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Seine Musik hat man heute überall verteilt: Auf dem Smartphone, auf Festplatten und Servern, in der Cloud und auf CDs. HiFi-Fans brauchen also ein Gerät, mit dem man auch auf alle diese Quellen zugreifen kann. IOTAVOX bietet dafür nun den NP3, der mit umfangreicher Ausstattung ein verlässlicher Partner für alle Fälle sein möchte. Wir haben uns im Praxistest angesehen, was der schlanke Player alles bietet.

Mit der Beleuchtung seiner Bedienlemente, setzt der NP3 ein paar Akzente, die nicht zu sehr vom zeitlosen Design des Players ablenken.

Seit ich angefangen habe bewusst Musik zu hören, bot mir die Industrie die verschiedensten Formate für die von mir gewünschten Alben an. Vinyl nahm gerade an Bedeutung ab, Kassetten waren weit verbreitet, aber eher für Mixtapes genutzt und die CD übernahm die Führung bei den Verkäufen. Über die Jahre mehrte sich die Vielfalt an Möglichkeiten weiter. MP3s machten dateibasierte Wiedergabe salonfähig, bis HiRes-Downloads das Ganze irgendwann auch in guter Qualität boten. Zunächst auf Laptops und externen Festplatten, heute auf netzwerkbasierten Speichern und Servern. Mit dem Aufkommen von Online-Diensten hat die eigene Musiksammlung nun ein wenig an Bedeutung verloren. Doch nur die wenigsten werden wohl ihre über Jahrzehnte angesammelten Datenträger deshalb gleich wegschmeißen. Darum besteht meine Musiksammlung mittlerweile aus CDs, tausenden von FLAC-Files und online gespeicherten Favoritenlisten. Die Wiedergabe erfordert also ein Quellgerät, das mit all diesen Dingen klar kommt. IOTAVX bietet genau dafür den NP3.

Strahlemann

Der klare Vorteil eines Multifunktionsgerätes ist natürlich stets die Möglichkeit, ein besonders schlankes Anlagenkonzept umzusetzen zu können. Dementsprechend gibt sich auch IOTAVX‘ NP3 recht bescheiden, was seine Abmessungen angeht. 43 Zentimeter breit, 24 Zentimeter tief und nur sieben Zentimeter hoch, ist er deutlich Platzsparender als die HiFi-Türme von früher. Das Design ist dann wieder ein wenig klassischer geraten. In der Mitte ein schlankes Display, rechts daneben ein Drehregler mit ihn umgebenden Funktionstasten. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten seiner Art, ist der NP3 so schnell als HiFi-Gerät zu erkennen. Dank dezent platzierter Leuchtelemente bekommt er letztlich doch eine gewisse Modernität verliehen. Ein heller Kranz um das Poti, ein weiterer um die Standby-Taste und ein beleuchteter Firmenschriftzug, setzen bei unserem schwarzen Testgerät einige willkommene, optische Akzente.

Um den Drehregler herum verteilt, befinden sich einige Funktionstasten. So wirkt die Front erfreulich aufgeräumt.

Zusammengefasst

Auch rückseitig bleibt es beim aufgeräumten Eindruck, obwohl das schlanke Quellgerät es nicht an Anschlussmöglichkeiten mangeln lässt. Um den Streamer arbeiten zu lassen, benötigt der NP3 zunächst einen Anschluss für das Netzwerk. Dabei steht einem die Wahl zwischen Ethernet oder WLAN offen, wobei die kabellose Einbindung natürlich die Flexibilität bei der Aufstellung deutlich erhöht. Zwingend angewiesen ist man auf die Verbindung zum Router aber nicht. Dank zweier USB-A-Buchsen, einer hinten und einer an der Front, lassen sich auch Musikdateien von Massenspeichern bis 500 Gigabyte abspielen, ohne einen Server bemühen zu müssen. Für den Anschluss von Laptops oder Musikcomputern, verfügt der NP3 außerdem über einen USB-B-Anschluss, so dass er als Digital-Analog-Wander genutzt werden kann. Andere digitale Quellgeräte wie beispielsweise Fernseher oder Blu-Ray-Player schließt man hingegen am besten an den koaxialen und optischen Digitaleingängen an. So lässt sich der IOTAVOX zur Schnittstelle der gesamten Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer machen.

Qual der Wahl

Wer seine Musik vornehmlich per Bluetooth streamen möchte, kommt beim NP3 leider nicht ohne Zubehör aus. IOTAVOX bietet dafür einen separaten aptX-Dongle an, der an den passenden Anschluss auf der Rückseite gesteckt wird. Da man aber auch über den Streamer Dateien vom Smartphone oder Streamingdiensten abspielen kann, wird das Zubehör nicht weiter vermisst. Viel eher werden sich dafür viele Nutzer über den integrierten DAB+/ UKW-Tuner freuen, denn nach wie vor ist auch der klassische Rundfunk natürlich sehr beliebt. Genauso verhält es sich mit der CD. Während viele Quellgeräte die optischen Datenträger heute verschmähen, kann die eigene Sammlung mit dem NP3 nach wie vor Verwendung finden. Ein schmaler Schlitz an der Front schafft hier Zugang zum Slot-in-Laufwerk des Players, der neben dem Standard Redbook-Format, auch Discs mit MP3 Dateien ausliest. Es spielt beim NP3 tatsächlich keine Rolle, in welcher Form man seine digitale Bibliothek angelegt hat.

Während man mit Streamer, Tunter und CD-Player schon gut aufgestellt ist, bietet der NP3 noch zahlreiche weitere Anschlüsse für externe Quellgeräte. Einzig Bluetooth ist nur mit einem optionalen Dongle nutzbar.

Bitkünstler

Das schließt auch die Wahl der unterschiedlichen Audioformate und Abtastraten mit ein. Streamer und USB-Anschlüsse sind in der Lage, die gängigsten PCM-Codecs auszulesen. Das Schließt MP3, AAC, ALAC, FLAC und WAV ein, womit wohl jeder normale Nutzer zufrieden gestellt ist. Dabei ist es dann auch egal, ob man niedrig aufgelöste Files, CD-Rips oder HiRes-Downloads besitzt. Der DAC des NP3 setzt Signale mit bis zu 192 Kilohertz bei 24 Bit um. Es stellt sich also nur noch die Frage, was anschließend mit dem Signal passiert. Auch hier lässt IOTAVX dem Nutzer die freie Wahl. Dank der integrierten Lautstärkeregelung lässt sich der NP3 problemlos mit verschiedensten Geräten kombinieren. Um dabei eine doppelte Verstärkung zu vermeiden, empfiehlt der Hersteller den jeweils passenden Ausgang zu nutzen. Beim Anschluss an Vollverstärker oder Aktivboxen bieten sich also vornehmlich die digitalen Ausgänge an. Endstufen bedienen sich dann des variablen Cinch-Ausgangs.

Flink vernetzt

Die Einrichtung des NP3 ist dann ungemein einfach gestaltet. Dank der vergleichsweise kompakten Bauweise ist schnell ein Platz gefunden. Kaum mit der Steckdose verbunden, können die meisten Funktionen dann auch umgehend genutzt werden. Für die Radionutzung wird noch schnell die beiliegende Wurfantenne angeschraubt und beim ersten starten von DAB+ scannt der Player kurz die verfügbaren Sender durch. Selbst der Netzwerkanschluss ist erfreulich unkompliziert gehalten. Wer ein Ethernetkabel einsteckt kann sofort loslegen, doch auch die WLAN-Verbindung ist schnell eingerichtet. Unter dem Menüpunkt Network Wizard scannt der NP3 die verfügbaren Netzwerke. Nach der Auswahl muss dann das entsprechende Passwort per Fernbedienung eingegeben werden. Mit der App geht es hingegen deutlich komfortabler. Der Streamer kann mit den prinzipiell identischen Apps WiiM Home und WiiM Pod genutzt werden. Beide erkennen den NP3 automatisch, woraufhin man nur noch das Passwort per Bildschirmtastatur eingeben muss. Fertig.

Durch die integrierte Lautstärkeregelung und die Mischung aus digitalen und analogen Ausgängen, lässt sich der Player gut in unterschiedliche Setups einfügen.

IOTAVX NP3 – HiFi-Multitalent

Im Anschluss an den kurzen Einrichtungsprozess, ist auch der Streamer einsatzbereit. Dateien vom verwendeten Smartphone oder Tablet können dann ebenso abgespielt werden, wie Songs von verbundenen Netzwerkspeichern. Wer wirklich alles aus seinem NP3 herausholen möchte hat dazu noch die Möglichkeit, die Konten genutzter Streamingdienste zu koppeln. Auch hier geht IOTAVX in die vollen und bietet zahlreiche Varianten, Musik per Internet zu beziehen. Neben drei Internetradiodiensten und einigen, hierzulande wenig bekannten Anbietern, sind mit Spotify Connect, Qobuz, Tidal, Deezer und Amazon Music, die wichtigsten Services direkt in die App integriert. Also gebe ich noch kurz die Zugangsdaten zu meinem Qobuz Account ein, schon habe ich Zugriff auf meine komplette, etwas zerstreute Musiksammlung. Kurzum noch ein paar Aktivlautsprecher verbinden, schon ist eine vielseitige, platzsparende HiFi-Anlage errichtet.

Und sie dreht sich doch

Beinahe hungrig nach Musik, zieht das Laufwerk zackig Jamiroquais „Travelling Without Moving“ ein. Die ersten Klaviertakte bei „Virtual Insanity“ schallen kurz darauf groß und dynamisch in den Raum hinein. Die zunächst noch sachten Anschläge kommen angenehm direkt aus der Stille heraus. Kurz darauf wird das Spiel um die knackigen Einsätze der Drums ergänzt. Hi-Hat und Snares wirken hier herrlich frisch, treiben den Beat toll an und verleihen dem groovenden Track eine schöne Lebendigkeit. Jay Kays Gesangsstimme wird dazu vom NP3 mittig in den Raum projiziert und von fein aufgelösten und definierten Synthesizer-Effekten umgeben. Auch bei „High Times“ überzeugt der IOTAVOX mit einem wunderbar dunklen Hintergrund, der im Kontrast der griffigen Bassline einen angenehmen Körper verleiht. Neutral, offen und bei Bedarf mit dem richtigen Druck, erledigen CD-Laufwerk und Digitalsektion ihre Arbeit auf hohem Niveau. Da geht man doch gerne mal wieder ans Plattenregal.

Das Slot-In-Laufwerk bietet tollen Klang und schnelle Reaktionszeiten. Bei CDs mit Albumtext wird dieser auf dem Display angezeigt.

Funkloch

Positiv macht sich auch die gute Reaktionsgeschwindigkeit beim Skippen oder dem direkten Anwählen von Tracks mit dem Nummernfeld der Fernbedienung bemerkbar. Kaum gedrückt, läuft der nächste Song. Wer keine Lust hat selbst Musik auszusuchen, greift statt zur CD lieber zum Tuner. Dabei empfiehlt es sich die Wurfantenne des NP3 vollständig auszubreiten, um die Empfangsqualität zu erhöhen. Dennoch überzeugten UKW und DAB+ hier nicht ganz. Während die Sendersuche beim digitalen Empfang gut funktioniert, findet der Auto-Scan bei UKW viele Frequenzen, auf denen kein Signal läuft. Wer seine Lieblingsstationen dann gefunden hat, kann bis zu zu zehn verschiedene Sender pro Empfangsart als Preset speichern und sofort aufrufen. Bei der Wiedergabe verschiedener Sender per DAB+ viel allerdings auf, dass der Sound teils ein wenig flach und teils blechern wirkt. Für die Beschallung nebenbei ok, für konzentriertes Hören aber nicht optimal.

Lass Krachen!

Also wechsle ich von den niedrigen Bitraten des deutschen Rundfunks zu meiner eigenen Sammlung von CD-Rips und HiRes-Files. Über die App erfolgt der unkomplizierte Zugriff auf den Server und schon nach wenigen Momenten schallt „One By One“ von den Foo Fighters aus den Lautsprechern. Erneut liefert der NP3 eine schöne Dynamik und der für sich stehende Gitarrenriff im Intro von „Times Like These“ wirkt kräftig und satt. Ein sachte anschwellender Bass-Sweep kommt aus dem Hintergrund hervor, bevor die gut definierten Drums mit kernigem Einsatz die Bühne aufziehen. Gerade die Becken werden dabei schön aufgelöst und bekommen einige interessante Obertöne spendiert. Auch die Räumlichkeit überzeugt. Dave Grohls Stimme wird bei „Come Back“ wunderbar direkt wiedergegeben, mit guter Durchhörbarkeit zur zweiten Stimme dahinter. Auch hier gibt es tolle Dynamik. Egal ob bei den lebendigen Percussions, oder der akkurat abgebildeten, akustischen Gitarre in der Bridge des Songs.

Mit der Fernbedienung lassen sich die verschiedenen Funktionen gut bedienen. Mit Hilfe der Nummerntasten kann man außerdem schnell auf gespeicherte Presets zugreifen.

Umfangreich

Während der Track hier zunächst ein wenig herunter fährt, liefert der NP3 schöne Details. Das mehrstimmige Gitarrenspiel bekommt eine gute Definition, das Timing stimmt und der Player spielt mit angenehmem Fluss. Als der Song wieder Fahrt aufnimmt erhöht auch der NP3 den Druck zunehmend. Jedes wiederkehrende Instrument wird differenziert abgebildet, bevor noch einmal völlige Stille eintritt. Plötzlich setzt das Hauptthema wieder krachend ein und der Streamer darf mit dem üppigen Dynamikumfang erneut seine Paradedisziplin präsentieren. Im Vergleich fällt außerdem auf, dass der interne DAC noch ein wenig straffer und detaillierter agiert als der interne Wandler der angeschlossenen Aktivboxen. Gerade bei steigender Abtastrate können bei unterschiedlichen Digital-Analog-Wandlern potenziell Unterschiede auftreten. Hier lohnt sich also das herumprobieren, ob die digitale, oder die analoge Weitergabe der Signale mit dem kombinierten Verstärker besser harmoniert.

Auf den Punkt

Beim Wechsel zum nächsten Album fällt die angenehm einfache Bedienung des Streamers mit der App auf. Das Design ist klar und überschaubar und dank Schnellzugriffsmenüs am unteren Bildschirmrand, bleibt alles wichtige stets in Reichweite. Prinzipiell bietet die App zwar nur wenige Optionen, doch alle Wiedergabefunktionen sind gut umgesetzt. So haben auch Einsteiger in das Thema Streaming keine Probleme, der NP3 schon nach kurzer Zeit flüssig zu bedienen. Hin und wieder muss man zwar mit einer leicht verzögerten Reaktion des Systems auf Befehle rechnen. Dafür hat man Zugriff auf jede Menge integrierter Online-Dienste und auch hier gibt es eine praktische Preset-Funktion, mit der man Internetradiosender, Alben oder Playlisten sofort aufrufen kann. So ist die gesuchte Beethoven Aufnahme in 192 Kilohertz schnell gefunden und ausgewählt.

Klar strukturiert und ansprechend designt, lässt sich der NP3 mit der kostenlosen App sehr angenehm bedienen.

Kulturschock

Im großen Orchester findet der NP3 erneut eine ausgezeichnetes Betätigungsfeld, um seine lebendige, dynamische Spielweise darzustellen. Wuchtige Belchbläser wechseln sich mit sahnigen Streichersektionen und fein aufgelösten Holzbläsern ab. Druck und kräftige, satte Grundtöne beherrscht der NP3 ebenso, wie definierte Feinheiten und zarte, leichte Elemente. Stets offen, musikalisch und mit angenehmem Fluss versehen, liefert er genreübergreifend ein homogenes Klangbild. Das zeigt sich auch beim Wechsel zu einer meiner Qobuz Playlisten mit unterschiedlichen Rap-Klassikern. Bei „Ante Up“ der Worriorz fällt außerdem die gute Stimmverständlichkeit auf. Schnelle Verse mit markantem Brooklyner Akzent stellen ihn nicht vor größere Herausforderungen. Dazu überzeugt der Tiefgang im Bass, der hier benötigt wird. Sauber und genau auf den Punkt, gibt sich IOTAVX‘ Multitalent auch hier keine Blöße. Den Spagat zwischen den verschiedensten Arten der Wiedergabe, variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Musikstilen beherrscht der kompakte Player ohne Mühe.

Fazit

Der IOTAVX NP3 ist die Lösung für die zerstreuten Musiksammlungen der Streaming-Ära. Egal ob CD-Sammlung, Online-Dienst oder HiRes-Files, er vereint alles in einem schlanken System. Dank guter Anschlussvielfalt und integrierter Lautstärkeregelung, lässt er sich gut mit verschiedensten Verstärkern kombinieren. Dazu ermöglicht die aufgeräumte App es selbst Einsteigern, die zahlreichen Funktionen des NP3 im Nu zu meistern. Wer gern auf unterschiedlichste Arten Musik hören möchte, ohne das Wohnzimmer mit einem Berg von Geräten voll zu stellen, bekommt hier einen zuverlässigen Partner zu einem absolut fairen Preis.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 77/80
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:IOTAVOX NP3
Produktkategorie:Netzwerk-CD-Player
Preis:etwa 600 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:HiFi Pilot, Eisingen
07232 3640155
www.hifipilot.de
Abmessungen (H x B x T):70 x 435 x 240 mm
Gewicht:6,3 kg
Eingänge:1 x CD
1 x Ethernet
1 x USB-B
1 x S/PDIF koaxial
1 x Toslink optisch
2 x USB-A (1 x vorne)
1 x Antenne DAB+/ UKW
1 x Bluetooth (nur optional per Dongle)
- WLAN
Ausgänge:1 x Cinch Stereo
1 x S/PDIF koaxial
1 x Toslinbk optisch
Unterstützte Formate:gängige PCM-Formate
Unterstützte Abtastraten:PCM bis 192 kHz, 24 Bit
Integrierte Streamingdienste:TuneIn, iHeartRadio, Spotify, QQMusic, Tidal, Napster, Qobuz, QQFM, Amazon Music, vTuner, Deezer
Lieferumfang:1 x NP3
1 x Fernbedienung (inkl. Batterien)
1 x DAB+/UKW-Antenne
1 x Cinch Stereo Kabel
2 x Triger/ Dimmer Kabel
1 x Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ großer Funktionsumfang
+ speicherbare Presets
+ viele integrierte Streamingdienste
+ schnelle Einrichtung
+ einfache Bedienung
+ integrierter CD-Player
+ dynamischer lebendiger Klang
+ natürliche Stimmwiedergabe
+ neutrale Abstimmung

- DAB+/ UKW Qualität mäßig
- teils träge Reaktionszeit
Benotung:
Klang (60%):76/80
Praxis (20%):77/80
Ausstattung (20%):80/80
Gesamtnote:77/80
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Innuos ZenMini Mk3
Nubert nuPro SP-200
Qobuz
IsoTek Polaris EVO3

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