lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN

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Redakteur
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„Das Laufwerk“ nennt Symphonic Line seinen High End-Plattenspieler RG 6 Reference – und diesen Absolutheits-Anspruch löst er mit Leichtigkeit ein: Mit perfekter Präzision und durchdachtem Design, maximaler Masse und aufwändigem Antrieb ermöglicht dieser Riementriebler in Kombination mit einem Klasse-Arm und eine Top-Tonabnehmer eine fantastische Vinyl-Wiedergabe.

Der Symphonic Line RG 6 Reference präsentiert sich mit seinem außergewöhnlichen Design als ebenso elegantes wie imposantes Masselaufwerk.

Der Symphonic Line RG 6 Reference präsentiert sich mit seinem außergewöhnlichen Design als ebenso elegantes wie imposantes Masselaufwerk.

Symphonic Line – wenn dieser Name fällt, bekommen Audophile leuchtende Augen und denken dabei zumeist an superbe Signalkräftiger. Einerseits zurecht: Der exzellente Ruf der Duisburger Manufaktur gründet zuallererst auf Weltklasse-Vollverstärkern wie dem Kraftwerk MK 3 Reference Edition, dem RG 14 Edition MK 5 S, dem RG 10 MK 5 Reference HD Master S, der Vorstufe RG 3 MK 5 Reference Edition oder der Endstufe Kraft 300 Class A Anniversary Edition MK 3, die Rolf Gemein, der Gründer und Mastermind von Symphonic Line, schon seit Jahrzehnten kontinuierlich fertigt, immer wieder aktualisiert und für seine Kunden nachrüstet – Stichwort: Nachhaltigkeit. Andererseits umfasst das Portfolio des Audio-Spezialisten auch allerfeinste Lautsprecher oder CD-Spieler wie den CD-Player Reference MK 3 und ebenso exzellente Komponenten für die Schallplatten-Wiedergabe – wie eben den RG 6 Reference. Im Grunde seines Herzens ist Rolf Gemein nämlich Vinylist.

Durch das runde Design der Laufwerks-Elemente und ihre Anordnung wirken Motor, Steuerung, zweite Antriebseinheit, Teller und Tonarmplattform wie ein planetarisches Ensemble.

Durch das runde Design der Laufwerks-Elemente und ihre Anordnung wirken Motor, Steuerung, zweite Antriebseinheit, Teller und Tonarmplattform wie ein planetarisches Ensemble.

Massereiches Präzisions-Instrument

Das wird jedem klar, der den Mitinitiator des Deutschen High End in seiner Duisburger Manufaktur besucht und hier den Hörraum betritt: In diesem Zimmer, in dem Gemein die finale Feinabstimmung jeder Audio-Komponente von Symphonic Line persönlich vornimmt, steht ein die ganze Wand einnehmendes, üppig und bestens bestücktes LP-Regal, das über 3.000 Schallplatten beherbergt – und der nicht minder beeindruckende RG 6 Reference: Dieser Plattenspieler, den Gemein seit 40 Jahren baut und beständig weiterentwickelt, ist seine Premium-Quelle und agiert deshalb als Dauerläufer: Das Analog-Laufwerk ist also jeden Tag rund um die Uhr in Betrieb – und das seit Jahren. Dabei ist der RG 6 Reference ein massereiches Präzisions-Instrument – und dies sind gleich zwei Gründe, die ihn zu einer regelrechten Immobile machen und uns zum Test nach Duisburg geführt haben: Das Gesamtgewicht dieses Plattenspielers beträgt satte 50 Kilo, hinzu kommen noch etliche Pfunde durch die mitgelieferte Granit-Stellfläche und das leistungsstarke Netzteil.

Der Teller ist normalerweise mit der mitgelieferten Spezial-Matte aus Rindsleder belegt. Ohne Auflage sieht man die Verschraubung des 21-Kilo-Tellers mit der Subteller-artigen Hülse des Lagers. Mit ihr ist der Teller hier nur über zwei Schrauben verbunden. Das Lager ist derart sensibel, dass jede weitere Schraube klangliche Veränderungen nach sich zieht. Der obere separate Teil der Spindel ist abnehmbar. Durch die Teilung bleibt auch nach dem Einsetzen die energetische Verbindung zum Lager unterbrochen.

Der Teller ist normalerweise mit der mitgelieferten Spezial-Matte aus Rindsleder belegt. Ohne Auflage sieht man die Verschraubung des 21-Kilo-Tellers mit der Subteller-artigen Hülse des Lagers. Mit ihr ist der Teller hier nur über zwei Schrauben verbunden. Das Lager ist derart sensibel, dass jede weitere Schraube klangliche Veränderungen nach sich zieht. Der obere separate Teil der Spindel ist abnehmbar. Durch die Teilung bleibt auch nach dem Einsetzen die energetische Verbindung zum Lager unterbrochen.

Massive Solidität und mechanische Sensibilität

Dazu ist das Laufwerk und hier insbesondere das Lager so exakt und toleranzarm gefertigt, dass selbst Temperaturschwankungen Einfluss auf seine Performance haben. Ebenso belohnt es der mehrteilige RG 6 Reference, ihm nach akribischem Aufbau und Einrichtung eine Einspielzeit zu gönnen. Diese Kombination von massiver Solidität und mechanischer Sensibilität ist die Basis für die akustische Akkuratesse und Feinsinnigkeit des Plattenspielers. Kommen wir zuerst zum gewichtigen Part: Der RG 6 Reference ist ein Masselaufwerk – und besteht durch und durch aus Aluminium: Sämtliche Bestandteile des mehrteiligen Analoglaufwerks sind aus dem vollem Material gefräst. So wiegt bereits das knapp fünf Zentimeter hohe und 40 Zentimeter durchmessende Chassis etwa zwölf Kilo, hinzu kommt noch die Tonarm-Trageplattform. Das außergewöhnliche Design dieses Plattenspielers beginnt bei der ovalen Formgebung des Chassis. Diese optisch anmutige und geschmeidige Geometrie hat Gemein auch aus akustischen Gründen zur bestmöglichen Schwingungsvermeidung gewählt. Rest-Resonanzen werden durch unterseitig applizierte Bitumen-Plättchen unschädlich gemacht.

Die Tonarmplattform scheint über dem Chassis zu schweben, hat aber natürlich einen Kontaktpunkt. So ist die Plattform drehbar. Dadurch können verschiedenste Tonarme bis zu einer Länge von zwölf Zoll auf ihr montiert werden.

Die Tonarmplattform scheint über dem Chassis zu schweben, hat aber natürlich einen Kontaktpunkt. So ist die Plattform drehbar. Dadurch können verschiedenste Tonarme bis zu einer Länge von zwölf Zoll auf ihr montiert werden.

Definierte Vibrationsableitung für klaren Klang

Dieses Chassis ist auf drei Spikes gelagert. Sie ermöglichen eine punktuelle Ankopplung an die Unterfläche: Dies ist die mitgelieferte Marmorplatte, die mit ihrem hohen Gewicht und ihrer Vibrationsunwilligkeit ebenfalls zur mechanischen und akustischen Ruhe beiträgt. Zwei Spikes sind im schmaleren Bereich der Tonarm-Trageplattform positioniert. Sie sind höhenverstellbar und ermöglichen die perfekte horizontale Ausrichtung des RG 6 Reference. Der dritte Spike ist eigentlich ein Fuß. Er sitzt im breiteren Chassis-Bereich mittig unter dem Plattenteller sowie dem Lager – also an jenem Punkt, auf den sich das ganze Gewicht des Laufwerks konzentriert. Hier dient der Fuß der Ableitung der Schwingungsenergie. Sie stammt von der Bewegung der Abtastnadel, von der dadurch angeregten Vibration der Schallplatte und der Rotation des Tellers samt Spindel im Lager. Ohne Ableitung würde diese Schwingungsenergie im Laufwerk verbleiben, auf die Abtastung rückwirken und den Klang verschlechtern. Die definierte Ableitung hingegen ermöglicht jene Grundton- und Bassfähigkeit, die vielen Laufwerken fehlt.

Aus dem Vollen gefräst: Die Komponenten des Masselaufwerks bestehen durch und durch aus Aluminium und sorgen für ein Gesamtgewicht von 50 Kilo. Unter dem Chassis sind die beiden höhenverstellbaren Spikes erkennbar – und, genau unter der Tellermitte, der Fuß, über den die Ableitung der Schwingungsenergie an die Grantitplatte stattfindet.

Aus dem Vollen gefräst: Die Komponenten des Masselaufwerks bestehen durch und durch aus Aluminium und sorgen für ein Gesamtgewicht von 50 Kilo. Unter dem Chassis sind die beiden höhenverstellbaren Spikes erkennbar – und, genau unter der Tellermitte, der Fuß, über den die Ableitung der Schwingungsenergie an die Grantitplatte stattfindet.

Stattliche Basis, imposanter Teller

Oberseitig beherbergt das Chassis nun eine stattliche Trageplattform für den Tonarm. Diese Basis ist ebenfalls aus dem vollen Metall gefräst, ragt acht Zentimeter auf und durchmisst 15 Zentimeter. Auch hier wirkt wieder viel Masse gegen mögliche Vibrationen – in diesem Fall stammen sie vom Tonarm. Diese Trageplattform scheint bei aller Gewichtigkeit schwerelos zu schweben: Sie ist vom Chassis weitestgehend entkoppelt und hat zu ihm nur einen einzigen, punktuellen Kontakt. Dadurch ist die Plattform drehbar. So können auf dieser Basis verschiedenste Tonarme bis zwölf Zoll montiert werden – flexibel, flott und einfach. Das ist eine ebenso pfiffige wie elegante Lösung. Das größere Gegenstück zur runden, rondellartigen Trageplattform ist der Teller: Wiederum aus dem vollen Aluminium gefräst und gedreht, wiegt dieser mächtige, mühlsteinhafte, elf Zentimeter hohe Teller beeindruckende 21 Kilo. Auch hier wieder: viel Masse für maximale Ruhe. Schließlich findet im und am Teller durch die dauerhafte Drehbewegung die größte Bewegung statt.

Hier ist die Tonarm-Plattform passend für den Linn Ekos SE ausgelegt. Der Neun-Zoll-Tonarm ist das Flaggschiff des schottischen High End-Herstellers.

Hier ist die Tonarm-Plattform passend für den Linn Ekos SE ausgelegt. Der Neun-Zoll-Tonarm ist das Flaggschiff des schottischen High End-Herstellers.

Das Lager: perfekte Präzision, reibungsarme Rotation

Für die Geschmeidigkeit dieser Rotation ist das Lager verantwortlich. Auch hier ist Massivität Trumpf: Das Lager bringt es auf ein Eigengewicht von eineinhalb Kilo. Dieses Lager ist, um eine Energieübertragung auf das Chassis zu vermeiden, von diesem mechanisch entkoppelt. Die Qualität des Lagers ist nun ein Merkmal, das unsere Reference-Version vom normalen RG 6 abhebt: Die Exaktheit und Toleranzarmut, mit der die 16-Millimeter-Spindel aus speziellem Edelstahl in der Buchse läuft, wird durch einen aufwändigen Handschliff mit Diamantpulver erreicht. Diese Präzision sorgt für eine hochgradig reibungsarme, taumelfreie, konstant-gleichmäßige und geschmeidige Rotation der Spindel. Hierzu trägt auch die Schmierung mit einem Spezial-Öl von besonderer Viskosität bei. Der Lagerboden, auf dem die ballig geschliffene Spindel mit punktuellem Minimal-Kontakt rotiert, begünstigt die verschleiß- und friktionsarme Drehung durch seine immense Härte: Er besteht aus dem gesinterten Wolframcarbid-Kobalt-Hartmetall Widia. All dies ermöglicht eine derartige Präzision, dass besagte Temperaturschwankungen Einfluss auf die Rotation haben.

Der ausgelagerte kraftvolle Motor treibt den Teller über einen Langriemen an. Die zugehörige Steuereinheit garantiert und kontrolliert die hochpräzise und konstante Umdrehung. Die Geschwindigkeit – wahlweise 33⅓, 45 oder 78 UpM – wird über gleich zwei Wendel-Potentiometer festgelegt und kann mit größter Feinheit justiert werden. Der dritte Drehknopf dient dem An/Aus-Schalten des Motors.

Der ausgelagerte kraftvolle Motor treibt den Teller über einen Langriemen an. Die zugehörige Steuereinheit garantiert und kontrolliert die hochpräzise und konstante Umdrehung. Die Geschwindigkeit – wahlweise 33⅓, 45 oder 78 UpM – wird über gleich zwei Wendel-Potentiometer festgelegt und kann mit größter Feinheit justiert werden. Der dritte Drehknopf dient dem An/Aus-Schalten des Motors.

Akkurater Antrieb, aufwändige Steuerung

Diese Abweichung nivelliert man über die externe Steuerung des ebenfalls ausgelagerten Motors. Beide Baugruppen führen zugunsten des stimmig-harmonischen Designs die kreisrunde Formgebung fort, sind dabei aber aneinandergeschmiegt, sodass sie eine liegende „8“ ergeben. Durch die kleine Kontaktstelle verlaufen, nach außen hin unsichtbar, die nötigen Verbindungskabel. Die Provenienz des hochqualitativen und kraftvollen Präzisionsmotors ist ein gehütetes Betriebsgeheimnis von Symphonic Line, ebenso die genaue Funktionsweise der Steuerung. Ihre Außergewöhnlichkeit erahnt man, weil gleich zwei sogenannte Wendel-Potentiometer dem gleichen Ziel dienen: Der exakten Einstellung der Umdrehungsgeschwindigkeiten 33⅓, 45 und 78 UpM. Diese Präzisions-Widerstände können mehrere Umdrehungen vollführen, agieren ultrafein und breitbandig, weshalb sie auch für Audio-Anwendungen erste Wahl sind. So lässt sich ultrapräzise die Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors feinjustieren. Dieser Antrieb versetzt nun den Teller über eine Langriemen in Drehung. Hierfür wählt Gemein Riemen von Transrotor, weil diese ohne Übergang an der Verbindungsstelle gefertigt sind und so besonders gleichmäßig laufen.

Planetarisches Ensemble mit passivem Zweitantrieb

Für eine noch reibungsärmere Rotation sorgt bei der Reference-Version des RG 6 eine zusätzliche zweite Antriebseinheit. Sie sieht dem Motor zum verwechseln ähnlich, ist allerdings passiv. Diese zweite Antriebseinheit wird dem Motor genau gegenüberliegend platziert, sodass sich der Plattenteller dazwischen befindet. Diese symmetrische Anordnung führt den Riemen quasi tangential am Teller entlang. Dies entlastet die Spindel, weil auf sie nun keine einseitigen Zugkräfte mehr wirken. Dadurch reduzieren sich abermals Reibungen und Resonanzen im Lager. Akustisch soll dieser Doppel-Antrieb die Ruhe und die Räumlichkeit der Wiedergabe steigern. Mit diesem zweiten Antrieb besteht der RG 6 Reference aus fünf Elementen. Sie wirken aufgrund ihrer Formgebung und ihrer Positionierung ein planetarisches Ensemble. Diese Assoziation passt prima, denn, wir nehmen es mal vorweg: Der RG 6 Reference klingt galaktisch gut. Das liegt aber auch an der Stromversorgung sowie der stimmigen Kombination mit einem exzellenten Arm und einem superben Tonabnehmer.

In der Reference-Version ist der RG 6 mit einer zweiten passiven Antriebseinheit ausgestattet. Sie wird gegenüber vom Motor aufgestellt, sodass der Teller des Laufwerks genau dazwischen positioniert ist. Dadurch wird eine einseitige Zugkraft auf die Spindel vermieden – und somit Reibung im Lager minimiert.

In der Reference-Version ist der RG 6 mit einer zweiten passiven Antriebseinheit ausgestattet. Sie wird gegenüber vom Motor aufgestellt, sodass der Teller des Laufwerks genau dazwischen positioniert ist. Dadurch wird eine einseitige Zugkraft auf die Spindel vermieden – und somit Reibung im Lager minimiert.

Hochpotentes Netzteil

Beginnen wir mit der Stromversorgung: Sie ist, wie es sich in dieser Liga auch gehört, ebenfalls ausgelagert und residiert im Symphonc Line-typischen robusten, schwarz lackierten Stahlblechgehäuse. Die Maße von 10 mal 37 mal 19 Zentimeter und das hohe Gewicht lassen es schon ahnen: Darin agiert ein hochpotentes Netzteil. Unter der Haube stecken ein Trafo mit einer Leistung von üppigen 350 Voltampere und eine Siebungs- und Speicherfraktion, deren Kondensatoren eine Kapazität von satten 140.000 Mikrofarad aufweisen. O-Ton Gemein: Hieraus könnte man auch einen Verstärker bauen. Ein potentes Netzteil sorgt dank seiner großen sowie prompten Lieferfähigkeit und seiner reichlichen Reserven für hochgradige Stabilität und trägt damit zur Ruhe des Laufwerks bei. Hier ist sogar eine Steigerung möglich: Statt mit dem „Powernetzteil“ kann der RG 6 Reference mit dem „Turbonetzteil“ ausgestattet werden: Es agiert mit gleich zwei Super-Mu-Metall-Trafos, die jeweils 300 Voltampere erbringen, und einer Kondensatoren-Kombination, die eine Kapazität von 300.000 Mikrofarad besitzt.

Die Front der externen Stromversorgung. Sie ist im Symphonic Line-typischen robusten Gehäuse untergebracht. Das Netzteil bürgt dank seines potenten Trafos und der satten Kapazität der Siebungs- und Glättungskondensatoren für hohe Lieferfähigkeit und reichlich Reserven. Das befördert die Laufruhe und Stabilität des Antriebs – und damit die gelassenen Performance des Laufwerks.

Die Front der externen Stromversorgung. Sie ist im Symphonic Line-typischen robusten Gehäuse untergebracht. Das Netzteil bürgt dank seines potenten Trafos und der satten Kapazität der Siebungs- und Glättungskondensatoren für hohe Lieferfähigkeit und reichlich Reserven. Das befördert die Laufruhe und Stabilität des Antriebs – und damit die gelassenen Performance des Laufwerks.

Top-Tonarm und edles MC-System

Nun zu Arm und Abtaster: Beide sind nicht Bestandteil des RG 6 Reference. Gemein hat sein Modell mit dem edlen Linn Ekos SE ausgestattet, diesen Neun-Zoll-Arm aber mit einem eigenen Headshell-Kabel versehen. Unter der Kopfplatte sitzt das Symphonic Line RG 8 Gold MK 3. Gemein lässt dieses MC-System nach eigenen Vorgaben und mit Werkstoffen, die heute auf dem freien Markt nicht mehr erhältlich sind, von A.J. van den Hul fertigen. Ihn hält Gemein für die weltweit größte Koryphäe im Bereich des Tonabnehmerbaus. Die Spulendrähte dieses System sind feiner als ein Menschenhaar und bestehen aus reinem Gold. Zur Steigerung der Ausgangsspannung besitzt das System einen zusätzlichen stirnseitigen Magneten, so liefert es 0,4 Millivolt. Auf Wunsch sind andere Spannungswerte realisierbar. Natürlich weist der abtastende Edelstein mit dem vdH 1 einen Van den Hul-Schliff auf. So punktet das MC-System mit einer Übersprechdämpfung von über 40 Dezibel und einem Frequenzgang bis über 60.000 Hz.

Unter der Headshell sitzt mit dem RG 8 Gold MK 3 eine neue Version des exzellenten MC-Systems von Symphonic Line. Es ermöglicht eine exzellente Abtastung der Schallplatte mit extrem niedrigem Rillengeräusch. Die Fertigung übernimmt, nach genauen Vorgaben, der niederländische Spezialist van den Hul. Die Spulen des Systems sind mit hauchfeinen Goldfäden bewickelten. Stirnseitig sitzt der zusätzliche Magnet. Er steigert die Ausgangsspannung – und ermöglicht, weil hier auch eine Nadel haften kann, eine leichtere Azimutheinstellung bei der Justage des Systems. Auf Wunsch wird der Tonabnehmer in einer Holzausführung gefertigt.

Unter der Headshell sitzt mit dem RG 8 Gold MK 3 eine neue Version des exzellenten MC-Systems von Symphonic Line. Es ermöglicht eine exzellente Abtastung der Schallplatte mit extrem niedrigem Rillengeräusch. Die Fertigung übernimmt, nach genauen Vorgaben, der niederländische Spezialist van den Hul. Die Spulen des Systems sind mit hauchfeinen Goldfäden bewickelten. Stirnseitig sitzt der zusätzliche Magnet. Er steigert die Ausgangsspannung – und ermöglicht, weil hier auch eine Nadel haften kann, eine leichtere Azimutheinstellung bei der Justage des Systems. Auf Wunsch wird der Tonabnehmer in einer Holzausführung gefertigt.

Finales Feintuning

Natürlich nimmt Gemein auch bei seinem Plattenspieler rein nach Gehör ein finales Feintuning vor, um unerwünschte Restvibrationen und Störungen zu beseitigen und einen absolut stimmig-harmonischen Klang zu erzielen. Neben den schon erwähnten Bitumen-Plättchen sehen wir zwischen Chassis-Oberseite und Teller eines von Symphonic Lines speziellen Klebe-Pads, von denen ein weiteres auf dem Netzteil-Trafo appliziert ist. Hier trägt Rolf Gemein auch an ausgesuchten Stellen C37-Lack auf, mit dem er ebenfalls den Tonarm benetzt hat. Auch das von van den Hul gelieferte MC-System wird von Gemein noch einmal feingetunt. So abgestimmt steht der RG 6 Reference nun spielbereit vor uns. Gemeins Modell ist in Perlmutt lackiert, das passt prima zu den vergoldeten Drehknöpfen und dem Plattengewicht. Der Plattenspieler wird aber auch in jeder anderen gewünschten RAL-Farbe lackiert. Diese Lackierung ist sündhaft teuer, weil das Finish absolut eben und homogen sein muss. Gerade beim rotierenden Plattenteller würde jede Welle und jede Schliere sofort auffallen.

Der Glanz des Tonarms rührt vom Feintuning: Rolf Gemein arbeitet bei seiner persönlich vorgenommenen finalen klanglichen Abstimmung jeder Komponente mit C37-Lack.

Der Glanz des Tonarms rührt vom Feintuning: Rolf Gemein arbeitet bei seiner persönlich vorgenommenen finalen klanglichen Abstimmung jeder Komponente mit C37-Lack.

Der Symphonic Line RG 6 Reference in der Praxis

Der RG 6 Reference ist in Gemeins Hörraum über das Symphonic Line Reference NF-Phonokabel an den Vollverstärker Symphonic Line RG 10 MK 5 Reference HD Master S angeschlossen. Als Lautsprecher dient ein Paar Symphonic Line Belcanto Edition, die Gemein gerade optimiert und als Testmodell bezeichnet. Die Klangkette ist warmgespielt, das Abtastsystem hat aber erst wenige Betriebsstunden absolviert. In einigen Tagen und Wochen wird es also nochmals offener, freier und runder im Ton werden. Dabei klingt die Wiedergabe bereis jetzt schlichtweg fantastisch. Das erleben wir direkt zum Auftakt mit den King’s Singers. Das berühmte Vokal-Ensemble intoniert den „Jimmy Brown Song“ – und gleich der Einsatz ist eine Offenbarung. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1976, doch das Sextett hat eine verblüffende Gegenwärtigkeit: Die sechs Sänger scheinen förmlich vor uns zu stehen – gruppiert in einem leichten Bogen um ihren zentralen Tenor Alastair Thompson.

Das gesamte Laufwerk steht auf einer Granitplatte und bietet abermals reichlich Gewicht zugunsten einer ruhigen und entspannten Wiedergabe. Diese Granitplatte gehört zum Lieferumfang und wird nach Kundenwunsch bemaßt.

Das gesamte Laufwerk steht auf einer Granitplatte und bietet abermals reichlich Gewicht zugunsten einer ruhigen und entspannten Wiedergabe. Diese Granitplatte gehört zum Lieferumfang und wird nach Kundenwunsch bemaßt.

Überragende Präsenz, superbe Dynamik, sonores Fundament

Thompson eröffnet mit seiner kistallklaren Stimme die Vokal-Vita über Jimmy Brown. Dabei fasziniert uns sofort die Unmittelbarkeit: Die körperliche Präsenz des Tenors ist überragend. Bald grundieren die Kollegen seinen Gesang mit herrlichen Harmonietönen – und verstärken mit ihrem Einsatz die Illusion, dass das Sextett hier im Hörraum singt. Das liegt auch an der superben Dynamik: Die Sänger stufen meisterhaft ihre Stimmen in Lautstärke und Intensität ab, und diese lebhaft-lebendigen Veränderungen sind selbst in feinsten Facetten hörbar und wahrnehmbar. In solcher Perfektion sorgt diese Vokalkunst für Gänsehaut! Die Imagination gelingt auch wegen der Transparenz und Sonorität der Wiedergabe. So erleben wir bei den Harmonien einen absolut differenzierten Zusammenklang des Stimmen-Sextetts. Hierbei beeindruckt uns insbesondere die Wiedergabe der Baritone und des Basses. Da haben manche Analoglaufwerke ihre Schwäche. Mit dem RG 6 Reference hingegen erleben wir einen vollen Grund- und Tiefton samt raumfüllendem Fundament – gerade bei länger ausgehaltenen Bordun-Tönen im Bass.

Immersive Räumlichkeit

Wir genießen aber ebenso die wunderbare Vielfalt der Melodien: Die Stimmen haben in diesem Chorsatz spannende Verläufe, und wir können die Intervalle bei jedem einzelnen Sänger mühelos nachvollziehen. So wunderbar die Stimmen harmonisch verschmelzen, so sauber sind alle sechs Stimmkünstler voneinander unterscheidbar. Das liegt auch an der exzellenten Akkuratesse der Abbildung. Wir vermögen jedem Vokalisten eine ganz genauen Position im Raum zuzuordnen. So sind Songstrophen, in denen das Geschehen etwa zwischen den Countertenören und der Bariton/Bass-Fraktion hin- und hergeht, ein echtes Stereo-Erlebnis. Die dreidimensionale Darstellung hat ebenso eine tolle Tiefe: Die Aufnahme fand in den berühmten Abbey Road Studios statt, gemessen am großen Hall offenbar im riesigen Studio One. Die Abbildung dieser Räumlichkeit ist grandios: Durch die superbe Auflösung nehmen wir selbst feinste Schallreflexionen von den Wänden des Studios wahr. Wir können die Größe dieses Saals intensiv und immersiv erfahren, das imaginierte Ambiente des Aufnahmeraums macht die wahren Wände vergessen.

Das Phonokabel wird aus dem Laufwerks-Chassis unterseitig herausgeführt, so lässt es sich optisch unauffällig verlegen. Als Signalkabel kommt hier das Symphonic Line Reference NF-Phonokabel zum Zug.

Das Phonokabel wird aus dem Laufwerks-Chassis unterseitig herausgeführt, so lässt es sich optisch unauffällig verlegen. Als Signalkabel kommt hier das Symphonic Line Reference NF-Phonokabel zum Zug.

Reinheit und Ruhe

Das klappt auch deshalb so gut, weil einerseits die Abtastung der Schallplatte extrem geräuscharm gelingt. Hier vollbringt das MC-System bei der betagten Schallplatte ein echtes Wunder. Andererseits glänzt die Wiedergabe mit einer herrlichen und wohltuenden Ruhe: Der Gesang der King’s Singers klingt absolut selbstverständlich, stimmig und völlig entspannt, als könnte es gar nicht anders sein. Hier macht sich die grandiose Gewichtigkeit und Unerschütterlichkeit des Masselaufwerks bemerkbar – und die durchdachte Ableitung klangverunklarender Vibrationen. So spielt sich das gesamte musikalische Geschehen ohne ablenkende Störungen vor einem tiefschwarzen Hintergrund ab. Die herrliche Reinheit und Ruhe erleben wir auch mit den weiteren Stücken dieser Session – etwa mit „Ordinary Guy“ von Jacob Dinesen: Der dänische Singer/Songwriter erinnert an Bruce Springsteen – und sein Gesang sorgt nun für unsere zweite Gänsehaut: Dinesens warme und doch sanft reibende Stimme klingt noch sonorer, als wir sie kennen, wirkt noch inniger – und ist damit noch berührender.

Motor und Steuerung sind miteinander verbunden, so bleiben die nötigen Verbindungskabel unsichtbar. Auch diese Antriebseinheit ist vom Untergrund entkoppelt.

Motor und Steuerung sind miteinander verbunden, so bleiben die nötigen Verbindungskabel unsichtbar. Auch diese Antriebseinheit ist vom Untergrund entkoppelt.

Phänomenale Darstellungskraft

Dinesen begleitet sich dazu auf der Akustik-Gitarre. Hier wird nun dank der phänomenalen Darstellungskraft Materie erfahrbar: Wir hören den Stahl der Saiten, das Holz des schwingenden Korpus – und wissen wegen des weichen Toncharakters des Pickings, dass Dinesen die Saiten mit bloßen Fingern zupft. Der Barde wird von Bass und Schlagzeug begleitet, auch hier merken wir: Es steckt mehr in der Schallplattenrille, als wir bislang wussten. Der Bass besitzt bei gleicher Konturiertheit merklich mehr Tiefe und Tragkraft. Das Drumming wirkt agiler: Jesper Andersen spielt auf der Snare einen Shuffle mit Besen, doch in dieser Plastizität und mit dieser dynamischen Abstufung haben wir den Aufprall der Borsten auf das Fell der Rasseltrommel nicht gehört. So klingt der Shuffle herrlich frisch! Auch die Backgrundgesänge, die wir sonst eher als flächige Füllung registriert haben, sind nun in ihren Einzelstimmen wahrnehmbar. Dank dieser Wiedergabe steigt „Ordinary Guy“ in unserer Lieblingssong-Liste noch weiter nach oben.

Reine Musik

Wechseln wir zu einer üppig instrumentierten Nummer: Donald Fagens „Mary Shut The Garden Door“. Auch den Song kennen wir bestens – doch nun klingt er, als hätten wir nicht die Original-LP aufgelegt, sondern ein noch gelungeneres Remaster. Es beginnt schon mit der Abtastung: Unsere LP hat schon etlichen Jahre und Abspielvorgänge hinter sich. Doch auf dem RG 6 Reference-Laufwerk und mit dem RG 8 Gold MK 3-System klingt die Platte, als wäre sie fast neu: Sie läuft nahezu frei von jeglichen Abspielgeräuschen. Wir hören die reine Musik – und auch sie erstaunt uns in allen Disziplinen. Gleich der Einstieg mit Bass und Schlagzeug kommt so ansatzlos, dass wir zusammenzucken. Dafür braucht Drummer Keith Carlock nur einen Bassdrum-Tritt und einen Chrash-Becken-Anschlag. Wow! Auch danach ist das Schlagzeug herrlich präsent: Jeder Trommelanschlag hat dank der Top-Dynamik einen tollen Attack. So besitzt die Bassdrum einen satten Punch, die Snare einen herrlich trockenen Hieb.

Imposanter Beschwerer: Ein vergoldeter Puck sorgt mit rund 800 Gramm Gewicht dafür, dass die Schallplatte auf den Teller gepresst wird.

Imposanter Beschwerer: Ein vergoldeter Puck sorgt mit rund 800 Gramm Gewicht dafür, dass die Schallplatte auf den Teller gepresst wird.

Unerhörter Detailreichtum

Auch die Hi-Hat-Figuren haben wir noch nie so deutlich heraushören können. Sie heben sich hier perfekt von dem Shaker ab, der sonst die Beckenarbeit etwas verdeckt. Die superbe Durchhörbarkeit verdank sich auch dem akkuraten Bass. Hier staunen wir abermals: Mit diesem Volumen, dieser Mächtigkeit und Schubkraft haben wir Freddie Washingtons markantes Tiefton-Motiv, das den Song prägt, noch nicht erlebt. Zugleich ist der so tiefreichende Bass überaus aufgeräumt. So können sich auf diesem definierten Fundament alle anderen Instrumente frei ausbreiten. Das ist auch gut so, denn der Song ist mit elf Stimmen und Instrumente besetzt. Zu Bass und Schlagzeug gesellen sich Percussion, Gitarren, Keyboards, Vibraphon, Melodica, Flöte, Background-Chor und Leadgesang. Doch trotz der mannstarken Besetzung und des dichten Satzes hören wir dank der exzellenten Transparenz nun deutlich auch Details, die wir bislang nie beachtet haben – etwa beim Melodika-Solo die Tremolo-Gitarre, die im Hintergrund mit Turbo-Wechselanschlag immer wieder coole Zweiklänge einwirft.

Wahrhaftigkeit

Dank der Klarheit und den nun hörbaren Details verstehen wir auch den Song noch besser: Jetzt ergänzen sich die von links und rechts immer wieder eingeworfenen abgestoppten Gitarrenpatterns und Töne mit dem fast schon Morseton-artigen mittigen Keyboard-Motiv zu einem sinnvollen Ganzen. Auch hier erleben wir wieder diese ungemeine Stimmigkeit: So ist die sonst immer etwas penetrant wirkende Triangel jetzt perfekt eingebettet, so sind die Backgroundgesänge nun derart deutlich dargestellt, dass wir bei den tollen tonalen Reibungen im Melodie- und Harmonieverlauf jeden einzelnen Intervall-Sprung hören. Phänomenal! Die Krönung ist schließlich der Solo-Gesang: Fagen lispelt leicht und hat ein heiser-hauchiges, angerautes Organ. Oft klingt seine Stimme deshalb etwas anstrengend, ein wenig amorph und artifiziell. In dieser Klangkette mit dem RG 6 Reference erleben wir, wie der Frontmann wirklich klingen sollte: Frei von künstlicher Schärfe hat Fagen nun eine wahrhaftige physische Präsenz und steht als echte körperhafte Person vor uns.

Der Hörraum von Rolf Gemein: Hier prüft der High End-Pionier und Symphonic Line-Gründer jede Komponente seiner Manufaktur auf Herz und Nieren und nimmt die finale Abstimmung vor. Im Hintergrund sehen wir als Lautsprecher die Symphonic Line Belcanto Edition.

Der Hörraum von Rolf Gemein: Hier prüft der High End-Pionier und Symphonic Line-Gründer jede Komponente seiner Manufaktur auf Herz und Nieren und nimmt die finale Abstimmung vor. Im Hintergrund sehen wir als Lautsprecher die Symphonic Line Belcanto Edition.

Fazit

Der RG 6 Reference löst den Absolutheits-Anspruch ein: „Das Laufwerk“ nennt Symphonic Line seinen High End-Plattenspieler – und er beweist mit Bravour, dass er diesen Titel zurecht trägt. Als Masselaufwerk sorgt er für eine Wiedergabe mit herrliche Ruhe und Gelassenheit, Stimmigkeit und Selbstverständlichkeit – als könnte es gar nicht anders sein. Hierzu tragen auch das hochpräzise aufwändige Lager, der kraftvolle Motor samt passivem zweiten Antrieb und das potente Hochleistungs-Netzteil bei. Im Zusammenspiel mit einem Top-Tonarm und einem superben Abtaster gelingt dem RG 6 Reference eine grandiose 3D-Darstellung mit geradezu immersiver Räumlichkeit und eine atemberaubend präsente und plastische Abbildung von Stimmen und Instrumenten. Dank der anspringenden Dynamik, der exzellenten Auflösungsfähigkeit und dem herausragenden Detailreichtum haben die Musiker eine verblüffende Vitalität und Wahrhaftigkeit. Durch die phänomenale Reinheit, Klarheit und Transparenz offenbaren sich dabei bislang unerhörte Details der Musik. So ist die Performance des im Design planetarisch anmutenden RG 6 Reference galaktisch gut.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: Roman Maier

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Luxury-Klasse
Preis/Leistung: angemessen
260210.Symphonic Line.Testsiegel

Technische Daten

Modell:Symphonic Line
RG 6 Reference
Produktkategorie:Plattenspieler, Analog-Laufwerk
Preise:- RG 6 Reference (ohne Tonarm, ohne System ): 44.000,00 €
- Netzteil-Upgrade mit Turbo-Netzteil: 6.000,00 €
- Tonabnehmer Symphonic Line RG 8 Gold MK 3: 6.500,00 €
- etwaige Tonabnehmer-Reparaturen: 450,00 €
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Gehäuse: Lackierung in RAL-Farbton
- Knöpfe, Puck: Gold
Vertrieb:Symphonic Line, Duisburg
+49 (0) 203 31 56 56
www.symphonic-line.de
Abmessungen:- Chassis: 45 x 400 mm
- Teller: 11 x 305 (⌀) mm
- Motor: 70 x 150 (⌀) mm
- Steuereinheit: 70 x 150 (⌀) mm
- Granitplatte: 750 x 550 mm (Maße nach Wunsch änderbar)
- Netzteil: 112 x 201 x 391 mm
Gewicht:- Gesamtgewicht: 50 kg*
- Chassis: 12 kg*
- Teller: 21 kg*
- Puck: 0,8 kg*
- Netzteil: 8 kg*

*Herstellerangabe
Prinzip:- Masselaufwerk
- Riemenantrieb
- Radialtonarm
- manuelle Bedienung
Geschwindigkeiten:33⅓, 45 und 78 UpM
Tonarm:- Lieferung ohne Tonarm (beim Testmodell: Linn Ekos SE)
Tonabnehmer:- Lieferung ohne Tonabnehmer (beim Testmodell: Symphonic Line RG 8 Gold MK 3)
Ausgang:1 x unsymmetrisch (Cinch)
Lieferumfang:- Symphonic Line RG 6 Reference
- Chassis
- Teller
- Tonarm-Trageplattform
- Tonarmbasis
- externer Motor
- externe Steuerung
- externes Netzteil
- zusätzliche passive Antriebseinheit
- Riemen
- Granit-Grundplatte
- Stroboskop-Scheibe
- Rindsleder-Matte
- Puck
Optionale Features/ Ausstattung:- Netzteil-Upgrade mit Turbo-Netzteil: 6.000,00 €
- Tonabnehmer Symphonic Line RG 8 Gold MK 3 (MC): 6.500,00 €
Service:- Kosten-Deckelung bei etwaiger Tonabnehmer-Reparatur auf 450,00 €
Pros und Contras:+ herrliche Ruhe, Gelassenheit und Stimmigkeit
+ phänomenale Reinheit, Klarheit und Transparenz
+ superbe Auflösungsfähigkeit
+ herausragende Detailreichtum
+ anspringender Dynamik und Akkuratesse
+ sonorer Grundton und voller Bass
+ grandiose Räumlichkeit mit ausgezeichneter und akkurater Breiten- sowie Tiefenstaffelung
+ immersive Dreidimensionalität
+ stupende Darstellungskraft
+ großartige Präsenz und Plastizität von Stimmen und Instrumenten
+ 3 Umdrehungsgeschwindigkeiten: 33⅓, 45 und 78 UpM
+ hochpräzise Drehzahleinstellung
+ resonanz- und vibrationsresistentes Chassis mit definierter Ableitung der Schwingungsenergie
+ kraftvoller, leiser Motor mit extrem hoher Drehzahlkonstanz und Gleichlaufstabilität
+ zweite passive Antriebseinheit für noch gleichmäßigeren Antrieb
+ hochpräzise Motorsteuerung mit überaus feiner und exakter Geschwindigkeits-Feinregulierung
+ superbes präzise-spielfreies Lager für reibungsminimierten Lauf und ausgezeichnete Laufruhe
+ Armbasis drehbar und flexibel verstellbar für alle Tonarme bis 12''
+ höhenverstellbare Füße
+ kraftvolles Netzteil für stabile Versorgung und prompte Lieferfähigkeit
+ einzigartiges Design
+ ausgezeichnete Verarbeitung
+ Upgrade-Möglichkeit beim Netzteil
+ Kosten-Deckelung bei etwaigen Tonabnehmer-Reparaturen auf 450,00 €
+ Manufaktur-Fertigung
+ Lackierung in jeder gewünschten RAL-Farbe

- keine Abdeckhaube
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Luxury-Klasse
Preis-/Leistungangemessen
Getestet mit:- Tonabnehmer Symphonic Line RG 8 Gold MK 3 (MC)
- Tonarm: Linn Ekos SE
- Verstärker: RG 10 MK 5 Reference HD Master S
- Lautsprecher: Belcanto Edition (Testmodell)
- Signalkabel: Symphonic Line Reference NF-Phonokabel
- Lautsprecherkabel: Symphonic Line Harmonie HD
- Netzkabel: Symphonic Line High End music electric
- Netzleiste/-Filter: Symphonic Line Stromkonverter
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