreibt. Jeder der Hochtontreiber wird von einer Endstufe mit 40 Watt Leistung angetrieben. Auch die Mitteltöner bekommen jeweils 40 Watt von eigenen Endstufen spendiert. Für den Antrieb des Subwoofers stehen dann noch einmal separate 80 Watt Power zur Verfügung. Wir sprechen hier also über eine Systemleistung von 240 Watt. Somit besitzt der Zeppelin mehr Schubkraft als mancher ernst zu nehmende Stereo-Verstärker. Im digitalen Bereich tischt der Lautsprecher nur geringfügig weniger groß auf. Hier ist der Zeppelin ganz auf seinen Einsatzzweck als Online-Streaming-System ausgelegt und setzt Signale mit bis zu 96 Kilohertz bei 24 Bit um. Damit können also problemlos auch die HiRes-Premium-Abos der verschiedenen Anbieter ausgenutzt werden.

Durch eine leichte Neigung strahlen die Chassis ein wenig in die Höhe ab. So füllt der Zeppelin aus beinahe jeder Position den ganzen Raum.

Stream-Machine

Bevor man aber in den Genuss hoch aufgelöster Musik kommt, muss der Zeppelin zunächst einmal eingerichtet werden. Dafür wird die Bowers & Wilkins Music App benötigt, die kostenlos für Android und iOS verfügbar ist. Bevor man den Lautsprecher aber mit dem WLAN verbinden kann, muss zunächst ein Account angelegt werden, der mit Hilfe einer Email und passendem Link aktiviert werden muss. Das verzögert den eigentlich zügigen Einrichtungsprozess ein wenig. Anschließend wird der Zeppelin mit Hilfe von Bluetooth geortet, bevor man ihm die passende Netzwerkverbindung zuteilen kann. Letztlich geht es daran, die Konten genutzter Streamingdienste zu koppeln. Während Spotify auf sein Connect System besteht, sind die anderen verfügbaren Services vollständig in die App integriert. Mit an Bord sind Qobuz, Tidal, Deezer, Soundcloud, last.fm und NTS. Radiosender und Podcasts können dann, selbst ohne Abo, mit TuneIn aufgerufen werden.

Nicht lang schnacken…

Dazu soll gesagt sein, dass ein Konto für einen der genannten Streamingdienste hier unumgänglich ist. Wer seine Musik auf dem Telefon oder einem Netzwerkspeicher lagert, ist auf die Bluetooth-Verbindung oder AirPlay angewiesen. Dank der umfangreichen Auswahl von Anbietern sollte hier aber für jeden etwas dabei sein. Verbunden mit meinem Qobuz-Account bin ich mit dem Angebot vollends zufrieden. Auch die Software-Entwickler beweisen bei der App dann ihren Sinn für Ästhetik. Die B&W App ist elegant gestaltet, dabei gleichzeitig übersichtlich und eingängig zu bedienen. So gehört sich das. Im Startbildschirm kann man dann sofort loslegen. Unter „Ihr Radio“ wird automatisch eine Playlist mit Musik von favorisierten Künstlern erstellt. Direkt darunter gibt es Sofortzugriff auf die die zuletzt gespielten Alben und Titel. Eine Zeile weiter findet man von B&W erstellte Qobuz-Playlists, inklusive einer Titelmischung, die speziell auf den Zeppelin zugeschnitten ist. Das weckt natürlich auch meine Neugier.

Mit der toll gestalteten B&W Music App lassen sich die Musikwiedergabe und alle Optionen wunderbar eingängig bedienen.

Bowers & Wilkins Zeppelin – Streaming mit Premium-Sound

Kurzum wird die letzte Zeile mit den empfohlenen Radiosendern ignoriert und „Trouble’s Coming“ von Royal Blood füllt den Raum. Schon gleich zu Beginn lässt der Zeppelin dabei keinerlei Zweifel an seiner Ernsthaftigkeit. Der Subwoofer schiebt mit üppiger Kraft die Bässe in den Raum, so dass andere Smart-Speaker vor Neid erblassen müssten. Hier agiert er Zeppelin straff und kontrolliert. Kräftiger Punch und gutes Timing gehen Hand in Hand. Gleichzeitig bringen die knackigen Becken des Tracks die nötige Frische ins Spiel. Dazu wirken auch die Gitarrenriffs wunderbar satt und dynamisch. Ich als Rock-Fan bin hier in meinem Element. Als klarer Fall von „form follows function“ stellt sich dann außerdem die räumliche Darstellung heraus. Das erzeugte Stereofeld zieht die Bühne erfreulich weit auf. Die Gesangsstimme wird mittig in den Raum projiziert und insgesamt lassen sich alle Komponenten gut orten.

Vortrieb

Dank der schönen Transparenz bleibt dabei nichts im verborgenen. Auch als es mit „Black Hole“ von Griff weiter geht, punktet B&Ws Streaming-Lautsprecher mit differenziertem Klang, bei dem sich die einzelnen Elemente gut entfalten können. Charismatischer Gesang füllt den Raum und erneut schiebt der Subwoofer mit jeder Menge Energie an. Doch auch bei den Feinheiten zeigt der Zeppelin seine Kompetenzen und profitiert von der Technik aus den großen Modellreihen seines Herstellers. „Take My Breath“ von The Weeknd punktet mit fein aufgelösten Keyboard-Klängen, die mit schönen Obertönen versehen werden. Der Beat treibt den Song klasse nach vorne und ruhig sitzen zu bleiben ist hier schon lange keine Option mehr. Fußwippen und Kopfnicken quittieren jeden der lebendigen Takte. In unserem 15 Quadratmeter Testraum kratze ich dabei nicht mal annähernd an der Leistungsgrenze der Endstufen. Selbst bei gehobener Lautstärke komme ich nie über 30 Prozent Auslastung.

Dank gutem Abstrahlverhalten klingt der Zeppelin auch unter Winkel noch klasse. So lässt sich der Smart-Speaker besonders flexibel aufstellen.

Wunschkonzert

Zweifelsfrei besitzt der Zeppelin Finesse und Kraft. Bei der Kollaboration von Deadmau5 und Lights zeigt sich das überdeutlich, als der Lautsprecher die feinen Electro-Sounds mit jedem Detail wiedergibt. Im gut definierten Tieftonbereich wird das donnernde Spektakel dann sogar ein wenig zu mächtig. Dank der integrierten Klangregelung ist aber auch das kein Problem. Im Optionsmenü der App wird also kurzum auf die Einstellung des Gerätes zugegriffen. Mit zwei präzise arbeitenden Slidern lassen sich hier Bässe und Höhen ganz nach belieben justieren. Also ein wenig Tiefton raus, ein wenig mehr Feinheiten dazu, schon wirkt der kernige Klang des Smart-Speakers ein wenig runder. Per App oder dem Tastenfeld auf der Oberseite, wird dann der Schalldruck noch ein wenig erhöht. Bei dem kurzen Gang durch den Raum fällt außerdem auf, dass der Zeppelin selbst unter Winkel noch klasse klingt. Auch bei der Aufstellung auf Sideboards verliert er also kaum an Schwung.

Ganz schön smart

Auf dem Tastenfeld fällt dann auch der bereits angesprochene letzte Knopf nochmal in den Blick. Beim Zeppelin handelt es sich nämlich um einen echten Smart-Speaker, mit allem was dazu gehört. Entsprechend ist mit Amazons Alexa auch ein Sprachassistent mit an Bord. Damit lassen sich alle kompatiblen Smart Home Anwendungen oder Alexa-Skills kontrollieren. Dazu können außerdem Sprachbefehle für die Wiedergabesteuerung oder das Einstellen der Lautstärke benutzt werden. Dem voraus geht natürlich die Kopplung mit einem Amazon-Account, was ebenfalls im Optionsmenü der B&W App möglich ist. Die Taste am Gerät dient dann der Stummschaltung der integrierten Mikrofone im Zeppelin. In der von uns getesteten Software-Version haperte es allerdings hier und da noch ein wenig. So war die Systemsprache von Alexa zunächst auf Englisch eingestellt und auch bei der Umsetzung der Spracheingaben gab es teils noch Probleme. Kommende Updates sollen hier zeitnah Abhilfe schaffen.

Mit dem Tastenfeld an der Oberseite lassen sich Wiedergabe und Lautstärke kontrollieren. Die beleuchtete Multifunktionstaste dient unter anderem dem Bluetooth-Pairing, während die runde Taste daneben die Mikrofone stummschaltet.

Audio-Alleskönner

Ich verwende so oder so lieber die klasse gemachte App und starte den WTF1 Podcast zum Formel 1 Grand Prix von Mexico. Auch hier zeigt sich der Zeppelin von seiner besten Seite. Die Stimmen sind wunderbar verständlich, wirken natürlich und direkt. Auch bei der Wiedergabe verschiedener Internetradiosender gibt sich Bowers & Wilkins‘ Streamingkünstler keine Blöße. Selbst bei den Übertragungen mit recht geringen Bitraten spielt der Lautsprecher kräftig und dynamisch auf. Ich will es aber noch einmal wissen und wähle das neue Danko Jones Album „Power Trio“ aus. Herrlich satt und mit schönem Körper wirft der Zeppelin die schweren Gitarrenriffs in den Raum. Voller Durchzug, mit viel Dynamik und herrlich direkt, zeigt er bei „Ship of Lies“ die Zähne. Erneut legt der kräftige Bassbereich ein ausgezeichnetes Fundament, bei dem eine ordentliche Portion Körperschall im Spiel ist. Ein Sound, wie ich ihn bisher von keinem vergleichbaren Lautsprecher gehört habe.

Fazit

Er ist und bleibt eine Klasse für sich. Der neue Zeppelin bleibt seinem einzigartigen Design treu und kombiniert es mit allen Finessen des modernen Musik-Streamings. Ob HiRes, Bluetooth oder Internetradio, der elegante Aktivlautsprecher verpackt alles in einem stylischen Gesamtpaket. Dabei lässt er sich dank seiner durchdachten App und der Alexa-Integration wunderbar einfach handhaben. Die Software ist dabei ebenso elegant und hochwertig gestaltet, wie der Zeppelin selbst. Dazu macht sich das Know How von Bowers & Wilkins und die Technik aus den Flaggschiffserien des Herstellers deutlich beim Klang bemerkbar. Der Zeppelin liefert druckvollen, raumfüllenden Sound, der wohl mit kaum einem anderen Smart-Speaker vergleichbar ist.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

95 of 95

94 of 95

93 of 95

Technische Daten

Modell:Bowers & Wilkins Zeppelin
Produktkategorie:Streaming-Lautsprecher
Preis:etwa 800 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Midnight Grey
- Pearl Grey
Vertrieb:B&W Group Germany, Halle/ Westf.
05201 87170
www.bowerswilkins.com/de-de
Abmessungen (H x B x T)210 x 650 x 194 mm
Gewicht:6,5 kg
Bestückung:2 x 25 mm Hochtöner
2 x 90 mm Mitteltöner
1 x 150 mm Tieftöner
Leistung:240 Watt (Herstellerangabe)
Frequenzgang:35 Hz bis 24 kHz (Herstellerangabe)
Eingänge:- WLAN
- Bluetooth
Streaming:- B&W Music App (Qobuz, Tidal, Deezer, Soundcloud, TuneIn, last.fm, NTS)
- Spotify Connect
- AirPlay2
- Bluetooth (aptX Adaptive, AAC, SBC)
- Amazon Alexa
Lieferumfang:1 x Zeppelin
1 x Netzkabel
Pros und Contras:+ tolles Design
+ ausgezeichnete Verarbeitung
+ eingängig gestaltete App
+ einfache Einrichtung
+ viele integrierte Streamingdienste
+ flexibel aufstellbar
+ gute Räumlichkeit
+ druckvoller Bass
+ kräftige Endstufen
+ direkter Klang
+ feine Auflösung

- kein UPnP
- Alexa-Einbindung noch mit Problemen
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Qobuz
TuneIn
Sony Xperia XZ3

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt