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Richtig gute HiFi-Komponenten müssen nicht riesig sein. Den Beweis dafür tritt Revox mit seinem StudioMaster 500 an. Der kommt im Halfsize-Format daher, ist aber randvoll mit moderner Streaming-Technik ausgestattet. Technik, die höchste HiFi-Ansprüche erfüllt, die zugleich aber auch kinderleicht und intuitiv zu bedienen ist. Achja, den TV-Sound und die Bluetooth-Musikwiedergabe vom Handy wertet der M500 ganz nebenbei auch noch auf.

Der M500 ist optisch unauffällig. Unter der Haube hat er aber so einges zu bieten.

Revox gehört zweifellos zu den am besten beleumundeten HiFi-Marken unserer Zeit. Wer jemals ein Revox-Produkt besessen hat, weiß warum. Für die Ingenieure aus dem Schwarzwald steht die bestmögliche Klangreproduktion seit Jahrzehnten an vorderster Stelle. Das gilt auch für andere Marken, bei Revox gibt man sich „nur“ damit aber nicht zufrieden. Neben der hochwertigsten Musikreproduktion müssen die hauseigenen Produkte zwei weitere wichtige Kriterien peinlich genau erfüllen: Ein Revox-Produkt muss nämlich zurückhaltend, zugleich aber auch anspruchsvoll gestaltet sein. Und es muss sich einfach bedienen lassen. Wie man all diese Vorgaben erfüllt, haben die Ingenieure bereits mit ihrer Joy-Serie bewiesen. Eine Produktlinie, die Klanganspruch und die moderne Wiedergabe ideal miteinander vereint. Mit der neuen StudioMaster-Linie orientieren sich die Schwarzwälder nun an der populären Joy. Nur wird es hier nochmals einen Tick moderner. Die angesprochenen Hauptkriterien erfüllen die Neuen aber dennoch mit Bravour.

Die Befehligung des M500 kann wahlweise via App oder optional auch über die StudioControl C200 erfolgen.

Edel in Alu gekleidet

Zunächst einmal die wichtigsten Hardfacts: Die neue StudioMaster-Serie besteht aktuell aus drei Modellen. Dem bereits von uns getesteten T700 Turntable und den beiden neuen All-in-One-Systemen M500 und M300. Der Unterschied zwischen diesen beiden Modellen ist schnell erklärt, liegt er doch einzig und allein in der Leistung. Während der M500 zwei Endstufen mit einem Leistungsvermögen von jeweils 180 Watt beherbergt, sind es in der M300 je 120 Watt. Alle weiteren Ausstattungsfeatures sind bei beiden Geschwistern dann absolut identisch. In erster Linie wäre dabei das gerade einmal 20 Zentimeter breite, im minimalistischen Industrie-Design gehaltene Halfsize-Gehäuse. Dieses besteht aus einem hochwertigem Aluminium-Kleid inklusive einer frontseitig bündig eingelassenen Glasfront. Während man beim metallenen Gehäuse aus den Farbvarianten Schwarz, Weiß oder Silber wählen kann, ist die Front immer Schwarz gehalten. Das lässt den StereoMaster in jeder Einsatzsituation edel erscheinen und sorgt für eine bessere Ablesbarkeit des eingelassenen Displays.

Der M500 ist in den Farbvarianten Schwarz, Silber oder Weiß zu haben.

Moderner Luxus

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der M500 einfach richtig gut ausschaut. Zeitlos, zugleich aber auch elegant. Unauffällig und doch ein Ästhet. Wertvoll aber nicht protzig. Das Alu-Kleid ist klar und ohne Ecken und Kanten, aber nicht nichtssagend oder abweisend. Im Gegenteil, die einfachen, fließenden Formen unterstreichen die hohe Wertanmutung und stellen für mich die ideale Interpretation von modernem Luxus dar. Einfach aber vielsagend. Und es fühlt sich gut an: Die glatte Oberfläche lädt einfach zum Drüberstreicheln ein. So ging es zumindest mir, als ich den M500 das erste Mal im Revox-Hauptquartier in Villingen-Schwenningen sah. Anfassen ist hier ohnehin angesagt, zumindest auf der Front, das neben einem gut ablesbaren Display auch die wichtigsten Bedienelemente beherbergt. Unterhalb der Anzeige stellt der M500 nämlich gleich sieben eindeutig erkennbare Touch-Elemente bereit. Neben der Steuerung via App oder StudioControl C200 kann die Befehligung hier also auch direkt am Gerät erfolgen.

Lautsprecher + M500: So einfach und platzsparend kann ein anspruchsvolles HiFi-Setup aussschauen.

Was ist Multiuser?

Von links nach rechts wären das der Ein-/Ausschalter, die Userwahl (dazu gleich mehr), Lautstärke-Minus, OK/Setup, Lautstärke-Plus, Abruf User-Favoriten und Zurück. Die User Favoriten-Funktion ist eine Besonderheit in der HiFi-Welt und wurde von Revox patentiert. Dahinter steckt die Möglichkeit im M500 gleich vier User-Profile mit individuellen Favoriten zu hinterlegen und auch in der App ganz individuelle Startseiten pro User anlegen zu können. In der Praxis bedeutet das, dass jedes Benutzerprofil zunächst einmal einen eigenen, individuellen Namen erhalten kann. Hinter dem Namen, z.B. „Klaus“, lassen sich anschließend individuelle Einstellungen abspeichern. Das kann eine Liste der eigenen DAB-Lieblingssender oder die favorisierte Spotify-Playlist sein. Wird dagegen der User „Elvira“ gewählt, werden andere, ebenfalls zuvor individuell abgelegte, Voreinstellungen bereitgestellt. Damit aber nicht genug: Hat man beispielsweise ein Multiroom-Setup aus mehreren M300/M500 eingerichtet, lassen sich pro Gerät weitere vier Benutzer-Profile hinterlegen. Die einmalige Einrichtung der User-Presets erfolgt über die bereits kurz beschriebene Smartphone-App und geht kinderleicht von der Hand.

Anschlussseitig für alles vorbereitet

Aber auch Besitzer klassischer Quellen/Medien kommen mit dem M500 nicht zu kurz. Dafür stellt der Halfsize-Highender erstmal vier digitale Zugänge bereit. Im Detail wären das je ein USB-, HDMI-, Koaxial-und Optical-Port. Dank ARC-fähigem HDMI-Anschluss erwacht der der Revox automatisch aus dem Standby-Schlaf, sobald der neue Fernseher eingeschaltet wird und übernimmt auch automatisch die Tonwiedergabe. Auch die Lautstärkeregelung ist in diesem Fall über die Fernbedienung des neuen OLED-TV möglich. Dazu kommen zwei analoge Eingänge in Cinchausführung. Hier finden dann beispielsweise CD-Player, Plattenspieler oder sogar das alte Tonbandgerät Anschluss. Über den direkt nebenan platzierten Vorverstärker-Ausgang lassen sich wahlweise externe Endstufen oder aber auch ein Kopfhörer-Verstärker ansteuern. Obendrein offeriert der Revox noch einen Sub-Out. Heisst: Hier kann noch ein aktiver Subwoofer verbunden werden. Das kann theoretisch sogar ein markenfremdes Gerät sein. Abgerundet wird das Paket letztlich durch einen Netzwerkanschluss, sowie Antennen für den WiFi- und DAB+/FM-Empfang.

Rückseitig ist der M500 mit allen Anschlüssen ausgestattet, die für moderne und klassische Quellen benötigt werden.

Breit und tief

Zur massiven Ausstattung kommt die klangliche Expertise: Der M500 klingt größer und prägnanter, als man vielleicht erstmal denkt. Gehört haben wir den neuen Streaming-Amp in zwei Szenarien: Im ersten Test diente dabei der Familienbruder StudioMaster T700 Turntable als Zuspieler. Während der Wiedergabe der ersten Platte wird eines sofort klar: Der M500 spielt neutral, aber auf keinen Fall distanziert oder zurückhaltend. Kaum taucht die Nadel in die Rille, entsteht eine wohlige Atmosphäre. Gleich ist erkennbar, dass hier von Vinyl zugespielt wird. Dabei werden Stimmen sauber akzentuiert und realistisch mittig auf der plastisch vor mir erscheinenden Bühne platziert. Diese ist nicht nur breit, sondern auch hörbar tief. Das passt schonmal. Von Langeweile keine Spur. Im Gegenteil, stattdessen wird mir vom ersten Moment an eine Kulisse geliefert, die dazu einlädt die Musik zu genießen. Stimme, Drums und Gitarren; alles da, alles im perfekten Timbre, offen und sauber gestaffelt.

Im ersten Hörtest diente der StudioMaster T700 Turntable als Zuspieler.

Lebensecht

Was mir auch sofort auffällt: Die spielenden Instrumente wirken auch größentechnisch realistisch. Ein Punkt, auf den ich immer besonders achte, denn so manch Verstärker und Lautsprecher neigt dazu Gitarren, Trompeten und Co. deutlich größer erscheinen zu lassen. Das wirkt im ersten Moment vielleicht effektvoller und bombastischer, ist aber schlichtweg falsch. Das ist hier ausdrücklich nicht der Fall. Alle Instrumente sind fest vor mir gestaffelt. Und sie sind auch in ihren Dimensionen lebensecht. Die Gitarre ist nicht zwei Meter lang und spielt auch nicht oberhalb der Band. Nein, sie ist „normal“ groß und bleibt auch fest an ihrem Platz. Worauf ich ebenfalls sehr gespannt war, ist die Darstellung sehr heller Frauenstimmen. Und auch hier werde ich nicht enttäuscht. Weibliche Vocals sind zwar sehr präsent, neigen aber niemals dazu sich in den Vordergrund zu drängen. Das wiederum lässt das Klangbild wohlig, lebendig und durchweg realistisch erscheinen.

Das erste Hör-Setup: StudioMaster T700, M500 und Prestige G120.

Warme Souveränität

Einzig am Bass fehlt es mir noch ein bisschen, aber auch das soll sich im nächsten Stück ändern. Hält das Futter nämlich ein ordentliches Volumen bereit, ist der M500 auch in der Lage dieses zu reproduzieren. Annette Askviks „Liberty“ ist entsprechend abgemischt und hat auch Tiefgründiges zu bieten. Damit ist ein satter Bass gemeint. Einer, der so manch Kompaktsystem vor unüberwindbare Herausforderungen stellt. Nicht aber den Revox. Er reproduziert die entsprechenden Anteile nicht vordergründig, lässt sie aber dennoch zu einem wichtigen Teil des klanglichen Gesamtbildes werden. Dabei versteht er es diese bestimmten Stellen perfekt in Szene zu setzen. Auch wenn es dabei mitunter ziemlich tief in den Basskeller geht, bleibt der Revox souverän. Fast schon nebenbei gelingt es ihm dabei jene Klarheit und Offenheit herauszustellen, für die dieser Song steht. Die imposante Saxofon-Passage sorgt schließlich für eine wohlige und warme Atmosphäre, die einfach zum Zurücklehnen und Genießen einlädt.

Invisible Speakers

Soviel Zeit bleibt aber nicht, denn nun geht es in einen anderen Hörraum. Hier steht nichts – ausser einem weiteren M500. Das sollte man zumindest glauben, denn hier sind die Lautsprecher fest in der Wand verbaut. Genauer gesagt handelt es sich um Flächenstrahler der ebenfalls zur Revox Group gehörigen Marke purSonic. Wer nun glaubt, dass das nicht klingen kann, der sollte mal einen Termin in Villingen-Schwennigen vereinbaren. Vielleicht über den Fachhändler des Vertrauens – oder über einen der Revox-Fanclubs der Republik. Ja, die gibt es und die sind auch zwischendurch immer wieder mal im Schwarzwald zu Besuch.
Aber zurück zum zweiten Testabschnitt: Statt von Platte wird diesmal gestreamt. Ausgewählt wird der gewünschte Track der Tidal-Playlist ganz einfach über die eingangs erwähnte App. Die ist so intuitiv gestaltet, dass der erste Song schnell gefunden und angespielt werden kann: Diana Krall mit „Temptation“.

Hörraum 2: Hier sitzen die Lautsprecher völlig unsichtbar in der Wand.

Feinstes Futter

Auch wenn zu Beginn nur Piano und ein Kontrabass zu hören sind, ist sofort die Größe der Bühne erkennbar, auf der dieser Song gespielt wird. Kein Wunder, diese Art von Lautsprecher nutzt quasi die gesamte Wand für die Schallwandlung. „Soundwall“ könnte man auch sagen. Formatfüllend aber eben nicht vollgeklatscht und matschig. Nein, die Bühne ist auch hier breit und facettenreich. Die Lautsprecher können allerdings auch nur das wiedergeben, was sie vom Verstärker geliefert bekommen. Und das ist hier ganz offensichtlich feinstes Futter. Spätestens als die Stimme der Kanadierin hinzu kommt, macht sich der leicht warm-gefärbte Klang im Hörraum breit. Jetzt herrscht echte Jazzclub-Atmosphäre und ich werde tief in die Musik hineingezogen. Das hat seinen Grund, denn die Detailwiedergabe ist schlichtweg exzellent. Für mich hat es den Anschein, als würden selbst die kleinsten Feinheiten einzeln verarbeitet, um am Ende an der exakt richtigen Puzzlestelle wieder ausgelegt zu werden.

Fließend und lebensecht

Als der Vorführer auf „These Bones“ von The Fairfield Four wechselt, wird dieser Eindruck nochmals unterstrichen. Jetzt sind es die einzelnen Stimmen, die die Gospel-Sounds in den Hörraum tragen. Super, das funktioniert auch wieder richtig gut. Breite Bühne, jede Stimme einzeln platziert und deutlich voneinander unterscheidbar. Und zwar nicht nur in der Stimmmelodie, sondern auch in der Positionierung. Nach dem nächsten Wechsel, diesmal auf Sarah McLachlan, gibt es dann neue Erkenntnisse: Die Akustikgitarre ist präsent. Jede Saitenbewegung ist quasi spürbar. Das funktioniert richtig gut. Und auch die etwas tiefere Stimme wird voller Körper und sowohl fein- wie grobdynamisch auf den Punkt gebracht. Das Klangbild ruht in sich, kommt zugleich aber wieder mit dem richtige Hauch an Wärme. Selbstverständlich ohne den Hörer einzulullen. Nein, amerikanisch klingt der M500 nicht – zum Glück. Dafür aber fließend, frei von jeglicher Übertreibung und ausgesprochen lebensecht.

Die Tidal-Playlist lässt sich perfekt in die Revox-App integrieren.

Fazit

Mit dem M500 geht Revox den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Der Klang steht natürlich über allem. Zugleich müssen aber auch Design und Bedienkonzept wegweisend sein. All das ist mit diesem Streaming-Amp im Halfsize-Format absolut gelungen, wie ich im ersten Kurztest in der Revox-Zentrale feststellen durfte. Eigentlich benötigt man auch nicht mehr, als ein Pärchen Lautsprecher, um sofort audiophil loslegen zu können. Da der M500 sich aber auch gegenüber Plattenspielern, CD-Playern, Fernsehgeräten und anderen analogen wie digitalen Quellen anschlussoffen zeigt, könnte er aber auch eine echte Empfehlung für eingefleischte HiFi-Fans sein, die bislang wenig mit kompakteren Audio-Bausteinen anfangen konnten. Mich hat dieser erste Test auf jeden Fall ziemlich neugierig gemacht. So richtig spannend wird es dann aber, wenn wir den M500 unter unseren Bedingungen in unserem Hörraum auf den Testparcours schicken dürfen.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Roman Maier/Hersteller

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

95 of 95

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Technische Daten

Modell:Revox
M500
Produktkategorie:Netzwerk-Receiver
Preis:3.950,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
- Silber
Vertrieb:Revox, Villingen-Schwenningen
Tel.: 07721/87040
www.revox.com
Abmessungen (HBT):87 x 200 x 342 mm
Gewicht:4,4 kg
Nennleistung:2 x 180 W / 2 Ω
2 x 120 W / 4 Ω
Multiroom/Multiuser:ja / ja
Eingänge (analog):2 x Cinch
Eingänge (digital):1 x WLAN
1 x LAN
1 x Bluetooth
1 x HDMI (ARC)
1 x USB-A (für FAT/FAT32-formatierte Speichermedien)
1 x optisch Digital
1 x koaxial Digital
1 x DAB+/FM Radio (F-Buchse)
1 x CD-Link
Ausgänge (analog):1 x Pre Out / Kopfhörer unsymmetrisch (Cinch)
1 x Subwoofer
1 x Lautsprecher
Ausgänge (digital):1 x HDMI (ARC)
Unterstützte Audio-Formate:- AAC
- ALAC
- AIFF
- FLAC
- MP3 (cbr + vbr)
- OGG Vorbis
- WAV
- MWA
Maximale Samplingraten/
Auflösungen:
- USB: PCM 192 kHz/24 bit
- SPDIF elektrisch (Eingang): PCM 192 kHz/24 bit
- SPDIF optisch (Eingang): PCM 96 kHz/24 bit
- LAN, WLAN: PCM (192 kHz/24 bit), FLAC (24 bit), AIFF (32 bit), AAC, MP3 (cbr+vbr, 320 kB), OGG-Vorbis, WMA, ALAC
Unterstützte Streamingdienste:Spotify, Qobuz, Deezer, Tidal
Radio:- FM
- DAB+
- Internetradio
Pros und Kontras:+ exzellente App-Steuerung
+ ausgezeichnete Raumdarstellung
+ imposante Dynamik
+ hohes Leistungsvermögen
+ erstklassige Verarbeitung
+ edles, zeitloses Design
+ HiRes-Unterstützung per WLAN, LAN, USB, S/PDIF
+ Anpassung an Lautsprechermodell/-größe und Aufstellungsort
+ Kopfhörerbetrieb über Pre Out

- keine DSD-Files abspielbar
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Spitzenklasse
Preis/Leistungsverhältnis:sehr gut

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